Genau, oder auch der Spruch von Hartmut "Als Fahrer macht es wohl richtig Spass" Ascheinend ist Chris Fahrstil nichts für schwache Nerven =)
Tja und Semir.... wie kranke Männer nun mal sind.... ![]()
Genau, oder auch der Spruch von Hartmut "Als Fahrer macht es wohl richtig Spass" Ascheinend ist Chris Fahrstil nichts für schwache Nerven =)
Tja und Semir.... wie kranke Männer nun mal sind.... ![]()
Edi saß in seiner Limousine und paffte eine seiner Zigarren. „Okay und du bist sicher ja. Ich meine, das ist verlässlich?“ Die Person gegenüber nickte. „Ja“ „Okay, hier ist dein Anteil. Ich werde mich darum kümmern“
Tina ging gehetzt hin und her. Tom hatte sie angerufen und wollte sie abholen, das war vor 10 Minuten. da endlich kam der Porsche um die Ecke. „Ich konnte nicht schneller, sorry. Aber jetzt.“ Tina stieg ein. Tom sah Tina an. „Was ist passiert?“ „Nichts.“ Sie drehte ihr Gesicht weg. Tom nickte. „Schon klar. Edi hat was spitzgekriegt, nicht wahr?“ Tina nickte. „Tom….die wollen dich in die Falle locken…lass uns abhauen, schnell“ Tom sah sie an. „Falle? Du solltest mich …?“ Tom gab Gas und konnte gerade noch ausscheren, als eine Kugel einschlug „Nimm mein Handy aus der Tasche und tipp die Kurzwahl, los.“ Tom gab Tina kurze und knappe Anweisungen, griff an seine Hüfte und zog seine Waffe raus. Der Verfolger und Schütze hing ihm dicht auf den Fersen. Tina hatte die Kurzwahl und das laut hören und sprechen aktiviert. „Semir, ich werde beschossen. Tu was. Stadtring. Ja. mach schnell, egal wen, aber lass dir was einfallen.“ Tom zog auf die linke Spur und gab gas soweit im dichten Stadtverkehr möglich. Erneut schlug eine Kugel im Wagen ein und die Scheibe zersplitterte, Tom sah nichts mehr, lenkte zur Seite und verlor die Kontrolle über den Wagen am Tunneleingang. Es gab ein fürchterliches Geräusch als der Wagen in die Leitplanke und dann in die Mauer prallte. Tom spürte noch Tinas Körper zur Seite kippen, dann wurde es auch dunkel um ihn.
„TOM!!!“ rief Semir ins Handy. Doch von dem kam nichts mehr. „Verdammt! Stadtring…. Semir wählte Heikos Nummer. „Tom ist in Schwierigkeiten Stadtring. Er wurde beschossen… machen Sie schon…“ „Sind unterwegs. Wo sind Sie?“ „Was egal…kümmern Sie sich um Tom und Tina. Ich komm schon klar.“ Semir legte auf und zog sich die Jacke an. Er öffnete die Tür des Zimmers und wollte raus, als ihm eine Faust mitten ins Gesicht traf und er rücklings zu Boden krachte.
„Wenn du nicht zur Sache kommen willst, warum bist du dann mit mir hier hoch?“ Tina setzte sich aufs Bett und schlug die Beine übereinander. „Ganz einfach. Ich will dich aushorchen, über deinen Boß. Was er so macht, ob du zufrieden bist. Ich biete dir ne Ecke mehr Geld als er es tut. Dafür versorgst du uns mit Infos.“ „Spinnst du? Was sollte ich davon haben?“ „Mehr Geld und die Freiheit. Unsere Mädchen sind frei. Wir lassen ihnen die lange Leine, du verstehst?“ Tom pokerte hoch. „Hm, könnte klappen, was bietest du?“ „Den hier.“ Tom zog einen 200 Euro Schein aus der Tasche. „Gut, ich bin dabei.“ Tom war zufrieden. Er blieb mit Tina noch etwas im Zimmer bevor sie wieder zu Semir und Edi gingen. Tom sah Semir an und nickte leicht. Semir stand auf. „Okay…. Edi… wir gehen dann mal. Da du uns nicht genau sagst was du willst, kannst du uns mal.“ Edi sah ihn sprachlos an. Soviel Dreistigkeit war ihm wohl noch nicht begegnet. „Semir? Richtig?“ Semir drehte sich zu ihm um und nickte. „Ja warum?“ „Deinen Namen will ich mir merken. Wer weiß wofür das gut ist.“ Semir nickte aber er hatte ein ziemlich komisches Gefühl in der Magengegend. Als sie draußen waren zog Edi sich seinen besten Mann zur Seite. „Durchleuchte Semir mal. Irgendetwas stört mich an ihm. Aber frag die besondere Quelle… du weißt doch wen ich meine?“ Der Mann nickte und verschwand.
