Träume werden wahr

  • Anna öffnete die Augen. Das Licht schien durch die abgeschirmten Fenster. Ihre gedanken schweiften. Sie schweiften in die Vergangenheit.
    ***


    Es war ein schöner Sommertag. Anna saß mit einem kleinem Baby auf dem Arm in einem Liegestuhl. Es war ein kleines Mädchen das zufrieden lächelte. Ihr Name war Emely Engelhardt und sie war das kleine Mädchen von Anna. Sie liebte ihre Tochter über alles. Seid sie da war konnte sie lächeln und trotz des harten Jobs war sie nun wieder glücklich. Sie konnte sich damals nicht vorstellen das ihrgendetwas ihr Glück zerreißen würde. Doch sie täuschte sich. Denn schon bald würde etwas geschehen was Anna niemals vergessen würde.


    ***


    Anna lies sich zurück ins Bett fallen. Heute war Emelys fünfzehnter Geburtztag und Anna hatte keine Ahnung wo ihre Tochter war . Sicher sie war selber schuld gewesen doch was anderes hätte sie damals gar nicht tuhen können. Das war ganz klar. Sie hatte die Pflicht gehabt Emely abzugeben. Ansonsten hätte sie es nicht überlebt. Anna wusste nicht wo Emely war und auch nicht ob sie noch lebte. Ihr blieb nur die Hoffnung das alles in Ordnung mit ihr war. Was anderes würde sie gar nicht tuhen können. Die Gangster die sie damals dazu verleitet hatten ihre kleine abzugeben waren nie geschnappt worden. Sie waren einfach so davon gekommen. Anna war wütend, wütend auf sich selbst und die ganze Welt. Sie hätte ihre kleine Maus jetzt hier bei sich haben können wenn da nicht dieser Mann gewesen wäre. Dieser Mann völlig verhüllt in schwarzen Tüchern. Anna erhob sich. Es war Zeit zu gehen. Sonst würde sie noch zu spät kommen. Sie rutschte aus dem Bett und zog sich an. Sie wischte sich die Tränen aus dem Gesicht die ihr übers Gesicht gekullert waren. Dann aß sie ein schnelles Frühstück , verließ ihre Wohnung und stieg in ihr Auto. Sie lehnte sich zurück und wartete noch einen Augenblick dann startete sie das Auto und machte sich auf den weg zum PAST .


    ***


    "Happy Birthday Emely" dachte ein kleines schmächtiges Mädchen wehrend sie auf einem Bordstein saß. Ihre Kleidung war abgetragen und ihr braunes Schulterlanges Haar war fettig und kaputt. Doch das machte Emely nichts. Denn das einzige was ihr wichtig war, war ihren Hunger zu stillen der sich immer mehr bemerkbar machte. Etwas richtiges hatte sie seit Tagen nicht gegessen. Schon nicht mehr seid sie aus dem Waisenhaus verschwunden war. Sie hatte es dort nicht mehr ausgehalten. Gut behandelt wurde sie damals ja. Aber sie konnte es nicht ertragen dort täglich damit Konfrontiert zu werden, wie Tag für Tag ein Kind an eine Familie vermittelt wurde. Nur sie nicht. Wer wollte schon ein schmächtiges kleines, dummes, schmutziges Mädchen? Keiner. nichteinmahl ihre echte Mutter hatte sie damals gewollt. Sie wusste nichtmal wer sie war . Sie wusste gar nichts. nichteinmahl den Namen ihrer Mutter. Wie sollte sie, sie dann finden. Wahrscheinlich hatte ihre Mutter sie schon lange vergessen und eine andere Familie gegründet. Ohne sie. Das alles war Emely nicht egal auch wenn es manchmal so erschien. Emely tat immer so als ob ihr, ihre Mutter gleichgültig wäre, doch so war es nicht. Sie wünschte sich tief in ihrem Herzen das ihre Mutter sie einst finden würde und sie dann aufnehmen würde. Doch sie wusste das, das niemals geschüehen würde. Damit hatte sie sich abgefunden und sie würde nie wieder nach ihrer Mutter fragen, das hatte sie sich geschworen.
    Ein ?lterer Mann warf ihr eine Münze vor dies Füße. Sie nickte dankbar und hob die münze auf "Ein zwei Euro Stück" murmelte sie zufrieden. "Davon kann man schon ordentlich was essen" Sie erhob sich und sah sich um. Wo sollte sie heute essen. McDonalds hing ihr schon zum Hals heraus. Sicher in ihrer Situation sollte man nicht wählerisch werden aber sie würde sich trozdem nach etwas anderem umsehen. Als Emely sich umsah spürte sie plötzlich wie sich eine Hand vor ihren Mund preßte. Alles begann sich um sie zu drehen und langsam wurde alles schwarz um sie.


    ***


    Anna saß nun in ihrem Büro im PAST. Ihre gedanken waren jedoch nicht dort. Sie blätterte in Akten herum ohne auch nur zu wissen worum es sich dort ging. Emely ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Es Klopfte, doch Anna reagierte nicht. Gefangen in ihren Gedanken nam sie nichts wahr was um sie passierte. Erst als die Tür sich öffnete und Andrea das Büro betrat, sah Anna auf und verbannte die Gedanken von Emely. "ähm Verzeihung aber sie hatten nicht auf mein Klopfen geantwortet" sagte Andrea entschuldigend. "Das macht doch nichts Andrea. Was kann ich für sie tun?" fragte Anna sanft. Sie durfte nicht zeigen das etwas nicht stimmte denn niemand wusste von Emely und das sollte auch so bleiben. "Da ist ein Herr der sie unbedingt sprechen möchte . Den Namen wollte er nicht nennen aber er meint das es sehr wichtig wäre" sagte Andrea. Annas Miene wurde etwas besorgt. Hoffentlich war nichts schlimmes passiert. "ähm danke stellen sie ihn bitte durch" sagte sie und nickte Andrea zu. Diese Verlies daraufhin mit einem verwirrten Gesichtsausdruck das Büro der Chefin. Diese griff sofort nach dem Telephon "Engelhardt", sagte sie in ihrem normalem Ton. Plötzlich wurde sie blass. "Was wollen sie?" fragte sie und man konnte die Angst in ihrer zitternden Stimme hören was sonst so gar nicht ihre Art war. "Sie bekommen was sie wollen, nur tuhen sie ihr nichts" flüsterte sie mit der heiseren Angsterfüllten Stimme. Die Besorgnis stand Anna Engelhardt tief ins Gesicht geschrieben und auch ihre Stimme verriet große Besorgnis. "Sie bekommen was sie wollen aber tuhen sie ihr bitte nichts" flehte sie noch einmal. Dann vernahm sie ein tuten. Die Person hatte aufgelegt. Anna legte auf und lies sich in den Stuhl fallen. Wie konnte das nur sein?


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    Langsam öffnete Emely die Augen. Alles war dunkel um sie herum. Sie konnte nicht sehen wo sie war. Emely versuchte aufzustehen doch dann bemerkte sie das ihre Füße und Handgelenke gefesselt waren. So fest das sie sich nicht mehr richtig bewegen konnte. Plötzlich vernahm sie ein Geräusch. Es öffnete sich eine Tür und ein Lichtstrahl bahnte sich den weg hindurch. Ein Mann ganz in schwarze Tücher verhüllt betrat den Raum und schloss die Tür wieder so das alles wieder dunkel war. "Die schlafende Schönheit ist also wieder wach geworden" sagte der Mann mit einer kalten und unsanften Stimme. Emely wollte etwas antworten doch sie bekam keinen Ton heraus. Sie zitterte am ganzem Körper .


