Beiträge von Elvira

    Es war dunkel. Mona sah auf die kleinen Babys und lächelte. „Na... ihr werdet bald ein schönes zuhause haben. Man wird euch lieben und euch auf Händen tragen.“ sagte sie fast schon liebevoll. „und mir werdet ihr eine große Menge Geld einbringen.“ kam hart hinterher. Sie griff zum Handy. „Wie sieht es bei euch aus?“ fragte sie. „Die Bullen sind beide da. Was machen wir mit ihnen?“ fragte der Gesprächspartner. „Nun... ihr dürft sie hinrichten. Das heißt sobald ich da bin. Ich möchte mich schließlich noch verabschieden. Bringt sie zum alten Güterbahnhof. Der ist eh verlassen.“ sagte sie kalt und legte auf. Sie schloss versonnen die Augen. „Ach Chris.... Chris... du bist so ein Armleuchter. Du bist mir so einfach ins Netz gegangen. Schade nur, dass du ein Bulle bist. Gina! Komm her und kümmere dich um die Blagen!“ rief sie nach hinten. Ein Mädchen kam in den Raum und Mona verschwand.

    „Chris! Irgendwas stimmt hier nicht.“ gab Semir leise von sich. Chris sah ihn an. „Was hast du denn? Wir schnappen sie uns und dann die Babys in Sicherheit. Fertig.“ gab Chris zurück. Semir schüttelte den Kopf. „Das ist zu einfach.“ sagte er. Chris Blick und die Geste von ihm sagten alles. Sie schlichen weiter. Dann standen sie in einem großen Raum. Babygeschrei war überall zu hören, aber keine Babys waren zu sehen. „Ich sagte doch... es stimmt was nicht!“ fluchte Semir und griff zum Handy. Er wählte eine Nummer und wollte sich das Gerät gerade ans Ohr halten, als es knallte. Das Handy flog im hohen Bogen davon. Semir erschrak und versuchte die Waffe hochzureißen. Ein zweiter Schuss ließ auch diese sich verabschieden. „Das nächste ist dein Kopf, wenn du dich bewegst!“ drohte eine dunkle Stimme. Semir hob die Hände. „So ist es gut. Dein Freund sollte es auch tun. Ich hab dich genau im Visier.“ lachte der Unbekannte. „Chris?“ fragte Semir nach hinten. Es kam keine Antwort. Eine Kugel prallte dicht vor Semir in den Boden. Er zuckte zusammen. „Hey! Schon gut!“ hörte man Chris rufen. Die Waffe von ihm fiel zu Boden und mit erhobenen Händen kam er aus seinem Versteck.

    Mona verschwand im Bad und verschloss die Tür. Sie griff zum Handy. „Ich bin es... die haben den Doc auf dem Kicker. Der Bulle ist gefunden worden.... wir müssen uns was überlegen.“ sagte sie als die Gegenseite sich meldete. „Dann werden wir uns von dem Doc trennen. Was ist mit dir?“ wollte er wissen. „Das werde ich in einem Abwasch erledigen. Wir bauen eine Falle auf. Ich werde den Doc verraten und dann werden wir die Bullen zu einem Ort schicken, der für die Beiden bestimmt ist. Sie gehen mir gewaltig auf die Nerven. Ich habe keinen Bock darauf, hinter Gittern zu versauern, wenn ich doch soviel Geld machen kann.“ meinte sie nur. „Okay... beseitige erst mal den Doc. Zu Zweit teilt es sich eh besser. Die Falle bauen wir auf, aber damit warten wir noch etwas. Ist er dahinter gekommen, dass du mit drin steckst?“ wollte der Gesprächspartner wissen. „Nein... bisher noch nicht. Er liebt mich und ich liebe ihn.“ lachte Mona und legte auf. Sie verließ das Bad und ging zu Chris der im Wohnzimmer wartete. Er stand auf, als sie rein kam. „Wir können, sagte sie. Chris nickte.

