Der Tod ist dein ständiger Begleiter

  • Es stürmte, hagelte und es regnete wie aus Kübeln. Donner und Blitze erhellten die Nacht. Semir war auf den Weg zur Past sein Nachtdienst hat begonnen. Er fuhr auf die Autobahn die ziemlich leer war, auf den Straßen stand das Wasser. Nach einigen minuten hatte er sein Ziel erreicht, im Laufschritt und die Jacke über den Kopf gezogen kam er dennoch völlig durchnässt im Büro an. „Guten Abend zusammen!“ begrüßte er seine Kollegen die ihn lächelnd zu nickten. Ben kam aus dem Büro raus und sah noch wie Semir in den Aufenthaltsraum verschwand. Grinsend schaute er zu Susanne diese nickte nur mit dem Kopf. Ben ging ebenfalls zum Aufenthaltsraum und sah wie Semir sich die Haare Trocknete. „Na keinen Regenschirm dabei gehabt?“ fragte Ben der amüsiert in der Tür stand. „Haha witzig so ein Sauwetter.“ beklagte sich Semir und zog sich ein neues T – Shirt an. „Tja wie gut das wir hier immer noch Ersatzklamotten haben.“ sagte Ben und setzte sich auf einen Stuhl. „Ja nur blöd das grade die Umkleideräume Renoviert werden und ich jetzt nicht Duschen kann.“ sagte Semir und machte sich grade die Jeans zu. „Tja kannst ja raus gehen Wasser kommt ja genug runter.“ machte Ben ihm den Vorschlag und musste sich das grinsen verkneifen. „Sehr witzig nee danke kann jetzt schon froh sein wenn ich keine Erkältung bekomme.“ sagte Semir und ging Richtung seines Büros. Ben folgte ihm mit zwei Kaffeebechern in der Hand. „Hier damit du dich nicht Erkältest!“ sagte er und reichte Semir das Heiße Getränk der es dankend annahm. „ Und was machen wir jetzt?“ fragte Ben der einen großen Schluck aus seiner Tasse trank. „Hm ich würde sagen da auf der Autobahn eh nicht viel los ist schreiben wir den Bericht fertig und gehen danach erst auf Streife, ich denke es wird ne ruhige Nacht bei dem Wetter schickt man ja noch nicht mal einen Hund vor die Tür.“ antwortet Semir und schaltet den Pc an. Ben verzog sein Gesicht und sagte „Na gut dann erst die arbeit und dann das Vergnügen.“ er schaltet ebenfalls seinen Pc an.

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  • Ein schwarzer Wagen fuhr hervor und blieb vor einem Haus stehen. Grinsen schaute er auf das Wohnzimmerfenster das noch Hell erleuchtet war. Sein grinsen wurde immer breiter bald würde er dieser Familie die Hölle auf Erden bereiten. Sie hatte sich gegen ihn entschieden das konnte er nicht zu lassen er würde sich das wieder holen was ihm gehörte.
    Er stieg aus und schlich sich an die Terrassentür ran sie war nur angelehnt. Trotz des Sturms der sich über Köln breit machte war es dennoch sehr warm draußen. Er watete bis sie in die Küche ging und stieg ins Haus ein. Langsam schlich er sich nach oben ins Schlafzimmer und versteckte eine kleine Wanze hinter dem Bettkasten. Oben hinter den Vorhängen brachte er eine kleine Kamera an. Danach schlich er sich ins Kinderzimmer und auch dort brachte er die Wanze so wie eine kleine Kamera an dies machte er noch in den anderen Zimmern die auf dem Oberen Stockwerken war. Als erfertig war schlich er in den Keller und versteckte sich dort um den unteren Bereich auch noch zu versorgen, wenn die Luft rein war.

  • Ben gähnte herzhaft und trank inzwischen seinen fünften Becher Kaffee. „Du kriegst noch nen Herzkasper Partner“ sagte Semir und schaute zu ihm. Ben seufzte auf und streckte sich „man ich hasse Nachtschicht was würde ich darum geben jetzt in meinem Bett zu liegen.“ sagte Ben und gähnte ein weiteres mal. „Ja es ist ziemlich ruhig da vergeht die Zeit noch langsamer.“ bestätigte Semir Bens aussage. Kurz darauf klopfte Susanne an die Tür und betrat das Büro. „Jungs auf der Raststätte Ferchen ist eine Leiche gefunden worden von zwei Jugendlichen.“ sagte sie und lies die Tür offen. „Ja ja von wegen ruhig hättest du mal nichts gesagt Semir!“ neckt Ben seinen Partner und schnappte sich seine Jacke, während Semir nur mit den Schulter zuckte und etwas leise murmelte „Dir kann man es aber auch nicht recht machen!“ „Das habe ich gehört und jetzt schwing deine Hufe!“ rief Ben ihm zu der vorraus gegangen war. Semir konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und folgte seinem Partner.


    Die Kommissare machten sich direkt auf den Weg. Sie setzten sich in ihr Dienstfahrzeug und fuhren zum Fundort. Als sie ankamen waren bereits die Kollegen vor Ort. Semir parkte seinen Wagen in der Nähe und beide ging durch die Absperrung die bereits aufgestellt war. Dr. Wagner von der Gerichtsmedizin war bereits bei der Arbeit, sowie auch Hartmut Freut von der KTU. „ Hallo guten morgen zusammen also was haben wir?“ fragte Semir freundlich den Gerichtsmediziner. „Guten morgen also viel kann ich noch nicht sagen nur das die Frau erdrosselt worden ist, höchstwahrscheinlich waren es zwei Täter und auch Kampfspuren sind zu vernehmen. Sie sieht ziemlich übel aus außerdem konnten wir noch 5 Messerstiche feststellen die Täter wollten sich wohl sicher sein.“ erklärte der Mediziner. Ben hob das weiße Tuch hoch und Erschrak. Sie sah grausam zugerichtet aus mit Schnitten und Blut übersäht. Auch Semir erstarrte als er die Leichte sah.

