Gemeinschaftsstory 1*

  • Meike saß in ihrer Zelle und dachte über die Worte des Polizisten nach. Ich wollte doch nur, dass Semir mir gehört, ich wollte nicht, dass den Kindern was passiert. Ich liebe ihn doch. Solche vorwürfe gingen Meike im Kopf herum.


    Andrea hatte in Beruhigungsmittel bekommen und schlief jetzt in Semirs Armen. Es klopfe. Semir drehte den Kopf und sah Tom langsam auf sie zukommen. Er freute sich jetzt nicht mehr alleine zu sein und auf Andrea aufzupassen. Er legte sie behutsam ins Bett und ging mit Tom nach draussen. "Wie gehst euch?", fragte Tom. "Andrea ist total am Boden zerstört. Hast du diese Meike, bitte sag mir dass du sie hast Tom!", bettelte Semir. "Ja Semir, sie sitzt in U-Haft und kann über ihre Taten nachdenken. Sie sagt, dass sie dich liebt, aber ihr kennt euch doch gar nicht, naja, ich werde dafür sorgen, dass sie euch nie wieder in die Quere kommt.
    Das verpreche ich dir!", sagte Tom, der sah, dass Semir tränen in den Augen hatte. Er nahm ihn in den Arm und er versuchte ihm zu zeigen, dass er immer für ihn da ist. Semir löste sich aus der Umarmung, sah Tom an und meinte:"Ich habe Andrea schon gesagt, dass du uns helfen wirst, weil ich weiss, dass du der beste Freund bist, den man haben kann. Sie sagte, ich weiss Semir, Tom ist immer für uns da!", Semir sah Tom an und Tom staunte nicht schlecht. Soetwas hatte er aus dem Mund der beiden noch nie gehört. "Ich bin immer für euch da, da hast du recht Semir, ich werde euch helfen, wo ich kann!", Tom nahm Semir wieder in den Arm, da er wieder anfing zu weinen.
    ...
    na dann cobra 1963!
    Freue mich über Feedbacks

  • kannst du haben, Marina. wir ergänzen und doch toll? oder. Schade nur, dass nicht mehr mitscheiben.


    Im Krankenhaus:


    Semir lag nun mit Andrea in einem Zimmer. Er schlief. Tom hatte einen Arzt gerufen, denn auch Semir war nervlich am Boden. Der Arzt gab ihm ein Beruhigungsmittel. Andrea schlief ebenfalls tief und fest. Tom saß zwischen den beiden Betten und sah abwechselnd auf Andrea und Semir. Er erhob sich und holte einen Kaffee.


    Meike grübelte immer noch in der Zelle. Sie überlegte sich, ob sie ihren Plan, Semir zu besitzen aufgab. Er war doch eigentlich auch nur ein Mann. Davon gab es genug. Aber ist so süß, dachte sie. Er hat für mcih etwas besonderes. Wieso konnte ich ihn nicht schon vorher kennen?. Ach Semir, wenn du wüßtest. Ich liebe dich mehr, als mein Leben. Ich will dich haben, verstehst du. ich will dich..., dache sie. Nur ihren Plan, den sie im Hotelzimmer geschmiedet hatte, war hinfällig.


    Nur vier Wochen später:


    Semir und Andrea wurden aus dem Krankenhaus entlassen. Sie gingen gemeinsam wieder aufs Revier. Alle Kollegen begräßten die beiden sehr herzlich. Semir ging direkt zu Tom ins Büro. "Morgen, Tom." sagte er. Tom sah auf. "Bist du schon so weit, wieder zu arbeiten?" fragte er erstaunt. Semir nickte. "Ich will heute zu dieser Meike gehen. Sie soll mir erklären... warum?" Tom sah ihn an. "Hältst du das für eine gute Idee? Du bist noch zu..." "... labil? Wolltest du das sagen, Tom? Keine Angst, ich weiß was ich tun kann."


    ...

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    Der Welt gehen die Genies aus,
    Einstein ist tot
    Beethoven wurde taub
    und ich fühle mich auch nicht gut. :D:D

  • Da hast du recht cobra 1963. Aber wir werden das schon schaffen.


