Amnesie - Wenn es dein Leben kostet

  • So...hier eine Story mit Tom. Hoffe sie ist gut=)Und gebt schön Feeds



    Es war gerade mal 7 Uhr Morgens, als ein Mercedes über die noch leere Autobahn fuhr.Der Beifahrer Semir Gerkham musste gähnen:,,Diese doofen Nachtschichten. Die machen mich total fertig!“ Sein Freund und Parnter Tom Kranich saß am Steuer und konnte nur zustimmen:,,Ja, ich werde mich daheim sofort aufs Ohr legen!“ Die Beiden hatten eine anstrengende Nact hinter sich und waren froh nach Hause zu kommen.Gerade kamen sie an Semirs Haus an und der Mercedes blieb stehen. Tom verabschiedete sich von seinem Parnter:,,Also dann, bis Morgen!“ Semir winkte und schloss die Tür. Dann ging er ins Haus, wo er freudig von Andrea und seiner kleinen Tochter Aida begrüßt wurde. Er nahm seinen kleinen Engel auf dem Arm:,,Na, mein Engel! Hast du deinen Papa vermisst!?“ Semir gab seiner Frau Andrea einen liebevollen Kuss und ging zusammen mit ihr ins Haus...


    Während Semir schon zu Hause war, fuhr sein Parnter immer noch auf der Autobahn. Es waren nun schon viel mehr Autoszu sehen. Der Polizist konnte kaum die Augen offen halten. Wenn es etwas gab, dass er an seinem Job hasste, war es das Frühe aufstehen. Plötzlich fuhr im schnellen Tempo ein Auto knapp an ihm vorbei. Fluchend hob er die Hände:,,Ist der bescheuert?!“ Sofort setzte er das Blaulicht aufs Dach und fuhr hinter her. Eigentlich hatte Tom gar keine Lust jetzt einem Irren hinter her zu fahren, aber es war nun mal sein Job. Er fuhr genau neben das Auto und kurbelte das Fenster runter. Dann streckte er seine Kelle raus:,,Polizei, anhalten!“ Der Mann im Auto sah ihn erschrocken an und lenkte das Lenkrad nach links. Sofort tarf das Auto auf Toms Wagen auf.Schnell zog Tom die zerbrochene Kelle zurück. Der Mercedes kam ins Schleudern und der Polizist hatte alle Mühe ihn wieder unter Kontrolle zu bekommen. Nach ein paar Sekunden fuhr der Wagen wieder richtig.Schnell rief Tom Verstärkung durch das Mikro. Immer noch fuhr der andere Wagen neben dem Mercedes. Schnell zog Tom eine Waffe. Er musste den Wagen zum Stehen bringen! Doch auch der andere Mann zückte eine Waffe. Sofort fing dieser an zu feuern. Der Polizist schoss zurück. Doch er musste auch den Wagen grade halten, was sich nicht als einfach erwieß. Die Scheiben des Mercedes waren schon total zerschossen. ,,Ausgerechnet heute!“ , dachte sich Tom, als er gerade vor einem Schuss in Deckung ging. Er hatte auch wirklich nur Pech! Eigentlich hatte Tom sich auf einen schönen Feierabend gefreut! Aber den konnte er jetzt wohl vergessen. Tom feuerte noch mal auf den anderen Wagen. Doch anscheinend war er noch zu Müde um zu treffen. Dafür kamen schon mehrere Autos ins Schwanken während der Schießerrei und mussten scharf abremsen. Tom hörte wie die Autos um sie herum versuchten rechtzeitig am zu bremsen. Und leider hörte er auch wie sich ein Auto offenbar überschlug.
    ,,Wo bleiben nur die Kollegen?“ , dachte sich der Polizist. Doch plötzlich hörte er wie ein Reifen platzte und schon spürte er ie sein Wagen sich anfing zu drehen. Offenbar hatte der andere ihn erwischt. Sein Wagen überschlug sich mehrere Male und blieb dann auf dem Dach liegen.Der andere Mann fuhr grinsend davon. Doch zum allen Unglück rasten ein paar Autos auch noch in Toms Wagen rein, weil sie nicht mehr Bremsen konnten. Tom spürte wie Wagen gegen seinen schepperten und er immer wieder mit dem Kopf an der Autotür anschlug. Schließlich verlor er das Bewusstsein.....



    Semir saß mit seiner Frau Andrea auf dem Sofa. Mit einem Lächeln sah er sie an:,,Weiß du eigentlcih wie sehr ich dich liebe?" Andrea musste grinsen:,,Ich weiß!“ Sie gab ihm einen dicken Kuss. Plötzlich klingelte das Telefon. Semir seufzte:,,Das ist bestimmt die Chefin...oder Tom!“ Semir löste sich von seiner Frau und nahm ab:,,Ja, Gerkhan?!“
    Es war die Stimme von der Chefin zu hören:,,Semir, Tom hat sich eben gemeldet!“ Semir grinste leicht:,,Was hat er denn?“ Doch die Chefin blieb ernst:,,Er hat gesagt, dass auf ihn geschossen wird auf der A3. Es waren deutlich viele Schüsse zu hören!“ Semirs Grinsen verschwand auf einen Schlag:,,Ich fahr sofort hin!“ Schon hatte er aufgelegt.Seine Frau sah ihn fragend an:,,Was ist denn?!“ Semir sah sie an:,,Tom ist in Schwierigkeiten. Ich muss ihm helfen!“ Schnell legte er den Hörer weg und sprang auf die Beine. Mit einem Handgriff hatte er Schlüssel und Jacke genommen und lief zu seinem Wagen. Mit Blaulicht fuhr er davon....


    Doch als er ankam, sah er nichts außer lauter Autos, die sich in einander verkeilt hatten. Er hielt an und stieg aus. Semir sah einen Krankenwagen, wo viele Leute standen. Ein paar Menschen rannten rum und halfen den verletzten aus ihren Autos. Semir ließ seinen Blick umher schweifen. Doch dann sah er etwas, dass ihm den Atem verschlug! Es fühlte sich an, als würde sein Herz für immer stehn bleiben, denn er sah den Wagen von Tom! Er war total kaputt und lauter Autos waren in das Frack rein gefahren. Einen kurzen Augenblick regte er sich nicht. Schließlich schrie er ganz laut::,,TOM!“ Sofort rannte er so schnell es ging zu dem Wagen. Als er ankam, zog Semir die Fahrer Tür auf und sah seinen Parnter. Er lag da vor ihm mit geschlossen Augen.Doch dann fiel ihm auf, dass der Wagen anfing zu brenne.
    ,,Scheisse!“ , fluchte der Ploizist und zog seinen Freund vorsichtig aus dem Auto. Tom blutete am Kopf ganz stark. Semir nahm seinen Parnter auf die Schulter und ging so schnell es ging weg von dem Auto.


