Mordauftrag online

  • So habt ihr "alte Freundschaft" gut überstanden? Wir haben noch was zusammen gemacht. Also Steffi und ich. Für gute Nerven!!!


    jMordauftrag online


    „Halt da mal an, ich muss mal schnell was eingeben.“ Semir zeigte Tom am Straßenrand ein Internet Cafe. „ Was? Jetzt?“ Tom sah ihn an und zuckte mit den Schultern. „ Ja doch, jetzt. Hab bei ner Auktion mit geboten und die läuft gleich aus. Ich will Andrea überraschen und bis wir auf der PAST sind, ist es zu spät. Kannst ja da drüben so lang nen Kaffee holen.“ Semir verschwand, ehe Tom noch etwas sagen konnte. Semir wartete darauf dass ein Computer frei wird. Einer der Männer stand auf und verließ das Cafe. Semir setzte sich an diesen PC und rief das Angebot auf. “Aha, das sieht ja gut aus.“ Er beobachtete den Bildschirm. Da bemerkte er, dass das Fenster von seinem Vorgänger noch offen war. Semir war neugierig was sein Beruf ja mitbrachte, öffnete er es und las. Der Text war flüssig und Semir konnte nicht glauben was er da las. Es ging um Mord. Eindeutig. Semir kopierte sich den Text und wollte ihn an seine E-Mail im Büro schicken.


    Tom stellte den CLK ab und ging in das Kaffeehaus gegenüber dem Internet Kaffee. Die Schlange war lang, typisch für die Mittagszeit. „ Hoffentlich kommt jetzt nix über Funk rein“, dachte er sich. Semir rief die Seite neu auf und lehnte sich zurück. In 5 Minuten würde das Teil seins sein und Andrea Augen machen. Dann war das Angebot gelaufen. Semir hatte das Teil erstanden. Der Strandkorb gehörte ihm. Für nur 240 € hatte er das gute Stück erstanden. Zufrieden ging er zu Tom und grinste ihn an. „Es scheint du hast Erfolg gehabt.“ „Ja. Das Geschenk wird ihr gefallen“ „Ach was ist es denn?“ „Ein Strandkorb.“ „Ein Strandkorb? Was soll Andrea denn damit?“ „Na in den Garten stellen. Da könnten wir dann im Sommer…“ „Semir du hast doch da eher an dich gedacht, oder?“ Semir sah ihn an. „Also wirklich Tom. Was denkst du denn von mir?“


    „ Aber jetzt stell dir mal vor, der Typ vor mir am Rechner, der hatte sein Fenster offen... ich hab da was gelesen, was nicht für meine Augen war. Fahr zu, ich zeige dir in der PAST.“ „ Was denn? „Tom nahm einen Schluck von seinem Kaffee Latte. „ Ein Mordauftrag, zumindest hat es sich s gelesen, ich sag’s dir, da ist was komisch dran... hab mir den Typ genau eingeprägt, erstell ich gleich ein Bild von.“ Semir war hektisch. „ Du bist sicher, dass du nix getrunken hast oder geraucht?“ Tom sah ihn grinsend von der Seite an“ Gehst ins Internet Cafe und liest einen Mordauftrag, klar.“ „ Wenn ich es doch sage, kannst es ja gleich selbst lesen.“ Semir war beleidigt.


    Kaum waren sie auf der PAST rannte er an seinen Rechner und druckte Tom die E-Mail aus. „ Hier, jetzt lies und dann sagst du mir, wofür du das hältst.“ Tom las. Als er fertig war lachte er. „Das ist sicher nur eine Story. Eine von diesen Dingern die du im Internet lesen kannst. Vergiss den Fall doch einfach.“ „Tom, du verstehst es nicht. Du hast den Typen nicht gesehen. Das war ein Killer. Ich schwöre es. Diesen Typen sehe ich das an.“ „Ach kannst du den Leuten das ansehen? Das wird ja toll. Dann haben wir demnächst gar nicht mehr viel Arbeit ich gehe mir dir durch die Straßen oder wir fahren auf der Autobahn. Und dann sagst du, warte Tom, der Typ da im Wagen wird morgen die Bank überfallen. Nehmen wir ihn doch heute fest, dann passiert es nicht. Ich fragte dich nach dem Haftgrund und du sagst, weil er morgen die Bank überfällt. Sehr gut. Geldverdienen im Schlaf.“ Tom lachte.

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    Der Welt gehen die Genies aus,
    Einstein ist tot
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  • „Lies doch einfach mal genau, was da steht, das ist doch eindeutig. Anstatt dich an deinem Kaffee festzuhalten könntest du ja deinen Kopfinhalt mal anstrengen und mir recht geben.“ Semir knallte seine Tasse auf den Tisch und tippte auf seiner Tastatur rum. „ Ok, also, wenn dem so wäre, was gedenkst du zu tun? Mailen und sagen: ich hab euren Plan durchschaut?“ Tom lehnte sich im Stuhl zurück. „ Sag willst du mich ärgern? Dann sag’s nur. Ich kann das auch alleine ermitteln. Jetzt mache ich erst mal ein Bild von dem Kerl.“ Semir stand auf und ging zu Siggi. Tom ging hinterher. „ Siggi pass auf, Semir kommt jetzt mit einem Computermörder, Achtung...“ Semir warf ihm einen Blick zu, der keine Worte mehr brauchte. „Siggi, hilf mir mal, dieser Herr, der mal mein Freund und Partner war, will mir nämlich nicht helfen. Ich brauche die Adresse von diesem Typen mit dieser E-mail-Adresse.“ Siggi las den Brief und fing ebenfalls an zu lachen. „Tolle Story. Wo hast du die her?“ Semir riss ihm den Zettel aus der Hand und sah von Siggi zu Tom. „Ihr Idioten. Warum glaubt ihr mir denn nicht. Der Typ hat einen Killer arrangiert oder er war selbst ein Killer. „Na wenn du meinst, aber die Adresse raus suchen kannst du doch selbst, oder? Ich mach dir gern das Phantombild. Komm, beschreib den Typen mal.“ Siggi erstellte mit Semirs Hilfe das Bild. Kaum kam es aus dem Drucker, riss Semir es ab, nahm seine Jacke und verschwand aus dem Büro. „Mach ich das halt alleine, wenn ihr meint es wäre ne Story. Bitte sehr“ Schon war er am Auto.

