Ein Engel für Jenny

  • Huhu!
    Jetzt geht eine neue Story los und hoffe, dass sie euch auch gefällt.
    freue mich über Feedbacks!!!!!!!!!!



    Sie kümmerte sich um ihr Pferd. Sie wollte mit zwei Freundinnen ausreiten. Ihr Pferd Casanova war ein Rappe mit wei?en Fesseln und einem Stern. Jenny liebte ihren Hengst um alles. Sie hatte auch schon einmal einen Preis mit Casanova gewonnen. Sie striegelte ihren Liebling, trenste und sattelte ihn. Ihre Freundinnen kamen auch und machten ihre Pferde ebenfalls fertig. Sahra ritt auf Cadillac und Sabrina auf Thunderbird. Sie ritten los und unterhielten sich über ihr Lieblingsthema Jungs. Jenny war verliebt, aber sie wollte es sich nicht eingestehen, vor allem weil es ein sehr beliebter Junge war und wohl kaum etwas von ihr wollte, so meinte sie jedenfalls. Wenn sie gewusst h?tte, dass alles noch genau so kommen würde wie sie es wollte, dann würde sich sich keine Gedanken machen. Sie ging mit Marc in die selbe Klasse. Sahra und Sabrina hatten beide einen Freund. Sie ritten auf einem kleinen Pfad entlang und kamen dann auf eine Lichtung, die sich sehr zum galoppieren eignete. Sie sahen sich an und trieben ihre Pferde an. Den M?dchen machte es Spaß nach der Schule einfach bei ihren geliebten Pferden zu sein und miteinander auszureiten. Sie brachte die Galoppstrecke schnell hinter sich und trabten weiter. Sie wollten an ihren Stammplatz reiten, an den See, der immer ruhig und eigentlich total verlassen war. Im Sommer gingen sie dort mit ihren Pferden immer schwimmen, was ihnen und auch den Pferde großen Spaß machte. Als sie dieses Mal an den See kamen war etwas anders als sonst, das wussten sie sofort. Sie hielten ihre Pferde an und banden sie an einen Baum. Leise gingen sie am See entlang und immer darauf bedacht kein Geräusch zu machen und möglichst unentdeckt zu bleiben. Jenny sah auf der anderen Seite zwei Männer stehen, die wohl jemanden festhielten. So sah es für sie zu mindest aus. Auch Sahra und Sabrina merkten es und alle drei hielten an. Sahra sah, dass ein Mann gefesselt und geknebelt da stand und wohl auf den nächsten Schritt gefasst war. Er war ca. 1.80 m groß, schlank, muskulös, er hatte braune, kurze Haare und schien weiter keine Verletzungen zu haben. Sie sahen gespannt zu und wussten nicht wie sie sich verhalten sollten. Jenny zog dann ihr Handy aus der Tasche und rief einen Bekannten ihres Vaters an, der Polizist war. Es dauerte eine Weile bis jemand abhob. "Kranich?" "Tom ich bins, Jenny, ich bin hier mit meinen zwei Freundinnen an einem kleinen See in der Nähe von dem Reiterhof auf dem ich Casanova stehen habe, wir sehen zwei Männer, die gerade einen gefesselten Mann verprügelt haben, kannst du schnell mal vorbeikommen? Aber bitte sei leise nur du und du kannst dir mein zweites Pferd Kontender nehmen. Du kannst ja reiten, bitte beeil dich!", sagte sie knapp. "Bin schon auf dem Weg!", sagte Tom nur.