    Ein lautes Knallen löste die Stille. Der Mercedes hinter Semir explodierte und dieser hatte Glück, dass er nicht von der Flamme erwischt wurde.Trotzdem fiel dieser zu Boden. Schnell sah er zu Tom. Die Wunde an Kopf blutete schon bis zum Genick runter. Sofort zückte Semir ein Tuch und hielt es auf die Wunde:,,Ein Arzt!“ Er rief die Worte immer wieder. Nach ein paar Sekunden waren Ärzte da, die ihn leicht beiseite zogen und Tom behandelten. Ihm kam es aber so vor wie eine Ewigkeit! Er stand einfach nur noch da und sah zu seinem Parnter! Hatte er ihn im Stich gelassen? War er zu spät? Würde er sterben? Semir nahm nicht mehr war, was die Ärzte sagten. Erst als sie Tom auf eine Liege legten sah er den Arzt an:,,Wie geht’s ihm?“ Seine Stimme zitterte. Der Arzt antwortete:,,Er hat viel Blut verloren. Wir müssen ihn ins Krankenhaus bringen!“ Semir stellte schon die nächste Frage:,,Kann ich mit fahren!“ Der Arzt nickte und Semir folgte den Männern die Tom weg trugen. Als die Liege im Krankenwagen war, setzte sich Semir neben seinen Parnter und nahm dessen Hand. Sie war total kalt- Leise flüsterte Semir:,,Hey Tom, du musst durch halten. Versprich es mir!“
    Der Wagen fuhr im schnellen Tempo Richtung Krankenhaus....

  • Hier ein längerer Teil.....


    Semir hielt immer noch Toms Hand. Er wollte sie nicht loslassen. Sie waren zwar erst ein paar Minuten unterwegs, aber Semir kam es vor wie Stunden.Er versuchte die Hand vom Tom niht los zu lassen. Aber seine Hand zitterte. Sie zitterte total! Er war froh, als sie endlich da waren. Ein paar Ärzte kamen rein und lösten Semir von Tom. Es fiel ihm schwer dessen Hand los zu lassen. Die Ärzte fuhren Tom aus dem Wagen direkt ins Krankenhaus.
    Dort wurde er behandelt. Die Ärte mussten operieren, weil ein Metallstück im Kopf steckte. Semir wartete in einem Warteraum. Er saß, dann stand er auf und dann setzte er sich wieder. Polötzlich kam Anna Engelhardt in den Raum. Sie sah zu Semir, der gerade am Fenster stand und sie nur ansah:,,Semir,wie geht es Tom?“ Semir schaute nach der Frage auf den Boden. Er wollte nicht, dass seine Chefin merkt, dass er Tränen in den Augen hatte. Leise flüsterte er:,,Die Ärzte operieren noch..!“ Verwundert sah Anna ihn an:,,Operieren?!“ Semir lief bei den Worten eine Träne über sein Gesicht:,,Ein Metallstück vom Auto...steckt.... im Kopf!“Die Chefin war sichtlich geschockt. Sie setzte sich, um wieder klar denken zu können. Semir drehte sich wieder zum Fenster,um die weiteren Tränen zu verbergen! Draussen regnete es un unterbrochen. Semir starrte einfach nur raus. Der Himmel war total finster und grau! Als würde die Welt untergehen. Wenn Tom sterben würde, dann würde für Semir die Welt untergehen.Anna hatte sich hingesetzt und starrte auch nur noch auf die weißen Wände. Nach einer halben Stunde setzte sich Semir wieder. Nervös fing er an seine Hände zu kneten. Bei dem Gedanken, dass er noch ein paar Stunden warten musste, machte ihn fast wahnsinnig!
    Wieder stand er auf und ging im Raum herum. Und das ganze fing wieder von vorne an. Er setzte sich, stand auf, dann setzte er sich wieder.


    Nach etwa 3 Stunden öffnete sich die Tür und der Chefarzt stand im Raum. Semir sprang sofort auf und sah den Azt mit angsterfülltem Blick an. Was würde der Arzt jetzt sagen? War Tom verblutet? Schwebt er in Lebensgefahr? Oder war alles in Ordnung? Der Arzt sagte:,,Er ist außer Lebensgefahr!“ Semir seufzte erleichtert. Der Arzt redete weiter:,,Wir konnten das Stück entfernen. Aber es könnte sein, dass....!“ Semirs Blick fiel wieder auf den Arzt. Was war denn noch? Der Arzt redete weiter:,,Es könnte sein, dass er vorrübergehend an Gedächtnisverlust leidet!“ Semir sah den Arzt entsetzt an:,,Das heißt?“ Der Arzt versuchte im ruhigen Ton weiter zu sprechen:,,Das bedeutet, dass er sich an nichts erinnern kann, wenn er aufwacht! Aber das Gedächtnis wird wieder zurück kehren im Laufe der Zeit!“ Semir war erleichert:,,Kann ich zu ihm?“ Der Arzt nickte:,,Ja, aber nur kurz. Er schläaft noch wegen der Nakose!“ Semir bedankte sich und ging aus dem Raum. Er rannte so schnell es ging durch den leeren Gang, der mit ein paar Auszeichnungen geschmückt war. Doch diese intressierten ihn jetzt nicht! Er musste zu seinem Parnter. An der Treppe rannte er eine junge Ärztin fast über den Haufen. Dieser fielen alle Akten runter, die sie in den Händen hatte:,,Hey!?“ Mit wütendem Blick sah sie dem Polizist nach der infach weiter rannte, ohne sich zu entschuldigen. Endlich hatte Semir das Zimmer von Tom erreicht. Langsam und ganz ausser Atem ging er hinein. Tom lag in einem Bett und hatte einen dicken Verband um den Kopf. Ein paar Geräte waren an ihn angeschlossen. Es sah aus, als würde er zufrieden schlafen. Semir nahm wieder die Hand von Tom. Sie war etwas wärmer und man konnte wieder Leben fühlen. Semir ließ sich auf einem Stuhl direkt neben Tom fallen. Wieder hatte er Tränen in den Augen. Sie sammelten sich auf seinem Gesicht. Er ließ ihnen freien Lauf, denn er konnte sie sowieso nicht verdrängen. Semir war so froh, dass sein Parnter am Leben war. Auch wenn er sich erstmal an nichts erinnern wird. Aber das wird sich mit der Zeit geben. Man hörte ein leises Atmen, dass von Tom kam. Semir flüsterte:,,Tom, werd wieder gesund, ok?! Du musst gesund werden. Ich brauch dich!“ Er wischte sich eine Träne aus dem Gesicht. In seinen Gedanken sah er wieder seinen Parnter, wie er mit fröhlichen Grinsen vor ihm stand. Sie hatten schon so viel zusammen erlebt. Sich immer gegenseitig geholfen! Und Tom hatte Semir sogar mal das Leben gerretet. Semir wäre am liebste hier gesessen bis er wieder aufwacht, aber der Arzt kam rein und bat ihn bis zum Morgen zu warten! Semir musste sich ergeben. Doch er wollte auf keinen Fall aus dem Krankenhaus gehen. So ging der Polizist wieder in den Warteraum um etwas zu schlafen. Erst fand er keine Möglichkeit! Er wollte unbedingt bei Tom sein! Semir versuchte die Augen zu schließen. Doch immer wenn er sie schloss, sah er Tom wie er blutend da lag. Schnell schlug er die Augen wieder auf. ,,Wie soll man so schlafen!“ , dachte sich der Deutsch-Türke. Er versuchte einfach sich an die schönen Momente mit Tom zu erinnern, um das Bild aus dem Kopf zu kriegen.Nach einer Weile schlief er endlich ein....


