Medizinisches Versagen

  • Hier kommt eine Storry von lola°°°123 viel Spaß und an die Feeds denken :P



    Tom war wie immer spät drann. Auf der Autobahn war die Hölle los. Auf der A4 ging so ziehmlich garnichts mehr und die umligenden Umleitung waren auch dicht. Also blieb ihm nichts anderes übrig als über die Landstraße zum Revier zu gelangen. Immer wieder versuchte er Semir zu erreichen doch er ging nicht an sein Handy. Er machte sich nichts drauß das wäre immer hin nicht das erste mal das sein lieber Partner ihn wie sagte er doch immer überhört hatte. Ein leichtes Lächeln huschte über Kranichs Gesicht.
    Endlich kam er in der PAST an. "Ah Tom schön das ich sie hier auch noch mal sehe." "Na toll das fängt ja wieder super an". Murmelte Tom leise vor sich hin als die Chefin ihn abfing. "Was haben sie gerade gesagt?" "Ich äh nichts, nur das auf der Autobahn die Hölle los war und die umliegenden Umleitungen waren total dicht also musste ich die Landstraße nehmen." "Ja ich habe davon gehört naja wie auch immer machen sie sich mal an die Arbeit ich hoffe der Kollege Gerkhan taucht hier auch noch mal auf ich will nicht hoffen das sie ihn mit ihrer Unpünktlichkeit angesteckt haben." Neckte Anna ihn. Tom winkte nur ab und begab sich in sein Büro. "Semir zu spät? Das ich das noch erleben darf." Dachte er. In der Zeit wo Semir warscheinlich noch faul im Bett lag machte er sich an die längst fälligen Berichte. Nach zwei Stunden machte Tom sich dann doch seine Gedanken. An das Handy ging Semir immer noch nicht rann genau so wie direkt bei ihm zu Hause.
    Doch plötzlich war die ganze Sorge um Semir wie verweht, als er sah wie Petra die PAST betrat. Die beiden waren seit drei Wochen ein Paar, und sie musste für eine Woche auf ein Seminar. Tom stand sofort auf um sie zu begrüßen doch sie war schneller. "Tom ich bin so froh dich endlich wieder zu sehn ich habe dich so vermisst." Petra viel ihm sofort um den Hals. "Hey ich freue mich auch das du wieder da bist wie war es in Berlin." "Es war so toll ich musste aber immer an dich denken mit dir wäre es bestimmt noch schöner gewesen." Tom lächelte sie an, sie küssten sich. Doch dann kam ihm wieder Semir in den Kopf er wirkte sehr abwesend. "Tom? Ist alles okay bei dir du bist so komisch." Tom und Petra waren immer sehr ehrlich zu einander darum hielt er es für unnötig ihr jetzt nicht die Warheit zu sagen. "Ach Semir ist hier noch nicht aufgetaucht, an sein Handy und zu Hause geht er nicht drann er ist schon fasst drei Stunden überfällig langsam mache ich mir Sorgen er hat sich sonst immer bei mir gemeldet." Petra legte eine Hand auf Toms Schulter. "Jetzt mach dich mal nicht verrückt es gibt bestimmt eine ganz simple Erklährung dafür und außerdem seh es doch mal von der Positiven Seite, wenn er hier gleich auftaucht dann kannst du ihn necken." Sprach sie ihm gut zu. Bei dem Gedanken musste jetzt auch Tom grinsen. "Ja....Ja du hast sicher recht, was rede ich hier den eigendlich kom ich fahr dich erst mal nach Hause du siehst richtig fertig aus." "Oh ja das wäre nett und heute Abend machen wir es und gemütlich." "Auf jeden Fall!" Tom meldete sich noch eben bei der Chefin ab und brachte Petra dann zu sich in die Wohnung. Er stellte ihre Koffer ab und sie setzten sich auf die Coutch. Sie küssten sich sehr leidenschaftlich. "Seid Elenas Tod war ich nicht mehr so glücklich wie jetzt." Sagte Tom. "Ich freu mich sehr wenn du das sagst." Petra schaute Tom dabei jedoch nicht an. Sie wirkte nervös, Tom kannte sie gut und viel das sofort auf. "Sag mal ist alles okay bei dir?" "Ich was ja klar alles ist okay ich liebe dich so sehr." "Petra bitte ich merke wenn was nicht stimmt also was ist los." Petra überlegte fieberhaft wie sollte sie jetzt anfangen, was sollte sie ihm sagen, wie wird er reagieren. "Tom also, ich muss dir was sagen." "Ja das habe ich mir gedacht gibt es Probleme?" "Nein, nein es ist alles okay." Tom war aufgestanden um sich etwas zu Trinken zu hohlen. " Tom ich möchte das du dich hinsezt." Kranich schaute sie leicht irritiert an, gab dann jedoch nach und sezte sich. Petra nahm Toms Hände ihn ihre und schaute ihm tief in die Augen. Er erwiderte ihren Blick. "Jetzt mach es doch nicht so spannent was ist denn los mit dir?!" "Ich habe mich ihn Berlin nicht gut gefühlt mir war immer so übel u...." "Und dann rufst du mich nicht an? Mensch ich hätte dich doch abgeholt." Fiel er ihr ins Wort. "Jetzt las mich bitte ausreden ich bin sowieso schon total aufgeregt....Also ich bin zum Arzt gegangen." Sie schwieg. "Ja und?" Fragte Tom. "Tom...Also, ich....Ich bin....schwanger." Toms Augen weiteten sich, er bekam seinen Mund nicht mehr zu, ebenfall bekam er keinen Ton mehr raus. Petra schaute ihn erwartungsvoll an. "Warum sagst du denn nichts?" Fragte sie leicht ängstlich. "Ähh..W..Was..hast...du..da..g...gerade...gesagt?" Tom stotterte er bekam keinen ganzen Satz auf die Reihe. Er stand auf und verzog sich in die Küche. Petra schaute ihm nach. Genau vor dieser Reaktion hatte sie Angst, Tom freut sich nicht, er lehnt das Kind ab. Eine Träne rollte ihr übers Gesicht.

  • Petra hörte wie die Eigangstür zu flog. Kurz darauf hörte man das Tom weg fuhr. Traurig stellte sie sich ans Fenster und streichelte sanft mit ihrer Hand über ihren Bauch.Sie stüzte ihr Gesicht in ihre Hände, sie fing an zu weinen. Sie hatte sich so gefreut, und jetzt reagierte Tom so. Was sollte sie machen, sie liebte ihn doch über alles auf der Welt. Tom fuhr durch die Gegend seine Gedanken kreisten um Semir und Petra und um das Kind. Das war alles zu viel für ihn. Die Erinnerungen an Elena kamen mit einem Schlag wieder hoch. Er sah alles wieder vor sich wie sich vor ihm stand und ihm sagte sie sei Schwanger er hatte sich so gefreut und dann musste sie sterben genauso wie das Kind. Tom denkt oft daran das die Bombe für ihn bestimmt war, das er jetzt eigendlich Tod wäre und Elena leben würde sein Kind.... Hatte er vielleicht falsch reagiert? Hatte er Petra verlezt? Er musste zu ihr jetzt sofort er musste klar Text mit ihr reden. Petra saß auf dem Sofa und weinte bitterlich. Tom fuhr in die Einfahrt die Zentralverriglung seines Benz verschloss sich automatisch, er schloss die Haustür auf und betrat die Wohnung, sofort hörte er das Petra weinte. Er ging ins Wohnzimmer, es zerbrach ihm das herz als er sie weinen saß, seinet wegen. Langsam ging er auf sie zu und sezte sich zu ihr auf die Coutch. Er sagte nichts. Petra sezte sich auf und schaute ihn an. Ihre Blicke trafen sich. Tom fand keine Worte. "Tom, ich liebe dich." Sagte sie. "Ich liebe dich auch." "Warum bist du gegangen, warum freust du dich nicht?" Fragte sie. "Petra ich freue mich, ich freue mich wirklich ein Kind mit dir zu bekommen und Vater zu werden." "Aber warum hast du dann so reagiert?" "Ich weiß es war falsch es tut mir leid, doch als du gesagt hast das du schwanger bist, musste ich an Elena denken wie sie damals vor mir stand und mir sagte sie sei schwanger..." Sie nahm wieder seine Hand. "Es tut mir leid ich wollte dich nicht verletzen aber ich musste es dir sagen." "Du kannst nichts dafür ich liebe dich und ich freue mich auf unser Kind." Sie umarmten sich. Petra war überglücklich. "Petra wenn du nichts dagegen hast würde ich jetzt gerne zu Semir fahren ich mache mir wirklich Sorgen, kann ich dich allein lassen?" "Ja sicher ich versteh dich wenn was ist rufe ich dich an ich liebe dich." "Ich liebe dich auch." Somit verabschiedete sich Tom und machte sich auf den Weg zu Semir.

