Riskantes Spiel

  • so ihr lieben!!! nach anfragen habe ich extra noch eine fortsetzung meiner story geschrieben!! sie ist zwar nicht soooo lange, aber ich hoffe trotzdem, dass sie euch gefällt!! freue mich auch sehr über feedbacks!!!!!!!!!!!



    Tom fuhr so schnell er konnte. Er wollte nicht zu spät sein. Nicht heute, nicht an diesem Ereignis, das sein Leben total verä?ndern würde. Er fuhr von der Autobahn und fuhr auf den Parkplatz des Krankenhauses. Er machte eine 90 Grad Drehung und blieb stehen. Er schaltete weder das Blaulicht aus, noch sperrte er den Wagen ab. Er rannte ins Krankenhaus und direkt zur Entbindungsstation. Er suchte nach der betreuenden Hebamme. Sie stand auf dem Flur und wartet bereits auf ihn.
    "Herr Kranich, endlich!"
    "Wo ist sie?? Wie geht es ihr?"
    "Das werden Sie schon sehen!"
    Er folgte ihr. Sie kamen ein Zimmer, das sehr gemülich aussah für ein Krankenhauszimmer. Er sah auf dem letzten Bett seine Frau!! Er ging direkt zu ihr. Der Schweiß stand ihr auf der Stirn.
    "Schatz, ich bin bei dir!"
    "Tom? Schön, dass dues noch.. geschafft hast!"
    "Für dich immer!"
    Die Wehen kamen jetzt immer heftiger und schneller. Tom konnte nicht zusehen, wie seine Frau schmerzen leidete. Er hasst es, aber es war ein Moment, der Toms Leben für immer verändern würde. Tom drückte Lauras Hand und versuchte ihr zu zeigen, dass er da war. Sie wusste es zwar, aber er wollte noch mal auf Nummer sicher gehen. Er hatte die Augen geschlossen und merkte, dass sich Lauras Körper entspannte. Er machte die Augen leise auf und sah, dass die Hebamme gerade SEIN Kind davontrug. Laura drückte sich an Tom. Sie brauchte jetzt Wärme und Liebe. Und sie wusste, dass sie die bei Tom bekam.
    "Du hast es geschafft meine Süße Mama!"
    "Danke Papa!"
    Tom grinste und konnte sein Glück gar nicht fassen. Er nahm Laura in den Arm. Die Hebamme kam jetzt wieder zurück mit einem kleinen Geschöpf total in weiße Handtücher gewickelt.
    "Dann gratuliere ich zu einem gesunden, wunderschönen Jungen! Wie soll er denn heißen?"
    Tom sah sich seinen Sohn an. Er konnte immer noch nicht glauben, dass er sein und Lauras Kind war.
    "Tobias!", kam es von beiden wie aus einem Mund. Die Hebamme musste lächeln.
    "Dann willkommen auf dieser Welt Tobias. Na Herr Kranich, wollen Sie Ihren Sohn halten?"
    Tom sagte nichts, ging auf die Schwester zu und diese gab Tom das Kind. Er ging zu Laura.
    "Schatz!"
    "Setzt dich!"
    Beide waren überglücklich. Die Hochzeit war, genau wie die Flitterwochen, schon vorbei. Sie waren in die Karibik geflogen für zwei Wochen. Sie haben es sich gut gehen gelassen und sich richtig erholt.


    dann bin ich ja mal gespannt!!!!
    ach und checkergirl, dein postfach ist wieder voll!!!!!



    es geht weiter!!!
    schade dass ich das jetzt so machen muss, aber ich hoffe trotzdem, dass viele meine story lesen und ihre ehrliche meinung abgeben!!!!



    Tom kam am ersten Arbeitstag danach strahlend in die PAST. Jeder konnte sich ein lachen kaum verkneifen.
    "Na, da kommt der neue Papa der Dienststelle! Herzlichen Glückwunsch Tom!"
    "Danke!"
    Andrea kam auch zu ihm.
    "Tom, Herzlichen Glückwunsch!! Es ist doch ein tolles Gefühl Elternteil zu sein nicht wahr?"
    "Ja, da hast du Recht Andrea. Ich kann mir gar nichts schöneres vorstellen!"
    Andrea umarmte ihn.
    "Wie heißt der Kleine denn?"
    "Tobias. Tobias Kranich!"
    "JA, das passt richtig! Aber pass auf, Semir hat heute keine gute Laune und ich glaube nicht, dass er die Freude mit dir teilen wird!"
    "Was ist denn los?"
    "Ich habe keine Ahnung Tom!! Aber er ist seit dem du weg bist so komisch!
    "Dann werde ich mich mal mit ihm unterhalten!"
    "Tom, lass ihn lieber!"
    "Andrea, ich will aber nicht mit einem Partner arbeiten, der bei jedem kleinsten Geräusch oder bei jedem Wort direkt ausflippt!"
    Tom drehte sich um und ging zu Semir. Dieser war müde, depressiv und einfach nur fertig mit den Nerven.
    "Guten Morgen aller liebster Partner!"
    Tom sah zu Semir, der nicht einmal aufgesehen hatte. Dann eben nicht, dachte Tom und setzte sich an seinen Schreibtisch.
    "Haben wir etwas?"
    Keine Reaktion.
    "Semir?"
    Immer noch nichts. Tom verließ das Büro, ging zu Anna, klopfte an und trat nach einem leisen "Herein!" ein.
    "Guten Morgen Tom! Und? Ist alles gut gegangen?"
    "Guten Morgen!!! Alles bestens Chefin!"
    "Darf man fragen was es ist und wie er oder sie heißt?"
    "Aber natürlich. Es ist ein Junge und er heißt Tobias. Laura gefiel der Name so gut!"
    "Ja Tobias Kranich, passt perfekt!!! Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute. Ich freue mich sehr für Sie Tom!"
    "Danke Chefin. Was ist eigentlich mit Semir los?"
    "Warum?"
    "Er hat mich nicht begrüßt, er hat mir nicht geantwortet als ich gefragt habe, ob wir einen Fall haben!"
    "Tom, die letzten Tage waren nicht gerade erholsam für Semir, er ist mit den Nerven am Ende!"
    "Dann könnte er vielleicht mal etwas Urlaub gebrauchen oder wenigstens ein paar freie Tage!"
    "Ja, aber wir haben leider niemanden, der dann mit Ihnen..!"
    "Chefin, ich kann das auch alleine und wenn, dann habe ich immer noch Dieter und Hotte!"
    Anna sah ihn an.
    "Tom, Sie sind jetzt Vater und ich glaube nicht, dass es Ihre Frau so gern sieht, dass Sie ganz alleine auf der Autobahn unterwegs sind. Ich könnte aber nach Frank fragen!"
    "Also gut Chefin!"
    "Gut, dann sagen Sie Ihrem wohl etwas genervten Kollegen, dass er nach Hause fahren kann und Sie werden mit Frank unterwegs sein. Ich werde mich mit ihm in Verbindung setzen!"
    Tom nickte und verließ das Büro. Er ging in seines und Semirs. Semir saß noch immer bewegungslos auf dem Stuhl.
    "Semir, Chefin meint, dass du Urlaub machen sollst!"
    Jetzt sah Semir auf.
    "Und du?"
    "ICH? Ich arbeite!"
    "Alleine, du bist doch jetzt Vater! Ach entschuldige!! Herzlichen Glückwunsch Tom!"
    "Danke!!! Und nein, ich bin nicht alleine, die Chefin fragt nach Frank!"
    Semir sah ihn an.
    "Traber?"
    "Jep!"
    "Dann is ja gut!"
    Semir erhob sich und verließ ohne ein Wort zu sagen die PAST. Tom sah ihm kopfschüttelnd nach. Was ist denn mit Semir los? Er ging wieder in das Büro von Anna. Sie telefonierte gerade. Als sie aufgelegt hatte sah sie Tom an.
    "Ich habe mit Traber gesprochen, er kommt Morgen um 8:00 Uhr. Sie sollten pünktlich sein!"
    "Werde ich! Jetzt schreibe ich mal meine Berichte!"
    "Das ist eine sehr gute Idee Tom!"
    Tom nickte und ging wieder in sein Büro. Er setzte sich an seinen Schreibtisch und dachte über Semir nach. Er wusste ja nicht, was er hatte. Hat er Stress mit Andrea? Was ist los? Wieso sagt er mir nichts? Er machte sich daran seine Berichte zu schreiben, doch konzentrieren konnte er sich nicht. Er musste an seinen Sohn und an seine Frau denken. So glücklich war er noch nie in seinem Leben. Er hielt es nicht mehr aus. Er rief sie an.