    Anna Engelhardt sagte den Kollegen und Andrea bescheid. Dann fuhr sie selbst nach Hause. Sie machte sich eine Kleinigkeit zu Essen und ging dann schlafen. Gleich Morgen wollte sie wieder im Krankenhaus sein....


    Tom sah ein kleines Licht. War er tot? Nein, denn das Licht wurde immer heller. Langsam öffnete er die Augen. Zuerst sah Tom nur alles verschwommen, doch dies besserte sich nach ein paar Sekunden. Nervös sah er sich um. Wo war er? Oder wer war er überhapt? Tom versuchte sich zu erinnern. Dann fiel ihm der Verban um den Kopf auf. Hatte er sein Gedächtnis verloren? Es musste wohl so sein. Doch wo war er? Alles sah aus wie in einem Krankenhaus. Doch was ist, wenn er nicht in einem Krankenhaus war? Sondern bei Leuten die ihm etwas böses wollten.. . Panik stieg in ihm auf. Nervös sah er sich um! Auf dem Tisch lag ein Pullover mit Kapuze und eine Jeans.Langsam richtete er sich auf. Doch als Tom aufstehen wollte, wurde ihm so schwindelig, dass er sich wieder hin setzten musste.Ein paar Minuten saß er einfach nur da. Dann stand er langsam auf. Ihm fiel auf, dass er an Geräten angeschloissen war. Wenn er sie lösen würde, dann würde es ein Signal geben. Also zog er die Geräte mit sich bis zum Tisch. Dort musste er sich kurz hinsetzten.Langsam nahm der den Pullover. Das Krankenhaushemd, wo er anhatte, zog Tom aus und schlüpfte in den wichen Pullover. Es ging nur sehr schwer, aber schließlich hatte er es geschafft. Doch als er die Jeans nehmen wollte, fiel sein Blich auf die Waffe. Ganz vorsichtig nahm er sie in die Hand und stellte fest, dass sie echt war!Aber was machte er mit einer Waffe, die auch noch geladen war? Ist er etwa selbst ein Verbrecher? Hat er vielleicht schon Menschen getötet?! Tom hielt es für besser die Waffe mit zu nehmen. Er steckte sie ein und zog dann die Hose an . Doch er konnte nicht die ganze Zeit an den Geräten hängen. Tom wusste, dass sobal er sie weg machte, das er dann losrennen müsste. Doch Schuhe?! Genau, Schuhe fehltem ihm noch. In einer Ecke stand ein paar und er fand auch ein paar Socken. Nachdem er Schuhe und Socken anhatte, hielt er sich bereit. Kaum hatte er die Geräte gelöst, lief er los. Der Chefarzt sah auf dem Monitor, dass etwas nicht stimmte. Sofort sprang er auf und ging in die Richtung von Toms Zimmer.....



    Doch kaum das Tom aus dem Zimmer war, stand der Arzt vor ihm. Dieser sagte:,,Herr Kranich? Sie sind schon wach?“ Tom dachte nach. Kranich...war das sein Name? Aber war dieser Mann überhaupt Arzt? Tom zog schnell seine Waffe. Der Chefarzt zuckte erschrocken zusammen, als er die Waffe sah. Stotternd sagte er:,,Hören, sie... ich!“ Tom wiedersprck:,,Sie werden mir jetzt den Ausgang aus diesem Gebäude zeigen! Und sie verhalten sich ganz leise, verstanden?!“ Er kam näher und hielt die Waffe dem Arzt an den Hals. Dieser zitterte:,,Ja, ich habe verstanden!“ Tom nickte zufrieden:,,Gut, dann führen sie mich jetzt zum Ausgang und ich will keinen Muck hören!“ Er hielt die Waffe noch fester. Der Arzt nickte und ging zitternd davon, gefolgt von Tom.



    Semir kam gerade aus dem Warteraum, weil er Stimmen gehört hatte. Plötzlich sah er wie der Arzt zittern den Gang entlang ging und hinter ihm... . Er erschrak! Hinter dem Arzt stand Tom mit gezogener Waffe. Er hatte eiskalte Augen. War das wirklich sein Parnter? Seine Augen waren so ernst und kalt, dass Semir ein Schauer überfiel. Er musste etwas tun! Schnell zog er die Waffe und schlich hinter her....


    Als Tom draussen ankam, zitterte er leicht. Es war verdammt kalt!“ Wieder wante er sich an den Arzt:,,Haben sie ihre Wagenschlüssel dabei!“ Der Arzt nickte:,,Ja- ja, mein Wagen s-steht gleich dahinten!“ Er zeigte in die Richtung eines roten Jaguars. Tom erwiderte:,,Gut, vorwärts!“ Doch nach dem sie ein paar Meter gegangen war, hörte Tom eine Stimme:,,Die Waffe runter Tom!“ Er drehte sich um und sah Semir, der auch mit Waffe vor ihm stand.
    ,, Es war also doch kein normales Krankenhaus!“, schnell zog Tom den Arzt vor sich und rief:,,Waffe weg oder ich schieße!“ Semir nahm die Waffe runter:,,Tom, du bist verwirrt. Nehm die Waffe weg!“ Der Arzt zitterte am ganzem Körper, während Tom ihn zu dem Jaguar zog. Als sie da waren, wendete er sich an Semir:,,Du bleibst da stehen!“ Dann drehte er sich zu dem Arzt:,,Aufmachen und mir den Schlüssel geben!“ Ohne irgendetwas zu sagen, tat der Arzt wie ihm befohlen. Als tom dann den Schlüssel in der Hand hatte, setzte er sich in den Wagen und stieß dann den Arzt weg. Semir rannte direkt zu ihm und sah wie Tom ohne Gedächtnis mit dem roten Jaguar davon fuhr.....

  • Hier noch ein Teil....



    Immer noch ganz verdattert saß Semir da. Tom war weg! Erst nach ein paar Sekunden sprang Semir auf die Beine und holte sein Handy hervor. Er wählte Annas Nummer. Nach dem X-ten Klingeln hörte man eine verschlafende Stimme:,,Ja, Engelhardt!“ Semir musste trotz der Lage grinsen. Er hatte mal wieder seine Chefin geweckt:,,Ja Chefin, Semir hier!“ Semir hörte ein leises Stöhnen und dann eine ziemlich genervte Stime:,,Was ist Gerkhan. Was kann so wichtig sein, dass sie so spät anrufen!“ Semir sagte ernst:,,Tom ist vorhin aufgewacht.“ Plötzlich klang die Stimme der Chefin hellwach:,,Das ist doch gut! Wie geht’s ihm?!“
    Semir zögerte eine Weile, schließlich sagte er:,, Er hat wohl Panik bekommen und ist abgehauen!“ Anna verstand gar nichts mehr:,,Wie abgehauen? Würden sie mich mal bitte aufklären!!!“ Semir sprach weiter:,,Ich weiß nicht was genau passiert ist. Ich bin aufgewacht weil ich Stimmen gehört hab, also bin ich raus aus dem Wartezimmer und hab gesehen wie Tom mit einer Waffe den Arzt bedroht hat!“ Anna konnte es nicht fassen:,,WAS?! WAS IST DENN PASSIERT?!“ Semir antwortete:,,Wie gesagt, er muss Panik gehabt haben. Er ist mit dem Wagen vom Arzt weggefahren. Wir müssen ihn finden!“ Die Chefin sagte:,,Gut, geben sie mir das Kennzeichen.“ Nachdem Semir, dass Kennzeichen durchgegeben hatte legte er auf. Die Kollegen kümmerten sich schon um den Arzt. Semir sah in die Richtung, wo Tom abgefahren war. Er konnt es immer noch nicht fassen! Sein eigener Parnter hatte einen Arzt bedroht und war abgehauen,,Hoffentlich tut er nicht wieder irgend eine Dummheit!“ , nun konnte Semir nur auf den Anruf der Chefin warten.......