    Meike saß da und starrte auf eine Stelle, als die Tür zu ihrer Zelle geöffnet wurde.
    "Besuch. Ein gewisser Gerkhan, Kripo Autobahn mit seinem Kollegen Kranich!", sagte der Gefängniswärter, legte ihr Handschellen an und führte sie in den Besucherraum. "Keine Berührungen, aber das muss ich Ihnen ja nicht sagen meine Herren, Sie kennen sich in dem Bereich aus!" Tom und Semir nickten nur. Semir sah Meike in die Augen und konnte in ihren Augen ein glitzern sehen. "Wenn Sie denken, dass ich mich umentschieden habe und Andrea verlassen möchte, muss ich Sie leider enttäuschen, mich interessiert nur, warum Sie das getan haben, es gibt doch genung Männer oder nicht?", fragte Semir und sah sie eindringlich an.
    Tom stand relativ zwischen den beiden, um einen Angriff von Meike verhindern zu können.


    Andrea saß zu Hause und wartete auf Semirs Anruf, den Semir ihr versprochen hatte. Sie saß lange vor dem Telefon, doch sie bekam Hunger und machte sich etwas zu essen. Der Verlust der beiden Kinder hing ihr immer noch hinterher.
    Sie wusste einfach nicht damit klar zu kommen.


    ...
    Dann lass ich dir jetzt mal wieder deine Phanatsie cobra 1963
    Viel Spaß und bitte viele Feedbacks

  • Mach ich doch glatt, Marina



    Semir saß Meike schweigend gegenüber. In seinen Augen konnte man lesen, was er dachte. Auch Meike sah ihn an. "Was wollen Sie von mir?" fragte Semir leise. Meike sah ihn in die Augen. "Ic hwill dich, Semir. Du gehörst mir. Das solltest du doch eigentlich wissen. Wir sind Seelenverwandt. Wir gehören zusammen." Semir war im ersten Augenblick sprachlos. "Ich gehöre niemanden. Wir gehören nicht zusammen, außerdem weiß ich nicht, wann ich Ihnen das Du angeboten habe. Für Sie bin ich Herr Gerkhan." Tom stand da. "Meike, lassen Sie Semir endlich in Ruhe. Er will nichts von Ihnen." sagte er. Semir sah ihn an. "Wissen Sie eigentlich, was Sie mir angetan haben, Meike?" fragte er Meike sah ihn erstaunt an. "Ich habe doch nichts getan. Ich habe dich nach diesem Unfall betreut, ich habe geweint am Bett. Ich habe dich von dieser Frau befreit, die glaubt dass ihr zusammen wäret. Das ist alles." "Ich liebe Andrea. Sie ist meine Frau, nicht Sie." "Du wirst mich auch bald lieben, Semir das verspreche ich." "Wollen Sie mir drohen?" fragte Semir mit einem zornigen Unterton. Meike sah ihn nur an und lächelte. Bei diesem Lächeln lief Semir ein kalter Schauer über den Rücken. In seinen Augen, war diese Frau, die ihm gegenüber saß ein Teufel in Person. Semir sah zu Tom. "Lass uns gehen, Tom. Ich..." Tom nickte, ging an die Tür und klopfte, damit die Wärter ihn und Semir rausließen. Da passierte es...


    So und nun wieder du Marina

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    Beethoven wurde taub
    und ich fühle mich auch nicht gut. :D:D

  • Ja danke cobra 1963
    schöne Fortsetzung.
    Jetzt lass mich überlegen was passiert ist:


    Tom und Semir waren nicht aufmerksam genug, so konnte sich Meike vom Stuhl erheben, auf Semir zugehen und ihm ein Messer an die Kehle halten, das sie in der Kantine beim Essen am heutigen Morgen mitgehen ließ. Semir erschrack und wollte sich losreissen, doch der Druck an Semirs Hals war zu groß, also hörte er auf sich zu bewegen und sah Tom hilfe suchend an. "Lassen Sie Semir los Meike, das hat doch keinen Sinn, glauben Sie ja nicht, dass Sie hier so ohne weiteres herauskommen!", schrie Tom sie an. Der Wörter wante ebenfalls ein paar Worte an sie, die sie eigentlich hätten beruhingen sollen, doch sie bewirkten genau das Gegenteil. Sie drückte Semir das Messer noch fester an dem Hals..


