Wenn Liebe zum Verhängnis wird

  • So hier kommt wieder eine neue Storry von Chrissy und lola°°°123 viel Spaß beim lesen und die Feeds nicht vergessen. =)



    Es ist ein herrlicher Dienstag Morgen. Tom und Semir waren schon auf der Wache . Gerkhan zog Kranich die ganze Zeit damit auf, das er heute ja mal pünklich war. "Boar jetzt halt doch endlich mal deine Klappe!" Spätestens jetzt wusste Semir das er lieber aufhören sollte. "Tom, Semir kommen sie mal bitte in mein Büro?!" Kam es auf einmal von der Chefin. "Na die hat ja heute wieder ne Laune." Brummte Tom. "Ja sei froh das du pünklich warst sonst wärst du gleich nen Kopf kürzer." "Jetzt halt die Klappe!" Fauchte Tom ihn an. "Jaja ist ja gut."
    "Oh oh da hat aber jemand schlechte Laune." Dachte sich Semir. Als sie nun beide im Büro von Anna standen ging es auch schon los. "Meine Herren in diesem Monat haben sie Semir 8 Dienstwägen geschrottet und sie Tom 10 wie soll das bitte weiter gehen ich werde ihnen bald veraltete Modelle geben müssen." Die Chefin war sehr gereizt." "Ja aber Chefin wir können doch nichts dafür sie müssen aber auch bedenken das wir die Gängster jedes mal überwältigen können." "Ja erzählen sie das mal der Schrankmann, ihre Arbeit in allen Ehren, aber sie können nicht andauernd ihre Autos zerstöhren, ich meine ein Krazer ode eine Beule da das wäre ja noch zu verstehn, aber ihre Wägen sind total zerlegt, ausgebrannt das macht ihnen keiner nach ich will das das endlich aufhört!" "Okay wir werden uns Mühe geben aber wir können nichts versprechen." Tom stubste Semir leicht an. "Mensch" Flüsterte er. "Chefin was Semir meint ist das wir alles daran setzen werden die Autos ganz zu lassen." "Ja das habe ich doch gesagt." Kam es dann von Semir. "Nein du hast gesagt das wir nichts versprechen können." "Das hast du falsch verstanden ich habe gesagt das das okay ist." Nein hast du nicht du hast gesagt da...." "Schluss jetzt! Sie hören auf ihre Wägen auseinander zu nehmen Punkt aus Ende."
    "Ja okay versprochen." Erwiderte Semir. "So und jetzt an die Arbeit machen sie mal eine Kontrollfahrt in ihrem Bezirk!" Die beiden verließen schnell das Büro.

  • "Also ich weiß garnicht was sie hat." "Stimmt sie hat es mal wieder völlig überzogen." Tom und Semir mussten lachen. "Nehmen wir dein oder mein Wagen?" Fragte Semir. "Mmh deinen immerhin habe ich mehr zerschrottet wenn ich den jetzt auch noch zerlege na dann Prost Mahlzeit." Semir verdrehte die Augen im Kopf und somit gingen sie raus. Eine Viertelstunde später fuhren sie über die Autobahn und schauten nach dem rechten. "Sag mal Tom was war vorhin los mit dir?" Fragte Semir. "Nichts wieso was soll den gewesen sein?" "Ich kenn dich doch also was war los." "Ja okay hast ja recht, also heute ist Ellena´s Todestag ich musste vorhin an sie denken tut mir leid wenn ich dir gegenüber Unfair war." Semir schaute bedrügt zu Tom. "Hey tut mir leid das hatte ich ganz vergessen, aber wenn du reden willst ich bin für dich da." Tom nickte nur, für ihn war das Thema jetzt abgehackt. Plötzlich raste ein Roter Sportwagen an ihnen vorbei. "Ja sag mal was ist das denn hier ist Tempo 100 sieht der denn die Baustelle nicht?!" Schrie Semir. Tom schaltete das Blaulicht ein. "Los gib Gas den schnappen wir uns!" Der Sportwagen leistete sich mehrere Überhohlmanöver wobei es jedes mal fasst zum Unfall gekommen wäre. Tom nahm die Sprechmuschel in die Hand.
    "Cobra 11 für Zentrale bitte melden." "Zentrale hört." "Ja wir verfolgen einen Roten Sportwagen auf der A4 er fährt mich überhöter Geschwindigkeit das Kennzeichen ist NE-PO-5836 Cobra 11 Ende!" "Verdammt noch mal wenn der so weiter fährt dann muss ich das Versprechen leider brechen!" Fluchte Semir. Plötzlich bremste der Sportwagen ab. "Was wird das denn jetzt!" Rief Tom. Ein PKW verlohr die Kontrolle und stellte sich quer, darauf hin crashten weitere fünf PKW in einander. "Scheiße, Scheiße, Scheiße!" Schrie Tom. Das Kabriole das vor Tom und Semir fuhr bremste plötzlich ab. "Ahhh Scheiße!" Schrie Gerkhan. Aus Reflex zog er das Lenkrad nach Rechts, beinahe rasten sie in einen LKW. Er verlohr die Kontrolle über seinen Wagen und durchbrach die Leitplanke. Mit hoher Geschwindigkeit raste der Wagen den Abang hinunter, er fing an sich zu überschlagen, letzt endlich knallte er gegen einen Baum und blieb auf dem Dach liegen.