    Tom fuhr gerade über leere Straßen. Die Waffe hatte er neben sich einfach fallen lassen. Er konnt immer noch nicht begreifen, was gerade geschehen war. Er erinnerte sich an die Worte von dem kleinem Türke:,,Tom, nimm die Waffe runter!“ Tom?! War sein Name Tom?! Wie sollte es sonst sein! Dem Flüchtigen war total übel. Manchmal sah er die Straßen nur noch verschwommen. Ein paar Mal schloss er die Augen und öffnete sie dann wieder, um klar denken zu können. Doch er spürte wie seine Glieder immer schwerer wurden. Sein Kopf tat weh, er tat unglaublich weh. Tom wusste, dass er so nicht lange fahren könne. Der Polizist war nun mitten in Köln. Er hielt am Rande der Straße und stieg aus. Doch ihm wurde schwarz vor Augen und er musste sich an der Tür festhalten um nicht um zu fliegen. Nach ein paar Sekunden hatte er sich wieder gesammelt. Mit langsamen Schritten ging er vvom Auto weg. Immer noch war alles Verschwommen. Es sah aus, als wäre er besoffen. Nach ein paar Metern verlor er sein Gleichgewicht und sank zu Boden. Der Polizist versuchte auf zu stehen, doch er hatte einfach keine Kraft dazu. Tom spürte wie es immer dunkler um ihn wurde.....


    Semir stand immer noch auf dem Parkplatz. Endlich klingelte sein Handy. Schnell ging er ran:,,Ja?“ Es war die Chefin:,,Semir, der Wagen wurde gesehen. Auf dem Parkplatz in der Goethestraße. Keine 2 km von ihnen!“
    ,,Ok! Ok!“ , damit legte Semir auf. Sofort stieg er in seinen BMV und fuhr davon....


    Peter und sein Freund Thomas kommen an dem Parkplatz vorbei. Peter sah Tom auf den Boden liegen:,,Hey, sieh mal da!“ Er zeigte mit dem Finger in die Richtung und ging langsam mit seinem Kumpel in Toms Richtung. Dort fühlte Thomas seinen Puls. Vorsichtig sagte er:,,Der Kerl lebt noch!“ Peter sah erst zu Tom dann zu seinen Kumpel:,,Schau mal ob er verletzt ist!“ Thomas überprüpfte Tom kurz. Der junge Mann hatte erst neulich eine Arztausbildung gemacht. Nach ein paar Minuten sagte er:,,Der Typ hat eine Verletzung am Kopf, aber sonst.....!?“ Peter fragte:,,Und jetzt? Was machen wir mit ihm?“ Thomas verdrehte die Augen:,,Wir können ihn schlecht hier liegen lassen. Lass ihn uns mit ins Versteck nehmen!“ Peter war fassungslos:,,Bitte?! Wir können den Kerl nicht einfach mitnehmen!!!“
    Thomas zog leicht Tom hoch:,,Jetzt laber nicht rum, hilf mir lieber!“ Peter sagte nichts mehr und half seinem Kumpel Tom weg zu tragen.....


    Semir kam etwa 2 Minuten danach an. Der Wagen war zwar gefunden, aber von Tom war keine Spur.Frustriert schlug er mit der Faust gegen den Wagen. Wo war sein Partner nur? Plötzlich sah er ein Blutfleck auf den Boden. Er war nur sehr klein, aber er war da und das Blut war noch frisch. ,,Vielleicht ist Tom onmächtig geworden!“, Semir zückte sein Handy und rief die Kollegen an. Sie sollten den Arzt befragen, ob Tom wieder in ohnmacht fallen kann. Dann informierte er die Chefin und diese sagte, er solle den Arzt befragen und dann in die Past kommen. Er tat wie ihm befohlen. Semir fuhr mit schnellem Tempo Richtung Krankenhaus......

  • Ok, und auch hier noch ein Teil.....


    Robin Schmidt saß gerade in einem Versteck. Eine alte Lagerhalle mitten im Wald. Plötzlich kam sein Gehilfe Peter rein:,,Robin!“ Der Angesprochene drehte sich um:,,ja!?“ Doch schon in dem Moment sah er wie Thomas und Peter den ohnmächtigen Tom gegen die Wand lehnten. Robin stand auf und fragte:,,Warum bringt ihr mir einen ohnmächtigen mit?“ Peter flüsterte zu Thomas:,,Siehst du jetzt bekommen wir Ärger!“ Thomas wendete sich zu Robin:,,Er ist verletzt und lag ohnmächtig auf den Boden. Wir hätten ihn ja schlecht daliegen lassen können?“ Robin fragte:,,Und warum habt ihr ihn nicht in ein Krankenhaus gebracht?“ Thomas antwortete:,,Wenn in einem Krankenhaus die Polizei gewesen wäre, wären wir jetzt im Knast. Und außerdem haben wir gesehen, dass der Kerl eine Waffe bei sich hatte!“ Peter nickte. Robin grinste:,,Ja, natürlich. Das ist ja auch Tom Kranich!“ Peter und Thomas sahen sich verdattert an:,,Du kennst ihn.“ Nun musste Robin laut lachen:,,Ja, der Kerl ist Polizist. Er hat mich damals in den Knast gebracht!“ Peter war fassungslos:,,Oh mist....“ Doch weiter kam er nicht. Robin sagte:,,Wirklich gut, dass ihr ihn hier hin gebracht habt. Jetzt kann ich mich rächen!“ Man hörte wie Thomas und Peter seufzten. Sie waren froh, dass sie kein Ärger bekommen hatten. Robin sagte zufrieden:,,Los, fesselt ihn an die Wand. Ich werde hier warten bis er aufwacht!“ Die Beiden nickten und taten wie befohlen. Bevor sie gingen, reichte Thomas Robin ein Telefon und die Waffe:,,Hier, dass hatte er bei sich!“ Robin dankte und nahmes entgegen. es war eine Nachricht auf der Mailbox.Robin hörte sie ab. Es war Semirs Stimme zu hören:,,Tom, bitte halt an, Ich weiß, du kannst dich nicht erinnern, aber das gibt sich wieder. Du hattest einen Unfall und dann hast du dein Gedächtnis verloren. Gerat jetzt also nicht in Panik.“ Das grinsen von Robin wurde immer breiter. ,,Der gute Tom hat also kein Gedächnis mehr!“ , flüsterte er zu sich selbst und überlegte sich einen teufligen Plan....