    Andrea konnte nicht mehr länger still sitzten. Sie schlich wie ein Tiger durch die gesamte Wohnung mit dem Telefon in der Hand. Sie machte sich Sorgen um Semir, was wenn etwas passiert ist? Tom ist ja bei ihm, dachte sie so bei sich, doch beruhigen konnte sie sich deshalb nicht. Aber die Tatsache, das Semir nicht alleine war, gab ihr dann doch etwas mehr zuversicht.


    Na dann cobra 1963 die fortsetzung gehört dir. Ich bin ab 12 Uhr nicht mehr zu Hause, weiss also nicht, ob ich heute noch antworten kann.
    marina

  • Dann machen wir halt morgen weiter. Marina. Allerdings kann ich dann nur am Abend antworten, weil ich arbeiten muss.


    Also gut:


    Meike hatte Semir fest im Griff. "Ihr lasst mich jetzt mit meinem Geliebten hier raus. Es täte mir wirklich leid, zu zeigen, das ich es ernst meine." drohte Meike. Semir verhielt sich still. Das Messer drückte ihn an der Kehle. Er brachte kein Wort raus, doch sein Blick, den er Tom zuwarf, sagte alles. Er hatte Angst. Dieser Frau war unberechenbar. "Meike, ich bitte Sie. Lassen Sie Semir frei. Er hat ihnen doch nichts getan." "Nichts getan? Nichts getan, er verachtet mich. Das hat er doch gerade gesagt. Ich will ihn. Hören Sie Kranich, ich will ihn. Und wenn ich ihn nicht bekomme... dann bekommt ihn keiner." Sie übte mehr Druck auf das Messer auf, Semir stöhnte leise. Unter der Klinge trat Blut hervor. Tom sah zum Wärter und dann zu Semir. "Ich kann Sie nicht gehen lassen, Meike. Aber ich will Ihnen helfen. Geben Sie mir das Messer, bitte." Meike hatte einen irren Glanz in den Augen.



    Dann mal los, Marina

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    und ich fühle mich auch nicht gut. :D:D

  • Hallo.
    wenn man fragen darf, was arbeitest du denn?
    Na dann versuche ich wieder mein Glück, wird aber nur ein kleiner Teil, weil ich gleich weg muss.


    Sie sah Kranich an und überlegte. Der Griff um Semir war immer noch fest, sodass Semir kaum Luft bekam. Jetzt hatte er einen Entschluss gefasst. Er wollte nicht sterben, nur weil eine Frau besessen von ihm war. Er versuchte Tom durch Augenkontakt klar zu machen was er vorhatte. Zuerst konnte Tom den Ausdruck in Semirs Augen nicht verstehen, doch dann wusste er was sein Partner von ihm wollte. Er sollte Meike ablenken und Semir würde versuchen sich aus dem Griff zu retten. Tom redete weiter auf Meike ein. Als Semir merkte, dass sie am überlegen war trat er nach hinten, traf sie am Bein und duckte sich. Er kam frei, da Meike das Messer von Semirs Hals nahm. Er rannte zu Tom, der direkt ein Taschentuch hervor nahm und Semirs Hals damit reinigte....


    Dann mach du mal weiter cobra 1963 ich muss jetzt los
    bitte viele Feedbacks danke

  • arbeite als Bürofachkraft, genauer als Qualitätsmanagerin.
    Hast sehr gute Ideen, muss ich schon sagen.


    Meike kämpfte gegen den Griff von den Wärtern. "Lasst mich los. Ich will nicht!!" schrie sie hysterisch. Doch die Männer hatten sie fest im Griff. "SEMIR!! Hilf mir doch. Schatz," schrie sie.


    Semir saß am Boden und hielt das Taschentuch auf die kleine Wunde. Meike hatte ihn nicht zu schlimm verletzt. "Bist du okay, Semir?" fragte Tom. Semir sah ihn an. Er schüttelte den Kopf. "Ich verstehe diese Frau nicht. Warum macht sie das?" fragte er. Tom sah ihn an und half ihm auf die Beine. Der Gefängnisarzt behandelte Semir wegen der Schnittwunde am Hals. Meike war bereits wieder in ihre Zelle gebracht worden. Sie tobte und schrie wie von Sinnen.