  • "Verdammt." Stöhnte Semir. "Tom bist du okay?" "Ja alles noch drann." "Kom wir müssen hier raus der Wagen geht gleich hoch." Gerkhan kroch aus dem BMW. Kranich wollte ihm das gleich tun doch irgendwie wollte es nicht klappen. "Wo bleibst du denn?!" Fragte er. "Semir ich bin eingeklemmt." "Verdammte Scheiße, ich hohle hilfe warte hier." "Ja haha sehr witzig ich kann doch eh nicht weg." Von Gerkhan hörte man nur noch "Tschuldigung war nicht so gemeint!" Er rannte hoch zu Autobahn hier herschte das Absolute Kaos. "Verdammt" Dachte er und holte sein Handy raus. Schnell wählte Semir die Nummer der Chefin. Nach kurter Zeit meldete sie sich. "Autobahnpolizei Engelhardt guten Tag?" "Ja Chefin Semir hier." "Semir was gibts?" "Hörn sie hier auf der A4 ist die Hölle los das total Kaos." "Gerkhan was haben sie jetzt schon wieder angestellt." "Chefin ich wollte ausweichen aber ich habe die Kontrolle verlohren wir sind einen Abhang runter Tom ist eingeklemmt und kann nicht raus der Wagen fliegt uns gleich um die Ohren!"

  • Für alle die Probleme mit unserer Rechtschreibung haben:
    Es tut uns aufrichtig leid aber jedem passieren mal Fehler!!!!


    "Oh Gott!", rief Anna. "Ich schicke ihnen sofort RTW und Feuerwehr!" "Danke! Aber ich muss jetzt Schluss machen! Tom braucht meine Hilfe!", sagte Semir und schon war das Gespräch beendet.


    Tom versuchte verzweifelt sich aus dem BMW zu befreien doch es war Aussichtslos. Er merkte wie er keine Luft mehr bekam. "Verdammt Semir wo bleibst du denn?!" Dachte er. Plötzlich hörte er eine Frau Schreien. "Hallo? Ist da noch jemand drinn?" Wenige Minuten später stand eine atraktive, braunhaarige, schlanke Frau vor dem Auto. "Mein Gott sind sie verletzt?" Fragte sie. "Na ja es geht schon hören sie ich bin eingeklemmt und der Wagen geht gleich hoch!" Antwortete Tom. "Oh mein Gott warten sie ich versuche ihnen zu Helfen." Sie kletterte durch die Fahrerseite in den Wagen. "Können sie ihren Sitz zurück schieben?" "Ich könnte es versuchen." Tom betätigte den dafür vorgesehenden Hebel und versuchte den Sitz nach hinten zu drücken. "Nein es geht nicht." "Warten sie." Die Frau schob mit und tatsächlich der Sitz bewegte sich nach hinten. "Das müsste reichen können sie jetzt raus?" "Ja..Ja es geht." Tom kletterte aus dem Wagen. "Oh verdammt sind das Schmerzen." Fluchte er. "Geht es? Soll ich einen Krankenwagen rufen." "Nein, nein schon okay." Plötzlich gab es einen Ohrenbetäubenden Knall. Tom wurde von der Druckwelle erfasst und einige Meter vom Wagen weg durch die Luft geschleudert. Semir der oben auf dem Hügel stand hörte den Knall und schaute in die Richtung aus der er kam. Er sah wie sein Auto durch die Luft flog und mit einem weiteren lauten scheppern auf dem Boden aufschlug. "Oh mein Gott TOM!"Schrie er und rannte hinunter.
    Tom kam hart mit dem Kopf auf dem Boden auf und blieb regungslos liegen.