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  • „ Nu wartet doch, ich fahr mit, mal sehen, was du vorhast.“ Tom stieg neben ihm ein. „ Ich fahre jetzt in das Internet Cafe und frag da mal, wie der Typ hieß ob er bekannt ist oder ob man die IP Adresse verfolgen kann.“ „ Meinst du die sagen dir das, ja? Warum sollten sie? Schon mal was von Datenschutz gehört?“ Tom grinste weiter. „Tom. Bitte ich weiß was ich gelesen habe. Das ist niemals nur eine Story. Der Typ hat doch das perfekte Killergesicht, oder etwa nicht? Gut wir haben ihn vielleicht nicht in der Datenbank, was allerdings noch gar nicht raus ist. Aber ich wette der Typ hat Dreck am Stecken.“ „Semir nun mal ehrlich. Was glaubst du wird die Chefin sagen? Meinst du sie wird dir genehmigen in diesem Fall zu ermitteln? Wenn sie das liest, lacht sie genauso wie ich und Siggi.“ Semir sah ihn an. „Hör mal, wenn es wirklich nur eine Story ist, die irgendwann im Internet erscheint, dann entschuldige ich mich. Aber solange das nicht bewiesen ist, werde ich diese Sache verfolgen. Ob mit dir, oder ohne dir.“


    „ Ok, ok, ich fahre mit und bleib bei dir, damit du keine Dummheiten machst, aber der Chefin gegenüber hast du das zu verantworten, das sag ich dir.“ Im Internet Cafe kam Semir gleich zur Sache. „ Ich war vorhin schon hier und mir ist dieser Typ hier aufgefallen. „ Er hob das Blatt mit dem Bild hoch.“ Kommt der öfter oder haben sie zufällig den Namen des Herrn?“ „ Ne, wo denken sie hin. Die Leute zahlen und gut ist, genau wie sie auch.“ der Verkäufer wischte Gläser aus. „ Hören sie mal zu, der dreht da ein krummes Ding an ihren Rechnern und ich wüsste gern, wenn er wieder auftaucht. Ich bin Polizist.“ Semir zog seinen Ausweis aus der Tasche. „ Ich halt mich an Datenschutz, mehr nicht.“ „Na gut, dann kommen wir wieder.“ „ So und jetzt fahren wir zu Hartmut, der bekommt sicher raus, wer der andere Schreiber ist, der mit der Adresse da.“ Semir nahm das Blatt wieder in die Hand Tom schüttelte den Kopf. „Du verrennst dich da in etwas. Mein Freund.“ „Nein tu ich nicht. Und ich werde es dir beweisen.“ Sie fuhren zu Hartmut. Der überflog die Zeilen und sah von Tom zu Semir. Tom zuckte nur mit den Schultern. „Nun Semir. Ich weiß nicht. Aber so eine Story wollte ich auch mal schreiben und ins Netz stellen. Aber danach habe…“ Semir sah ihn entgeistert an. „Das ist keine Story. Das ist ein Mordauftrag. Warum zum Teufel glaubt mir keiner?“ „Na nun sein doch nicht so empfindlich.“ „So ist er schon, seit er sich in diese Idee verrannt hat.“ meinte Tom nur. „ Also Semir, da kann ich dir leider auch nicht groß helfen. Die IP Nummer über den Provider, da kommst du nicht so einfach ran ohne Grund, also ich meine...“ Hartmut zuckte die Schultern. „ Ja klar. Kein Problem. Ich will dich nicht zu Umgehung der Vorschriften überreden.“ Semir steckte den Zettel ein. „ komm Partner, die Autobahn wartet.“ Den Rest der Schicht erwähnte er den Zettel nicht mehr.

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  • So zum Abend noch ein kleines Schmankerl


    Nachdem er Tom zu Hause abgesetzt hatte, ging er zu hause gleich an den Rechner. und meldete sich in besagtem Chat an. Mal sehen, ob da einer der Nick-Namen auftaucht, dachte er sich.
    Andrea sah sofort, das Semir wütend war. Sie sah ihn an und fragte was er habe. Er zeigte ihr den Zettel und sie las den Text. „Semir, verrenn dich nicht in irgendetwas. Ich meine vielleicht haben Tom und Siggi ja Recht. Es ist ziemlich abenteuerlich, einen Mordauftrag im Internet zu machen oder meinst du nicht?“ „Ach du glaubst mir auch nicht? Na super. Steht bei mir irgendwie Blöd auf der Stirn oder was? Ich weiß doch was ich sehe. Und ich kann Menschen einschätzen.“ Andrea schwieg. Sie wusste wenn ihr Mann sich an etwas festgebissen hat, dann war es nur schwer ihn davon abzubringen. Doch sie hoffte inständig, dass er einsieht, dass es einfach nur eine fixe Idee von ihm war.


    „Schatz, lass mich. Ich bin noch mal weg und komm später wieder, okay?“ Semir gab Andrea einen Kuss und verschwand ebenso schnell, wie er gekommen war. Vor dem Internet Cafe parkte er den BMW und ging hinein. Mit etwas Glück würde er den Typen hier sicher wieder antreffen. Oder ein paar Leute befragen, die ihn evtl. gesehen hatten? Das Blatt mit dem Phantombild hatte er mit. Er setzte sich ganz hinten ins Cafe und ließ seinen Blick über die Leute wandern. Nebenbei rief er den Chat Raum auf, indem sich die 2 Chatter getroffen hatten. Die Leute direkt neben sich hatte er bereits befragt, doch niemand kannte den Typen.


    Es dauerte sehr lange und Semir hatte versucht einen dieser Chatter zu finden, doch anscheinend waren sie nicht on. Er sah noch einmal zu den Leuten die im Cafe waren. Da. Semir sah auf das Bild. Dann sah er sich wieder den Typen an, der sich im gegenüber gesetzt hatte. Ja, kein Zweifel. Das war der Typ. Semir drehte sich zum PC und wartete in dem Chat-Raum wie sich der Mann anmeldete, falls er tatsächlich wieder in diesen Raum kam. Da blinkte eine Nachricht auf. „ICE-MAN hat sich eingelockt.“ Semir überlegte. ICE-MAN, so hieß doch einer von den beiden. Semir kramte in der Tasche und zog die E-Mail, die er von gestern hatte raus. ICE-MAN und IRON-TIGER. So hießen die beiden Gesprächspartner. Also hatte er tatsächlich Glück.

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  • Er lehnte sich nah an den Bildschirm und las, was die beiden Männer tippten. Er ging davon aus, dass es sich um zwei Männer handelte. Doch er hatte Pech, die Konversation der beiden Chatter war kurz und knapp. Es ging um Tagesabläufe, Termine usw. Semir vertiefte sich in den Text. Er merkte nicht, dass der Mann ihm gegenüber aufstand und aus dem Cafe gehen wollte. Dabei kam er an Semirs Rechner vorbei und warf einen Blick darauf. Seine Augen verfinsterten sich, als er sah,, das Semir das gleiche Chat Fenster aufgerufen hatte. Er ging raus, setzte sich in sein Auto und wartete auf ihn. „ Mist, das hatte uns noch gefehlt, ein Mitwisser, wie kam der in den Chat und beobachtete sie?“


    Semir bemerkte nicht das der Mann ihn gesehen hatte, wie er im Chat war. Er kopierte sich den Gesprächsablauf und schickte sie an seine E-mail-Adresse. Dann stand er auf und verließ das Cafe. Er stieg in seinen Wagen und fuhr zu Tom. Von dort konnte er seine E-Mails abrufen und dann würde Tom ihn glauben müssen. Er bemerkte nicht, dass er verfolgt wurde.


