Spurlos verschwunden

  • Spurlos verschwunden


    Anna Engelhardt befand sich gerade auf dem Weg zur PAST. Vor sich sah sie das Ende des Staus.
    "Ausgerechnet heute." stöhnte sie leise. Sie war ohnehin zu spät. Langsam fuhr sie an das Stauende ran. Es ging stockend voran. Dann sah sie was am Stau Schuld war. Ein Unfall. Sie schüttelte den Kopf.
    "Das die Leute auch bei Regen immer zu dicht auffahren müssen. Dadurch kommen die doch auch nicht schneller ans Ziel. Die Kollegen waren bereits an der Unfallstelle und nahmen die Personalien auf. Anna sah sich die Wagen an, die am Straßenrand standen. Sie stutzte.
    "Ne- DR 8231? Das ist doch Semirs Wagen.? Sie hielt an. Einer der Polizisten an Ort kam zu ihr
    "Sie können hier nicht einfach anhalten. Fahren Sie doch bitte weiter." sagte er zu ihr. Sie zog ihren Ausweis und hielt ihn dem Polizisten hin.
    "Was ist hier los?" fragte sie.
    "Also der Wagen hier, dieser BMW stand auf dem Streifen hier. Anscheinend hat der Besitzer ihn abgestellt, aber nicht abgesichert. Der Wagen scheint okay. Benzin ist drin, keine technischen Mängel. Gar nichts."
    "Was ist mit dem Fahrer?"
    "Der ist weg. Wir versuchen gerade herauszufinden, wem der Wagen gehört."
    "Der Wagen gehört meinem Kollegen Semir Gerkhan. Hat irgendjemand gesehen, was hier passiert ist?"
    Der Polizist drehte sich suchen um.
    "Ja, der Mann dort. Er hat uns angerufen. Erzählte wirres Zeug, von Überfall und Nötigung."
    Anna sah den Mann und ging zu ihm.
    "Anna Engelhardt. Kripo Autobahn. Sie wissen was hier passiert ist?"
    Der Mann nickte.
    "Das war echt verrückt. Also der BMW war vor mir. Ist ne ganze Weile dahin gefahren. Plötzlich, als er den Rastplatz passiert hatte, kam ein roter Golf raus gefahren und setzte sich linkt neben ihn. Dann kam ein schwarzer Golf und setzte sich rechts neben ihn. Er war regelrecht eingekeilt. Der rechts fahrende verlangsamte die Fahrt und der rote drängte ihn auf den Seitenstreifen. Dann fuhr der schwarze hinter ihn, der rote immer noch auf der linken Seite und vor dem Wagen tauchte dann ein VW-Bulli auf. Der BMW war eingekeilt. Die Männer aus den Fahrzeugen hinter und vor dem BMW sprangen raus und holten die beiden M?nner aus dem BMW. Sie zerrten sie in den Bulli und fuhren ganz schnell ab. Dann hab ich die Polizei gerufen und eine Entführung gemeldet. Das war alles."
    "Haben Sie die Kennzeichen?"
    "Ja das vom Bulli. Das war K LT 638. Ja genau das war es."
    Anna nickte. Sie wandte sich an den Polizisten.
    "Haben Sie das Kennzeichen überprüft?"
    Der Mann nickte.
    "Ja, gibt es nicht. Zumindest nicht für einen VW-Bulli. Das Kennzeichen war eigentlich an einem LKW. Die Firma hatte es gestern als gestohlen gemeldet." Anna nickte.
    "Wir übernehmen den Fall. Schließlich geht es um einen Kollegen. Lassen Sie mir die Berichte alle zusenden."
    Der Mann nickte. Anna stieg ein und fuhr zur PAST und in Gedanken war sie bei ihren Kollegen, die verschwunden waren.

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    Der Welt gehen die Genies aus,
    Einstein ist tot
    Beethoven wurde taub
    und ich fühle mich auch nicht gut. :D:D

  • sieh mal nach deinem letzten satz!!! die verschwunden waren oder???



    Anna kam sehr blass im Revier an. Dieter, Hotte und Petra bemerkten es.
    "Chefin, ist alles in Ordnung?"
    "Es ist gar nichts in Ordnung!! Tom und Semir wurden entführt!"
    "Aber woher..?"
    "Ich kam an einen Unfall und sah Semirs Dienstwagen da stehen, dann bin ich zu einem der Kollegen, die mich an einen Zeugen weiterleiteten, der mir sagen konnte, dass drei Fahrzeuge den BMW ausgebremst und auf den Standstreifen gedrängt hatte. Die Männer kamen heraus und luden die Insassen des Wagens, also Tom und Semir, in einen VW-Bulli und verschwanden!"
    Allgemeine Angst spiegelte sich in den Gesichtern der Kollegen wieder.
    ...

