Zwischen den Fronten

  • SAndy schrie auf, als Dieter sie beiseite zog. Er nahm dem Mann die Waffe ab und fesselte ihn die Hände mit Handschellen auf dem Rücken. Dann zog er erneut die Waffe und ging ins Wohnzimmer.

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    Der Welt gehen die Genies aus,
    Einstein ist tot
    Beethoven wurde taub
    und ich fühle mich auch nicht gut. :D:D

  • Im Wohnzimmer verschaffte sich Dieter schnell einen Überblick und stellte mit Erleichterung fest, dass es nur einen weiteren Gangster gab. Schnellen Schrittes erreichte er den Gangster und hielt ihm die Waffe ins Genick und griff nach einem seiner Arme, den er dann auf den Rücken drehte.
    "Na Tom, brauchst Du Hilfe?" grinste Dieter und während er den Typen mit den Handschellen fesselte, die ihm Tom reichte.

  • "Nein Danke Dieter, alles bestens . Mir gehts Spitze." Tom rang nach Luft und zog sich langsam am Sofatisch hoch.


    "Warst auch schon mal schneller."Semir hieltihm die gefesselten Hände hin."Hättest du die Güte mich loszubinden?"
    "Ichß Wieso.... such dir jemand, der schneller ist." Tom schnappte immerno ch nach Lauft und hielt sich den schmerzenden Magen.

  • Etwas pikiert sah Semir ihn an. "Was? Hey.... hör mal... was soll das? Mach mich mal los." Tom sah ihn wütend an. "Hey.... komm... Wir sind doch Partner." Tom grinste bereits wieder. "Dann löste er Semir die Fesseln. "Wieso konnten die dich eigentlich festsetzen. Warst du etwa mit etwas Andrem beschäftigt?" "ha, ha" machte Semir nur und rieb sich die Handgelenke.

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  • "Na ja, ich wette mit Dir, die haben auch etwas mit meinem Reifenplatzer zu tun..."
    Semir sah seinen Partner neugierig an. Tom berichtete ihm kurz, was Hartmut herausgefunden hat.
    "...und nachdem das mit Dir schiefgegangen ist, sollten wir hinhalten", schlussfolgerte Semir.
    "Vermutlich. Komm, lass uns zur Past fahren, ich will endlich wissen, was hinter dem Ganzen steckt."
    "Ja, aber lass uns Sandra mitnehmen. Sie ist hier im Moment nicht sicher."
    Die beiden Beamten sahen zu der verstörten jungen Frau rüber.

  • Auf der PAST verschwanden die Drei bei Anna ihm Büro, die Sandra in den Arm nahm"Alles ok soweit? Gute Aktion Tom. Jetzt müssen wir überlegen wie wir weiter vorgehen. Sandra, du bleibst vorerst bei mir."


    "Chefin, sie sollten in eine Schutzwohnung gehen mit ihr "
    "Tom, ihre Vorsicht in allen Ehren, aber ich habe Arbeit und der gehe ich nach."

  • Tom sah Semir an. "Chefin, da hat Sie wer auf dem Kicker und scheut nicht auch Unschuldigen mit rein zu ziehen. Sie müssen einfach..." "Nein... man hat mir zwar gedroht, aber nur dass ich Sie beide davon abhalten soll, weiter den Fall zu bearbeiten. Offiziell sind Sie beide vom Fall abgezogen. Was Sie in Ihrer Freizeit tun, kann ich allerdings nicht bestimmen." Sie kniff ein Auge zu.

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  • "In einer Stunde haben wir Feierabend...gehen wir noch auf ein Bierchen bei mir um die Ecke?"
    Tom grinste und nickte zustimmend.
    "Was die beiden inhaftierten Männer angeht, die die Sie und meine Nichte bedroht haben, so sollten Sie sie vor dem Feierabend noch verhören...natürlich in Bezug auf die Personalfeststellung und der Freiheitsberaubung...ich denke, Sie verstehen."

  • "Die Bullen haben verdammtes Glück, aber egal. Auf 2 Männer können wir verzichten"
    der maskierte Mann zog den Plan des Gebäudes aus der tasche und breitete ihn auf der Motorhaube aus.
    "So, hier nochmal fürs Gedächtnis. da und da, sind Türen mit Sicherungen, da oben die Luftschächte.. also los Jungs.An die Arbeit und die Beute raus."



    Während die Bande seelenruhig ihren Einbruch besprach, saßen Tom und Semir auf der PAST.

  • "Was haben die nur vor?" grübelte Semir im Büro und stützte den Kopf mit seinen Armen. "Ich weiß nicht. Die Pläne geben nichts her und wir wissen nicht einmal was für ein Laden das ist." In diesem Augenblick klingelte das Telefon. Hartmut war dran. "Jungs ich habs" "Was denn Hartmut?" "Na die Lösung. Das Gebäude, der Plan." "Red doch mal in ganzen Sätzen" "Also der Plan gehört zum Chemiewerk in Leverkusen. Aber nicht einfach das... sondern zu dem Sonderbereich, wo sie Krankheiten erforschen und die Gegenmittel."

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  • "Ja, aber wer sollte Interesse an Forschungsergebnissen haben?"
    "Das herauszufinden, ist euer Job, aber Tom sei auf der Hut...wenn sich da Pharmakonzerne auspionieren, ist das fast so schlimm wie ein Kleinkrieg. Alleine der Wert von Patenten..."fügte Hartmut hinzu.
    "Ok, ich habe verstanden. Danke Hartmut."
    Tom legte auf und wurde ziemlich blass. Er war kein Experte auf dem Gebiet, aber was Hartmut da andeutete, hörte sehr gefährlich an, denn wer auch immer dahinter steckte, diese Leute würden über Leichen gehen.