    hoffe ihr schlaft darauf gut!!!!



    "Kranich?"
    "Hallo Schatz ich bins!"
    "Tom!! Alles in Ordnung?"
    "Naja, Semir hat irgendetwas, er sagt mir aber nichts, ich bekomme Morgen einen anderen Partner und Semir machte erst ein Mal Urlaub!"
    "Ahh, siehst du ihn noch?"
    "Nein, er ist nach Hause!"
    "Ah, soll ich mal anrufen??
    "Ach lass mal, wer weiß was los ist! Er sieht sehr beschissen aus und ich kann mir vorstellen, dass er sich hingelegt hat!"
    "Ah!"
    "Wie geht es euch?"
    "Wenn du mich und unseren Sohn meinst dann blendend!! Er schläft!"
    "Das hört sich doch sehr gut an. Ich komme heute um sechs nach Hause Schatz!"
    "Ich freue mich auf dich!"
    "Ich freue mich auf euch!"
    "Bis heute Abend und pass auf dich auf Tom!"
    "Und ihr auf euch!"
    Laura legte auf und musste lächeln. Sie ging nach ihrem Sohn gucken, der immer noch tief schlief. Sie setzte sich wieder auf die Couch. Ihre Eltern wollten Morgen kommen und so musste sie noch etwas aufräumen. Sie ging in die Küche, machte sich einen Kakao und trank einen Schluck. Sie räumte die Schubladen auf, das Wohnzimmer und das Schlafzimmer. Alles Ordentlich in den Schränken verstaut sah sie sich um. Das Badezimmer und das Kinderzimmer hatte Tom aufgeräumt. Sie war froh einen Mann zu haben, der auch kochen und vor allem aufräumen konnte. Er wusste wo was hingehörte und griff ihr unter die Arme wo er nur konnte.


    Tom hatte sich total in seine Berichte vertieft und merkte nicht, dass Anna jetzt hinter ihm stand.
    "Tom?"
    Tom erschrak und drehte sich um.
    "Chefin? Haben Sie mich jetzt erschreckt!!"
    "Das tut mir leid, das wollte ich nicht. Ich wollte Sie eigentlich nur zu Ihrer Familie schicken!"
    "Ah, das ist eine sehr gute Idee, danke Chefin!"
    "Aber seien Sie bitte morgen pünktlich!!"
    "Aber klar!"
    Er ging zu seinem Wagen und fuhr nach Hause. Er sperrte die Wohnung auf und sah sich um. Es glänzte richtig und er sah seine Ehefrau auf der Couch schlafend vor. Er setzte sich neben sie und legte ihren Kopf vorsichtig auf seinen Schoss. Er streichelte sie. Sie öffnete langsam die Augen und sah in Toms Augen.
    "Hallo Schatz!?
    "Habe ich dich geweckt?"
    "Das macht gar nichts!"
    Sie setzte sich auf und küsste ihn. Er erwiderte den Kuss.
    "Ich gehe mal nach dem kleinen gucken!?
    "Tu das!"
    Tom stand auf und ging ins Kinderzimmer. Sein Sohn lag in seinem Bettchen und schlief. Tom rann eine Träne an der Wange herunter. Er war so glücklich, das konnte er nicht beschreiben. Er ging wieder ins Wohnzimmer. Laura schlief schon wieder. Er trug sie ins Schlafzimmer und deckte sie zu. Er ging duschen, sah noch mal nach seinem Sohn und ging dann auch schlafen. Am nächsten Morgen wollte er sich zu Laura drehen, doch die war nicht mehr im Bett. Er sah auf die Uhr: 6:30 Uhr! Er stand auf und ging in die Küche. Der Tisch war gedeckt und Tom wurde mit einem Leidenschaftlichen Kuss begrüßt.
    "Guten Morgen Tiger!"
    "Morgen mein Schatz! Ich gehe dann mal den kleinen holen!"
    "Mach das!"
    Tom ging in das Kinderzimmer und sah, dass sein Söhnchen wach war. Er nahm ihn auf den Arm und ging wieder in die Küche. Er gab seinem Sohn einen kleinen Kuss auf die Stirn und setzte ihn in den Hochstuhl. Sie frühstückten zusammen und unterhielten sich. Um 7:30 Uhr musste Tom fahren.
    "Ich muss leider mein Schatz, ich bekomme heute doch besuch!!"
    "Ja gut, ich werde mich bei dir melden wenn meine Eltern ankommen. Dann kannst du sie ja vielleicht abholen!"
    "Ich rede da mal mit der Chefin!"
    Tom verließ das Haus, stieg in seinen Mercedes und fuhr zur PAST. Er kam um 7:50 Uhr an der Dienststelle an und parkte den Wagen auf dem Parkplatz. Er stieg aus und ging in die Dienststelle. Er sah direkt die Chefin bei Andrea stehen.
    "Ah, endlich mal pünktlich Tom!?
    "Ja, liegt wohl daran, dass ich jetzt verheiratet bin!"
    "Tja, wir Frauen können den Männern alle Gewohnheiten abgewöhnen!"
    Anna lachte und Tom musste auch lachen.
    "Haben wir irgendetwas??"
    "Nein, bisher nicht, aber Sie könnten Ihre Berichte noch schreiben!"
    Tom verzerrte das Gesicht, nickte aber und machte sich auf den Weg in sein und Semirs Büro, das noch leer war. Er ging aber erst in die Küche und machte sich einen Kaffee. Für Andrea, die an ihrem Schreibtisch saß und über dem Computer saß, machte er auch einen. Er hatte gesehen, dass sie noch keinen Kaffee hatte. Er trug die beiden Tassen und ging zu Andrea. Er stellte ihr eine Tasse hin und sie sah auf.
    Kaffee?
    Oh, danke Tom, du bist ein echter Schatz!
    Ich weiß!
    Andrea lächelte ihn an, stand auf und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
    Hey, ich bin verheiratet!
    Na und?
    Sag mal, was ist eigentlich mit Semir?
    Andrea senkte den Blick.
    Ich wollte..Morgen hat mein Vater Geburtstag und ich wollte, dass er mitkommt. Ich wollte ihn so gerne meinen Eltern vorstellen, aber er will nicht. Zuerst lässt er sich eine total dumme Ausrede einfallen und dann meint er, dass solche Familiäen Geschichten nichts für ihn wären!?
    Was für eine Ausrede?
    "Tom, die kennst du genau so gut wie ich!"
    Der Umzug!
    JA!
    Ach Andrea, Semir ist halt nicht immer einfach und ich weiß, dass er mit seiner Familie keine guten Erfahrungen hat und deshalb solchen Festen aus dem Weg geht, da musst du ihn aber auch verstehen!"
    Ja, ich weiß, aber es tut weh, wenn der eigene Freund meine Eltern nicht kennen lernen will!"
    Das kann ich verstehen. Heute kommen meine Schwiegereltern!"
    Da freust du dich aber!"
    Stimmt. Das sind wirklich sehr nette Menschen. Glaub mir, Semir wird einsehen, dass er nicht immer vor solchen Ereignissen davon laufen kann!"
    "Du hast ja Recht. Danke für den Kaffee und fürs Zuhören!?
    "Wofür sind Freunde denn da??
    Tom lächelte sie an und ging dann in sein Büro.
    Er schrieb seine Berichte und schreckte auf als sein Telefon klingelte.