  • Die Frau wurde dabei nicht verletzt und schaute sich um, sie sah das Tom regungslos neben ihr lag er schien am Kopf stark zu bluten. "Hallo? Können sie mich hören? Sagen sie doch was." Doch es erfolgte keine Reaktion.


    Semir rannte so schnell er konnte. Er sah Tom auf dem Boden liegen und neben ihm eine Frau. Als er ankam kniete er sich sofort neben Tom. "Tom kannst du mich hören bitte!" Die Frau sah ihn an. "Kennen sie ihn? Ich bin Natascha." "Ja ich kenne ihn er ist mein Partner wir hatten einen Unfall."

  • "Verdammt! Tom, sag doch was!", rief Semir verzweifelt. Natascha versuchte ihn zu beruhigen aber auch sie hatte Angst um den Mann, den sie nicht einmal 10 Minuten kannte. Nach einer Minute, die Semir wie eine Ewigkeit vorkam, schlug Tom endlich die Augen auf. "Gott sei Dank!", riefen Semir und Natascha gleichzeitig. Tom sah die beiden verwirrt an und wollte sich aufsetzen. Sein Kopf tat höllisch weh und ein scharfer Schmerz durchzog seine Brust, also ließ er es gleich wieder bleiben. "Ahhh scheiße tut das weh!", stöhnte er. Inzwischen war auch schon ein Sanitäter bei den dreien angekommen und sah sich sofort Tom an. "Also die Platzwunde muss genäht werden und sie sollten sich im Krankenhaus noch einmal gründlich durchchecken lassen!", sagte er. Tom verzog das Gesicht. "Nein, nein! Das geht schon!" Das Krankenhaus war der letzte Ort an den er im Moment hin wollte. "Keine Widerrede!", sagte der Sanitäter streng und auch Semir sah Tom strafend an. "Ok ok! Ich komm ja mit!", gab sich er sich geschlagen.
    Semir und der Sanitäter halfen ihm auf und gingen mit ihm langsam zum Rettungswagen. Natascha folgte ihnen. Kurz darauf brach der RTW mit Tom und Semir in Richtung Krankenhaus auf. Natascha stieg ohne lange zu überlegen in ihrem Wagen und fuhr ihnen hinterher. Irgendetwas hatte dieser Tom an sich, aber sie wusste nicht was. Sie wusste nur, dass sie es unbedingt herausfinden wollte.


    "So Herr Kranich. Sie hatten Glück im Unglück. Sie sind mit ein paar Pellungen davongekommen aber wie gesagt, die Platzwunde muss genäht werden.", sagte der Arzt im Krankenhaus. Semir wich alle Farbe aus dem Gesicht. Blut konnte er in geringen Mengen noch sehen, aber vor irgendwelchen Nadeln oder Spritzen bekam er Panik.
    "Ich...ähhh...warte...draußen...ähh...hole...mir...einen...Kaffee!",stammelte er verlegen. Tom wusste genau warum Semir genau jetzt einen Kaffee brauchte. "Ja ja geh schon!", sagte er und grinste ihn an.
    Semir verließ schnell das Behandlungszimmer und der Arzt schaute ihm verwundert hinterher. Auf dem Gang wäre er beinahe mit Natascha zusammen gestoßen. "Was machen sie den hier?", fragte er sie erstaunt. "Ich wollte eigentlich nur wissen wie es ihrem Kollegen geht!", sagte sie. "Aja ok!" Mit diesen Worten verschwand Semir um ein bisschen frische Luft zu schnappen. Die Aufregung der letzten Stunden war einfach zu viel gewesen.


    Nach 10 Minuten verließ Tom das Behandlungszimmer mit einem großem Pfalster auf der Stirn. Auf dem Flur sah er sich nach Semir um, als er plötzlich von hinten angesprochen wurde. Er drehte sich um, und blickte in die wunderschönen Augen der Frau die ihm das Leben gerettet hatte.

  • Mein liebste Schreibpartnerin ist heut leider verhindert also schreibe ich noch einen Teil!


