Der Schattenmann [Fortsetzung von "Träume werden wahr"]

  • Hallo ihr lieben. Das ist die Vortsetzung zu der Geschichte Träume werden wahr. Ich wünsche euch viel spaß beim lesen.
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    Emely betrat wie jeden Nachmittag die PAST. Sie war gerne dort auch wenn sie eine Zeit lang genug von dem Job ihrer Mutter hatte. Doch das hatte sich jetzt wieder gelegt und mehr als je zuvor wollte sie später zur Polizei. Sie grüßte auf dem Weg zum Andrea die ein lächelndes "Hallo Emely" ertönen lies. Als sie das Büro betrat sah sie das ihre Mutter gerade im Gespräch mit Tom und Semir war "... was er sagt nichts. Sein Bruder ist tot verdammt noch mal was hat er zu verlieren" fragte Anna nervös. "Er meint er will das Andenken an seinen Bruder nicht zerstören" sagte Tom. "Was?" sties Anna herraus. "Das ist doch so oder so schon zerstört, ihr wisst was er gemacht hat" "Natürlich Chefin aber solange er nichts sagt können wir nichts machen" sagte Semir "Verdammt noch mal ich will diesen Typen hinter Gittern sehen verstehen sie." meinte Anna. "Villeicht sehen sie das zu Privat" meinte Tom. "Nein" erst jetzt schaltete sich Emely ein. "Mom hat recht der Kerl ist mit dafür verantwortlich das wir alle fast in die Luft geflogen sind und dafür soll er das bekommen was er verdient" alle sahen Emely an. In ihrem Gesicht konnte man so viel Wut lesen das man Angst krigen konnte. Das sie nicht nur ihren Vater oder wie sie ihn nannte ihren Erzeuger so sehr hasste sondern auch ihren Onkel Micha war zwar verständlich aber trozdem erschrekend. Emely war erst 15 und hatte schon genug schreckliches für den rest ihres Lebens gesehen. Anna hatte sich geschworen sie von solchen sachen fern zu halten. Es reichte schon das sie und ihre Mitarbeiter ständig in schwirigkeiten gerieten da musste nicht auch noch Emely in Gefahr geraten und wer konnte wissen ob es beim nächsten mal gut ausgehen würde. Das konnte keiner wissen und Anna könnte Emely auch nicht immer beschützen. Endlich traute sich wieder jemand zu Wort. "Hör zu Emely er wird seine Strafe bekommen aber..." "Ja Ja halt dich da raus ich kenn das ja schon" sagte sie seufzend. "Ich geh zu Andrea wenn ihr mich braucht, was sicher nicht der Fall sein wird dann einfach rufen." sagte sie genervt. Die anderen sahen ihr verwundert hinterher.


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    Zwei Männer betraten einen abgedunkelten Raum. An einem Schreibtisch saß jemand dessen Gesicht man nicht erkennen konnte. "Habt ihr was ich wollte." Der eine nickte und wies den anderen an die Beute zu übergeben. "Das ist alles?" fragte der Schattenmann wütend. "Das ist doch garnichts" er schleuderte mit einer Handbewegung den Beutel vom Tisch. "Ich will mehr verstanden? So werdet ihr eure Schulden niemals los" "Ja aber wir..." versuchte einer von ihnen sich zu wehren" "Nichts aber. Ihr werdet mir mehr bringen habt ihr das verstanden." Dan hob er den Beutel auf und kippte ihn auf dem Tisch aus. Es waren Fotos. Fotos von jungen Frauen, manche sahen nicht älter als 18 aus. "Unsere Männer in Moskau warten auf die Wahre und sie warten nicht gerne." "Das wissen wir Chef. Es ist zwar leicht an Fotos zu kommen aber die Frauen die sie auswählen haben meist Familie und da sind wir natürlich nicht ungestört" sagte einer der Unterwürfigen. "Das ist mir egal." sagte der Chef "Versucht es mal mit dieser hier, die wirt denen gefallen" sagte er und reichte einem der Männer das Bild. "Siet eher aus wie ein Büromäuschen" sagte er endtäuscht "Glaub mir, diese Büromäuschen wie du sie nennst haben sehr viel Feuer"


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    Emely seufzte. Sie saß mit Andrea an einem Cafetisch und nippte an ihrem Tee. Emely sah schon sehr viel gepflegter als damals aus. Sie hatte etwas mehr fleisch auf den Rippen so das sie nicht ganz so abgemagert wirkte und ihr Haar war seidig und gesund. Doch eines regte sie noch immer auf. "Ich versteh einfach nicht warum sie mich alle in Watte einpaken wollen" sagte Emely "Ich meine ich kann auf mich selber aufpassen ich bin nicht blöd." "Das bestreitet auch keiner Emely aber sie machen sich einfach zu große sorgen. Du weist was letzten Monat passiert ist. Ich finde da ist es sehr berechtigt das deine Mom sich sorgen macht" sagte Andrea mit beruigender Stimme. Andrea war sowas wie eine Freundin geworden die sie vorher nie gehabt hatte. Das Leben auf der Straße war hart gewesen und für Freunde war natürlich keine Zeit aber jetzt konnte sie endlich richtige Freundschaften knüpfen ohne immer an sich selber zu denken. "Ich weis natürlich was da alles vorgefallen ist und ich werde es auch nie wieder vergessen aber wenn man mich immer vor allem schützen will dann werde ich nichts lernen und ich will doch alles lernen damit ich später genau wie meine Mom werde" sagte Emely seufzend. "Das bist du bereits. Als ich dich das erste mal gesehen habe da konnte ich nicht fassen was für eine Änlichkeit ihr habt. Nicht nur vom Äuseren sondern auch vom verhalten her" sagte Andrea beruigend . Emely lächelte leicht. Es war wirklich ihr aller größter Wunsch Später zur Polizei zu gehen genau wie ihre Mom