    Im Auto auf der Fahrt zur PAST sah Mona ihn an. „Wie geht es deinem Kollegen?“ wollte sie wissen. „Er wird wieder. Liegt derzeit zuhause und lässt sich verwöhnen.“ Mona nickte. Chris hatte das Gefühl, dass sie etwas sagen wollte. Er sah sie von der Seite her an. „Was hast du?“ fragte er. „Ich weiß nicht.... vielleicht ist es gar nichts. Aber... weißt du heute Morgen habe ich ein Gespräch belauscht. Okay... ich weiß dass ich es nicht darf. Aber... ich konnte wirklich nichts dafür.“ beschwor sie. Chris nickte. „Hat das mit dem Fall zu tun?“ Sie nickte. „Ja ich denke schon. Der Doc hat telefoniert. Ich weiß aber nicht mit wem. Er sagte so etwas wie „Er ist erledigt.“ Oder „es ist erledigt.“ Ich weiß nicht was er damit meinte. Dann sagte er noch, dass er am Treffpunkt auf ihn warten würde.“ endete sie. Chris sah sie ernst an. „Hat er eine Adresse genannt?“ fragte er neugierig. Mona nickte. „Ja... er sagte Nibelungenstraße 18. und das Datum.“ gab sie zu. „Chris... was hat das alles zu bedeuten?“ Ihre Sorge schien echt. „Ich vermute stark, das dort wieder Babys verkauft werden. der 22.? Das ist in vier Tagen.“ meinte Chris und wendete. Mona sah ihn erstaunt an. „Was machst du denn jetzt?“ wollte sie wissen. „Ich brauch dich nicht mitnehmen. Du kannst heute Abend auf mich warten.“ Er hielt vor ihrer Haustür. Sie küsste ihn und er hielt sie fest. „Bis heute Abend.“ hauchte sie und verschwand. Chris fuhr mit Verstärkung zum Haus des Dr. Neugebauers und nahm ihn fest. Er bestritt sämtliche Vorwürfe und schrie laut nach einem Anwalt.

    Vier Tage später:

    Semir und Chris sahen sich an. „Hier.... muss es sein. Mona sagte in der Nibelungenstrasse 18. Das ist hier. Hier sollen die Typen die Babys verkaufen.“ sagte Chris. „Okay... das SEK steht bereit. Die Rettungskräfte auch.“ sagte Semir und nickte, er prüfte seine Waffe und stieg gemeinsam mit Chris aus. „Wie wollen wir vorgehen?“ fragte er. Chris lächelte. „Ich gehe vor. Du kommst nach. Wenn dann sollte es mich erst treffen. Du hast Familie.“ scherzte Chris. Semir lächelte nur. „Na wenn du unbedingt willst. Aber was wenn die Typen hinter uns sind?“ fragte er. Chris sah ihn an. „Dann bist du der erste, der es erfährt.“ gab er zurück. Sie schlichen durch eine Tür im Hinterhof. Schon von hier war das Weinen von Babys zu hören. „Da sind sie... Mona hatte Recht.“ sagte Chris. Semir nickte. Irgendwas störte ihn. Irgendwie ging es zu glatt. Seit Monaten versuchten sie diese Bande dingfest zu machen. Plötzlich sollte es so einfach sein? Semir glaubte nicht daran.

    So nun hab ich auch mal gelesen. Ich muss sagen... toller Anfang. Bin ja gespannt wie es weitergeht. Und vorallem was die Leute da zu verbergen haben? Spannend spannend. Dein Schreibstil ist auf jeden Fall schon mal vielversprechend.

    Wärest du nicht doch gerne jemand vom Format „Onkel Schrotti" der die bösen Buben einfängt?

    Niels:
    ich bin mit meinem Part in der Serie äußerst zufrieden, weil ich darf einen spielen, der zwischen den Bösen und den Guten steht. und es gibt ja immer Böse und es gibt Gute, aber ganz wenige, die dazwischen sind und das ist ziemlich spannend.

    Bist du im Privatleben technisch und chemisch genauso interessiert, wie Hartmut das ist?

    Niels:
    Interessiert ja , aber vielleicht nicht unbedingt für die gleichen Sachen.

    Wie entspannst du dich nach einem Drehtag?

    Niels:
    lacht... wenns hoch kommt, hab ich mal vier Szenen hintereinander. ich massiere dann die Hauptdarsteller, die richtig arbeiten. ..lacht erneut....