    "Hallo!", hauchte sie. Tom sah sie an. Plötzlich hatte er ein Gefühl, welches er seit langer Zeit nicht mehr hatte. Es war wunderschön, aber er konnte es nicht beschreiben. Es schien von der Frau auszugehen. "Hallo!", antwortete er zaghaft. "Wie geht es ihnen Herr..." "Kranich!", antwortete Tom sofort. "Den Umständen entsprechend eigentlich gut!" "Das freut mich!", sagte Natascha. "Danke dass sie mir das Leben gerettet haben! Ohne sie wäre ich jetzt wahrscheinlich nicht mehr hier.", sagte Tom. "Keine Ursache, Herr Kranich!", sagte sie und sein Blick traf mit ihrem zusammen. Von dieser Frau ging etwas magisches aus, da war er sich sicher. Sie zog ihn regelrecht an. Ohne zu überlegen sagte Tom: "Lassen wir doch das lästige sie weg! Ich bin Tom!" "Ok! Ich bin Natascha!", sagte sie und im nächsten moment verlfielen sie in einen langen, leidenschaftlichen Kuss. Tom fühlte sich gut, einfach nur gut. Erst jetzt bemerkte er, wie er das vermisst hatte. Eine Gänsehaut lief ihm über den ganzen Körper und er hoffte, dass dieser Moment nie vorbei gehen würde. Erst als eine Krankenschwester an ihnen vorbei ging und leise "Süüüüüüüüüß!" flüstere, wurde beiden bewusst, dass sie sich immer noch im Krankenhaus befanden. Natascha sah im noch einma tief in die Augen, bevor sie sich umdrehte und ging. Tom stand einfach nur da, lächtelte, und sah ihr hinterher.

  • Tom stand da und starrte Löcher in die Luft. Er merkte auch nicht das sein Partner Semir an ihn heran trat. "Tom wie geht es dir?" Fragte Semir doch Tom antwortete nicht. "Hallo? Tom?" Fragte er nochmals. Als Gerkhan dann noch immer keine Antwort bekam, wedelte er mit seiner Hand vor Toms Gesicht. "Was? Ach hey Semir jaja mir gehts gut." "Das ist schön du die Frau die dich geretet hat wollte zu dir." "Ich weiß sie war schon da." Kranich lächelte vor sich hin. "Sag mal hab ich was verpasst?" Fragte Semir.

  • "Was?", fragte Tom abwesend. "Ob ich was verpasst habe?", fragte Semri etwas lauter. "Du? Nein!",antwortete Tom und grinste. "Komm, Hotte holt uns gleich ab! Wir haben ja schließlich kein Auto mit!", sagte Semir. Tom antwortete nicht. Semir packte ihn am Arm und zog ihn zum Ausgang. Hotte wartete schon auf die beiden.
    Als sie im Wagen saßen, probierte es Semir wieder. "Komm sag schon! Was ist los?"
    "Hmmmm! Wundervolle Frau diese Natascha!", sagte Tom. "Aha! Daher weht der Wind! Ist da wohl jemand verliebt?", neckte ihn Semir. "Was? Tom ist verliebt?", kam es sofort von Hotte. Semir und Tom grinsten sich an und Semir antwortete: "Ja! Aber sags nicht weiter!" Von Tom erntete er einen bösen Blick.

  • "Sag mal wo fahren wir denn eigendlich hin?" Frage Tom dann nach einer Zeit. "Ich fahre euch noch mal zur Past." Antwortete Hotte. Ein paar Minuten später waren sie dann auch schon da. "Gehts? Oder soll ich dir helfen." Fragte Semir. "Ne geht schon." Tom kleterte aus dem Auto er spürte wirlklich jeden einzelnen Knochen wollte sich jedoch nichts anmerken lassen, als sie die Past betraten wurden sie gleich von Anna empfangen. "Ah da sind sie ja ich habe mir schon Sorgen gemacht. Tom wie geht es ihnen?" "Ja mir gehts soweit ganz gut." "Das ist schön sie werden sich gleich von Semir nach Hause bringen lassen." "Das ist aber nicht nötig ich bin fit." "Ja das glaube ich ihnen gerne aber ich will nicht das sie mir heute zusammenbrechen." Tom sparte sich jeden weiteren Kommentar da er wusste er würde sowieso nicht gegen die Chefin ankommen. Er ging mit Semir in ihr Büro und sezte sich auf seinen Stuhl. "Man was für ein Tag." "Ja das kannst du laut sagen der Shock sizt mir immer noch tief in den Knochen." "Shock? Was für ein Shock." "Ach als ich oben auf dem Hügel stand um Hilfe zu hohlen da habe ich gesehn wie der Wagen in die Luft geflogen ist ich dachte sofort das du Tod wärst ich wusste ja nicht das du dich nicht mehr im Wagen befindest."