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    Leichenblass betrat Anna den Gemeindschaftsraum in dem auch Tom, Semir und Andrea saßen. Diese blickten sofort besorgt zu Anna als sie hineinkam . Andrea erhob sich sofort und ging auf Anna zu "Alles in Ordnung Chefin?" fragte sie besorgt. Anna nickte. Sie durfte nichts sagen. Sie durfte gar nichts darüber sagen. Denn würde sie es tuhen dann würde Emely etwas grauenhaftes passieren. Sie kannte diesen Menschen. Sie wusste wie er reagieren würde und er hatte ihr am Telephon genau gesagt was passieren würde. "Ich mach jetzt Pause ich bin in ca. 2Stunden wieder da." Sagte sie immer noch etwas verstört. Andrea nickte besorgt. Sie wusste das ihrgendetwas nicht stimmte doch sie hielt es für besser nichts mehr zu sagen. Die Chefin würde eh nichts mehr dazu sagen das war Andrea klar. Anna verließ mit zügigen schritten das PAST. Das was sie jetzt vor sich hatte war eine schwere Endscheidung. Der Mann hatte sie vor eine Wahl gestellt. Vor die Wahl zweier Leben. Entweder sie selber oder Emely. Sie sollte sich selber gegen Emely austauschen.



    ***


    Andrea setzte sich wieder. Immernoch war sie besorgt. So war die Chefin normalerweise nicht. Sie war so seltsam gewesen. "Ihrgendetwas hat sie" sprach sie nun ihre gedanken aus. Semir nickte nur. Er sah das genauso wie Andrea. Tom saß nur da und konnte nichts dazu sagen. Er wusste wie entschlossen die Chefin war und er wusste, egal was sie vorhatte, keiner würde sie davon abhalten können. Er erhob sich. "Ich behalte sie besser im Auge"sagte er. Daraufhin erhob auch Semir sich und nickte "Ich komme mit" wenn die Beiden jetzt schnell waren würden sie, sie villeicht noch einholen. Mit zügigen schritten liefen sie die Treppen hinab und rannten hinaus. Das Auto der Chefin stand nicht mehr da aber sie sahen es noch. Schnell und unauffällig fuhren sie ihr nach.


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    Anna bog von der Autobahn ab und fuhr auf einen alten Waldweg. Der Mann hatte gesagt das sie sich hier treffen würden. Sie hielt das Auto an und wartete. In diesem moment fuhr ein Audi TT aus dem Wald. Anna schluckte. Jetzt war es also so weit nach so vielen Jahren musste sie den Menschen wieder sehen der dafür verantwortlich war das sie hatte Emely abgeben müssen. Ein Mann mit dunklen Tüchern bekleidet stieg aus dem Auto heraus und ging auf Anna zu. "Du hast dich also entschieden Anna." Sagte der Mann mit einem zufriedenem, fiesem Grinsen das man sogar durch die dunklen Tücher sehen konnte. Anna nickte "Mir bleibt ja wohl nichts anderes übrig" sagte sie mit einem strengem und nicht gerade freundlichem Unterton. "Doch das schon, aber du weist ja was dann mit deiner Emely passiert" entgegnete der Mann und trat noch etwas näher dann strich er Anna über die Haare. "Lass das!" fauchte sie und schlug ihm die Hand weg. "Na, Na nicht so frech" sagte er und packte Anna an die Haare "Du gehörst mir"
    Anna wusste das sie nichts dagegen tuhen konnte. Dieser Mann würde Emely töten wenn sie ihm nicht das gab was er wollte. "Wo ist Emely?" fragte sie zitternd am ganzem Körper. "Keine Angst sie ist frei sobald ich dich besitze" sagte er und zog Anna zeitgleich in den Audi. Er startete das Auto und fuhr zurück in den Wald


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    Tom und Semir stellten den Wagen vor dem Waldweg ab und schlichen den Waldweg entlang. Dabei versteckten sie sich hinter einem Baum. Sie konnten jedoch nur noch Beobachten wie ein verhüllter Mann die Chefin in ein Auto zog und dann davon fuhr. Die beiden sahen sich mit vielsagenden Blicken an. "Wer um Himmels willen ist das?" fragte Semir, Tom. Doch Tom zuckte nur mit den Schultern. "Ich weis es nicht aber das bedeutet nichts gutes." antwortete er und deutete dann auf das Auto mit dem sie gekommen waren. "Wir sollten besser hinterher" Semir nickte und die beiden rannten zum Wagen. Stiegen schnell ein und starteten den Wagen. Schnell fuhren sie den Waldweg hinnen.


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    Der Wagen hielt vor einem Altem Waldhaus. Anna stieg aus freiem willen aus. Sie durfte Emely auf keinen fall in Gefahr bringen. Der Mann schnappte sich Annas Handgelenk was eigendlich überflüssig war. Zügig betraten sie das Haus. Dann hielt der Mann an und zwang damit auch Anna stehen zu bleiben. "Gib mir alles was du bei dir hast" sagte er. Anna zögerte aber dann griff sie nach der Waffe, der Tasche und allem anderem was sie lose hatte. Dann gab sie es ihm. Der Mann nam gleich die Handschellen und fesselte Anna an den Handgelenken. Dann warf er alles andere bis auf die Waffe auf den Boden. Dann zog er Anna in einen abgedunkelten Raum und stoß sie hinein. Dann schloss er ab. Anna schaute sich um. Sie hatte nichts mehr dabei was ihr wirklich weiterhelfen würde. ?Wer ist da?" hörte sie plötzlich eine verängstigte Stimme sagen. Anna sah sich um und trotz der Dunkelheit konnte sie ein junges Mädchen sehen das auf dem Boden saß. Sie hatte dunkelbraunes Haar und war schrecklich dünn. "Emely?" fragte Anna ungläubig. Das Mädchen sah Anna eindringlich an und nickte dann "Ja mein Name ist Emely aber wer sind sie?" fragte sie immernoch verstört und ängstlich. Anna wollte sie umarmen doch das konnte sie nicht da ihre Hände immer noch hinter ihrem rücken gefesselt waren. "Ich bin deine Mutter" sagte sie statt dessen und trotz der Situation musste sie lächeln. Dann jedoch rannte sie zur T?r und begann dagegen zu treten ?Wir hatten eine Abmachung.? Schrie sie und hoffte das er sie h?ren w?rde und tats?chlich ?ffnete sich die Tür. Der Mann stieß Anna sofort von der Tür weg, schloss sie wieder ab und machte das Licht an. "Anna ich will euch hier nicht gefangen halten aber du lässt mir keine andere Wahl" sagte er kniete sich neben Anna auf den Boden. "Du wolltest mich umbringen Hans. Warum sollte ich dir eine Changse geben?"fragte sie aggressiv. "Weil du ganz genau weist das Emely meine Tochter ist" sagte er und deutete dann auf das Mädchen das total verstört auf dem Boden saß. "Ich will doch nur eine Familie haben. Eine Familie mit Emely und mit dir" sagte er liebevoll und zärtlich. "Du wolltest mich und unsere Tochter umbringen Hans, du erwartest doch nicht im ernst das ich mit dir eine Familie gründe"sagte Anna noch genauso aggressiv wie vorher. "Dir wird nichts anderes übrig bleiben wenn du überleben willst." Sagte er sanft. Er wirkte wie ein Verrückter. "Ich werde niemals eine Familie mit dir gründen Hans, niemals" sagte sie eindringlich. "Das werden wir ja sehen." Sagte er mit einem fiesem Grinsen. "Du wirst so lange hier drinnen bleiben bis du dir die sache noch mal gründlich überlegt hast" sagte er . "Ach ja" ergänzte er. Und ging auf Anna zu dann befreite er sie von den Handschellen. "Damit du dich mit deiner Tochter bekannt machen kannst" Anna wollte sofort aufspringen und Hans niederschlagen doch er griff sich ihre Handgelenke. "Vordere mich nicht heraus Anna, denn du wirst verlieren." Sagte er dann drückte er sie auf den Boden und Verlies wieder den Raum nicht ohne ihn wieder abzuschließen. Anna seufzte, erhob sich und rieb sich die Handgelenke die immernoch schmerzten. Dann drehte sie sich zu Emely die immernoch gefesselt war. Wortlos ging sie zu ihr und Befreite Emely von den Fesseln. Dann lagen die Beiden sich in den Armen.
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    Tom und Semir bogen vor dem Haus ein und beobachteten es eine weile. Sie konnten nichts erkennen. "Wir sollten besser Verstärkung holen" sagte Tom etwas besorgt um seine Chefin. Er wusste nicht wie es ihr ging. Keiner wusste es. Doch Andrea hatte recht. Heute Morgen hatte sie sich wirklich seltsam benommen das war nicht zu übersehen gewesen. Semir nickte "Ja das ist villeicht das Beste"
    Normalerweise war das nicht die Art von den Beiden. Sonst erledigten sie immer alles auf eigene Faust. Doch jetzt wussten sie das es gefährlich war so zu reagieren und deshalb mussten sie einfach Verstärkung holen.