    Semir stellte den Wagen vor Toms Hofeinfahrt ab und klingelte Sturm. Er hatte zwar einen Schlüssel, doch er sah Toms Wagen und ging davon aus, dass er zu Hause war. „ Ja, ja, was denn...“ hörte man eine müde Stimme und fast gleichzeitig ging die Türe auf. „DU? Was ist?“ Tom sah etwas verknittert aus. „ Hallo Partner, lass mich mal rein, hab was für dich, damit du es endlich glaubst“ Semir schob Tom zur Seite und ging geradewegs an Toms Rechner. Der Mann an der Hofeinfahrt beobachtete die kurze Szene. „Aha, jetzt sind es also schon zwei Mitwisser, das was mehr als schlecht. „ Sag mal, hast du mal auf die Uhr gesehen Semir? Spinnst du? Wieso rennst du nachts durch die Gegend und willst jetzt an meinen Computer?“ Tom zog sich ein T-Shirt über und setzte sich aufs Sofa. „ Ich hab hier was, was dich interessieren dürfte.“ Er druckte ein Blatt aus und reichte es Tom.

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  • „Tom. Der Typ war wieder im Cafe. Ich habe das neueste Gespräch mitbekommen. Es geht bestimmt um einen Mord. Wenn du das Protokoll liest, dann siehst du genau dass ich damit Recht habe. Du musst mir einfach glauben, dass ich via Internet einen Mordauftrag mitbekommen habe.“ „Semir bitte. Es ist fast Mitternacht. Was um alles in der Welt willst du damit bezwecken?“ „Ich will dir doch nur beweisen, dass ich Recht habe.“ Toms Blicke gingen über den Text. „ ja und? Also wirklich, nein, mein Gott, wir haben genug Arbeit, da zieh ich sie mir doch nicht mit so was noch auf den Tisch.“ Er schloss müde die Augen. „ na gut, dann bleib stur. Ich verfolge das alleine. Sag mal, kann ich bei dir pennen? Hab keinen Bock jetzt nach Hause zu fahren.“ „ Ja, aber halt die Klappe und lass mich in Ruhe. Ich hab Kopfschmerzen und will schlafen.“ Tom kramte das Bettzeug raus und legte es hin. „ Danke, und jetzt ruf ich kurz Andrea an und sag ihr Bescheid, sonst macht sie sich Sorgen.“


    Am nächsten Morgen fuhren die beiden gemeinsam mit Semirs Wagen zur PAST. „ Komm, ich nehme dich mit und bring dich heut Abend wieder nach hause. Lass den CLK stehen. “ Semir öffnete Tom die Beifahrertür. „ Danke, aber glaub nicht, dass du mich dadurch überzeugst von deinem Kram.“ Tom grinste. „Du musst aber schon zugeben, dass ich Recht haben könnte.“ „Könnte, Semir Könnte! Natürlich könntest du Recht haben, aber genau so könnte ich im Lotto gewinnen, oder nicht?“ Semir grinste. „Nee, könntest du nicht. Du spielst ja gar nicht.“ Sie fuhren auf die Autobahn. „Pass auf, da vorn ist die Baustelle. Wir brettern nicht mit achtzig Sachen durch. Hotte und Dieter blitzen hier nämlich heute.“ meinte Tom, der die Zeitung las. Semir nickte. „Ja ich weiß. Ich arbeite zufällig mit dir zusammen.“

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  • „ Aber die Bremse gefunden hast du noch nicht gefunden, oder?“ Tom sah von der Zeitung auf.
    Er sah, wie Semir mit dem Fuß auf der Bremse rum trat. „ Hallo, der reagiert nicht, was ist denn das für ein Mist.“ Semir trat wieder den Bremshebel durch. Gleichzeitig nahm er die Handbremse und zog sie langsam hoch. Der Motor jaulte auf. „ Hey, mach was, die Baustelle.“ Tom sah auf den Tacho, er immer noch bei über 100 stand. „ Geht nicht, er reagiert nicht, Scheiße, was jetzt? Hast du die Baustelle gesehen? Ist da was? Kann ich da rein fahren? „ Semir wurde leicht nervös.
    „ „ Zieh rüber hinter den Pollern.“ Tom streckte den Arm aus und zeigte weiter vorne auf die Grenzpoller. „ Da war gestern noch ein Sandhügel. Semir versuchte verzweifelt weiter den wagen langsamer zu bekommen. Vor ihnen tauchte ein Wagen auf. „ Scheiße, „ Semir zog den Blinker rüber auf die rechte Seite und fuhr geradewegs in die Baustelle. „ festhalten.“ Tom spannte sich an, als der BMW in die Baustelle bretterte. Der Wagen drehte sich und prallte gegen die Leitplanke. „ Was ist da denn los? „ Hotte und Bonrath standen weiter hinten in der Baustelle und waren mit ihrem Blitzgerät beschäftigt. „ Mist, da kracht es gleich gewaltig. Hotte, Oh Gott.“
    Sie sahen den BMW, der sich drehte und an einer auf gefrästen Stelle hängen blieb, sich über-schlug und mehrere Meter auf dem dach weiterrutschte.


    „Das ist doch Semirs Wagen. Gott verdammt. Komm schon Dieter. Beeil dich.“ Dieter und Hotte ließen die Radarstation stehen und liegen und rannten zum BMW. Der Wagen sah schwer beschädigt aus und beide bekamen Angst. Dann hatten sie den Wagen erreicht. „SEMIR!!“ rief Hotte. Keine Antwort. Dieter öffnete die hintere Tür auf der Beifahrerseite. „Hey, Tom ist auch mit drin.“ Hotte nickte. Er öffnete die Fahrertür und zog Semir, der benommen war raus. Dieter tat das gleiche mit Tom. Sie zogen beide von dem Wrack weg. Hotte beugte sich über Semir. „Hey, alles klar?“ Semir sah ihn glasig an. „Hey, Semir! Antworte doch.“ versuchte Hotte erneut. „Ja ist ja gut. Ich bin nicht taub. Was ist passiert? Wo ist Tom?“

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  • so okay, Tom hat es auch überlegt. Keine Angst. Wir waren gnädig.


