Die Actionszenen bei AFC 11

  • So. Jetzt muss ich mal ganz dringend was loswerden, was ich schon öfters sagen wollte. Und zwar:


    Ich finde die Folgen von AFC 11 wirklich klasse und voller Action, und die Actionszenen sind stets erstklassig. Aber wisst ihr, was mir mal aufgefallen ist ? Ich finde es ist bei den meisten Folgen so, dass die Verteilung der Actionszenen immer die gleiche ist. Nämlich: Am Anfang Action, in der Mitte wieder, und dann wieder am Schluss. Beispiele hierfür sind: -Kein Weg zurück
    -Fieber
    -Im Nebel verschwunden
    -Raubritter
    -Nemesis


    Und noch einige weitere. Das sind alles Folgen, in denen es Action am Anfang, etwa in der Mitte und am Schluss gibt. In den meisten Folgen ist es so, dass wenn ich davor sitze und auf die Uhr sehe, etwa abschätzen kann, in wie vielen Minuten es wieder Action gibt. Eben weil das einfach oft zu berechenbar ist. Es gibt auch Ausnahmen, Folgen mit mehr oder weniger Action, aber finde, meistens ist es schon so in der Art. Ich finde, die sollten sich da mehr einfallen lassen und es etwas abwechslungsreicher gestalten, sodass man wirklich nicht sagen kann, wann es wieder Action gibt. Was sagt ihr dazu ?

  • Das liegt daran, dass es eine sog. Serienbibel gibt und in dieser ist dieses Schema festgelegt: Anfangs-, Mittel- und Endstunt.



    Beste Grüße,
    Thorsten

  • Ich finds toll so wie es ist mit Anfang, Mitte, Ende :baby:

    Deutschlands erfolgreichste Eigenproduktionen:


    Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei (12.03.1996 - 14.11.2019)
    Hinter Gittern - Der Frauenknast (22.09.1997 - 13.02.2007)


    EINE EINZIG WAHRE ERFOLGSSTORY MITTEN IN DEUTSCHLAND.

  • mich störts auch net...is ja eigentlich bei fast allen serien ähnlich... ;)

  • Ja also ich find es so, wie es bisher war, richtig gut!Es sollte sich nicht ändern, da sonst eine Routine bei den Folgen verloren geht!!
    naja, sehn wir ma . . . . :evil:

  • Also ich find es schon besser, wenn es nicht immer das selbe Muster mit Anfang-, Mittel- und Endstunt gibt. Vor allem sollte es nicht immer so ziemlich auf die Minute genau passieren, sodass man sich vorher schon ausrechnen kann, wann wieder Action kommt. In der letzten Staffel mit René ist mir das besonders aufgefallen. Es gab eine Verfolgung auf der FTL mit Action am Anfang, in der Mitte flüchtete ein Verdächtiger und es gab wieder eine Verfolgungsjagd und zum Schluss wurde der/die Gangster dann nach Verfolgungsjagd verhaftet oder starb. Die neuen Folgen sind find ich viel kreativer, da gab es zum Schluss auch mal keine Autoverfolgung sondern eine Schießerei ("Rattennest") oder schon nach ca. 15 min ein Rennen mit anschließendem Unfall+Explosion ("Stunde der Wahrheit"). Meiner Meinung nach ist Abwechslung besser als immer das selbe Klischee, es müssen doch wirklich nicht in jeder Folge 3 Autoverfolgungen sein.

  • Genau das finde ich auch. Es gibt aber auch Ausnahmefolgen, wie eben zum Beispiel "Stunde der Wahrheit" oder auch "Im Fadenkreuz", da gibt es auch sehr viel Action, nicht nur Anfang, Mitte, Ende. Aber meiner Meinung nahc gibt es von solchen Folgen noch viel zu wenige.

  • Stimmt, die Folge "Im Fadenkreuz" ist auch ein gutes Beispiel dafür, dass es nicht immer das gleiche Muster sein muss. Aber ich find seit Gedeon dabei ist, sind die Folgen überhaupt wieder abwechslungsreicher und besser geworden. Es gibt jetzt auch wieder mehr Szenen bei Nacht und allgemein wieder mehr Action, die nicht unbedingt aus Verfolgungsjagden entsteht. Auch das brennende Haus in "Rattennest" war eine tolle Action, auch ohne Autos.

  • also ich find´s acuh gut, dass die Folgen nicht immer nach dem selben schema ablaufen, wird dann auch irgendwann langweilig.die neuen folgen sind ein gutes beispiel dafür, dass es auch anders geht, gefällt mir! :]