Anna hatte Heiko bereits mitgeteilt, dass der Deal fast perfekt ist. Als er dies der Soko mitteilte stand Peter auf. „Ach Mensch….das ist doch alles…“ fluchte er. Heiko sah ihn an. „Was ist denn Peter?“ „Was ist? Hast du eigentlich vergessen, was die mit Arko gemacht haben? Arko war spezialisiert auf diese Einsätze. Die Beiden aber nicht…. wie willst du sie beschützen? Edi ist brutal. Aber gegen den Engelmacher ist er ein nichts. Du hast doch Arko gesehen, es war nichts Menschliches mehr da. Sie haben ihn….“ Er stockte. Wieder kamen ihm die Tränen obwohl der Tod bereits mehrere Jahre zurücklag. Lina versuchte ihn zu trösten. Julian ging zu Heiko „Wie soll das denn nun weitergehen? Ich meine was wollen die Beiden nun tun?“ Heiko lächelte. „Wenigstens einer der sich dafür interessiert“ meinte er anerkennend. Heiko setzt sich zu Julian und erklärte ihm den Plan von Tom und Semir.
Edi saß immer noch beim Champagner und blickte auf, als einer seiner Bodyguards ins Zimmer kam. „Boß, Tina zickt.“ “Warum?” “Ich hab sie beobachtet, als sie mit dem langen Großen oben war. Die beiden planen was. Er hat ihr 200 gegeben für nix. das Gespräch war sehr interessant.“ er gab es kurz und knapp wieder. „Ja, dann wollen wir mal sehen, wie Tina und er eine Einmischung finden. Kümmere dich um beide, wenn du sie erwischt. Ich habe gleich einen Termin mit meinem Informanten“
Semir und Tom saßen in ihrem Hotelzimmer. „Was meinst du wird nun passieren?“ „Tja…. Wir werden sehen. Ich befürchte dass Edi nicht lange still hält. Der hat dich eh auf dem Kicker. Weil du wieder eine riesige Klappe riskierst. Semir du musst lernen, dich etwas zurück zu halten. Das bringt dir sonst ziemlichen Ärger ein.“ Semir lachte. „Ja sicher….werd ich mir merken. Aber was denkst du macht er mit Tina? Ich meine wenn die es vergeigt, dann…“ Tom nickte. „Ja ich hab auch schon dran gedacht. Das Beste wäre wir holen sie her. Dieser Edi ist sicher nicht sehr nett zu ihr.“
Nur keine Panik @Sandra... ich hab ja noch vier fertig. Und bis die im Forum stehen, sind mir sicher wieder einige Ideen eingefallen.... =)
„Anna legte den Hörer auf. Prof. Just aus der Uniklinik hatte angerufen und ihr mitgeteilt, dass Tom endlich das Bewusstsein wiedererlangt hatte. „Gott sei Dank“ dachte sie sich und machte sich auf den Weg in die Uni. „Frau Engelhardt, da sind sie ja schon. Sie können gern zu ihm gehen, aber nicht lange. Er hat noch arge Orientierungsprobleme.“ Anna zog sich einen Kittel über und ging auf da Intensivzimmer. zog sich den Stuhl an Toms Bett. „Tom?“ Langsam schlug er die Augen auf “Chefin?“ „Wie fühlen sie sich?“ „Blendend..... wie vom Zug überrollt.... „ er verzog das Gesicht und Anna sah, wie mühsam das Sprechen für ihn sein musste. „Chefin...Semir.... der Sender... ich habe Florian einen in. die Tasche...“ ihm blieb die Stimme weg. „Ganz ruhig, Tom. Hartmut ist dabei den Laptop zu reparieren. Hab ich das jetzt richtig verstanden? Sie haben dem Gehilfen von Gustav einen Sender angesteckt?“ Tom nickte müde und schloß wieder die Augen.