  • "Hmmmm...!", machte Tom. "Hmmmm....! Ist das das einzige was dir dazu einfällt?", fragte Semir. "Sag mal hörst du mir eigentlich zu?" "Ja ja klar!", sagte Tom. "Na ja ist ja jetzt auch egal! Erzähl mir endlich von dieser Natascha! War da schon was zwischen euch während ich weg war?", bohrte Semir weiter. "Nein und jetzt lass mich in Ruhe! Ich hab Kopfschmerzen!", rief Tom. Semir lächelte. "Das glaub ich dir gern! Komm ich bring dich nach Hause. Aber du musst mir versprechen, dass du mir von dieser Natascha erzählst!" "Ja du Nervensäge!" Beide lachten.

  • Als Tom und Semir im Auto saßen merkte Tom das seine Kopfschmerzen immer doller wurden somit schloss er seine Augen. "So wir sind da soll ich dich noch hoch bringen?" Fragte Semir. "Ist mir egal." "Na gut dann komme ich noch mit." Die beiden gingen hoch in Toms Wohnung. Tom ging sofort ins Wohnzimmer und ließ sie auf seine Coutch fallen. Nach kurzer Zeit war er dann eingeschlafen. Semir schaute noch mal nach ihm und sah das Tom tief und fest am schlafen war.
    Er nahm sich eine Decke und deckte ihn damit zu.

  • Danach fuher er zur Past. Anna erwartete ihn bereits. "Wie geht es Tom?", fragte sie sofort. "Eigentlich ganz gut! Er ist zu Hause und schläft! Haben wir schon etwas zu dem Sportwagen?", fragte Semir. "Nein noch nicht aber die Fahndung läuft bereits!", mischte sich Andrea ein. "Hotte hat erzählt, Tom hat sich verliebt! Ist da was dran?" Augenblicklich war es still auf der Wache. Alle warteten gespannt auf Semirs Antwort. "Ich weiß es nicht!", sagte er. Innerlich musste er grinsen. Er wusste es zwar wirklich nicht, aber er war sich ziemlich sicher.


    Tom ging es inzwischen wieder besser. Er saß auf der Couch und sah fern, als plötzlich sein Handy klingelte.

  • Er nahm es in die Hand und schaute auf den kleinen Display. Eigendlich hatte er mit Semir gerechnet doch die Nummer die dort stand kannte er noch nicht. "Kranich, hallo?" Meldete er sich und wartete auf die Stimmer der Person die ihm gleich antworten würde. "Ja hallo hier ist Natascha." Als er ihre Stimme hörte spürte er plötzlich wieder dieses Kribbeln im Bauch. "Hallo Natascha." "Ich weiß nicht ob das jetzt etwas doof klingt, aber, also wie soll ich es sagen, ich musste die ganze Zeit an dich denken." Nun musste er leicht grinsen. "Das freut mich das zu hören denn mir geht es nicht anders." "Wirklich? Was hällst du davon wenn wir mal zusammen ausgehen?" "Ja sehr gerne ich lade dich natührlich ein sozusagen als dankeschön." "Okay holst du mich heute abend um acht uhr ab?" "Ja ich bräuchte nur deine Adresse." "Ich wohne an dem Brinkweg 16." "Okay ich werde da sein bis dann tschau." Tom legte auch und sah vertäumt in die Luft.

  • Sofort rannte er ins Badezimmer und duschte sich. Dann kramte er seine coolsten Klammotten aus dem Schrank, er wollte ja schließlich gut aussehen. Er betrachtete sich vor dem Spiegel. "Hmmm! Kann ich wirklich so gehen?", dachte er sich. Er war aufgeregt wie ein Schuljunge. Er konnte es gar nicht erwarten Natascha wieder zusehen. Als er endlich fertig war, setzte er sich in seinen Wagen und fuhr los. Er lag für seine Verhältnisse gut in der Zeit, aber er wollte auf keinen Fall zu spät kommen. Glücklicherweiße hatte er freie Fahrt und kam sogar eine Minute zu früh bei Natascha an. Er klingelte und wartete sehnsüchtig darauf, dass sie endlich die Tür öffnete. Als sie dann vor ihm stand, in einem bezaubernden grünen Abendkleid, verlor er für einen moment die Sprache. "Hallo!"begrüßte sie ihn. "Hallo! Du siehst wundervoll aus!", sagte Tom zaghaft. So aufgeregt wie heute war er schon lange nicht mehr.