  • Emely hatte sich bei Andrea untergehakt und nun gingen die Zwei die Einkaufspasage endlang. Hier war sie oft gewesen als sie noch betteln musste und auch heute waren eine Menge Straßenkinder auf der Straße um ein wenig Geld zu bekommen. "Emely, das ist ja unglaublich" hörte sie plötzlich aus einer anderen Ecke. Sie drehte sich um und sah schnell ihre damalige Freundin, na ja Freundin konnte man sie nicht nennen den jeder auf der Straße hatte nur Freunde wenn sie einem selber zu nutzen gaben. "Hi Lora" sagte Emely lächelnd. "Darf ich vorstellen das ist Andrea" sagte sie und zeigte auf diese. "Freut mich sehr." sagte Lora etwas abwesend. "Wow du siest echt gut aus Emely. Das Schnöselleben scheint dir ja gut zu bekommen. Na ja ich bin jedenfalls nicht für Verrat!" sagte sie und sah herablassend zu Emely. "Na hör mal das Schnöselleben, wie du es nennst ist um einiges besser als das Straßenleben und ich bin froh das ich meine Mom gefunden habe" meint Emely etwas sauer. "Ich hätte niemals gedacht das du so tief sinken kannst. Du bist ein richtiges Mamakindchen geworden. Aber es war mir klar das du eines Tages so werden würdest." Emely verdrehte die Augen und sagte dann bevor sie sich umdrehte "Ich hab wenigstens eine Familie was man von dir ja nicht behaubten kann" "Tolle Familie wenn der Vater durchgeknallt ist und einen Umbringen will." Das reichte defenitiv. Emely ging endschlossen auf Lora zu, holte aus und verpasste ihr eine auf die Nase. "Mir war gerade danach" sagte sie, drehte sich wieder um, ging zu Andrea und sagte "Komm lass uns gehen ich kann ihre Fratze nicht ertragen."


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    Der Schattenmann dessen Name wohl keiner kannte saß wie so oft an seinem Schreibtisch als seine "Angestellten" hinnein kamen. Im schlepptau hatten sie eine junge Frau. "Hier wie verlangt" sagte er und sties sie nach vorne. "Und die Fotos?" fragte er. Der andere Mann holte ein Säckchen herraus in dem sich mehrere Fotos befanden. "War bei den anderen nichts mehr dabei?" "Nein nichts was uns interessieren würde." sagte der Schattenmann und beäugte die Fotos. Dann fiel ihm ein Bild in die Hand. "Die hier ist nicht schlecht und sie zu mir zu bringen wird sicher eine Herausforderun für euch werden." sagte er und reichte das Foto einem der M?nner "Aber Chef, diese Frau zu endführen ist so gut wie unmöglich. Bodyguards sind praktisch zu jeder Zeit um sie herum. "Das ist mir egal. Holt sie mir oder ich lege noch etwas auf eure Schulden drauf. Verstanden?"


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    Tom und Semir sa?en im PAST und blätterten die Akten durch die mit dem Verschwinden der Frauen zu tun hatten. Semir merkte das sein Partner genervt die Akten ansah. Büroarbeit war wohl garnicht sein fall."Na das ist doch mal was anderes" sagte Semir und sah zu Tom. "Mädchen retten ist das nicht schon immer dein Traum ewesen?" fragte er dann noch. "Lass das blos nicht Andrea hören." sagte Tom schmunzelnd. "nun hör mal auf ich werde bestimmt nicht eine der Mädchen anbaggern aber dir würde eine Freundin villeicht mal wieder ganz gut tuhen." sagte Semir und sah seinen Partner schelmig an. "Mal sehen" sagte Tom und sah zu seinem Partner. Er hatte wirklich keine Lust mit seinem Partner über das Thema beziungen zu diskutieren. Stattdessen nam er sich eine Weitere Akte und blätterte sie durch "Mir fällt auf das die Frauen hier nur eines Gemeinsam haben und das ist die Unglaubliche Ausstrahlung" sagte Tom und sah wieder zu seinem Partner in der Hoffnung das er da jetzt mal professionell sah und nicht wieder mit dem The Beziung und Liebe anfing.

    Edited once, last by Claui ().

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    Anna saß seufzend in ihrem Büro. Diese Frauen taten ihr leid. Sie persönlich glaubte nicht an einen zufall. Das ging einfach nicht. Anna hatte eher den Verdacht das sie es mit Menschenhändlern zutun hatten. Sie war so tief in ihren gedanken versunken das sie nicht merkte das sie drausen jemand Fotographierte.


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    Emely war mit Andrea auf dem R?ckweg zum PAST. Es war bewölkt und ein Unwetter kündigte sich an. Die letzten Tage waren recht warm gew?sen und jetzt wo es sich abk?hlte w?rde es sicher bald Gewitter geben. Kaum hatten sie darüber nachgedacht fing es auch schon an wie aus Eimern zu Regnen "Na toll" dachte sich Emely und zog Andrea an eine Busaltestelle um nicht komplett zu durchnässen. "Das ist ja nicht zu glauben kaum will man mal Einkaufen und schon wird man klitschnass." sties Emely herraus. Andrea nickte und fing dann jedoch an zu lachen. "Sag mal woher kennst du den Satz den du gesagt hast nachdem du dieser Komischen Lora eine geknallt hast. Ich kenn den Satz ihrgendwoher" Emely zuckte mit den Schultern "Keine ahnung es ist mir einfach so eingefallen" sagte sie und grinste dann.


