Vergessener Feind

  • ;)


    Toms Jeanshose war mittlerweile blutdurchtränkt.
    Hier, Strecker warf Tom ein Seil zu. Bin es drum , damit es aufhört zu bluten. So schnell sollst du mir nicht umkippen, Bulle.


    Tom tat was er wollte und verzog schmerzhaft das Gesicht.


    Strecker, dass hat doch keinen Sinn. Meine Kollegen kommn gleich, wenn ich mich nicht melde.


    Das macht nichts Kranich, bis dahin bin ich mit dir fertig. Er schlug erneut zu, Tom kippte vom Stuhl. Strecker trat ihn in den Magen. Tom krümmte sich vor Schmerzen.


    Na, nimmst den Mund immer noch zu voll?


    Tom wollte aufstehen und kassierte den nächsten Tritt.

  • Oh,oh, der arme Tom....



    "Ich mach dich fertig, Kranich! Verlass dich drauf!...Los, steh auf!"
    Tom lag am Boden, sah zu Strecker. Dieser zog ihn hoch, schubste ihn auf die Couch.
    "Mann, das du so ein erbärmlicher Gegner bist, hätte ich nicht gedacht! Wehr dich doch endlich, Kranich!"

  • Tom dachte nach . Durch den BLutverlusst schwanden seine Kräfte und er hatte bei einem Angriff nur eine einzige Chance. Die musste er nutzen.


    Kranich? Bist du noch da? Das ist deine Vorstellung. Strecker ging vor Tom auf und ab.



    Na, dann muss ich dich wohl mal wachmachen. Kaffee? Strecker drehte sich um und wollte in die Küche gehen. Darauf hatte Tom gewartet. Er nahm alle Kraft zusammen, Biss auf die Zähne und warf sich auf Strecker. Beide knallten auf den Sofatisch und rollten zur Seite.


    Tom sah nur noch verschwommen, doch er schlug Strecker mit der Faust ins Gesicht. Strecker viel zur Seite und Tom wollte gerade zum 2. Schlag ausholen, als Strecker seine Waffe hob und abdrückte. Tom spürte einen stechenden Schmerz in seiner Hüfte und brach zusammen.


    Strecker stand auf und sah auf Tom. Na, das wars dann wohl. Zeit zu gehen Kranich. Schade, dass ich nicht das Gesicht deines Kollegen sehen kann, wenn er dich findet.


    Er versetzte Tom noch einen Tritt und verliess die Wohung.


    Tom lag in einer BLutlache am Boden und versuchte mit letzter Kraft zu seinem Jackett zu kommen. Er hielt sich die Hüfte und taumelte zum Tisch. Er schaffte es noch das Handy aus der Tasche zu ziehen und die NUmmer der PAST auf dem Speicher zu drücken, dann wurde es schwarz um ihn.


    In der PAST ging Hotte an den Aparat und sah auf dem Display Toms Handynummer : Tom, was gibts? TOM?


    Doch es kam keine Antwort

  • Hotte rief weiter Toms Namen und erhielt keine Antwort. Die Verbindung blieb, aber es war nichts zu hören.
    "Chefin?! Chefin, hier stimmt was nicht!"
    Anna Engelhardt,die gerade an Hotte vorbei lief, blieb stehen, sah ihn fragend an.
    "Was ist denn los, Herzberger?"
    "Ich hab Toms Handyverbindung, aber er meldet sich nicht!"
    "Orten sie das Handy, Herzberger! Und zur Sicherheit sofort ein Streifenwagen zu Toms Wohnung! Schnell!"

  • Dagmar das klappt schon. Ich drück dir auch die Daumen


    "Los schnell zu Tom. Da ist was passiert." rief Hotte aufgeregt zu Dieter. Beide rannten schnell aus der PAST und mit Blaulicht und Sirene rasten sie los. Nur zwanzig Minuten später waren sie bei Tom in der Wohnung. Die sah aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. In mitten des ganzen Chaos lag Tom. Bewußtlos. Hotte war sofort bei ihm und fühlte Puls. "Schnell einen Notarzt. Er hat eine Kugel im Bein und eine in der Hüfte." Dieter informierte die Rettung.


    Semir lag gelangweilt im Bett. Er wollte gerade aus dem Zimmer schleichen als die Tür aufging und ein Bett reingeschoben kam. Neugierig wie er war blickte er hinein. TOM?" fragte er erstaunt. Sein Freund und Partner lag in dem Bett. Dann betrat die Chefin das Zimmer. "So wieder vereint." Semir sah sie an. "Was ist passiert?" fragte er leise. "ER wurde in der Wohnung überfallen. Eine Kugel im Bein, ein Streifschuss an der Hüfte. Sie sind beide ausgeschaltet." Semir wurde wütend. "Nein. Ich werde heute noch hier raus gehen. Diesen Mistkerl mach ich fertig. Ich...."