    Er lief aus dem Büro, lief zu seinem Mercedes, sprang rein und fuhr mit quischenden Reifen los. Er fuhr mit Blaulicht. Als er an dem Reiterhof ankam ging er sofort zu Kontender, sattelte ihn, trenste ihn und ritt auch schon los. Er kannte den See, dort war er schon einmal hingeritten. Er sah die drei Pferde angebunden an einem Baum. Er stieg ab, band auch Kontender an und suchte die Mädchen. Er sah Jenny hinter einem Baum stehen und ging auf sie zu. "Jenny!", flüsterte er. Sie drehte sich um und lief zu Tom. "Langsam!", sagte Tom und nahm das Mädchen in den Arm. "Wo sind deine Freundinnen?", fragte Tom. "Die sind da hinten!", sagte das Mädchen, löste sich aus Toms umarmung und lief auf ihre Freundinnen zu. "Hallo, das ist Tom Kranich, ein Freund meines Vaters und natürlich auch ein guter Freund von mir!", sofort stellte sie Tom vor. Tom nickte nur und sah sich das Szenario auf der anderen Seite an. Er sah, wie zwei maskierte M?nner einen anderen Mann gerade in eine kleine Hütte zerrten. Er schlich sich vor, hatte aber zuvor den Mädchen gesagt, dass sie zurückreiten und Kontender stehen lassen sollten. Die Mädchen taten was Tom von ihnen wollte. Jenny sah noch einmal zu Tom und sah ihn mit gezogener Waffe auf die andere Seite schleichen. Sie wäre gerne einmal dabei gewesen und hätte Tom gerne mal in Action gesehen. Aber da sie wusste, dass es zu gefährlich ist, ritten sie wieder zurück und Jenny hoffte, dass Tom nichts passiert.
    Sahra und Sabrina waren schon etwas vorgeritten und warteten am Weg auf Jenny, die Casanova noch etwas aus dem Huf machte. Plötzlich spürte Jenny etwas kaltes am Rücken und dachte sich schon was es sein könnte. Sahra und Sabrina sahen mit einem Schrecken, dass ein Mann mit Waffe hinter Jenny stand. "Reitet weg!", schrie Jenny. Sahra und Sabrina ritten auch schnell weg und nahmen auch Casavona mit. Jenny wurde ebenfalls mit einem Seil gefesselt und sie sollte zu der Hütte gehen, vor der sie vorher den gefesselten Mann gesehen hatte. Sie hoffte nur, dass Tom sie da wieder rausholen konnte.


    .................

  • :baby: Super Anfang Marina :D :]


    Tom wollte sich gerade an die H?tte heranschleichen, als er Schritte hörte. Er blieb in seiner Deckung und wartete, was passieren wprde. Er bekam einen Schrecken, als er einen dritten Mann sah. Und Jenny! Tom rutschte das Herz in die Hose und wurde kreidebleich.
    "Mist, wo kam der den her?"
    --`Hoffentlich sind da nicht noch mehr unterwegs`-- Er zog sein Handy und rief in der PAST an.
    "Hallo Tom, was gibts den?"
    Anna sah Toms Nummer auf dem Display.
    Tom flüsterte.
    "Hier werden gerade ein Mädchen und ein Mann festgehalten. Ich konnte bis jetzt 3 Mann ausmachen. Weiß leider nicht, ob noch mehr davon hier rum schleichen!"
    "Wo sind Sie, Tom?"
    "Ich bin an einem See. Kommen Sie mit der SEK zum Reiterhof ?Waldfried`. Fragen Sie nach den Freundinnen von Jenny Reichelt. Die können Ihnen dann den Weg hierher zeigen. Ich bleib so lange an den Typen dran!"
    "Ist gut, Tom. Aber unternehmen Sie um Himmelswillen nichts im Alleingang!"
    -----
    "Tom?"
    ----
    "Tom, melden Sie sich!"
    Nichts.
    Anna rief sofort Semir und erklärte ihm die Lage.
    "Bin schon unterwegs Chefin!"
    Anna wählte die Nummer der Einsatzzentrale des SEK?s.


    Die beiden Mädchen Sahra und Sabrina kamen atemlos am Reiterhof an. Sofort liefen sie zu ihrem Reitlehrer und berichtete ihm alles. Bergman rief sofort die Polizei.