    Und hier was zum Frühstück!!!!!!!!!!!!!!


    "Kranich?"
    "Hallo Tom!"
    "Schatz!"
    "Meine Eltern landen in einer Stunde!"
    "Oh, ich muss mal noch mit der Chefin reden, bleibst du mal kurz dran?"
    "JA!"
    Tom wollte gerade in das Büro der Chefin gehen, als Frank die Dienststelle betrat. Tom hatte schon ein Mal mit ihm gearbeitet und freute sich schon. Er grüßte ihn und ging mit ihm in das Büro seiner Vorgesetzten.
    Traber, hallo!?
    Hallo Frau Engelhardt!
    Setzten Sie sich!
    Frank setzte sich und Tom wandte sich direkt an Anna. Er fragte sie, ob er für zwei Stunden die Dienststelle verlassen konnte, weil seine Schwiegereltern kamen und er sie vom Flughafen abholen wollte. Sie willigte ein und er rannte in sein Büro zurück, griff nach dem Hörer und sagte seiner Ehefrau bescheid. Danach ging er zu seinem Wagen, stieg ein und fuhr zum Flughafen Köln/Bonn. Er parkte seinen Wagen am Eingang, stieg aus und wartete. Seine Schwiegereltern wussten, dass er am Eingang auf sie warten würde. Tom musste nur 15 Minuten warten und schon sah er sie. Er ging ihnen entgegen und nahm seiner Schwiegermutter Taschen ab. Er verstaute sie im Wagen.
    Danke Tom, dass du uns abgeholt hast!
    Keine Ursache, setzt euch!
    Tom stieg auf der Fahrerseite, Thomas, sein Schwiegervater auf der Beifahrerseite und Elvira auf der Rückbank ein. Tom fuhr los.
    Und wie geht es mit der Arbeit??
    Ja, alles in Ordnung! Mein Partner macht aber jetzt erst Mal Urlaub, der ist etwas durch den Wind. Heute kam mein Ersatzpartner!?
    Haben wir dich von der Arbeit abgehalten?
    Nein, ich habe gefragt und meine Vorgesetzte war einverstanden!
    Ah, dann ist ja gut. Wie geht es dem kleinen?
    Dem gehts gut!
    Tom fuhr gerade auf die A4, als er wiederholt in den Spiegel blickte.
    Tom, was ist los?
    Naja, der schwarze BMW ist schon seit dem Flughafen hinter uns!
    Vielleicht will er ja in unsere Richtung!?
    Ich lass den mal überprüfen!!?
    Er nahm das Funkgerät.
    Cobra 11 an Zentrale?
    Ja, Zentrale hört, Tom was gibts denn?
    Andrea, tust du mir einen Gefallen? überprüf mal bitte einen schwarzen BMW 320i mit dem Kennzeichen Köln ? UG ? 124!?
    Mach ich!
    Danke ende!?
    Kommt es öfter vor, dass dir jemand folgt?
    Gelegentlich!?
    Nur drei Minuten später meldete sich Andrea wieder.
    Tom?
    Ja!
    Der Wagen gehört einem Kurt Schmitt!
    Das ist nicht dein Ernst?
    Was ist denn los??
    Der folgt mir, scheiße! Schicke mir doch schon mal zivile Verstärkung, die könnte ich vielleicht gut gebrauchen!
    Mache ich!
    Danke Ende!
    Tom sah wieder in den Rückspiegel. Er wusste genau wer Kurt Schmitt war. Auch wenn der Fall einige Jahre zurücklag, konnte er sich genau an ihn erinnern. Er hatte damals seinen Partner erschossen. Das war noch vor der Zeit bei der Autobahnpolizei.
    Tom, was ist denn los??
    ?Der Wagen gehört einem alten Bekannten von mir, der eigentlich noch im Knast sitzen sollte! Aber wie ich sehe ist er entweder ausgebrochen oder ist auf Bewährung raus gekommen!?
    Tom sah wieder in den Rückspiegel und erkannte in einem Ford seine Kollegen.
    Na Gott sei Dank!
    Was denn?
    Meine Kollegen sind da!
    Was? Wo?
    Vertrau mir!
    Thomas wusste nicht, wo Toms Kollegen sein sollten. Er sah sich um, doch er sah keinen Polizeiwagen. Pl?tzlich rammte ein Wagen den Mercedes. Tom sah in den Rückspiegel, es war Schmitt. Tom hatte seinen Wagen trotz allem unter Kontrolle.