Draussen auf dem Parkplatz rief sie Hartmut in der KTU an. „hartmut, wie weit sind sie mit dem Rechner? Ich muss Zugriff darauf haben.“ „Chefin, jeden Moment, es fehlt noch ein Stück, dann hab ich den Gau behoben.“ „Gut, ich bin unterwegs. Sollten sie ein Signal von einem Sender bekommen, melden sie sich sofort bei mir.“
Edi nickte. Tom verschwand mit der Blondine und Semir musste die Gesellschaft von Edi ertragen. „Wo ward ihr eigentlich bisher so am werken? Habt ihr ein paar Pferdchen laufen? Wie lange kennt ihr euch?“ Semir merkte schon das Edi Informationen von ihm und Tom haben wollte. „Nun, wir waren bisher mehr in den kleineren Städten tätig. Kein großes Aufsehen. In Köln haben wir drei Miezen laufen. Das reicht. Der Stoff bringt viel mehr ein. Ich kenne Tom von der Schule. Wir sind seit der Schulzeit gute Freunde.“ Edi nickte. „Ja…. das sieht man. Freundschaft ist ein sehr starkes Bindeglied.“ Semir stutzte was sollte denn das Geschwafel? fragte er sich. Tom setzte sich mit einem Glas Champagner in einen der Sessel im Zimmer.„ Wie heißt du?“ „Tina, aber das ist doch nicht der Grund warum du mit mir hierher bist, oder?“ Sie stellte sich vor ihm auf und öffnete sein Hemd. „Langsam, nicht so schnell. Ehe ich zur Sache komme, weiß ich gerne mit wem ich es zu tun habe.“ Tom versuchte die Frau etwas auszuhorchen, doch außer ihrem Namen und ihrem Alter was sie nicht sonderlich mitteilsam.
„Freunde gehen durch dick und dünn, es wäre schlimm, wenn einem etwas passieren würde, oder?“ Edi blies Semir den Rauch seiner Zigarre ins Gesicht. „Was willst du damit sagen ?“
„Nichts, nur eine Warnung aussprechen. Sollte ich einen Verdacht hegen, dass ihr faul seit, geht es deinem Freund an den Kragen.“ Semir nickte nur. „Klar schon verstanden. Ich könnte den Spieß auch umdrehen. Ich habe nämlich keine Skrupel wenn es darum geht, meinem Freund aus der Patsche zu helfen. Ich würde dann Himmel und Hölle in Bewegung setzen. Auch nur eine kleine Warnung.“ Semir grinste leicht. Edi sah ihn fragend an. „Warum willst du eigentlich immer das letzte Wort behalten. Es ist nicht gut, wenn man Widerworte gibt. Zumindest nicht immer. Du könntest dir sehr leicht den Mund verbrennen.“
Anna schüttelte den Kopf und schloss die Tür. "Semir, das ist doch absurd. Was soll das denn?" "Chefin... der Mann hat uns bedroht... ehrlich... Er hat gesagt... Sie sollten auf meine Worte hören, ist besser für Sie.." "Ja und für ihren Freund.. hast du vergessen" grinste Tom. "Ha, ha... mach dich auch noch lustig. Der Typ stand ..." "Semir gut jetzt. Übertreiben Sie nicht maßlos. Die Männer werden gerade verhört. Sie haben zugegeben, dass sie gewisse Unterlagen stehlen und das Labor in Brand setzen sollten. Den Auftraggeber kennen sie natürlich nicht..."
Wenig später saßen sie am Bahnhof und hinterließen dort eine Probe der Pillen für Hartmut und Heiko. „Und jetzt nehmen wir mal Kontakt mit dem Dicken auf. Ab ins Majestic.“ Dort angekommen trafen sie auf Edi, umringt von 2 Blondinen, vor sich eine Flasche Champagner. „Stören wir?“ „Nein, im Gegenteil. Feiern wir gemeinsam.“ „Was gibt es zu feiern?“ Tom war neugierig. „Ich habe einen Maulwurf ausfindig gemacht, der wird jetzt sein Leben aushauchen. Könnt ihr gleich zusehen, wie es Leuten ergeht, die nicht richtig mitspielen wollen.“ Semir sah Tom an. Es schien also als würde Edi gleich einen Kollegen umbringen? Edi sah Semir in die Augen. „Was denkst du gerade, Kleiner?“ Semir sah ihn an und griff ihn ans Kinn. Er drehte das Spiel von heute Morgen einfach um. „Noch einmal eine Anspielung auf meine Größe und Sie lernen mich von einer anderen Seite kennen, klar?“ sagte er drohend. Edi fing laut an zu lachen. „Du gefällst mir. Hast gar keine Angst…. Sehr gut…wirklich sehr gut. Los setzt euch. Das Schauspiel beginnt gleich.“ „Wen werden Sie exekutieren? Einen Bullen?“ Edi schüttelte den Kopf. „Nein…einer von der Konkurrenz wollte mich bzw. einer meiner schönen Begleiterinnen ausquetschen. So was mag ich gar nicht. Aahhh da kommt er ja.“ Tom und Semir schauten in die Richtung wohin Edi zeigte.