  • Semir lag im Bett enldich wurde er wach er hatte Schmerzen im Rücken und ihm war übel und sehr heiß. Er versuchte auf zu stehn. Als ihm das geling fing sich sofort alles an zu drehn. Semir sezte sich wieder er nahm sein Handy 12 Anrufe ihn abwesenheit die waren ja von Tom wie spät war es denn. Er schaute auf die Uhr. Gleich zwölf Uhr? Um Gottes Willen dachte er. Doch er wollte nicht arbeiten er fühlte sich wirklich sehr schlecht. Er hörte das ein Auto mit Quitschenden Reigen vor dem Haus anhilt. Tom schloss den Wagen ab und ging hoch zu Semirs Wohnung, er klingelte, doch keine öffnete, dann nahm er sich den Ersatzschlüssel und betrat die Wohnung. "Tom? Bist du das?" Rief Semir. Kranich ging der Stimme nach. "Ach na sie mal einer an wie siehst du denn aus!" Fragte er sofort. "Wenn ich das wüsste ich fühle mich echt beschissen." Wenn Semir zugab das es ihm schlecht ging dann musste es schon was ernstes sein dachte sich Tom. "Man siehst du beschissen aus." Tom hohlte aus Semir Medizinschrank ein Fiebertermomether. "So dann mach mal den Mund weit auf." Sagte er. "Ja Herr Doktor Kranich." Kam es von Semir. Ein paar Minuten später piepste das Gerät wild vor sich hin. Tom nahm es und schaute auf den kleinen Display. "Ufff.." Mehr bekam er nicht raus. "Ja was wie viel ist es?!" Fragte Semir der sich inzwischen wieder hingelegt hatte. "So mein Freund ich bringe dich jetzt zum Arzt das Ding hier zeigt 39,54°C!" "Nein ich muss nicht zum Arzt das geht wieder weg ich weiß das!" Schimpfte Semir. "Hey kom mach mir nichts vor ja ich kenn dich und wenn ich dich zum Arzt schleifen muss." "Nein ich gehe nicht zum Arzt!" Schrie Semir, Tom an. "Jetzt bleib aber mal locker ich bin nicht Schuld das du krank bist ja? Anschreien lasse ich mich nicht!" Fauchte Tom zurück. Tom war stink sauer er hatte keine Lust sich von Semir anschreien zu lassen, immerhin wollte er ihm ja nur helfen. Er beschloss deshalb den Arzt hier hin zu bestellen. "So mein lieber ob du willst oder nicht der Arzt ist in fünf Minuten hier!" "Nein Tom ich brauche keinen Arzt!" Schrie Semir ihn schon wieder an. "Ach weißt du was, du kannst mich mal!" Tom verließ sauer das Zimmer. Semir schaute ihn nach. "Man ich Idiot." Dachte er bei sich. Es klingelte an der Tür. Tom öffnete sie. "Guten Tag mein Name ist Doktor Bayer sind sie Herr Kranich?" "Ja der bin ich der Pazient liegt da drüben." Mehr sagte Tom nicht er verzog sich zurück ins Wohnzimmer er stellte sich stur, mit recht. Warum sollte er sich von Semir anmachen lassen er meinte es doch nur gut. Doktor Bayer war dabei Semir zu untersuchen. "Herr Gerkhan haben sie Alkohohl Probleme?" Semir schaute ihn entsezt an. "Ich? Nein wieso fragen sie!" "Ganz einfach aus dem Grunde, ihre rechte Niere ist nicht mehr funktionstüchtig." Semir schaute ihn mit großen Augen an. "Wie bitte?!" "Ja sie haben richtig gehört, es ist schon sehr weit vorrausgeschritten die Niere muss raus, sonst besteht die Gefahr das die Niere ihren Körper vergiftet also muss sie raus und das schnell." Semir wusste nich was er sagen sollte. "Wir müssen jetzt einen Spender suchen, aber zunächst einmal muss ich sie fragen ob sie mit so einem Eingriff einverstanden wären." "Ja...Ja sicher ich will ja nicht ins Gras beißen." Semir war baff. Der Arzt ging zu Tom, er erzählte ihm was los war. Auch Tom wusste nicht was er sagen sollte. "Herr Kranich was für eine Blutgruppe haben sie?" "A Positiv wieso fragen sie?" Der Arzt schaute Tom an. "Sie haben die selbe Blutgruppe wie Herr Gerkhan." Kranich war jetzt nicht in der Lage etwas zu sagen. "Was wollen sie damit sagen?" Fragte er dann schließlich. "Hören es ist so, wir werden Herrn Gerkhan auf eine Liste setzen doch es kann dauern bis ein passender Spender gefunden wurde vielleicht ist es dann auch schon zu spät, sie wären der einzigste der jetzt in Frage käme." Tom musste erst mal schlucken. "Sie meinen ich soll meine Niere spenden." "Ich kann sie nicht zwingen, falls sie einverstanden sind müssten wir zuerst Tests mit ihnen durchführen ob sie wirklich als Spender geeignet sind." Tom dachte nach, Semir brauchte eine Niere und er würde in Frage kommen. "Okay...Okay ich bin einverstanden wann soll es los gehn?" "Okay..Jetzt sofort." "Was jetzt schon, ist es okay wenn ich das noch bereden?" "Selbstverständlich hier ist meine Karte rufen sie mich an wenn sie bereit sind." Doktor Bayer verließ die Wohnung. "Semir, ich fahre mal eben nach Petra." Semir wollte gerade Antworten da war Tom schon weg, Semir musste das selber erst mal verarbeiten. Petra war dabei das Mittagessen für sie und Tom zu Kochen als sie hörte das sich die Tür öffnete. "Hey Petra ich bin wieder da." "Hey Schatz ich habe dich schon vermisst." Sie küsste ihn. "Petra kann ich mit dir reden? Es ist wichtig." Petra nickte und sie sezten sich. Er erzählte ihr die ganze Storry. Sie schaute ihn an. "Du willst Semir deine Niere spenden?" "Petra ich wollte das nicht machen ohne das du davon weißt, Semir geht es sehr schlecht er stirbt wenn es jetzt nicht ganz schnell geht." Petra nickte. "Okay ich werde aber bei dir sein bitte pass auf dich auf." "Mach ich, ich fahre jetzt noch schnell in die PAST und dann ins Krankenhaus du kannst ja mit kommen." "Gerne." Tom und Petra machen sich auf den Weg zur PAST. Dort angekommen kam Anna sofort auf Tom zu. . "Kranich da sind sie ja wo haben sie gesteckt und wo ist Gerkhan!" Sie war sehr sauer. "Chefin, Semir geht es sehr schlecht er leidet an Nierenversagen." "Was? Mein Gott und was sagt der Arzt." "Naja die Niere muss raus und er braucht einen Spender." "Aber so schnell lässt sich doch mit sicherheit keiner finden." "Doch..." Antwortete Tom nur knapp. "Was meinen sie?" "Ich werde meine Niere spenden ich habe die selbe Blutgruppe wie Semir, wenn wir länger warten könnte es zu spät sein." "Tom sind sie sich sicher, das ist ein hohes Risiko was sie da eingehn." "Chefin bitte Semir stirbt das Risiko gehe ich ein ich wollte nur das sie das wissen bitte rechnen sie in der nächsten Zeit nicht mit uns. Die Chefin nickte. "Petra sie halten mich bitte auf dem laufenden." "Ja natührlich." Sagte Petra und somit verließen die beiden die Past. Kurze Zeit später waren sie im Krankenhaus. Tom wurde gründlich untersucht. Nach einigen Stunden des wartens, lagen die Ergebnisse vor. Doktor Bayer rief Tom und Petra zu sich in seine Praxis. "So Herr Kranich sie haben sich ja tapfer geschlagen." "Naja, wie mans nimmt." Kam es kurz und knapp von Tom. "Also ich mache es kurz sie sind als Spender geeignet." "Tom Atmete auf. "Okay wann soll es los gehn?" "Nun wir werden Herrn Gerkhan jetzt ins Krankenhaus bringen und sie werden sie auf die OP vorbereiten." Kranich nickte und verließ mit Petra die Praxis. "Petra setz mich bitte bei Semir ab." Sie nickte und tat das. Tom stieg aus und betrat die Wohung von Semir. "Tom da bist du ja wieder es tut mir leid wegen grade." "Ach Schwamm drüber, wie gehts dir?" "Doktor Bayer hat dir alles gesagt was?" "Ja hat er ich mache mir echt Sorgen Semir." "Tja ich brauche nen Spender und das schnell sonst wars das bald mit mir." Tom schaute Semir an. "Wir haben bereits einen Spender." Semirs Augen wurden groß. "Was? Wer ist es, kenn ich ihn?" Tom zögerte etwas. "Ja du kennst ihn, sogar sehr gut." "Jetzt mach es doch nicht so spannend wer ist es." "Semir ich bin der Spender ich habe die Selbe Blutgruppe wie du, ich habe Tests gemacht und ich bin als Spender geeignet." "Was du? Aber...." "Ich will jetzt nichts hören ich mache das gerne ehrlich wir schaffen das schon." Semir wusste nicht was er sagen sollte. Sein bester Freund und Parnter riskirte sein Leben für ihn. "Tom...Ich...Danke." Tom sagte nichts. Kurz darauf wurde Semir ins Krankenhaus gebracht. Tom fuhr zu sich nach Hause Petra wartete auf ihn. Er setzte sich zuerst mal auf die Coutch. "Hey wie geht es dir?" "Mmj joar ganz gut." "Was hat Semir gesagt?" "Er hat sich gefreut." Tom war an diesem Abend sehr schweigsam, er hatte Angst, das wusste Petra auch. Deshalb ließ sie ihn heute etwas in Ruhe. Tom war nervös die ganze nacht über machte er kein Auge zu. Auch Semir lag wach, noch drei Tage dann geht Tom Wort, wörtlich unters Messer, das er das für ihn tat, ein wahrer Freund. Dachte er. Hoffendlich geht alles gut. Semir schlief ein. Petra wurde mitten in der Nacht wach. Sie war schweißgebaded. Tom wurde wach als sie das Nachtlicht anknipste. Er bekam die Augen nicht richtig auf denn er musste sich er an das helle Licht gewöhnen. "Mhh Petra was ist denn los." "Tut mir leid wenn ich dich geweckt habe." Tom reckte sich und drehte sich zu ihr.