    ***


    Genüsslich zog der Schattenmann an einer Zigarette. Das war das beste Gescheft was er je gemacht hatte. Diese Mädchen waren Gold wert. Drei hatte er schon nach Moskau verfrachtet und wie er gehört hatte waren sie dort sehr gut angekommen besonders bei älteren Männern. Doch sie meinten sie brauchten Mädchen jedes alters von zehn bis 50 wären alle gerne gesehen. Aus diesem Grund hatte er seine Mitarbeiter beauftragt noch mehr Fotos zu bringen. Er sah auf die Uhr. Die Beiden waren schon eine halbe Stunde zu spät wenn sie nicht bald endlich hier reinkommen würden dann könnten sie sich auf was gefasst machen.
    Doch das war nicht nötig denn in diesem moment kamen sie hinnein. "Na endlich habt ihr wenigstens ein paar annembare ergebnisse?" Einer der Beiden nickte und überreichte ihm die Fotos. Es waren ungefähr 30 Stück. Er sortierte ein wenig und am Ende waren nur noch drei übrig. "Drei verschiedene Altersgruppen" sagte er "Das sind die drei die ich haben will. Sie sehen zimlich selbstbewust aus und solche bringen am meisten Geld. Die Männer mögen es nicht wenn man sie gleich rann lässt. Einer der beiden Nickte und die Beiden verliesen sofort den Raum.


    ***


    Anna saß in ihrem Büro und trank einen Kaffee. Sie träumte noch oft von den vorfällen des letzten Monats und auch jetzt musste sie daran denken was Hans ihr und Emely angetahn hatte. Sie würde sicher niemals vergessen was da passiert war. Bei lauten geräuschen zuckte sie manchmal noch immer zusammen und sah sich um ob Hans in der nähe war. Dann fiel ihr jedoch immer ein das er ja in dem Feuer umgekommen war. Plötzlich hörte sie einen Lauten Knall. Sie schrekte zusammen bis sie regestrierte das es ein Donner war. Vor ihren Männern zeigte sie nicht wie sehr es ihr zusetzte das sie ihren Ex Freund so durchgeknallt wieder gesehen hatte. Wieder hörte sie etwas doch diesmal war es kein Donner. Sie lauschte weiter als ein Unbekanter sich den Weg durch ihrem Fenster bahnte. Ein schrei endfuhr aus ihrem Mund. Es war wie eine Automatische reaktion.
    Tom und Semir vernamen den schrei und rannten sofort zum Büro. Ein Typ war gerade dabei der Chefin ein Tuch über Mund und Nase zu pressen. Diese sank auch sofort zusammen. "Na toll" dachte sich Tom "Und noch einer der uns die Chefin wegnemen will." Semir zog die Waffe und schoss dem Angreifer in die Schulter dieser lies Anna fallen die Hart auf dem Boden aufschlug.
    Das alles war dem Verbrecher zu viel. Er drehte sich um, hielt seine schulter fest und sprang aus dem Fenster. Würend Tom sich neben Anna hockte und versuchte sie Wach zu rütteln, sprang Semir hinterher und sprintete dem Verbrecher nach. Das war ja wohl das aller letzte. Doch Semir bekam ihn nicht mehr zu fassen als er zurück kam lag die Chefin immernoch auf dem Fußboden. "Meinst du wir sollten einen RTW rufen?" fragte Tom. Doch Semir schüttelte mit dem Kopf "Nein ich denke das wäre zu viel für sie."


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    Emely und Andrea hatten beschlossen nun durch den Regen zurück zum PAST zu gehen. Kaum hatten sie das PAST betreten hörte es auch schon auf zu Regnen. "Wo sind die denn alle?" fragte Emely und sah sich um. "Hm" sagte Andrea. "Ich werd mal Mom fragen." sagte sie und ging zum Büro ihrer Mutter.


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    Noch immer ohne bewustsein lag Anna auf dem Boden. Weitere Verlezungen schien sie jedoch nicht zu haben. Plötzlich Platzte Emely herrein "Mom weist du...? Mom!" sie stürmte auf ihre Mutter zu und bückte sich. "Was ist passiert?" fragte sie "Na ja" Tom zögerte "Tom was ist passiert ich will es wissen" sagte sie ernst. "Na ja son komischer Typ wollte sie entführen glaub ich" sagte er. "Was?" fragte sie ungläubig. "Nicht schon wieder. Hört denn das nie auf?" Emely rüttelte an ihrer Mutter doch sie rührte sich noch immer nicht

  • Der Schattenmann war wütend denn gerade hatte man ihm berichtet das die Beschaffung des ersten Ziels unterbrochen wurde. Wie blöd musste man sein um den Versuch zu starten jemanden direkt vor der Nase von den Bullen zu entführen. Das war doch dümmste was man machen konnte.


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    Mitlerweile war auch Andrea zu der Gruppe dazu gestoßen. Noch immer hatte sich nichts getan. "Meint ihr nicht wir sollten langsam doch den RTW holen?" fragte Tom nochmal. Andrea nickte und nam das telephon gerade als sie die Nummer gewählt hatte und sich jemand gemeldet hatt blinzelte Anna "Das hat sich gerade erledigt" sagte Andrea und legte auf. Schnell lief sie zu Anna "Chefin alles ok." fragte sie "Mal davon abgesehen das die ganzen Verbrecher es in letzter Zeit überhaubt nicht gut mit mir meinen, ist alles ok." sagte Anna und rappelte sich auf. Emely atmete auf. Sie hatte sich große sorgen gemacht. "Mom wer war das?" "Ich weis es nicht Emely" sagte sie seufzend "Ich habe keinen blassen schimmer wer das war aber ich hoffe das sich das nicht noch mal wiederholt, denn langsam hab ich es satt Erdkunde zu machen." sagte sie. "Und ihnen gets wirklich gut?" fragte Tom. "Kranich mir geht es bestens könnte ich jetzt bitte ein bischen alleine sein?" blaffte sie ihn an. "Ok sie ist wieder die Alte" sagte er grinsend. "Komm lassen wir sie mal ein bischen alleine." daraufhin verliesen alle auser Anna zögernt das Büro der Chefin. Kaum hatte sich die Tür geschlossen brach Anna in tränen aus. Wer um Himmels willen war das? "Anna reis dich zusammen und versink nicht im selbstmitleid" sagte sie zu sich selber wischte die Tränen aus dem Gesicht und setzte sich an den schreibtisch. Doch klar denken konnte sie im moment garnicht.