    ...

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    und ich fühle mich auch nicht gut. :D:D

  • Bin gerade nach Hause gekommen und schreibe dann mal weiter.


    Meike trat dauernd gegen die Tür ihrer Zelle, schrie und stampfte mit den Füßen auf den Boden wie ein kleines Kind, das nicht bekommen hatte was es wollte. Meike hatte nicht bekommen was sie wollte. Sie hatte Semir nicht für sich gewinnen können und so tobte sie.


    Semir wurde von Tom direkt nach Hause gefahren. Er rief Andrea nicht an, um ihr nicht zu früh sagen zu müssen, was passiert war. Als Tom seinen Mercedes vor Semir und Andreas Wohnung parkte sah Semir ihn und und sagte:"Kommst du bitte noch mit hoch, ich weiss nich, ob ich alles was eben passiert ist wiedergeben kann!" Tom zog den Schlüssel aus dem Zündschloss, nickte Semir zu und beide gingen dann hoch in die Wohnung. Als Andrea den Schlüssel hörte rannte sie schon zur Tür. Das erste, was sie sah war das Pflaster an Semirs Hals. "Semir, was ist passiert?", fragte sie stürmisch und zeigte auf Semirs Wunde....

  • "Es ist nicht so schlimm, Schatz. Ich war... bei Meike im Gefängnis... und ich wollte einfach wissen... warum. Verstehst du. Ich wollte wissen was diese Frau von mir will." "Damit ist aber nicht geklärt, warum du verletzt bist." "Na ja ich wollte wie gesagt, mit Meike reden aber..." Semir sah Tom hilfesuchend an. Er verstand den Blick. "Meike hat versucht, Semir die Kehle durchzuschneiden. Sie wollte mit ihm aus der Zelle fliehen. Sie ist von Semir besessen." Andrea sah von einem zum anderen. "Das ist doch wohl nicht wahr. Semir warum hast du mir nicht gesagt, dass du zu ihr gehst. Diese Frau hat unsere Kinder auf dem Gewissen. Wie kannst du mit einer solchen Person noch reden?" Semir schwieg. Er wußte nicht ob es richtig war dass er Meike besucht hatte.


    Meike wurde mittlerweile in ihrer Zelle ruhig gestellt. Sie hatte sich selbst durch das Treten an der Tür verletzt. Der Arzt gab ihr ein Beruhigunsmittel. Er war dafür, das Meike in die geschlossene Anstalt eingeliefert wurde. "Sie ist gestört. Soviel ist sicher." sagte er zu den Wärtern, "Das beste ist wenn wir dafür sorgen, das sie in die Anstalt kommt. Unter schwerer Bewachung, denn diese Frau ist unberechenbar. Wir müssen auf jeden Fall verhindern, dass sie flieht." Der Arzt ging zum Gefängnisdirektor und gab seine Gedanken weiter. Der Direktor nickte während der Berichterstattung und stimmte dann zu, Meike in die Anstalt zu überfähren. Dies sollte bereits am nächsten Tag geschehen.


    ...
    so dein Part, Marina

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    und ich fühle mich auch nicht gut. :D:D

  • Danke cobra 1963!
    Schöne Fortsetzung


    "Andrea, ich wollte doch nur wissen, warum sie es getan hat, bitte versteh mich doch, ich weiss, dass sie unsere Kinder auf dem Gewissen hat, doch dafür wird sie bestraft. Ich...", er sah wieder zu Tom. "Andrea, ich bin mitgefahren um eigentlich zu verhindern, dass soetwas passiert, doch ich und auch Semir, wir waren kurz unaufmerksam und schon hatte Meike Semir ein Messer um die Kehle gelegt. Andrea, dass Semir jetzt verletzt ist, ist auch ein bisschen mein Schuld, ich hätte besser aufpassen müssen, auch als du im Krankenhaus warst, hätte ich mehr auf dich achten sollen, dann wäre das alles nicht passiert!", Tom senkte den Blick. Er merkte die Bewegung, die von Andrea ausging. Im nächsten Moment hatte Andrea ihn in ihre Arme geschlossen. "Du hast getan was du konntest Tom, es ist doch nicht deine Schuld, du bist der beste Freund, den man sich wünschen kann!", Tom lockerte sich aus der Umarmung, sah Andrea an und bedankte sich. "Andrea, Semir, ich glaub, ich lasse euch dann mal alleine, ihr habt bestimmt noch ne Menge zu regeln und ich muss noch n bisschen aufräumen zu Hause!", sagte Tom und wante sich schon zur Tür. "Tom?" Er drehte sich um. "Ja?" "Danke!", sagte Semir und sein Blick verriet, dass Semir das gleiche dachte wie Andrea, nur das er mit Tom über seine Augen sprach. Die beiden verstanden sich eben blind.