  • "Was ist den los du bist ja nass geschwizt." "Tom? Ich hatte einen Alptraum irgendwas ist bei der OP schief gegangen es ging dir schlecht ich habe es geseh." Tom setzte sich auf. "Hey Mein Schatz es wird alles gut gehn okay? Bitte mach dich jetzt nicht verrückt alles wird gut." Redete er ihr ein. "Okay ich vertrau dir und den Ärzten." Sie gab ihn einen Kuss. Tom legte sich wieder ein und kuschelte sich in die Decke. Kurz darauf war er eingeschlafen. Petra beobachtete wie er schlief. Sie streichelte ihm über seine Wange. "Du bist echt ein Held." Flüsterte sie und schlief dann auch ein. Es wurde Morgen. Tom wurde wach. Er hinterließ Petra einen kleinen Brief in dem stand.
    "Liebe Petra ich bin bei Semir im Krankenhaus bitte mach dir nicht so viele Sorgen. Ich liebe dich. Kuss. Tom" Er machte sich auf den Weg. Semir war schon wach und hatte immer noch Schmerzen. Es klopfte an der Tür. Tom trat herein. Er freute sich das er gekommen war. "Hey Tom." "Hey na wie gehts dir?" "Ach mir tut alles weh." Tom nahm sich einen Stuhl und setzte sich an Semirs Bett. "Tom ich wollte mich noch mal bei dir bedanken, was du da vorhast für mich zu tun, ich weiß nicht wie ich das jehmals wieder gut machen soll." Tom lächelte ihn an. "Semir wir sind Partner und dazu noch beste Freunde das ist Selbstverständlich." Die beiden umarmten sich. "Danke." Tom schaute sich in dem Zimmer um. "Na so wie ich das sehe ist hier noch ein Bett frei." "Stimmt." Kam es nur von Semir, nun mussten beide etwas lächeln. "Semir es gibt da noch was, was ich dir sagen möchte." "Und das wäre?" Fragte Semir nun neugirig. "Petra hat mir gestern gesagt das ich Vater werde." Semir wusste nun nicht was er dazu sagen sollte, er bekam plötzlich ein schlechtes Gewissen. "Tom du wirst Vater? Herzlichen Glückwunsch." "Danke du glaubst nicht wie sehr ich mich auf das Kind freue." "Tom bist du sicher das du das für mich tun willst, ich meine Petra ist schwanger, du wirst Vater, wenn jetzt was schief geht, dann..." "Semir bitte ich habe so schon Angst jetzt hör bitte auf." Semir sagte nichts. "Petra hatte heute Nacht einen Traum sie hat gesehn das bei oder nach der OP was schief geht und das es mir schlecht geht." Semir sagte erst mal nichts. "Ich mache mir Sorgen um dich Partner." "Es wird schon schief gehn." Doktor Bayer betrat das Zimmer. "Ah Herr Krnaich sie sind auch hier das ist schön." Tom nickte.

  • "Herr Gerkhan wie geht es ihnen?" "Ach es geht so ehrlich gesagt nicht so gut." "Okay aber bald wird es ihnen besser gehn das verspreche ich ihnen." Der Arzt untersuchte Semir noch mal. "Herr Kranich ist den bei ihnen soweit alles okay?" "Ja mir gehts gut." "Hören sie wäre es okay wenn wir die OP vor verlegen auf heute, es ist dringend." Tom musste schucken. "Ja ist okay wann denn genau?". WIr schieben ihnen jetzt ein Bett in dieses Zimmer hier Frau Schubert ist informiert sie wird ihnen gleich die nötigen Sachen vorbei bringen." Tom nickte dann verließ der Arzt das Zimmer. Semir schaute zu Tom. "Alles okay bei dir?" "Ja klar." Tom war sehr aufgeregt. Nach einer Weile kam Petra mit Toms Sachen vorbei. "Hey Schatz." Sie küssten sich. "Alles okay, ich habe dir Sachen mit gebracht." "Ja es ist alles okay danke Petra." Der Arzt kam rein und ließ das Bett ins Zimmer bringen. Tom zog sich um und legte sich auch ins Bett. "So Herr Kranich es geht gleich los." Der Doktor verließ wieder das Zimmer. Petra sezte sich an Toms Bett. "Du bist so tapfer ich weiß nicht ob ich das so könnte ich hoffe so sehr das alles gut geht." Sie hielt seine Hand und küsste ihn. "Tom ich werde gleich die ganze Zeit an dich denken das verspreche ich dir." "Danke Partner." Ein Krankenpfleger betrat das Zimmer. "So Herr Kranich ich werde ihnen jetzt eine Nakosespritze geben, es wird etwas fünf bis zehn Minuten dauern bis sie sich in der Nakose befinden." Tom nickte. Der Pfleger suchte die Vene an Toms Armbeuge und verabreichte ihn das Nakosemittel. "Ich komme dann gleich wieder, wenn was ist drücken sie bitte auf den Roten Knopf." Petra sah Tom an. Semir hatte sich so gedreht das er Tom sehn konnte.


    "Jetzt macht euch mal bitte keine Sorgen es wird schon alles gut gehn die Ärzte hier wissen was sie tun da bin ich mir sicher." "Ja du wirst schon recht haben trozdem mache ich mir Sorgen." Sagte Semir. "Tom ich will das du weißt das ich dich liebe wenn du wach wirst dann werde ich an deinem Bett sitzen und bei dir sein." "Danke." Sagte Tom man konnte hören das er müde wurde. Petra drükte seine Hand. "Merkst du schon wie du müde wirst?" Fragte Semir. "Mmmh..ja.." Kam es von Tom. Er versuchte seine Augen aufzuhalten. Er lächelte Petra noch mal zu. Dann schlossen sich seine Augen und sein Kopf viel zur Seite. Petra hielt seine Hand ganz fest. "Semir ich habe Angst." "Petra er schafft das ganz sicher." Der Arzt kam rein. "Ah die Nakose wirkt schon das ist gut dann werden wir ihn jetzt in den OP bringen." Die Pfleger schoben das Bett raus. Petra gab Tom noch einen letzten Kuss. Ab jetzt hieß es warten. Semir und Petra warteten, und warteten, die Zeit wollte nicht vergehn. "Meinst du es geht alles gut?" Fragte Petra. "Ich hoffe es was er da für mich macht das rechne ich ihm hoch an.

  • Es klopfte an der Tür und Anna trat herein. "Hallo Petra hallo Semir wie geht es ihnen?" "Hallo Chefin es geht so mir tut so ziehmlich alles weh." Sagte Semir, Petra sagte nichts. "Wo ist den Tom?" "Tom ist im OP sie haben die Operation vor verlegt." Sagte Petra leise. Anna nahm sie in den Arm. "Machen sie sich nicht verrückt es wird alles gut." Petra fing an zu weinen. "Ich weiß nicht warum aber ich habe so eine Angst um ihn ich weiß das etwas schief gehen wird ich spüre es einfach." "Pssscht." Anna versuchte sie zu beruigen. Nach fünf Stunden klopfte es an der Tür. Doktor Bayer trat herein. "Frau Schubert, Herr Gerkhan die OP ist gut verlaufen es gab keine Komplikationen wir werden Herrn Kranich gleich hier aufs Zimmer bringen, er befindet sich noch in der Nakose, aber ich denke er wird in den nächsten Stunden zu sich kommen." Petra umarmte zuerst Anna und dann vorsichtig Semir. Sie weinte vor Freude. Tom wurde ins Zimmer geschoben. Sofort sezte sie sich an sein Bett und hielt wieder seine Hand. Sie streichelte ihm durchs Haar. Anna trat zu ihr. "Ich habe großen Respekt vor dem was Tom für Semir getahn hat." Semir schaute zu Tom er konnte immer noch nicht glauben was Tom da eigendlich für ihn tat. Tom fing leicht an zu blinzeln und öffnete seine Augen, Orientirungslos schaute er sich um.