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    Die Helfer des Schattenmannes betraten zögernd sein abgedunkeltes Büro. "Chef wir haben..." "Ich habe schon von eurem Versagen gehört. Seid ihr eigendlich so blöd oder stellt ihr euch nur so doof an?" fragte er Wütend. Der Schattenmann bebte vor Wut. "Wir können nichts dafür! Die scheiß Bullen..." weiter kam er nicht. Der Schattenmann hatte schon die Waffe gezogen und den Mann erschossen. Der andere wollte sich zu ihm Böcken und helfen doch er schaffte es nicht, denn der Schattenmann sagte "Lass ihn liegen und lass dir das eine leere sein, wenn du versagst dann wird dir das selbe passieren und jetzt geh und bring mir diese Frau." Der Schattenmann warf dem noch Lebenden Mann ein Foto zu. Der Mann nickte verstört und verlies das Büro.


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    "Meint ihr der Chefin gets wirklich gut?" fragte Tom die Anderen. "Ich weis nicht sie wirkte zimlich verstört." antwortet Semir. "Körperlich villeicht..." sagte Andrea "...aber Seelisch hat sie sicher ein paar wunden abbekommen." ergänzte sie. Emely stimmte ihr zu. Härte das denn nie auf? Das war einfach nicht zu fassen. Konnten diese Verbrecher sich nicht mal jemanden anders suchen?


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    Anna saß noch immer in gedanken in ihrem Büro als das Telefon klingelt. "Engelhardt...Ja das haben wir auch schon in betracht gezogen...Was noch eine Frau verschwunden?...Wie alt?...40? Das tanzt ja zimlich aus der reihe. Vielen dank das sie mir bescheit sagen." dann legte sie auf. War es villeicht möglich das der Typ von eben was mit dem Verschwinden der Frauen zutun hatte? Konnte das sein?

  • Emely saß noch immer im PAST sie beobachtete Tom. Er war eigendlich ein Traummann. Er war immer da wenn man ihn brauchte, half Leuten mit Problemen und sah obendrein auch noch gut aus. Sie wünschte sich im moment nichts mehr als mit ihm alleine zu sein. Ihm ihr Herz auszuschütten. Emely konnte nicht glauben wie schnell man sich in jemanden verlieben konnte. Schon länger fühlte sie ein leichtes Kribbeln wenn sie ihn sah. Doch jetzt war es anders. Sie spürte tausende Schmetterlinge in ihrem Bauch die wie wild hin und her flatterten. Sie wollte im moment nur das Semir und Andrea sie alleine liesen damit sie Tom für sich ganz alleine hatte. Die Probleme die sie hatte waren wenn er da war nur noch halb so schlimm. Andrea sah zu Emely. Sie sah sie so an als ob sie genau wüsste an was Emely da dachte und si schaute sie so an als ob sie sagen wollte "Lass es" Doch sie würde es nicht lassen den die Empfindung, die Liebe zu Tom war echt.
    "Ähm Tom darf ich mit dir alleine reden?" fragte sie. Verwirrt sah Tom sie an nickte dann aber "Natürlich Emely" sie gingen gemeinsam in einen anderen Raum.
    "Haben die Zwei etwa geheimnisse?" fragte Semir und deutete in die Richtung in der sie verschwunden waren "Bist du eigendlich so schwer von begriff das ist doch offensichtlich" sagte sie "Also dann bin ich dumm. Könntest du mich aufklären?" "Hast du Emelys Gesicht nicht gesehen? Sie hat sich in Tom verliebt" Semir sah verdattert und ungläubig Andrea an. Er konnte nicht glauben was er da gehört hatte.


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    Emely sah Tom an. "Was gibts denn Emely?" fragte er sie. "Nun ja... Es ist nicht so einfach" sagte sie zögernt. "Was für ein problem hast du denn Emely?" Sie näherte sich ihm. Sie stand nun kurz vor ihm. Die Nasenspitzen der Beiden berührten sich fast. Plötzlich und einen kurzen moment spürte er auch etwas wie Liebe doch dann verdrängte er es. Nicht nur das Emely die Tochter der Chefin war. Nein sie war auch noch Mindejährig. Wenn sowas rauskommen würde dann würde er seinen Job verlieren. Plötzlich gab Emely ihm unerwartet einen Kuss. Er drückte sie sanft von sich weg "Das geht nicht Emely." sagte er. Emely sah ihn traurig an "Alles geht Tom wenn man es nur will" normalerweise war sie nicht so aber wenn sie ihn doch so sehr liebte. "Du bist die Tochter von meiner Chefin, praktisch die Junior Chefin und dazu auch noch Minderjährig" sagte Tom eingehend. "Das Alter ist doch egal Tom. die Gefühle sind Wichtig. Ich liebe dich." Emely sah ihn an. Zwischen den beiden spielte sich ein ampf der Gefühle ab. Emely lies ihre Gefühle frei, Tom leugnete sie.


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    Anna ging zu den anderen um sie zu benachrichtigen und sah das nur Andrea und Semir da waren. "Semir wo ist Tom?" fragte sie. Semir sah kurz zu Andrea und diese nickte. Sie glaubte nicht das Tom auf ihre Gefühle einging. "Da hinten" sagte er und deutete in die richtung in die Tom und Emely verschwunden waren.


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    Emely und näherten sich immer mehr aneinander. Tom wurde einfach von seinen Gefühlen übermannt. Ihre Lippeb berührten seine. Emely war noch nie so Glücklich wie jetzt. Doch dann öffnete sich die tür und Anna Engelhardt stand in ihr. Im ersten moment konnte sie nicht glauben was sie da gesehen hatte. Doch dann sagte sie gefasst wie immer "Tom ich möchte sie in meinem Büro sprechen, sofort" daraufhin drehte sie sich um und ging in ihr Büro. Tom sah kurz zu Emely. Das musste ja so enden. Dann ging er in das Büro der Chefin und machte sich auf das Donnerwetter gefasst.
    Emely blieb alleine zurück und hasste sich selber dafür was sie gerade gemacht hatte.