    Und weiter: 2. Fortsetzung für heute:



    "So, jetzt sehen wir ja mal, wer hier wen rammt!?, sagte Tom und bremste.
    "Tom? Bist du total verrückt?"
    Tom ging nicht darauf ein. Er griff zum Funkgerät.
    "Siggi, Basti, wir werden den ausbremsen. Ich bleibe vorne und ihr geht nach rechts. Wir drücken ihn an die Leitplanke!"
    "Alles klar!"
    Tom bremste etwas ab und sah, dass Siggi den Wagen jetzt neben den BMW gesetzt hatte.
    "Festhalten!"
    Er bremste immer etwas mehr. Der Wagen wurde immer langsamer. Der BMW wurde an die Leitplanke gedrängt und von dem Mercedes ausgebremst. Als dann alles zum Stillstand gekommen war, stieg Tom aus, zog seine Waffe, kletterte ?ber die Motorhaube und stand jetzt neben der Fahrertür.
    "So Schmitt. Das wars dann! Steig mit erhobenen Händen aus!"
    Schmitt tat was von ihm verlangt wurde.
    "Kranich!!! Woher?"
    "Glaubst du wirklich ich hätte dich nicht bemerkt? Ich habe den Wagen überprüfen lassen und als ich hörte, dass der Wagen dir gehört, habe ich die Kollegen gerufen!"
    "Man!?
    "Ich weiß, dass"
    "Das ist meine Sache!"
    "Es ist auch meine!! Du hast mir ne Delle in den Wagen gemacht!?, Tom zeigte auf einen Kratzer.
    "Ach komm! Du hast doch genug Autos geschrottet!!"
    "Jetzt pass aber mal auf, du hast Glück, dass ich jetzt keine Zeit habe! Wir werden uns auf dem Revier eingehend unterhalten und bis ich da bin kannst du es dir in unserem gemütliche Gästezimmer bequem machen, die kennst du ja schon!! Siggi, nehmt ihr ihn mit?"
    "JA!"
    "Danke!"
    Tom wandte sich ab, stieg wieder in seinen Wagen und fuhr ab. Den Wagen von Schmitt würde der Abschleppdienst wegräumen.
    "Tom, ist das immer so bei dir?"
    "Manchmal!"
    Thomas sah Tom an.
    Tom ging aber nicht weiter darauf ein, sondern konzentrierte sich auf die Straße. Er parkte den Wagen vor dem Haus und alle stiegen aus. Er sperrte den Wagen zu und die Haustür auf. Er ging nach oben gefolgt von seinen Schwiegereltern.
    "Hallo Schatz!"
    "Hallo!"
    Sie gab ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange und ging ihren Eltern entgegen. Hier wird man aber sehr nett empfangen, dachte Tom, sah noch mal kurz nach seinem Sohn und ging dann wieder zu den anderen.
    "Es tut mir leid, aber ich muss wieder!"
    "Gut, ich freue mich auf heute Abend mein Schatz!"
    Jetzt gab Laura ihm einen Kuss auf den Mund, den Tom leidenschaftlich erwiderte. Er verabschiedete sich von seinen Schwiegereltern und fuhr wieder zur PAST. Dort angekommen sah er Frank in seinem Büro sitzen. Er ging aber zu Siggi.
    "Wo ist er denn?"
    "Gästezimmer!"
    "Danke Siggi, danke Basti!"
    "Keine Ursache Tom!"
    Tom nickte und ging in Richtung Zellen. Anna kam ihm allerdings zuvor.


    hoffe es reicht aus?? :rolleyes: ?(

  • ich schreibe dir mal eine PN julianwelt!!!!! du kannst die storys doch auch einfach kopieren!! einfach text ganz markieren, rechts klick, auf kopieren, word auf machen und einfügen. das geht noch einfacher als per mail!!!!!!!!!!!!!!
    ich danke dir für dein liebes Feedback! aber bitte das nächste mal in den dafür vorgesehenen Thread!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    so und für dich und tini gehts dann heute noch weiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



    "Tom?"
    Tom drehte sich um.
    "Chefin?"
    "Was ist denn passiert?"
    "Ach, Schmitt hat mich verfolgt und irgendwann dann gerammt, aber ich hatte mir ja Siggi und Basti zur Hilfe geholt!"
    "Ist Ihnen was passiert?"
    "Nein, aber mein Wagen hat einen Kratzer wegen dem!!!! Ich werde mich jetzt eingehend mit Schmitt unterhalten!"
    "Tun Sie das!", sie ging nicht weiter auf den Kratzer ein.
    Tom nickte und keine 5 Minuten sp?ter sa? er mit Schmitt im Verh?rraum.
    "So, jetzt mal zu der Sache heute Mittag, was wolltest du von mir und warum hast du mich gerammt?"
    Schweigen.
    "Jetzt pass mal auf. Wenn du mir sagst, was das sollte, dann vergesse ich diese Sache vielleicht wieder!"
    Schmitt sah ihn an.
    "Also gut! Es war aber nicht meine Idee. Kennst du noch Robert von Stein?"
    "Der Mädchenhändler?"
    "JA! Von dem sollte ich dich eigentlich schnappen und zu ihm bringen!"
    "Was will der denn von mir?"
    "Du hattest doch all seine Mädchen gerettet. Jetzt will er sich an dir rächen!"
    "In wie fern?"
    "Er wollte dich an ein Bett fesseln und alle Mädchen, die er jetzt hat, sollten sich dann nacheinander um dich kümmern, wenn du verstehst!"
    "Ich verstehe dich sehr gut! Gut, die Sache von heute ist gegessen! Ausnahmsweise! Aber weißt du wo der sich aufhält?"
    "Kennst du das Bordell ?Der rote Star?"
    "JA!"
    "Da ist er untergekommen! Er hat es gekauft und dort die Mädchen zur Prostitution gezwungen!"
    "Na toll! Immer komme ich in diese Sachen herein!"
    "Werde ich jetzt freigelassen?"
    "Danke, ich rede mit meiner Vorgesetzten!"
    "Du, ich bin sauber, dieser Stein hat meine Freundin in seiner Gewalt, deshalb habe ich das getan!"
    "Wieso sagst du das denn nicht gleich?"
    "Weil ich Angst hatte, dass es rauskommt und Stein meine Freundin umbringt!"
    "Gut, ich werde sehen, dass ich sie da raus bekomme!"
    Schmitt nickte. Tom verließ den Raum und ging zu Anna. Er klopfte an und trat ein. Sie sah ihn fragend an.
    "Und?"
    "Er hat es für Peter von Stein getan. Der will sich an mir rächen, weil ich damals all seine Mä?dchen da rausgeholt hatte. Eigentlich sollte Schmitt mich entführen und dann zu ihm bringen, aber er sitzt ja jetzt hier. Schmitt hat mir gesagt, dass er eigentlich sauber sei, doch von Stein hat seine Freundin entführt und er wollte einfach nicht, dass ihr etwas passiert! Ich würde sagen, dass wir ihn gehen lassen!! Wenn aber wirklich seine Freundin entführt wurde, dann gibt es nur eine Möglichkeit..!?
    Tom, das kommt auf keinen Fall in frage. Sie liefern sich von Stein doch aus!
    Ja, aber wenn es keine andere Möglichkeit gibt Schmitts Freundin da heraus zu holen, dann?!
    Anna überlegte. Ihr war nicht wohl bei der Sache, dass einer ihrer besten Männer so etwas tat, vor allem, weil er jetzt Familie hatte.
    Was wird denn Ihre Frau sagen?
    Ich weiß es nicht!
    Dann reden Sie erst einmal mit ihr!
    Tom senkte den Blick. Jetzt dachte er an seine Frau und sein Kind. Wenn er einen Fehler machen würde, dann würde sein Kind ohne Vater aufwachsen und seine Frau würde verwitwet. Er ging dann in sein Büro, wo Frank noch immer saß.



