Überfall mit Blaulicht

  • "Ja, aber jetzt brauchen wir ihn noch Jochen!", meinte Markus und versuchte Jochen wieder etwas zu beruhigen. "Wenn wir hier irgendwie rauskommen kannst du mit ihm machen was du willst, aber jetzt musst du dich noch etwas zusammen reißen, ich will nicht in den Knast!" Jochen setzte sich und nickte. Er überlegte, wie er und Markus hier rauskommen wollten.


    Tom stand neben Anna und starrte mehr in den Wald als das er hinsah. Anna legte ihm eine Hand auf die Schulter. "Wir werden ihn da raus holen!"

  • Semir lag mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden. Er wagte nicht sich zu rühren. Immerhin war er nicht gefesselt. Das war ein Vorteil. Doch auch Jochen merkte dies. Er rannte aus dem Zimmer und kam kurz darauf wieder. Er hatte Kabelbinder in der Hand. Brutal drehte er Semir auf den Bauch und bog ihm die Arme nach hinten. Er band die Kabelbinder um die Handgelenke und zog sie fest zusammen. Anschließend waren die Füße dran. Semir konnte sich nicht mehr bewegen.


    Tom stand da und sah auf den Hof, wo er und Semir gefangen gehalten wurden. Seine Verletzungen waren versorgt worden und er starrte in Richtung Tür. Das Handy von Anna klingelte. Sie ging ran. "Okay, euer Freund hat hier ziemlichen Mist gebaut. Ich will mein Geld zurück! Sofort!" schrie ihr eine männliche Stimme ins Ohr. "Hören Sie, es hat keinen Sinn. Geben Sie auf. Sie kommen hier nicht weg." "Ach glauben Sie wirklich? Dann hören Sie mal!" Es war kurz Pause. Dann kam ein lauter Schrei. Anna erkannte Semirs Stimme. "Lassen Sie das! Lassen Sie meinen Kollegen in Ruhe!" forderte sie. Ein Lachen war alles was sie zur Antwort bekam. "Sie werden mir die Kohle wiederbringen. Die gesamte Kohle. Ich gebe Ihnen genau drei Stunden. Wenn ich das Geld dann nicht habe, werde ich Gerkhan die rechte Hand abtrennen. Langsam und schmerzvoll. Ich scherze nicht!" Das Gespräch war beendet.
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    Der Welt gehen die Genies aus,
    Einstein ist tot
    Beethoven wurde taub
    und ich fühle mich auch nicht gut. :D:D

  • "Ja gut gut. Ich werde mich darum kümmern, aber bitte tun Sie Herrn Gerkhan nichts!", sagte sie. "Ach ja, dass Kranich abgehauen ist, war keine gute Idee, ich will ihn wieder hier haben, in 10 Minuten!", sagte Jochen und legte auf. Tom ,der alles mit angehört hatte wusste, dass er wohl oder übel keine andere wahl hatte.


    ...

  • "Das kommt gar nicht in Frage. Tom ich lasse Sie nicht reingehen. Die Typen sind gefährlich." "Das weiß ichdoch Chefin, aber wenn ich nicht gehe, dann werden die Semir sonstwas antun. Zu zweit haben wir eine bessere Chance. Ich werde schon aufpassen." Anna sah ihn an. Sie wußte das er Recht hatte. Allein hatte Semir keine Chance gegen die beiden. Doch auch Tom war nicht gerade in Topform. Sie nicke. "Okay, Sie dürfen es versuchen. Aber ich will Sie und Gerkhan in einem Stück zurück haben, verstanden?" "Klar Chefin" meinte Tom. Er machte sich bereit, in die Höhle des Löwen zu gehen. Er sah auf die Uhr. Noch fünf MInuten. Er ging langsam auf den Hof zu.


    Semir hörte was Jochen ins Telefon brüllte. Er schloss die Augen. Die Schmerzen tobten im ganzen Körper. Hoffentlich lässt Tom sich nicht auf diese Dummheit ein, dachte er noch. Doch da stand sein Partner bereits in der Tür. Er sah zu Semir, der am Boden lag, gefesselt und geknebelt. Das Gesicht blutig und geschwollen. Tom hob die Hände. Markus kam zu ihm und zog ihn ins Zimmer. Tom ließ sich ohne Gegenwehr fesseln. Er hatte keine Möglichkeit, wenn er nicht tat was verlangt wurde, würde Jochen der auf Semir saß und ihm die Waffe an den Kopf drückte, kaltblütig abknallen.


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  • gute idee cobra 1963!!


    "Na also. Kranich, gut dass du gekommen bist. Jochen lass Gerkhan los, Kranich war ja ganz brav und kam zurück!", sagte Markus und lachte. "Da hast du recht!", sagte Jochen und stand auf. Semir hatte schon gedacht, dass Tom zurück kommen würde, da er es sich nicht verziehen hätte, wenn Semir etwas passiert wäre.