  • "Hey Tom da bist du ja wieder." Sagte Petra. "Tom wie geht es ihnen." "Ja...ganz gut...." Er war noch sehr Müde. Ihm blieben wieder die Augen zu. Semir schaffte es sich aufzusetzen. "Tom, bist du noch wach?" Fragte er doch von Tom kam keine Antwort mehr. "Ich glaube er schläft, ich denke das ist noch von der Nakose." Sagte Anna. "Ja da haben sie Recht, Herr Kranich schläft das haben sie richtig gesehn." "Herr Doktor Bayer hallo." "Frau Schubert ich würde sagen sie fahren jetzt nach Hause ruhen sie sich auch etwas aus Herr Kranich ist ja nicht alleine, wenn was sein sollte, dann rufe ich sie auf jeden fall sofort an das verspreche ich ihnen." Petra überlegte kurz, und sah dann doch ein das der Arzt recht hatte. "Okay sie haben recht aber wenn was ist rufen sie mich wirklich an." Doktor Bayer nickte. "Herr Gerkhan sie sollten sich auch wieder hin legen wir weren sie morgen früh Operieren." "Was morgen schon?!" "Ja wir müssen die Niere von Herrn Kranich so schnell wie möglich bei ihnen einflanzen." Somit verabschiedete sich der Arzt. Semir legte sich wieder hin. Ihm war übel und er hatte Schmerzen er wollte sich das bloß den anderen gegenüber nicht anmerken lassen. Petra verabschiedete sich zuerst von Semir und dann von Tom. Sie gab ihm einen Kuss auf die Stirn. "Gute Nacht mein Held." Flüsterte sie und verließ mit Anna das Zimmer. Semir lag noch lange wach und schaute zu Tom, er schlief so friedlich, und doch machte Semir sich etwas Sorgen um ihn und Angst vor der OP hatte er auch. Er war gerade fast eingeschlafen als er ein Geräusch hörte. Er schaute zu Tom. "Tom? Bist du wach?" Fragte er leise. "Mhh....ja..bin ich..." Semir atmete innerlich auf. "Ich bin froh das du wieder da bist." "Wieso ich war...doch nie weg!". Sagte Tom. "Wir haben uns aber alle Sorgen um dich gemacht, wie gehts dir denn?" "Ach ja ganz gut nur das die Wunde ziehmlich schmerzt." "Okay dann bin ich ja beruigt ich werde morgen Früh Operiert." "Okay ich werde an dich denken." "Okay, ach und Tom?" "Ja?", "Danke noch mal für alles was du für mich getahn hast." "Ist schon okay Semir ich habe es gerne getahn." Sagte Tom noch dann schlief er wieder ein. Kurz darauf war auch Semir eingeschlafen. Er träumte unruig, auch er hatte den Traum das irgendetwas schief ging. Schweißgebadet wachte er auf. "Oh Gott Tom dachte er." Er drehte sich zu seinem Freund der ganz friedlich und ruig in seinem Bett lag und schlief. Nach einer Zeit schlief er wieder ein.

  • Hey tut mir leid das es so lange gedauert hat bis es endlich weiter geht, aber ich hatte sehr viel um die Ohren, durch die Schule ganz besonders, für das lange Warten gibt es jetzt einen extra langen Teil, viel Spaß. Gruß eure lola°°°123 :baby:


    Petra war am Morgen schon früh wach und beschloss dann auch sofort zu Tom zu fahren, ihr Traum den sie hatte, ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Sie setzte sich in ihr Auto und fuhr los. Nach einer Zeit kam sie dann an der Klinik an und betrat kurz darauf das Zimmer von Semir und Tom. Semir war schon wach. "Hey Semir wie geht es dir?" "Ja beschissen ich sage es mal so ich habe heute Nacht total den Misst ich habe auch gesehn wie es Tom schlecht geht." Petra runzelte die Stirn, sie wollte Semir jetzt keine Angst machen. "Ich denke wir machen uns einfach nur verrückt bereite du dich mal gleich auf die OP vor ich passe dann auch Tom auf. Semir nickte. Petra setzte sich zu Tom ans Bett. "Hey Tom bist du wach?" Doch Tom schien noch zu schlafen. Zwei Krankenpfleger betraten das Zimmer. "So herr Gerkhan jetzt geht es los wir brinen sie jetzt in den OP." Semir nickte und wurde dann von ihnen raus geschoben. Petra saß noch immer neben Tom und wartete bis er endlich aufwachte.



    Tom träumte gerade von seinem Kind, wie er es auf den Armen hielt, es war so schön, doch dann hörte er eine Stimme die ihn rief, er kannte die Stimme. Tom öffnete die Augen. Er schaute Petra an. "Hallo Tom." Sie gab ihn einen Kuss. "Hallo mein Schatz wie geht es dir." "Mir geht es gut und dir?" "Ja mir auch du guckst nur so komisch." "Ach Tom, Semir hat mir gerade gesagt das er heute Nacht geträumt hat wie es dir schlecht geht genau das gleiche habe ich doch auch geträumt." Sagte sie mit einer unsicheren Stimme. "Hey jetzt macht euch mal nicht verrückt mir geht es gut ehrlich, wo ist Semir eigendlich." "Semir ist schon in der OP." Tom nickte und streichelte Petra über den Bauch. "Ich kann garnicht glauben das da mal unser Kind drinn wächst." "Ich auch nicht." Sie umarmte ihn so vorsichtig wie es nur geht. Die Zeit verging. Später kam Anna Engelhadt ins Zimmer rein. "Oh, hallo Chefin was machen sie den hier?" Anna schloss die Tür und stellte sich zu Tom ans Bett. "Hallo Tom wie geht es ihnen heute?" "Ja es geht so." "Semir ist schon im OP?" "Ja richtig, ich denke er wird gleich wieder hier rein geschoben." Anna setzte sich neben Petra auf einen der Stühle. Nach sechs langen Stunden öffnete sich endlich die Tür und Semir wurde wieder in das Zimmer geschoben. "So die OP ist reibungslos verlaufen." Tom, Petra und Anna atmeten erleichter auf. "Herr Kranich sie gefallen mir aber garnicht." Sagte Doktor Bayer ernst. "Was? Wieso mir geht es doch gut." "Das sehe ich haber nicht so machen sie mal bitte den Mund auf." Forderte der Doktor ihn auf. Es wurde das Fieber gemessen. "Herr Kranich sie haben eine erhöte Temperatur, das gefällt mir garnicht." Petra wurde nervös. "Aber was meinen sie denn ist es was schlimmes?" "Nun das kann ich jetzt schlecht sagen ich werde ihnen jetzt ein Medikament geben dadurch müsste das Fieber eigendlich schnell zurück gehen." Petra schaute genauso wie Anna besorgt auf Tom. Er bekam die Medizin und der Doktor verließ wieder das Zimmer. Semir wurde langsam wach. "Hey Partner auch wieder da?" Fragte Tom. Semir schaute sich um er fühlte sich gut, richtig gut, er hatte außer der Wunde keine Schmerzen mehr auch die Übelkeit war weg. "Tom hey, ach Chefin sie sind auch da. Falls ihr fragt, es geht mir richtig gut." "Das freut mich zu hören Semir." Kam es von Anna. "Tom wie geht es dir?" Fragte Semir. "Ach der Arzt sagt ich habe erhöte Temperatur aber sonst gehts mir gut." Semir schaute ihn an. "Jetzt macht euch nicht verrückt es ist alles okay."Sagte Tom. Für Tom war das Thema erst mal durch er wusste garnicht was sie alle hatten, es ging ihm doch gut. Und somit vergingen die Tage, Semir ging es von Tag zu Tag immer besser. "Mensch Semir ich freu mich das es dir wieder gut geht." "Ja was glaubt ihr was ich mich freue!" Semir konnte schon wieder langsam und vorsichtig laufen. Endlich waren diese doofen Schmerzen weg. Doch seine Freude wurde schnell wieder begremst. Gerkhan merkte das mit seinem Freund etwas nicht stimmte. Er beschloss ihn noch heute darauf anzusprechen. Petra saß wieder an Toms Bett. "Tom bitte versuch doch mal aufzustehn." "Ich will aber jetzt nicht auf stehen." "Ja aber warum denn nicht." Petra fing an sich Sorgen zu machen und beschloss Doktor Bayer zu rufen. Fünf Minuten später standen Anna Engelhadt, Semir, Petra und Doktor Bayer um Toms Bett rum. "So Herr Kranich jetzt versuchen sie sich doch mal langsam aufzusetzen." "Nein!" Protestierte Tom. "Schatz bitte was ist den los mit dir bitte sag es uns doch." Petra schaute in Toms Angsterfüllte Augen. "Tom, hast du Angst?" Fragte Semir. "Warum sollte ich Angst haben, okay wie ihr wollte dann setze ich mich jetzt eben hin!" Gab Tom sich geschlagen. Er gab sich einen Ruck und setze sich auf. "Sehr gut hatten oder haben sie jetzt Schmerzen?" "Nein." Doktor Bayer nickte zufrieden. Petra stellte sich direkt neben Tom. "Siehst du ich wusste doch das du das schaffst ich hohle dir jetzt von zu Hause neue Sachen okay? Versprech mir keinen Unsinn zu machen." Mit diesen Worten verschwant Petra aus dem Zimmer. Semir stellte sich zu Tom. "Mensch wann kommen wir endlich hier raus." Meckerte Semir. Er schaute an sich runter. "Stimmt was nicht?" Fragte Tom. "Es ist ein komisches Gefühl zu wissen das deine Niere bei mir drinn ist." Tom musste nun etwas lachen. "Was den, wieso lachst du?!" "Vielleicht kommst du ja jetzt auch öffters mal zu spät." Nun musste selber Semir lachen. "Vergiss es!" "Gib mir mal bitte die Wasserflasche." Sagte Tom und drehte sich so das er das Glas nehmen konnte. Doch plötzlich verspürte er einen Starken Schmerz, er legte sich gekrümt in sein bett. "Tom! Ist alles okay?!" Fragte Semir besorgt. "Jaja alles okay." Sagte Tom. Semir legte sich auch wieder in sein Bett. Kranich ich hatte warnsinnige Schmerzen, was war das denn jetzt bloss. Nach einer Zeit fielen ihm die Augen zu. Petra betrat wieder das Zimmer. "Na alles klar bei euch?" "Aber immer doch" sagte Semir, "Bitte sei etwas leise Tom ist eingeschlafen." Petra nickte und sezte sich wieder an Toms Bett. "Mein Gott." Sagte sie nur. Semir war sofort aufgestanden und neben sie getreten. "Wieso mein Gott was ist los?!" Fragte er. "Semir, Tom ist kochent heiß." "Verdammt dann war das gerade doch nicht so harmlos." "Semir? Wofon redest du." "Tom wollte sich gerade was zu trinken nehmen da ist er zusammen gezuckt und hat sich im Bett gekrümmt." "Verdammt warum hast du keinen Arzt gerufen!" "Er sagte es geht ihm gut." Semir fühlte sie etwas Schuldig. Petra rief Doktor Bayer. Dieser kam dann auch sofort. "Ja? Sie haben mich gerufen stimmt was nicht?" "Herr Dokter Tom, ich meine er ist so heiß." "Lassen sie mal sehn." Er fühlte nach der Temperatur. Und führte noch weite Untersuchungen durch. "Das gefällt mir ganz und garnicht. Ich schaue mir mal die Wunde an." Er schob die Bettdecke zur Seite. "Hier ist alles okay, ich denke er hat sich überanstrengt er braucht jetzt Ruhe viellecht war das mit dem Aufsetzen doch zu viel." "Ja aber warum geht es ihm dann schlecht, und mir geht es gut?" Fragte Semir. "Nun ihnen geht es gut weil ihre Kranke Niere durch eine gesunde ausgetscht wurde, für den Körper von Herrn Kranich ist es eine Umstellung, immerhin besitzt er nur noch eine Niere." Semir nickte und schaute besorgt zu Tom. "Machen sie sich keine Sorgen das wird wieder." Der Doktor verließ das Zimmer. Petra drückte Toms Hand. "Tom, ich bin bei dir." Flüsterte sie. "Ich denke immer das ist meine Schult immer hin habe ich seine Niere." "Semir jetzt hör auf damit Tom hat das gerne gemacht!" Semir gab sich geschlagen. "Ach und Semir..." Kam es dann von Petra. "Ja?" "Bitte hör auf dir Vorwürfe zu machen, Tom würde das auch nicht wollen." Semir nickte Petra hatte ja auch recht, wenn Tom jetzt merken würde das Semir sich die Schuld an seinen Beschwerden gäbe, dann würde er sich eh nur aufregen, und das würde zu seiner Genesung nun überhaupt nichts beitragen. Der Tag ging rum. Tom hatte die ganze Zeit über geschlafen, Petra hat ihn auch nicht geweckt schließlich hatte der Arzt ja gesagt er braucht Ruhe, und die sollte er dann auch bekommen. Am späten Abend so gegen dreiundzwanzig Uhr kam Herr Doktor Bayer noch mal rein. Petra war inzwischen wieder nach Hause gefahren hatte Semir aber versprochen am Morgen so schnell wie möglich wieder da zu sein.