  • Super Teile von euch beiden.:D


    Semir fuhr zum Reiterhof. Er musste etwas suchen bis er den Weg fand. Als er dort eintraf wurde er schon von zwei aufgeregten Mädchen in Emfpang genommen. Er versuchte die beiden zubefragen, doch es kam alles in Stereo auf ihn zu. "Okay. Mädels. Bitte einer erzählt und der andere nickt dazu, wenn es stimmt. Also was ist passiert." "Wir waren ausreiten, Jenny, Sabrina und ich. Am See haben wir gehalten. Da haben wir zwei Männer gesehen, die einen dritten wohl gefangen halten. Jenny hat darauf hin einen Tom Kranich angerufen. Dann haben wir gesehen, wie die M?nner den dritten in eine Hütte brachten. Jenny und wir sollten wieder zurück reiten. Als wir es gerade tun wollten..." erählte Sahra außer Atem. "... war plötzlich ein weiterer Mann hinter Jenny. ER hat sie mitgenommen. Sie müssen ganz schnell zum See!" beendete Sabrina den Bericht. Semir sah sie an. "Wo ist der See? und wie komme ich am besten dahin?" fragte er. Nun äußerte sich der Reitlehrer. "Mit dem Wagen kommen Sie dort nicht hin. Ich kenne den See. Am besten nehmen wir uns zwei Pferde und reiten zusammen. Oh, Entschuldigung. Ich bin Markus Langsbau, der Reitlehrer." Er reichte Semir die Hand. "Gerkahn, Okay dann lassen Sie uns mal reiten, Herr Langsbau." Sei gingen in den Stall und nahmen sich zwei Pferde. Dann ging es zum See.


    ...
    hoffe mich gut reingelesen zu haben:rolleyes:

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    Der Welt gehen die Genies aus,
    Einstein ist tot
    Beethoven wurde taub
    und ich fühle mich auch nicht gut. :D:D

  • aber logisch cobra1963 gute Fortsetzung :)einigen wir uns auf Markus Langsbau :rolleyes: :] :]


    Tom hatte einfach aufgelegt, da er wußte was die Chefin zu ihm sagen würde. --`Hoffentlich kann ich auf die anderen warten!`-- Vorsichtig schlich Tom Richtung Hütte. Er beobachtete sein Umfeld sehr genau, da er nicht von einem vierten Mann überrascht werden wollte. Er sah und hörte nichts. Endlich erreichte er die Wand. Wenn er zu dem Fenster kommen wollte um etwas zu sehen, mußte er einen schmalen Steg, der um die Hütte herum führte entlang gehen. Gehen war schon zuviel gesagt. Der Steg war wirklich sehr schmal. Vorsichtig schob er sich Zentimeter für Zentimeter entlang. Als er an der Ecke der Hütte angelangt war hörte er ein Motorboot. Tom spähte um die Ecke und sah eins auf die Hütte zu kommen. Er bekam Panik. --`Was mach ich den jetzt?`-- Wenn er zurück an Land wollte, hätten sie ihn gesehen. Wenn er hier am Anlegeplatz stehen blieb, allerdings auch. Tom ließ sich so langsam es ging ins Wasser gleiten und versteckte sich unter der Hütte hinter einem Balken, der ihn hoffentlich ganz verdeckte.



    Habe gerade eine neue Story rein gestellt 8) "Eine Frage der Schuld" Tut mir leid :rolleyes: cobra1963 und Marin daß ich Eure Geschichten nicht so schnell lesen kann :rolleyes: Aber ich bin dran :] :] :]

  • jo, machen wir. Danke


    Semir und Langsbau ritten zur Hütte. Bevor sie dort ankamen, ließ Semir anhalten. "Wie weit ist es jetzt noch?" fragte er. "Zu Fuß noch etwas mehr als 15 Minuten." sagte Langsbau. Semir nickte. "Okay, ich werde zu Fuß weitergehen. Sie bleiben bitte hier. Meine Kollegen werden bald hier sein. Die bringen Sie dann ebenfalls bis zur Hütte. Und versuchen Sie bitte außer Sicht zu bleiben. Ich muss sehen, wo mein Kollege ist und vorallem was mit Jenny ist." LAngsbau nickte. Er sah Semir nach, wie dieser im Dickicht verschwand.


    Jenny saß in der Hütte. Sie war gefesselt und neben ihr saß ebenfalls ein gefesselter Mann. Da beide geknebelt waren, konnten sie sich nicht unterhalten. Die Männer die beide hier festhielten waren raus gegangen. Jenny bekam Angst. Hoffentlich schaft Tom es mich hier raus zu holen, dachte sie und fing an zu beten.