Plötzlich hörte man laute Stimmen und Schreie, ein Schuss knallte durch den Raum. Edi sah auf, ein Mann kam polternd durch eine Türe und fluchte, hatte eine Waffe in der Hand. „Scheißkerl.“ „Was ist “ brüllte Edi. „Der Kerl hat sich gewehrt. Wäre mir fast entwischt, na ja, jetzt liegt er draußen im Hof.“ „Schade, ich wollte unseren Gästen zeigen, wie wir mit solchen Leuten verfahren“, Tom zuckte unmerklich mit den Augen und sah Semir an. Der ahnte was sein Partner dachte.
Semir atmete tief auf. „Okay. Edi…. Kommen wir mal zum Geschäft.“ Edi lachte. „Nein. Wir feiern erst einmal. Komm… dieser Stoff zieht rein. Erzähl mir nicht, ihr hättet nicht schon selbst den Koks probiert.“ Semir schluckte und sah Tom hilfesuchend an. Was nun? Wenn sie kneifen, wäre es sicher auffallend. Aber wenn sie selbst… „Nein, haben wir nicht und werden wir nicht. das ist bei uns ungeschriebenes Gesetz. Niemals . Alkohol, Porno, alles okay, aber unsere eigenen Drogen nehmen wir nicht.“ Tom stand auf und zog die Blondine zu sich ran. „ich würde mich gern mit ihr zurückziehen. Du hast ja sicher nichts dagegen Edi, oder?“ Semir konnte sich ein grinsen so eben noch verkneifen. Tom war in seinem Element.
"sehen Sie es doch positiv. Sie haben die Sache fast unbeschadet überstanden. Lassen Sie es dabei." meinte der Fremde in Semirs und Toms Zimmer. "Sie sollten wenigstens Ihren Namen nennen." Der Mann lachte und kam zu Semir ans Bett. "Sie sollten auf meine Worte hören, Herr Gerkhan... es wäre besser für Sie und für Ihren Freund."
Anna parkte und stieg aus. Sie wollte gerade in den Fahrstuhl, als sie mit einem Mann zusammen stieß. "Oh...verzeihung." murmelte der Mann und verschwand schnell. Anna sah ihm kopfschüttelnd nach.
„Klar und sobald ihr diese Kontakte habt, sind wir Mus. So läuft das nicht, Dicker.“ meinte Semir kess. Edi drehte sich zu ihm um. „Mach nie wieder Witze über meine Leibesfülle, sonst wird es sehr schmerzhaft werden“ zischte er wie eine Schlange. Semir grinste und nickte nur. „Klar doch Hoss“ Er sah Tom grinsend an, doch dieser schüttelte den Kopf. „Spielverderber“ murmelte Semir und setzte sich auf den Sessel. „Also… wie soll das ganze ablaufen?“ „Ihr bekommt von uns Ware, nutzt eure Kontakte und steigt mit eurem kapital ein. mehr dazu, wenn ihr zusagt.“ „Ich kaufe ungern die Katze im Sack.“ Tom baute sich vor Edi auf. „Meine Kontakte sind mir heilig und um was für Ware geht es genau?“ „Hier. „Edi zog eine Tüte aus der Tasche. „Macht euch ein Bild davon und sagt Bescheid. Ich bin im Majestic zu erreichen.
