Eine kleine Liebe

  • Andrea und Isabell warteten bereits auf Tom und Semir. Endlich ging die Tür auf und die beiden kamen rein. "TOm? Was ist?" "Wir haben ihn. Er sitzt bereits." sagte Tom nur und legte sich auf die Couch. Isabell sah ihn besorgt an. "Soll ich einen Arzt rufen?" "Nein" sagte Tom. "Ja" sagte Semir

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    Der Welt gehen die Genies aus,
    Einstein ist tot
    Beethoven wurde taub
    und ich fühle mich auch nicht gut. :D:D

  • "Ich brauche keinen Arzt, verdammt. "


    Tom stand wieder auf und wankte Richtung Badezimmer.


    Isabel und Semir sahen hinter ihm her.


    "Ich denke schon es ist besser, wenn ein Artz nochmal kommt und ihm was gibt, der Sturkopf will nu rnicht zugeben, wie dreckig es ihm geht."


    Semir griff zum Hörer, doch der klingelte im gleichen Augenblick.

  • "Ja?`hallo." sprach Semir in den Hörer. doch der Gesprächpartner legte einfach auf. Semir legte den Hörer weg. "Wohl falsch verbunden." vermutete er.

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    und ich fühle mich auch nicht gut. :D:D

  • Eine halbe Stunde später war der gerufene Arzt zur Stelle.


    "Also ihr Kollege ist nicht belehrbar. Am besten wäre es, er würde in die Klinik gehen, denn die Gehirnerschütteurng scheint ernster als angenommen zu sein. Sonst würde er sich nicht dauern übegeben müssen.


    Ich habe ihn jetzt mit einer Spritze ruhig gestellt, aber sorgen sie bitte dafür, dass er im Bett bleibt."


    Der Azrt packte seine Sachen zusammen und ging.


    Semirs Handy klingelte und er wurde blass.


    "Nein, Bonrath, sag das das nicht wahr ist? Das glaub ich jetzt einfach nicht....."

  • Andrea sah zu Semir. "Was ist denn los?" "Scheiße, dieser Werner ist entkommen. Der ist unberechenbar." "Gott, wir müssen auf Isabell und Tom aufpassen." Semir nickte. "Ja aber ich werde mich erst einmal hier auf die Lauer legen. Ich befürchte nämlich, das wir hier sehr bald unangenehmen Besuch bekommen." Andrea nickte

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  • "Dieser Telefonanruf vorhin war sicher Werner. Er muss Toms Adresse und Nummer doch haben."


    Isabell schaute Semir an. "Ich glaube ich weiß woher. Er hat meine Handtasche vorhin in der Hand gehabt. Darin ist auch mein Terminkalender und Notizbuch."


    "Ja, dann können wir ja davon ausgehen, dass er weiss, wo ihr seit."
    Semir dachte nach.



    Tom lag tief schlafend im Bett dank der Spritze und würde so schnell auch nicht wieder wach werden.


    Andrea und Isabell mussten hier weg.


    er rief auf der PAST an.

  • Semir ließ die Frauen abholen und zur PAST bringen. Er blieb bei Tom und wollte darauf warten, das Werner zu ihnen kam. Er setzte sich in einen bequemen Sessel und wartete einfach ab. Die Zeit verrann langsam. Immer wieder sah er nach Tom.

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  • Der schlief immer noch.


    Draussen wurde es langsam dunkel und Semir kochte sich einen starken Kaffee um wach zu bleiben.


    Die Chefin hatte 2x angerufen um nach der Lage zu fragen, doch es war ruhig. Zu ruhig, dachte Semir.

  • Semir trank einen Schluck von seinem Kaffee, dann stellte er die Tasse auf den Wohnzimmertisch und schaltete leise den Fernseher an. Er wollte mitbekommen, wenn Tom wach wurde und falls Werner in die Wohnung eindringen w?rde. Er setzte sich Kerzengerade hin und sah sich einen Film an, der ihn zwar nicht sehr interessierte, doch es lief nichts anderes.
    ...

  • Irgendwann gegen Mitternacht hörte Semir ein Geräusch ais dem Schlafzimmer.


    Tom war endlich aufgewacht.
    Semir ging zu ihm.


    "na, alles ok, Partner?"


    Tom nickte m?de.


    "Der Doctor hat dich ganz schön lang tuhig gestellt., was? War auch gut so. Was ich dir jetzt sage, wird dir nicht gefallen.
    werner ist ausgebüchst und weiss wo du wohnst und hat auch bereits hier angerufen.