    Semir war gerade in seinem Büro. Der Arzt hat gesagt, dass Tom wohl oder übel wieder in Ohnmacht fallen würde.,,Was für ein Schlamassel!“ , dachte sich der Polizist und seufzte schwer.Plötzlich kam Dieter rein:,,Semir, hier kam gerade eine Zeugenaussage anonym natürlich. Er hat angeblich gesehen, was mit Tom geschehen ist!“ Semir sah Dieter hoffnungsvoll an. Dieser sagte:,,2 junge Männer haben ihn davongetragen. Die Beschreibung passt auf die 2 Jungs von Robin“ Semir fragte verwirrt:,,Die 2 Jungs von Robin Schmidt?“ Dieter nickte. Semir erwiderte:,,Ja, aber die kannten Tom gar nicht. Ist dieser Robin wieder draussen?“ Wieder nickte Dieter. Semir sagte besorgt:,,Was ist wenn die Tom zu Robin bringen. Dann wird dieser ihn sicher umbringen!“ Dieter sagte:,,Aber immerhin weiß er nicht, dass Tom kein Gedächtnis mehr hat!“ Semir überlegte, bis er schließlich sagte:,,Doch, wenn er die Mailbox abhört.Ich habe versucht Tom alles zu erklären und habe dabei auch gesagt, dass er kein Gedächtnis mehr hat!“ Dieter seufzte ein,,Oh Gott“. Semir sah Dieter an:,,Weiß die Chefin bescheid!“ Dieter nickte.Semir stand auf und ging zu Andrea:,,Andrea, finde alles über Robin Schmidt raus und über die Männer, die damals bei ihm waren. Namen hast du ja!“ Andrea nickte und machte sich sofort an die Arbeit. Semir wollte inzwischen sich nochmal die Akte vornehmen.....


    Robin saß gegenüber von Thomas und Peter. Er erklärte gerade den Plan:,,Also, wenn der Kerl aufwacht, seit ihr ganz freundlich und nennt ihn Tom. Fragt ihn ob alles ok sei. Wenn er euch fragt, was passiert war, dann sagt ihr einfach, dass er einen Unfall hatte und macht ihm weiß, dass er Kriminiell ist!“ Peter fragte:,,Was hast du vor?“ Robin grinste:,,Wir machen doch diesen Überfall. Ich will das der Kerl uns dabei hilft. Immerhin hat er eine Waffe! Und wenn die Polizei kommt, dann können wir ihn als Geisel nehmen!“ Nun grinsten auch die beiden andren. Robin nickte zufrieden:,,Ok, dann sind wir uns einig. Ach ja, legt ihn am Besten auf ein Bett. Sonst merkt er noch was!“ Thomas und Peter nickten und machten sich an die Arbeit.....

  • Nach einer halben Stunde war alles fertig. Sie hatten Tom in ein bett gelegt und ihm einen kalten, nassen Lappen auf die Stirn gelegt. Sein Atem war regelmäßig. Thomas sah ihn prüfend an:,,Meinst du das klappt?“ Peter sah nun auch auf Tom:,,Das wird schon gehen, Ich denke,dass Robin genau weiß was er tut. Und da der Typ Polizist ist, wird er uns eine große Hilfe sein.“ Thomas nickte schwach, doch es war immernoch Zweifel in seinen Augen zu erkennen. Peter stellte eine Wasserschlüssel neben das bett. Dann drehte er sich zu seinem Kumpel:,,Nun komm, der Kerl wird bald aufwachen!“ Thomas nickte und ging mit Peter aus dem Raum.....


    Semir hatte inzwischen die ganze Akte durchgeschaut. Das einzige was er nun wusste, war das dieser Typ an Tom Rache nehmen wollte. Semir wusste nicht, was dieser Robin mit seinem Partner machen würde. Bestimmt nichts gutes. Semir ging zu Andrea:,,Hast du schon was?“ Andrea sah ihn an:,,Naja, die 2 Jungs sind wegen Diebstahl aufgefallen, denen konnte aber nie was nachgewiesen werde. Und dieser Robin ist vor 2 Wochen aus der Haft wegen guter Führung entlassen worden. Er ist gemeldet in der Steinerstraße57.“ Semir nickte:,,Ich seh mich da mal um!“ Der Deutschtürke ging aus der Past und fuhr davon.....


    Tom sah ein kleines Licht, dass immer heller wurde. Und er hörte eine Stimme.,,Tom, bist du wach?“ Langsam öffnete er die Augen und erblickte peter. Dieser stand mit Lächeln vor ihm:,,Schön, dass du wieder wach bist.“ Tom versuchte sich aufzurichten:,,Wo bin ich oder wer bin ich überhaupt?“ Dabei sah er Peter fragend an. Sein Lächeln verschwand:,, Du kannst dich nicht mehr erinnern?! Gut,dass du aus dem ,,Krankenhaus“ geflohen bist, sonst hätte die Polizei dich noch geschnappt!“ Tom sah ihn verwirrt an:,,Das heißt?“ Peter erwiderte:,,Also, dann von Anfang an. Dein Name ist Tom Kranich. Ich bin Peter. Wir kennen uns schon seit der Schule.“ Plötzlich kamen noch 2 männer rein, die ihn auch mit Lächeln ansahen. Tom zeigte in die Richtung:,,Und wer ist das?“ Robin und Thomas kamen näher und Peter sagte:;,Das ist Robin und das Thomas. Wir alle sind ein Team!“ Tom war immernoch verwirr:,,Wie Team? Ein Club oder so?“ Alle 3 lachten laut auf. Nun verstand Tom gar nicht mehr. Robin sagte grinsend:,,Wir haben noch großes vor. Ich hoffe doch, dass du noch der alte bist Tom!“ Tom sah ihn an:,,Der Alte? Was haben wir denn vor?“ Thomas meldete sich zu Wort:,,Ein Banküberfall. Aber keine Sorge, es ist alle totsicher.“ Tom sah sie etwas entsetzt an:,,Ich bin...ein Krimineller?!“ Peter antwortete:,,So darfst du das nicht sehen! Wir nehmen nur das Geld von den Reichen, die zuviel haben. Hier ist übrigens deine Waffe!“ Er reichte tom seine Waffe. Dieser nahm sie vorsichtig entgegen. Sein Verdacht war also richtig. Er war ein Verbrecher. Doch er musste seinen Kumpels vertrauen, also würde er es auch mit durchziehen! Er sah ihn die hoffnungsvollen Gesichter:,,Ok, ich bin dabei!“ Alle Drei jubelten auf. Peter klopfte Tom auf die Schulter:,,Ich wusste doch, dass ich mich auf dich verlassen kann! Und jetzt lass uns den Plan nochmal durchgehen.“ Alle nickten und besprchen das Vorhaben.

  • Tom sah nervös auf den Gebäudeplan der Bank, die sie ausrauben wollten. Alles war soweit besprochen und Tom sollte sich noch ausruhen. Ncoh immer tat sein Kopf weh und er wusste noch nicht so recht, ob das was sieh vor hatten, überhaupt richtig war. Aber eins war Tom klar! Er musste ihnen jetzt einfach vertrauen. Müde ließ der Polizist sich ins Bett fallen.....