Semir wollte das Tütchen gerade nehmen, als Edi sein Handgelenk packte und schmerzhaft drückte. „Noch einmal Witze wie eben und du lernst mich von einer anderen Seite kennen, klar?“ Semir verzog das Gesicht und nickte dann. Edi ließ ihn los. „Ruft mich heute an. Wenn nicht, vergesst es.“ sagte er und verschwand. Tom sah Semir an. „Was war denn los?“ „Nichts. Der Fettklops will wohl auftrumpfen.“ gab dieser zurück und rieb sein Handgelenk.“
„Schlimm? Dann gehe es kühlen. Zeig mal die Tüte her, ich wette da sind die komischen Pillen drin. Soll sich Hartmut gleich mal ansehen. Ich sag Bescheid.“ Tom schickte eine SMS an Hartmut und nahm mir Anna Kontakt auf. „Wir haben grünes Licht sagt die, wenn wir einschlagen wollen in den Deal.“ Tom kam zurück zu Semir, der sich das Gelenk am kühlen war. Tom sah ihn an. „So schlimm?“ „Der Arsch hat nen Händedruck wie ein Elefant.“ meinte Semir wütend. „Warum hältst du dich nicht mit deinen Äußerungen zurück?“ „Sorry aber er hat doch eher Ähnlichkeit mit nem Walross. Ist doch nicht meine Schuld.“ „ja schon aber wenigstens könntest du deine Klappe halten.“ „Was machen wir jetzt?“ „Wir werden heute Abend dem Walross sagen, dass wir dabei sein.“ Semir grinste. „Du hast auch Walross gesagt.“ „Ja, nur ich war so klug damit zu warten, bis er weg ist. Also los. Zieh dich an, wir haben zu tun.“
Also wirklich Felina... die Zeit der Sklaven ist doch vorbei =) nein.... ich habe keine kleinen Helfer bei mir. Woher kommen die Ideen? Tja.... das werde ich sehr oft gefragt und wie immer antworte ich *aus meinem Kopf*
Aber wie die dahin kommen? Wollt ihr das wirklich wissen? Nun ja.... man nehme eine sehr gesunde Portion Phantasie...lebt diese in Gedanken aus und... bums.... die Story ist fertig... =)
Auch keine Kiste mit Ideen.... nein sie sind einfach da... aber im Augenblick hab ich einen Leerlauf.... ![]()
Also erst mal Pause mit meinen STorys.... Sorry ![]()
.“ Er pokerte ziemlich hoch, das sah er an dem Gesicht des Dicken. „Du nimmst den Mund ja sehr voll. Wie heißt du denn?“ Semir grinste. „Namen sind Schall und Rauch.“ „Okay…. und du?“ Tom sah ihn an. „Ich schließe mich den Worten meines Vorredners an.“ grinste Tom. Wieder nickte der Fleischberg. „Okay…dann mal kurz und knapp. Sollte ich bemerken, dass ihr beide nicht aufhört hier zu wildern, werde ich ungemütlich. Ist das verstanden?“
Tom und Semir stiegen in den Porsche und fuhren nach Köln. „Mal sehen, ob wir die Bande aufgeweckt haben und sich was tut. ich bin sicher, dass wir bald Besuch bekommen werden oder etwas anderes.“ Semir lehnte sich im Sitz zurück. „Na ja, so sicher bin ich mir da nicht. Wir sollten noch etwas nachlegen. Ich finde das war nicht genug.“ Tom kratzte sich mit einer Hand am Ohr, wie immer, wenn er nachdachte. „Und was hast du vor?“ „ich finde, wir sollten eine Szene Party im Hotel geben. Schröder soll das mal in die Wege leiten.“ Semir rief Schröder an. „Hey, sag mal…“ erklärte er seinen Plan. Schröder hörte sich das an und meinte nur ganz kurz es wäre kein Problem er mache das schon. Semir beendete das Gespräch zufrieden. Tom sah ihn an. „und?“ „kein Problem. Du kennst doch Schröder.“ Tom nickte. „Oh ja….leider.“ „was heißt denn Leider? Der ist gar nicht so schlecht der Junge. Wir sollten Heiko mal informieren, obwohl ich denke er weiß sicher wie weit wir sind.“
Lass mal, das erfährt der noch früh genug. Wir machen jetzt mal ne Runde Pause und feiern dann eine Party, die sich gewaschen hat.“ Als sie in das Hotel Appartement kamen traf sie fast der Schlag. es war komplett auf den Kopf gestellt.“ „Was ist denn hier los? ich glaub´s ja nicht?“ Semir sah sich um. Nichts war mehr an seiner Stelle. „ich glaube da hat jemand Angst bekommen. Wir haben Besuch gehabt, der neugierig war.“ Tom griff zum Handy.