    Andrea und Isabell sind in Sicherheit, nur du hast wie ein Stein geschlafen. Drum pass ich hier auf."

  • Tom sprang aus dem Bett, musste jedoch in der Bewegung still halten, weil diese plötzliche Bewegung ihm wieder Kopfschmerzen bereitet hatte. Er setzte sich aufs Bett.
    "Semir, das ist jetzt nicht wahr!"
    "Doch leider schon Tom, aber du bleibst schön liegen und ich hole dir erst mal was zu trinken. Ich passe schon auf dich auf!"
    Ohne eine Antwort abzuwarten verschwand Semir in der Küche.

  • Als er wieder ins Zimmer kam, war Tom fertig angezogen und steckte gerade seine Waffe ins Holster.
    "Ich brauche keinen Aufpasser, Smeir, danke. aber das einzige was ich brauche ist die Gewissheit, dass dieser Kerl im Knst sitzt und mich und Isabell in Ruhe lässt."


    Er fasste sich an seinen Kopf und verzog das Gesicht.


    "Und jetzt geh ich das raus und such den Kerl selbst...."


    Tom rannte in Richtung Haustür.

  • Er öffnete die Tür und prallte zurück. "Tom, " rief Semir und stellte die Tasse weg. "Nun warte doch mal." Er rannte hinter Tom her und blieb genauso aprupt stehen. Er sah den Mann im Rahmen nur an.

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  • Werner hatte die Waffe im Anschlag und überrumpelte den völlig verdutzten Tom in windeseile.


    Semir musste hilflos zuschauen, wie Werner ihn mit der Waffe am Kopf in die Wohnung schob.

  • "WAFFE WEG!" schrie er Semir an. Dieser hob die Hände langsam und tat was WErner verlangte. "Hören Sie, lassen Sie uns alles bereden, okay?" versuchte er ihn zur Aufgabe zu bewegen. "Wir brauchen nicht reden. Los setzen Sie sich da in den Sessel und lassen die Hände oben!" Semir tat es.

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  • Jetzt sehen sie zu, dass sie die Handschellen nehmen und sich damit an die Heizung hier fesseln, los.


    So, und nun rufst du Isabell an und sagst, ihr Liebster braucht sie, weil es ihm sehr schlecht geht.


    Er hielt Semir das Handy hin.

  • Semir tat es. "Lassen Sie meinen Kollegen los." versuchte Semir wieder. "Mach was ich sage und Schnauze!" Semir sa? im Sessel an der Heizung gefesselt. Werner stie? Tom zum Telefon. "Los ruf an." Tom sch?ttelte den Kopf. "Nein. lassen Sie Isabell endlich in Ruhe." Werner sah ihn an. "Willst du den Helden spielen?" Tom sah ihn fest in die Augen. "Lassen Sie Isabell endlich in Frieden. Sie will Sie nicht mehr." Werner richtete die Waffe nun auf Semir. "Ruf an, oder dein Freund bekommt die erste Kugel."

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  • Semir blickte zu Tom.


    Gebe sie mir das Telefon, ich rufe an.


    Semir nahm die freie Hand und hielt sie zum Hörer.


    Werner gab Semir den Hörer und wählte Isabells Handy NUmmer.

  • Isabell hörte das Handy. Sei sah auf das Display. "Das ist Toms Anschluss" sagte sie zu Andrea. "Warte ich gehe für dich ran, Isabell." Isabell nickte und gab Andrea das Handy. "Hallo?" fragte sie. "Ich bins Isabell, Semir. Du musst sofort herkommen, es geht um Tom." "Semir ich bin Andrea." "ja ich weiß. Aber bitte beeil dich." "Er ist da? Soll ich das SEK informieren?" "Ja bitte. Bis gleich." Das GEspräch war beendet.


    Werner sah zufrieden auf Semir. "Schön. Wir warten hier nun alle zusammen auf die liebe Isabell." Dann fesselte er Tom ebenfalls und stieß ihn unsanft zu Boden.

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  • Tom stöhnte auf.


    Mensch Werner, lassen sie Isabell doch aus dem Spiel. Sie können sie zu nichts zwingen. Sauer sind sie doch nur auf mich. Sie haben mich jetzt, dann lassen sie meinen Kollegen frei oder nehmen sie mich mit und gut ist.


    Während Tom mit werner sprach fingerte Smeir unbemerkt mit sener freien hand an seiner Jackentasche. Dort musste der blöde Schlüssel für die handschellen sein. Mit etwas Glück konnte er sich befreien.