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    Anna saß neben Emely. Beide lächelten, trotz der Situation. Anna hatte einen Arm um Emelys Schultern gelegt. Sowas hatte sie das letzte mal vor fast 15 Jahren gespürt. Es war Mutterliebe und sie wusste das war ihre Tochter da gab es keinen Zweifel. "Warum mußtest du mich damals abgeben?" fragte Emely nun etwas traurig. Anna lies den Kopf hängen "Ich hatte keine andere Wahl, du siest doch wie dein Vater ist. Er hätte nicht aufgegeben bevor er das hatte was er wollte und das warst nunmal du." sagte Anna und nam Emely wieder in den Arm "Aber glaube mir, das war das Letzte was ich wollte"


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    Gelangweilt tranken Hotte und Dieter im PAST als plötzlich Tom und Semir hereingestürzt kamen. "Ihr müsst sofort mitkommen"schrie Semir. "Moment erst Kaffee austrinken"entgegnete Hotte. "Keine Zeit, Keine Zeit, Keine Zeit." Rief Tom. Zeitgleich nam Tom Dieter die Tasse aus der Hand und Semir Hotte. Dann zogen sie die beiden aus dem PAST ins Auto rein ohne auch nur zu sagen was passiert war.


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    Anna hörte wie die Tür sich öffnete. Sie stand sofort auf und rannte zur Tür. "Lass uns raus" rief sie. Das alles war so nerven aufreißend. "Och Anna, du müßtest mich doch besser kennen" sagte er und streichelte ihr übers Gesicht. "Ihr zwei gehört mir" sagte er und näherte sich Anna. ?Und ich werde euch nie mehr gehen lassen." "Willst du uns unser ganzes Leben hier lassen?" fragte sie. "Das ist deine Entscheidung Anna. Wenn du dich dafür entscheidest für immer bei mir zu bleiben, dann werdet ihr frei sein. Doch wenn du dich entscheidest zu gehen, dann bleibt mir keine andere Wahl euch für immer hier lassen"sagte Hans und drehte sich wieder um. "In einer Stunde bin ich wieder da und dann kannst du mir sagen wie du dich entschieden hast" sagte er und Verlies den Raum. Anna lies sich wieder neben Emely sinken und dachte nach. Es musste doch eine Möglichkeit geben hier auszukommen.


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    Tom bremste direkt vor dem Haus. Dann sprangen er und Semir sofort raus mit den Worten: ?Wartet hier wenn wir nicht zur?ck kommen holt Verst?rkung.? Dann waren sie im Haus verschwunden.
    ?Warum immer wir?? fragte Dieter seufzend. Dann hielt er Hotte ein Brot hin. Diese hatte er immer in der Tasche falls ein Einsatz l?nger dauern w?rde. Hotte nam und bi? hinein.


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    Tom und Semir gingen vor die Tür. Tom klopfte. "Sag mal spinnst du? Meinst du im ernst ein Entführer macht die Tür auf und sagt Oh die Entführten sind da drüben?" Kurz nachdem Semir das gesagt hatte öffnete sich die Tür. "Guten Tag was kann ich für sie tuhen?"! fragte ein Mann der scheinbar im Alter der Chefin war. "Wir suchen unsere Chefin Anna Engelhardt"sagte Tom. Semir verdrehte die Augen. Was war denn mit Tom los? "Tut mir leid . Ich lebe alleine hier." Sagte der Mann freundlich. "Verstehe." Sagte Tom. "Können wir uns denn mal umsehen" wandte Semir hastig ein. "Tut mir leid das geht nicht ich habe noch eine Verabredung, also wenn sie mich jetzt bitte entschuldigen würden." Sagte der Mann und schloss gleich darauf die Tür. "Wir suchen unsere Chefin Anna Engelhardt" äffte Semir , Tom nach. "Schreib dir doch gleich auf die Stirn: Wir sind Bullen." ergänzte er dann noch. Dann gingen die Beiden zurück zum Auto. "Schon zurück?" fragte Hotte verblüfft. "Ja Tom macht seid kurzem auf höflich." Sagte Semir neckend. "Moment mal, du hättest garantiert wieder meine Kreditkarte zerbrochen , aber da mach ich nicht mehr mit." Sagte Tom beleidigt. "Nun mal langsam wir sollten lieber schauen was dieser Typ mit der Chefin macht" sagte Hotte. "Mit wie meinst du wohl mich und Tom" sagte Semir. "Komm Tom wenn du schon die Stürmung verpatzt dann bist du ja villeicht Beim unauffälligem zuschauen nützlich"sagte Semir und die beiden machten sich auf den Weg zu einem Fenster.