    ...
    So cobra 1963.
    Morgen gehe ich wieder zur Schule, kann also etwas länger dauern morgen.
    Komme so gegen 14.00 Uhr nach Hause mal sehen, wann ich dann nach den HA wieder weiterschreiben kann.
    marina

  • Dann viel Spass in der Schule. Ich gebe dir schon mal was für morgen Nachmittag. Hier die Fortsetzung:


    Andrea und Semir unterhielten sich bis spät in die Nacht. Sie diskutierten über dies und das. Andrea hielt es für Falsch, dass Semir schon wieder arbeiten ging. Er sollte sich schon. Der Vorfall im Gefängnis hatten doch gezeigt, das er noch nicht wieder fit ist. Doch in dieser Angelegenheit ist Semir stur. Er wollte unbedingt wieder am nächsten Morgen arbeiten fahren.


    Am nächsten Morgen fand der Transport von Meike in die geschlossene Anstalt statt. Der Direktor instruierte das Personal der Anstalt über das Verhalten von Meike und das extreme Vorsicht mit der Person zu berücksichtigen ist. Sie ist gefährlich. Er erzählte dem Arzt, der den Transport begleitete, was es mit Meike auf sich hatte, und dass er nicht glaubt, dass sie ihren Wahn, Semir zu bekommen aufgegeben hatte. Da sie allerdings schon sehr viel Beruhigungsmittel erhalten hatte, war es nicht möglich, sie für den Transport ruhig zu stellen. Also soltle sie möglichst keine Chance bekommen, zu entkommen. Der Arzt lächelte den Direktor an und meinte dann er würde seinen Beruf auch nciht erst seit gestern ausführen.


    Meike wurde in den Wagen gebracht. Sie war gefesselt wie eine Schwerverbrecherin. Der Arzt hielt es für übertrieben und ließ Meike die Fussfesseln entfernen. Er ahnte nicht, das er damit Meike eine Möglichkeit einräumte doch zu fliehen.


    ...


    So Marina, ich antworte dann morgen Abend. :D

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  • Danke cobra 1963. Werde mir gleich auch noch deine neue Story durchlesen


    Tom stand auf und machte sich erst mal einen Kaffee. Als er den getrunken hatte ging er schnell unter die Dusche, machte sich ein kurzes Frühstück und zog sich an. Danach verließ er die Wohnung und fuhr zur Arbeit. Dort angekommen stieg er aus dem Mercedes und ging hinein. Er sah Semir schon in ihrem gemeinsamen Büro sitzen. Er musste schmunzeln, Semir bekam man einfach nicht dazu auch mal ein paar Tage frei zu nehmen. Naja, er war nicht wirklich besser, sagte er sich im nachhinein. Er ging ins Büro und wurde von einem etwas bedückten Semir empfangen. "Was ist denn mit dir los?", fragte Tom direkt, da er merkte, dass irgendetwas passiert sein musste. "Andrea und ich haben uns noch lange unterhalten und ich hatte kaum Zeit zum schlafen, ich bin müde!", sagte er nur.
    "Du hättest auch zu Hause bleiben können. Fahr am besten zu Andrea und ruh dich zu Hause etwas aus, du siehst ja schrecklich aus!", meinte Tom. "Ich weiss nicht ich....!", sagte Semir, aber als er in Toms Gesicht sah, wusste er, dass er besser machen sollte was Tom sagte. "Ich fahr dich nach Hause Semir!", sagte Tom nur, nickte, erhob sich und war schon halb aus dem Büro als er stehen blieb.