  • "Ah Herr Gerkhan sie sollten jetzt auch langsam mal schlafen, sie dürfen es nicht übertreien die Wunde ist immer noch frisch und wir wollen doch nicht das sie wieder auf geht richtig?!" Ermahnte er Gerkhan, diese legte sich sofort hin und versprach ihn ab jetzt ganz braf zu sein. Der Doktor kontrolierte die Daten von Tom hängte einen neuen Tropf ein und überprüfte noch mal die Atmung. "Ist bei ihm alles okay?" Fragte Semir. "Nun aus irgendwelchen Gründen die ich jetzt hier nicht erkenne hat sich der Zustand von Herrn Kranich wieder verschlechtert, sollte sich bis morgen früh keine Änderung zeigen, werde ich einen Spezialisten kommen lassen, ich wünsche ihnen eine Angenehme Nacht." Er ging wieder raus. Semir stand wieder auf und sezte sich an Toms bett, dieser war immer noch am Schlafen. Sonst fand Semir es immer sehr beruigend wenn er Tom hatte schlafen sehn, doch jetzt hatte er ein sehr ungutes Gefühl bei dem Anblick. "Verdammt Tom was ist denn los mit dir." Sagte er zu Tom. Semir nam Toms Hand in seine. Plötzlich spürte er einen leichten Gegendruck. "Tom?" Kranich versuchte die Augen zu öffnen doch irgendwie wollte es ihm nicht gelingen. Enldlich schaffte er es dann doch. "Da bist du ja wieder." Sagte Semir etwas erleichtert. "Wo ist den Petra?!" Fragte Tom. "Die ist schon wieder zu Hause wir haben gleich Mitternacht du hast den ganzen Tag geschlafen." "Was den ganzen Tag?" "Ja der Doc war gerade noch mal da er meinte ein Zustand habe sich wieder verschlächtert und er sagte wenn es sich bis morgen nicht gebessert hat, dann lässt er einen Spezialisten kommen, denn er weiß auch nicht was mit dir los ist." Tom schaute nachdenklich zur Deke. "Meinst du ich muss mir auch langsam mal Sorgen machen?" Fragte er Semir. "Also wir tun das jetzt schon eine ganze Weile!" Tom sagte nichts mehr. Er merkte wie ihm langsam schwindelig wurde er hatte das Gefühl er müsste sich jeden Augendblick übergeben, Tom wurde sehr unruig. "Ist alles okay mit dir?" Fragte Semir. "Ich weiß nicht es dreht sich alles und mir ist total schlecht." Sagte Tom. Semir legte eine Hand auf seine Stirn. "Verdammt du bist schon wieder kochend heiß." Er drückte den Roten Knopf. Sofort kam ein Pfleger in Begleitung von Doktor Bayer rein. "Herr Gerkhan sie haben gerufen?" "Herr Doktor er ist total heiß und er sagt ihm sei schlecht und es würde sich alles drehn." Doktor Bayer schaute sich Tom genau an. "Also so langsam bin ich mit meinem Latein an Ende, haben sie Atemnot?" Fragte er. "Ja etwas." Kam es dann von Tom. "Okay ich werde sie jetzt an ein EKG gerät anschließen." Tom nickte nur würde er sich wehren, würde das sowieso nichts bringen also gab er sich geschlagen. Zehn Minuten später lag er verkabelt in seinem Bett. "Herr Gerkhan bitte behalten sie den Ton etwas ihm Auge, sobald sie merken er wird ungleichmäßig schlagen sie Alarm okay?" Semir nickte, der Doktor ging wieder raus. "Tom ich mache mir echt Sorgen irgendwas stimmt doch nicht mit dir." "Na toll jetzt kann ich erst recht nicht schlafen das ewige Gepiepe nervt ja!" Meckerte er. Semir wusste wie sehr Tom Krankenhäuser hasste. Nach einer Weile war Tom wieder eingeschlagen.

  • Semir wurde durch den Rytmuss des Piepens immer Müder, doch plötzlich merkte er wie der Piepton ungleichmäßiger wurde. Er sezte sich auf. "Tom?" Frate er. Kranich wurde im Schlaf unruig, er fing an schnell zu atmen. Gerkhan stellte sich neben Tom. "Hey...Wach auf!" Semir versuchte Tom zu wecken doch es wollte ihm nicht gelingen. Er sah wie sich auf Toms Stirn Schweisperlen bildeten. "Tom!" Rief er jetzt. Er fing an regelrecht nach Luft zu schnappen. Semir wusste nicht was er tun sollte. Er versuchte auf Tom einzureden. Auf einmal wurde Tom ganz ruig. Erleichter atmete Semir auf. Doch plötzlich hörte er einen durchgehenden Piepton das EKG Geräht zeigte eine Durchgezogende grüne Linie an. "TOM!" Schrie er. "NEIN TOM!!!!" Er war verzweifelt, Tränen schossen ihm in die Augen. "BITTE LAS MICH NICHT ALLEINE." Sofort stürmten mehrere Ärzte ins Zimmer. "Herr Gerkhan was ist passiert!" "Ich...Ich weiß es nicht er wurde so unruig er hat keine Luft bekommen..." "Ganz ruig legen sie sich bitte auf das Bett!" Doktor Bayer versuchte Tom durch este Hilfe Maßnamen wieder zu hohlen. "Wir müssen Reanimiren SOFORT!" Sie schoben das Geräht hinein. "Ich drehe auf 180 Volt, achtung weg von Bett!" Toms Körper zuckte auf durch den Strohmschlag. "Nichts ich erhöhe auf 230!" Wieder tat sich nichts. Semir weinte bitterlich, Tom lag nur da bewegte sich nicht. Es zerbrach ihm das Herz zu sehn, wie sich der leblose Körper seinen Freundes aufbäumte um dann doch wieder zusammen zufallen. "Bitte Tom lass mich nicht alleine." Flehte Semir. Der Arzt legte das Geräht zur Seite. "Was...Was machen sie denn da!" Rief Semir. "Herr Gerkhan es tut mir leid, wir können nichts mehr für Herrn Kranich tun.