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    "Also Anna. Hast du dich entschieden?" fragte Hans als er den Raum betrat. Anna nickte "Ich hätte gleich merken müssen das du es nur gut mit uns meinst" sagte sie verführerisch und legte den arm um seine Hüfte. "Braves Mädchen" sagte er und strich Anna übers Haar. "Kommt ihr seid frei"
    Schüchtern erhob Emely sich und ging zu ihren Eltern. Anna nam sie an die Hand. Sie gingen alle drei die Treppe hoch. Plötzlich riss Anna sich los und zog Emely mit sich "Lauf so schnell du kannst." Rief sie . Rannte zur Tür. Es waren nur noch ein Paar Meter. Vier Meter, drei Meter , zwei Meter . Auf einmal spürte sie wie eine Hand Annas Handgelenk umklammerte. Anna lies schnell Emelys Hand los "Lauf weiter Emely, lauf weiter" rief Anna. Emely blieb einen moment stehen und hörte dann doch. Sie rannte und Verlies so schnell sie konnte das Haus.


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    Tom und Semir lauerten hinter dem Fenster als plötzlich die Tür aufging und ein junges Mädchen heraus rannte. Sie lief direkt in die Richtung von den beiden. "Bitte helfen sie mir. Helfen sie meiner Mum" sagte sie. "Mal ganz ruhig. Was ist los?" fragte Tom beruhigend. Emely erzählte ihnen alles. Tom und Semir sahen sich verwirrt an. Die Chefin und eine Tochter? Das war einfach nicht zu glauben.


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    "So, So Anna du willst mich also reinlegen? Aber nicht mit mir? sagte Hans und riss Anna an sich. Diese konnte nichts dagegen tuhen. Hans drückte Anna ganz fest an sich und begann sie zu küssen. "Du bist mein" sagte er Danach "Und auch Emely werde ich zurück bekommen." sagte er dann , schob Anna zu der noch immer geöffneten Kellertür und stieß sie in den Keller. Anna viel die Treppen herunter, knallte mit dem Kopf gegen eine Mauer und blieb reglos liegen.


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    Tom und Semir hatten sich nach dieser Story entschlossen ersteinmahl Emely weg zu bringen. Sie fuhren ins PAST. Doch diese werte sich strickt dagegen. "Sie ist meine Mutter. Ich werde sie ganz sicher nicht in den Händen dieses verrückten lassen". Semir fasste sich an die Stirn und murmelte etwas was wie "Typisch Frauen" klang. Tom drehte Emely zu sich. Sie war einen halben Kopf kleiner als er. "Hör zu Emely das wird gef...?" Machen sie sich keine Mühe. Ich werde nicht tatenlos im PAST warten" unterbrach Emely Tom. "Ich hab so den Eindruck sie kommt genau nach der Chefin" flüsterte Semir, Tom zu. Dieser nickte nur und überlegte wie er Emely dazu überreden konnte nichts dummes zu machen. Doch er wusste das es nichts bringen würde.


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    Hans lief nervös hin und her. Was sollte er jetzt machen. Wenn Emely ihn verraten würde dann hätte er kein Changse. Er musste verschwinden. Schnell rannte er in den Keller. "Anna Schatz wir..." erst jetzt enddekte er die regungslose Anna in ihrem eigenem Blut liegen. "Anna Schatz, bitte wach doch auf" sagte er unter tränen. Er nam Anna in den Arm und schüttelte sie. Doch nichts passierte. Sie lag leblos in seinen Armen. War Anna tot. Hatte er seine große Liebe ermordet. Eine Träne kullerte über sein Gesicht und tropfte auf ihres. Er war unglaublich verzweifelt. Warum musste das gerade jetzt passieren? Warum? Warum jetzt wo er sie wieder hatte. Warum hatte sie versuchen müssen zu fliehen? Hätte sie es nicht getan dann wäre sie jetzt noch am leben. Plötzlich bewegte sich ihre Hand. Sie war nicht tot. Sie lebte."Anna wach auf" sagte Hans. Sie blinzelte und öffnete die Augen. Schnell wollte sie aus seinen Armen springen doch ihr Kopf lies das nicht zu. "Nicht bewegen mein Engel." sagte er zärtlich. "Ich hole etwas für deine Verletzungen." Ergänzte er und Verlies den Raum nicht ohne ihn vorher ab zu schließen.
    ***


    "Na gut aber du bleibst immer hinter uns" sagte Tom nun endlich. Emely nickte. Sie bekam immer was sie wollte das war schon immer so gewesen und das würde auch immer so bleiben. "Also gehen wir besser" sagte Semir. Jetzt plötzlich war Tom nicht mehr der brave. Was hatte das nun schon wieder zu bedeuten? "Du bist unmöglich Tom"sagte Semir und verließ das PAST. Tom und Emely folgten ihm schnell . Sie mussten Anna so schnell wie möglich raus holen.


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    Anna fasste sich an den Kopf als sie schritte hörte die näher kamen. Kaum hatte Anna versucht den Kopf zu heben, kam auch schon Hans mit einem Verbandskoffer. Er kniete sich neben sie und begann Liebevoll ihren Kopf zu verbinden. Doch Anna überlegte nur wie sie fliehen konnte. So tuhen als ob sie ihn Lieben würde konnte sie nicht mehr. Anna konnte nur noch hoffen das, sie irgendwer hier raus holen würde. Anna legte den Kopf zurück. Er dröhnte und richtig verbunden war er auch nicht.


    ***


    Tom hielt vor dem Waldhaus an. "Emely du solltest im Auto bleiben" versuchte er noch einmal. Doch diese schüttelte nur den Kopf " Nein ich werde nicht warten ,Tom" sagte sie. Tom zuckte mit den schultern und stieg dann aus dem Auto. Emely und Semir taten es ihm nach und schlichen zum Haus. Emely verhielt sich so als ob sie nie etwas anderes getahn hätte. Sie war villeicht wirklich für so was geboren. Sie versteckte sich unter einem Fenster und schaute vorsichtig hindurch. Dabei konnte sie beobachten wie ihr Vater die Treppen vom Keller hoch kam. Er sah besorgt aus und an seinen Händen klebte Blut. Emely sank hinab. Was war mit ihrer Mutter. War das ihr Blut und warum klebte das Blut an seinen Fingern. Semir schaute durchs Fenster. Vorsichtig schlich er dann zur Tür und auch Tom tat dies. Emely schlich ihnen vorsichtig nach. Tom blickte dann ein Fenster hoch. "Villeicht können wir da durch" sagte er und deutete darauf.


    ***


    "Wir müssen hier weg mein Engel" hörte Anna die Worte des verrückten. Sie zitterte am ganzem Körper. Noch immer schmerzte der Kopf, sie konnte sich jedoch nicht wehren. Er nam sie sanft auf den Arm. Troz der sanftheit und Liebe hatte Anna Angst. Dieser Mann war ein Geistesgestörte. Hoffendlich ging es Emely gut und hoffendlich hatte dieser verrückte sie nicht gefunden. Er schritt mit Anna die Treppe hinnauf. Hans würde weit weg gehen, an einen Ort an dem niemand das Glück der beiden stören würde.


    ***
    Tom machte Emely nach langem hin und her die R?uberleiter, diese schl?pfte durch das geöffnete Fenster ins Haus hinnein. Gleich nach ihr kletterten ohne mühe Tom und Semir ins Haus. Stille erfüllte es, die reine Stille. Leise schlichen sie in einen anderen Raum. "Wir sind glaub ich gleich am Kellerraum" flüsterte Emely. "Da hat er mich und Mom gefangen gehalten." Das Mädchen war in ihrem Element. Sie bewegte sich so vorsichtig und leise das man meinen könnte sie seihe eine Ausgebildete Polizistin. Sie näherten sich einer Tür.