    hoffe es gefällt wieder!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • wenn du auf der hauptseite liest Deine Fangeschichte/ Your FanFiction ist doch untendrunter noch Rückmeldung/Feedback, da kannst du dann unter Feedback Riskantes Spiel in diesem fall deine meinung schreiben!!! hoffe du findest es. habe dir ne PN geschickt!!



    es geht weiter!!!!!!!!!!!!



    "Hallo Frank!"
    "Hi Tom, ist alles in Ordnung bei dir? Ich habe davon gehört!"
    "Ja, alles klar!!
    "Ach und Herzlichen Glückwunsch zur Vaterschaft!
    "Danke Frank!"
    "Hast du ein Bild?"
    "Ja!"
    Tom kramte ein Bild heraus und zeigte es Frank.
    "Oh wie süß! Wie heißt er denn?"
    "Tobias!"
    "Gott wie süß!?
    "Ja, er ist mein ein und alles! Meine Frau natürlich dazugezählt!"
    "Glaube ich dir! Hast du etwas von Schmitt erfahren??
    Tom erzählte ihm die ganze Geschichte und Frank sch?ttelte den Kopf.
    "Du bist doch von allen guten Geistern verlassen worden! Das ist doch Wahnsinn!?
    "Ich weiß, es ist aber auch die einzige Möglichkeit von Stein zu fassen und Schmitts Freundin wieder aus den Fängen dieses Perversen zu holen!"
    Frank nickte nur.
    Am Abend fuhr er nach Hause. Er wusste nicht, wie er Laura das erklären sollte. Er parkte den Wagen vor der Tür, stieg aus und ging nach oben. Seine Schwiegereltern waren auch noch da.
    Hallo Tom!
    Hallo!
    Hallo Schatz!
    Laura kam auf ihn zu und küsste ihn. Er erwiderte den Kuss. Sie merkte aber, dass etwas nicht in Ordnung war.
    Schatz? Was ist los? Du wirkst so verspannt?
    Ich bin doch heute, als ich mit deinen Eltern herkommen wollte, gerammt und verfolgt worden. Der Typ ist ein alter Bekannter von mir, der mir sagte, dass er im Auftrag eines mir ebenfalls gut bekannten Mannes war. Er sagte, es sei Peter von Stein, das ist ein Mädchenhändler, dem ich mal seine Geschäfte versaut hatte. Jedenfalls sollte Schmitt mich eigentlich entführen und zu Stein bringen, aber das hat ja nicht geklappt. Schmitt aber wollte das eigentlich gar nicht! Er ist jetzt sauber. Aber seine Freundin ist in der Gewalt von Stein und so hat er es getan, weil er Angst um seine Freundin hatte!?
    Und das verstehst du?
    Ich würde doch nichts anderes machen, wenn du in der Gewalt eines Verbrechers bist! Ich würde auch tun was die verlangen!
    Sie sah ihn an und sie wusste, dass da noch mehr war.
    Tom, das war noch nicht alles nicht wahr???
    Ich??ich?Schatz es gibt da leider nur eine Möglichkeit um..!?
    ?ein, du lieferst dich dem nicht aus!?
    ?Aber, dass ist die einzige Chance!?
    ?Ich habe einfach nur Angst um dich Tom!?
    ?Ich passe auf mich auf!?
    Laura ?berlegte. Sie hatte einerseits Angst um ihren Mann, andererseits konnte sie ihm fast nichts ablehnen.
    Tom, ich.. ich weiß nicht, ob ich jetzt total durchdrehe, aber mach was du willst!!?
    Tom sah sie an. Er wusste jetzt nicht was er davon halten sollte.
    Sieh mich nicht so an, ich vertraue dir und du wirst schon wissen was du tust!?
    Danke! Ich werde auf mich aufpassen und nur an dich und den kleinen denken!?
    Wann?
    ?Wir haben Schmitt noch, ich werde mich von ihm zu von Stein bringen lassen, damit er seine Freundin wiederhat und dann ist der Rest für die Kollegen. Die sollen mich dann da wieder rausholen!?
    Pass aber bitte auf dich auf! Ich will dich nicht verlieren!
    Natürlich!
    Er küsste sie zärtlich. Seine Schwiegereltern wollten dann auch gehen und verließen die Wohnung. Tom und Laura brachten den Kleinen ins Bett und gingen dann selber ins Bett. Sie kuschelten sich aneinander und genossen die Nähe des anderen.


    hoffe es gefällt!!!!!!!!!!!!!



    es geht wieder weiter um 20: 48



    Frank fuhr zehn Minuten später als Tom los. Er machte keine Umschweife und fuhr direkt nach Hause. Er parkte seinen Wagen vor der Tür und, stieg aus, öffnete die Tür und trat ein.
    Er legte seine Jacke über eine Stuhllehne, zog die Schuhe aus und setzte sich m?de auf die Couch. Aber dann stand er wieder auf, ging in die Küche und sah in den Kühlschrank, der sehr befällt war. Er suchte sich etwas aus, setzte sich an den Tisch und aß. Danach warf er den Müll weg, ging ins Bad, zog sich aus und duschte sich. Danach ging er direkt ins Bett. Er war müde und wollte nur noch schlafen. Vor allem machte er sich Sorgen um Tom. Er wollte eigentlich nicht, dass er diesen Einsatz machte, doch aufhalten konnte er diesen Sturkopf eh nicht, das wusste er. Er schlief relativ tief und schreckte am nächsten Morgen hoch, als sein Wecker um 6.30 Uhr klingelte. Er rappelte sich auf, Frühstückte eine Kleinigkeit, zog sich an und machte sich dann wieder auf den Weg zur PAST. Er hoffte, dass Tom da heil herauskommen würde.