    "So, jetzt bin ich ja mal gespannt wie Tom das anstellen will!", meinte Anna und sah ängstlich auf den Hof.


    .-......

  • Tom lies sich auf den Boden sinken. Semir lag neben ihm. "Hey, Partner. Siehst gut aus." meinte Tom. Semir sah ihn mit einem Auge an. Er konnte nicht antworten, denn der Mund war immer noch verklebt. "keine Sorge ich hole uns beide hier raus." sagte Tom weiter. Von Semir kam nur ein Brummen. Tom sah zu Jochen und Markus. "Markus, wir bringen die beiden in die Kammer. Dort können die keinen Unsinn machen." Markus nickte und griff sich Tom. Jochen zog Semir hoch. Während Markus recht sanft mit Tom umging und ihn lediglich vor sich herstieß, machte Jochen sich einen Spaß daraus, Semir die gefesselten Arme zu verdrehen. "Lassen Sie ihn endlich in Ruhe" br?llte Tom ihn an, als er Semir stöhnen hörte. Jochen sah ihn an. "Willst du mir Befehle geben?" fragte Jochen und zog Semir weiter. Er stieß iihn in den kleinen Raum und drehte sich dann zu Tom um. Dieser stand aufrecht vor ihm. Jochen schlug zu. Einmal, zweimal, dreimal. Tom ging in die Knie und bekam keine Luft mehr. Markus stieß ihn ebenfalls in den Raum und zog die Tür zu.


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  • wann schreibst du weiter????


    Tom ließ sich sinken und atmete erst mal tief ein. Dann sah er zu Semir. Dieser lag auf dem Boden und hatte starke Schmerzen. "Semir, du fragst dich bestimmt warum ich wieder kam oder? Ich konnte doch nicht zulassen, dass die einen Grud hatten dich zu töten!", sagte Tom und sah Semir gespielt unschuldig in die Augen. Dieser rollte mit dem Augen und sah zur Tür, die wieder aufgestossen wurde.


    ....

  • wenn du ganz lieb bitte sagst, bekommst du den nächsten Teil :baby:


    Jochen kam rein. Er hatte sein Handy in der Hand. Semir lag ihm direkt vor den Füßen. Jochen stieg über ihn weg und kam zu Tom. "Sag deiner Chefin, das hier alles okay ist." Er hielt Tom das Handy ans Ohr. "Chefin? Es ist alles in Ordnung." "Was ist mit Semir?" "Er liegt neben mir. Es geht ihm entsprechend gut." "Was soll das heißen entsprechend gut. Ich will mit ihm reden." Tom gab es an Jochen weiter. Dieser sah Tom an und dann zu Semir. Er beugte sich runter und riss Semir das Klebeband vom Mund. Dann packte er ihn und hielt ihm das Handy ans Ohr. "Einen falschen Ton, und du bekommst die erste Kugel." Semir nickte.


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  • bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte cobra 1963!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    "Chefin?", fragte Semir schwach. "Semir wie geht es Ihnen?" "Ganz gut!", sagte er und Jochen nahm das Handy wieder an sich, klebte Semir den Mund wieder zu und sagte dann:" So, jetzt wissen Sie, dass es ihm ganz gut geht. Ich will einen Fluchtwagen noch dazu, haben wir uns verstanden?", er wartete gar nicht auf eine antwort und legte auf. "So ihr zwei hübschen, ihr werdet bald wieder frei sein, wenn eure Vorgesetzte alles richtig macht!", sagte er, verklebte nun auch Tom den Mund und schloss die Tür wieder ab.


    ...
    bitte bitte bitte bitte bitte..........

  • nun gut. für dich stelle ich gleich den nächsten Teil ein.


    Markus wartete im Wohnzimmer. "Willst du die beiden laufen lassen?" Jochen sah ihn nur an. Er lächelte und streichelte liebevoll seine Waffe. "Ich denke sie werden nie wieder laufen. Ich lasse mir was ganz besonderes einfallen." sinnierte er. Markus sah ihm nach, als er in die Käche ging.


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    der nächst Teil kommt :D

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  • Tom versuchte sich irgendwie loszumachen. Doch es war vergebens. Er sah zu Semir, der immer noch mit etwas schmerzverzerrtem Gesicht neben ihm lag. Mist, wie kommen wir hier wieder raus? Kommt schnell Hilfe für Semirs Verletztungen? Fragen über Fragen, die Tom im Kopf herumgingen. Aber er konnte sich weder richtig bewegen noch losmachen. Es war einfach zum kotz...


    ......