    ***


    Hans schrekte auf. Er hörte etwas. Schnell legte er Anna auf das Sofa und suchte ihre Dienstwaffe aus seiner Tasche. Sie war geladen. Wer auch immer hinneinkam würde den beiden nichts tuhen. Langsam betraten Tom und Semir gefolgt von Emely den Raum. Nervös blickte Hans auf die drei Personen die den Raum betraten, doch Anna nam die drei nicht wahr. Mittlerweile war sie wieder bewustlos geworden und lag besinnungslos da wo Hans sie abgelegt hatte. Tom zückte als erstes seine Waffe und danach Semir. Doch Hans zögerte nicht lange und richtete "seine" Waffe auf Anna, die mit geschlossenen Augen nur da saß . Er hatte nichts zu verlieren und wenn er hier nicht mit ihr zusammen sein konnte dann villeicht an einem anderem Ort. Seine Hände Zitterten. Semir und Tom hielten es für ein Druckmittel und legten die Waffen beiseite. Doch Emely sah das es ihrem Erzeuger todernst war. Sie zögerte keine Sekunde, nam anlauf und sties ihn gerade im richtigen moment weg. Eine Rangelei begann auf dem Boden Semir versuchte die beiden voneinander zu trennen doch Emely schlug aus Wut immer weiter auf ihren Erzeuger ein. Sie hasste ihn, sie hasste ihn mehr als alles andere. Warum hatte er das gemacht? Konnte er einfach nicht so ihr gehen und sowas sagen wie "Hallo Emely ich bin dein Dad." ? Stattdessen hatte er ihre Mutter und sie selber endführt. Nach einer weile überwältigte Hans Emely und drückte sie fest auf den Boden. Semir wollte noch reagieren doch es war zu spät. Ein schuss löste sich und traf Emely im Bauch. Verdattert rückte Hans von ihr weg. Schnell reagierten Tom und Semir und namen ihn fest. Wärend Tom, Hans abführte rief Semir erst den Notruf und dann Verstärkung.


    ***


    Erst jetzt wo alles vorbei war konnte Anna begreifen was da passiert war. Sie hatte ihre Tochter wieder. Sie hatte das wieder was sie vor Jahren verloren hatte. Noch wusste Anna nicht das Emely auf der Intensivstation lag und mit dem tod rang. Am anfang waren alle optimystisch gewesen doch ihr zustand besserte und besserte sich nicht. Anna jedoch war glücklich doch dies währte nicht lange. Denn der Arzt beschloss das es an der zeit war ihr Endlich die Wahrheit zu sagen.
    Als Anna alles gehört hatte liefen ihr ein paar tränen ?ber die Wangen. Sollte sie Emely wirklich wieder verlieren? Sollte sie wirklich verloren sein? Auf ewig?

    Edited 2 times, last by Claui ().

  • Emely lag regungslos in ihrem Bett als ein Schatten am Fenster auftauchte. Sie bemerkte nichts und die Augen waren noch immer geschlossen.Bald darauf verschwand der Schatten genauso schnell wie er aufgetaucht war. Ein Arzt betrat das Zimmer und sah zu Emely. Diese r?hrte sich noch immer nicht. Er kontrolierte die Werte. Alles war unver?ndert. Doch als er den Raum verlies bewegte sich pl?tzlich Emelys Hand.


    ***


    Anna schlich sich langsam aus ihrem Zimmer. Der Kopf dr?hnte noch immer doch sie wollte unbedingt Emely sehen. Doch kaum hatte sie den Raum verlassen kam ihr auch schon eine Schwester endgegen und fing sie ab "Frau Engelhardt sie sollen doch in ihrem Bett bleiben" sagte sie und nam sie sanft an der Schulter. "Also seien sie mir nicht b?se aber ich habe weisgott schon schlimmeres miterlebt als diese Kopfverletzung und meine Tochter braucht mich jetzt" sagte sie ernst "Ihre Tochter braucht vorallem eins und zwar ruhe, das gilt ?brigens auch f?r sie. Der Arzt wird sie schon informieren wenn sich etwas ?ndert." Anna seufzte. Konnte diese Schwester nicht verstehen das sie einfach Emely sehen wollte?
    Scheinbar verstand sie es nicht denn kaum hatte sie ausgesprochen schob die Schwester , Anna sanft zur?ck ins Zimmer.


    ***
    Zur gleichen Zeit im PAST. Andrea war von den neuigkeiten so ?berrumpelt gew?sen das sie fast zehn Minuten gebraucht hatte um es zu verarbeiten. Das die Cheffin doch tats?chlich eine Tochter hatte. Das war unfassbar. Wie konnte so eine Sache so lange geheim bleiben. "Wie gets den beiden jetzt`" fragte Andrea und sah von Semir zu Tom. Andrea wirkte etwas besorgt. "Na ja der Chefin scheint es ja besser zu gehen" sagte Semir "Aber f?r Emely siet es nicht gut aus" Andrea erhob sich setzte sich dann jedoch gleich wieder "Sollten wir nicht zum Krankenhaus fahren?" fragte Andrea nach einem kurzen schweigen. "Ich meine die Chefin braucht uns" sagte sie dann noch schnell. Tom nickte. Andrea hatte recht sie sollten nicht einfach nur hier rumsitzen. Das w?rde weiter nichts bringen. Nichts auser das sie sich verr?ckt machen w?rden.


    ***


    Emely blinzelte es war alles verschwommen. Hatte sie villeicht alles nur getr?umt. Nein da war er der Schmerz und als sie sich umsah merkte sie das sie im Krankenhaus war. Sie konnte es nicht fassen. Sie hatte ihre Mutter gefunden. Das was sie sich seit Jahren gew?nscht hatte war wirklich wahr geworden. Ihre Mutter war da und sie liebte Emely das war ihr schon in der ersten Minute klar gew?sen. Emely biss die Z?hne zusammen. Diese schmerzen waren unertr?glich. Sie streckte die Hand eine wenig aus und fand dann auch schnell den Knopf um die Schwester zu rufen.


    ***


    Anna seufzte. Sie wollte hier nicht rumliegen w?rend Emely in Lebensgefahr schwebte. Doch einen weiteren "Fluchtversuch" aus dem Zimmer w?rde sie erst sp?ter starten. Das Fenster war ge?ffnet und eine Sanfte, warme briese gelang zu Annas Bett, als sie pl?tzlich ein rumpeln h?rte. Anna erhob sich aus dem Bett und sah sich um. Da war es wieder! Es kam eindeutig von drausen. Langsam bewegte sie sich auf das Fenster zu als eine Hand in diesem auftauchte. Anna erschrak und wollte das Fenster schliesen doch es war zu Sp?t. Hans war schon hindurch gekl?ttert. "Mein Engel ich finde dich, wird werden f?r immer zusammen bleiben." Anna fakelte nicht lange und rannte aus dem Zimmer. Die G?nge waren leer und verlassen. Was war hier los? Hans folgte ihr. Anna beschleunigte den schritt bis sie rannte. Da war der Fahrstuhl. Hastig und immer wieder dr?ckte sie den Knopf. Nichts passierte und er kam immer n?her. Endlich ?fnette sich die T?r und hastig st?rmte Anna hinnein. Drckte auf einen Knopf und im letzten moment schloss die T?r sich.
    Anna atmete auf doch die Erleichterung w?hrte nicht lange. Denn im Erdgeschoss wartete Hans schon vorm Fahrstuhl. Kaum hatte sich die T?r ge?ffnet packte er Anna auch schon und schleifte sie aus dem Fahrstuhl. Doch so leicht w?rde sie nicht aufgeben. Anna verpasste Hans einen kr?ftigen tritt gegen das Schienbein, riss sich los und lief so schnell sie konnte weiter. Doch noch immer war Hans dicht hinter ihr.