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    Der Welt gehen die Genies aus,
    Einstein ist tot
    Beethoven wurde taub
    und ich fühle mich auch nicht gut. :D:D

  • Sie bleiben schön hier Semir.


    Ich mus jetzt zurück zur PAST, und sie rufen mich an sobald Tom wieder wach ist und erzählen kann, was passiert ist.


    Semir legte sich in sein Kissen zurück und schaute auf Tom. Der sah übel zugerichtet aus im Gesicht.


    Nach einiger Zeit schlug er langsam die Augen auf und versuchte sich zu orientieren.


    Semir war sofort bei ihm.


    Mensch Partner, was soll das denn? Musst du mir alles nachmachen? Semir versuchte einen Witz zu reissen.


    Tom verzog das Gesicht. Semir...lass das. Ich kann icht lachen.
    Wir haben uns die ganze Zeit an der Nase rumführen lassen. Der Kerl war hinter mir her. Kennst du noch Timo Strecker?

  • Oh Steffi war schneller, ich l?sche schon..... :D
    Danke fürs Daumen drücken, Elvira!


    Semir sah Tom an.
    "Strecker? Ja, der Name kommt mir bekannt vor. Wie gehts dir ?"
    "Frag nicht....aber warum hat er mich nicht umgebracht? Die Gelegenheit hatte er jedenfalls...aah! Mann, tut das weh!"
    "Wenn ich den erwische! Ich fahr sofort zur PAST und besorg mir die Akte!"
    Schon war Semir am Schrank und kramte seine Klamotten heraus.

  • Tom schlief und Semir versuchte auch etwas zur Ruhe zu kommen.


    Da ging die Türe auf und ein Arzt kam herein. Semir kannte ihn noch nicht.


    Na, meine Herren? Alles ok bei ihnen,sagte der Mann.


    Ich wollte mal nach dem Rechten sehen, ob ihr Kollege wach ist.


    Darf ich mich vorstellen, mein Name ist Strecker.

  • Semir sah ihn erschrocken an und wollte zur Klingel greifen. Doch bevor er es konnte, stand STrecker an seinem Bett und hielt seine Hand fest. Semir trat nach ihm, doch er traf nicht genau. Strecker drückte ihn ins Bett und legte ihm die Hand auf den Mund. "Ganz ruhig und es passiert nicht viel." Semir versuchte die Hand wegzuziehen, doch es ging nicht.

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    und ich fühle mich auch nicht gut. :D:D

  • Strecker fesselte ihn ans Bett und stopfte ihm Mullbinden in den Mund und klebte ein Pflaster drüber. Damit sie nicht auf dumme Gedanken kommen.


    Unter den Türknauf schob er einen Stuhl.


    So, jetzt haben sie die beste Sicht in der ersten Reihe, wenn es kranich endlich ans Leben geht.


    Darauf habe ich 7 Jahre gewartet.


    Und sie dürfen zusehen.

  • mmmhhh, lecker Mullbinden


    Semir sah ihn entsetzt an. Er zerrte an seinen Fesseln "Mmmhhhh" machte er. Strecker lachte. "Ruhig bleiben, mein Freund. Ich warte bis er wach wird. So lange kann ich mich mit dir beschäftigen. Was macht der Kopf?" Verdammt, wieso kommt der Beamte nicht, der uns beschützen soll, fragte sich Semir und zerrte an den Fesseln, doch er erreichte nur, das sie sich fester zogen. Strecker sah ihm belustigt zu. "Wollen wir uns noch Schaulustige anschaffen? Vielleicht euren Boss? Oder der fette und der lange Bulle, die euch versucht haben zu schützen? Was meinst du? Wollen sie auch sehen, wie Kranich krepiert?"

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    und ich fühle mich auch nicht gut. :D:D

  • Strecker nahm das Telefon und wähle Engelhardts Nummer.


    Ja, Frau Engelhardt. Dr. Strecker hier. Sie müßten bitte in die Klinik kommen, Herr Kranich geht es nicht gut... ja, Komplikationen. beeilen sie sich. Herr Gerkhan ist schon bei ihm.


    Er legte auf.
    So, haben wir dann einen Zuschauer mehr auf der Liste.

  • Semir sah ihn an. Strecker lachte. "Wenn deine Chefin da ist und sie sieht wie es Kranich geht, dann können wir anfangen unseren Spaß zu haben. Als erstes werden wir dafür sorgen, das Kranich wach wird. Dann werden wir ihn operieren, was meinst du? Wollen wir so tun als ob er eine Kugel im Körper hat? Wir werden sie rausholen. Du bist mein Assistent und gibt mir die Instrumente an. Wird sicher lustig werden. Glaubst du nicht auch?" Strecker schüttelte sich vor Lachen.