    „Den hab ich hier.“ Bonrath hatte Tom vorsichtig abgelegt und klopfte ihm auf die Wange.„Tom? Alles klar?“ Tom schlug langsam die Augen auf. „ Dieter? Semir? „ er fasste sich an den Kopf. „ Hey, Hey, bleibt mal beide liegen, ich ruf lieber einen RTW. „ Hab schon, ist unterwegs“ Hotte besah sich Tom und Semir. Beide lagen auf dem Boden und sahen ziemlich abwesend aus. Tom blutete aus einer Kopfwunde und Semir hielt sich ebenfalls den Kopf. „“Wie habt ihr das wieder hinbekommen Jungs? Da war doch fast niemand außer euch?“ Hotte sah abwechselnd Semir und Tom an. „ ne, aber da war auch keine Bremse....... verdammt, dieser blöde Airbag, mir tut alles weh.“ Semir versuchte sich langsam auf zu setzen, doch beließ es bei dem Versuch. 5 Minuten später war der RTW vor Ort und nach einer kurzen Erstversorgung wurden die beiden mit ins Marien-Krankenhaus genommen. Hotte und Dieter ließen den BMW zu Hartmut in die KTU bringen und gaben Anna Bescheid, dass Tom und Semir im Krankenhaus waren. „ Bitte was ist passiert?“ Anna setzte sich. „ Ja, die beiden sind in die Baustelle geflogen, auf dem Dach liegen geblieben, wissen nicht, was genau passiert ist. Semir murmelte nur etwas von Bremsen wären weg gewesen... die Verletzungen sahen nicht schlimm aus, aber zur Sicherheit hat der Arzt beide mitgenommen, Chefin.“ „ Gut, danke Bonrath. Kümmern sie sich vor ort weiter. Ich fahre in die Klinik uns sehe nach den beiden.“ Anna schüttelte den Kopf und machte sich mit ihrem Dienstwagen auf den Weg ins Krankenhaus.

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  • Als sie dort ankam, standen Tom und Semir bereits in der Halle. Anna sah sie kurz an. „Alles in Ordnung?“ fragte sie. Beide nickten. „Ja es ist alles noch dran.“ „Was war den los?“ wollte Anna wissen. „Chefin wir wissen es nicht genau, aber ich glaube die Bremsen haben versagt.“ „Auf einmal? Der Wagen war doch gerade in der Inspektion? Wie soll das denn einfach so passieren?“ „Nun ich denke der Wagen war bis gestern Abend völlig in Ordnung.“ „Wollen Sie damit sagen, dass man daran geschraubt hat?“ Semir nickte. Er wollte gerade der Chefin von seinem Verdacht erzählen, als Tom ihn warnend ansah und den Kopf schüttelte. „Na Hartmut wird sicher herausfinden, warum der Wagen nicht bremste.“ „ Na gut, dann fahren wir da jetzt gemeinsam hin. Sind sie soweit fit? „ Anna besah sich die Pflaster an Toms Kopf und den Verband um Semirs Hand. „ ja, ja, wirklich, nix schlimmes passiert, Chefin.“ kam fast gleichzeitig aus Tom und Semirs Mund.


    20 Minuten später schüttelte Hartmut den Kopf, als er unter dem BMW raus kroch. „ Also das war ein Profi, aber ich hab’s doch bemerkt.“ Er hatte ein winziges Kabel in der Hand. „ Hier das ist die Verbindung zwischen dem...“ „ Hartmut... mach’s kurz bitte.“ Semir drängelte. „ Okay, die Bremsen sind fachmännisch beschädigt worden. Kurz genug?“ Hartmut sah Anna und die beiden an. „ Kurz genug, danke Hartmut.“ Anna sah Tom und Semir an. „ Ich fahre mit ihnen jetzt zur PAST. Dort gehen wir alle aktuellen Fälle durch und die letzten. Ich will wissen wo wir ansetzen können.“ Sie ging zum Wagen. „ Ich hätte da eine Idee...“ Semir fing an, doch Tom trat ihm auf den Fuß und zischte.“ Pst, die denkt du spinnst. Das machen wir erst mal alleine.“ Die Fahrt verlief schweigsam. Semir ging seinen Gedanken nach und überlegte wie man an die Chatter kommen konnte und Tom hatte sich nur im Sitz zurückgelegt und die Augen geschlossen. Sein Kopf brummte und er wollte die kurze Erholung nutzen.

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  • Vor Toms Haustüre stand ein Volvo. Der Fahrer zündete sich eine Zigarette an und wartete. Über kurz oder lang würde sich zeigen, ob sein Plan aufgegangen war. Falls nicht, würde er es anders zu End bringen müssen, sein Vorhaben dürfte nicht in Gefahr gebracht werden.
    Semir sah Tom an. „Ich sage dir, das hat mit dieser Sache im Internet zu tun.“ „Semir bitte. Ich habe Kopfschmerzen.“ Anna war in ihrem Büro und sah die Akten der bearbeiteten Fälle durch während Tom und Semir in ihrem Büro waren. „Ehrlich Tom. Das ist doch kein Zufall. Der Typ war im Cafe, gestern Abend. Er kann doch herausgefunden haben, dass ich dahinter gekommen bin und…“ „Semir. Es reicht. Ich habe Kopfschmerzen. Würdest du mich bitte nach Hause bringen?“ „Ja ist ja gut. Aber wie? Ich habe doch kein Auto.“ Tom rollte die Augen. „Dann nehmen wir eine Streife.“ „Okay. Komm.“ Sie verließen beide die Wohnung und Semir fuhr Tom im Streifenwagen nach Hause.


    „Danke Partner, ich hau mich jetzt aufs Ohr, morgen bin ich wieder fit. Und dann reden wir über die Sache, okay?“ Tom stieg aus und Semir nickte. Er wendete den Streifenwagen im Hof und fuhr zurück zur PAST.


    Dabei wurde er von Georg beobachtet. „ Scheiße, das hat mir noch gefehlt. Jetzt sind die zwei Typen auch noch Bullen?“ er warf den Motor an und folgte Semir um zu sehen, wohin er fuhr.
    Jetzt würde er sich wirklich etwas überlegen müssen, dachte er sich im Stillen. Nachdem er Semir bis zur PAST gefolgt war, wendete er den Volvo und fuhr zurück zu Toms Wohnung. Mit welchem der beiden Kerle fang ich jetzt an, was wissen sie schon? In seinem Hirn ratterte es.


    Anna hatte die aktuellen Akten durch und ging zu Semir ins Büro. „ Und? Haben sie etwas gefunden Semir? Wo ist eigentlich Tom?“ „ Den habe ich grad nach Hause gefahren. Kopf-schmerzen. Und gefunden nein, noch nicht, aber ich suche weiter.“ „ Machen sie nicht zu lange und ruhen sie sich auf den Schock hin auch etwas aus. Morgen ist auch noch ein Tag.“ Anna ging wieder zurück in ihr Büro. Irgendwie wurde sie den Verdacht nicht los, dass Semir ihr etwas verheimlichte, die wusste nur noch nicht, in welche Richtung das ging.