  • Tom, Semir und Andrea waren nun vor dem Krankenhaus und betraten es gemächlichen schrittes. Sie würden an der Rezeption nachfragen. "Ähm guten Tag, können sie mir villeicht sagen wo Anna und Emely Engelhardt liegen?" fragte Andrea in einem Freundlichem ton. "Sind sie eine Angehörige?" fragte die Dame freundlich. Andrea schüttelte mit dem Kopf und sagte dann noch "Nein bin ich nicht, aber..." "Tut mit leid dann darf ich keine angaben machen." Andrea seufzte. "Immer das Gleiche" murmelte sie vor sich hin.


    ***


    Anna rannte weiter und warf immerwieder gegenstände sie zu fassen bekam nach Hans doch scheinbar machte ihm das nichts aus denn er kam immer näher. Es kam ihr so vor als würde sie schon Stundenlang vor ihm weglaufen. Sie war schon zimlich auser atem was dazu führte das sie immer langsamer wurde. Als sie einen Wagen mit mehreren Gläsern beladen enddekte schnapte sie ihn sich und schleuderte ihn Hans in den Weg. Dabei trat sie mit ihren nackten Füßen in Glasscherben. Doch troz allem rannte sie weiter wobei sie Blutspuren auf dem Boden hinterlies. Anna ignorierte die Schmerzen und rannte einfach weiter. Doch Hans kam immer und immer näher bis er schon so nah an ihr war das er sie fast zu fassen bekam. Anna wollte in einen Raum rennen doch dieser war abgeschlossen. Jetzt gab es keine changse mehr wegzu rennen. Hans packte sie unsanft an den oberarmen und kramte etwas aus seiner Tasche "Tut mir leid mein Engel aber es geht nicht anders. Gleich darauf drükte er ihr ein Tuch unter die Nase. Ein seltsamer Geruch stieg ihr in die Nase. Alles begann sich zu drehen immer schneller und schneller bis alles schwarz wurde.


    ***


    Emely war umgeben von Ärzten. Sie blinzelte leicht verdattert. "Wo ist meine Mutter" wollte sie wissen. Die Ärzte sahen sich kurz an und sagten dann "Bitte bleiben sie ruig" doch Emely dachte garnicht daran ruig zu sein noch einmal sagte sie "Wo ist meine Mutter ich will mit ihr sprechen." Ein Arzt seufzte und wendete sich an die Schwester "Holen sie Frau Engelhardt ich hab gehört sie kann es kaum noch erwarten ihre Tochter zu sehen." Die Schwester nickte und verlies den Raum. Ein paar Minuten später kam sie aufgeregt hinneingestürmt "Sie ist nicht in ihrem Zimmer" rief sie nervös. Emely schluckte als sie das hörte "Wo ist sie?" schrie sie hysterisch. "Wo ist meine Mutter" Emely war in eine totale hysterie gefallen und lies sich nicht mehr von den Ärzten beruigen. Der Arzt gab ihr ein leichtes beruigungsmitteln das auch gleich anschlug. Emely schlief ein. Dann wendete der Arzt sich an die Schwester "Suchen sie, sie und wenn sie, sie nicht finden dann holen sie die Polizei" Die Schwester nickte nervös und lief auf dem Zimmer.


    ***


    Tom, Semir und Andrea hatten sich im Flur auf ein paar Stühle gesetzt und warteten. Was anderes konnten sie ja garnicht machen. Plötlich lief eine nervös wirkende Schwester an ihnen Vorbei. Tom runzelte die Stirn. "Bleib ma hier" sagte er "Ich will mal nachsehen was sie so nervös macht." Tom erhob sich noch bevor Semir oder Andrea irgendetwas sagen konnten. Die Schwester lief den Flur endlang überall lagen gegenstände herum und als sie dann im Erdgeschoss waren enddekten sie die Blutspuren und das ganze Glas. Die Schwester folgte den Spuren die abrupt endeten. Was um Himmels willen war hier passier? Tom ahnte schreklich. Schnell nam er das Handy und wählte die Nummer vom PAST. "Hallo Hotte könntest du mir sagen was mit dem Typen ist der die Chefin endführt hat?... Wie er ist endkommen?...Was?" Er legte auf. Das sah absolut nicht gut aus.


    ***


    Hans schliff unauffällig die Bewustlose Anna in ein Auto. Vorher hatte er sie noch gefesselt. Das tat ihm leid doch was sollte er machen. Sie durfte sich nicht wehren wenn sie aufwachte. "Du bist so schön mein Engel, besonders im Schlaf." sie blinzelte ein paar mal und erwachte dann "Ruig mein Engel, Ruig alles wird gut" sagte er als er es sah. "Nichts wird gut du bist total verrückt" schrie Anna. "Keine Angst mein Engel bald werden wir für immer zusammen sein." sagte er. "Du bist total durchgeknallt" "Nein mein Engel ich will nur mit dir zusammen sein. Für immer." sagte er. Für Anna stand fest das dieser Mann dringend hilfe brauchte und zwar bevor er sich und andere verletzte. "Wär ich doch blos noch nicht aufgewacht dann müsste ich dein Gesicht nicht ertragen" sagte sie. "Keine Angst mein Engel bald wirst du für immer schlafen."

  • Tom rannte mit einem Affenzahn zu Semir und Andrea "Die Cheffin..." sagte er etwas auser Puste "Was ist mit der Chefin" fragte Andrea gleich darauf und sah verwirrt zu Tom. "Die Chefin..." wiederholte er "Ja das haben wir verstanden Tom und wie geht der Satz weite`?" fragte Semir ungeduldig. "Er...Er hat sie." sagte er immernoch aus der Puste "Mein Gott Tom kannst du villeicht mal so reden das es ein normaler Mensch versteht?" fragte Semir. Seine Gedult ging immer mehr Flöten. "Oh man bist du so schwer von begriff. Dieser komische Liebhaber von früher hat sich die Chefin geschnappt. Er is abgedampft und wir müssen sie schon wieder da rausholen" "Was?" Semir sah Tom ungläubig an "Bist du dir sicher,Tom?" fragte Semir. "Ich bin mir sicher Partner. Wir sollten uns also schnell auf den weg machen bevor die Liebe Emely davon erfährt. Sonst finden wir eh keine ruhe." sagte Tom. "Wenn ichs nicht besser wüsste würde ich sagen das Emely und die Chefin eine Person sind" sagte Andrea. Tom und Semir machten sich auf den Weg zum Auto. "Und wo bitte sollen wir suchen? Der könnte überall sein."