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    Kaum hatte Tom die Tür zu Annas Büro geschlossen ging es auch schon los "Kranich können sie mir sagen was das gerade sollte? Nicht nur das sie meine Tochter küssen , nein sie ist auch noch minderjährig und das schlimmste ist sie lassen sich erwischen. Was genau haben sie sich dabei gedacht?" sprach sie sofort in einem wütenden Ton. So wütend hatte er sie noch nie gesehen. "Ich glaube ich habe nichts gedacht" sagte Tom ehrlich. "Ja das bezweifle ich nicht. Aber ihnen muss doch klar sein das ich nicht will das sie meiner Tochter noch einmal so nah kommen. " Tom nickte "Und wenn sie sich an diese anweisung nicht halten dann können sie sich schon von diesem Arbeitsplatz verabschieden haben sie mich verstanden Kranich?" Tom nickte "Ja Chefin." "Auch wenn sie einer meiner besten Männer sind sowas will ich nicht nochmal sehen. Hier ist eine Akte. Es ist noch eine Frau endführt worden was unsere komplette Theorie über den Haufen schmeist" sie reichte ihm die Akte. "Und jetzt gehen sie." noch immer war Annas Wut zu spüren.


    ***
    Als Tom das Zimmer verlies musste er sich den Blicken seiner Kollegen aussetzen Emely war bereits gegangen. Das war villeicht auch besser so. "?hm Tom" meinte Semir "Mit einer beziung meinte ich eigendlich eine Frau in deinem Alter und nicht Emely. " sagte er.

  • Emely lief allein durch die Straßen. Es dämmerte. Wie konnte sie nur so blöd gewesen sein? Wie hatte sie nur Tom küssen können und dan auch noch im PAST wo ihre Mutter, Semir und Andrea in unmittelbarer nähe waren. Emely war so in gedanken versunken das sie nicht hörte und nicht merkte das sie schon eine ganze weile verfolgt wurde. Ein paar einsame Tränen kullerten ihr Gesicht hinunter als ihr plötzlich ein sack über den Kopf gestülbt wurde und alles dunkel wurde


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    Anna war noch immer aus dem Wind. Sie konnte nicht fassen was sie da gerade gesehen hatte. War es ein fehler gewesen Kranich so anzuschreine. Was hätte sie sonst machen sollen? Der Mann dem sie immer Vertraut hatte wenn es um Verbrechen ging küsste ihre Minderjährige Tochter. Anna war am Ende. Kurz nach dem Überfall auf sie noch so ein schock. Jetzt wusste sie erst was es wirklich hies Mutter zu sein. Es war nicht so leicht wie sie es sich vorgestellt hatte. Vorallem nicht wenn der Job im weg stand und 15 Lebensjahre verpasst waren. Sie wunderte sich sogar das Emely sie als Mutter sofort ansah. Villeicht weil sie sich unter solchen krassen umständen wieder gesehen hatten.


    ***


    Tom konnte den Kuss einfach nicht vergessen. Dieses Mädchen war einfach nicht so wie andere Mädchen in ihrem Alter. Sie war um einiges Reifer. Die Jahre auf der Straße hatten sie geprägt und auch die sache mit ihrem Vater war eine sache die Emely zwang ihren Jugendlichen leichtsinn zu vergessen und einfach schon Erwachsen zu werden. Gerade das machte dieses Mädchen ja so anzihend. Sie war einzigartig. "Hallo Tom träumst du?" Semirs Stimme riss ihn aus seinen Träumen. "Du denkst an den kuss hab ich recht?" fragte er dann noch. Tom nickte. "Vergiss es die Chefin rastet aus wenn sie das erfährt man hat sie bis hier gehört und das habe ich nie erlebt. so wütend war sie noch niemals." "Ich weis ja" sagte Tom "Aber ich kann es einfach nicht schaffen. Ich kann sie nicht vergessen."


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    Das Büro des Schattenmannes war dunkel wie immer als der eine noch lebende Mitarbeiter hinnein kam. Im schlepptau hatte er Emely die um sich schlug. "Wie ich sehe hast du mir Wahre mitgebracht." sagte der Schattenmann "Dann lass sie mal sehen." Der Mitarbeiter zog Emely den Sack vom Kopf. "Dieses Mädchen ist perfekt. Sie ist süß und temperamentvoll." sagte er. "Nicht zu vergessen: Bissig, Giftig, Bestimmt und das allerwichtigste ich bin die Tochter von der Chefin der Autobahnpolizei" endgegnet Emely in einem agresivem Ton "Also rate ich ihnen mich auf der Stelle frei zu lassen sonst treten Tom, Semir und meine Mom ihnen gewaltig in den Arsch." Der Schattenmann begann zu lachen. "Wenn du erstmal mit den anderen Mädchen in Moskau bist dann werden sie dich nicht so ohne weiteres finden und wenn dann haben wir dort noch eine kleine Überraschung für sie." sagte er lachend.


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    Anna war gerade aus dem PAST in ihre Wohnung gefahren und schloss die Tür auf. Es war dunkel. Villeicht schlief sie auch schon. Anna betrat Emelys Zimmer und machte das Licht an. Sie war nicht da. Wo war Emely. Schnellen schrites ging sie zum Telephon und wählte Toms Nummer. "Kranich hören sie zu.... nein darum geht es doch nicht...Natürlich bin ich noch Stinksauer aber....Nein ich will ihnen keine Standpredigt mehr halten...Nein wirklich nicht nun hören sie mir doch mal zu. Emely ist verschwunden...Ja sie haben schon richtig gehört Emely ist weg... Ich weis das sie nicht bei ihnen ist...Wo sind sie?...Ok bleiben sie wo sie sind ich bin gleich da." Dann legte sie auf schnappte ihre Jacke und verlies das Haus ohne das Licht zu löschen

  • Tom hatte sofort Andrea und Semir informiert und nun saßen Tom, Anna, Semir und Andrea in Toms Wohnung. "Also wo könnte Emely sein?" fragte Tom und keiner traute sich etwas zu sagen. Alle hatten sie einen Verdacht doch sie wollten alle diesen nicht äusern. Doch dann lies Semir endlich raus was alle dachten "Villeicht .... Villeicht haben diese Mädchenhändler was damit zu tun" Keiner von ihnen sagte etwas. Keiner wollte es glauben und doch wussten sie alle das es wahr ist. "Und was machen wir jetzt?" fragte Andrea und sah die Anderen erwartungsvoll und besorgt an.