  • Die Zeit ging vorbei. Nur noch eine Stunde bis zur Übergabe. Jochen sah alle fünf Minuten auf die Uhr. Er war nervös. Dann nah mer das Handy und rief Engelhardt an. "Haben Sie das Geld? Und den Wagen?" "Ja, es ist in zehn Minuten hier." sagte sie. "Das will ich für Sie hoffen, Chefin. ha, ha. Ihre Jungs hier fühlen sich recht wohl bei uns." Wieder kam ein gemeines Lachen. "Lassen Sie die beiden gehen, wenn Sie das Geld und den Fluchtwagen haben?" fragte Anna. "Nach einer gewissen Weile sicher. Erst einmal werden die beiden uns begleiten." Er beendete das Gespr?ch.


    Der Einsatzleiter des SEk kam zu Anna. "Wir sollten stürmen, bevor die fliehen." Anna sah ihn an. "Ich denke Ihnen wurde doch wohl deutlich gesagt, dass Sie sich zurück halten sollen. Ich werden meine Männer nicht noch mehr gefährden. Wir werden nicht stürmen. Haben Sie mich verstanden?" Der Mann nickte.


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  • Hallo, bin gerade erst nach Hause gekommen. Gehts dir besser, cobra 1963?


    Trotzdem sah er Engelhardt weiter fragend an. Er schien sich beruhigt zu haben.
    "Was ist mit meinen Scharfschützen?"
    Die Chefin dachte nach, dann nickte sie.
    "In Ordnung, bringen sie sie in Position. Aber geschossen wird nur auf meinen Befehl."
    "Ja, alles klar."
    Der SEK Leiter griff zum Funkgerät, gab seine Befehle durch.
    Engelhardt nahm das Handy.
    Jochen meldete sich.
    "Auf die Minute pünktlich! Das gefällt mir."
    "Der Wagen fährt jetzt zu ihnen. Das Geld ist im Kofferraum.Was ist mit dem Fahrer?"
    "Der stellt den Wagen vor dem Hauseingang ab und verschwindet!"
    Das Gespräch war beendet. Engelhardt wandte sich an Bonrath.
    "was ist mit dem Peilsender?"
    "Alles bereit, Chefin."
    "Gut. Dann fahren sie, Dieter. Und seien sie vorsichtig!"

  • ja danke der Nachfrage. Mal sehen ob es so bleibt.


    Markus sah Jochen an. "Der Wagen kommt gleich. Mach dich bereit. Du nimmst Kranich. Ich unseren kleinen Freund Gerkhan." "Jochen, ich will nciht, das du Gerkhan weiter so behandelst. Wenn es unbedingt sein muss, okay. Aber wenn er nichts tut, musst du nicht so brutal sein. Er krepiert sonst bevor wir weg sind." Jochen sah ihn an und lachte laut auf. "Wirst du jetzt sentimental, oder was? Wie ich mit diesem Bullen umspringe ist meine Sache. Ich bin nicht so zart besaitet wie du. Aber ich verspreche dir ich tue ihm in deiner Gegenwart nicht mehr weh. Einverstanden?" Markus nickte. "Gut dann hol du jetzt Kranich. Sobald der Wagen da ist geht ihr als erstes raus. Ich komme mit Gerkhan nach."


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  • Markus schloß die Tür auf, sah Tom entgegen.
    "Los, steh auf! Wir fahren!"
    Er l?ste Toms Fußfesseln und zog ihm sogar das Klebeband vom Mund. Tom stand m?hsam auf und ging zur Tür. Markus lief mit gezogener Waffe hinter ihm.
    "Und wohin fahren wir?"
    "Geht dich nichts an! So, und jetzt sei still, sonst klebe ich dir dein Maul wieder zu!"
    Jochen stand hinter einem der Fenster, sah nach draußen.
    "Der Wagen ist da! Wir warten, bis der Bulle da verschwunden ist, dann gehst du mit Kranich zum wagen."
    "Wieso soll ich eigentlich zuerst gehen, Jochen?Vielleicht haben die da überall Scharfschützen versteckt."
    `Sicher haben die das`, dachte Tom, sagte aber nichts. Jochen öffnete die Haustür.
    "Du gehst jetzt mit Kranich da raus, Markus! ich pass schon auf und ausserdem ist Gerkhan noch hier!"
    Tom sah zu Jochen.
    "Warum lasst ihr meinen Kollegen nicht einfach hier?! Ihr habt mich, das reicht doch!"
    "Halt die Klappe!"
    "Es geht ihm nicht gut....er wird eher eure Flucht behindern, als das er euch nützt."
    Markus nickte plötzlich.
    "Er hat recht, Jochen."
    "Sei still! Ich muß nachdenken!"