  • Semi rsah Tom an. "Na prost Mahlzeit. Chemie... das ist doch..." Er nahm seine Jacke und verließ das Büro fluchend. Tom ging hinter ihm her. "Hey.... was wollen wir machen? Hinfahren?" Semir nickte. "Ja einer wird sicher dort sein und kann uns helfen." Tom sah ihn an. "okay.... dann sag ich eben Bescheid und dann ab mit uns. Lass den Motor schon mal an."

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  • Tom und Semir waren auf dem Weg zu dem besagten Pharmakonzern, als das Toms Handy klingelte.
    "Kranich..."
    "Ja, hallo Tom, ich bin´s...hör mal, da kam eben eine Meldung von einm stillen Alarm, der in einem kleinen privaten Forschungslabor in Köln ausgelöst worden ist."
    "Hast Du die Adresse da? Wir werden uns da mal umschauen."
    "Natürlich, das Labor ist am Stadtrand von Köln, Königsweg..."
    "Danke Andrea, wir melden uns. - Also, Semir, Routenänderung: Forschungslabor im Königsweg, Köln. Stiller Alarm."
    "Wenn das die gleichen Typen sind, die für den Unfall verantwortlich sind, dann hätten wir ja mal ne heiße Spur. Ich frage mich nur, warum die ein kleines Labor überfallen."
    "Frag nicht, fahr lieber zu..."

  • Semir gab Gas. "Vielleicht war das mit den Konzern in Leverkusen doch falsch. Aber wieso wollen die..." "Semir denk nicht soviel drüber nach. Wenn wir da sind, wissen wir mehr." Semir nickte. Als sie dort angekommen waren, standen sie vor dem verschlossenen Tor. Tom sah sich um. "STell dich da hin und dann werden wir über das Gitter klettern und dann...." Semir nickte und parkte und sie betraten das Gelände.

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  • Mit gezogenen Waffen überquerten sie zügig das Gelände und standen schließlich vor dem Hauptgebäude. Sie umrundeten es einmal und blieben vor der Hintertür stehen, die nicht verschlossen schien. Sie gaben sich ein Zeichen, dann stieß Semir die Tür auf und Tom sicherte ab.

  • SEmir gab Tom das Zeichen sich nach links zu wenden, während er rechts den Gang raufging. Doch in diesem Gang war nichts. Semir wollte gerade zurück zu Tom gehen, als er hinter einer der Türen Geräusche hörte. Er öffnete die Tür leise und trat in den Raum. Doch er sah niemanden. Er ging an der Tür vorbei und sah sich dort um. Hier standen Reagenzgläser und einige andere Behälter. Semir trat an den Tisch und spürte einen Lufthauch hinter sich, doch bevor er sich umdrehen konnte, spürte er eine Waffe am Kopf.

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  • Semirs Herzschlag setzte einen Moment aus.
    "Ok, Bulle, dann mal schön langsam und weg mit der Waffe."
    "Schon gut, schon gut, ich mache ja, was Sie sagen."


    Tom hatte Stimmen gehört, unter anderem die von Semir. Er hatte ein ungutes Gefühl und schlich in die Richtung, aus der er die Stimmen gehört hatte. Er schloss kurz die Augen und überlegte, wie er ihm da raushelfen konnte.

  • "Hören Sie.... machen Sie sich nicht unglücklich...WEnn Sie jetzt abdrücken, dann wird..." "Halt dein Maul! Los rüber da und kein Ton mehr'" Tom schlich langsam in den Raum. Er sah sich um. Doch weder von Semir noch von jemand Anderem war etwas zu sehen. Irritiert steckte er die Waffe ein. "Semir?" rief er leise. Nichts. Dann sah er auf dem Tisch einen Lautsprecher. Er ging hin. "Was haben Sie denn vor?" hörte er Semir fragen.

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  • "Was soll Dir das nützen, wenn Du es erfährst? Wenn Du weg bist, wird niemand etwas erfahren...ein weiterer tragischer Unfall."
    Dann hörte Tom ein Geräusch. In seinem Hirn hämmerte es. Er sah sich um und hoffte, niemand würde ihn hören, während er die Verstärkung anforderte. Wie auch immer das hier enden würde, die Typen sollten auf keinen Fall damit durchkommen.



    Einen Raum weiter lag Semir mit einer blutenden Wunde regungslos auf dem Boden. Sein Komplize kam rein und und machte ein böses Gesicht.
    "Mensch, bist Du irre? Der Boss will keine weiteren Toten...wir sollen die Unterlagen holen und dann hier alles abfackeln."
    "Und? Was kann ich denn dafür, wenn er in ein brennendes Gebäude rennt...?" ein böses Lachen war zu hören.
    "Was ist den Angestellten?"
    "Weggeschafft. Wieso ist der hier?"
    "Man was fragst Du mich? Aber der ist bestimmt nicht alleine hier, also los, verlieren wir keine weitere Zeit."

  • Der Mann sah sich um. "Die sind mindestens zu zweit.... okay... pass auf. Wir werden unseren Freund hier wachmachen und dann mal fragen wo sein Kollege ist. Dann schalten wir beide aus. Wenn der Andere nämlich die Kavallerie ruft, kommen wir hier überhaupt nicht raus." "Ja was willst du denn mit dem? Der verrät sicher nichts." "Warte einfach ab. Los mach ihn wach, aber vorher fessel ihn."

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