    Meike nutzte die Chance und trat den Mann zwischen die Beine. Noch bevor dieser realiesieren konnte, was gerade passiert war, rannte Meike auch schon weg. Mit den Händen auf dem Rücken war das zwar nicht so leicht, aber sie schaffte es in den nächst gelegenen Wald zu sprinten und sich dort zu verstecken. Keiner der Männer, die sie suchten, fand sie. Sie hatte sich in einer kleinen Höhle versteckt und konnte die Männer sehen.


    .....
    so cobra 1963 lasse dir noch ein paar Ideen einfallen.
    marina

  • bin gerade noch auf der Arbeit. Aber habe kurze Pause:


    Meike rannte immer tiefer in den Wald. Als sie sicher war, das ihr keiner mehr folgte, amchte sie akrobatische Verrenkungen um die gefesselten Arme nach vorn zu bekommen. Dies gelang ihr nach einiger Mühe. Dann wählte sie in ihren Hosentaschen und zog einen selbstgebastelten Dietrich hervor. Damit öffnete sie die Handschellen und war wieder frei. "So, Semir. Nur hole ich dich zu mir. Glaube mir mein Süßer, bei mir hast du es besser. Vielleicht wird es etwas dauern, aber du wrist dich an mich gewöhnen.


    ...


    Pause um. Komme heute Abend wieder rein

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  • Semir stand gerade auf und sah Tom an, man merkte ihm an, dass es ihm nicht wohl bei der Sache war einfach so von der Arbeit zu gehen. "Semir, du siehst beschissen aus, wenn ich das mal so sagen darf, komm schon, ich werde das der Chefin erklären!", in dem Moment klingelte das Telefon. Semir hob ab "Semir Gerkhan, Autobahnpolizei?" "Hallo, hier ist Dr. Wulch, ich wollte Ihnen sagen, dass Meike eben geflohen ist. Wir suchen alles ab und werden Ihnen sofort sagen, wenn wir sie gefunden haben!", sagte der Doc. ohne umschweifende Worte. Tom merkte, dass etwas passiert sein musste, da Semir immer bleicher wurde. "Was?", schrie Semir. "Wie konnte das passieren?" "Nun ja, sie hat einen meiner Männer hinten im Transporter überwältigt und ist ins nahe gelegene Waldstück geflohen. Wir konnten nichts tun!".....


    Meike rannte immer noch und fand sich schließlich an einer Straße wieder, wo genau sie war konnte sie aber nicht sagen. Sie versuchte immer wieder einen Autofahrer dazu zu überzeugen anzuhalten, doch vergebens. Zum Schluss lief sie an der Straße entlang, doch das sollte sich als Fehler erweisen.....


    so cobra 1963, den weiteren Teil überlasse ich dir.
    Viel Spaß
    marina

  • okay, dann lege ich mal los:


    Semir warf den Hörer auf. Tom sah ihn an. "Was ist denn los?" "Meike, sie sollte heute in die Nervenklinik gebracht werden. Sie ist geflohen." Tom sah ihn an. "Das kann doch wohl nicht wahr sein. Wie war das denn möglich?" Semir zuckte mit den Schultern. Tom zog ihn aus dem Büro und ging mit ihm zur Chefin. Anna Engelhardt sah kurz auf. "Was kann ich für Sie tun?" fragte sie. "Wir haben eben einen Anruf erhalten, das Meike geflohen ist. Wir befürchten, das sie den Plan Semir zu besitzten noch nicht aufgegeben hat. Semir ist in großer Gefahr. Andrea ebenfalls." sagte Tom. Engelhardt sah die beiden an. "Das darf doch wohl nicht wahr sein. Okay Semir. Sie und Andrea stehen ab sofort unter Polizeischutz. Herzberger und Bonrath werden auf Sie aufpassen. Keine Alleingänge mehr, klar!" Semir sah sie an und nickte nur. Er hatte Angst vor dieser von ihm besessenen Frau. Wer weiß wozu sie noch fähig ist, dachte er.