    Auf der Permiere von auf Leben und Tod hast du sehr oft fotografiert. Würdest du auch gern eineTätigkeit hinter der Kamera übernehmen?

    Niels:
    ich habe bereits bei 2 Kurzfilmen die Kamera gemacht, ja. habe selbst eine Kamera und bin jetzt sozusagen dabei meine 2. Karriere als Selbstfilmschaffender vorzubereiten aber in welcher Form verrate ich noch nicht. ..lacht...ja.... also ich könnte auch einfach sagen . ja

    Wie reagierst du, wenn du einmal in einer Szene einen Blackout hast?

    Niels:
    Ich sag: "Ach Scheiße! Ey... tut mir wahnsinnig leid. Eben in der Großaufnahme konnte ich ihn noch und jetzt ist mein Close-Up und es klappt nicht." So ungefähr. Oder ich fange, wenn es sich ergibt, den Satz nochmal von vorne an - manchmal geht das ja.

    Wenn du Regie bei einer Folge hättest, was würdest du ändern wollen?

    Niels:
    überlegt.. ich glaube da müßte ich ganz schön strampeln, dass ich hinterherkomme, bei dem Tempo was die hier vorlegen...lacht... zitat"ich habe da noch..." ja ist gut Niels. sei mal still... lacht

    In deiner Rolle hast du manchmal verrückte Ideen, wie sieht es bei dir privat aus?

    Niels:
    Ich hab also ausschließlich verrückte ideen

    Was für eine Rolle würdest du einmal am liebsten spielen?

    Niels:
    ähm..ich würd gern ein Kind kriegen..Vaterrolle.. ich bin da auch am vorbereiten...schmunzelt...WIR

    Du spielst ja auch Theater, was bevorzugst du?

    Niels:
    Ich spiele kein Theater mehr. 2004 habe ich bei den Störtebecker-Festspielen das letzte Mal gespielt. Davor war ich in Aachen und in Chemnitz engagiert. Dann habe ich aber eine klare Entscheidung für die Theater Regie getroffen. Und wenn überhaupt mache ich jetzt selber Regie oder Performance. Ich spiele noch eine Produktion als Gastspiel in Wien, aber ich finde, Theater ansich ist wahnsinnig undankbar. Es hat zwar seinen Reiz eine Produktion, die schon steht, zu spielen. Da muss man sich nicht mit diskutierenden Regisseuren und Dramaturgen auseinandersetzen, aber für jemanden wie mich ist Fernsehen einfach viel angenehmer.

    Als Hartmut hast du mehr oder weniger immer Pech mit den Frauen, dies kommt ganz stark in der Folge "Heldentage" zum Vorschein. bist du privat genauso schüchtern und unbeholfen oder eher Halodrie?

    Niels:
    ähm..ich bin ein treuer Mensch ich bin fixiert auf monogame Verhältnisse. und halte daran dann auch fest. über alle Schwierigkeiten hinweg ich hatte auch nie die Möglichkeit ein Halodrie zu sein, erst hatte ich Akne, dann hatte ich Schaupielstudium und dann hatte ich eine feste Freundin.


    Wir danken Niels dafür, dass er sich die Zeit für das Interview genommen hat.

    Mit dem SEK drangen die Beiden in die Räume der Kidsolution ein. Alles war leer. Keine Ordner, keine Akten. Gar nichts. Sämtliche Räume waren geleert worden. Semir zeigte nach oben. „Dort war die junge Frau festgehalten worden, vermute ich mal. Der Raum wurde extra für sie eingerichtet. Ich hab im Keller den Raum gehabt. Vermutlich haben die dort auch alles ausgeräumt.“ meinte Semir nur und ging in seinen Raum. Seine Sachen waren alle noch da. „Dann kannst du ja packen. Ab heute Abend bis du wieder bei Andrea. Dann zwar auch im Keller, aber immerhin mit freiem Blick.“ lachte Chris. Semir sah ihn nur an. Dann ging seine Hand zum Kopf. „Mein Schädel… er platzt gleich.“ stöhnte er plötzlich und fing an zu schwanken. Chris hielt ihn fest. „Na komm… für dich reicht es jetzt. Ich fahre dich nach Hause.“ Er brachte Semir zum Wagen und dieser setzte sich ohne Widerworte hinein, schloss die Augen. Chris fuhr ihn nach Hause.