  • Nein das konnte nicht sein. Ben merkte das Semir wie in Trance war und fragte besorgt nach. „Hey alles in Ordnung?“ wollte er wissen und musterte seinen Kollegen genau. „Laura……oh mein Gott!“ stammelte Semir nur und ging zum Wagen.
    Ben hob seine Augenbraue und folgte ihm nachdem er dem Gerichtmediziner die Anweisung gegeben hatte die Leiche genau zu Untersuchen und sie in die Pathologie zu bringen. „Semir ? Was ist los du kennst… kanntest sie?“ fragte Ben und setzt sich neben seinen Partner auf die Motorhaube. Dieser nickte nur und sagte leise. „Ja sie war eine der Schützlinge von Andrea! Ben das hat sie nicht verdient sie war zwar kein frommes Lamm und hatte einige Straftaten, aber sie war auf dem Weg der Besserung. Sie hatte Zukunftspläne sie hatte doch noch ihr ganzes Leben vor sich. sie hatte eine neue Chance bekommen die sie auch nutzten wollte und
    Andrea half ihr.“ erklärte er Tonlos und sah in die Ferne. „Ok .. wir werden den Kerl finden Semir das verspreche ich dir. Lass uns erst mal die zwei Jugendlichen befragen die sie gefunden haben.“ schlug Ben vor und legte seine Hand auf die Schulter seines Partners. Semir sah ihn an und aus seinem geschockten Gesicht sah man wie es sich in Wut verwandelte. Die Entschlossenheit die man in seinen Augen sah betonte er mit den Worten „Darauf kannste dich verlassen!“ danach ging Semir auf die Zwei Jugendlichen zu und Ben wusste das das kein einfacher Fall werden würde, er folgte seinem Partner.


    „Gerkahn Kripo Autobahn und das ist mein Kollege Herr Jäger!“ sagte Semir ernst, aber dennoch freundlich. Die zwei Jungen standen unter schock und ein Arzt kümmerte sich um sie. Sie waren blass im Gesicht und zitterten am ganzen Körper. Sie waren beide nicht älter als Zwanzig. Robert der eine von beiden hatte sich wieder Gefangen und streckte Semir und Ben die Hand entgegen. „Robert Wagner und das ist David Scholz!“ stellte er sich und seinen Freund vor. „Ok Herr Wagner können sie uns sagen was sie Beobachtet haben und was sie wissten?“ fragte Ben freundlich und schaute die Beiden an. „Blut…. überall Blut die Schreie ….ich konnte … ich wollte ihr noch helfen! oh mein Gott der Blick!“ stammelte Robert und er musste sich wieder auf die Trage setzten da ihm schlecht wurde. „Ok meine Herren ich denke im Moment ist es eine schlechter Zeitpunkt die Beiden zu befragen sie haben einen Schock und ich würde sie gerne für eine Nacht ins Krankenhaus zur Beobachtung bringen.“ mischte sich der Arzt ein als er sah wie Robert immer Blasser wurde. Ben nickte doch Semir wollte nicht darauf eingehen. „Haben sie die Täter gesehen?“ fragte er weiter Robert schaute nur nach vorne seine Hände und sein ganzer Körper zitterte. „Ich bitte sie kommen sie morgen ins Marien Hospital dann können sie die Beiden vernehmen“ sagte der Arzt freundlich, aber bestimmend. Ben nickte und nahm seinen Partner an der Schulter „Komm lass uns zurück fahren“ Semir nickte und folgte Ben zu seinem Wagen. Er drehte sich noch mal um und fragte „ haben sie gesehen wie viele Täter es waren?“ Robert antwortet nur knapp „ Ich glaube es waren drei…“ er drehte sich um und stieg in den RTW. Semir nickte nur und ging zurück zum Wagen.

  • Ben folgte seinem Partner und stieg ebenfalls ins Auto. Semir hatte seinen Kopf aufs Lenkrad gelegt und die Augen geschlossen. „Semir? Alles ok?“ fragte Ben besorgt und schaute ihn Fragend an. Semir hob seinen Kopf und sah Ben mit einem gewissen Blick an. „Ja geht schon! Also Fundort ist auch gleich Tatort! Aber wer bitte schön ist denn so bescheuert das einer einen auf einem Öffentlich Parkplatz ermordet? Ich meine er musste doch damit rechnen das er gesehen wird?“ fragte Semir verständnislos. „Mh keine Ahnung wir haben mitten in der Nacht es sind grade 3 Uhr und es ist nicht wirklich viel los hier.“ antwortete Ben. „Ok lass uns erst mal in de Past fahren und dann morgen ins Krankenhaus ich will beiden noch mal befragen und das so schnell wie möglich. Sie sind unsere Einzigen Zeugen.“ schlug Semir vor. „Och nee ich will schlafen man das habe ich mir verdient nach dem wir uns die Nacht um die Ohren geschlagen haben. Das können auch Bonrath und Herzberger machen.“ protestierte Ben. „Nein das will ich selbst machen und da du mein Partner und Freund bist kannst du deinen Schönheitsschlaf auch um paar Stunden verschieben!“ antwortet Semir . Ben sagte nichts mehr und nickte nur mit dem Kopf.


    „Wie schön der funk funktioniert man kann jedes Wort verstehen und auch das Bild ist klasse“ sagte Achim zu sich selbst und lehnte sich zufrieden zurück in seinen Sessel. Er wollte Semir fertig machen ihm alles nehmen was ihm lieb war ja und er hatte sich einen teuflischen Plan ausgedacht. Kurz darauf klopfte es an der Tür und Ulrich betrat das Zimmer was sehr modern Eingerichtet war. „Achim der Auftrag ist erfolgreich erledigt und dein Plan ist voll aufgegangen. Semir und sein Partner waren vor Ort und er sah ziemlich geschockt aus. Nur gibt es da ein kleines Problem, aber das werden wir auch schnell gelöst haben.“ sagte er und setzt sich Achim gegenüber. „Was für ein Problem?“ wollte dieser wissen und sah Ulrich an. „Naja zwei Typen haben uns gesehen und auch mit den Bullen gesprochen Jochen hat es Beobachtet und Mike hat es mir dann erzählt.“ sagte Ulrich der eigentlich nur Uli genannt wird. Achim schaute ihn an und Überlegte. „ Nun viel können sie nicht gesehen haben es ist Stockduster draußen und ihr habt euch hoffentlich die Masken übergezogen? Also werde die nicht viel sagen können. Lass der Polizei den glauben das sie Zeugen haben die werden ihnen nur nicht viel bringen. Hauptsache die Kleine ist erledigt. Und Gerkahn hat immer noch seinen Partner wie heißt der gleich noch ähm .. Ritter?“ fragte er Achim gleich. „Nein Ritter war das nicht gewesen ist der nicht bei einem Einsatz vor zwei Jahren ungekommen? War doch in allen Zeitungen der Prozess mit Kalvass hieß der glaube ich!?“ erklärte Uli und schenkte sich ein Glas Wasser ein. „Ja richtig habe davon gehört hm da kommt mir doch glatt ein Idee ja das ist gut mal sehn wie Gerkahn das findet.“ sagte Achim und malte sich seine Rache in Gedanklichen Bildern aus.