  • "Du siehst auch sehr gut aus das muss man dir echt lassen." "Och man tut was man kann." Tom wurde leicht rot. Als beide im Auto saßen erzählten sie sich viel, sie hatten sehr viel spaß. Für beide ging der Abend zu schnell vorbei.


    Semir saß derweil noch im Büro er musste noch ein bisschen Schreibarbeit erledigen. Er beschloss Tom auf sein Handy anzurufen. Doch er ging nicht ran genau so wie bei ihm zu Hause. Er dachte nach und kam zu dem Entschluss das Tom bestimmt mit Natscha unterwegs war. Er wünschte ihm vom ganzen Herzen das es diesmal klappte, denn Tom hatte ja wirklich Pech mit den Frauen.

  • Tom und Natascha ahnten nicht, dass sie den ganzen Abend über beobachtet worden waren. "Aha, so ist das also! Bin ich dir nicht mehr gut genug? Hast wohl schon wieder nen neuen? Genieße die Zeit die dir noch mit ihm bleibt! Aber dann gehörst du wieder mir!", sagte der Mann leise zu sich selbst und lachte.


    Als Tom am nächsten Morgen ins Büro kam, war es ungwöhnlich ruhig. Alle starrten ihn an als er zu seinem Büro ging. "Morgen!", begrüßte er die anderen kurz und ging schnell in sein Büro. Drinnen saß Semir und grinste ihn an. "Hey was ist den mit denen da draußen los?", fragte Tom verwundert. "Ein Guten Morgen hätte es zwar auch getan, aber egal!", gab Semir zu Antwort. "Keine Ahnung was draußen los ist!" Wieder grinste er verdächtig. Langsam wurde es Tom klar. "Wer hat geplaudert?" "Hotte!", sagte Semir. "Aber Andrea hats weiter verbreitet und ich bin unschuldig!"

  • Tom konnte darüber echt nicht lachen. "Jedes mal wenn ich irgendwas mit einer Frau mache, weiß es gleich die ganze Belegschaft!" Schimpfte Tom. "Ich kann da echt nichts für du musst dich bei Hotte beschwehren." "Ja das werde ich auch ich werde mir ihn gleich mal vorknüpfen!"


    Natascha dachte die ganze Zeit über an Tom dieser Mann ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Sie wollte ihn heute unbedingt noch wieder sehen.


    Tom verließ sauer das Büro und stellte sich vor Hotte. Dieser sah hoch zu ihm und ahnte was ihm jetzt bevorstehen würde.

  • "Ich äh ich hab ähm nichts gesagt!", stammelte er. Tom sah ihn böse an. "Aha und warum weiß dann jeder hier drinnen bescheid?" "Ich ähm Semir wars! Ja genau Semir wars!", versuchte er sich zu verteidigen. Toms Blick verfinsterte sich immer mehr so dass Hotte ein kalter Schauer über den Rücken lief. "Ja okay ich wars! Ich gebs ja zu!", sagte er kleinlaut. Tom drehte sich um und ging ohne ein Wort zu sagen. Im Büro ging das Getuschel los. Hotte sah verlegen zu Boden. "Es tut mir ja leid!", flüsterte er leise.


    Am Abend hatte sich Tom wieder mit Natascha verabredet. Er lud sie zum teuersten Italiener der Stadt ein. Er konnte einfach nicht genug von ihr kriegen. Er hatte sich anscheindend wirklich in sie verliebt.

  • Die beiden hatten wie am vorriegen Abend viel Spaß.
    Semir hatte noch mal mit Hotte geredet und ihm gesagt das Tom wirklich stink sauer auf ihn ist und das er sich mal etwas einfallen lassen sollte.


    "Weißt du ich glaube ich bin so glücklich wie lange nicht mehr." Sagte Natascha mit rauer Stimme. "Mir gehts genau so." Natascha und Tom waren nach dem Essen zu Natascha nach Hause gefahren.