    Andrea war erstaunt als es klingelte. Wer konnte das denn sein? Sie machte die Tür auf. „Semir? Was ist denn mit dir? Chris? Was ist passiert?“ Andrea schoss die Fragen ab wie mit einer Maschinenpistole. „Lass uns erst einmal rein. Dein Mann ist etwas schwach auf den Beinen.“ Andrea nickte. Chris brachte Semir ins Wohnzimmer und dort legte sich dieser sofort auf die Couch. Andrea holte einen kalten Lappen und legte ihn Semir auf die Stirn. „Was ist denn passiert?“ fragte sie wieder. „Er wurde etwas bearbeitet. Die Verletzungen sind nicht so schlimm. Vermutlich ist der Schwächeanfall eine Nachwirkung des Betäubungsmittels was man ihm verabreicht hatte. Halt ihn für heute zuhause, okay?“ endete Chris. Andrea nickte. „ja sicher… er wird heute nirgends mehr hingehen. Wenn er sich wehrt, werde ich ihn festbinden“ drohte Andrea. Chris wusste genau, dass sie es nicht so meinte. Er fuhr zur PAST zurück.

    Anna rief ihn direkt rein. „Semir ist zuhause?“ fragte sie direkt. Chris nickte. „Ja… er war ziemlich schwach auf den Beinen.“ erklärte Chris. Anna nickte. „Ja das sah auch ganz danach auch. Gut…. Chris Semir sagte er wurde verraten. Wer kann es gewesen sein? Haben Sie eine Vermutung?“ wollte sie wissen. Chris nickte. „Ja… leider. Außer mir gibt es nur zwei Personen, die von seiner Identität wussten. Einmal mein Informant und…“ Chris stockte. „und?“ bohrte Anna weiter. „und… meine Freundin Mona. Sie arbeitet für Dr. Neugebauer, einer der Hauptverdächtigen.“ gab Chris zu. Anna sah ihn verständnislos an. „Sie sprechen mit ihrer Freundin über die Fälle, die Sie bearbeiten?“ fragte sie erstaunt. „Ja.. ich meine Nein natürlich nicht. Aber … sie hat mich angerufen und da ich von Semir den Anruf erwartet habe, da sprach ich sie mit Semir an. Sie kannte den Namen… nur sie kannte den Namen. Mein Informant wusste nur, dass ein Kollege eingeschleust werden sollte, nicht den Namen.“ fiel Chris auf. Anna nickte. „Dann sollten Sie Ihre Freundin mal auf den Zahl fühlen.“ meinte Anna. Chris nickte und verschwand.

    Mona kam gerade nach Hause, als sie den Wagen von Chris sah. Sie lief ihm freudig entgegen. „Chris! Schön dass du schon da bist. Ich habe was für dich. Es ist sicher sehr wichtig.“ Rief sie ihm entgegen. Chris nickte. „Ich habe was mit dir zu besprechen!“ sagt er rau. Mona sah ihn an. „Was ist denn? Du bist so… so kalt und abweisend. Habe ich was getan?“ wollte Mona wissen. „Ich vermute es. Hast du mit jemanden darüber gesprochen, dass Semir ein Kollege von mir ist?“ fragte Chris direkt. Mona sah ihn an. „Mit wem sollte ich denn darüber reden? Meinst du ich sage es meinem Chef, der mich heute fast erwischt hat, weil ich wieder eine Akte mitgehen ließ?“ fragte Mona wütend. Chris hielt sie fest. „Ja das glaube ich. Ist die Akte von einer Farbigen?“ wollte er wissen und Mona nickte. „Ja… sie sollte eigentlich zur Nachuntersuchung kommen, aber sie kam nicht.“ erklärte Mona. „Sie kann nicht mehr kommen. Sie ist tot. Das Baby ist verschwunden.“ sagte Chris hart. Mona sah ihn entsetzt an. „Du glaubst tatsächlich, dass ich mit da drin hänge? Chris… das tut weh. Ich dachte ich helfe dir bei dem Fall. Du vertraust mir nicht…“ Mona ließ Tränen kullern. „Nein… so ist das nicht. Aber nur du warst dabei, als ich dir den Namen des Kollegen nannte. Das ist alles. Wo ist dein Boss denn heute gewesen?“ wollte er wissen. Mona zuckte mit den Schultern. „Wir haben heute Mittwoch. Da ist die Praxis nachmittags geschlossen.“ gab sie an. „Ich gehe eben duschen, dann hab ich Zeit für dich, okay?“ fragte sie. Chris schüttelte den Kopf. „Ich hab keine Zeit. Wenn die Praxis geschlossen ist, dann kannst du mich ja aufs Revier begleiten. Ich habe ein paar Fragen an dich.“ Mona nickte. „Ich will nur eben kurz ins Bad.“ sagte sie. Chris war einverstanden.