    ...
    Schon klar, Galadriel. Hast ja auch noch andere Dinge zu tun. Werde mir jetzt mal deine neue Story lesen.:D

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    und ich fühle mich auch nicht gut. :D:D

  • =) =) =) Du meinst wohl 15 Minuten =) =) =)


    Semir wollte nicht, daß jemand auf das Pferd aufmerksam wurde. Sein Atem ging schnell, nicht nur durch das laufen.


    Tom fror in dem kalten Wasser. --`Wenn die nicht bald wieder verschwinden, hol ich mir hier den Tod!?-- Durch den dicken Holzboden konnte Tom nicht hören was gesprochen wurde, nur die Schritte. Allmählich begannen seine Zähne zu klappern. Er hoffte, daß es keiner hören konnte. Aus dem Augenwinkel nahm er eine Bewegung im Wald wahr. --`Noch einer?!`--


    Semir hatte die Hütte endlich erreicht. Suchend sah er sich nach Tom um. Er konnte ihn nirgends entdecken.
    "Tom?!"
    Leise rief er nach ihm. Er wußte daß es blödsinn war leise zu rufen, aber vielleicht half ja der Zufall und Tom war in der Nähe.

  • Tom sah nach links und konnte Semir entdecken. Er versuchte auf sich aufmerksam zu machen. Er wedelte etwas mit den Armen und tatsächlich. Semir sah zu ihm herüber. Tom machte ihm aber ein Zeichen stehen zu bleiben. Semir konnte sich schon denken, dass Tom sehr kalt sein musste in diesem Wasser. Semir blieb dann auch stehen und sah sich wieder um. Ein Mann kam aus der Hütte und sah sich um. Zum Glück hatte er weder Tom noch Semir gesehen. Beide wussten was passiert wäre, wenn er sie gesehen hätte.


    Das SEK war bereits da und hatte stellung bezogen. Der Reitlehrer hatte auf Frau Engelhardt und das SEK gewartet und sie dann zu dem See geführt.


    ,........
    hoff ich habe eure ideen nicht zerstört!
    marina

  • lass ihn doch. ER will auch mal was machen.:D


    Semir wartete bis Tom aus dem Wasser kam. Er zitterte. "Ist das Wasser kalt?" fragte Semir grinsend. Tom sah ihn mit einem Blick an, der alles sagte. "Was ist hier los?" fragte Semir sachlich. "Ich denke du weißt schon alles. Jenny hat mich angerufen. Sie hat beobachtet wie zwei Männer einen dritten gefangen halten. Ich bin hier hin. Dann habe ich beobachtet, dass diese Typen auch Jenny in ihrer Gewalt haben. Ich habe mich versteckt, als die rauskamen." "Und ein besseres Versteck wie das Wasser hast du nicht gefunden?" meinte Semir erstaunt. "Ja, ja. Ist ja gut. Ich weiß es gibt bessere. Wie geht es jetzt weiter?" "Wir warten auf das SEK. Sollte gleich hier sein. Komm. Du solltest dich umziehen. Sonst erkältest du dich noch." "Erst mal können. Habe meinen Koffer heute nicht dabei." sagte Tom leise und grinste nun Semir an.


    Jenny saß auf dem Boden. Neben ihr saß der Mann, den die beiden anderen hier festhielten. Er war blaß. Zu gern hätte Jenny mit ihm gesprochen, aber es war nicht möglich. Der Knebel war fest. Sie hatte die ganze zeit an den Fesseln gearbeitet, aber auch die waren nicht zu lösen. Die Männer, die sie hier festhielten hatten den Raum verlassen. Was geht hier nur vor? Wer waren die? Was wollen die? Das waren die Fragen die ihr durch den Kopf schossen. Hoffentlich kommt Tom bald her.


