Rettung in letzter Sekunde

  • hallo, ich fange dann mal mit einer story an
    ABER VORSICHT, DAS IST KEINE STORY FÜR SEMIR LIEBHABER ;) 8o 8o 8o
    wenn jemand auf Semir steht, dann sollte er erst gar nicht anfangen zu lesen, oder das ende einfach auslassen ;) ;) :D
    wer es sich traut bitte schön:


    Tom und Semir waren bei Tom und genossen den Abend. Sie hatten sich getroffen und wollten einen gemeinsamen Fernsehabend verbringen. Semir hatte einen Film mitgebracht und Tom hatte den Film "School of Rock" Sie sahen sich zuerst "Nur noch 60 Sekunden" und dann "School of Rock?" Sie unterhielten sich prächtig und tranken ein zwei Bier. Keiner von beiden wollte den nächsten Tag mit Restalkohol beginnen und so hatten sie sich geeinigt, dass Tom sich ein 6er Pack kauft und sie es sich dann teilten. Sie hatten sich eine Pizza kommen lassen und konnten den Abend richtig genießen. Beide konnten aber nicht wissen, dass sie so etwas nie wieder machen konnten. Um 23.24 Uhr verließ Semir Toms Haus und fuhr nach Hause. Tom machte den Fernseher aus und räumte noch kurz auf. Sie mussten erst um 10.00 Uhr im Revier sein, daher konnten sie es heute etwas länger halten. Tom machte sich fertig und ging ins Bett.


    Semir fuhr auf der A4 nach Hause. Er dachte an Andrea, die er liebte, aber sich nicht traute es ihr zu sagen. Er wusste ja nicht, ob sie dasselbe für ihn empfindet. Plötzlich spürte er hinter sich eine Bewegung und im nächsten Moment etwas kaltes und hartes. Semir war wie erstarrt.
    Was wird das denn jetzt? "Keine Fehler Bulle. Fahr einfach, ich sage dir wohin!", sagte eine dunkle, bedrohliche Stimme. Semir tat was der Mann von ihm wollte. Sie fuhren nach Deutz in ein abgelegenes Waldstück. "Was wollen Sie von mir?", fragte Semir vorsichtig. "Das wirst du noch erfahren!", sagte der Mann und drückte die Waffe fester in Semirs Rücken.
    Sie hielten an einer alten Hütte, die eh kein Mensch finden würde. "Aussteigen und keine Fehler!2, sagte der Mann schroff. Semir stieg langsam aus und blieb dann vor dem Wagen stehen. Plötzlich ging die Tür der Hütte auf und ein Mann trat auf die beiden zu. "Fahr den Wagen weg!", sagte der Mann mit der Waffe. Der andere nickte, stieg ein und fuhr den Wagen weg. "Vorwärts!" Semir tat was von ihm verlangt wurde und ging ins Haus. Er sah sich um. Er sah eine Couch, die schon sehr alt wirkte, ebenso einen alten Tisch und ein paar langweilige Bilder. "Du brauchst dich nicht umzusehen, dir braucht es hier nicht zu gefallen. Hast du Handschellen dabei?" Semir nickte."Wo?" "In der linken Jackentasche!" Semir wurde mit seinen Handschellen an ein Heizungsrohr gefesselt. Der Mann stand jetzt vor Semir und grinste. "Du wirst erleben, was es heißt meine Schwester zu verführen!", sagte der Mann."Ihre Schwester?" "Ja, Claudia!" "Sie sind der Bruder von Claudia!", stellte Semir fest. "JA, und du wirst erfahren, was es heißt sich als Türke an meine Schwester ran zu machen!", sagte er und verließ den Raum.


    Tom saß an seinem Schreibtisch und sah auf die Uhr. 10.25 Uhr. Semir war schon 1H und 25 Minuten zu spät. Das kannte er von Semir gar nicht. Er hatte schon oft versucht Semir zu Hause oder auf dem Handy zu erreichen, doch er ging nicht ran. Tom erhob sich und ging in das Büro der Chefin. "Chefin, Semir ist immer noch nicht da, ich habe ein ungutes Gefühl, was wenn was mit Semir passiert ist?", fragte Tom besorgt. "Ich weiß das es eigentlich nicht Semirs Art ist zu spät zu kommen, aber es kann ja mal vorkommen, warten wir noch etwas, machen Sie bitte Ihre Berichte fertig?!" "Chefin, ich habe Semir versucht zu Hause und auf dem Handy zu erreichen, doch er hebt nicht ab!", sagte Tom. "Tom würden Sie jetzt bitte die Freundlichkeit besitzen mein Büro zu verlassen? Semir wird schon wieder kommen!", sagte sie und für sie war das Gespräch beendet. Tom schüttelte den Kopf und verließ das Büro.