„Hartmut, Arbeit. Du weist wo.“ Nur wenig später war Hartmut da. „Hey Jungs… habt ihr ne Party gefeiert?“ fragte er grinsend. „Nein Hartmut. Wir hatten Besuch aber wir waren nicht da…. und wir würden gern wissen, wer hier war.“ meinte Semir etwas bissig. „Gut… dann fange ich mal an.“ Hartmut suchte nach Abdrücken. Aber er fand keine. „Das waren Profis. Die haben nichts hinterlassen, wenn man mal von dem Chaos absieht.“ „Mist…. Okay. Danke Hartmut.“ „Haben die was gefunden?“ Tom schüttelte den Kopf. „Zumindest nichts was uns verraten könnte“ meinte Semir. Doch sie kamen nicht lange zum überlegen. Schröder stand mit ein paar seiner Jungs vor der Türe und verschaffte sich in Handumdrehen Zutritt. Kisten mit Champus stapelten sich, leckere Platten mit Essen. Es dauerte nicht lange und die ersten Leute kamen. „Schröder, wo hast du die alle her?“ Tom betrachtete die dubiosen Gestalten, die ins Hotelapartement kamen. „Lass mal meine Sorge sein, die sind alle aus der Szene. Das spricht sich ruck zuck rum, dass ihr hier ne Welle macht“
Edi saß dem Engelmacher gegenüber, griff zu einer Zigarre. „Was machen wir mit den beiden Angebern? ich habe eben gehört die schmeißen ne riesen Party im Hotel. Soll ich mal hin?“ „Nein, einer meiner Leute ist bereits da. Die beiden gefallen mir. Halten nicht mit dem was sie haben hinterm Berg. Das Hotel war sauber, was nichts zu sagen hat. Ich will die beiden haben. beteiligt sie. Gebt ihnen was zum ködern.“
Semir sah Tom nach der Party an. „War doch was. Die sollten eigentlich angebissen haben.“ Tom nickte nur. „Komm…ich will pennen.“ Semir schloss sich an und sie ließen sich ins Bett fallen. Schnell waren sie eingeschlafen. Da sie nicht früh aufstehen müssen ließen sie den Wecker aus. Am nächsten Tag wachten beide auf als es klopfte. Nur mühsam quälte sich Semir aus dem Bett. „Ja….Moment…“ sagte er zur Tür und zog sich schnell etwas über. Vor der Türe stand der Fleischbrocken persönlich. „Hatten wir einen Termin?“ fragte Semir erstaunt, als ihn der Kerl wie selbstverständlich zur Seite drängte und ins Zimmer kam. „Nein, mit mir macht man keine Termine. Ich komme einfach. So, zum geschäftlichen Teil. Wo ist dein Partner?“ „Hier „ kam verschlafen etwas hinter der nächsten Türe. „Gut, also wie sieht es aus. Interesse an einem Geschäft? Springt ne Menge bei rum. Ihr müsst nur eure Kontakte einbringen und mehr nicht.“
Anna lachte leise ."Eine unerschöpfliche Energiequelle? Was soll dass denn sein. Na egal..." sie stand auf "ich fahre jetzt zu Semir und Tom ins Krankenhaus" Hartmut nickte. Anna verließ die PAST und fuhr ins Krakenhaus.
Semir sah Tom an. "Bist du soweit in Ordnung?" "Ja... danke... ist nicht so schlimm. Was ist mit dir?" "Danke der Nachfrage." "Siehst etwas rot im Gesicht aus. Zuviel Sonne?" "Ha,ha."
MEHR MEHR MEHR MEHR ich will mehr lesen... .bitte.... :baby:
Anna sah sich die Unterlagen durch. Doch sie konnte mit den Worten die darin standen nichts anfangen. Sie grübelte und dann rief sie Hartmut an. Als dieser bei ihr war gab sie ihm die Unterlagen. "Bitte erklären Sie mir, was das zu bedeuten hat." Hartmut sah sich die Seiten durch und nickte dann...
na das ist doch eine Super aufgabe für Aida.... die schafft das... der kleine Sonnenschein
Sie suchten Nadja und wurden fündig. „Ach, ihr zwei aus Köln. Was treibt euch hierher?“
„Nadja Hallo. Ja, komm, wir müssten uns mal zurückziehen, geht das?“ Tom zog sie sanft am Arm. „Klar Jungs, ab auf mein Zimmer.“ „Pass mal auf Nadja, wir sind hier nicht als Bullen, sondern als Zuhälter und Drogendealer.“ „Ach ja, das ist ja was völlig neues.“ „Ja, und du musst uns helfen, dass uns das geglaubt wird.“ „Klar, mach ich doch gerne. Was springt dabei für mich raus?“ „Genug, wirst sehen“ Als sie wieder zum Porsche gingen folgten ihnen zwei Typen.
Semir sah Tom an. „Wollen wir die beiden zum Drink einladen?“ Tom nickte. „Ja ich denke es wird Zeit „ Sie stellten sich an den Porsche. Als die beiden an ihnen vorbeigehen wollte meinte Semir: „Sagt mal? Wollt ihr was von uns oder warum folgt ihr uns?“ Die Männer sahen sich an. „Wir folgen Ihnen nicht. Haben nur den gleichen Weg.“ „Ja sicher… und das seit dem Restaurant.“ „Okay… wir hätten da jemanden der mit euch sprechen will.“ „na dann mal los. Wir haben nicht viel Zeit, Worum geht es?“ Tom drängelte bewusst. „Es geht um Geschäfte und die bespricht man nicht mal eben so auf der Strasse. fahrt uns hinterher.“ „Gut, aber mach zu. Meine Zeit ist teuer.“ Die beiden Kerle stiegen in einen Maserati und fuhren Richtung Kaiserswerth. In einem absoluten Nobelteil des Bezirkes stoppten sie vor einer Toreinfahrt. Beide Wagen fuhren durch und das Tor ging hinter ihnen zu.