    Semir kam gerade an dem Haus von Robin an. Es war schon spät, aber niemand konnte ihn jetzt daran hindern Tom zu finden. Der Deutschtürke klingelte zweimal hintereinander und wartete ungeduldig. Nach ein paar Sekunden öffnete jemand die Tür. Sein Gesicht wurde wütend, als er sah, wer vor der Tür stand:,,Kaum bin ich aus dem Knast, schon kriege ich Besuch von Herr Gerkhan persönlich. Haben sie eigentlich schonmal auf die Uhr geschaut?“ Semir trat ein, ohne irgendetwas zu sagen:,,Ich suche nach meinem Partner!“ Roobin antwortete:,,Ich weiß doch nicht, wo sich dieser Kranich zur zeit aufhält!“ Semir sah sich um:,,Dann haben sie ja auch nichts dagegen, wenn ich ihre Pude mal unter die Lupe nehme, oder?“ Wütend antworte Robin:,,Sie sollten jetzt besser gehen! Es ist spät und ich will schlafen. Wenn sie sich umsehen wollen, dann bringen sie einen Durchsuchungsbefehl mit!“ Damit dränkte Robin Semir zur Tür und schlug diese zu. Wütend ging Semir wieder zu seinem Wagen. Sie hatten immernoch keine kleinste Spur, wo Tom sein könnte! Besorgt um seinen Partner stieg der deutschtürke in den Wagen und fuhr zurück zur Past....


    Er rannte den langen Gang entlang und folgte der Stimme, die immer wieder seinen Namen rief:,,TOM!“ Der Polizist versuchte noch schneller zu Rennen und sah sich suchend um. Der Gang endete in einem ganz weißen Raum. Vor ihm stand wieder dieser Polizist, der die Waffe auf ihn richtete. Dass einzige, was er noch hörte, war ein Schuss....


    ,,SEMIR!“ , schweißgebadet wachte Tom auf. Er brauchte eine Weile, bis er erkannte, dass er sich immernoch in seinem Bett befand. Robin sah ihn an:,,Was hast du gesagt?“ Erst jetzt bemerkte Tom seinen ,,Kumpel“, der ihn fragend ansah. Tom erwiderte:,,Ich habe von diesem Polizisten geträumt. Sein Name ist.....Semir!“ Robin zuckte zusammen. Konnte Tom sich etwa wieder erinnern. Etwas nervös fragte er:,,Weißt du sonst noch irgendetwas?“ Tom dachte nach, schüttelte aber dann den Kopf. Nach einer Weile sah er Robin an und fragte:,,Robin, warum Träume ich von diesem Polizisten? Was für eine Beziehung habe ich zu ihm?“ Der Angesprochene überlegte fieberhaft. Was sollte er nur sagen? Doch dann fiel ihm etwas ein. Langsam stand er auf und ging zu Tom:,,Darf ich?“ Er schob den Pulloverärmel von Tom auf Seite und es war eine rießige Narbe zu erkennen. Fragen sah der Polizist zu Robin und dieser sagte:,,Das war dieser Semir. Er hat versucht mit einem Messer dich aufzuhalten!“ Tom nickte verstehend und fuhr langsam über die Narbe. Er hatte ja keine Ahnung, dass robin sie ihm damals zugefügt hat. Innerlich grinste er breit. Tom würde einen rießen Hass auf Gerkhan schieben. Und das konnte nur gutes heißen. Robin sagte:,,Und bist du bereit? Heute ist unser großer Tag!" “om sagte:,,Ich weiß nicht...in meinem Traum wurde ich von dem Polizisten erschossen....." “Robin schüttelte den Kopf:,,Mach dir doch über Träume keine Gedanken. Träume sind Träume und haben nichts mit der Realität zu tun. Mach dich lieber fertig. In zwei Stunden geht es los!“ Tom nickte. Er hatte ein ungutes Gefühl bei der sache. Und irgentetwas sagte ihm, dass ihn und diesem Polizisten mehr verbindet. Langsam stand Tom auf und bereitete sich vor......

  • Tom stand fertig angezogen in seinem Zimmer. Vor ihm lag seine Waffe und nebendran sein Magazin. Immernoch sah er diesen Traum vor sich. Tom wusste selbst nich, wieso er diesem Traum so eine große Bedeutung gab. Ab das war jetzt unwichtig. Robert, Thomas und Peter warteten bestimmt auf ihn. Tom schnappte sich das Magazin und lud damit seine Pistole. Egal was kommen würde. Er war bereit. Der Polizist griff nach der Maske und ging aus dem Raum....


    Semir schreckte hoch. Er musste wohl in seinem Büro eingeschlafen sein. Anna Engelhardt kam gerade hrein und musste lächeln:,,Sie sollten nicht immer bei der Arbeit einschlafen. Schon was gefunden?“ Semir schüttelte den Kopf. Erst jetzt bemerkte er, dass auf seiner Backe die Druckspuren von den Blättern zu sehen war. Schnell zog der Deutschtürke ein Tempo hervor und wischte sie weg. Die Chefin war inzwischen schon wieder gegangen. Semir stand auf und holte sich erstmal einen Kaffee....


    Tom, Robin, Thomas und Peter stiegen gerade in den Transporter ein, als Tom plötzlich ohne Vorwarnung stehen blieb. Robin sah ihn fragen an:,,Alles ok?“ Tom antwortete:,,Ich habe gerade eine Person vor mir gesehen. Eine ältere Frau mit schwarzen Haaren. Ich glaube sie hieß......Anna......Anna Engelhardt!“ Robin verzweifelte inenrlich. Tom bekam immer mehr sein Gedächtnis zurück. Nervös sagte er:,,Ja, das ist die Chefin von diesem Polizisten, der dich angeschosse hat. Anscheinden kommen Erinnerungen an deine Feinde zurück. Steig ein. Wir müssen los!“ Tom nickte. Doch während der Fahrt dachte er noch darüber nach. Sein Herz sagte ihm, dass diese Frau nicht zu seinen Feinden gehört. Aber wer ist sie dann? Und warum sollte Robin ihn anlügen? Tom merkte wie er immer mehr das Vertrauen zu seinen ,,Kumpels“ verlor. Energisch schüttelte er den Kopf. Er musste ihnen jetzt einfach vertrauen. Das war die einzige Möglichkeit, die ihm blieb. Nach 20 Minuten kamen sie an einem rießigen Gebäude an. Robin sagte zu Tom:,,In Ordnung, bleib einfach bei mir Tom. Du wirst gar nicht viel machen müssen. Du bist ja auch ncoh etwas angeschlagen. Zieh deine Maske auf!“ Tom nickte und tat wie ihm befohlen. Dann holte er seine Waffe und entsicherte diese mit einem lauten Klick. Tom sah überprüfend zu seinen Komplizen. Diese hatten auch schon ihre Masken auf und ihre Waffen bereit. Robin rief ein lautes ,,Los!“ und alle rannten in die Bank hinein. Kaum hatten sie diese betraten, brüllte Robin laut durch die Gegend:,,Alle legen sich auf den boden und wehe ich höre nur ein Wort!“ Die Leute taten wie ihnen befohlen. Robin fuhr fort:,,Alle setzten sich da hinten hin!“ Er deutete auf eine Ecke. Wieder taten die Leute was ihnen gesagt wurde. Robin flüsterte zu Tom:,,Wir werden die Geiseln bewachen!" Tom nickte und folgte seinem Partner, während die anderen beiden sich um das Geld kümmerten.....