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  • Georg wartete bis es ruhig war. Er ging in den Hof und versuchte in die Wohnung zu kommen. Dann sah er ein offenes Fenster. Er schob es auf und stieg ein. Tom lag im Wohnzimmer auf dem Sofa und schlief. Er hörte nichts. Georg ging leise durch die Wohnung in das Arbeitszimmer. Dort stand der PC. Er schnappte sich kurzerhand den Tower und verschwand zur Tür. Er öffnete sie leise, sah sich noch einmal um und verschwand aus der Wohnung.


    Im gleichen Augenblick fuhr Semir vor Toms Wohnung. Georg erkannte Semir sofort, rannte mit dem Tower an ihm vorbei, gab mit der einen Hand und seiner Waffe zwei Schüsse auf Semir ab und stieg in sein Auto. Den Tower warf er auf den Beifahrersitz und gab Vollgas. Semir wendete den BMW und gab Gas.


    Tom, der von den Schüssen wach geworden war, sah nur noch die Rückleuchten des BMW in der Hofeinfahrt. Er stand in Boxershorts in seiner Tür, hielt sich den brummenden Kopf und wunderte sich…


    „Cobra 11, Hotte, ich brauch Verstärkung. Flüchtender Volvo vor Toms Wohnung, der hat was mitgehen lasen schaut nach ob bei Tom alles okay ist. Ich fahre dem Kerl hinterher, Richtung Schnittstraße. Kennzeichen K-BE 1476“. Georg fuhr geschickt durch die Gassen. Den Bullen würde er sicher ruck zuck abhängen gleich Da war er sich sicher. Am Güterbahnhof kam ihm der Zufall zur Hilfe und er konnte gerade noch vor einem Zug über die Gleise preschen. Semir musste voll in die Bremsen steigen und kam mit Müh und Not vor dem Zug zum stehen.


    „Mist!“ fluchte er. Der war weg. Er wendete und fuhr zu Tom. Als er dort ankam saßen Tom und Hotte im Wohnzimmer. Auch Anna war da. Semir sah prüfend zu Tom. „Bist du okay?“ Tom nickte. „Semir? Was genau ist hier los?“ fragte Anna. Semir sah verlegen zu Tom. „Ich habe der Chefin eben erzählt. Und ich glaube ich muss mich bei dir entschuldigen. Ich glaube da ist doch was dran.“ Semir nickte. „Was hat der Typ mitgenommen?“ „Den Tower. Mein PC ist weg. Der Typ hat…“ „Tom es reicht. Semir Sie werden mir nun alles erzählen, was das für eine Sache ist.“ „Chefin es war so…“ Semir erzählte der Chefin was er beobachtet hatte und welchen Schluss er zog.

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  • „ Nun, dann ist ja alles klar, was mit ihrem Wagen passiert ist und warum hier jemand den PC geklaut hat. Ich gestehe, die Geschichte hätte ich vor all dem nicht geglaubt, aber jetzt. Das sie da auch immer so rein zufällig reinstolpern in solche Dinge. Wie wollen sie weiter vorgehen? Schon eine Idee?“ Anna sah die beiden an. „ Ja, also ich würde gerne wissen wer der 2. Chatter ist. Da könnten wir über die IP Adresse und den Provider rankommen. Jetzt haben wir ja genug Gründe, die anzufordern.“ Semir zeigte Anna den Zettel aus seiner Tasche. „ Hm, ich glaube nicht, dass die Schrankmann da mitspielen wird, so ohne weiteres, aber versuchen können wir es. Bitte tun sie mir den Gefallen und machen erst mal nichts weiter alleine und passen auf sich auf.“


    Claudia Schrankmann schien einen sehr guten Tag zu haben. Semir und Tom sprachen bei ihr vor und sie hörte schweigend zu. „Glauben Sie wirklich, Herr Gerkhan, dass jemand einen Killer per Internet angagiert?“ „Ja das glaube ich. Nachdem ich nämlich angefangen habe, zu recherchieren, wurden die Bremsen an meinem Wagen manipuliert. Der PC von Herrn Kranich gestohlen, auf mich geschossen…. Ich finde es sind genügend Gründe diesen Provider zu fragen, wer hinter den Nick steckt.“ Schrankmann nickte. „Okay, Sie haben grünes Licht. Aber ich will über das Ergebnis informiert werden.“

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  • Tom und Semir bedankten sich und verschwanden so schnell es ging, mit der richterlichen Erlaubnis. Der Internet Provider hatte recht schnell die nötigen Daten zur Hand. „ Tja, damit können wir so gut wie nichts anfangen. Klasse.“ Semir hielt den Ausdruck in der Hand. „ Der Inhaber der Adresse ist eine Fluggesellschaft und die hat davon zig Rechner am Flughafen. Wie bitte sollen wir da an die Person kommen, die das getippt hat?“ „ Ach, lass uns mal hinfahren. Die sind doch so abgesichert, ich gehe jede Wette ein, dass jeder Mitarbeiter sich einloggen muss, wenn er an einen Rechner geht. Und da wir die Uhrzeiten haben, dürfte das doch herauszufinden sein.“ Tom setzte sich neben Semir in den Wagen. „ Gute Idee, scheint dein Kopf ja noch zu funktionieren, obwohl du ziemlich mitgenommen ausschaust.“ „ Ja, lach nur, du hast wie immer mehr Glück als ich. Sag mal, hast du nicht noch eine Aspirin hier rum fliegen?“ Tom kramte das Handschuhfach durch.


    Am Flughafen wurden sie direkt ins Büro des Schichtleiters gebeten, als sie mit ihrer Anfrage am Schalter auftauchten. „ Ich bin Dagmar Schäfer. Kann ich ihnen helfen die Herren? „ eine schlanke und in ihrer Uniform traumhaft aussehende Dame gab ihnen die Hand. „Gerkhan, Kripo Autobahn. Mein Kollege Kranich. Wir haben da ein paar Fragen zu dem Internetzugang vom Flughafen. Es geht um eine etwas prekäre Sache und …“ Dagmar nickte. „Nehmen Sie doch Platz. Semir und Tom setzten sich. „Ist es bei Ihnen möglich, dass die Mitarbeiter privat das Internet benutzen?“ Dagmar nickte. „Ja, möglich ist es schon. Aber es ist verboten. Sie verstehen sicher, dass es nicht ganz ungefährlich ist. Virenangriffe oder Hacker finden zwar immer eine Lücke, aber schlimmer noch, wenn sich Mitarbeiter den Virus laden und dann die Rechner infizieren. Es hängen bei uns schon Millionenbeträge dran.“ Semir nickte. „Danke, so ausführlich wollte ich es gar nicht wissen. Es geht um gewisse Zeiten. Wir hätten nämlich gern gewusst wer dann hier im Netz unterwegs war.“ Dagmar nickte. „Das ist kein Problem. Sagen Sie mir einfach welche Zeiten Sie interessieren und ich sehe im Dienstplan nach, welche Personen da waren.“ Semir nannte die Zeiten und schon kurz darauf hielten sie die Dienstpläne in der Hand. Semir und Tom bedankten sich bei Dagmar und verließen das Büro wieder. Dann wollten sie die Angestellten, die in Frage kamen aufsuchen.