  • Tom kam als erster wieder zu sich. Erstaunt blickte er sich um. "Semir?" rief er. Keine Antwort. Er versuchte sich aufzurichten. Dann spürte er jemanden neben sich liegen. Er war nicht gefesselt. Vorsichtig drehte er Semir, der reglos dalag um. Er gab ihm leichte Ohrfeigen. Das wirkte. Semir schlug die Augen auf. "Hey, hör auf." sagte er leise. Tom half Semir hoch. "Was ist passiert?" Tom sah ihn an. "Ich weiß nur, das wir unterwegs zur PAST waren. Dann hat man uns abgedrängt und dann...?" "Ja das wei? ich auch. Aber wo sind wir hier?" In diesem Augenblick ging die Tür auf.

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  • "Na, sind die Schlafmützen wieder wach?"
    "Was wollen Sie von uns?"
    "Das werdet ihr noch früh genug erfahren!! Ich sage euch eines, wenn ihr euch nicht ordentlich benehmt, dann werde ich euch fesseln und knebeln, dass ihr euch nicht einen Millimeter bewegen könnt, ist das klar?"
    Von Tom kam ein leichtes nicken, doch Semir blieb reglos.
    "Ob das klar ist?", der Typ sah ausschließlich Semir an, der ihm noch nicht geantwortet hatte. Er schlug zu. Er traf Semir im Gesicht, so dass Semirs Lippe aufplatzte.
    "Ob wir uns verstanden haben?"
    Dieses Mal kam ebenfalls ein leichtes nicken von Semir.
    ...

  • Anna hatte alle zusammen gerufen. "Wissen Sie denn was dahinter steckt? Ich meine hat sich schon jemand gemedlet?" fragte Hotte besorgt. Anna schüttelte den Kopf. "Ich habe den Wagen in die KTU bringen lassen. ABer ich befürchte, das die nichts feststellen werden." Dieter sah sie traurig an. "Was wenn die beiden nicht mehr leben?" Alle Blicke hefteten sich an ihn. "Na ja ich meine ja nur." versuchte er sich raus zu reden.

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  • "Davon dürfen wir gar nicht ausgehen, aber ich mache mir mehr Sorgen um Semir, weil er sich nicht gerne erniedrigen lä?sst. Tom kann sich fügen, aber Semir...!"
    Sie wollte den Satz nicht zu Ende sprechen.
    "Es muss jemand Andrea bescheid sagen!"
    "Ich übernehme das!", sagte Anna und ging in ihr Büro.
    Dieter und Hotte sahen sich an.
    "Hoffentlich benimmt Semir sich, damit er noch lange mit Andrea zusammen sein kann!"

  • Im Raum wo Tom und Semir saßen herrschte Ruhe. Tom saß an der Wand gelehnt, während Semir ständig auf und ab lief. Er rüttelte an der Tür, doch er kam jedesmal zum gleichen Ergebnis. Er bekam die Tür nicht auf. "Setz dich doch endlich hin." sagte Tom beruhigend. "Ich will hier raus. Verdammt. Wer sind die Typen?" Tom zuckte mit den Schultern. "Semir tu mir ein Gefallen. Sei diesmal etwas zurückhaltender als sonst." "Wie meinst du das denn? Ich halte mich immer zurü?ck. Aber die Typen begreifen das nicht."

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  • "Semir, der wollte eine Antwort von dir, die er nicht bekommen hat. Mit zurückhaltender meine ich, beuge dich einfach mal den Befehlen der Typen!"
    "Tom, ich lasse mich aber nicht erniedrigen!"
    "Semir, es wäre für deine Gesundheit aber besser!"
    "Gesundheit!! Was ist denn hier schon Gesund?"
    "Es wäre gesünder fü?r dich, wenn du einfach mal tust was die von dir wollen!"
    Semir sah Tom an.


    Anna lief in ihrem Büro auf und ab.
    Wie geht es ihnen? Sind sie verletzt? Leben sie noch?? Was will man von ihnen? Wird Semir sich fügen??? Kann Tom ihn zur Vernunft bringen? Sind die beiden ?berhaupt zusammen? Fragen über Fragen, aber leider keine Antworten.
    ..