    Semir trank gerade seinen Kaffee, als Susanne in sein Büro kam:,,Semir, es gibt einen Überfall auf die Bank in der Kornstraße. Kümmerst du dich drum?“ Semir nickte. Im moment hatte er eh nichts zu tun. Er schnappte nach seiner Jacke und fuhr wenig später mit seinem Wagen davon, ohne zu wissen, dass er Tom immer näher kam.....

  • Hier noch ein ganz kleiner Teil....


    Semir fuhr mit Blaulicht über die Autobahn. Er wusste zwar, dass es nicht sehr weit war. Aber trotzedem wollte der Deutschtürke nicht zu spät kommen. Irgendwie hatte er ein merkwürdiges Gefühl. Er wusste selbst nicht wieso. Sein Fuß drückte automatisch noch mehr aufs Gas. Semirs Gedanken waren wieder zu Tom getriftet. Es ist seit seinem Verschwinden keine Stunde vergangen in der er nicht an ihn gedacht hat. Nach 10 Minuten kam er vor der Bank an. Die Kollegen waren bereits vor Ort. Der Einsatzleiter erklärte Semir die Situation:,,Ein Zeuge hat ausgesagt, dass es 4 Geiselnehmer sind!“ Semir erwiderte sofort:,,Was ist mit Stürmen?“ Doch der Angesprochene schüttelte nur den Kopf:,,Sie haben etwa 10 Geiseln. Zu viele wenn sie mich fragen!“ Semir nickte und griff zu dem überwachten Hörer und rief in der Bank an.....


    Tom hörte das Telefon Klingeln. Robert sagte:,,Halte die Geiseln in Schacht!“ Der Angesprochene nickte und baute sich etwas vor den Geiseln auf, während Robin wütend abnahm:,,Ja, was?"“Semir erkannte die Stimme sofort:,,Robin, geben sie auf!“ Ein breites Grinsen fiel auf das Gesicht des Mannes:,,Herr Gerkhan, was für eine Freude! Wissen sie was, nichts werde ich tun!“ Damit legte er auf und drehte sich zu Tom um:,,Hör zu, wenn die Geiseln unruhig werden, dann knall sie ab!“ Tom nickte unsicher und sah in die Geiselmenge. Die meisten hatten die Auge geschlossen und ein kleiner Junge weinte bitterlich in den Armen von seiner Mutter. Doch dies ging Robin auf die Nerven. Er kam heran, zog seine Waffe und richtete sie direkt auf den Jungen:,,Hör endlich auf zu heulen. Das ist doch nicht auszuhalten!“ Ängstlich sah der Junge in den Lauf der Waffe und fing noch mehr an zu weinen. Tom sah wie sich der Finger von Robin krümte. Sofort sprang er davor und sagte:,,Robin, lass den Scheiß!“ Er riss seinen Komplizen die Waffe runter. Dieser funkelte den Polizisten wütend an:,,Hast du sie noch alle? Was fällt dir ein?“ Tom sagte:,,Ich werde nicht zu lassen, dass du hier Menschen ermordest! Robin, deswegen sind wir nicht hier!“ Gerade wollte Robin etwas erwidern, als Thomas dazu kam und sagte:,,Hört jetzt auf zu streiten. Wir haben gleich das Geld und dann hauen wir ab!“ Beide nickten und gingen wieder auf ihre posten. Besorgt warf Tom einen blick auf den Jungen, der sein Gesicht wieder vergruben hatte und seine Mutter hielt ihn schützend im Arm. Er fragte sich immernoch, wie grausam sein Freund robin eigentlich wirklich war. Waren sie überhaupt Freunde? Tom konnte sich nicht vorstellen mit so jemanden befreundet zu sein. Seine Hände begannen leicht zu zittern. Wovor hatte er nur solche Angst? Vielleicht hatte er Angst, dass er den falschen Menschen vertraute. Was wäre wenn Robin ihn angelogen hatte und vielleicht dieser Semir gar nicht sein Feind war. Wenn Tom an ihn dachte wurde der Polizist ruhiger. Doch woran lag das? War Semir sein Freund? Oder Robin? In Toms Kopf fing sich alles an zu drehen und er bakam plötzlich ganz schlimme Kopfschmerzen. Mit einem Schrei brach er zusammen....

  • Robin sah besorgt zu Tom:,,Tom, was ist mit dir?“ Dieser war zusammen gesackt und hielt sich den Kopf fest. Alles um ihn um drehte sich und er hatte schlimme Kopfschmerzen. Robin half ihm wieder hoch:,,Alles ok mit dir?“ Tom schloss kurz die Augen. Als er sie wieder öffnete wurde seine Sicht besser und die Kopfschmerzen verschwanden. In dem Moment kamen Peter und Thomas:,,Ok, wir haben das Geld!“ Robin rieb sich die Hände:,,Sehr schön. Tom, hol eine der Geiseln!“ Tom sah ihn verwundert an und wendete dann seinen Blick den ängstlichen Geiseln zu:,,Das kann ich nicht!“ Robin verdrehte die Augen. Tom hatte seine gute Seite leider durch sein Gedächtnissverlust nicht verloren. Er ging zu den Geiseln und zog den Jungen von eben auf die Beine:,,Los, mitkommen!“ Die mutter fing an zu schreien:,,Nein, bitte nicht mein Sohn. Bitte nicht!“ Tom sah entsetzt zu Robert:,,Das kannst du doch nicht mahen. Lass den Jungen wieder gehen. Er ist doch noch ein Kind!“ Doch Robin schüttelte den Kopf:,,Kind oder nicht, ist doch egal. Ihm passiert schon nichts. Komm jetzt oder willst du dich freiwillig den Bullen ausliefern!“ Doch Tom zog als Antwort seine Waffe.,,Lass erst den Jungen gehen!“ Er wusste selbst nicht wieseo er das tat. Was war so wertvoll an dem Leben des Jungen. Tom hatte das Gefühl, ihn unbedingt beschützen zu müssen. Er wollte jetzt endlich mal auf sein Herz hören und dies sagte ihm, dass er den Jungen beschützen müsste. Robin sagte:,,Tom, nimm die Waffe runter! Was soll das denn jetzt? Auf welcher Seite stehst du eigentlich?“ In dem Moment klingelte das Telefon. Tom ging auf es zu und hielt weiter seine Waffe drohend nach oben. Er meldete sich:,,Ja?!“ Zuerst war nur schweigen zu hören, doch dann erklang Semirs Stimme:,,TOM!“ In dem Moment erkannte dieser die Stimme und nannte seinen Namen:,,Semir....“ Dieser fargte überrascht:,,Was machst du denn da drin? Kannst du dich wieder erinnern? Sag doch was, Tom!“ Der Angesprochene antwortete:,,Semir, ich kann......“ Doch in diesem Moment ertönten zwei Schüsse und die Leitung unterbrach....