  • Am nächsten Morgen machten Ben und Semir sich auf den Heimweg. Sie hatten beschlossen zusammen zu Frühstücken und dann gemeinsam ins Krankenhaus zu fahren. Semir schloss nachdem sie angekommen waren die Haustür auf. Andrea war schon wach und werkelte in der Küche. Verwundert drehte sie sich um als die Beiden in der Küche Standen. „Ui Guten Morgen na mit Dir hätte ich ja jetzt nicht gerechnet Ben?“ sagte sie und schaute den Partner ihres Mannes an. „ Tja unverhofft kommt oft“! sagte Ben und setzte sich auf den Stuhl. „Ja Schatz wir haben diese Nacht einen neuen Fall bekommen und müssen gleich auch schon wieder los!“ sagte Semir und nahm die Kaffeekanne sowie zwei Tassen und schenkte das Frischaufgebrühte Getränk ein. „Wie ihr müsst gleich noch mal los? Wollt ihr nicht erst mal schlafen?“ fragte Andrea und trank aus ihrem Becher und gesellte sich zu den Beiden. Semir schaute seine Frau an und sagte „Nee wie müssen gleich ins Krankenhaus und die Zeugen vernehmen“ Andrea zog nur eine Augenbraue hoch. „Und danach werde ich mich in meine Koje schmeißen und ab ins Traumland fliehen und wage es ja nicht mich vor heute Abend zu wecken Semir !“ gab Ben bekannt und schmirte sich ein Brötchen mit Marmelade.
    Andrea grinste und wurde dann wieder kurz darauf ernst. „Ok aber das ist doch noch nicht alles Semir ich kenne dich und wenn du so schaust steckt da meisten noch mehr dahinter“ Semir räusperte sich und schaute Andrea an wie ein kleinen Schuljungen der was angestellt hat. „Andrea also die Tote die gefunden worden ist …. sie … wie soll ich sagen sie war …“ er unterbrach sich und Überlegte kurz wie er es seiner Frau sagen soll. „Na du machst es aber Spannend los raus mit der Sprache was ist los?“ kam verwundert von seiner Frau. Semir räusperte sich und sagte verlegen „ Die tote also die Leich sie ist.. es war Laura, Laura Schmit!“ Semir schaute seine Frau an und wartete auf eine Rektion von ihr. Andrea schaute zwischen Ben und ihrem Mann hin und her, dann stand sie auf ohne ein Wort zusagen und verlies die Küche. Die beiden Kommissare schauten sich an und dann zur Tür die zum Wohnzimmer führte. „Willst du nicht hinterher?“ fragte Ben seinen Partner der wiederrum sagte „Nee lass mal Andrea muß jetzt erst mal den Schock verdauen, ich werde nachher mit ihr reden im Moment hat das keinen Sinn.“ Nachdem sie fertig waren machte sich beide auf den Weg ins Krankenhaus.

  • Semir und Ben machten sich auf den Weg zum Marien Hospital. „Hoffentlich können wir jetzt mit denen reden nicht das wir umsonst hier sind.“ sagte Ben als sie sich auf den Weg zum Eingang des Krankenhauses machten. „Na ich denke schon es sind jetzt 8.30 und ich denke sie werden wach sein und mit dem Frühstück fertig sein“ kam die Vermutung von Semir. An der Information fragten sie nach den beiden wo sich ihr Zimmer befand. „Guten Morgen können sie mir sagen auf welchen Zimmer Herr Robert Wagner und David Scholz liegen die sind diese Nacht hier eingeliefert worden.“ fragte Semir freundlich. Die Frau die an der Information saß schaute die beiden an und lächelte freundlich, danach schaute sie auf den Bildschirm ihres PC und suchte nach den Namen. „Ah da habe ich sie also beide liegen auf einem Zimmer im 4 Stock Zimmernummer 406. Der Aufzug ist wenn sie grade aus den Flur entlang gehen dann sehen sie ihn schon.“ gab die Blonde Frau die Auskunft die Semir haben wollte und widmete sich wieder ihrer Arbeit. Ben und Semir machten sich auf den Weg zum Lift. Als sie angekommen waren und das Zimmer gefunden hatten klopften sie an. „Herein!“ kam es leise von innen und beide betraten den Raum. David und Robert saßen am kleinen Tisch und Frühstückten. Es roch nach frischen Kaffee der sich mit dem Krankenhausduft vermischte. „Guten Morgen Herr Wagner , Herr Scholz ich hoffe es geht ihnen besser. Ich bin Semir Gerkahn von der Autobahnpolizei und das hier ist mein Kollege Herr Jäger.“ stellte er sich freundlich vor. „Ach Herr Gerkahn ja stimmt bitte entschuldigen sie, aber ich bin noch nicht ganz bei Sinnen die haben uns gestern hier was Gespritzt was einen ganz schön benebelt“ lachte Robert der wieder Farbe im Gesicht hatte. „Kein Problem ich hoffe ihnen geht es besser?“ fragte Semir und schaute die Beiden an. „Ja es geht schon wir können auch gleich das Krankenhaus verlassen.“ Semir nickte und Ben schaute zu David der immer noch nichts gesagt hatte. „Also können sie uns sagen was sie Beobachtet haben?“ fragte er die Beiden. „Nun Herr Jäger wir waren auf dem Heimweg und machte Rast auf dem Parkplatz. Wir waren noch nicht lange dort und kurz darauf kam ein schwarzer Van angefahren. Zuerst tat sich nichts außer das der Beifahrer ausstieg und sich sein Geschäft erledigte. Wir haben uns nicht weiter drum gekümmert, aber dann haben wir schreie Gehört und kurz darauf ging die hintere Tür auf…“ David unterbrach sich selbst.