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  • Jennys Vater telefonierte mit der Staatsanwältin Schrankmann.
    "Wie konnte das geschehen! Ich hab gehört, da? bereits Beamte vor Ort waren, als meine kleine Tochter entführt wurde. Ich möchte wissen wer die waren! Das wird konsequenzen haben. Nicht nur für die M?nner, auch für Sie Frau Dr. Schrankmann, wenn meiner Tochter was zustößt!"
    Die Schrankmann war so klein, daß sie beinahe hinter ihrem Schreibtisch verschwand.
    "Aber natürlich Herr Direktor. Ich werde veranlassen, daß die Männer zur Rechenschaft gezogen werden!"
    Ihre Stimmung war sowieso nie die Beste, aber jetzt war sie in den tiefsten Keller gefallen. Sie wählte die Nummer der SEK und wurde auf Anna Engelhardt verwiesen.
    Mit einem fiesen Lächeln auf den Lippen wartete sie, bis Anna abhob.
    "Engelhardt!"
    "Staatsanwältin Schrankmann. Ich habe gerade mit Direktor Dr. Dr. Reichelt gesprochen. Er ist sehr besorgt um seine Tochter und fragt wie Ihre Männer es zulassen konnten, daß die Kleine vor ihren Augen entführt werden konnte?"
    Anna mußte sich zusammenreißen, um nicht die Fassung zu verlieren.
    "Erstens waren meine Männer nicht offiziell dort und zweitens, laß ich mir nicht drohen! Werder von Ihnen Frau Staatsanwältin noch von irgendeinem Direktor. Sie wissen, wie ich daß meine Männer alles erdenkliche tun werden um das Mädchen frei zu bekommen!"
    Schrankmanns lächeln wurde breiter.
    "Ich hoffe für Sie, daß ihre Männer wirklich so gut sind, wie sie immer sagen. Wenn die Kleine auch nur eine Schramme abbekommt, dann..."
    "Ich weiß, dann rollen Köpfe!"
    Anna legte einfach auf. Ihr Blich war sehr düster.


    Bis morgen, mein Computer... :( ;(

  • :baby: Schade aber vielleicht geht er ja morgen wieder.:baby:


    Semir und Tom gingen vorsichtig um die Hütte herum. Sie sahen wie drei Mann in einen parkenden Geländewagen stiegen und wegfuhren. Sie sahen sich erstaunt an. Waren das die drei Männer? War die Luft jetzt rein? Sie verständigten sich mit Blicken und zogen dann ihre Waffen. Sie wollten es zumindest versuchen, die Geiseln zu befreien. Semir ging links und Tom rechts von der Tür in Stellung. Semir trat die Tür ein und sprang in den Raum. Tom folgte ihm und deckte ihn ab. Niemand da. Der nächste Raum. Hier saßen Jenny und der Mann gefesselt auf dem Boden. Semir löste die Fesseln und brachte beide raus. Nun hieß es schnell weg hier, bevor die drei wiederkamen. Jenny umarmte Tom und fing an zu weinen. "Ich hatte verdammt große Angst Tom. Papa ist bestimmt schon ganz wütend." Tom nickte und streichelte Jenny durch das Haar. "Bist du soweit in Ordnung?" fragte er. Jenny nickte. "Aber ich glaube dem Mann geht es nicht so gut." "Darum kümmert sich mein Kollege. Wir müssen weg hier. Komm." Er ging mit Jenny vor, während Semir den Mann stützte. "Wer sind Sie und was wollten die Kerle von Ihnen?" fragte Semir den Mann. Doch der antwortete nicht. "Okay, Sie werden mit zur Wache kommen. Da können wir uns unterhalten. Aber erst einmal weg von her."



    ...
    so und nun geht die Polizeiarbeit los. Jetzt kommt das wieso, warum und weshalb.:P