Semir sah sich um. Ein merkwürdiges Gefühl überfiel ihm. „Das gefällt mir gar nicht Tom.“ „Ja kann ich nur zustimmen. Irgendwas ist komisch. Na komm sehen wir doch mal, wer hier wohnt.“ Sie stiegen aus und ließen sich von einem der Männer ins Haus bringen. „Ich bin übrigens Toni. Ach wartet. Tragt ihr Waffen?“ Semir und Tom schüttelten den Kopf. „Gut…. das ist hier nämlich auch nicht erlaubt. Kommt“ Sie wurden in ein Büro gebracht. Dort saß an einem riesigen Eichentisch ein fetter Mann von fünfzig. „Guten Tag die Herren, Eduard, Edi genannt unter Freunden. Wie ich höre machten sie sich in meinem Revier breit?“ Tom legte den Kopf zur Seite. „In ihrem Revier? Steht da ein Name dran?“ „Sie scherzen. Aber das gefällt mir. Also gut. Unser Revier ist hier und meine Leute sagten, sie würden hier fischen.“
„Ach ja, netter Ausdruck.“ „Lassen wir die Witze und kommen zur Sache. Suchen sie sich ein anderes Revier oder mischen sie bei uns mit. Wie sie wollen.“ „So, und was springt dabei für uns raus?“ „Das berede ich mit dem Boss, was bieten sie uns?“ „Ach ich dachte Sie sind der Boss?“ meinte Semir. Edi schüttelte den Kopf und sein ganzer Leib wackelte dabei. Semir beschloss den Typen nicht zu mögen. „Tja, dann sollten wir alles andere mit dem Boss besprechen. Wir sind es nicht gewohnt uns mit den Handlangern abzugeben.“
Tom und Semir hatten gegessen und sahen sich nun nach Heiko um. Sie saßen im Warteraum der Bahn und jemand setzte sich auf die Bank hinter ihnen. „Nicht umdrehen. Meine Leute wissen nun Bescheid. Ihr könnt loslegen. Die einschlägigen Läden wo seine Leute sich aufhalten kennt ihr ja jetzt. Gebt Geld aus, protzt rum und dann meldet er sich von alleine. So läuft das bei ihm“ „Okay, und falls es etwas gibt, nehmen wir hier bei die Schließfächer Kontakt auf.“ Semir stand auf und schlenderte zum Ausgang. Tom hinterher. Heiko blieb noch etwas sitzen und blätterte in seiner Zeitung.
„OK, dann lass uns mal Staatsgeld ausgeben. In dem tollen Restaurant an der Kö. da wollt ich immer mal hin.“ Tom stieg in den Porsche und trat das Gaspedal durch. Im Campanina wurden sie entsprechend empfangen. Semir und Tom grinsten sich an. „Das gefällt mir.“ meinte Tom nur. „Ja gewöhn dich bloß nicht dran. Ich gebe dafür meinen Job nicht auf.“ „Musst du doch gar nicht. Nur etwas mehr Einsatz zeigen, mehr Überstunden machen, auf Urlaub verzichten….“ „Spinnst du?“ Sie lachten. Der Kellner brachte beide an einen Tisch und sie bestellten sich ein teures Menü. „Was meinst du wird die Kasse sagen, wenn wir abrechnen? Das Essen ist hier nicht gerade billig.“ Tom nickte. „Das zahlt der Staat und Spiel muss es erklären, nicht wir. Genieße es einfach.“
Die beiden unterhielten sich laut und angeregt, wissentlich, dass eventuelle Ohren mithören würden. „Ich kann die sagen, wenn die nächste Lieferung kommt, gebe ich eine aus. Ne richtige 2In -Party“ „Kannste gern machen, ich muss erst nach Thailand fliegen und dort nach neuen Schönen suchen „Tom grinste Semir an. „na dann lass uns mal im Revier nach dem rechten sehen ob unsere Geschäfte gut laufen.“ Sie verließen das Lokal und bemerkten sofort, das ihnen zwei Typen „Marke Kleiderschrank“ folgten. „Das ist aber sehr unauffällig“ lästerte Semir und Tom nickte nur. Sie gingen in die Rotlicht-Szene Immer darauf bedacht die beiden Verfolger nicht zu verlieren. „Was denkst du? Wollen wir uns Nadja schnappen? Zu zweit?“ fragte Tom.