    Nur einige Stunden nachdem Semir aufgeflogen ist, klingelte bei Chris das Handy. „Hotte? Was gibt es?“ meldete er sich. „Chris… wir haben eine weitere Leiche gefunden. Eine junge Farbige. Der Arzt hat sie bereits untersucht und festgestellt, dass sie vor kurzem entbunden hatte.“ kam von Hotte. „Verdammt! Wo genau?“ „Direkt am Autohof Eifeltor. Spaziergänger haben die Leiche gefunden. Was ist mit Semir?“ fragte Hotte. „Er hat sich bisher nicht gemeldet. Ich denke er hält derzeit Funkstille um nicht aufzufallen.“ Meinte Chris nur. „Okay… also kommst du direkt her?“ wollte Hotte wissen. „Bin schon unterwegs.“ mit diesen Worten schwang Chris sich in sein Auto und fuhr los. Kurz darauf war er bei Hotte am Einsatzort. Die Leiche war bereits weg gebracht worden. Die Spurensicherung arbeitete noch. „Wenn die Frau entbunden hatte, dann wird das Baby vermutlich verkauft worden sein. Ein schwarzes Baby gibt ja noch mehr her.“ Chris schlug wütend auf das Wagendach seines Autos. Hotte sah ihn an. „Vielleicht weiß Semir etwas.“ Meinte er. Chris nickte. „Wird Zeit dass wir den Jungen mal wecken.“ Er nahm sein Handy und wählte Semirs Nummer. Es klingelte doch niemand ging ran. „Mist… der lässt mich die ganze Arbeit allein machen.“ sagte er wütend.

    Eine Stunde später wurde Semir wach. Er fühlte sich elendig und schlapp. Langsam richtete er sich auf und sah sich um. Er war nicht gefesselt? Die Erinnerung kam wieder. Georg und dieser Besucher hatten ihn enttarnt und zusammengeschlagen. Dann war da eine Spritze und er trat weg. Er tastete sich ab und spürte dass sein Handy immer noch an derselben Stelle war. Etwas irritiert darüber nahm er es in die Hand und wählte Chris an. „Semir? Wo steckst du verdammt noch mal!“ war das erste, was er hörte. „Chris…. Ich… ich weiß es nicht.“ sagte Semir ehrlich. „ mir ist nicht gut… ich brauch dich…“ kam danach. „Hey… was ist mit dir? Warte… ich lass dich orten…“ Chris Stimme wurde hektisch und Semir bekam mit, das er mit Susanne sprach. Nur zwanzig Minuten später war er bei ihm. „Whow… bist du in eine Steinlawine geraten?“ fragte Chris und untersuchte Semir kurz. „Nein… Georg und irgendein anderer Typ haben mich bearbeitet.“ Chris zog ihn hoch. Semir stöhnte leicht auf. „Ich bring dich erst mal ins Krankenhaus zur Untersuchung. Du siehst schrecklich aus.“. Semir nickte. „… ich fühle mich auch schrecklich.“ gab er zu.