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  • Tom rief direkt Anna an und erzählte ihr alles. "Gott sei Dank, der Vater des Mädchens ist total ausgeflippt!" "Ich weiß, Frank Reichelt ist ein guter Freund von mir und Jenny hatte mich um Hilfe gebeten. Aber ich werde Jenny nach Hause bringen und mit Frank reden!", sagte Tom und wartete nur noch auf eine Antwort seiner Vorgesetzten. "OK Tom, aber melden Sie sich bitte direkt!" Tom legte auf, ging zu Jenny und beide ritten mit den zwei Pferden, mit denen Semir und der Reitlehrer gekommen waren zurück zum Reiterhof. Dort stiegen sie in den Mercedes und Tom fuhr zur Villa von Frank Reichelt. Dort angekommen lief Jenny direkt auf das Haus zu und klingelte. Als Frank öffnete konnte er kaum glauben wer davor stand. "Jenny!", sagte er nur und nahm seine Tochter in den Arm. Jetzt sah er auch Tom und ließ Jenny los. "Hallo Tom, hast du meine Tochter gerettet?", fragte Frank. "Naja, ich habe sie auch irgendwie da rein gebracht. Also ich ähmm.... Du wolltest den verantwortlichen doch fertig machen, bitte!", sagte Tom und sah betreten zu Boden. "Tom, wie meinst du das?!" "Naja, Jenny rief mich an und sagte mir, dass sie und ihre Freundinnen eine Geiselnahme beobachteten. Ich fuhr direkt dorthin, schnappte mir ein Pferd vom Reiterhof und ritt an den See. Dort sah ich die drei stehen und ging auf sie zu. Ich sagte ihnen, dass sie zurückreiten sollten. Sie gingen dann zu den Pferden und ich dachte eben dass alle drei wegritten als ich das Hufgetrappel hörte. Doch kurz darauf sah ich, dass der Typ auch Jenny in seiner Gewalt hatte. Mein Kollege stieß dann zu mir und half mir Jenny und die andere Geisel zu befreien!", erz?hlte Tom alles. "Am besten wir gehen mal rein!", sagte Frank nur.

  • Während Tom sich mit Reichelt unterhielt fuhr Semir mit den Mann der noch immer seinen NAmen nicht sagen wollte ins Krankenhaus und anschließend zum Revier. "Okay, Wie heißen Sie und was wollten die Männer von Ihnen?" fragte er den Mann. Doch dieser antwortete nicht. "Wenn Sie nichts zu verbergen haben, dann helfen Sie uns bitte, die Männer dingfest zu machen. herrgott wir wollen Ihnen doch helfen." Semir wurde so langsam wütend. Dann klopfte es an der T?r. Andrea kam rein. "Hier, der gute Mann ist in unserer Kartei. Er heißt Ralf Seiler." sagte sie und übergab Semir die Akte. Dieser sah sie sich an. "Aha, Drogenhandel, Zuhälterei, Diebstahl, schwere Körperverletzung. Sie haben ja schon einiges auf den Kerbholz. War das der Grund für die drei Männer?" Keine Antwort. "Okay, Sie wollen nicht. Sie können gehn." Nun regte sich der Mann doch. "Die machen mich fertig sobald ich hier raus bin." "Dann sagen Sie mir endlich, was die Männer von Ihnen wollten." "Das kann ich nicht."



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  • Jenny hatte sich jetzt auch eingeschaltet und behauptet, dass sie ja auch etwas vorsichtiger hätte sein künnen. Ihr Vater entschuldigte sich bei Tom ihn etwas angefahren zu haben und lud ihn für morgen Abend zum Essen ein. Er hatte zugesagt und freute sich auch schon. Frank lebte mit Jenny alleine auf dem Anwesen. Ihre Mutte war damals vor 8 Jahren einfach abgehauen. Sie wollte nichts mehr mit Familie zu tun haben, sondern sie wollte richtig Karierre machen.
    Aber Jenny war froh ihren Vater zu haben und natürlich auch Tom zu kennen. Tom verabschiedete sich und furhr zurück zur PAST.


    Semir war langsam verzweifelt. Der Mann wollte ihm einfach nicht sagen warum diese Typen ihn entführt hatten. Als es an der Tür klopfte ging er raus. "Tom, hast du das mit diesem Reichelt und seiner Tochter geklärt?", fragte Semir. "Ja, Frank hat mich für morgen Abend zum Essen eingeladen!", sagte Tom. "Wie siehts mit dem Mann aus, hat der schon was gesagt?" "Nein, der schweigt sich aus. Aber vielleicht kommt ja noch was!", meinte Semir. Tom hatte sich bevor sie zu Jenny nach Hause gefahren waren noch schnell seiner nassen Sachen entledigt.
    Er hatte eine ganz leichte Grippe erwischt, doch das ließ ihn nicht zu Hause. So war er eben, dachte Semir mit einem grinsen.