  • Uli fuhr auf der Autobahn Richtung Köln auf der A3. Kurz darauf klingelte sein Handy. „Achim was kann ich für dich tun?“ fragte er nachdem er das Gespräch angenommen hat. „nun pass auf ich habe herausgefunden, das der neue Partner von Herrn Gerkahn ein gewisser Ben Jäger ist, das ist der Sohn von Konrad Jäger,“ kam von Achim. „Konrad Jäger wer soll das sein?“ fragte Uli und konzentrierte sich auf den Verkehr. „Na noch nie was von der Jäger Ag gehört? Eines der größten Bauunternehmen in dieser Gegend und Multimillionär, aber das ist jetzt nicht wichtig also pass auf ich möchte das du dir den Ben Jäger vornimmst. Lass ihm ein kleines Geschenk zukommen du weiß wie ich das meine.“ erklärte Achim und wartete auf eine antwort. „Ok verstehe aber du weist was dich das kostet?“ fragte Uli der genau wusste was er als Antwort bekam. „Du weißt doch Geld ist reine Nebensache ich habe genug, also ich verlasse mich auf dich.“ danach knackte es in der Leitung und die Verbindung wurde Unterbrochen.
    Ulis Gesicht verdunkelte sich und fluchte leise „ Ja du schwimmst in Geld und meinst du kannst dir alles kaufen, aber Achim Hochmut kommt vor dem Fall.“ sagte er zu sich selbst und trat aufs Gaspedal.



    Ben sah zu David der immer noch nicht weiter gesprochen hatte. „Und was ist dann passiert?“ fragte er den jungen Mann. „ Also wie gesagt die hintere Tür öffnete sich und ein Mädchen sprang aus dem Wagen sowie zwei Maskierte Männer. Sie schrie …und schrie als um Hilfe. David und ich schauten uns an und wir wollte ihr auch helfen aber es war zu spät. Der eine schlug ihr auf den Hinterkopf und sie ging zu Boden. Der andere stach auf sie ein …“ erklärte Robert weiter. Semir zog die Augenbraue hoch und Überlegte kurz. „Aber sie haben doch gesagt das sie nur drei Täter gesehen haben und jetzt sind es doch vier?“ hakte er nach und Robert nickte „Ja ich habe den Beifahrer vergessen sorry.“ entschuldigte sich Robert. „Ok nicht schlimm, aber eins wundert mich dennoch wieso konnten sie das alle genau sehen ich meine es war Stockdunkel?“ fragte Semir nach. „Bis sie da waren brannte zur Tatzeit die Straßenlampe noch und wir waren ja jetzt nicht so weit weg. Der eine hat sie Kaputt getreten.“ Ben atmete tief ein und fragte nach dem Kennzeichen was David auch tatsächlich hatte. Ben schaute zu Semir der grade Robert die Visitenkarte überreichte. „ Ok bitte halten sie sich weiter zu Verfügung falls wir noch fragen haben.“ sagte Semir und ging zusammen mit Ben zum Wagen.

  • Auf der Heimfahrt war Ben bereits schon eingeschlafen. Semir schaute zu ihm rüber als er das leise Geräusch von einem Schnarchen wahrnahm. Also fuhr er ohne ein Wort bis zu Bens Wohnung und weckte ihn als sie das Ziel erreicht hatten. „Ben wie sind da aufwachen!“ sagte Semir und rüttelte an seinem Partner. Es dauerte etwas bis Ben wach wurde der dann seinen Partner verwirrt anschaute. „Was .. wie.. achso !“ kam von ihm als er merkte das er vor seiner Haustürstand. „Bin wohl Eingeschlafen was?“ fragte er verlegen und Schuldbewusst. Semir nickte nur und verabschiedete sich dann von Ben denn auch bei ihm machte sich die Müdigkeit bemerkbar. Ben schlenderte zur Tür und betrat die Wohnung. Er lies alles fallen auf dem Weg zum Schlafzimmer zog er sich bereits aus und schmiss alles auf den Boden. Nur mit Boxershorts bekleidet lies er sich aufs Bett fallen und triftete bereits wieder ins Traumland ab.
    Auch Semir machte nachdem er daheim war sich auf den Weg ins Schlafzimmer nachdem er merkte das Andrea nicht da war.
    Diese machte sich auf den Weg zur Arbeit und hoffte Frank noch in seinem Büro anzutreffen. Sie musste mit jemanden reden der auch Laura kannte der sie genauso Verstand wie sie es getarn hatte. Die Sonne stand hoch am Himmel und es war schon angenehm warm. Frank kam grade aus seinem Büro raus und entdeckte Andrea. „Oh hallo Andrea schön dich zu sehen.“ sagte er freundlich und begrüßte sie mit einer Umarmung. „Hallo Frank hast du kurz Zeit? Es geht um Laura sie ist heute Nacht ermordet worden.“ sagte Andrea leise die sich die Tränen aus dem Gesicht wischte. Frank schaute sie geschockt an. „Was, aber warum? Oh mein Gott das ist ja Furchtbar, ja komm rein da haben wir ruhe.“ sagte er leise und schob Andrea mehr oder weniger ins Büro. Andrea erzählte ihm alles was sie von Ben und Semir erfahren hatte und man sah ihr immer noch an wie geschockt sie über diesen Vorfall war, ohne zu wissen das Sie und Ben in Gefahr waren.