    Tom saß in seinem Wagen und war ebenfalls auf dem Weg zur PAST. Er war extra früher aus dem Bett, damit Laura ihm keine Predigt halten konnte. Er hatte ihr einen Zettel hinterlassen, hatte noch ein Mal nach seinem Sohn gesehen und war dann gefahren. Er parkte seinen Wagen jetzt auf dem Parkplatz, stieg aus und betrat die Dienststelle. Alle Blicke richteten sich auf ihn. Er beachtete es nicht und ging weiter in sein Büro, in welchem Frank schon sa?.
    Guten Morgen!
    Morgen Tom!
    Sag mal, was ist denn hier los?
    Wieso? Weil die so gucken??? Tom nickte. ?Die machen sich halt Sorgen um dich. Wann soll es eigentlich losgehen?
    In einer halben Stunde!
    Frank nickte und widmete sich wieder den Akten. Tom machte sich einen Kaffee und ging dann in den Verhörraum, in dem Kurt sa?.
    ?So jetzt pass auf. Du wirst mich jetzt zu von Stein bringen und ich hoffe, dass du dadurch deine Freundin wieder bekommst. Allerdings bitte ich dich dann, direkt hierher zu kommen. Die Kollegen werden dann hoffentlich handeln und mich da rausholen, damit wir Peter von Stein endlich festsetzten können!?
    Alles klar!! Aber mir ist nicht wohl bei dem Gedanken!?
    Mach dir da mal keine Sorgen! Du wirst mich einfach dort hinbringen und dann tun was von Stein von dir will!
    Gut, wann geht?s los?
    In 10 Minuten!?
    Tom erhob sich und ging zu Frank und der Chefin, die im Großraumbüro standen.
    Tom. Sie wissen aber, dass das ein schwieriger Einsatz wird und ich auf keinen Fall versprechen kann eingreifen zu können!?
    ?Ich weiß, aber ich will diesen von Stein endlich kriegen und das geht leider nur so!?
    ?Ja, das ist der erste Fall, bei dem ich Ihnen in dieser Hinsicht sogar Recht geben muss!?
    ?Dann is ja alles klar!! Dann lasse ich mich mal fesseln und abtransportieren!?
    ?Aber seinen Sie vorsichtig. Denken Sie an Ihre Frau und Ihren Sohn!?
    ?Immer Chefin!?
    Kurt kam aus dem Verhörraum und hatte Handschellen in der Hand. Er hatte auch den dazugehörenden Schlüssel. Er ging auf Tom zu. Dieser nickte, drehte sich um und ließ sich fesseln, was auch nicht sehr oft vorkam.
    ?So und nun steigen wir in einen Wagen. Diene Waffe bekommst du wieder, aber versuch bitte, dass du sie nicht benutzt!?
    ?Wenn du dich richtig anstellst!?
    Tom sah Kurt an, drehte sich dann um, sah Chefin noch mal entgegen und lie? sich dann von Kurt zum Wagen bringen. Er rief Peter von Stein an und sagte ihm, dass es zwar etwas länger gedauert h?tte, doch er habe Kranich und wäre auf dem Weg zu ihm. Von Stein schien zufrieden. Kurt fuhr gerade auf das Gelände als Tom sah, dass sich schon 4 Männer vor die Tür gestellt hatten um sie zu begrüßen. Was f?r ein netter Empfang, dachte Tom und machte sich auf den nächsten Schritt gefasst. Kurt hielt den Wagen an, stieg aus und bekam die Anweisung zu von Stein zu gehen. Die vier Männer kamen jetzt zu Tom und zerrten ihn aus dem Wagen. Er wehrte sich, doch er kam gegen diese vier Schränke nicht an. Er wurde ins Haus geschoben. Er kam an einigen Zimmern vorbei, in denen sich Mädchen, höchstens 18, aufhielten. Sie waren halb nackt und wahrscheinlich warteten sie auf einen Mann. Tom wurde in eines der Büros gestoßen und er sah einen Mann Mitte vierzig auf einem Lederstuhl sitzen.
    Hallo Kranich, schön, dass Sie mich besuchen kommen!
    Die Freude ist ganz auf meiner Seite!?, zischte Tom. Er wurde auf einen Stuhl gedrückt. Einer der Männer blieb hinter ihm stehen und die anderen drei verteilten sich im Raum. Er sah sich um. Der Raum war geschmackvoll und modern eingerichtet, was er nicht erwartet hatte bei einem Bordell.
    Schick mir Kurt!, sagte er zu einem der drei im Raum stehenden Männer. Der Angesprochene nickte und verließ den Raum. Tom sah dem Mann nach und hoffte, dass Kurt seine Freundin wieder bekommen würde.



    so, es geht nach einer pause weiter:
    gibt auch extra einen größeren part!!!!



    "Und nun zu uns Kranich! Du hast mir damals meinen größten Deal versaut und dafür will ich mich an dir rächen. Du wirst spüren, dass es keine gute Idee ist sich mit mir anzulegen!"
    Tom sah ihn einfach an. Er wusste nicht, was auf ihn zukommen würde, aber er würde sich fügen, damit die Kollegen vielleicht einfacher eingreifen konnten. Kurt kam herein, sah kurz zu Tom und dann zu von Stein.
    "Wo ist meine Freundin?"
    "Du solltest eigentlich gelernt haben, dass ICH die ersten Worte habe und nicht du. Aber gut, du hast mir gebracht was ich wollte. Tobias, hol sie!"
    Ein Mann verschwand wieder und kam 3 Minuten später mit einer Frau zurück.
    "So, lass sie los!"
    Er ließ von ihr ab und sie rannte direkt auf Kurt zu, der sie in die Arme nahm. Kurt sah zu Tom, der ihm einen Blick zuwarf, den Kurt sogar verstand. Er nickte für die anderen unmerklich und sah dann seiner Freundin in die Augen.
    "So und jetzt geh, sonst überlege ich es mir anders!"
    Kurt sah zu von Stein, nahm seine Freundin an der Hand und beide verließen Fluchtartig das Anwesen.
    "So Kranich. Meine Männer werden dich jetzt mal in dein Gästezimmer bringen. Wenn du dich wehrst, dann wird es nur noch schlimmer für dich!"
    Tom sagte nichts, wurde hochgezogen und in einen angrenzenden Raum geschoben.


    Kurt rannte zu einem Wagen, der im Wald stand. Seine Freundin hinter ihm wusste ja nicht, was los war.
    "Jetzt mach doch mal langsam, was ist denn los?"
    "Komm!", rief der aber nur und lief weiter. An dem Wagen blieb er stehen und öffnete die hintere Tür. Er stieg ein.
    "Frau Engelhardt. Es hat alles funktioniert. Jetzt liegt es nur noch an Ihnen um Kranich da rauszuholen!"
    "Gut, dann hoffe ich, dass uns das gelingt!"
    Kurts Freundin war jetzt auch eingestiegen.
    "Was geht denn hier vor?"
    Kurt erklärte ihr die ganze Lage und sie wusste nicht, was sie dazu sagen sollte. Sie wollte jetzt nur noch, dass dieser Polizist heil dort herauskam.
    "Und wie gehts dann jetzt weiter?"
    "Wir werden versuchen Herrn Kranich dort herauszuholen und von Stein festzusetzen. Aber ich denke, dass das nicht einfach wird und vor allem nicht schmerzensfrei für Kranich!"
    "Oh gott, aber da muss es doch noch eine andere Möglichkeit geben!"
    "Es gibt aber leider keine!"
    "Wenn ich aber helfen kann, dann sagen Sie mir bitte bescheid!"
    Anna nickte. Sie hoffte so sehr, dass sie Tom da rausholen konnte. Vor allem wegen Laura und dem Kleinen. Sie sah durchs Fernglas in ein Fenster. Dort sah sie, dass Tom gerade an einen Pfosten gefesselt wurde. Sie hatten ihm das T-Shirt ausgezogen, dass man jetzt seinen athletischen Oberkörper sehen konnte. Von Stein kam ins Blickfeld und sagte etwas zu Tom. Doch das konnte Anna nicht hören.