    ***


    Hans bog mit dem Auto in eine verlassene Straße. Als sie an einem Alten Haus ankamen stoppte er das Auto, stieg aus und zwang auch Anna auzusteigen. "Dieses Haus habe ich für uns gew?hlt mein Engel" sagte Hans. Anna hob den Kopf und be?ugte das Haus. Es war alt und verfallen. Einige Dachziegel fehlten und die Farbe blätterte bereits ab. Doch das sollte Anna jetzt egal sein. Denn wenn sie Hans richtig verstanden hatte wollte er sie beide töten und das musste sie verhindern.


    ***


    Ein Arzt betrat Emelys Zimmer. "Willst du zu deiner Mutter?" fragte er diese. Sie war schon eine ganze weile wieder wach. "Ich dachte sie ist verschwunden" sagte Emely verwirrt "Nein ist sie nicht es war alles ein dummer irtum" sagte er. "Nun komm ein Spaiergang kann dir nur gut tuhen. Sie wartet im Park auf dich." Emely nickte und erhob sich dann. Sie freute sich darauf ihre Mutter wieder zu sehen und aus diesem Grund ignorierte sie den Schmerz.
    Die Beiden fuhren mit dem Aufzug nach unten und verliesen das Krankenhausgelände. Erst als sie am Parkplatz ankamen merkte Emely das etwas nicht stimmte. Doch da hatte der Arzt Emely auch schon gepakt und in den Kofferaum eines Autos verfrachtet.


    ***


    Tom und Semir saßen im Auto und fuhren zu dem Haus wo Hans, Anna und Emely vorher verstekt hatte. "Tom du glaubst doch nicht im ernst das er wieder hier ist?" sagte er und sah seinen Partner an. Tom sch?ttelte mit dem Kopf "Nein das glaube ich nicht aber villeicht finden wir hier einen hinweis darauf wo sie sind und wir brauchen einen hinnweis. Wie gesagt er könnte die Chefin überall verstekt haben." Semir verstand. Schnell parkte er das Auto etwas unordendlich vor dem Haus und die Beiden rannten zum Eingang "Diesmal wird nicht geklopft verstanden?" sagte Semir und sah seinen Partner an "Also meine Kreditkarte krigst du nicht" "Die brauch ich auch nicht kuck dir die Tür an so Morsch und kaputt wie sie ist wird es kein problem sein sie einzutreten" sagte Semir. Gesagt getan. Mit einem kräftigen Tritt hatten die beiden die T?r ohne Probleme geöffnet.
    Vorsichtig betraten sie das Haus und sahen sich um. Alles war still. Niemand schien hier zu sein. "Du suchst in der Richtung und ich in dieser" sagte Tom und zeigte dabei die Richtungen an. Semir nickte und machte sich auf den weg.
    Auch Tom betrat gleich darauf ein Zimmer. Es schien das Wohnzimmer zu sein. Es waren mehrere Schubladen da. Doch kaum hatte er angefangen diese zu durchsuchen hörte er seinen Partner rufen. Zügig rannte er in den Raum aus dem die Stimme kam und was er da sah drückte ihm die Luft ab.
    Die Komplette Wand war behängt mit Fotos von Anna und diesem Hans. In der Mitte hing ein riesen Stadtplan und an einem bestimmten punkt war ein kreuz. Die rote Farbe erinnerte sehr stark an Blut.
    "Da müssen wir hin" sagte Tom und nam vorsichtig den Stadtplan von der Wand. Semir nickte und beide rannten zum Auto.


    ***


    Anna saß neben Hans in einem alten Raum. Sie dachte darüber nach wie sie wohl endkommen konnte. Wie sollte sie hier wegkommen. "Mein Engel bald ist unsere ganze Familie zusammen" sagte Hans und streichtelte ihr übers Gesicht. Es wiederte sie an. Doch dann verstand sie was er sagte "Wenn du Emely auch nur ein Haar krümmst dann..." "Aber mein Engel das ist das Beste was uns passieren kann wir sind alle zusammen, für immer, ist das nicht toll mein Schatz?" Im gleichen moment tauchte der Arzt im Raum auf. Bei sich hatte er Emely die sich nun nicht mehr wehrte da sie gefesselt war. "Mom!" rief sie als der Arzt sie neben die Mutter drückte. "Was wird hier gespielt?" fragte Anna. "Aber mein Engel erkennst du meinen lieben Bruder nicht mehr." "Micha?" fragte sie verwirrt. Micha war immer der Vernünftige gewesen warum war er dermaßen abgerutscht. Warum lies er sich zu sowas überreden?


    ***


    Andrea saß unwissend im Krankenhausflur als plötzlich eine Schwester aufgeregt aus Emelys Zimmer gest?rmt kam. "Sie ist weg" schrie sie hysterisch. Wie um Himmels willen hatte dieser Typ das geschafft. Wenn er wirklich sofort mit der Chefin verschwunden war dann bedeutete das, das er einen Komplizen hatte. Andrea griff sofort nach ihrem Handy und wählte Semirs Nummer.


    ***


    Tom und Semir waren schon ganz in der nähe vom Angegebenen Platz als das Handy klingelte. Semir nam ab "Ja Schatz was gibts...Was?Können die nicht ein bischen aufpassen?" dann legte er auf jedoch nicht ohne sich bei Andrea mit einem schmazer auf den hörer zu verabschieden. "Der hat Emely" sagte Semir und trat bei diesen Worten noch mehr aufs Gaspedal

  • "Ich werde nun gehen" sagte Micha und sah seinen Bruder an "Ich hoffe du weist was du da tuhst" Hans nickte. "Mach einfach das was ich dir gesagt habe und geh dann" Micha umarmte seinen Bruder warf einen Blick auf Anna und Emely und ging dann aus dem Zimmer. "Keine Angst, ihr zwei. Es wird schnell gehen und wenn es vorbei ist dann werden wir nie wieder getrennt sein" sagte Hans kaum hatte sein Bruder das Zimmer verlassen. "Ihr werdet nichts spüren" dieser Typ war einfach nur durchgedreht. Anna war egal was er mit ihr machte aber Emely durfte nichts passieren. Das würde sie zu verhinder wissen.


    ***


    Mit einem quitschgeräusch hielten Tom und Semir vor dem Alten Haus an. "Hier muss es sein" sagte Tom und sah das Haus an. "Das war das einzige versteck in der "Kreuzgegend" Semir nickte und beide liefen zum eingang. Die Tür war offen. Als Semir sie öffnete ertönte ein leises Quitschgeräusch. Er hoffte das keiner etwas gehört hatte. Leise und mit gezogenen Waffen schlichen sie den Gang endlang. Aus einem raum ertönte eine Männliche Stimme. Ohne zweifel hier waren sie richtig. Tom versuchte vorsichtig die Tür zu öffnen doch sie war abgeschlossen. "Was jetzt?" flüsterte Tom. "Jedenfalls nicht anklopfen" sagte Semir. "Nun hör doch mal auf das hier ist todernst."