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  • Strecker schob den Stuhl von der Türe weg und stellte sich hinter den Schrank und wartete. Semir ruckelte in seinem Bett , doch es war aussichtslos. Er kam nicht frei. Tom schlief immer noch.


    Da ging die Türe auf und Anna Engelhardt kam in den Raum gestürmt. Strecker schupste sie direklt zur Seite und hiet seine Waffe hoch.
    Er machte die Tür zu und stellte den Stuhl wieder unter den Knauf.


    So, da haben wir ja alle beisammen......


    Anna Engelhardt blickte entsetzt auf Strecker und dann zu Semir.

  • "Verdammt! Was ist hier los?" fragte Engelhardt. "Wir haben ein kleines Spielchen vor, liebe Frau Engelhardt. Ihr Kollege Herr GErkhan ist mein Assistenzartz, Kranich der Patient und Sie die Schwester. Also auf gehts an die Arbeit." "Strecker Sie sind krank." "Ach bin ich das? Glauben Sie wirklich ich bin krank?" Anna sah ihn fest an. "Geben Sie auf. Sie können nicht entkommen. Alles was Sie tun wird Sie nur noch härter bestrafen. GEben Sie auf, Strecker." "NEIN!" schrie Strecker sie an und fesselte Engelhard auf einen Stuhl. "So auch Sie sitzen in der ersten Reihe. Und nun zu meinem Assistenten." Er ging zu Semir und ließ das Kopfteil hochfahren. DA die Hände am oberen Rahmen festgebunden war, stöhnte Semir auf, als das Bett höher fuhr. Strecker sah ihn an. "Tut es weh?" fragte er und grinste.

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  • Dann stellte er sich neben Toms Bett und gab ihm eine Ohrfeige und schüttelte ihn wach.


    Tom schreckte hoch und starrte direkt in Streckers Augen.


    Dann sah er Semir und die Chefin.


    Oh nein , hatte dieser Alptraum kein Ende?


    Was wollen sie noch Strecker? Meinen sie nicht es reicht?


    Tom wollte den Mund wieder aufmachen um zu schreien, doch Strecker war schneller und stopfte auch ihm Mulltücher in den Mund.


    So, er zog sich OP Handschuhe über. Jetzt können wir. Aus seiner Jackentasche holte er ein Skalpell.

  • Semir sah entsetzt, wie er das Skalpell ausklappte. Dann schob er Semirs Bett so, das er sehen konnte was Strecker wollte. "mmmmhhhh" machte Semir wieder. Strecker drehte sich zu ihn um "Halt dein Maul" fuhr er ihn an. Er nahm das Skalpell und hielt es Semir an den Hals. "Ich müsste erst einmal testen, ob es scharf genug ist, nicht wahr?" Semir sah ihn an. Angst spiegelte sich in den Augen. Doch Strecker wandte sich wieder Tom zu. Er schlug die Decke zur Seite und sah Tom in die Augen. "Wo wollten wir die Kugel denn raus operieren?" fragte er grinsend.

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  • Tom fing an nach Leibeskräften zu zappeln, doch das nutzte nichts. Semir und Engelhardt mussten zusehen, wie Strecker das Skalpell an Toms Oberschenkel ansetzte und es langsam durch die Haut zog.


    Tom stöhnte unter dem Knebel und verzog schmerzerfüllt das Gesicht.


    Strecker hatte einen ca. 20 cm langen Schnitt auf dem Oberschenkel hinterlassen.


    Blut kam aus der Wunde.

  • "Gott hören Sie auf mit diesem Spielchen, Strecker!" schrie Engelhardt verzweifelt. Strecker drehte sich zu ihr um. "Ich fange gerade an. Kranich wird für jedes Jahr im Knast bezahlen. Ich werde ihn fertig machen, wie es sich gehört. Er wird nie wieder einen Unschuldigen in den Knast bringen." "Sie waren nciht unschuldig. Sie haben gedealt und damit anderen den Tod gebracht. Hören Sie auf. Ich bitte Sie." Anna sah den Mann verzweifelt an. Doch dieser lachte nur und setzte das Skalpell erneut an.

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  • Er zog den nächsten Schnitt über den Oberschenkel. Toms Gesicht war schmerzerfüllt und seine Knöchel weiss vom verkrampfen. Er legte den Kopf weit zurück und hyperventilierte durch diie Nase. Lange hielt er das nicht mehr durch.