    ...........

  • Ralf Seiler sagte nichts. Semir konnte nicht anders. Er entließ ihn. Allerdings wollte er ihn beschatten lassen. Doch nu ngab es das Problem mit dem Personal. Es war fast die Hälfte der PAST mit Erkältung ausgefallen. Als er der Chefin sein Vorhaben schilderte meinte sie, dass er ja die Beschattung übernehmen könnte. Er sah Tom an, der anfing zu grinsen. "Gut dann machen Tom und ich das." meinte er. Doch Tom war ja zum Essen eingeladen. Und für einen Abend musste Semir die Überwachung alleine durchziehen. Er verfolgte Ralf Seiler nach Hause und blieb vor der Tür stehen. Bis 23 Uhr geschah nichts. Doch dann sah Semir wie mehrere Männer vorfuhren. Er sah mit den geschulten Auge das es garantiert nicht Bewohner des Hauses waren.


    Tom saß derweil mit Frank und Jenny am Tisch. Es war ein schöner Abend und Tom meinte noch zu Jenny, das sie immer hübscher wird. Frank sah ihn an. "Mach ihr bitte nicht so viele Komplimente, sonst bildet sich meine Tochter noch darauf was ein." Doch er sagte es mit einem Lachen. Tom nickte nur. Nach dem Essen ging er mit Jenny noch kurz in den Garten. "Jenny, das was heute passiert ist, ich habe da noch ein paar Fragen. Hast du gesehen was die Männer mit diesem Seiler gemacht haben? Haben die Männer während du und Seiler in dieser Hütte waren etwas gesagt? überlege bitte genau. Alles kann wichtig sein." Jenny sah ihn an. "Leider nein. Ich sah nur wie zwei Mann diesen... Seiler... in die Hütte brachte, dann habe ich dich angerufen und in der Hütte haben die Männer nichts gesprochen. Mehr kann ich dir nicht sagen. Aber ich habe das Kennzeichen von dem Auto, was vor dem Haus stand." "Ja, das habe ich auch. Das Auto ist gestohlen worden." "Tom es tut mir Leid, aber ich kann dir nicht helfen." Tom nickte und ging dann mit Jenny wieder ins Haus.


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  • Morgen cobra 1963 und galadriel!!!
    hoffe meine fortsetzung gefällt!



    Tom und Jenny gingen wieder rein und Tom verabschiedete und bedankte sich für den schönen Abend. Auch Frank bedankte sich, da Tom ja seine "kleine" gerettet hatte. Tom winkte ab und ging dann zu seinem Wagen. Er fuhr nach Hause und machte noch etwas den Fernseher an. Es kam gerade ein Thriller, der erst vor 5 Minuten angegangen war. Diesen sah er noch fertig und ging dann ins Bad sich fertig machen und dann direkt ins Bett.
    ........

  • :baby: Hallo Marina. Die Fortsetzung ist doch gut.:D


    Semri stieg aus und ging zum Haus von Seiler. Er schlich sich ins Treppenhaus und horchte. Er hörte wie mehrere Männer die Treppen aufstiegen und ging vorsichtig hinterher. Dann war Stille. Waren sie schon bei Seiler in der Wohnung? Waren das überhaupt Besucher die zu Seiler wollten? Er überlegte sich ob er nicht doch besser Verstärkung rufen sollte, verwarf den Gedanken aber. Erst einmal wollte er sich überzeugen, ob diese Gestalten tatsächlich zu Seiler wollten. Er sah auf die Uhr. Es war fast Mitternacht. Ein Anstandsbesuch ist es auf jeden fall nciht, dachte er und ging weiter bis er vor der Wohnung von Seiler stand. Er horchte an der Tür. Von innen war nichts zu hören. Alles war ruhig.


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  • danke, deine aber auch!!!!
    geht dein PC jetzt wieder?