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  • Nadja Gräber hatte die beiden mit ihrer Schichtleiterin von weitem gesehen und war schnell verschwunden. Das mussten die Leute sein, die Georg erwähnt hatte. Verdammt, das konnte sie jetzt nicht brauchen. „Georg, ich denke du hast die Bullen ausgeschaltet? Die sind hier und laufen mit meiner Chefin rum.“ „Scheiße, aber egal. Stell dich dumm und sag nix. Die haben nicht genug Beweise... ich regele das schon.“ Nadja ging wieder an den Schalter. „Nadja? Die 2 Herren der Kripo haben ein paar Fragen, ich muss zurück ins Büro, aber geben sie bitte soweit möglich Auskunft, ja?“ Dagmar verabschiedete sich.


    Nadja sah Tom und Semir an. „Wie kann ich der Polizei helfen?“ Semir sah sie an. „Es geht da um einen Chat. Privat würde ich sagen. Können Sie mir sage, ob sie vor drei Tagen mit dem Namen IRON-Tiger im Netz waren und zwar in einem Chatraum mit einem gewissen ICE -Man?“ Nadja sah ihn an. „Nein, diese Namen sagen mir gar nichts. Es tut mir Leid aber ich glaube kaum, das ich helfen kann.“ Sie verzog bei Nennung der Namen keine Miene. Allerdings ist es wenn ich hier eingeloggt bin kein Problem für andere an den Rechner zu gehen. Ich sitze ja nicht ständig hier.“ „ Ja schon klar. Aber wie sieht es damit aus. Haben sie den Mann hier zufällig schon einmal gesehen?“ Semir hob ein Blatt hoch. „ Hm, nein, nicht das ich wüsste. Aber ich habe sooo viele Leute hier jeden Tag, also, das dürfte schwer werden.“ Nadja hatte minimal gezuckt, was Tom nicht entgangen war. „Vielen Dank für Ihre Hilfe. Können Sie mir sagen wo ich Frau Frein finde?“ Nadja schaute Semir an. „Nun die dürfte jetzt in der Kantine sein. Bisher ist sie um diese Zeit immer einen Kaffe trinken. Sie gehen den Gang rechts runter bis zum Ende. Dann auf der linken Seite die letzte Tür.“ „Danke.“ Sagte Semir noch einmal und zog Tom am Ärmel mit. Als sie im Gang waren sah Semir ihn an. „Was ist denn los?“ „Hmmm? Was denn?“ „Na seit du dieser Nadja gegenüberstandst bist du schweigsam. Ich mach die ganze Arbeit und du?“ „Ich habe die Frau beobachtet. Als du das Bild gezeigt hast, zuckte sie leicht zusammen. Glaube mir, die kennt den Typen.“ „Bist du sicher?“ Tom nickte. „Ja so ziemlich. Ich denke wir sollten mal schauen, was die Frau so treibt. Ich meine nach Feierabend.“

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  • Sie verhörten noch mehrere von den Angestellten, doch es schien fast aussichtslos, auf diese Art an den Nutzer zu kommen. Da würden sie schon sehr viel Glück haben müssen. „ Pass auf, wir machen das jetzt ganz einfach. Wir werden diese Nadja beobachten und dann später uns aufteilen. Einer im Internet Cafe, einer hier. Sollte der Kerl da wieder auftauchen, muss ja hier auch jemand chatten. Dann haben wir den 2. Nutzer.“ Semir sah Tom auf dem Beifahrersitz an.


    „ Tja, wenn du meinst. Ich denke eher, die werden uns auf dem Kicker haben und sich sicher nicht mehr in dem Cafe treffen. Allerdings gäbe es auch die Möglichkeit, nach dem Opfer zu suchen. Was ja scheinbar auch hier arbeitet. Wenn ich mir so die Flugnummern ansehe, die auf dem Chat-Protokoll stehen. Was meinst du?“ Tom zuckte mit den Schultern. „Ich denke mein Weg ist zunächst der Beste. Wie machen wir es. Du im Internet-Cafe, ich hier?“ Semir nickte. „ja aber erst werden wir sehen welche Passagiere und Flugbegleiter auf diesen Flügen sind.“ „Gut, machen wir das zuerst. Aber ich wette das wir dort nichts herausfinden werden.“


    Auf die Passagierlisten bekamen so ohne weiteren Grund keinen Zugriff und ließen sich nur die Personallisten geben. „ so und nun fahre ich in das Internet Cafe, bleibe mit dir in Kontakt und du schaust was hier abgeht. Falls diese Nadja fährt musst du ihr folgen.“ Semir sah Tom an. “ Ja und wie? Ohne Auto? Wenn du das mitnimmst? Dann lass meinen Wagen hier. Und du nimmst zum Cafe ein Taxi. Das ist logischer.“ Tom nahm Semir den Wagenschlüssel wieder ab und grinste. „ Ja, ja, schau du hier nur den Frauenröcken hinterher, während ich arbeite, das merk ich mir.“ Semir sah sich murrend nach einem Taxi um und stieg ein. Tom machte es sich mit einer Autozeitung in der Halle bequem und beobachtete Nadja. Sie saß weiter an ihrem Terminal und tippte Passagiere ein.

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  • Semir kam im Cafe an und setze sich an einen freien Computer. Er wartete im Chatraum auf seinen Einsatz. Allerdings schien niemand zu kommen. Er wartete bis zum Mittag. Als dann immer noch keiner kam, ging er zur Bahnhaltestelle. Er wollte diesmal etwas Geld sparen und mit den Öffentlichen fahren. Als er an der Station saß, hielt ein Wagen vor ihm. Er dachte, dass der Fahrer sicher nach dem Weg fragen wollte und beugte sich zu ihm runter. Dabei trat er einen Schritt auf die Fahrbahn. In dem Moment gab der Fahrer Vollgas und steuerte genau auf Semir zu. Semir wurde vom Kotflügel erfasst und drehte sich über die Motorhaube, kam auf dem Bordstein zu Fall und blieb schmerzverzerrt liegen. Der Wagen verschwand um die nächste Ecke.
    Passanten kamen Semir zu Hilfe „Haben sie etwas, solle wir einen Krankenwagen rufen?“
    „ Nein, nein, danke. Ich bin Polizist, schon gut“ Semir griff sich an sein schmerzendes Bein.
    Er holte sein Handy aus der Tasche und gab das Kennzeichen des Wagens durch.