  • Der Arzt verließ betrübt das Zimmer. Semir ging zu Tom. "NEIN TOM BITTE WACH AUF!" Semir legte seinen Kopf auf Toms Brust und weinte bitterlich. Plötzlich hörte er wieder ein Piepen. Er schaute auf und drückte sofort den Roten Knopf. Doktor Bayer kam sofort wieder rein. "Herr Doktor er ist wieder da!" Der Doktor kontrolierte Tom. "Tatsächlich das ist ja ein Wunder." Sagte er. "Es ist alles wieder okay so als ob nie etwas gewesen wäre." Er gab Tom noch eine Sprize und verließ dann das Zimmer. Semir schaute Tom an. Dieser öffnete die Augen. "Tom Gott sei Dank ich hatte so eine Angst um dich." "Was....Warum....den?" Man hörte das Tom noch sehr schwach war. "Tom...du warst Tod der Arzt hat dich aufgegeben doch plötzlich warst du wieder da." Tom schaute Semir ungläubig an. "Siehst....du...so schnell....werdet....ihr mich....nicht...los." Tom grinste leicht. "Bitte mach das nie wieder." Bittete Semir ihn. Tom schlief wieder ein, auch Semir war schnell eingeschlafen. Am nächsten Morgen betrat Petra das Zimmer. "Guten Morgen." Sie sah das Semir noch total verschlafen ihm Bett lag, Tom war noch am schlafen. "Was ist denn mit euch los wir haben neun Uhr ihr seid doch sonst immer solche frühaufsteher." "Hey Petra." Sagte Semir. "Du siehst ja schrecklich aus stimmt was nicht?" Semir schaute sie an er wusste nicht ob er es ihr sagen sollte. "Petra ich habe heute Nacht kein Auge zu getahn." "Warum nicht ist was passiert?" "Du musst mir versprechen ruig zu bleiben okay?" Petra nickte und sezte sich vorher begrüße sie den noch immer schlafenden Tom mit einen Kuss auf die Stirn. "Guten Morgen mein Schatz." Sie nahm sich den Stuhl und setzete sich zu Semir ans Bett. "Also was ist los?!" "Tom hatte heute Nacht einen Herzstillstand, Doktor Bayer hatte ihn schon aufgegeben doch dann war er wieder da so als ob nichts gewesen wäre." Petra war über diese Nachricht sichtlich geschockt. "Oh mein Gott." Mehr konnte sie nicht sagen. Sie ging zu Tom und streichelte durch sein Haar, "Tom was machst du für Sachen." Kranich wurde wach. "Hey Petra." "Tom..." Sie fing an zu weinen. "Hey, hey was ist denn los?" "Ach Tom, du liegst hier und stirbst fast, und ich schlafe zu Hause.." "Aber da kannst du doch nichts für." Er versuchte sie zu beruigen. Plötzlich bekam Tom wieder Schmerzen und verkrampfte. Petra merkte das sofort. "Tom? Was hast du denn." "Ich...weiß es...nicht.."

  • "Schatz soll ich den Arzt rufen?!" Fragte Petra. Doch mehr als ein schmerzerfülltes Stöhnen bekam Tom nicht raus. Semir kam nun auch dazu. "Hey was ist denn los was tut dir weh." "A...Alles." Bekam er von Tom als Antwort. Petra ließ nach Doktor Bayer rufen. Er war sofort da. "Gibt es Probleme....Gott Herr Kranich was ist den mit ihnen los." "Herr Doktor Bayer er krümmt sich vor Schmerzen, bitte tun sie doch was." Doktor Bayer schaute sich Tom genau an. Er konnte aber wieder nichts feststellen. "Ich werde den Spezialisten jetzt kommen lassen es tut mir leid ich weiß nicht was mit ihm los ist." Er ging raus um zu Telefonieren. Petra setzte sich auf Toms Bettrand und nahm ihn in den Arm. Sie spürte wie er zitterte. Tom hatte die Tränen in den Augen so unerträglich waren die Schmerzen. Nach einer halben Stunde kam der Arzt in Begleitung des Spezialisten ins Zimmer rein. "Guten Tag mein Name ist Doktor Lemke." Er schaute sich Tom an. "Und? Haben sie was gefunden?" Fragte Petra. "Sie müssen Frau Schubert sein, richtig?" "Ja die bin ich, ich will jetzt endlich wissen was mit Tom los ist!" "Herr Bayer was für Symtome hat er?" Doktor Bayer holte eine Liste hervor. "Er hat starke Schmerzen, Atemnot, hat bereits einen Herzstillstand erlitten, hohes Fieber, schwindelkeit und übelkeit ich kann mir das nicht erklähren seine Wunde ist auf dem besten Weg zur Heilung." "Okay ich verstehe, Herr Kranich haben sie jetzt zur Zeit einer dieser Beschwerden?" Fragte Doktor Lemke. "Ja mir ist schlecht ich habe Schmerzen und mir ist schwindelig." Der Arzt Untersuchte ihn Gründlich. "Also für mich ist die Sache ziehmlich eindeutig." Sagte er mit sicherrer Stimme. "Ach ja? Und woran liegt das alles dann?" Fragte Doktor Bayer. Semir und Petra schauten ihn gespannt an. "Nun, Herr Kranich hat ihnen Herr Gerkhan seine Niere gespendet, Richtig?" "Ja richtig." Sagte Semir nun etwas unsicher. "Herr Kranich besizt nun nur noch eine Niere, Herr Bayer haben sie diese Niere na ihrer Funktionstüchtigkeit geprüft?" "Worauf wollen sie hinau." "Haben sie oder haben sie nicht?!" Doktor Lemke wurde nun etwas lauter. "Nein habe ich nicht Herr Kranich ist ein gesunder und Top fitter Mensch außerdem hat er die Gleiche Blutgruppe wie Herr Gerkhan." "Herr Bayer ihnen ist ein fataler Fehler unterlaufen ist ihnen das klar!" "Nein ich habe alles gemacht wie es die Forschrift sagt." Doktort Lemke musste sich sehr zusammenreißen. "Sie haben Herrn Kranich einfach so eine Niere Entnommen, jedoch haben sie nicht geprüft ob die zweite Niere gesund genug ist den Körper von ihm auf trapp zu halten." "Ja aber das ist sie doch." "Nein eben nicht!" Doktor Bayer fielen die Worte. "Was...Wollen sie damit sagen Tom braucht eine neue Niere?!" Fragte Semir. "Ja richtig und das schnell! So wie es aussieht hat seine Niere seinen Körper bereits vergiftet."

  • Semir schaute auf Tom. "Herr Bayer das wird Konsequenzen haben das verspreche ich ihnen!" "Aber ich habe doch...." "Sie haben alles falsch gemacht das ist alles, eins kann ich ihnen sagen, wenn Herr Kranich stirbt, dann sind sie, sie alleine davür verantwortlich und dann lieber Herr Bayer, dann gnade ihnen Gott!" "Wie soll es jetzt weiter gehn?" "Wie es weiter geht? Das kann ich ihnen sagen, sie sind entlassen!" Doktor Bayer fand keine Worte mehr und verließ sofort das Zimmer. "Mein Gott das tut mir alles so leid wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich viel eher eingegriffen." "Bitte machen sie sich keine Vorwürfe wir er wieder gesund?" Fragte Petra. "Nun wenn er schnell eine Niere Bekommt dann ja, wenn nicht dann...." Semir und Petra schauten ihn geschockt an. Auch Tom hatte das alles mit bekommen. "Wenn ich hier raus komme dann will ich mit meinen Anwalt reden!" Schimpfte er. "Herr Kranich das kann ich nur zu gut verstehn das erste was wir jetzt machen müssen ist einen Spender für sie zu suchen." Tom nickte. Petra fuhr zu Anna in die PAST. Sie informirte sie über das was man rausgefunden hatte. "Was für eine Blutgruppe hat Tom?" "A Positiv wieso?" "Nun Tom hat vor kurzen jemanden verhaftet, dieser jemand hat bei der Festnahme aufgrund einer Schussverletzung sehr viel Blut verlohren dadurch weiß ich das er die Selbe Blutgruppe hat wie Tom." Petra schaute Anna an. "Sie meinen er könnte spenden." "Nun das wäre gut denn Tom braucht ja schnell einen Spender." "Ich denke nicht das er das macht, denn er wird Tom ja denke ich mal hassen." Anna nickte. "Da könnten sie recht haben aber viel Zeit hat Tom nicht mehr." Petra wusste das, sie wusste auch das, dass auch wohl die einzigste Lösung war, Tom am Leben zu behalten. "Okay dann reden sie mit diesem jemandem."