Tom versuchte derweil die Fesseln los zu werden. Doch es gelang ihm nicht. Nach einer Stunde gab er auf. Er bekam sie nicht auf. Er hörte plötzlich dass jemand in den Raum kam. Dann blendete ihn die Taschenlampe. Tom kniff die Augen zusammen. „Na, fühlen wir uns wohl?“ fragte ihn eine vor Hohn triefende Stimme. Er spürte die Hand an seinem Gesicht. Man entfernte ihn den Knebel. „Wer sind Sie? Was wollen Sie?“ fragte Tom. Doch alles was er zur Antwort bekam, war eine Ohrfeige. „Du redest nur, wenn du mir antwortest. Und nun spielen wir das Spiel Frage und Antwort. Also Ich weiß dass du ein Bulle bist. Genau wie Semir Gerkhan. Ihr arbeitet zusammen. Da ihr über Peter an mich herangekommen seid, steckt er wohl mit euch unter einer Decke. Nun meine erste Frage wo ist Peter?“ Tom zuckte mit den Schultern. „Das weiß ich nicht.“ Er wurde hochgezogen und dann rammte der Mann ihm die Faust in den Bauch. So heftig, dass Tom aufschrie. „Wo ist Peter?“ kam erneut die Frage. „Ich… weiß es … nicht.“ stöhnte Tom. Wieder bekam er die Faust zu spüren. Doch er wiederholte die Antwort. Denn er wußte nur, dass Semir Peter weggeschickt hatte. Wohin wußte er nicht.
„Und? Ich höre... euer Kollege am Telefon war sehr nett. Herzberger oder wie hieß er?“ Tom schluckte, atmete tief durch. Erneut traf ihn ein harter Schlag, diesmal mit einem Schlagring. „Ich mag Leute wie dich nicht. Deinen Kumpel hab ich schon behandelt, jetzt bist du an der Reihe. Tom wünschte sich nach dem 5. Schlag in die Rippen und einem lauten Knacken nur noch eine schnelle Bewusstlosigkeit, die Gott sei Dank nicht lange auf sich waren liess.
Anna stand an Toms CLK und durchwühlte das Handschuhfach. Man was war das für ein Chaos. Gummibärchen Tüten , Zettel ..... Sie aktivierte die Wahlwiederholung des Autotelefons. „Ja Tom? Was gibts?“ Peter meldete sich.
Anna antwortete. „Hier ist nicht Tom. Hier ist Anna Engelhardt. Wer sind Sie?“ „Ähm… Schlierp , Peter Schlierp. Wo ist Tom?“ „Her Schlierp. Wer sind Sie? Ich bin die Vorgesetze von Tom. Er ist verschwunden. Wissen Sie wo er ist?“ „oh nein…. Ich hab es geahnt. Frau Engelhardt. Tom und Semir haben mir geholfen…. Ich … verdammt. Dieser verdammte Gustav.“ „Gustav? Wovon reden Sie?“ Tom und Semir haben mich beim Diebstahl erwischt. Sie haben mich beobachtet und gesehen, wie ich Gustav alles aushändigte. Dieser Gustav ist unser Vorgesetzer, wenn Sie so wollen. Unser Boss. Wir müssen alles abliefern. Nun ja. Semir wollte ihn unbedingt festsetzen und hat sich in die Bande eingeschmuggelt. Also mit meiner Hilfe. Nun ja. Tom überwacht ihn mit einem Sender….“ „Moment… Stopp. Was hat Semir? Sich eingeschmuggelt?“
"Der Kerl... hat einfach auf ihn geschossen... Ich konnte nichts tun... Ich.." stammelte Semir. Anna sah ihn an. "Semir? Sie sehen auch nciht besser aus." "Ich... egal..." Tom wurde in den RTW gebracht. Der Notarzt kümmerte sich sofort um ihn, währnd die Sanitäter sich mit Semir beschäftigten.
Anna stand draußen und sah dem Treiben im Wagen zu. Der Arzt kam zu ihr. "Die Kugel hat keine lebenswichtigen Organe getroffen. Er ist scheinbar jedoch mit dem Kopf beim Fallen hart angestoßen. Deshalb die Bewußtlosigkeit. Der Kollege hat leichte Verbrühungen im Gesicht und Halsbereich. Aber auch nichts bedrohliches. Beide werden mit mir in die Klink fahren und dort mindestens zwei Tage verbringen." Anna nickte