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    Emely saß mit verbundenen Augen in einem dunklem Raum. Weil sie nichts sehen konnte merkte sie auch nicht das noch jemand da war. Doch als sie für sich den Namen "Tom" sagte hörte sie wie jemand sagte "Emely bist du das?" Emely hob den Kopf. Das war doch nicht wirklich diese blöde, schnöselige Kuh der sie erst heute Nachmittag eine reingehauen hatte. "Was machst du denn hier?" fragte sie genervt. "Na genau das gleiche wie du. Doof rumsitzen und darauf warten das wir nach Moskau verfrachtet werden." "Also ich lass mich nicht nach Moskau verfrachten, du wirst schon sehen wofür es gut ist die Tochter einer Komisarin zu sein die auch noch Chefin der Autobahnpolizei ist" sagte Emely. "Du bist ja sowas von Naiv."


    ***


    Anna saß noch immer in der Wohnung von Tom. "Sollten wir nicht langsam was machen? Ich kann hier nicht einfach rumsitzen und Däumchen drehen " rief sie. "Geht mir genauso wir müssen einfach etwas machen auch wenn wir nicht wissen wo wann und wie sie entführt worden ist müssen wir wenigstens suchen." meinte Andrea darauf. Die Anderen nickten zustimmend. "Also ich werde jetzt ins PAST gehen und der Rest würde ich sagen klappert alles ab wo es passiert sein könnte. Dann haben wir wenigstens ein changse" gleich nach diesen Worten erhob sich Andrea und verlies die Wohnung. plötzlich hatte Anna eine Idee. Villeicht kommen diese Typen wieder zurück zu mir. Ich werde mir ein Mikrofon anhengen und sie können alles mithören was sie sagen." "Chefin sind sie sich sicher das sie das machen wollen?" fragte Tom. "Natürlich, sie werden sie bestimmt nicht mitnemen oder sind sie etwa eine Frau?" fragte sie und stemmte die Hände in die Hüfte.


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    "Diese Mädchen müssen so schnell wie möglich nach Moskau" sagte der Schattenfrau. "Aber vorher brauchen wir noch eine dritte sonst lohnt sich der Transport nicht." ergänzte er. "Und ich persönlich bin an dieser sehr interessiert und ich will sie auch haben. Wenn du Versagst endest du wie dein Freund und das wollen wir doch beide nicht." sagte er.
    "Natürlich nicht." meinte der Mitarbeiter ängstich. "Ich werde sie ihnen bringen" sagte er und verschwand dann.


    ***


    Anna stand komplett verkabelt auf einer Straße und wartete darauf das ein Frauenhändler sie schnappte. Mal wieder so eine verrückte sache die Mütter für ihre Kinder taten. Es war recht kühl und troz den Mantels den sie trug frohr sie. Anna spürte es, sie würden kommen und wenn sie kamen dann würden sie in die Falle tappen. Das war einfach zu einfach.
    Plötzlich hörte sie hinter sich ein Rascheln jedoch tat sie so als ob sie nichts gehört hatte. Alles ging schnell. Ein Sack wurde ihr über den Kopf gezogen und schon wenige sekunden danach fand sie sich in einem Auto wieder das sie in das Versteck bringen würde. "Na toll" dachte Anna "Hütten die das nicht gleich so machen können. Stattdessen machen die mich Bewustlos. Sehr freundlich"
    Tom und Semir hatten alles beobachtet. Jetzt würde es losgehen. "Hoffendlich haben wir keinen fehler gemacht indem wir die Chefin das haben machen lassen" sagte Tom. "Wolltest du dich etwa als Frau verkleiden Tom. Dich hätten die bestimmt nicht mitgenommen."

  • Abwartend saß Andrea im PAST als das Telephon klingelte "Semir was gibts neues?...Ihr habt was?...Na hoffen wir das, das gut ausgeht." sagte sie "Ich liebe dich auch" sagte sie dann noch und legte auf. Auch wenn es verrückt war, so war es die beste Lösung das wuste Andrea. "Na hoffen wir das die Drei wissen was sie da tuhen" sagte sie noch für sich. Jetzt hies es abwarten.


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    "Na bitte ich wusste doch das du wenigstens einmal was richtig machen kannst." sagte der Schattenmann. "Hallo Anna" sagte er dann noch. Diese Stimme kam ihr so bekannt vor. "Weist du noch vor 10 Jahren. Da hast du mich in den Knast gebracht und jetzt habe ich dich und verfrachte dich nach Moskau. Ist das nicht eine wunderbare Ironie" sagte er dann. Schlagartig viel ihr ein wer es war "Carsten Bremer" nannte sie den Namen des Schattenmannes "Du bist ja schlau kleine Anna." "Ich habe ihnen niemals das du angeboten sie Mistkerl." "Immernoch die Gleiche. Immernoch biestig und Zickig. Jetzt wissen wir ja nach wem deine Tochter kommt Anna." sagte er und lachte. "Sie Aroganter Mistkerl. Sie haben sich auch nicht verändert. Immernoch Leichtgläubig und dumm. Wenn sie mich schon nach Moskau verfrachten dann könnten sie mir genauso gut sagen wo ich hier bin" "Aber sicher doch liebe Anna. Das hier ist mein Geheimverstek. Wir sind mitten in Köln und keiner weis es." sagte er. "Villeicht liegt es daran das diese Häuser bals abgerissen werden."