    Etwas später saß Semir mit Chris bei Anna im Büro. Seine Augen waren bläulich unterlaufen. „Semir, Sie sollten nach Hause gehen und sich etwas hinlegen. Aber vorher sagen Sie uns, was Sie herausgefunden haben.“ forderte Anna. Semir nickte. „Vor einigen Tagen kam ein Mann mit einer schwangeren Farbigen ins Haus. Georg hatte mich sofort wütend angesehen. Aber die müssen einen Tipp bekommen haben. Irgendjemand hat denen gesteckt, dass ich Bulle bin. Die Typen haben mich zusammen gefaltet und ausgefragt. Dann bekam ich eine Spritze. Danach weiß ich nichts mehr.“ Berichtete Semir. Er hob seine bandagierte Hand. Anna sah ihn an. „Was ist mit Ihrer Hand?“ wollte sie wissen. „Abschürfungen. Weiß aber nicht woher.“ gab Semir zu. „Gut… Chris wird Sie nach Hause fahren. Morgen dann zum Dienst. Chris, Sie werden anschließend zu dieser Kidsolution fahren und den Laden hochnehmen.“ Chris nickte und verschwand mit Semir. „Ich komme mit… Ich weiß in welchen Räumen ihr suchen müsst.“ bestimmte Semir. Chris sah ihn an. „Die Chefin hat gesagt, ich soll dich nach Hause bringen.“ Kam von ihm. „Ja ich weiß. Aber ich will dabei sein. Mir geht es soweit gut.“ behauptete Semir und lehnte seinen Kopf an die Stütze. Chris beäugte ihn skeptisch. „Bist du sicher?“ fragte er. Semir nickte. „Fahr endlich…“

    nun ja... für mich ist die Story einfach zu schnell abgearbeitet. Du gehst nicht tief genug in die Personen rein. Du solltest die Story mehr ausarbeiten. Sie ist mehr wie ein Aufsatz, eine Wiedererzählung quasi. Nimm es mir bitte nicht übel, aber das denke ich nun mal über diese Story.

    Was natürlich auch verwundert ist die ÜBerschrift. Denn eine ähnliche hab ich ja bereits für meine Story genommen die einige Tage vor dieser hier im Forum steht. kann natürlich nur ein Zufall sein. ;)

    Georg erhielt einen weiteren Anruf als er unterwegs zu Semirs Raum war. „Hör mal… dein Putzmann ist ein Bulle. Ich habe es eben erfahren.“ sagte die Anruferin und ehe Georg etwas antworten konnte, legte sie wieder auf. „Verdammt!“ fluchte er leise und ging zunächst zu Neugebauer. „Wir haben ein Problem, Martin.“ sagte er. Er sah kurz auf die Frau die schlafend im Bett lag. „Probleme welcher Art?“ wollte der Arzt wissen. „Polizei.“ stieß Georg aus. Neugebauer hielt inne. „Sind sie hier? Vor der Tür?“ fragte er. „Nein… ich habe eben eine Info bekommen, das mein neuer Mann im Keller zu dem Verein gehört.“ gab Georg zu. „Wie sicher ist die Quelle?“ wollte Neugebauer wissen. „Sehr zuverlässig. Ich würde ihr alles glauben. Was machen wir jetzt?“ Nervosität machte sich ihn im breit. „Ich mache das hier fertig und dann kümmern wir uns um das andere Problem. Erst einmal das Baby zur Welt bringen. Sie kann danach direkt weggebracht werden. Das Mittel war stark genug.“ gab der Arzt eiskalt von sich. „Ich werde zu ihm gehen und ihn fragen.“ meinte Georg. „Ja tu das… aber sei vorsichtig. Ich hab mal gehört, dass die verkabelt sind und sobald sie anfangen zu schreien, kommen die Kollegen. So war das immer im Film“ meinte der Arzt nur. Georg nickte und verschwand.