    ***


    Anna hob den Kopf als sie leise und sehr undeutliche Stimmen hörte. Das waren Semir und Tom kein zweifel. Sie sah zu Hans, er hatte wie es aussah nichts gehört. Dann warf Anna Emely einen vielsagenden blick zu. Sie hatte verstanden "Dad?" "Ja Mäuschen?" fragte Hans und sah seine Tochter an. Er dachte garnicht an einen Trick immerhin hatte sie ihn das erste mal Dad genannt. "Ich möchte noch einmal den Himmel sehen bevor wir eine richtige Familie werden" sagte sie und sah ihren Erzeuger bittend an. Hans überlegte Kurz, erhob sich dann aber und hob Emely vom Boden auf. Dann ging Hans mit ihr zur Tür und öffnete sie. Tom und Semir kamen sofort hinnengestürmt. Tom riss Emely aus den Armen von Hans und Semir sah kurz zu seiner Chefin "Alles ok Chefin" fragte er sie "Na ja ok ist relativ" sagte sie und Semir befreite sie von den Fesseln. Doch dieser Kurze Augenblick war schon zu lange Hans hatte die Tür wieder abgeschlossen und den Schlüssel lies er in eine Rille im Boden fallen. Er brauchte keinen Ausgang und er hatte gewiss kein Problem damit diese Bullen in die Hölle zu schicken. Doch er und seine Familie würden an einem anderem und glücklichem Ort bleiben. "In fünf Minuten ist alles vorbei und ich werde endlich eine Familie haben." Tom sah schockiert zu allen anwesenden. "Was genau wollen sie eigendlich sie Hans oder wie sie heisen?" fragte Semir. "Ich will auf ewig mit meiner Familie zusammen sein." sagte Hans. "Und ihr gehört nicht dazu und deshalb werdet ihr in die Hölle geschickt" sagte er und deutete auf Jan und Semir. "Nein Hans du wirst nie eine Familie haben nicht mal wenn du uns alle umbringst. Tom und Semir sind eher unsere Familie als du. " sagte Anna und sah ihn Funkelnt an. "Was redest du da wir haben eine Tochter mein Engel." "Das du einmal Samen gespenndet hast macht dich noch lange nicht zu meinem Vater." sagte Emely und sah ihn mit einem Hasserfüllten blick an. "Aber mein Mäuschen wir gehören doch alle zusammen." "Nein du irrst dich! Mom und ich gehören zusammen und auch Semir und Tom würde ich zu meiner Familie zählen aber du bist für mich gestorben und falls ich das hier überlebe will ich dich nie wieder sehen." Die harten Worte seiner Tochter liesen Hans zusammen sacken. "Warum tuhst du mir das an Mäuschen." "Versinke nicht im Selbstmitleid Hans" schrie Anna ihn Wortwörtlich an "Du hast dir das alles selber zu zuschreiben" Anna erhob sich und stellte sich gefährlich nah an ihn. "Es ist zu spät mein Engel." sagte er "Bald werden wir alle zusammen sein in genau..." Hans sah auf seine Uhr "...drei Minute wird uns das Feuer in den ewigen Frieden reisen. Jetzt verstand Anna was hier lief "Du hast eine Bombe eingebaut?" fragte sie ungläubig. Hans grinste. Anna rannte zum Fenster es war klein aber Emely würde durchpassen ohne zweifel. Anna öfnete es "Emely klettere aus dem Fenster" sagte sie. Energisch schüttelte sie mit dem Kopf "Nein ich werde nicht ohne dich gehen" "Geh!" sagte sie in einem strengen Ton. "Nein ich werde nicht gehen. Ich hab dich erst wieder gefunden und ich will dich nicht schon wieder verlieren." Emely kam dann jedoch auf eine villeicht rettende Idee. Ihre Hände waren klein, kleiner als alle anderen der Anwesenden. Sie lief so schnel sie konnte zu der ritze in die der Schlüssel gefallen war. "Du hast noch zwei Minuten" sagte Hans in einem fast Triumpfalen Ton. Nach ein paar großen bemühungen schaffte Emely es endlich. Schnell öffbete sie die Tür und ging als erste aus dem Raum "Chefin schnell" rief Tom. Anna sprang auf doch Hans riss sie runter. "Wenn ich schon nicht meine Tochter mitnemen kann dann werde ich meinen Engel mitnemen" sagte er und drückte Anna so feste auf den Boden das sie sich nicht bewegen konnte. Emely rannte zu den Beiden und schlug auf ihren Erzeuger ein. "Lass sie los" schrie sie. Tom und Semir versuchten Hans mit aller Kraft von der Chefin zu zihen doch die Endschlossenheit schien Hans weitere Kräfte zu geben. "Geht" sagte Anna in einem Befehlerischen Ton. "Nein" sagte alle drei Zeitgleich. "Tom, Semir das ist keine Bitte, geht." sagte sie. "Sofort" Tom und Semir sahen sich an. "Nein" sagten die Beiden noch einmal. "Wir werden sie hier bestimmt nicht alleine lassen. Sie traten zu Hans und zerrten noch fester an ihm. Als Emely ihm mit voller Wucht auf die Hände trat lies er endlich los. Anna rappelte sich sogleich auf. Ihr Nachthemd das sie genau wie Emely noch immer trug war etwas gerissen doch ansonsten ging es ihr gut "Aber jetzt los" sagte sie und lies Tom, Semir und Emely vorlaufen. Dann ging sie zu Hans und hielt ihm die Hand hin. Er sah sie verdutzt an. "Du liebst mich nicht wahr?" fragte er "Nein aber ich wünsche niemanden den tod" sagte sie "Auf dich warten ein paar Jahre Gefängnis." Die Zeit rannte. Es waren nur noch 10 Sekunden übrig geblieben. Hans ergriff ihre Hand und rappelte sich auf. Die Beiden liefen den Gang endlang so schnell sie konnten als die Bombe hoch ging.


    ***


    Tom und Semir warfen sich auf den Boden und zogen Emely dabei mit. Als die Explosion vorbei war sahen sie das Haus an. Sie hatte es nicht geschafft. Emely brach in Tränen aus. Sie konnte nichts sagen alles schien so leer. Jetzt hatte sie für zwei Tage eine Mutter gehabt und jetzt hatte sie, sie nicht mehr. Wie schnell sich doch das Blatt wenden konnte. Tom nam Emely in den Arm auch er war fassungslos. Die Starke Frau die ihn und seinen Partner so manches mal aus der patsche geholfen hatte, war tatsächlich tot. Noch immer stieg Rauch aus dem Gebäude und noch immer brannte es. Plötzlich kam eine Gestalt aus dem Feuer geschritten. Verdattert sahen alle zu der Gestalt. "Was ist ihr kuckt so als ob ihr einen Geist gesehen hättet" sagte sie und grinste. Zwar war ihr Gesicht voller Ru? und das Krankenhausnachthemd war nicht mehr weiß sondern schwarz aber es war eindeutig die Chefin. "Mom!" rief Emely und flog ihrer Mutter in die Arme. "Was ist mit diesem Hans" fragte Tom nach einem Augenblick der Rührung "Er hat seinen Weg gewählt" sagte Anna "Aber ich will hier weg." sagte sie dann. Ich will diesen Ort nie wieder sehen. Die Vier stiegen in den Wagen und Semir startete das Auto. "Hans wird uns nie wieder weh tuhen Emely das verspreche ich dir." sagte Anna und streichelte Emely über den Kopf.


    **Ende**


    Anmerkung: Es wird eine Vortsetzung geben. Der Titel ist noch nicht bekant aber es wird sie auf jeden fall geben.

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