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    Tom und Semir hörten jedes Wort mit. "Wo werden im moment hier in Köln Häuser abgerissen?" fragte tom verwirrt. "Ich weis" sties Semir aus "Na dann sag schon" direkt um die Ecke. Siest du die Hochhäuser da hinten? Das sind sie. Eins von denen muss es sein." sagte Semir aufgeregt "Na dann los"


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    Emely saß noch immer mit verbundenen Augen in dem Raum. Lora und sie hatten geschwiegen. Plötzlich öffnete sich die Tür und eine Weitere Person wurde hinneingeführt. Die Tür schloss sich wieder "Emely Gott sei dank" sties Anna aus. "Mom? Was um himmels willen machst du denn hier" "Deine Familie scheint ein großes Talent dafür zu haben verschleppt zu werden." sagte Lora und grinste in sich hinnein. "Nein diesmal hab ich mich Extra verschleppen lassen" flüsterte sie. "Was? Deine Mutter ist ja noch durchgedrehter als du Emely." sties Lora aus. "Nein ist sie nicht. Nun erzähl ma weiter?" sagte Emely. "Tom und Semir hören alles mit. Jedes einzelnde Wort." sagte sie so das keiner auf der anderen Seite der Tür etwas hörte. "Sie müssen in den nägsten Minuten ankommen und uns hier rausholen." sagte Anna und grinste verschmitzt. "Also wenn diese zwei komischen Typen es schaffen uns hier raus zu holen dann werde ich nie wieder etwas schlechtes über süssigkeit sagen" sagte Lora zweifelnd


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    Tom und Semir machten eine scharfe bremsung vor den Abrisshäusern. Es dämmerte bereits. Sie stiegen beide aus und standen nun vor den Alten Hochhäusern. "Wir waren die Ganze Zeit so nah drann und haben nichts gemerkt." sagte Tom ungläubig. Beide betraten das Haus das am negsten zu ihnen war. Scheinbar waren sie hier genau richtig. Denn beide hörten Stimmen aus einem Raum. Tom und Semir lauschten. Dann öffneten sie Ruckartig die Tür und zogen vorher noch die Waffen. "Das Spiel ist aus Bremer. Ergeben sie sich" schrie Semir. "Ach sie mal einer an. Die Polizei und sie kennst sogar meinen Namen." sagte er schmunzelnd. Der Typ schien nicht überrascht zu sein die Beiden hier zu sehen. "Nun schauen sie nicht so verdutzt. Das gehört alles zu meinem Plan. Meinen sie etwa ich bin so blöd und unterschätze Anna Engelhardt. Nein! Ich werde nun gehen und in einer Halben Stunde kommt die Abrissbirne und wird das Gebäude, mit euch Bullen und eurer tollen Chefin mit ihrer Tochter, abreisen. Ist das nicht toll. Anna Engelhardt und ihr werdet mir nie wieder in die Quere kommen das verspreche ich euch" sagte er "Nicht schon wieder die Alte leier" sagte Semir genervt." Doch Carsten Bremer hatte bereits den Raum verlassen und abgeschlossen. "Viel Spaß in euren letzten Minuten ihr Bullen"

  • Andrea lief nervös im PAST auf und ab. Warum um Himmels willen meldete sich Semir nicht? War etwas passiert? Oder waren sie einfach nur mitten in Aktion und retteten in diesem moment Anna und Emely? Andrea durfte sich nicht fertig machen. Sie musste ruig bleiben. Andrea setzte sich wieder hin und atmete tief ein.


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    "Und wo bleiben eure tollen Freunde?" fragte Lora. Emely wurde unruig war ihrgendwas schief gegangen. Anna kramte ihr Handy herraus und wählt Semirs Nummer.Das sauerte eine ewigkeit. Sie hatte glück das diese Typen ihr die Hände vor dem Körper festgebunden hatten. Trozdem war es nicht leicht und ablegen konnte sie das Alles auch nicht das hatte sie schon versucht. Es dauerte ein wenig aber dann nam er ab "Semir wo bleibt ihr?...Was?Wie bitte? Ein Fenster? Ja hier gibt es Fenster aber versuchen sie mal verschnührt wie ein P?ckchen durch ein Fenster im vierten Stock zu Klettern...Ja im vierten Stock... Ok dann hoffe ich bis gleich" dann legte sie auf. "Und?" fragten die Mädchen beide. "Diese Schweine hatten nie vor uns nach Moskau zu verfrachten. Sie wollen uns mitsamt des Hauses hier wegreisen." informierte Anna die Mädchen.


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    "Die beiden sind ebenfalls hier im vierten Stock, Tom das heist wir müssen in die Fenster sehen um zu schauen wo sie sind. Semir stig gleich darauf auf das Fenster und stellte sich auf eine Verzierung auf der er einen relativ guten halt hatte. Dann kam Tom ebenfalls und die Beiden bewegten sich langsam von der Stelle und schauten in jedes einzelnde Fenster. Endlich nach fast 20 minuten fanden sie das richtige Fenster. Es war kaputt. Semir nam an das ein kleines Kind einen Ball hinnein geworfen hatte denn in der Ecke lag ein Ball. "Na endlich warum hat das so lange gedauert?" fragte Anna und Emely und Lora sahen sich um. Beide konnten sie noch immer nichts sehen weil die Augen verbunden waren. Semir kletterte zuerst hinnein und nam der Chefin die Fesseln ab. Dann kletterte Tom hinnein um Emely aus der unangenemne lage zu befreien. Kaum hatte er ihr die Augenbinde abgenommen sah sie ihm ins Gesicht. Alles war Makellos. Er war einfach perfekt. Doch Tom wendete sich gleich ab und half Lora. "Glaub mir es ist besser wenn du ihn vergisst." flüsterte Semir ihr ins Ohr. Aber sie empfand doch so viel für Tom. Sie konnte ihn nicht einfach so vergessen. Wie dachte sich Semir dabei. Also ihr vier ich will eure kleine Pause nicht stören aber die Abrissbirne ist da" sagte Tom und lehnte sich aus dem Fenster.