    Meike lief die Straße runter. Immerwieder versuchte sie ein Wagen anzuhalten. Doch ohne jeden Erfolg. Sie fluchte und setzte sich an den Straßenrand. ~ Wie soll ich denn Semir bekommen, wenn ich nicht einmal von hier weg komme~ dachte sie. Nach einer kurzen Rast, ging sie weiter die Straße entlang. Sie konnte sich denken, das die Polizei sie jagen würde und dass sie sich darauf einstellen musste, das jeden Augenblick ein Polizeiwagen an ihr vorbeifährt, das sie erkannt wird und dann wieder eingesperrt wird. Doch bisher hatte sie Gl?ck gehabt.


    ...
    Nun wieder du, Marina

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  • Hallo cobra 1963, habe mir auch deine neue Story durchgelesen und muss sagen, dass sie mir gut gefällt. Mir ist aufgefallen, dass immer nur Semir gekidnappt wird, aber das sehe ich jetzt nicht als kritik. schöne Story


    Semir sollte erst mal auf dem Revier bleiben und Tom fuhr mit Blaulicht zu Andrea, sie wusste bescheid und wartete auf Tom. Dieser bog nun scharf um die Kurve und Andrea rannte schon raus. Tom brauchte gar nicht mehr aussteigen. Andrea stieg ein. "Tom, bitte versprich mir Meike zu fassen, ich kann das langsam nicht mehr. Bitte Tom du musst sie finden!", flehte Andrea. Tom trat aufs Gaspedal und fuhr mit Andrea und Blaulicht wieder zurück zur Dienststelle. Dort angekommen traten alle in das Großraumbüro. "So, ich veranlasse Polizeischutz für Sie beide. Sie werden den ganzen Tag hier bleiben und über Nacht bei Tom übernachten, ich möchte nicht, dass Sie alleine sind. Tom, Sie bekommen über Nacht verstärkung.
    Bonrath und Hotte werden in einem Zivilfahrzeug vor Ihrem Haus stehen. Müller und Schneider eine Straße weiter und ich werde hier auf der Wache die Stellung halten. Falls etwas geschehen sollte, ist das Augenblicklich mir zu melden. Haben alle Anwesenden mich verstanden?", beendete sie ihre Predigt und sah in die Runde. Jeder angeschaute nickte, als letztes sah sie Tom an. "Kranich, ich hoffe, dass Sie gut auf Ihre Freunde aufpassen!" "Natürlich Chefin!" "Gut, die Ermittlungen werden von den Personen geführt, die ich jetzt nicht genannt habe.
    Sollte es noch probleme oder Fragen geben wenden Sie sich bitte direkt an mich. Finden Sie Meike und beschützen Sie Andrea und Semir. Während dem Tage werden Sie Tom natürlich auch an den Ermittlungen teilhaben. Wenn ich aus irgendwelchen Gründen nicht hier bin werden Sie alle Schritte leiten.", sie sah wieder in die Runde und konnte nur nickende Gesichter sehen.


    ...


    so cobra 1963, ich sah, dass du auch da bist, da wollte ich dir dann auch wieder die Chance geben:

  • danke fürs Feedback. Die Story wo Tom was passiert ist noch in Arbeit. Dauert noch ein bissen. Also weiter mit unserer Geschichte:


    Meike hatte es tatsächlich geschafft ein Fahrzeug anzuhalten welches sie mit nach Köln nahm. Sie veränderte ihren Typ, indem sie sich die Haare färbte und schneiden ließ. Sie war kaum noch als die Meike zu erkennen. So ging sie bis zur Wohnung von Semir. Doch dort war keiner mehr. Sie war enttäuscht und konnte nicht verstehen, warum Semir ihr aus dem Weg ging. Es kam ihr nicht in den Sinn, das der Mann, den sie über alles liebte nichts für sie empfand.