    .....
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    ES GEHT WEITER


    Plötzlich ging die Tür auf. Semir sah auf Claudias Bruder, der vor ihm stand und eine Wasserflasche in der Hand hatte. "Na, hast du durst??!" Der Mann zog ihm das Klebeband vom Mund. Ihm wurde die Flasche an den Mund gesetzt und er trank gierig. Als die Flasche leer war wollte er etwas sagen, doch schon hatte der Mann ihn wieder geknebelt. "Scheiße!", dachte Semir. Der Mann verließ wieder den Raum und verschloss die Tür. Semir hatte langsam die Hoffnung niedergelegt, dass Tom ihn hier noch rausholen würde. Er wusste nicht, wie spät es war und vor allem ob er hier je wieder rauskommen würde. Semir zitterte am ganzen Körper. Die Nässe kroch seinen ganzen Körper nach oben und Semir fing an zu husten. Ihm taten die Handgelenke weh und durch die komische Stellung sämtliche Knochen.


    Tom wusste nicht, warum die Chefin so grob zu ihm war. Normalerweise hatte sie doch immer reagiert, wenn er so etwas gesagt hatte aber heute blockte sie total ab. Was soll das, fragte sich Tom. Aber er konnte sich keinen Reim daraus machen. Er sah nur, dass die Chefin stark gestikulierend in ihrem Büro telefonierte. Aber er machte sich gezwungenermaßen wieder an die Arbeit seine Berichte zu schreiben. Er hielt es aber nicht mehr aus und verließ die PAST. Anna, die das gesehen hatte, rannte Tom nach. "Kranich, wo wollen Sie hin?" Tom drehte sich um. "Meinen Freund und Partner suchen!", sagte er."Wenn Sie jetzt dieses Gebäude verlassen, werden Sie die nächsten Wochen suspendiert!", sagte Anna fest. "Das muss ich eingehen!", sagte er und verschwand. Anna sah ihm nach und wusste, dass sie ihn hätte nicht aufhalten können. Sie ging kopfschüttelnd wieder in ihr Büro und machte sich jetzt doch etwas Sorgen um Semir. Tom hatte Recht. Normalerweise würde Semir anrufen, wenn er zu spät kommen würde. Aber jetzt hatte er weder angerufen, noch konnte Tom Semir auf irgendeine Weis erreichen. Sie rief Tom an. "Kranich?" "Tom ich bins, es tut mir leid wegen eben, aber ich hatte da eine kleine Auseinandersetzung mit jemandem. Brauchen Sie Unterstützung?" "Nein, im Moment nicht Chefin, aber ich bin jetzt vor Semirs Haus. Er ist nicht da und sein Wagen steht auch nicht. Irgendetwas scheint da nicht ganz normal gelaufen zu sein! Ich gehe jetzt mal in Semirs Wohnung ich habe ja einen Schlüssel!" "Ja, wenn Sie etwas gefunden haben, dann rufen Sie mich an!" "Klar!", sagte er und legte auf. Er machte sich auf den Weg nach oben. Er nahm seinen Schlüssel und öffnete. Die Wohnung war so, wie er sie von Semir kannte. Aufgeräumt und alles an seinem Platz. Er ging ins Schlafzimmer. Das Bett sah aus, als hätte heute Nacht niemand darin geschlafen. Er rief Engelhardt an und berichtete ihr alles.



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    Fortsetzung für cobra 1963!!!


    "Gut, kommen Sie zurück!" "Ja, ich bin gleich da!", sagte Tom und legte auf. Er lief zu seinem Wagen und fuhr mit Blaulicht zurück zur PAST. Er rannte rein und ging in das Büro der Chefin. "Chefin?" "Tom, haben Sie eine Ahnung, wer Semir etwas antun will?" "Nein, leider nicht, aber ich hänge mich dahinter. Sein Handy hat er gestern hier vergessen. Den PIN kenne ich!" "Tun Sie das!"Tom nickte und ging in sein Büro. Er griff in die Schublade von Semirs Schreibtisch und nahm das Handy. Er machte es an und gab den PIN ein. Er durchsuchte das Telefonbuch und stieß auf einen weiblichen Namen. Claudia Seifert. "Semir hat mir doch von ihr erzählt, sie waren doch mal zusammen soweit ich weiß!", sagte er leise und ging zur Chefin. "Chefin, ich habe gerade eine Nummer gefunden. Von einer Claudia Seifert. Semir hatte mir von ihr erzählt. Vielleicht ist das ja ein Ansatzpunkt!" "Gut, rufen Sie sie an und klären das!" Tom nickte und rief sie an."Seifert?" "Ja Frau Seifert, hier ist Tom Kranich. Ich bin der Kollege von Semir Gerkhan!" "Ist etwas mit Semir?" "Naja er ist seit gestern Abend verschwunden!" "Nein, das darf nicht wahr sein!" "Wissen Sie irgendetwas Frau Seifert?" "Nun ja, mein Bruder war nicht sehr glücklich, dass ich mit Semir zusammen war!" "Ach, könnte er Semir entführt haben?" "Vielleicht!" "Gut, wären Sie so nett und würde zu mir ins Revier kommen?" "Wenn ich Ihnen helfen kann natürlich!" "Danke!" Tom legte auf und wartete auf sie.


