Eine kleine Liebe

  • "Okay, ich werde dir sagen, was nun ist. Du legst dich wieder hin. Ich fahre zu diesem Werner mal nach Hause und..." "Ich komme mit." bestimmte Tom. Semir schüttelte den KOpf. "Nein, das halte ich für keine gute Idee." "Ist mir so ziemlich egal."

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    Der Welt gehen die Genies aus,
    Einstein ist tot
    Beethoven wurde taub
    und ich fühle mich auch nicht gut. :D:D

  • Tom liess sich nicht davon abbringen. Er küßte Isabell noch kurz und kam hinter Semir her.


    "Das Schwein pack ich mir." Tom war in Rage.
    "Genau deshalb ist das keine gute Idee ", gab Semir zurück. "Aber bitte, ein Dickschädel wie du muss durch die Wand."

  • Sie fuhren gemeinsam hin. "Aber du hältst dich zurück, Tom-" Semir sah ihn an. Tom nickte. Sie kamen an der Wohnung an und keiner der Beiden wunderten sich, das keiner zuhause war. "Ich wußte es. Der würde sich hier sicher nicht hertrauen. Er weiß genau, das ich ein Bulle bin und..."

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  • Tom schlug aufs Armaturenbrett.


    Semir hielt ihn am Arm fest. "Tom, das bringt doch nichts. wir bekommen den Kerl, nur nicht so .


    Ich bring dich jetzt wieder zu Isabell und dann überlgen wir gemeinsam mit ihr, wo wir den Kerl finden."


    auf den Wagen, der ihnen folgte, achteten beide nicht.

  • Tom legte während der Fahrt seinen Kopf an die Stütze. Semir warf ihm einen besorgten Blick zu. "Du solltest dich wirklich hinlegen. Andrea und Isabell werden gleich zur PASt fahren. Sie bekommen sogar eine Eskorte. Ich werde bei dir bleiben." Tom nickte nur.

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  • "Vielleicht hast du Recht. Mein Schädel brummt!! Ich will, dass dieser Werner in den Knast kommt, dafür, was er isabell angetan hat!!"
    "Ich verstehe dich ja Tom, aber es nutzt eben nichts, wenn du in deinem Zustand versuchst ihn zu bekommen. Vor allem weil du vielleicht die Kontrolle über dich verlieren könntest und ich habe keine Lust nachher vor Gericht gegen dich Aussagen zu müssen!"
    Tom sah Semir nur an, sah dann aber wieder nach vorn.

  • Semir sah in den Rückspiegel. "Tom was für ein Auto fährt dieser Werner, weißt du das?" "Nein warum?" "Weil wir einen Verfolger haben." Tom drehte sich um. "Mist ist zu dunkel, ich kann nicht erkennen ob er es ist." Semir nickte. "Okay, dann werden wir mal sehen, wie anhänglich der ist."

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  • Semir fuhr ganz normal weiter. An einer Kreuzung allerdings bog er scharf rechts ab und der Wagen dahinter tat es ihm gleich. "Der ist wirklich sehr anhänglich!! Aber wir werden sehen, ob der mit meinem Fahrstil klar kommt!"
    "Semir, dass kann keiner!"
    "HAHA!" Tom lachte.

  • "Zur dir nach Hause sollten wir jetzt allerdings besser nicht fahren. er muss ja nicht auch noch wissen, wo du wohnst."


    Semir überlegte.


    "Am besten wir fahren auch zur PAST und überlegen, was wir tun. Du kannst dich in den Bereitschaftsraum legen."

  • guten Morgen


    Semir fuhr auf die Atubahn. Der Wagen hinter ihm hing ihn sehr nah auf der Stoßstange. "Ich glaub er ist es." sagte Tom als er noch einmal nach hinten schaute. Semir nickte. "Dann erwartet ihn gleich eine riesige ü?berraschung. Gib mal an die Zentrale durch, das wir verfolgt und uf dem Weg zur PAST sind. Die sollen dort mal was machen." Tom tat es.

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  • Semir fuhr über Umwege zur PAST, damit die Kollegen Zeit hatten, die kleine überaschung vorzubereiten.


    An der Past hiet Semir vor der Türe an und er und Tom stiegen ganz normal aus dem Wagen aus.

  • Doch anscheinend hatte der Verfolger bemerkt, das es zur PAST ging und war wohl auf der Autobahn geblieben. Zumindest kam er nicht auf den Platz gefahren. "Na der ist wohl doch schlauer, als ich dachte." meinte Tom und Semir nickte.

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  • na gut, das macht aber nichts. Dann greifen wir ihn ns hlt anders. Wir fahren dich jetzt in die Schutzwohnng an der Amselstr. . Da kannst du dich auch hinlegen und wir bereiten ihm da einen Empfang.

  • morgeeeen!!


    Sie redeten mir der Chefin und die stimmte zu. Tom und Semir machten sich auf den Weg zum Wagen. Zwei Wagen folgten ihnen, aber hinter Werner. Sie fuhren auf die Autobahn und Tom sah wieder in den Rückspiegel. "Der ist ganz schon hartnäckig!" "Ja, aber bald nicht mehr und du kannst dich in aller Ruhe hinlegen!"
    "JA, das ist mal was, mein Schädel brummt ganz schön!" "Hast du dir mal angeguckt mit welcher Vase der dir auf den Kopf geschlagen hat?" "Ne!"
    "Das war sehr massives Porzelan. Die is einfach zersprungen!! Naja, bei so einem Dickschädel!

  • "Ja danke Semir, vielen Dank für deine mitfühlenden Worte...." Tom lehnte sich im Sitz zurück.


    Es lief alles wie nach Plan. Die Kollegen wussten Bescheid, ann sie zugreifen sollten und Semir steuerte den Amselweg mit dem Verfolger im Schlepptau an.

  • Dann hielten sie vor dem Haus Nr. 8 und stiegen aus. Ganz unbedacht gingen sie zum Eingang. Als Semir sah, das WErnerebenfalls ausstieg, gab er seinen Befehl durch das Mikro. "Zugriff"

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  • Mindestens ein Duzent Männer kamen auf Werner zugerannt. Alle hatten sie Waffen in der Hand und waren schwarz bekleidet. Auf dem Rücken stand groß und gelb POLIZEI. Sie überwältigten den Mann, rissen ihn zu Boden und legten ihm die Handschellen an. Tom und Semir drehten sich dann wieder um und gingen zu Werner, der von zwei Beamten festgehalten wurde.

  • Tom wollte auf Werner los, doch Semir hielt ihn fest.


    "Lass es , der ist es nicht wert". Semir zog Tom zurück.


    "Eins sag ich ihnen, lassen sie Isabell in Ruhe, sonst gibts ärger. Und dan lernen sie mich richtig kennen". Tom brüllte ihn an.



    "Sie können mir gar nichts, sie Bullenschwein... "Werner spuckte Tom vor die Füße.

  • "BRingt ihn weg." sagte Semir nur und zog Tom zu sich zum Wagen. "Komm. Lass ihn doch. Wir fahren zu Andrea und Isabell." Tom nickte nur und stieg in den Wagen.

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  • Semir sah, wie Tom innerlich kochte .


    "Komm, beruhige dich wieder. Du solltest dich nicht so aufregen mit deinem Brummschädel. Wir haben ihn und das ist die Hauptsache. Jetzt holen wir Isabell ab und bringen euch nach Hause. Und dann soltest du dich endlich ins Bett legen. Du bist weiß wie eine Wand."