  • Die Tür öffnete sich. Tom sah gespannt hin, während Semir sich hinter der Tür aufbaute. Als erstes kam ein Mann herein, der ein Tablett trug. "So Essen!" befahl er nur. Hinter diesem Mann stand ein zweiter, der von Semirs Standpunkt jedoch nicht zu sehen war. Tom warf Semir einen Blick zu und schüttelte unmerklich den Kopf. Semir interpretierte die Warnung wohl falsch. Nachdem der Mann das Essen auf den vorhandenen Tisch gestellt hatte, griff Semir den Mann an. Der zweite hatte die Waffe im Anschlag, doch er drückte nicht ab. Er hieb Semir die Waffe auf den Kopf und dieser ging zu Boden. Dann sah er zu Tom. "Das war die letzte Warnung für deinen Freund. Mach ihm klar, das er sich benehmen soll. Sonst werdet ihr getrennt und festgebunden." Tom nickte nur und kümmerte sich dann um Semir, der bewußtlos am Boden lag.

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  • Semir wurde langsam wach, das registrierte auch Tom. Er hob Semirs Kopf langsam an.
    "Verflucht Semir, was sollte das denn schon wieder?"
    "Ich dachte ich sollte..!"
    "Ich habe doch den Kopf geschüttelt!"
    "Ich dachte das soll angriff heißen!"
    "Gerade das sollte es ja nicht!"
    "Ja Mensch wenn du mir nicht richtig sagen kannst was ich machen soll!"
    "Jetzt bin ich es wieder?? Was kann ich denn dafür, wenn du zu doof bist mein Zeichen zu verstehen!"
    Semir drehte sich weg.
    ...

  • Anna saß an ihrem Schreibtisch und starrte das Telefon an. Es war als wolle sie es hypnotisieren damit es klingelte. Sie musste endlich Gewißheit haben, das Tom und Semir noch lebten. Ein Lebenszeichen nur. Sie flehte innerlich danach. Endlich das Telefon klingelte. Doch es war nur Hartmut. "Haben Sie was gefunden?" fragte Anna. "Leider nein. Keine Abdrücke, keine Hinweise. Gar nichts. Es tut mir leid." "Schon gut Hartmut. Danke." Sie legte wieder auf. Anschließend schaute sie auf die Uhr. Es war jetzt schon zwanzig Uhr. Die beiden waren nun schon 12 Stunden verschwunden.

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  • du, ich mache mal pause, meine hand tut weh!!! :rolleyes:


    Sie verlor langsam die Geduld. Sie hatte Angst um ihre beiden besten Kollegen,...nein..es waren nicht nur Kollegen, es waren auch Freunde. Sie wusste nicht ob sie noch lebten, wo sie waren und ob sie jemals wieder ihrer Arbeit auf der Autobahn nach gehen konnten. Anna wurden die Augen schwer, doch sie wollte so lange in der PAST bleiben, bis sich die Entführer melden würden. Petra sah durch die Scheibe zu Anna. Sie war total auf das Telefon fixiert. Auch Petra hatte Angst um Tom und Semir. Sie kannte die beiden zwar nicht so gut wie die Chefin, aber ihr waren die beiden Chaoten auch sehr ans Herz gewachsen.
    ...

  • ja mach das ich schreibe an meiner neuesten Story dann weiter.


    Es klopfte an der Tür. Anna sah auf. "Chefin, hier ist der Zeuge von der Entfü?hrung." Anna nickte. Der Man ntrat ein. "Was kann ich für Sie tun? Herr..." "Kalsch. Josef Kalsch." sagte der Mann. Anna lächelte, obwohl es ihr sehr schwer fiel. "Nun Herr Kalsch. Was kann ich für Sie tun?" "Mir ist noch etwas eingefallen. Diese Entführung heute Morgen, meine ich." Anna nickte. "Also ich habe ja leider tatenlos, wie ich zugeben muss, zugesehen, wie ihre Kollegen entführt wurden. Also der eine Entführer hat sein Bein nachgezogen." Anna blickte ihn an. "WElches?" fragte sie nur knapp. Kalsch musste nachdenken. "Warten Sie." Er stand auf und stellte sich im Raum auf. Er schien die Situation auf der Autobahn nachzustellen. "Ja, ich hab es. Es war das linke Bein. Er hat es ihnter sich hergezogen, so als ob es steif war." Anna nickte. "Das ist sehr wichtig für uns. Danke."