    Semir saß immer noch in dem Raum und fragte sich, ob Tom ihn hier finden würde. Er hatte irgendwie Angst. Er hatte Claudias Bruder ja schon einmal kurz kennen gelernt und begeistert war er wohl nicht gewesen. Was macht er mit mir?" Was hat der vor??" Semir zitterte und ihm taten alle Knochen weh. Hoffentlich kommt der nicht so bald wieder, ich weiß ja nicht was er mit mir vorhat, dachte Semir und verfluchte sich diesen Gedanken gehabt zu haben, da die Tür plötzlich aufgerissen wurde und Toni direkt vor ihm stand.



    DER LETZTE TEIL FÜR HEUTE ABEND!!!!!!!!!!!!


    "Guten Tag, mein Name ist Claudia Seifert, Herr Kranich hat mich angerufen und gebeten herzukommen!", stellte sie sich dem Herren vor. "Kommen Sie mit!" Sie folgte ihm zu einem Büro ganz am Ende des Großraumbüros. Er klopfte. "Tom Da ist eine Claudia Seifert für dich!" "Danke Dieter, lass sie rein!" Dieter nickte und Claudia trat ein. Tom stand auf und beide schüttelten sich die Hand. "Wissen Sie, wo Ihr Bruder meinen Kollegen hingebracht haben könnte?" "Nun ja, mir fällt da nur eine Hütte im Deutzer Wald ein, aber ich bin mir nicht sicher!" "Da werde ich direkt einmal jemanden hinschicken. Oder noch besser ich fahre da mal hin und sehe mich da um!" "Kann ich mitkommen?" "Nein, das ist zu gefährlich Frau Seifert, aber falls ich etwas herausbekomme werde ich Sie direkt informieren. Vielen Dank für Ihre Hilfe. Ich werde mich da direkt drum kümmern!", sagte er und verließ bereits das Büro. "Chefin, sie hat mir sagen können, dass ihr Bruder im Deutzer Wals eine Hütte hat. Ich sehe mich da mal um!" "Tom, ich werde das SEK benachrichtigen. Sie werden nichts alleine unternehmen, haben wir uns verstanden?" Tom nickte und lief zu seinem Wagen. Er startete den Motor und fuhr los.


    "Ja Engelhardt! Es geht um eine Geiselnahme. Kollege Kranich ist auf dem Weg in den Deutzer Wald zu einer Hütte. Wahrscheinlich wird dort Kollege Gerkhan festgehalten. Können Sie bitte eine Mannschaft dort hinschicken?" "JA, wenn es um Kollegen geht natürlich. Sie machen sich direkt auf den Weg, ich persönlich komme auch.!" "Können Sie mich abholen?" "Natürlich Frau Engelhardt!" Es wurde aufgelegt. Sie drehte sich um und eine Frau stand vor ihr. "Frau Engelhardt, kann ich mitkommen?" "Frau Seifert?" Sie nickte. "Es wäre sicherer, wenn Sie hier bleiben würden. Sie können zu Andrea gehen und den Funkverkehr mithören. Wir werden uns per Funk immer im Kontakt haben!" Die Frau nickte erneut und ging zu Andrea. Anna erklärte ihr alles und sie wusste, was sie zu tun hatte. Sie machte sich Sorgen, versuchte es sich aber nicht anmerken zu lassen. "Andrea, alles in Ordnung?" Sie nickte. Anna wandte sich um und ging auf den Parkplatz. Der Leiter des SEK, Ralf Schmitt fuhr gerade mir seinem Team vor. Sie stieg ein und er gab Gas. Mit Blaulicht fuhren sie zu der Hütte. Sie sah Toms Dienstwagen etwas entfernt stehen. Sie hatte sich schon gedacht, dass er nicht warten würde. Doch dann hörte sie einen Ast zerknacken und drehte sich um. Vor ihr stand Tom. "Tom? Ich dachte?!" "Ja, ich habe ausnahmsweise auf Sie gehört. Eben kamen hier welche entlang, da bin ich in den Wald und habe mich versteckt, man weiß ja nie!", sagte Tom und sah sie an.