  • Jochen überlegte. Eigentlich hatte dieser Kranich Recht. Gerkhan ist scheinbar doch schlimmer verletzt als er eigentlich dachte. "Geh schon in den Wagen. Ich geh zu Gerkhan." Markus nickte und zog Tom mit raus. Jochen gin zu Semir in den Raum. Semir lag am Boden und hatte die Augen geschlossen. Als er hörte das die Tür aufging zuckte er zusammen. Jochen beugte sich über ihn. "Na, geht es dir nicht so gut? Willst du hierblieben?" Semir sah ihn an. Er wußte nicht was Jochen vorhatte und er hatte Angst. Angst davor, wieder zusammengetreten zu werden, oder geschlagen zu werden. Jochen kniete nun neben ihn und hob Semirs Kopf an. "Was ist, wollen wir losen? Ja, eine gute Idee." Er griff in die Tasche und nahm eine Münze. Diese legte er in eine Hand. Dann hielt er die Hände auf den Rücken und man sah die Bewegungen. "Links oder Rechts?" fragte er Semir grinsend. "ach, moment." Er nahm noch einmal eine Hand nach vorn und zog Semir das Klebeband vom Mund. "So, noch einmal. Wenn du die Münze errätst, bleibst du hier. Wenn nicht, dann nehme ich dich mit. Also links oder rechts?" "Was soll das Spiel?" fragte Semir geprest. Er hatte starke Schmerzen. "Links oder Rechts?" fragte Jochen noch einmal. Er stand auf. "Gib mir ne Antwort, Bulle!" Er trat zu und traf Semir an der Schulter.


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  • cobra 1963, habe meinen Part abgeändert


    "Links!", stöhnte Semir. Jochen nahm die linke Hand nach vorne und wie ein Wunder hatte Semir richtig gelegen. "Gut, deine Kollegen werden dich dann hier rausholen!", sagte er und verließ den Raum um wieder zu Tom und Markus zu gehen. "So, Kranich, du fährst, ich setzte mich neben dich und Markus hinter dich, damit du auf keine dummen Gedanken kommst!", sagte Jochen und alle stiegen wie beschrieben ein.
    ...
    hoffe es passt,
    musste jetzt improvisieren :rolleyes: :rolleyes:

  • Tom fuhr los, sah dabei zu Jochen.
    "Was ist mit meinem Kollegen?"
    "Dein Kollege?",Er grinste"Du wolltest doch, dass er hierbleibt,oder? Also sei mir dankbar!"
    "Was hast du mit ihm gemacht?!"
    Jochen grinste erneut. Er liebte diese Spielchen und er liebte es Menschen gegeneinander auszuspielen und fertigzumachen.
    "Was schon, ich hab ihn umgelegt!"
    Tom starrte ihn an, fassungslos. Sagte Jochen die Wahrheit?! Das durfte nicht sein!



    Inzwischen erhielt Engelhardt die ersten Meldungen ihrer Beobachtungsposten und der Leute des SEKs.
    "Der Wagen fährt westlich, Frau Engelhardt.Kranich fährt, ein Gangster daneben, einer hinten."
    "Was ist mit Gerkhan?"
    "Negativ."
    "Durchsuchen sie das Haus! Aber vorsichtig!"

  • Das SEK durchlief das Haus. jeder Raum wurde intensiv durchsucht. Endlich kamen sie in den Raum, wo Semir auf dem Boden lag. Er war ohne Bewußtsein. "Wir haben GErkhan gefunden. Schickt nen Arzt schnell. ER sieht gar nicht gut aus." Nur drei Minuten später lag Semir auf der Trage im Krankenwagen. Anna kam zum Wagen. "Was ist mit ihm?" fragte sie den Arzt. Er sah sie an. "Es steht ziemlich ernst um ihm. Er hat mehrere PRellungen, Ergüsse, Rippenbruch. Innere Verletzungen sind nicht auszuschließen. Wir müssen ihn schnellstens ins Krankenhaus bringen." Anna nickte. "Ist er bei Bewußtsein?" Der Arzt schüttelte den Kopf. "Er ist derzeit nicht ansprechbar. Wir fahren ihn ins Marienhospital." Der Wagen fuhr ab.


    Tom saß im Wagen. Er machte sich Gedanken, sollte Jochen tatsächlich Semir erschossen haben? Hat er seine Drohung wahr gemacht? Er war verzweifelt. Wie sollte es weiter gehen? Was haben die Männer vor?


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  • "Wo soll ich lang fahren?"
    "Einfach geradeaus, Kranich!"
    Jochen grinste vor sich hin. Er fühlte sich sicher. Was sollte schon passieren. Die Bullen würden nichts unternehmen, solange sie Kranich hatten. Markus dagegen wurde immer nervöser.
    "Jochen, das gefällt mir alles nicht! Vielleicht haben die Sender am Wagen angebracht!"
    "Na und wenn schon! Mach dir nicht ins Hemd!....Wir fahren auf die Auto-bahn ,Kranich!"
    "Und dann?"
    "Fahr!!!"