  • Ben wurde durch ein permanentes klingeln wach, murrend ging er zu Tür. „Man Semir ich habe dir doch gesagt das ich schlafen will!!!“ maulte er und öffnete die Tür. „Entschuldige Ben ich dachte du wärst schon wieder wach. Ich wollte dich eigentlich fragen ob du mich heute Abend mitnehmen kannst da mein Auto seit heute morgen in der Werkstadt ist und ich eine Nachtschicht vom Kollegen übernehmen muß.“ kam schüchtern von seiner Nachbarin. „Oh Eva sorry ich dachte das wäre mein Partner, Klar kann ich dich mitnehmen kein Problem.“ sagte Ben und trat einen Schritt zurück um die Tür ganz zu öffnen. „Komm doch rein magste auch einen Kaffee haben?“ fragte er freundlich. Eva nickte und betrat die Wohnung. „Sag mal was macht eigentlich die kleine von deinem Partner wie hieß sie noch?“ fragte Eva interessiert und setzt sich auf die Terrasse. „ Amy sie wächst und gedeiht und hält ihre Eltern auf trapp“ antwortete Ben und kam mit zwei Kaffeebechern heraus. „Und bei dir alles in Ordnung? Wir haben uns ja lange schon nicht mehr gesehen.“ fragte Ben und überreicht Eva die Tasse. „Och ja soweit viel arbeit halt! Und bei Dir?“ fragte sie. „Naja ich bin froh wenn Wochenende ist und ich frei habe der Nachtdienst schlaucht ja doch ganz schön.“ sagte Ben. „Das brauchste mir nicht zu sagen du glaubst gar nicht was im Moment abends in der Notaufnahme los ist und dann habe ich ja noch die Prüfung zum Facharzt!“ bestätigte Eva. Ben grinste „Ach es ist gar nicht so schlecht eine Ärztin zu kennen!“ Eva verdrehte die Augen „Das glaube ich dir hast mich ja lange nicht mehr aus dem Bett geklingelt um deine Wunden zu versorgen!“ lachte Eva. „Haha das nur bisher nur drei mal und ich habe auch nicht vor dich deswegen um deinem Schlaf zu bringen.“ sagte Ben ohne zu wissen das er bald auf die Hilfe von Eva angewiesen war. „Ok ich werde dann jetzt mal gehen also bis gleich ich warte dann unten auf dich ja?“ fragte sie. „ Ja ist gut dann bis nachher.“ antwortete Ben und begleitet Eva noch zu Tür. „Huch hier steht ein Paket!“ sagte Eva die grade aus der Tür raus ist. Ben nahm das Paket und betrachtet es „Hm kein Absender!“ stellte er fest. „Eine Heimliche Verehrerin?“ fragte Eva. Ben zuckte nur mit der Schulter „Wer weis!?“ antwortete er Schultern zuckend. „Na dann bis gleich!“ verabschiedete sie sich und ging die Treppe runter.

  • Ben setzte sich ins Wohnzimmer und Öffnete das Paket in dem Moment klingelte sein Handy. Ben nahm es vom Tisch und ging ran. Das Paket lies er halb geöffnet und unbeobachtet auf dem Boden Stehen. „Jäger?“ meldete er sich und wartete auf eine Antwort. „Hi ich bin es Semir wollte nur fragen ob ich dich heute Abend abholen soll?“ „hm wegen mir kannste kommen nur meine Nachbarin müssten wir noch in der Klinik absetzten wenn das für dich kein Problem ist“ antwortete Ben. „Nee geht klar…“ sagte Semir. „AU….“ stieß Ben auf einmal aus weil er einen stechenden Schmerz verspürte am rechten Bein. „Ben was ist los?“ fragte Semir direkt und er klang besorgt. „Ach nichts keine Ahnung mich hat wohl grade was gestochen. Also dann bis gleich!“ verabschiedete er sich. Unbeachtet lies er das Paket im Wohnzimmer stehen und machte sich fertig für seinen Dienst. Die Stelle an seinem Bein brannte fürchterlich und als er sich sein Hosenbein hochzieht sah er eine kleine rote Stelle an der Wade.


    Was Ben nicht wusste war das er durch das öffnen des Paketes einen Hausgast zu sich aufnahm. Denn in dem Päckchen war eine giftige Kreuznatter die sich jetzt in der Wohnung breit machte. Ben merkte wie schwindelig es ihm wurde alles drehte sich um ihn kurz darauf wurde ihm Schwarz vor den Augen und ging zu Boden.

  • Langsam wachte Ben aus seiner Bewusstlosigkeit auf. Er wr Blass und Schweißperlen haben sich auf seiner Stirn gebildet. Verwirrt schaute er sich um. Was war Passiert? Wo war er? Erst nach einigen Minuten registrierte er das er in seinem Badezimmer war. Er spürte den Schmerz an seinem Bein. Er wusste im ersten moment nicht was passiert war. Langsam tastete er sich an die Schmerzenden Stelle ran. Sein Bein und der Fußknöchel war stark angeschwollen. Ben bemerkte die wie ihm das Atmen schwer fiel. Er versuchte auf zu stehen doch schaffte es nicht. Ben wusste zwar nicht was passiert ist, aber er wusste das er Hilfe brauchte und so schnell wie möglichen einen Arzt. Mit all seiner Kraft robbte er ins Wohnzimmer und versuchte an sein Handy ran zu kommen. „Jetzt nicht aufgeben das ist deine einigste Chance“ sagte er zu sich selber. Ihm fiel es schwer wach zu bleiben und doch wusste Ben das er sein Handy erreichen musste.


    Eva nahm sich ihre Jacke von der Garderobe und ihre Tasche und verließ die Wohnung. Sie ging die Treppe runter und blieb vor Bens Wohnung stehen. Sollte sie Klingeln? fragte sie sich selbst und schüttelte dann den Kopf. Nein Sie wollte nicht aufdringlich sein. Eva war ja froh das sie eine Gelegenheit hatte mitgenommen zu werden. Sie entschloss sich draußen auf ihn zu warten und ging zum Parkplatz.