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  • "Sie haben uns sehr geholfen!"
    "Wenn Ihre Kollegen wieder aus dieser Sache heraus sind, können Sie mich dann anrufen?"
    Anna stutzte einen Moment.
    "Gerne!! Geben sie Petra, unserer Sekretärin Ihre Nummer!"
    "Danke!"
    Der Mann verließ das Büro, gab Petra seine Nummern und ging.
    Was sollte das?? Wieso wollte er, dass ich ihn anrufe, wenn Semir und Tom da wieder heil heraus sind??? Hatte er etwas zu verbergen???
    Diese Fragen konnte Anna sich nicht beantworten.
    ...


    ich gehe jetzt ins bett!!!
    bis morgen!!!

  • Josef Kalsch stieg in sein Auto und fuhr los. Er fuhr bis zum nächsten Rastplatz. Dort hielt er an und nahm sein Handy. "Okay. Die sind noch nicht weich genug. Einer von den beiden sollte nu nmal dort anrufen. Er darf nur sagen, das alles okay ist. Mehr nicht. Sorgt dafür."


    Die Tür zum Gefängnis von Tom und Semir ging auf. Semir wurde brutal rausgezerrt. Er wehrte sich nicht. Semir hatte Tom versprochen, diesmal wirklich nichts zu tun, was gesundheitliche Folgen haben könnte. Doch sie ahnten nichts von der Brutalität der Gangster in dessen Händen sie sich befanden. Er wude in ein Büro gestoßen und musste sich auf den Stuhl setzten. Er bekam einen Hörer in die Hand gedrückt. Außerdem drückte ihm einer der Männer eine Waffe an den Kopf. "Du darfst nun telefonieren. Du darfst sagen, das du okay bist. Ein falsches Wort, und es ist vorbei. Kapiert?" Semir nickte.

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  • guten morgen!!!!!!!!!!!



    Als Anna sich meldete sagte Semir nur:
    "Hallo Chefin, ich darf nur sagen, dass alles in Ordnung ist!", und schon wurde ihm das Handy aus der Hand gerissen und aufgelegt.
    "Na also, geht doch. Dein Freund kann dich wohl doch erziehen oder?", der Typ lachte gehässig. Semir sagte nichts. Er wurde wieder zu Tom gebracht. Er legte sich auf den Boden.
    "Semir? Ist alles in Ordnung?"
    "Ja, is alles Bestens!"
    "Hast du dich gefügt?"
    "JA!"
    Tom atmete erleichtert auf.
    ....

  • Guten Morgen ihr Beiden! :baby:
    Wir sind ja schon mittendrin, prima :]
    Hoffentlich kann ich mich noch gut einklinken.....



    Anna Engelhardt starrte den Telefonhörer an und legte auf. Dann sah sie in die fragenden Gesichter von Petra,Hotte und Dieter.
    "Das war Semir, sie scheinen beide okay zu sein..."
    "Ja und ? Was wollen die Entführer?"
    Die Chefin zuckte verzweifelt die Schultern."Ich habe nicht die geringste Ahnung, Bonrath."
    In diesem Moment klingelte erneut das Telefon.

  • Guten Morgen DAgmar, guten Morgen Marina.


    "Was wollten sie von dir?" fragte Tom. semir sah ihn an. "Ich musste telefonieren. Chefin anrufen." Er saß am Boden und zog die Knie an den Körper. "Was wollen die?" kam die nächste Frage von Tom. Semir zuckte mit den Schultern. "Ich weiß es nicht. Ich musste nur sagen, dass es uns gut geht. Mehr nicht." Tom nickte. "Die wollen wohl erstmal alle mürbe machen." Semir stimmte zu.

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  • hallo!! dagmar!! sehr gut eingeklinkt!!!



    Tom und Semir schwiegen. Semir scheint sich so nicht wohlzufühlen, dachte Tom. Der ist wahrscheinlich gekränkt, weil er sich ein Mal benehmen bzw. fügen soll!!
    Aber naja, vielleicht kommen wir dann ja mal ohne schwere Verletzungen hier heraus, sagte Tom sich und schloss die Augen. Er war müde und ausgelaugt. Diese Kälte und die Dunkelheit machten beiden zu schaffen.
    ..

  • Danke!


    Die Chefin hob den Hörer ab.
    "Engelhardt."
    "Kommen sie an die A4, Koliometer 114. Allein. Dort fahren sie rechts ran und warten weitere Anweisungen ab."
    "Was soll das?"
    "Später, Frau Engelhardt. Und denken sie dran, allein kommen heisst auch allein kommen! Sollten wir irgendwo einen Ploizisten entdecken, wird das Büro von Kranich und Gerkhan für immer leer bleiben."
    "Ich habe verstanden!"