    Tom schwieg. Er stand an dem Pfosten und konnte sich kaum bewegen.
    "So, ich werde dir zeigen was es heißt mich hochgehen zu lassen und mir all meine Mädchen zu nehmen!"
    Peter nahm irgendetwas aus seiner Hosentasche. Tom erkannte nicht direkt was es war, aber als er es tat, weiteten sich seine Augen. Von Stein hatte eine Peitsche in der Hand. Tom versuchte aus seinen Fesseln zu kommen, doch es gelang ihm nicht. Von Stein lachte, holte aus und schlug zu. Tom stöhnte auf und verspannte sich total.
    "Eigentlich wollte ich dir ja zeigen, was es heißt unfreiwillig Sex zu haben, aber das hier, das scheint mir noch besser zu wirken!"
    Und wieder schlug er zu. Tom stöhnte wieder.
    "Du wirst es bereuen dich damals mit mir angelegt zu haben. Du wirst winseln und dich vor mir auf die Knie werfen!"
    "Darauf können Sie aber lange warten!"
    "Ach ja?"
    Und wieder schlug er zu. Die Peitsche zeichnete wieder einen roten Strich auf Toms Oberkörper, der brannte wie Feuer. Tom wünschte sich nicht darauf eingegangen zu sein. Aber er konnte jetzt nichts mehr daran ändern.
    "So, das war das Erste. Jetzt wird sich ein Mädchen um dich kümmern!"
    Er lachte und verließ den Raum. Kurze Zeit später kam ein junges Mädchen zu ihm in den Raum gefolgt von Peter.
    "So, sie wird sich jetzt um dich kümmern, sie weiß auch genau wie!"
    Von Stein lachte, sagte noch etwas zu dem Mädchen und verließ dann den Raum. Er sperrte ab und ging in sein Büro. Tom war jetzt mit dem Mädchen alleine.
    "Bitte, tu es nicht! Bitte!"
    "Ich muss aber, sonst wird ER brutal!"
    "Bitte nicht!"
    Sie kam auf ihn zu und stellte sich direkt vor ihn. Sie sah ihm in die Augen. Diese Augen schienen ihr zu gefallen, da sie ihn richtig anstarrte. Dann aber wanderte ihr Blick auf seinen Oberkörper und dann hoch zu seinen Händen.
    Du bist verheiratet?
    JA!
    Was machst du dann hier?
    Ich bin Polizist und bin von Stein mal in die Quere gekommen und dafür will er sich an mir Rächen. Was hat er dir denn gesagt?
    Was soll er mir gesagt haben?? Wo bist du denn?
    Tom senkte den Blick. Er wusste was sie tun sollte, doch er wollte sie versuchen davon abzuhalten.
    Bitte, hör auf, tu es nicht!
    Aber wenn ich es nicht tue, dann??!
    Bitte, nicht! Meine Kollegen sind draußen, die holen mich hier wieder raus und dann können wir von Stein festsetzten und dich und die anderen hier rausholen, bitte glaub mir!?
    Sie überlegte und sah ihn an. Er gefiel ihr!!!
    Also gut!
    Sie setzte sich vor ihn und wartete.
    ?Danke!?
    Sie sah nach oben zu ihm.
    Wie heißt du?
    Tom!?
    Ich bin Julia!
    Keine Sorge, meine Kollegen helfen uns!, sagte er, obwohl er nicht einmal wusste, ob es wirklich der Fall war. Er sah sie an. Sie schien jetzt überzeugt!! Er atmete auf und wollte gerade noch etwas sagen, als man den Schlüssel im Schloss hörte. Sie stand auf, flüsterte: ?Bitte nimm es mir nicht übel!? und lehnte sich an ihn. Von Stein kam herein und grinste. Tom hatte sein Gesicht extra verzogen.
    ?Na, alles in Ordnung Kranich??
    ?Könnte nicht besser sein!?, sagte er schmerzverzerrt.
    ?Lass ihn!?, sagte Peter zu Julia. Sie stellte sich neben ihn.
    ?Gut gemacht!! Ich bin stolz auf dich! Geh! Du hast heute Frei!?
    ?Danke!? Sie sah Tom noch einmal an, wandte sich dann ab und ging.
    ?So Kranich, dann eine schöne Nacht!?, von Stein lachte, kontrollierte Toms Fesseln, verließ den Raum und schloss ab. Tom war wieder alleine. Es war dunkel und kalt ohne T-Shirt. Aber er hoffte nur, dass seine Kollegen bald eingreifen würden.




    so, für Steffi kommt der Rest!!! hoffe es gefällt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