    Semir wurde von Toni aus dem Zimmer geholt und in ein Schlafzimmer gebracht. Dort wurde er auf das Bett gefesselt und er bekam einen Strick um den Hals. "Du wirst dafür büßen, dass du dich an Claudia ran gemacht hast!", sagte er und zog den Strick enger. Semir bekam wenig Luft. "Du wirst hier nie wieder raus kommen!" "Meine-Kollegen-werden-Sie-finden!", würgte Semir raus. "Ach ja?? Woher wollen die den wissen wo ich dann bin?", fragte er und zog noch stärker an dem Seil. Semir bekam jetzt kaum Luft. Er versuchte sich gegen den Griff irgendwie zu wehren, doch es gelang nicht.


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    so, da galadriel mich gebeten hat meine story umzuformen habe ich ihr auch einen neuen titel geben, sonst hätte das nicht mehr gepasst
    der letzte teil::


    Tom ging mit Mikro und Funk ausgestattet auf die Hütte zu. Langsam ging er weiter und sah durch die Fenster. Er hörte ein Stöhnen, das eindeutig von Semir stammte. Verdammt, dachte er und meldete seine Beobachtung. "Soll ich das SEK schicken? Nein, ich gehe da zuerst alleine rein!" "Tom, das SEK macht sich bereit. Auf Ihr Zeichen wird gestürmt!" "GUT!", sagte er und betrat leise die Hütte. Das SEK machte sich bereit um eingreifen zu können. Bisher kam noch kein Zeichen zum Zugriff. Tom ging langsam weiter und blieb vor einem Raum stehen, aus dem das mittlerweile schwache Stöhnen kam. "Ich bin jetzt in der Hütte!", sagte Tom und trat die Tür ein. Er sah Semir regungslos auf dem Bett gefesselt und einen Mann, der neben dem Bett stand. "Zugriff!", schrie Tom noch. Er ging auf den Mann los und stieß ihn zu Boden. Das SEK war jetzt im Raum und Tom machte sich von dem Mann los. Er rannte zu Semir und befreite ihn. Er fühlte seinen Puls. Nichts. "Scheiße!" Er versuchte Semir wiederzubeleben. Dann endlich, Semir hustete. Tom nahm Semirs Kopf in die Hand um ihm zu zeigen, dass er da war. Semir sah Tom an und schloss für einen Moment die Augen."Semir, geht´s wieder?" Semir nickte leicht. Er bekam immer noch schlecht Luft. Er bemerkte hinter sich eine Bewegung und drehte sich um. Anna stand hinter ihm und legte Tom eine Hand auf die Schulter. "RTW ist unterwegs. Gute Arbeit!", sagte sie und sah auf Semir, der immer noch hechelnd auf dem Bett lag. "Danke-Partner!", bekam er gerade noch raus. "Semir, spar dir deine Luft bitte. Du weißt doch, dass ich dich nicht im Stich lasse!", sagte Tom und Semir nickte. Tom hörte das Martinshorn. "Semir, der RTW ist gleich da, am besten ich trage dich raus!" "Tom-ich-kann-auch?!" "Du machst jetzt gar nichts Semir!", sagte Tom und trug Semir nach draußen. Der Notarzt bedankte sich bei Tom und Semir wurde eingeladen und schnellstmöglich ins Krankenhaus gebracht. Tom sah dem Krankenwagen erleichtert nach. Gott sei Dank kam ich noch rechtzeitig!! Anna und Tom fuhren dann auch ins Krankenhaus und warteten auf den behandelnden Arzt von Semir. Die Tür ging auf. "Herr Kranich?" Tom blickte den Arzt seltsam an. "Woher kennt der meinen Namen?" "Ihr Kollege Herr Gerkhan meinte, dass Sie auf jeden Fall da wären!" Tom musste grinsen. "Wie geht es ihm?" "Ganz gut, sein Hals hat schwere Würgemale und er hatte anfangs Probleme mit dem Atmen, aber das hat sich jetzt wieder gelegt. Er sagte mir, dass Sie ihn gerettet haben, aber das war wirklich knapp Herr Kranich!"Tom atmete auf und auch Anna war erleichtert. "Können wir zu ihm?" "Aber nur einer!" Anna nickte Tom zu. "Ich werde hier auf Sie warten Tom, es ist Ihr Freund, gehen Sie schon!" "Danke!" Tom klopfte an und betrat das Zimmer. Semir blickte ihm entgegen. "Wusste ich es doch!", sagte Semir leise und Tom setzte sich neben ihn. "Na, wie fühlst du dich?" "Als hätte man mich erwürgt!?, lachte Semir und Tom musste auch lachen. Er hat trotz allem seinen Humor nicht verloren!!!!!!!!


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