    Ben merkte langsam wie sich die Taubheit im Bein breit machte. Ihm war schlecht und es drehte sich alles um ihn. „Bloß wach bleiben“ sagte er zu sich selbst. Er hörte auf einmal sein Handy klingeln das er garde so erreicht hatte. Auf dem Display las er noch Semirs Name. Ein lächeln machte sich auf seinem Gesicht breit. Er hob ab „ Semir… ich brauch deine ….Hilfe …bitte …ich brauch deine Hilfe …“ stotterte Ben kaum hörbar.
    „Ben? Hallo Ben? Hörst du mich? Hallo?......“ schrie Semir in sein Handy bis die Verbindung abbrach. „Blödes Funkloch“ ärgerte er sich und trat sein Gaspedal durch. Kurz bevor er die Parkplatz erreichte entdeckte er schon Eva die schon ungeduldig wartete.

  • Semir parkte seinen Wagen neben ihr und stieg aus. „Hallo Eva Ben ist wohl noch nicht fertig was?“ begrüßte er die Ärztin. „Scheint so, aber wir hatten 18.00 Uhr gesagt und er ist jetzt 10 min. Überfällig.“ sagte sie lachend. „naja das geht ja noch, aber eigentlich lässt er keine Damen warten…!“ grinste Semir. „Tja dann bin ich wohl die erste“ sagte sie und schaute hoch zum Fenster in Bens Wohnung.


    Ben blickt auf sein Handy das sich grade in diesem Moment Verabschiedete. „Scheisse!“ fluchte er. Suchend schaute er sich um und blickte in zwei Augenpaare und hörte ein zischen. Geschockt schaute er die Schlange an die sich gradewegs auf ihn zu kam…..




    Achim war zufrieden mit der Arbeit seiner Männer. Nun machte er sich an Plan b. Andrea war sein ein und alles und das würde sie bald auch wissen. Er war der Richtige und nicht dieser kleine Autobahnpolizist. Was konnte dieser schon bieten auser ein Bürgerliches Leben? Bei ihm hatte sie alles, konnte sich leisten was sie wollte. Bräuchte nicht mehr arbeiten zu gehen die Kinder hätte es bei ihm auch besser die Zukunft wäre von beiden Töchtern abgesichert. Er war bereit die Kinder aufzunehmen und für sie zu Sorgen. Ja er wollte ein glückliches Familien leben führen mit Andrea, Aida und Amy. Semir müsste aus den Weg geschafft werden und er wusste auch schon wie. Aber wollte es auch Andrea nicht so leicht machen und sich in ein gemachtes Nest setzten. Nein er hatte sich einen Plan zurecht gelegt so das Andrea ihn anfleht das er sie zurück nahm. Sie würde alles machen was er wollte, aber sie müsste erst Bestraft werden für das was sie ihm angetan hatte. Achim war is so einem warn das er nicht bemerkte wie Mike ins Büro kam. „Hallo Achim!“ begrüßte Mike seinen Freund. Achim schreckte auf. „Mike man kannst du nicht anklopfen?“ raunte Achim ihn an. „Habe ich doch, ich muss mit dir reden!“ entschuldigte Mike sich und km auf Achims Schreibtisch zu. Achim blickt ihn fragend an „Ok was gibt’s?“ fragte er . „Also pass auf die Aktion mit der Schlange hat geklappt, aber was hast du vor? Ich meine du willst doch Andrea und diesen Semir bei Seite schaffen?!“ fragte Mike der den Rachenfeldzug von seinem Freund nicht so ganz Verstand. Achim grinste „Eben ich will das Semir leidet, ich werde diesen kleinen Bastard fertig machen! Was meinst wie er reagieren wird wenn er seinen Partner Tod in der Wohnung liegen sieht? Ich denke er wird geschockt sein laut Uli hat er schon mehrer Partner verloren! Semir wird daran zerbrechen Stückchen…für Stückchen….für Stückchen..! Und das große Finale wird sein wenn seine Frau und die Kinder in meiner Gewalt sind! Ich werde Andrea und die Kinder zu mir nehmen und für sie sorgen.“ erklärte Achim und sah sich das Foto von Andrea an. Mike hob nur die Augenbraue. Er war eigentlich dagegen das Achim eine glückliche Familie zerstört hatte er selbst zwei Kinder, aber er brauchte das Geld und es war viel was ihm geboten worden war also nahm er den Verlust hin und schaltet seine schlechtes Gewissen aus. Er war schließlich nicht der erste der aus Geldnöten so handelte.

  • Semir blickte immer wieder auf die Uhr langsam wurde er Ungeduldig. „Eva komm lass uns mal nach oben gehen der hat sich bestimmt noch mal was hingelegt und ist dann sofort eingeschlafen.“ sagte der Kommissar und machte sich auf direktem Weg zu Bens Wohnung. Als er an der Haustür angekommen war klingelte er. Zunächst war nichts zu hören. „Herr Gerkahn vielleicht haben wir ihn grade verpasst und er steht jetzt unten und wartet auf uns.“ vermutete Eva und wollte schon sich auf den Absatz kehrt machen. Semir schüttelte nur den Kopf. „Dann hätten wir ihn Treffen müssen“ gab er bekannt und versuchte es diesmal mit Sturm klingeln. „Und wenn er den Aufzug genommen hat?“ fragte Eva. „Ben läuft immer die Treppen seit neustens.“ antwortet Semir grinsend und dachte daran wie er seinen Partner auf den leicht gewölbten Bauch ansprach. Eva zog nur ne Augenbraue hoch währen Semir sein Handy raus holte. „Herr Gerkahn haben sie das Gehört? fragte Eva als sie von einem Geräusch in der Aufmerksam gemacht worden war. Es hörte sich an wie ein leises Stöhnen. Auch Semir lauschte und vernahm das Geräusch. Beide schauten sich an und Semir bat Eva zur Seite damit er die Tür aufbrechen konnte. Mit schwung trat er diese ein. „Aber….sie können doch nicht….“ stammelte Eva und betrat mit Semir die Wohnung. Beide schauten sich suchend um. „Ben?“ rief Semir und wartete auf eine antwort von seinem Partner. „Hier!“ kam leise aus dem Wohnzimmer. Semir und Eva betrat den Raum und fanden Ben liegend auf dem Boden vor seine Augen immer auf die Schlange blickend. „Ben! was ist hier den los?“ fragte Semir als er kurz darauf sein Problem seines Partners sah. „Semir ….ah… hilf mir!“ bat Ben verzweifelt dem langsam sein Gast ziemlich unheimlich wurde. „Bleib ganz ruhig Ben und bewege dich nicht.“ kam von Eva die alles beobachtete. Da sie sich gut bei Ben auskannte ging sie in die Besenkammer und holte den Besen her raus und machte den Stiel ab. Damit ging sie zurück und ging vorsichtig auf Ben zu. „Was hast du vor?“ fragte Semir der sich Evas vorhaben gespannt anschaute. Vorsichtig nahm sie den Besenstiel und nahm die Schlange auf. Diese krichte neugierig auf diesen besagten Besenstiel und kringelte sich darum. Danach schaute sich Eva suchend um während Ben einen erleichterten Seufzer los lies. „Wo kann ich denn die Schlange jetzt rein tun?“ fragte sie sich eher selbst als einen der beiden Polizisten. „Hier ist ein Karton!“ sagte Semir und hob diesen auf. Eva nickte und lies die Schlange in den Karton krichen.