    Tom saß mit Andrea und Semir in dessen Büro. Sie tranken Kaffee und überlegten, wie sie Meike endlich einsperren und damit die Sicherheit für Semir und Andrea herstellen konnten. "Wir sollten sie in eine Falle locken. Ich spiele den Lockvogel. Das wäre doch eigentlich das beste." meinte Semir. Andrea sah ihn an. "Das lasse ich nciht zu. Sie wird dich töten, wenn sie merkt, das es eine Falle ist." Tom sah ihn ebenfalls an. "Semir, das ist keine so gute Idee. Da gebe ich Andrea recht. Es wäre zu gefährlich für dich." überleg doch mal, wenn ich ihr vorgauket doch etwas für sie zu empfinden, dann wäre es ein leichtes sie in die Falle zu locken. Sie will doch nur mich. Versteht ihr das denn nicht. Es gibt keinen anderen Weg." "Gut, wenn du glaubst das es so m?glich ist, diese Irre zu bekommen, dann sollten wir unseren Plan mit Engelhardt abklären. Semir nickte und erhob sich. Andrea hielt ihn fest. "Bitte pass auf dich auf. Ich will nicht, das diese Frau dich auch noch wegnimmt. Ich meine, falls Engelhardt in den Plan einwilligt." Semir nahm sie in den Arm und nickte.


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  • na da bin ich ja mal gespannt. freue mich auf jeden Fall auf deine neue Story


    Sie gingen alle zusammen zur Chefin. "Chefin, ich habe mir da was ?berlegt, ich mein, wenn ich Meike vorgaukle etwas für sie zu empfinden wäre das doch die perfekte Falle. Sobald sie sich dann auf mich einlässt können wir sie schnappen!", versuchte Semir Frau Engelhardt zu überzeugen. Doch diese gab nicht so schnell nach. "Semir, das ist viel zu gefährlich, sobald die merkt, dass das nur ne Falle ist tickt die doch total aus!" "Aber Chefin, es ist die einzige Möglichkeit Meike zu schnappen" "Chefin, Semir hat recht. Sie ist total besessen von Semir und wird nicht aufhören bis sie ihn hat. So kann mehr passieren als wenn Semir diesen Einsatz macht und ich schwöre Ihnen, dass ich auf Semir aufpasse, ich lasse ihn keine Minute alleine!", versuchte nun auch Tom sein Glück.


    Meike parkte vor Toms Wohnung. Sie sagte sich, dass vielleicht dieser Kranich Semir und diese Andrea beschützt. Sie würde wieder auf Kranich schiessen, dessen war sie sich bewusst. Sie würde alles tun um Semir zu bekommen.
    Sie wartete und wartete, doch weder Tom noch irgendjemand sonst kam. Es schien als sei diese Straße ausgestorben.
    ...
    cobra 1963 jetzt wieder du

  • freut micht, das dir meine Storys gefallen.


    Engelhardt stimmte letztendlich den Plan zu. "Aber Tom! Sie werden auf Semir aufpassen, wie auf rohe Eier. Haben Sie das vestanden? Und Sie Semir werden nichts unternehmen, ohne vorher mit Tom gesprochen zu haben. Ach ja, und Andrea wird bei mir übernachten. Es reicht wenn Sie in Gefahr sind." " Beide nickten. Sie verließen das B?ro der Chefin und gingen in das ihrige. "Okay, wie wollen wir vorgehen?" fragte Semir. "Ich denke, wir werden uns bei mir zu Hause darüber unterhalten. Andrea wird mit der Chefin fahren." Semir nickte und holte Andrea zu sich und erklärte wie der Plan Meike zu fassen ablaufen sollte. Sie sah ihn an und stimmte dann ebenfalls dem Plan zu.


    Semir fuhr mit Tom zu seiner Wohnung. Sie stiegen aus und gingen in Toms Wohnung. Sofort sahen sie, das die Wohnungstür aufgebrochen war. Vorsichtig gingen sie hinein. Doch es war keiner dort. Die Wohnung war nicht einmal durchwühlt. Tom sah Semir an. "Glaubst du, das es Meike war?" Semir zuckte mit den Schultern. "Zutrauen würde ich es ihr. Das heißt aber auch, das sie bestimmt in der Nähe ist." "Das ist richtig, mein Schatz. Ich bin hier." hörte er hinter sich Meikes Stimme. Er drehte sich um. Sie stand da und hielt eine Pistole in der Hand. Unmissverständlich zeigte sie auf ihn und Tom. "Meike, mein Schatz. Ich bin endlich wach geworden", sagte Semir leise zu ihr. "Ich liebe dich auch. Leg die Waffe weg und wir gehen zusammen weg. Ich habe eingesehen, das Andrea nicht die Frau meines Lebens ist. Das bist nur du." Meike sah ihn an.
    ...
    so und nun wieder du, Marina

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