    Anna sah durchs Fernglas. Sie sah, dass von Stein gerade den Raum verließ, in dem Tom festgehalten wurde. Sie sah den Einsatzleiter des SEKs an.
    Ich würde sagen, dass das jetzt der beste Zeitpunkt ist!
    Gut, dann zugriff???
    Zugriff! Aber drei Männer sollen direkt zu Tom ins Zimmer gehen und ihn befreien!!!
    Alles klar!! ZUGRIFF!
    Er hatte auch den Befehl von Anna weitergegeben. Die Männer stürmten das Gebäude. Drei Männer, allen voran Anna, liefen zu Tom. Sie rüttelte an der T?r, doch die war verschlossen. Einer der Männer deutete ihr an zur Seite zu gehen. Diese tat es und war auf den Plan des jungen Mannes gespannt. Dieser holte auf und trat mit voller Kraft zu. Nach dem dritten Mal ?ffnete sich die Tür und Anna ging direkt zu Tom, machte ihm die Fesseln ab und sie sah wie erleichtert Tom war. Er ließ sich aber nicht lange bitten den Raum zu verlassen sondern rannte in den Keller. Anna schrie ihm noch hinterher, doch Tom ignorierte es. Er hatte Julia versprochen sie da raus zu holen und das tat er jetzt auch. Er rannte die Treppen runter und blieb vor der ersten Tür stehen. Diese öffnete er, doch es war keiner darin. Auch die nächsten sechs Räume waren leer. Aber als er gerade eine weitere T?r öffnete hörte er leises wimmern. Er ging dem Ger?usch nach und blieb vor einer Tür stehen. Diese öffnete er ganz langsam. Als er sie weite genug geöffnet hatte, sah er mindestens 20 halb nackte Mädchen, die alle nach hinten krochen, als er herein ging.
    ?Keine Angst, ich bin von der Polizei und will euch hier herausholen!!?
    Sie sahen ihn an. Sie sahen auch die Striemen, die auf Toms Oberk?rper waren. Sie schienen panische Angst zu haben, die Tom auch verstehen konnte.
    ?Bitte, ich will euch nur helfen, ich will euch nichts B?ses!?
    Ein Mädchen richtete sich langsam auf und kam auf ihn zu. Sie blieb vor ihm stehen.
    ?Wo hast du denn die her??, fragte sie und zeigte auf die Striemen.
    ?Von Stein hat sich an mir gerächt, weil ich ihm mal in die Quere gekommen bin. Hatte damals ebenfalls seine ganzen Mädchen gerettet und ihn in den Knast geschickt. Doch jetzt kam er wieder raus, hat diesen Schuppen hier gekauft und euch hier eingesperrt, damit?.!? , doch Tom vollendete den Satz nicht. Sie kam weiter auf ihn zu.
    ?Ich darf doch DU sagen??
    ?Ja!?
    ?Danke!!!?
    Sie fiel ihm in die Arme. Tom wusste nicht wie er reagieren sollte. Aber er hielt sie fest und zeigte ihr, dass er ihr helfen würde. Jetzt hatten auch die anderen Mädchen den Mut aufzustehen. Das Mädchen ließ Tom los. Er drehte sich um und verließ? den Raum. Die Mädchen folgte ihm alle. Drau?en wurde gerade von Stein abgefü?hrt.
    ?Kranich, wenn ich dich in die Finger bekomme!?
    ?Was dann?? Ich bezweifle, dass du wieder raus kommst!?
    Von Stein drehte sich weg und wurde von einem SEK-Beamten in einen Wagen gedrückt. Tom wandte sich dann wieder den Mädchen zu.
    ?So, ihr werdet dann mal von Ärztinnen untersucht und bekommt dann erst mal eine Unterkunft!! Ich w?nsche euch alles Gute, ich muss jetzt leider!?
    ?Wir danken dir Tom Kranich und ich hoffe, dass wir uns wieder sehen!?
    ?Danke!!! Aber das war halt mein Job und ohne meine Vorgesetzte, die MICH befreit hat hätte ich euch nicht befreien können!?
    Frank kam hinzu und war froh, dass Tom nichts Schlimmes passiert war.
    ?So, jetzt bin ich mal gespannt ob Semir sich wieder einkriegt oder immer noch so schei?e drauf ist!?
    ?Ach, nimms ihm nicht übel. Aber Frank, ich danke dir, dass du da warst und sag Susanna einen schönen Gruß von mir!?
    ?Ja, mache ich und du Semir!?
    Frank sah auf die Uhr.
    ?Tom, tut mir leid, aber ich muss dann wieder. Mein Chef erwartet mich!?
    ?Gut Ciao!?
    ?Tsch? Tom!?
    Frank nickte noch mal, wandte sich ab, stieg in seinen Wagen und fuhr davon.
    Er wandte sich ab und bekam erst mal ein neues T-Shirt. Es war schon sehr spät und auch dementsprechend kalt. Tom bedankte sich und lie? sich dann nach Hause fahren, wo seine Frau und deren Eltern schon auf ihn warteten. Tom stieg aus Dieters Porsche, bedankte sich bei ihm und wurde dann schon mit einer Umarmung und einem leidenschaftlichen Kuss begrüßt.
    ?Nicht so stürmisch süße!?, sagte Tom, erwiderte den Kuss aber. Seine Schwiegereltern sahen den beiden belustig zu. Pl?tzlich fuhr ein silberner BMW auf den Parkplatz und legte eine 180? Drehung hin. Semir sprang heraus und lief auf Tom zu.
    ?Tom, bist du OK??
    ?Ja, alles klar! Was machst du denn hier??
    ?Chefin hat mir alles erzählt. Hast du sie eigentlich noch alle???
    ?Ja, aber vielleicht nicht mehr alle der Reihe nach, das ist schon möglich!?
    Tom lachte und die anderen stimmten ein.
    ?Ich habe mir Sorgen gemacht!?
    ?Ach, das ich das noch erleben darf!?
    ?HAHAHA!?
    ?Kommt, gehen wir hoch. Es ist kalt und ich mit dem T-Shirt! Ach und Semir, park den Wagen erst mal richtig. Ich lasse die Tür auf!?
    Semir brummelte etwas, parkte den Wagen dann aber richtig. Tom drehte sich um verzog das Gesicht.
    ?Schatz, was ist los??
    ?Ach nichts weiter!?, sagte er nur und ging allen voran ins Haus. Er setzte sich direkt auf die Couch. Tom war müde und er wollte jetzt nur noch liegen. Laura setzte sich ans Couchende und deutete Tom an seinen Kopf auf ihren Schoss zu legen. Das tat er auch und sie strich ihm durchs Haar. Semir kam gerade ins Wohnzimmer und grinste.
    ?Was ist denn??, fragte Tom verwunderlich.
    ?Ach nichts! Wo ist denn der Kleine??
    Tom stand auf.
    ?Komm, ich zeige ihn dir!?
    Semir dackelte Tom hinterher. Tom öffnete leise die Tür und sah seinen Sohn auf dem Boden spielend.
    ?Oh wie Süß!?, kam nur von Semir und ging auf den Kleinen zu.
    ?Tja Semir, so einen könntest du auch gebrauchen nicht wahr??
    ?Wäre schon was, aber ich traue mich ja nicht mal Andrea zu fragen, ob sie mich heiratet!?
    ?Semir, das ist nicht dein Ernst??
    ?Doch leider schon!?
    ?Mensch du liebst sie und sie liebt dich!! Ihr passt zusammen glaube mir!?
    Ich hoffe du hast Recht!?
    Semir setzte sich neben den Kleinen und spielte etwas mit ihm. Tom grinste und ging wieder ins Wohnzimmer. Laura sah ihn an.
    ?Ich glaube wir müssen aufpassen, dass Semir ihn nicht mitnimmt!?
    Alle lachten und Tom legte sich wieder zu Laura.
    ?Dann bin ich ja froh, dass alles gut ausgegangen ist!?
    Laura strich über Toms Oberkörper und Tom zuckte etwas.
    ?Schatz??
    ?Ach nichts!?
    Laura zog Tom das T-Shirt hoch und erschrak.
    ?Ist nichts? Was ist das?
    ?Laura ich?!
    ?WAS?
    ?Er hat mir ne peitsche übergezogen, aber es sieht schlimmer aus als es ist!! Es brennt nur n bisschen!
    ?Na du hast gut reden!
    Tom setzte sich auf und küsste sie. Sie schien direkt alles zu vergessen und erwiderte den Kuss. Ihre Eltern sahen sich an und wussten, dass ihre Tochter mit Tom Kranich den besten Mann gefunden hatte, den sie hätte haben können.


    ENDE