    Semir beugte sich runter zu Ben der immer Blasser wurde und Schweißperlen haben sich auf seiner Stirn gebildet. Nachdem Eva die Schlange versorgt hatte und sicher gestellt hatte das diese nicht wieder ausbüchst kümmerte sie sich um Ben. „was ist passiert?“ fragte sie Ben der ihr sein Bein zeigte. „Sie hat mich gebissen als ich mit Semir Telefoniert hatte.“ erklärte Ben mit schmerz verzogenen Gesicht. Eva schaute sich die Bisswunde an. „Ok du musst ins Krankenhaus, aber das kriegen wir wieder hin. Es ist nicht so schlimm die Schlange ist noch sehr jung.“ gab Eva bekannt nachdem sie Ben Untersucht hatte. Semir rief einen Krankenwagen und kümmerte sich dann wieder um Ben.

  • Ben verlor in der Zwischenzeit das Bewusstsein, was daran lag das sich das Gift von der Schlange immerweiter in seinem Körper über die Blutbahnen ausbreitete. Semir wurde nervös und voller sorge sprach er auf seinen Partner ein. „Ben bitte bleib wach mach jetzt nicht schlapp!“ sagte er verzweifelt. Eva öffnete derzeit die Haustür und lies die Sanitäter sowie den Notarzt in die Wohnung. Sie erklärte ihren Kollegen was vorgefallen war und lies sie dann zum Verletzten. Der Arzt blickte nachdem er Ben Untersucht hatte ernst zu Eva und Semir. „Er muss sofort ins Krankenhaus da ich hier kein Gegengift habe und sich das Gift der Schlange sich schon weit im Körper ausbreitet.“ erklärte er und ging zusammen mit den Sanitätern die Ben auf eine Trage gelegt haben zum RTW. Eva und Semir folgten und fuhren mit dem Bmw dem Krankenwagen hinterher.
    Nachdem sie im Krankenhaus angekommen waren liefen beide in die Notaufnahme. „Ich bin gleich wieder da warte sie bitte hier!“ sagte Eva und verschwand hinter einer großen weißen Tür. Semir lief den Krankenhausflur auf und ab, wie ein nervöser Tieger der auf beute Jagdt war. Immer wieder schaute er auf die Uhr und zur Tür. Er beschloss nach draußen zu gehe und seine Frau anzurufen sowie auf der Dienststelle bescheid zugeben was mit Ben passsiert war. Die Spurensicherung hatte er auch angerufen damit sie sich in Bens Wohnung umschauen würden. da würde er später hinfahren wenn er wusste was mit Ben ist. Langsam ging er wieder zurück zur Notaufnahme. Immer noch war Eva nicht in sicht. Er setzte sich auf die grauen Plastikstühle und setzte ein Stoßgebet nach dem anderen aus. Er war zwar nicht grade ein gläubiger Mensch, aber schaden konnte es ja nicht. Semir nahm ein klackern war und als er aufschaute sah er seine Frau die im Laufschritt den Flur entlang lief. „Semir um Himmelswillen was ist den passiert? Weist du schon was neues ? wie geht’s Ben?“ überhäufte Andrea ihren Mann mit Fragen und umarmte ihn zur Begrüßung. Semir blickte ihr verzweifelt in die Augen. Sorge und Angst um seinen Partner konnte sie in seinen lesen ohne das er ein Wort gesagt hatte. Semir erklärte ihr wie er Ben in seiner Wohnung aufgefunden hatte und auch von der Schlange. Andrea schaute ihren Mann geschockt an und lies sich auf einen der Plastikstühle fallen. Die Zeit verging und immer noch war kein Arzt in sicht der ihnen Auskünfte erteilen konnte. Zwar ging immer mal wieder die Tür zum Behandlungsraum auf und Krankenhauspersonal kam entweder raus oder gingen rein. Jedes mal schauten sie Erwartungsvoll auf und doch bekamen sie immer die gleichen antworten. „Sie müssen sich noch gedulden!“ oder „Ich kann ihnen nichts genaueres sagen!“ irgendetwas in dieser Richtung. Semir machte es verrückt und seine Angst um Ben wurde immer größer.