    Semir horchte weiter. Es gab nicht das kleinst Geräusch. Er wollte sich gerade umdrehen als er etwas kaltes an seinem Kopf spürte. Scheiße, dachte er, ich hätte vorsichtiger sein sollen. "Suchst du was??", fragte die Gestalt hinter ihm. Semir bewegte sich nicht einen Millimeter. Er wusste ja nicht, was diese Typen mit ihm vorhatten. Der Mann klopfte an der Tür und Seiler machte auf. Dieser grinste und sagte:" Hallo Herr Gerkhan, schön dass Sie auch vorbeischauen!" Semir wurde in die Wohnung geschubbst und gefesselt. Was soll das, was hat Seiler mit der ganzen Sache zu tun, fragte er sich. War diese Geiselnahm von gestern denn nur ein Spiel?


    ......

  • ich hatte Probleme mit dem Server. Alle Seiten konnte ich öffnen nur nicht AFC Aber das hat sich ja endlich wieder erledgit.:D


    Semir sah Seiler an. "Was soll das?" fragte er nur. Seiler sah ihn an, sagte aber nichts. Er saßim Sessel und sagte nichts. "War das eine fingierte Sache am See?" fragte Semir weiter. Keine Antwort. Stattdessen kam einer von den Männern zu Semir. Er hielt ihm die Waffe an den Kopf. "Keine weiteren Fragen, klar?" Semir nickte vorsichtig.


    Tom wurde gegen zwei Uhr nachts wach. Er wußte nicht warum, aber irgendwie hatte er ein ungutes Gefühl. Er sah auf die Uhr und a es ohnehin Zeit war aufzustehen, nahm er sein Handy und rief Semir an. Komm schon Partner, die Nachtschicht fängt gleich an, dachte er. Doch es passierte nichts.


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  • "Gut, dann werde ich jetzt mal zu diesem Seiler nach Hause fahren und Semir wecken!", dachte Tom sich. Semir war bestimmt nur eingeschlafen. Er zog sich an, machte sich noch schnell was zu Essen und verließ das Haus. Er stieg in seinen Mercedes und fuhr los. Es war kein einziges Auto um diese Uhrzeit unterwegs. Tom konnte in aller Ruhe zu Seiler fahren. Als er dort ankam sah er direkt Semirs BMW. Er stellte den Wagen hinter dem BMW ab, stieg aus und ging zur Fahrerseite des BMW. Seltsam, dachte er, wo ist Semir denn? Er ging zu seinem Mercedes und funkte die Zentrale an.


    Semir stand neben der Couch und verhielt sich ruhig, er wollte nicht, dass Seiler unnötig gereizt wurde. "Bringt ihn nach unten!", sagte Seiler und lächelte Semir an. Ein Mann schubste Semir die Kellertreppen runter und schloss ihn in einen Waschraum ohne Fenster.
    ...........
    dann bin ich ja froh wenn es wieder geht.

  • Ja hoffe nur das Galadriel auc hdas Glück hat und heute reinkommt. Die hatte nen Virus!!8o :(


    Im Waschraum war es stockfinster. Semir beschäftigte sich mit den Fesseln, doch wie saßen fest. Keine Chance die allein zu lösen. Er ging vorsichtig in die Richtung wo er glaubte die Tür zu finden. Er stellte sich mit dem Rücken zur Tür und versuchte sie zu öffnen. Erwartungsgemäß war sie verschlossen. Er trat dagegen.


    Tom meldete der Zentrale, das Semirs Wagen verlassen vor der Wohnung von Seiler stand und das er nach ihm suchen wollte. Er stieg aus und ging langsam zum Haus. Bevor er dort ankam, sah er Seiler mit drei anderen aus dem Haus kommen. "Wie lange braucht der wohl, bis er rauskommt?" hörte er Seiler fragen. "Morgen vielleicht. Die Fesseln wird er nicht so schnell loskriegen. Die Tür ist stabil. Er hat einiges zu tun. Was wollte er bei dir?" "Bewachung wegen der Sache heute Morgen." "Was war denn heute Morgen?" "Die Typen von Bergmann wollten mich kalt machen. Gerkhan wollte wissen warum und hat mich nachdem er nichts herausgefunden hat, überwacht. Und nun sitzt er im Keller." lachte Seiler. Tom stand immer noch an der Hauswand.


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