Ann Pollmann in "Allet Berlini"

  • den meisten von euch sicher auch aus den Gastrollen aus Cobra 11 bekannt ist Erdogans Frau Ann Pollmann, die ihr in ihrem neuen Projekt:


    http://www.lebenslagen.tv/


    ansehen könnt.


    Leider zur Zeit Sommerpause, aber bald gehts wieder los und es gibt vieeeel zu lachen!

  • cool freu mich drauf muss ich mir mal anschauen. danke für den tipp


    ps vielleicht spielt ja serdogan auuch mal mit :D :) ;) :rolleyes:

  • die Sommerpause hat ein Ende und in der Knesebeckstraße gehts wieder los :D


    http://www.lebenslagen.tv/



    Allet berlini! ist Kiez und Kult. Alltags-Lust und Alltags-Frust einer Hauptstadt-”Viererbande”, die in einer Beziehungs-WG in der Knesebeckstraße am Savignyplatz wohnt:
    > Erleben Sie Bernd, der alles, was er machte, früh machte. Abi mit 17, Redakteur mit 22, Vater mit 25, Chefreporter mit 28. Seither träumt er vom finalen Karrieresprung. Von einem Top-Thema, mit dem er so richtig “reinhauen” kann. Mittlerweile ist er Anfang 40 und eher Dauer-Stillständler. Karriereknick!
    > Oder Susanne, die Susi Super. Bernds Frau ist esoterisch und attraktiv. Manche sagen sogar: rattenscharf. Und mit Ende 30 noch “voll im Saft”. Zum Dauer-Untermieter Rüdiger pflegt sie eine gewisse Seelenverwandtschaft. Nein, natürlich keine “handfeste”, meint sie: “Unsere Beziehung geht da viel tiefer”. Bernd ist begeistert!
    > Also Rüdiger: Bernds Jugendfreund aus der Lüneburger Heide schaute übers Wochenende vorbei und verlängerte um eine Woche. Das war vor drei Jahren. Als Harmonie suchende Hausklette hat er sich gut eingelebt. Der Dauerschnorrer ist selbst ein passionierter Geizhals. Und in der Berlini-WG setzt er hohe Maßstäbe: Der 4. Advent wird zum Beispiel immer mit zwei Kerzen vor dem Spiegel gefeiert!
    > Bleibt noch Max, der Sohn von Susanne und Bernd. Seine Hobbies: Pokern, nerven, faul sein. Max träumt von den Weiten des Weltraums. “Ein Visionär!”, schwärmen seine Mutter und Rüdiger, und ergänzen: “Genies waren noch nie gut in der Schule.” Das tröstet Max über seine bedrohlichen Schul-Ergebnisse hinweg - und lässt ihm Zeit für seine “Alten-WG”. Denn eigentlich erzieht er seine “Grufties” ja mehr als sie ihn.


    Susi, Bernd, Max und Rüdiger - der Stoff, aus dem die Hauptstadt ist.
    Kurz, knapp und krass.