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    "Bremer haben sie das Haus wirklich ordendlich durchsuchen lassen?" "Natürlich es ist keiner im Haus." "Gut dann können wir mit dem Abriss beginnen." rief der Chef dann und lief zum Mann der die Abrissbirne. "Sie können mit dem Abriss beginnen"


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    Anna rannte zu Tom und lehnte sich ebenfalls aus em Fenster. Emely versuchte die T?r zu öffnen. Doch wie vermutet war sie abgeschlossen. "Ok wir müssen durchs Fenster hier raus" sagte Emely "Wie bitte? Das geht nicht ich habe Höhenangst!" Sties Lora aus. "Wenn ich in solchen Höhen bin dann verliere ich unter 100% das Gleichgewicht." "Nein wirst du nicht. Ich bin direkt hinter dir und wenn du abstürzt dann werd ich schon aufpassen das du nicht runter fällst" sagte Semir. Lora schaute ihn Skeptisch an kletterte dann aber doch hinnaus. Direkt nach ihr kletterte Semir, dann Emely und dann Tom. Anna war schon vor Lora aus dem Fenster geklettert. Lora wagte einen kurzen blick nach unten. "Das ist ja sehr tief" sagte sie zitternd. Sie klammerte sich fest und konnte nicht mehr loslassen. "Lora komm ich zähle jetzt langsam bis drei und dann lässt du los" sagte Semir sanft "Eins, zwei, drei" nichts passierte "Ich kann nicht loslassen ich hab viel zu große Angst" schrie Lora in einem hysterischem ton. Semir seufzte "Ok dann nem ich dich auf den Rücken. Wir suchen ein offenes Fenster." sagte er wobei er Lore auf seinen Rücken nam. Emely schlug sich recht gut und mit der höhe hatte sie kein problem. Plötzlich rutschte sie jedoch ab und konnte sich gerade noch festklammern. Nun hing sie da. In einer atemberaubenden höhe und konnte sich nicht bewegen weil sie sonst abstürzte. Tom reagierte erst etwas später. Er wollte sie hochzihen als sie plötzlich los lies. Im letzten moment bekam er noch ihre Hand zu fassen. "Ganz ruig bleiben ich hab dich. Ich lasse dich nicht los." Emely nickte. "Und jetzt versuch dich hochzuzihen." Emely tat was ihr Tom gesagt hatte. Es war zwar mühsam aber nach einer weile stand sie unverletzt wieder auf der Verzihrung. "Danke" sagte sie noch ein wenig Zitternd . "Ist doch klar." sagte er und verlor sich in ihren Augen. "Hey ihr Turteltauben beeilt euch mal. Die Chefin hat ein offenes Fenster gefunden." rief Semir nach hinten. Emely kletterte weiter bis zu dem offenen Fenster. Tom war dicht hinter ihr. Als sie am Fenster anfekommen waren kletterten sie hindurch.
    "Die Tür ist offen" sagte Anna und betrat den Flur "Ok ich glaub wir müssen uns jetzt beilen." rief Emely und rannte mit den anderen ebenfalls. Gott sei dank waren sie in der nähe der Treppe. Sie rannten runter. Als sie im zweiten stock angekommen waren begannplötzlich alles zu wackeln und knapp neben Tom und Emely knallte die Abrissbirne in das Haus. "Alle gingen in deckung. "Wir schaffen es nicht rechtzeitig hier raus bevor das Haus einstürzt" rief Tom und in diesem Moment knallte die Abrissbirne ein zweites mal in das Haus. "Wir müssen springen" schrie Semir. "Springen sind sie durchgeknallt" rief Lora als die Abrissbirne ein zweites mal in das Haus einschlug. Von der Decke bröckelten Betongstücke. Semir packte sich Lora und Tom nam Emely an die Hand. Dann sprangen sie durch das erste Loch das die Abrissbirne geschlagen hatte. Emely kniff die Augen zu. Es kam ihr so vor als ob sie eine ewigkeit flogen als der Aufprall auf den Boden kam. Emely landete auf Tom, dieser stöhnte kurz auf vor schmerzen rappelte sich dann jedoch auf und half auch Emely hoch. Neben ihnen landeten Semir und Lora und kurz danach Anna. "Alles in Ordnung?" fragte Tom. "Ich glaub schon" sagte Lora und rappelte sich ebenfalls mit Semirs hilfe auf. Auch Anna schien nichts auser ein paar Schürfwunden zu haben. Alle drei rannten so schnell sie konnten auf die Absperrung zu und versuchten sich durch rufen bemerkbar zu machen. Als Bremer es merkte versuchte er abzuhauen. Doch der Chef gab erst dem Abrissmann ein zeichen auf zu hören und dann nam er sich Bremer vor. "Hatten sie nicht gesagt das Haus ist leer?" fragte er ihn wütend. Mitlerweile waren sie an der Absperrung angekommen. Anna ging sofort mit zügigen schritten zu Bremer und legte ihm Handschellen an. "Und wieder mal sind sie festgenommen. Aber dieses mal werden sie nicht so schnell raus kommen. Menschenhandel, Entführung, Körperverletzung und versuchter Mord das sind garantiert keine Kavaliersdilikte."


    ***


    Es war bereits eine Woche vergangen. Die Frauen waren alle aus Moskau zurück in Deutschland und auch der Helfer von Bremer war festgenommen worden. Gott sein dank hatte er sich bereit erklärt gegen Bremer auszusagen. So konnten sie sicher sein das er für immer hinter Gittern verschwinden würde.
    Lora war nun was die Polizei und die süssigkeit anging sehr einverstanden damit. Immerhin hatten diese ihr leben gerettet. Emely und sie hatten frieden geschlossen. Lora hatte ihr gestanden das sie noch nie ein so mutiges Mädchen wie Emely gesehen hatte.
    Lora wurde in ein Kölner Weisenhaus gebracht. Sie würde jetzt auf eine Familie warten die sie aufnam und so lange würden Emely und Lora in eine Klasse gehten.
    Heimlich liebten sich Tom und Emely sichnoch mehr als vorher. Sie verstekten es vor alllen nur nicht von einander.


    **Ende**


    Anmerkung: Wird bald vortgesetzt

    Edited once, last by Claui ().