  • Was lange wärt wird gut!!!! Endlich hatte ich wieder eine Kreative Eingebung und kann somit ein weiteres Kapitel euch Hochladen! Aber auch unter anderem hatte ich es auch wegen Zeitmangel nicht geschafft weiterzuschreiben!!!! So und nun wünsche ich euch viel spass beim lesen :D


    Nach einer gefühlten Ewigkeit betrat Eva das Wartezimmer wo Semir und Andrea immer noch auf eine Antwort warten wie es Ben ging. Als sie die junge Ärztin sahen sprangen sie von den unbequemen Plastikstühlen auf und schauten sie fragen an. Eva räusperte sich und sagte dann „Also erstmal Ben ist außer Lebensgefahr da die Schlange noch ein Baby war war die menge an gift nicht tödlich wie bei einem Ausgewachsenen Tier. Ben ist auch schon wieder wach und hat auch schon nach ihnen gefragt. Wir werden ihn bereits heute auf eine Normalstation bringen und dann kann er in zwei tagen wieder entlassen werden.“ Semir schaute die Ärztin an und musst grinsen. Man sah ich regelrecht an wie ihm ein schwere Stein vom Herzen fiel. „Dann kann ich zu ihm?“ fragte er aufgeregt nach. „Ja er erwartet sie, sie können naher mit hoch gehen wenn er auf Station kommt.“ antwortete die Ärztin. „Eva ich hätte noch ne Frage?“ Semir schaute sie an diese wiederum schaute ihn fragend an. „JA welche?“ kam neugierig von ihr. „Wieso kennen sie sich so gut mit Schlangen aus?“ kam von Semir. Eva fing an zu lachen und Semir schaute sie verständnislos an. „Ganz einfach mein Onkel lebt in Australien und er hat eine Schlangenfarm dort!“ mit diesen Worten verlies sie den Raum. „Aha ne Schlangenfarm“ wiederholte Semir die Worte und schaute der Ärztin Überrascht hinterher.


    Eva klopfte an die Tür und betrat das Krankenzimmer. Ben fing an zu lächeln und er ertappte sich dabei wie er ihre Anwesenheit genoss. „Hallo Superbulle na wie geht’s?“ fragte sie freundlich und nahm einen Stuhl um sich bei ihm ans Bett zu setzten. „ Naja fühl mich als hätte ich drei Nächte durchgemacht.“ kam von Ben leise der immer noch müde war von den Medikamenten. Eva schaute ihn ernst an. „Ben du hattest noch mal Glück im Unglück gehabt das hätte auch anders ausgehen können“ Ben nickte nur und schloss die Augen um sie kurz darauf wieder zu öffnen. „Ich weiß sags ja gut das man ne Ärztin als Nachbarin hat.“ grinste er und Eva knuffte ihm liebevoll in die Seite. Danach stand sie auf und sagte „Wir bringen dich jetzt auf Station dein Kollege und dessen Frau warten schon ungeduldig vor der Tür“ Ben fing an zu grinsen, ja sein Partner kommt immer zur rechten zeit egal wie Brenzlig es wird er ist immer da wenn man ihn braucht.

  • Was lange wärt wird gut!!!! Endlich hatte ich wieder eine Kreative Eingebung und kann somit ein weiteres Kapitel euch Hochladen! Aber auch unter anderem hatte ich es auch wegen Zeitmangel nicht geschafft weiterzuschreiben!!!! So und nun wünsche ich euch viel spass beim lesen :D


    Nach einer gefühlten Ewigkeit betrat Eva das Wartezimmer wo Semir und Andrea immer noch auf eine Antwort warten wie es Ben ging. Als sie die junge Ärztin sahen sprangen sie von den unbequemen Plastikstühlen auf und schauten sie fragen an. Eva räusperte sich und sagte dann „Also erstmal Ben ist außer Lebensgefahr da die Schlange noch ein Baby war war die menge an gift nicht tödlich wie bei einem Ausgewachsenen Tier. Ben ist auch schon wieder wach und hat auch schon nach ihnen gefragt. Wir werden ihn bereits heute auf eine Normalstation bringen und dann kann er in zwei tagen wieder entlassen werden.“ Semir schaute die Ärztin an und musst grinsen. Man sah ich regelrecht an wie ihm ein schwere Stein vom Herzen fiel. „Dann kann ich zu ihm?“ fragte er aufgeregt nach. „Ja er erwartet sie, sie können naher mit hoch gehen wenn er auf Station kommt.“ antwortete die Ärztin. „Eva ich hätte noch ne Frage?“ Semir schaute sie an diese wiederum schaute ihn fragend an. „JA welche?“ kam neugierig von ihr. „Wieso kennen sie sich so gut mit Schlangen aus?“ kam von Semir. Eva fing an zu lachen und Semir schaute sie verständnislos an. „Ganz einfach mein Onkel lebt in Australien und er hat eine Schlangenfarm dort!“ mit diesen Worten verlies sie den Raum. „Aha ne Schlangenfarm“ wiederholte Semir die Worte und schaute der Ärztin Überrascht hinterher.


    Eva klopfte an die Tür und betrat das Krankenzimmer. Ben fing an zu lächeln und er ertappte sich dabei wie er ihre Anwesenheit genoss. „Hallo Superbulle na wie geht’s?“ fragte sie freundlich und nahm einen Stuhl um sich bei ihm ans Bett zu setzten. „ Naja fühl mich als hätte ich drei Nächte durchgemacht.“ kam von Ben leise der immer noch müde war von den Medikamenten. Eva schaute ihn ernst an. „Ben du hattest noch mal Glück im Unglück gehabt das hätte auch anders ausgehen können“ Ben nickte nur und schloss die Augen um sie kurz darauf wieder zu öffnen. „Ich weiß sags ja gut das man ne Ärztin als Nachbarin hat.“ grinste er und Eva knuffte ihm liebevoll in die Seite. Danach stand sie auf und sagte „Wir bringen dich jetzt auf Station dein Kollege und dessen Frau warten schon ungeduldig vor der Tür“ Ben fing an zu grinsen, ja sein Partner kommt immer zur rechten zeit egal wie Brenzlig es wird er ist immer da wenn man ihn braucht.

  • so und jetzt noch der rest!




    Kurz darauf wurde das Bett raus geschoben und Ben sah seinen Partner und seine Frau in die besorgten Gesichter. „Hey Partner wie geht’s?“ fragte er und Semir schaute ihn empört an „Wie es mir geht? Das sollte ich dich fragen schließlich bist du von einer Schlange gebissen worden und nicht ich“! Ben grinste „Ja aber ich habe doch von dem Drama nicht viel mitbekommen war ja die meiste Zeit am Schlafen also wie geht’s?“ fragte er ein weiteres mal. Semir schüttelte nur den Kopf. Das konnte doch jetzt nicht sein ernst sein ihn zu fragen wie es ihm ginge …