    Tom folgte in der Zwischenzeit Nadja, die Dienstschluss hatte und zu ihrem Wagen ging. Sie telefonierte scheinbar und gestikulierte wild mit den Händen. Es fing Gesprächsfetzen auf
    „ ich will nicht, lass mich in Ruhe..... nein.... Liebe ....“ Als sie im Wagen saß und er auch bereits seinen aufgeschlossen hatte, klingelte das Handy. Er sah auf dem Display, dass es Semir war. „Was ist denn?“ „Tom, ich hab eben eine Warnung bekommen. Ziemlich schmerzhaft.“ „Wie? Was ist denn passiert?“ „Irgend so ein Typ, ich hab das Gesicht nicht richtig gesehen, aber ich glaube das war der aus dem Cafe hielt vor mir an. Ich dachte der will nach dem Weg fragen und ich beuge mich zum Wagen runter. Dann hat er mich über den Haufen gefahren.“ „Wo bist du? Im Krankenhaus?“ „Ne. Ist nur ne Prellung am Bein. Geht schon. Aber ich bin gleich in der PAST. Dieter hat mich abgeholt.“ „Okay, ich folge gerade dieser Nadja.“

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  • „ Ok, dann sieh mal zu, dass du aufpasst und was raus findest. Bis später.“ Semir legte auf. Tom folgte Nadja mit seinem Wagen bis zum Rhein. Dort stieg sie aus und ein Mann, ebenfalls in Uniform der Fluglinie gesellte sich zu ihr. Die beiden gingen eng umschlungen weiter. Tom ging in einigem Abstand hinterher. Er prägte sich das Gesicht des Mannes genau ein. „ Marcel. Wir müssen aufpassen. Die 2 Bullen waren eben bei mir am Schalter am Flughafen. Sie hatten ein Bild dabei. Ich nehme an, das das der Mann ist?“ „ Ja der, den ich engagiert habe. Mist, die werden lästig. Er hat schon versucht sie aus dem Weg zu räumen, hat er mir geschrieben, aber ich weiß noch nicht mehr. Auf jeden Fall ist der Typ schon in der Stadt.“ „ Ich will die Sache endlich hinter mich bringen. Mein Ex wird lästig, eben hat er schon wieder auf dem Handy angerufen. Ich habe Angst.“


    Semir war in der PAST und bekam von Petra die Information, das der Wagen den der Mann gefahren hatte, der bei Tom eingestiegen ist, als gestohlen gemeldet war. Auch der Wagen mit dem er angefahren wurde, war gestohlen. Semir bedankte sich und humpelte in sein Büro. Anna sah ihn an. „Was haben Sie denn nun schon wieder?“ „Ach das… das ist nichts…. Nee ist schon gut. Hab mich nur gestoßen.“ Anna nickte. „Bonrath hat mir aber was ganz Anderes erzählt. Könnte es sein, das ein Auto Sie gestoßen hat?“ Semir sah sie verlegen an. Wieso musste Bonrath immer alles brühwarm weiter erzählen. „Ja, Sie haben Recht. Ich dachte wirklich der Typ wollte nur nach dem Weg fragen und…“ „Schon gut. Hat sich der Arzt das angesehen?“ Semir schüttelte den Kopf. „So schlimm ist es ja nicht. Brauch keinen Doc dafür.“ Sie und Kranich, sie bringen mich noch um den Verstand und zu grauen Haaren. Wo ist der eigentlich?“ Anna sah ihn fordernd an. „ Der hängt an einer Verdächtigen.“ Semir humpelte langsam zu seinem Stuhl. „ich hoffe nicht zu nah?“ Anna war ihm gefolgt. „ Nein, was denken sie? Sie ist uns am Flughafen bei der Befragung aufgefallen. Mehr nicht.“


    Tom folgte Nadja bis zu ihrer Wohnung. Er blieb noch eine Weile vor dem Haus stehen, als ein Mann mit einem Taxi vorfuhr. Er stieg aus. Auch dieser Mann hatte eine Uniform der Fluglinie an und einen Koffer dabei. „Sieh an, das scheint ein Nest zu sein. Der dürfte vom fliegenden Personal sein.“ Tom grübelte. Der Mann klingelte, kurze Zeit später ging im ersten Stock ein Fenster auf du Nadja beugte sich heraus. „ hau ab, ich hab dir doch gesagt ich will von dir nichts mehr wissen. Mach das du Land gewinnst, ich habe die Scheidung eingereicht...“ peng, das Fenster ging zu. „Aha, jetzt haben wir es.“ Tom griff zum Handy. „Semir, ich hab hier was sehr Interessantes herausgefunden“ „Dann schieß mal los. Die Chefin steht neben mir. Ich habe nämlich eben erfahren das der Wagen, bei dem Bruch sowie bei dem Unfall von mir gestohlen sind. Hast du bessere Nachrichten?“ „Ja es scheint so, das es um eine Beziehungskrise geht. Also bei dieser Nadja. Sie ist hier mit zwei Herren am streiten. Ich weiß noch nicht genau was da los ist. Aber wenn du her kommen kannst dann werden wir der Dame noch einmal auf den Zahn fühlen.“ Semir sah Anna an. Diese schüttelte den Kopf und wies auf sein Bein. „Ja, okay. Die Chefin ist einverstanden. Wo stehst du?“

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  • Nachdem Tom ihm die Adresse durchgegeben hatte legte er auf. Semir bekam von Anna noch 2 böse Blicke zugeworfen, als er sich schnell aus der PAST machte und von Dieter zur angegebenen Adresse gefahren wurde. Unterwegs klingelte sein Handy. „ Ich bin’s, pass auf, ich folge dem Kerl mit dem Koffer jetzt. Er hat sich ein Taxi gerufen und fährt jetzt ab, knöpf du dir diese Nadja noch mal vor.“ Tom beendete das Gespräch und folgte der Taxe bis an den Stadtrand. Dort stieg der gut aussehende Mann aus und ging in ein Mietshaus. Tom stieg ebenfalls aus und notierte sich alle Namen auf den Klingeln, was Gott sei Dank nicht viele waren. Die würde er mit der Liste des Personals abgleichen und schon hatten sie den nächsten in der Geschichte.


    Semir stieg vor dem Haus aus und stand vor der Wohnungstür. Er klingelte und Nadja öffnete. Sie sah Semir erstaunt an. „Was machen Sie denn hier?“ fragte sie. Ein wütender Unterton war nicht zu überhören. „Ich hätte da noch ein paar Fragen. Wenn Sie mich bitte rein lassen, oder wollen wir es im Flur besprechen?“ Nadja machte die Tür frei und mit einer fahrigen Bewegung der Hand ging Semir in die Wohnung.