  • Zuerst redete Anna noch mal mit Tom und Semir über diese Sache. "Chefin das können sie nicht machen der Typ hätte dann immer gegen Tom was in der Hand." "Semir wenn er gespenndet hat und soweit ist, kommt er wieder ins Gefängniss." "Chefin..." "Tom warten sie bitte, Semir es geht um Toms Leben!" "Hallo fragt mich auch mal jemand?!" Rief Tom jetzt sauer. "Was wollten sie den sagen Tom?" Fragte Anna. "Der Typ hat ein kleines Kind überfahren und ist abgehauen!" "Tom das ändert nichts an daran das er ihnen helfen kann." "Nein von so einem Schwein nehme ich keine Niere an!" Semir schaute erst Anna und dann Tom an. "Tom...das kannst du jetzt nicht machen du stirbst sonst." "Lieber sterbe ich als von dem eine Niere zu haben!" Tom protestierte mit allen Mitteln, und irgendwie konnten die beiden ihn auch verstehn.
    "Wollen sie sich das nicht noch mal überlegen?" Fragte Anna dann. "Nein will ich nicht!" Anna verließ das Zimmer. "Tom ich kann dich verstehn. Aber willst du Petra und das Kind allein lassen." Kranich sagte nichts. "Bitte jetzt rede mit mir und verschließ dich nicht." "Natührlich will ich Petra und das kleine nicht alleine lassen." Semir überlegte wie er Tom überzeugen könnte das dieser Mann warscheinlich seine einzigste Überlebenschance war. "Petra hat gesagt sie liebt dich über alles und sie würde nich wissen ob sie nicht leben wolle wenn du sterben würdest." Tom machte dieser Gedanke traurig. "Semir auch wenn ich das annehme woher will ich denn wissen das der Typ das auch macht." Von dieser Seite hatte Semir die Sache noch nicht betrachtet. Tom hatte recht, was wenn er sich weigert. "Wärst du damit einferstanden wenn die Chefin mit ihm redet?" Kranich überlegte. "Na schön okay." Semir atmete auf und rief Anna an. "Ja Engelhardt?" "Chefin hier ist Semir, Tom hat gerade das Okay gegeben." "Gott sei Dank dann fahre ich jetzt in die JVA beten sie das es gut geht." Semir legte auf. "Ja Tom, dann drück mal die Daumen das sie ihn rum kriegt." Tom nickte nur und dachte nach. Semir wusste das Tom die Sache ganz und garnicht gefiehl. Er hätte sich wohl möglich auch stur gestellt deswegen konnte er seinen Freund nur all zu gut verstehn. Tom redete kein Wort mehr mit Anna und Semir. "Semir, nein ich will das nicht." Kam dann plötzlich von ihm. "Was?" "Wenn ich schon daran denke ein Teil von ihm in mir zu haben das macht mich krank." Jetzt kam auch Petra rein. "Hey mein Schatz hast du es dir überlegt?" "Petra ich kann das nicht ich kann damit nicht leben es geht nicht." Sie schaute ihn an. "Tom bitte du musst das annehmen." "Nein ich kann das nicht!"

  • "Tom du stirbst." Sagte sie mit zitriger Stimme. Kranich sagte jetzt garnichts mehr. "Tom verdammt noch mal jetzt rede mit uns." "Wieso ihr habt mich doch gefragt ob ich will oder nicht ich sage nein und ihr seht es nicht ein!" "Ich gehe jetzt bitte überlege es dir noch mal." Sagte Petra. Es war schon sehr spät. Semir schlief. Tom wusste das sein BMW noch vor dem Krankenhaus stand. Er wollte hier keine Minute länger bleiben. Er zog sich langsam0 die Nadel aus dem Handrücken. Er hatte alle Mühe nicht laut auf zu schreien solche Schmerzen hatte er. Kranich zog sich an und suchte Semir Autoschlüssel. Als er den gefunden hatte verließ er das Krankenhaus. Er setzte sich in das Auto und fuhr los. Tom beschloss in die Wache zu fahren um dort nach mehr Informationen über diesen Mann zu suchen. Er hatte Glück es war noch jemand da er wurde rein gelassen. Er ging in sein Büro und machte sich an die Arbeit. Nach einer Zeit verabschiedete sich der Beamte. Tom suchte und suchte entlich fand er ihn im Personenverzeichniss. Markus Scheidler 34 Jahre ledig, hat bei einem Verkehrsunfall ein kleinen Jungen mit dem Auto erfasst. Tom wurde schlecht als er das las. Alles fing an sich zu drehn. Kranich wollte aufstehen und sich etwas zu trinken hohlen, als er stand klappte er plötzlich ohne Vorwarnung zusammen. Er viel zu Boden und blieb regungslos liegen.

  • Semir wurde am nächsten Morgen wach. Er setzte sich auf. Und schaute auf das Bett von Tom. Er erschrack als er sah das sein Bett lehr war. Sofort drückte Semir den Roten knopf und Doktor Lemke eilte herein. "Herr Doktor er ist weg!" "Was? Weg? Verdammt!" Der Arzt verließ sofort das Zimmer. Kurz darauf kam Petra rein. Sie sah das leere Bett. "Semir wo ist Tom!?" "Petra das wüssten wir auch gern." Sie musste sich erst mal setzten. "Oh nein wir hätten ihn nicht so unter Druck setzen sollen."
    Semir und Petra hatten beide ein sehr schlechtes Gewissen. Anna Engelhadt war an diesem Morgen schon früh wach und fuhr zur PAST sie ging in ihr Büro und fing an zu Arbeiten. Sie suchte einen Bericht, ihr viel ein das er in dem Büro von Tom und Semir sein musste. Anna ging ihn das Büro. Sie ging einmal um den großen Schreibtisch der beiden rum. Sie riss die Augen weit auf. "Tom!" Sie sah wie Tom regungslos auf dem Boden lag. "Tom bitte sagen sie was." Sie rief sofort Doktor Lemke an. Nach einer Zeit traf dieser dann mit seinem Team und dem RTW ein. "Frau Engelhardt wo ist er!" Anna zeigte ihm wo Tom lag. Doktor Lemke untersuchte ihn. "Er muss sofort wieder ins Krankenhaus." Sie hoben ihn auf die Trage und fuhren los. Anna rief Semir im Krankenhaus an. "Ja Gerkhan?!" "Semir hier ist Anna ich habe Tom hier in der Wache gefunden." "Was? Wie geht es ihm?!" "Ich weiß es nicht er war bewusstlos." Semir legte auf und gab die Nachricht an Petra weiter. "Oh mein Gott das ist alles meine Schult." "Nein Petra wir beide sind Schuld daran wir haben ihn zusammen unter Druck gesezt."
    "Mensch Herr Krnaich was machen sie denn auch für Sachen das war unverantwortlich!" Wärend der Fahrt im RTW wurde Tom von Doktor Lemke gründlich durchgechekt. "Was hätte ich den ihrer Meinung nach tun sollen, wenn mich hier alle unter Druck setzen!" Protestierte er zurück. "Wer setzt sie unter Druck?!" "Ja alle sie wollen das ich eine Niere von einem Mörder anehme." "Daher weht der Wind, ich bringe sie jetzt erst mal wieder ins Krankenhaus und dann werde ich mal mit Herrn Gerkhan und den anderen reden." Darauf hin sagte Tom nun nichts mehr. Als sie angekommen waren wollten die Sanitäter gerade die Trage heraus heben. "Moment, ich kann auch sehr gut alleine laufen." "Na das können sie vergessen sie brauchen Ruhe." "Ich habe es schließlich auch bis zur Wache geschafft, warum glaubt mir hier eigendlich keiner." "Lieber Herr Kranich wenn sie so weiter machen, dann ist hier Körper bald ganz vergifftet, entweder sie tun das was ich ihnen sage oder sie werden nie wieder die Wache nie wieder zu Gesicht bekommen!" Der Satz hatte es in sich. Tom legte sich auf einmal ganz braf auf die Liege. "Na bitte geht doch." Sagte der Arzt.

  • Tom wurde wieder in das Zimmer gebracht. Petra stand sofort auf. "Tom, Gott sei Dank da bist du ja ich habe mir solche Sorgen und Vorwürfe gemacht." Doktor Lemke kam nun auch dazu. "Frau Schubert das sollten sie auch, sie können Herrn Kranich diese Entscheidung nicht einfach vor entnehmen, das ist seine Sache wenn er weiter unter Druck gesezt wird, dann wird es in ein Einzelzimmer verlegt." Sagte Doktor Lemke. Semir und Petra wussten das sie einen Fehler gemacht haben. Der Doktor verließ das Zimmer. "Tom, was machst du denn für Sachen du kannst doch nicht einfach abhauen, es hätte sonst was passieren können!" Schimpfte Semir. "Semir jetzt lass mich einfach in Ruhe okay?!" Tom war immer noch sauer. "Schatz bitte ich weiß wir haben einen fehler gemacht, aber wir machen das doch nur weil wir dich nicht verlieren möchten, ich liebe dich, wenn du stirbst dann... was soll den dann werden aus mir und dem Kind." Petra fing an zu weinen. Tom nahm sie in den Arm. "Jetzt weine bitte nicht." Anna Engelhardt betrat die JVA in Neuss. "Guten Tag wie kann ich ihnen helfen?" Fragte der Mann an der Anmeldung saß. "Guten Tag mein Name ist Anna Engelhadt." "Ah Frau Engelhardt was verschaft mir die Ehre." "Ich würde gerne mit Herrn Markus Scheidler sprechen." Der Mann nickte und führte Anna zu dem Raum wo die Gefangenen mit den Besuchern reden konnten. "Warten sie bitte hier." Anna setzte sich und wartete. Nach einigen Minuten kam der Mann mit Markus Scheidler wieder. "Wenn was ist melden sie sich." Anna nickte. "Wer sind sie und was wollen sie von mir?" Fragte Markus. "Herr Scheidlich ich bin Anna Engelhardt." "Ja schön muss ich sie kennen?" "Nein mich müssen sie nicht kennen, aber Tom Kranich den kennen sie doch oder?" In Markus gesicht war auf einmal purer Hass zu sehn seine Hände balten sie zu Fäusten. "Kranich dieses Schwein sicher kenne ich den noch der hat mich ja immerhin hier rein gebracht." "Genau hören sie wir brauchen ihre Hilfe, Herr Kranich braucht dringend eine zweite Niere, sie haben die Blutgruppe wie er." Markus schaute sie fragend an. "Und jetzt wollen sie das ich meine Niere spende?" Anna nickte. "Sie sind seine einzigste Chance." "Ich hasse Tom Kranich wieso sollte ich das tun soll er doch verrecken!" Anna schloss die Augen, sie überlegte wie sie ihn doch noch rum bekommen könnte, da kam ihr plötzlich eine Idee. Anna fing plötzlich an zu weinen. Markus schaute sie an. "Und wieso weinen sie jetzt?" Fragte er. "Ach wissen sie, Tom und ich...wir sind seid zwei Monaten zusammen, ich bin schwanger von ihm und ich liebe ihn so sehr, wenn er stirbt, dann....ich will nicht daran denken, ich will ihn nicht verlieren." Anna versuchte es so echt wie möglich rüber kommen zu lassen. Markus dachte nach irgendwie hatte er doch Mitleid mit dieser Frau, er hattte seine große Liebe auch verlohren und das war schrecklich. "Also gut, ich bin bereit." Sagte Markus. Anna viel ein riesen Stein vom Herzen. "Ich weiß garnicht wie ich ihnen danken soll, der Arzt wird sich dann bei ihnen melden." Anna verließ den Raum und redete mit dem Leiter der JVA, dieser gab sein okay undter der Voraussetzung das Scheidler die ganze Zeit die er im Krankenhaus ist Polizeilich bewacht wird. Anna war heil froh jetzt gab es für Tom doch noch Hoffnung, nur wir sollte sie ihm beibringen das sie jedes mal wenn sie Scheidler oder dem JVA wärter begegneten ein Paar vorspielen müssen.