    Entsetzt sah Semir auf das Gebäude vor ihm. Die zwei Schüsse hatte er deutlich gehört. Was war mit Tom? Ging es ihm gut Konnte er sich wieder erinnern? Aber die wichtigste Frage war: Lebte sein Partnerüberhaupt noch? Immernoch hielt der Deutschtürke den Hörer in der Hand. Warumm war Tom eigentlich da drin? Semir fiel ein warum: Thomas und Peter mussten Tom gefundne haben und sie hatten ihn dann zu Robin gebracht. Dieser tat so, als ob er und Tom dicke Freunde wären und er hatte ihn warscheinlich auch überredet bei diesem Überfall mit zu machen. Jetzt machte endlich alles Sinn. Doch was war mit seinem Partner?!


    Tom sackte zusammen. Die Kugel hatte ihn direkt in der Bauchgegend erwischt. Der Polizist presste seine Hand auf die Wunde. Robin ließ seine Waffe wieder sinken:,,Das war echt ein lustiges spiel Tom. Aber jetzt ist Schluss mit lustig. Du Bulle!“ In diesem Moment erinnerte tom sich wieder. An Semir, seinen Partner, an die Chefin, an seinen Vater Frankie......einfach an alles. Und natürlich auch an Robin, der ihn total verarscht hatte. Stockend kam es von ihm:,,Du Scheißkerl. Du hättest mich fast dazu gebracht, Menschen zu zerstören!“ Die Geisel verstanden das alles nicht und der Junge sah zu Tom. Er wusste, dass er diesem Mann sein Leben zu verdanken hatte. Um das zu begreifen, war er schon alt genug. Die Waffe von seinem Retter lag in unmittelbarer Nähe. Irgendwie musste er sie erreichen. Es waren nur wenige Meter. Der Junge hörte Robins Stimme:,,Es war so einfach, dir zu beweisen, dass du zu uns gehörst. Das nächste mal solltest du dein Gedächtnis lieber behalten!“ Tom presste immernoch seine rechte Hand auf seine Wunde. Alles um ihn rum wurde immer verschwommener. Der Junge nutzte die Ablenkung aus und lief zu der Waffe, die vor ihm lag......

  • Hier das Ende!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Der Junge spürte plötzlich einen unglaublichen Mut in sich. Zitternd hob er die Waffe und richtete sie auf die Männer. Dabei kullerten Tränen über seine Wangen. Alle Leute im Raum sahen auf den Jungen und Robin sagte nervös:,,,Junge, mach jetzt keinen Scheiß! Du kannst gar nicht mit einer Waffe umgehen!“ Auch Tom sah den Kleinen an. Sein Sichtfeld wurde immer schlechter und schließlich merkte er, wie seine Augen zu fielen.....


    Semir kam mit gezogener Waffe immer näher an das Gebäude an. Sie wussten, dass im Moment die Verbrecher mit sich selbst beschäftigt waren und das sollte ihre große Chance sein. Mit einem SEK stand Semir am Eingang. Die Waffe hielt er bereit in den Händen. Der Deutschtürke machte sich große Sorgen um seinen Partner und besten Freund. Ein SEK-beamter zählte mit seinen Fingern bis drei, dann wurde die Tür aufgerissen und das SEK stürmte hinein....


    Peter und Thomas ergaben sich sofort. Ihnen war klar, dass es vorbei war. Der kleine Junge ließ die Waffe sinken und seine Mutter nahm ihn in den Arm. Robin hielt Tom die Waffe an den Kopf:,,Nur ein Schritt näher oder ich schieße!“ Doch da spürte er auch schon einen rießigen Schmerz in seinem Arm. Semir hatte ihn rechtzeitig abgetroffen. Das SEK nahm die Männer fest und Semir rief sofort einen Krankenwagen. Dann ginge r zu Tom:,,Hey Tom, aufwachen. Sag doch was, bitte! Du kannst mich jetzt nicht alleien lassen!“ Mit kleinen Schlägen auf die Backen versuchte er seinen Partner wach zu bekommen. Doch dieser hielt weiter seine Augen geschlossen. Semir drückte seine Hände auf die Wunde. Alles fing sich an zu drehen und das einzige was der Deutschtürke noch hörte, waren die Siränen des Krankenwagens.....


    Tom schlug seine Augen auf. Er befand sich an einen ganz weißen Ort. Vor ihm stand eien junge, wunderschöne Frau, die ihn lächelnd ansah. Tom erhob sich und sagte:,,Elena? Aber heißt das ich.....?“ Sie legte ihren Finger auf seine Lippen:,,Nein, du bist noch nicht tot. Doch leider stehst du kurz davor und du schaffste s nicht mehr aus eigener Kraft weiter zuleben. !“ Tom sah sie an. Sie sah genauso aus, wie vor ihrem Tod. Leise sagte er:,,ich fühle mich so karftlos!“ Elena erwiderte:,,Das ist normal. Aber es ist noch nicht die Zeit für deinen Tod. Du musst wieder zurück, zu Semir. Er brauch dich!“ Tom zögerte:,,Ich liebe dich......“ Elena lächelte wieder und sagte:,,ich liebe dich auch....“ Beide küssten sich ncohmal, bevor es wieder um Tom dunkel wurde....


    Langsam öffnete Tom seine Augen. Zunächst sah er alles nur verschwommen, doch dies besserte sich nach wenigen Sekunden. Vor ihm saß Semir, der ihn hoffnungsvoll ansah und dann sagte:,,Tom, kannst du mich hören? Tom nickte und sagte, jedoch nur sehr schwach:,,Jedes Wort,Partner!“ Semir lächelte. Tom konnte sich endlich wieder erinnern. Nach wenigen Minuten schlief Tom wieder ein....


    2 Tage später.....


    Tom lag wach in seinem Bett, als plötzlich die Tür aufging. Der kleine Junge von der Bank, kam herein:,,Hallo Tom!“ Der Angesprochene lächelte und sagte:,,Na, kleiner Mann! Geht’s dir gut?“ Der Junge nickte:,,Danke, dass du mcih gerettet hast!“ Tom lächelte:,,Du hast ja auc mich gerettet. Hättest du die Waffe nicht aufgehoben, hätte mich Robin erschossen. Danke, Kleiner. Wie heißt du eigentlich?“ Der Junge grinste und sagte:,,Tobias!“ Der Polizist sagte:,,Ok Tobias, dann danke!“ Doch dieser fragte:,,Ist e schwer Polizist zu werden?!“ Toms Grinsen wurde breiter:,,Für dich bestimmt nicht!“ Plötzlich öffnete sich wieder die Tür und die Mutter des Junge stand im Raum. Sie sagte:,,ich möchte ihnen nochmal danken. Sie haben meinen Sohn gerettet!“ Tom sah die jnge Frau an:,,Nicht der rede wert!“ Tobias verabschiedete sich wieder und er und seine Mutter gingen aus dem Raum. Eine halbe Stunde später kam Semir:,,Na Tom, wie geht’s?“ Dieser grinste:,,Du weißt doch, wie ich Krankenhäuser liebe!“ Beide lachten. Nach 2 Wochen konnte Tom wieder mit Semir Autos kaputt fahren gehen. Das Geschehen blieb jedoch in seiner Erninnerung und hinterließ auf seinem Körper eine Narbe.....


    ENDE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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