    Tom stieg in den CLK und fuhr zurück zu Nadjas Wohnung. Er klingelte. „ Wie ? Sie auch noch? Langsam hab ich aber genug.“ Nadja ließ ihn rein. „ So, Frau Gräber, jetzt wüssten wir gerne , wer das eben bei ihnen vor der Türe war, den sie da durch offene Fenster so angebrüllt haben.“ Tom kam gleich zur Sache. „ das? Das sage ich ihnen gerne, das war mein Ex Mann, der mich belästigt. Werden sie mal lieber da tätig, anstatt mich zu nerven.“ Sie war nervös und das sah man ihr an. „ Mehr haben sie uns nicht zu sagen? Na ja, aber denken sie dran. Wir werden uns sicher wieder melden.“ Semir und Tom verabschiedeten sich. Sie waren noch nicht ganz aus der Türe da griff sie zum Handy. „ die Bullen waren hier. Sie haben nach meinem Ex gefragt. Es wird langsam dringend, wie weit ist der Killer?“ „ Ich hab mit ihm telefoniert, er ist dran. Die beiden werden uns nicht mehr lange stören, glaub mir.“ Mittlerweile war es dunkel. „ Für heute reicht es, komm, wir fahren nach Hause. Andrea ist ja eh in Urlaub bei ihren Eltern, da kannst du bei mir pennen und wir trinken noch ein Bier und gehen die Infos noch einmal durch. Ich hab die Akten und Personalnamen alle hier in der Kiste.“ Tom zeigte auf den Stapel auf dem Rücksitz.

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  • Semir humpelte zu Toms Wagen. Tom sah ihn an. „War schlimm? Ich meine du humpelst ziemlich.“ „Ach ich bin nur mit dem falschen Fuß aufgekommen. Du hättest die Chefin mal sehen sollen, als ich ihr erzählte, was los war. Na egal. Wir gehen die Akten durch und dann hauen wir uns aus Ohr. Die Frage ist nur, was wohl dahinter steckt. Ich meine wir haben nichts als diese Chatlogs. Daraus geht eindeutig, für mich heraus, dass da jemand umgebracht werden soll. Die Frage ist nur wer, wann und wie.“ Tom nickte. „Ja nur bezweifle ich das wir es heute herausfinden.“ Tom parkte den Wagen in der Hofeinfahrt und trug den Stapel Akten ins Wohnzimmer. „ Setzt dich hin und leg den Fuß hoch, ich hol das Bier.“ Tom ging in die Küche und kam mit 2 Flaschen Bier in der Hand zurück, während Semir sich schon die ersten Blätter genommen hatte. Plötzlich gab es 2 kurze Einschläge, das Licht ging aus und Tom stöhnte auf.
    Es schepperte, die Bierflaschen flogen durch die Gegend. „ Tom?“ Semir warf sich auf den Boden. “Verdammt!” hörte er Tom brüllen. Na wenn er noch so fluchen kann, war sicher nichts Ernsthaftes getroffen, dachte Semir. „Bist du okay?“ fragte er trotzdem „Ja geht schon. Hab mich nur tierisch erschrocken. Dein Bier ist kaputt.“ Semir grinste. „Wieso mein Bier?“ „Na weil du das bekommen solltest. Du trinkst doch lieber Kölsch, nicht ich.“ „So wie wäre es wenn wir uns mal darauf konzentrieren, wer es da auf uns abgesehen hat?“

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  • Tom zog seine Waffe und rannte zur Haustüre. Und einmal ums Haus rum, doch niemand war zu sehen oder zu hören. Er ging zurück. „Hab keinen mehr gesehen, zu spät. Aber dem Knall nach zu urteilen war das ein Präzisionsgewehr.“ Semir hatte im Flur Licht angemacht. „ Hey, zeig mal, dich hat’s ja doch erwischt.“ Er sah Blut an Toms Arm runter laufen. „ Halb so schlimm, gib mal ein Handtuch.“ Tom tupfte vorsichtig das Blut ab und verzog das Gesicht. Die Flasche hat mehr abbekommen und mein Boden. „ Er besah sich die Scherben und das ausgelaufene Bier.
    „ Langsam vergeht mir die Laune an dem Fall, das sag ich dir.“ Semir sah ihn nur an und nickte. „Ja mir auch. Die kämpfen mit ziemlich unfairen Mitteln. Wir sollten auch damit anfangen.“ Tom sah ihn an. „Und wie?“ „Na ich werde im Internet anfangen mich als Iron-Tiger oder Ice-mann ausgeben. Also immer davon ausgehend, dass der nicht gerade im Chat ist. Dann hätten wir doch wenigstens mal was Brauchbares.“ „Ach tatsächlich? Meinst du die fallen darauf rein?“ Semir zuckte mit den Schultern. „Ein Versuch ist es wert. Du wartest bei dieser Nadja was passiert und ich…“ „Klar. Versuchen wir es. Aber erst gehen wir die Akten durch. Schade. Wir müssen uns das Bier wohl teilen.


    „ Hier, ich ab ihn. Carlo Persch. Der Name steht auf der Personalliste und auf den Klingeln, die ich notiert habe. Ich gehe jede Wette ein, dass das das Opfer ist. Das passt genau. Der Ex ist seiner Frau im Weg und sie lässt ihn aus dem Weg räumen. Zuzutrauen wäre es dieser Nadja.“ Tom legte die Blätter zur Seite und lehnte sich ins Sofa zurück. „ Dann sollten wir mit ihm morgen mal reden. Und uns seinen Dienstplan geben lassen, den können wir dann mit den Daten abgleichen aus dem Chat, wenn de übereinstimmen. Haben wir unser Opfer.“ „ Jep, das halten wir dann Nadja unter die Nase und dem anderen Kerl. Die werden hocherfreut sein. Aber jetzt hab ich genug.“ Semir reckte sich. „ Okay, dann hau dich aufs Ohr. Ich bleib lieber wach, wenn wir noch mal besuch bekommen. Mir langt es wirklich.“ Tom nahm seine Waffe und setzte sich bequem aufs Sofa.


    Es dauerte nicht lange und Semir war eingeschlafen. Tom sah leise Fernsehen. Er wollte nicht schlafen. Doch irgendwie fielen ihm nach einiger Zeit doch die Augen zu. Er sackte zusammen und schlief ein. Um sechs Uhr morgens wurde er angestoßen. Erschrocken öffnete er die Augen. Semir stand vor ihm. „Mann hab ich mich sicher gefühlt. Du hast doch versprochen aufzupassen, dass wir nicht noch einmal Besuch bekommen. Hast du toll hinbekommen. Ehrlich. Ich war bestimmt sicher bei dir.“ Semir grinste. „Na hör mal. Du bist doch auch eingeschlafen.“ „Ja aber ich hab es angekündigt. Du hast gesagt, dass du genug hast und aufpassen willst, nicht ich.“ „Ja nun ist gut. Frühstücken und dann erst mal zur PAST.“

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