  • Tom machte der Gedanke Krank wenn er daran dachte das Petra alleine mit seinem Kind in der Wohung saß und am weinen war. "Petra, okay wenn dieser Scheidler das okay gibt, dann nehme ich das Angebot an." Petra schaute ihm in die Augen und küsste ihn. "Gott sei Dankt." Sie umarmten sich fest, auch Semir viel ein riesen Stein vom Herzen. Es klopfte an der Tür, Anna trat herein. "Ah Chefin da sind sie ja." "Hallo Semir, Petra, Tom wie geht es ihnen?" "Es geht so." Anna setzte sich auf einen Stuhl vor Toms Bett. "Ich komme gerade aus der JVA Scheidler ist einverstanden." Sie schauten Anna an. "Chefin wie haben sie das denn gemacht?" Kam es dann von Tom. "Ja das ist es ja, Tom also zuerst wollte er es nicht, doch dann habe ich im vorgespielt das wir beide ein Paar wären und ich schwanger von ihnen wäre, darauf hin hat er wohl Mitleid bekommen und hat sein Okay gegeben, das heißt jetzt das wir wenn wir Scheidler der den JVA Leiter sehn ein Paar spielen müssen." Tom schaute sie völlig entgeistert an. "Na super." Sagte er dann. "Es tut mir leid ich habe keine andere Lösung gefunden." Tom kam sich dann jedoch geschlagen es gab schließlich keinen anderen Ausweg. "Also gut dann müssen wir da jetzt wohl durch, Petra ist das okay für dich?" Petra nickte. "Es muss ja sein." Sie küsste ihn. Doktor Lemke kam rein. "Frau Engelhardt hier ein ein Herr Merke." Anna wurde hellhörig. "Ja okay schicken sie ihn rein." Doktor Lemke nickte und schloss die Tür. "Merke ist das nicht der Leiter der JVA?" Fragte Tom. Anna nickte. Sie setzte sich zu Tom ins Bett und er schlug einen Arm um sie. Herr Merke kam rein. "Guten Tag Frau Engelhardt, Herr Kranich ich muss sagen sie sind ein hübsches Paar." Die beiden lächelten nur. "Also ich habe alles geregelt Herr Scheidler wird morgen hier eingeliefert, sobalt die OP über die Bühne ist und er soweit fit ist kommt er wieder zu uns in die JVA." Anna nickte. "Herr Kranich ich wünsche ihnen alles gute, ihnen auch Frau Engelhardt und Glückwunsch sie werden ja Eltern." "Ja das stimmt wir freuen uns warnsinnig." Anna drehte sich zu Tom und gab ihn einen Kuss. Merke verließ das Zimmer.

  • Petra lächelte Tom an. "He das habt ihr ja echt gut gemacht." Tom lächelte zurück. Doch Anna machte keine Anstalten sich von Tom zu lösen, irgendwie fühlte sie sich in seinen Armen sicher und geborken, sie verspürte ein leichtes Kribbeln im Bauch. Sie überlegte, fand sie Tom nicht schon immer sehr nett, vielleicht auch Attraktiv? Sie wusste es nicht aber sie war sich sicher das Tom etwas ganz besonderes an sich hatte. Anna vergaß sich für einen Moment, und kuschelte sich dicht an Toms Brust. Dieser schaute sie sichtlich überrascht an. "Ehm Chefin?" "Was? Oh entschuldigung." Sie löste sich von ihm und stellte sich hin. Ihr war das ganze etwas unangenehm. "Ja...also ich werde dann mal wieder gehn die Arbeit ruft." Sie verabschiedete sich und verließ das Zimmer. Petra setzte sich ganz nah zu Tom. "Jetzt wollen wir doch mal hoffen das Frau Engelhardt mir dich nicht weg schnappt." Tom musste etwas lachen. "Keine Sorge das wird sie nicht schaffen." Sie gab ihm einen langen Kuss. Semir schaute zu den beiden rüber, er fand die beiden gaben ein sehr schönes Paar ab.


    Nach einer Zeit kam Doktort Lehmke noch einmal herein. "Herr Kranich? Ich habe mit dem JVA Leiter soweit alles abgeklärt, morgen bekommen sie ihre neue Niere und ich hoffe das es dann mit ihnen Berg auf geht." Petra strahlte Tom überglücklich an. Eigendlich hatte sie mit einem von ihm erwiderten Lächeln gerechnet, aber stattdessen sagte er garnichts. Doktor Lehmke viel dies sofort auf. Er ging näher an Toms Bett heran, "Herr Kranich ist alles okay bei ihnen?" Fragte er besorgt.


    Tom war gerade mit seinen Gedanken ganz wo anders, irgendwan merkte er dann aber doch das der Doktor mit ihm redete. "Herr Kranich! Antworten sie mir bitte!" Sagte der Arzt nun etwas lauter. "Was? Ja mir gehts gut, ich war gerade nur ganz woanders." "Dann bin ich ja beruigt, bereiten sie sich jetzt auf ihre OP vor, Morgen früh um acht Uhr geht es los." Somit verabschiedete sich Doktor Lehmke. Petra ging ganz nah an Tom heran. "Tom, balt kannst du nach Hause dann wird alles wieder gut." Flüsterte sie in sein Ohr. Tom lächelte sie müde an. "Ich freu mich so auf unser Baby." "Ich mich auch, aber ich glaube du solltest jetzt was schlafen." Sagte sie und streichelte ihm durch sein Haar. Tom nickte. Petra verabschiedete sich von Tom und Semir.

  • Gerade war Tom fasst eingeschlafen als die Tür aufging. Doktor Lehmke stürmte herein. "Herr Gerkhan, Herr Kranich ich habe schlechte Nachrichten der Mann der seine Niere spenden wollte...Ist tod." Tom war sofort wieder hell wach, Semir saß aufeinmal senkrecht in seinem Bett. "Was? Tod? Aber wie kann denn das sein!" Fragte Semir mit aufgebrachter Stimme. "Er hat sich umgebracht wie das hat mir der JVA Leiter nicht gesagt." Beherschendes Betrüben ging durch das Krankenzimmer. Der Doktor trat an Toms Bett. "Herr Kranich sie dürfen jetzt nicht aufgeben." Tom schaute einfach nur gerade aus an die Wand, all die Hoffnung die gerade noch da gewesen war, war plötzlich wie verweht. "Herr Kranich bitte schauen sie mich an!" Sagte Lehmke. "Woran soll ich denn jetzt noch glauben es ist vorbei!" "Schlafen sie erst mal." Der Arzt wusste nicht was er Tom hätte sagen können und verließ das Zimmer. Semir war aufgestanden und hatte sich einen Stuhl an Toms Bett gestellt und sich hin gesezt. Ihm vielen die Worte, sollte das, dass Ende sein? "Tom, es gibt immer Hoffnung glaub mir wir, nein du schaffst das." Versuchte Semir auf ihn einzureden. "Semir es gibt keine Hoffnung mehr!" Semir hörte wie die Stimme seines Partner Zitterte. Er griff nach seiner Hand und drückte sie ganz fest. "Tom du musst an Petra denken an dein Kind, an die Zukunft an uns...." "Semir wie soll ich das denn Petra beibringen ich kann einfach nicht mehr...ich..." Plötzlich brach Toms Stimme. Semir nahm in einfach nur in den Arm und hielt ihn Fest.