    Semir las ein Buch. Er überlegte Chris anzurufen und von dem Gast zu berichten, der hier untergebracht war. Sicher war das Baby für die nächste Adoption gedacht. Semir nahm sein Handy und wählte die Nummer seines Partners. Es war besetzt. Semir lachte leise und steckte es wieder ein. „Diese Vieltelefonierer immer. Und dann mault er mich an warum ich mich nicht melde. Schon klar.“ Die Tür flog auf. Semir sah Georg an. „Was soll das denn? Schon mal was von anklopfen gehört?“ ranzte Semir ihn an. Dieser warf ihm einen bösen Blick zu. „Du bist ein Bulle!“ schrie er ihn an. Semir lachte laut auf. „Was bitte? Ich sagte doch, dass ich … hey warte mal. Was soll das hier? Wenn du mich nicht mehr haben willst, sag es doch einfach. Ich packe meine Sachen und gehe.“ Semir erkannte im Blick von Georg, dass es gefährlich wurde. Georg schüttelte den Kopf. „Und dann kommst du mit deinen Kollegen wieder, was? Nein… so nicht. Du wirst mir Rede und Antwort stehen!“ Die Stimme klang drohend. Semir erhob sich langsam. „Hey… man kann sich doch bestimmt arrangieren oder?“ fragte er vorsichtig. Nun kam auch Dr. Neugebauer herein. „und? Hat er es zugegeben?“ wollte er wissen. Georg schüttelte den Kopf. „Nein bisher noch nicht, er redet was von arrangieren oder gehen. Aber ich finde er sollte erst einmal erfahren, was es heißt sich mit uns anzulegen.“ Neugebauer nickte. Gemeinsam gingen sie auf Semir los.

    Der erste Schlag kam unerwartet hart. Semir stöhnte auf und ging in die Knie, als die Faust seinen Magen traf. „Was hast du schon weiter gegeben?“ wollte Georg wissen. „Nichts! Ich… ich hab…nichts…“ gab Semir gepresst wieder. Georg schlug erneut zu. „Was hast du weiter gegeben? Wer bist du wirklich? Wo sind deine Kollegen?“ Die Fragen prasselten wie die Schläge auf Semir ein. Er versuchte sich zu wehren, aber viel konnte er den Beiden nicht entgegensetzen. Sie waren überlegen. Fünf Minuten später lag er stöhnend am Boden. Neugebauer sah Georg an. „Er weiß gar nichts. Also konnte er auch nichts weiter geben. Ich werde ihm was verabreichen, dann wird er schlafen. Wir legen ihn irgendwo ab und räumen dann hier das Feld.“ erklärte er und trat Semir in die Rippen. Georg nickte. „Gut… eine Überdosis ist genau richtig.“ Neugebauer verschwand kurz. Semir versuchte Luft in seinen schmerzenden Körper zu bekommen. Er konnte sich nicht bewegen. Alles tat weh. Nur drei Minuten später war Neugebauer wieder da. Er zog Semir die Jacke aus und band den Arm ab. Semir begann sich zu wehren, doch Georg presste ihn fest auf den Boden. Dann spürte er die Nadel. „NEIN!!“ stieß er aus.

    Layla Oboe sah Dr. Neugebauer an. „Wohin bringen Sie mich? Warum kann ich nicht in der Klinik entbinden?“ fragte die farbige junge Frau. „Weil dort im Augenblick ein sehr böser Virus umgeht. Und Sie wollen doch nicht, dass die Kleine davon befallen wird und vielleicht stirbt oder?“ fragte der Arzt fürsorglich. Layla schüttelte den Kopf. „Nein… natürlich nicht… sie soll ganz gesund zu Welt kommen und natürlich auch gesund weiter leben. Aber Sie sagten doch, dass es mit Kaiserschnitt geholt werden muss. Ist denn in dem Haus auch die OP-Möglichkeit gegeben?“ wollte Layla wissen. Neugebauer sah sie mild lächelnd an. „Natürlich ist die Möglichkeit gegeben. Sonst würde ich Sie nie dort hinbringen. Das Haus gehört einem guten Freund von mir. So und nun ganz ruhig bleiben. Wir wollen doch nicht, dass die Wehen einsetzen.“ beruhigte er sie. Layla nickte und machte Atemübungen um ruhiger zu werden.

    Chris wartete bis zum Abend um mit Mona zu reden. Sie kam pünktlich. „Chris… ich hab dir die Akten mitgebracht. Aber ich muss sie morgen wieder mitnehmen, wenn der Doktor dahinter kommt, dass ich die Akten mitgenommen habe, dann…“ sagte sie. Chris nickte. „Ja ich weiß. Du bekommst sie zurück. Ich muss nur ein paar Sachen daraus wissen. Dann kannst du sie direkt wieder einpacken.“ versprach er. Mona nickte. „_Sag mal… dein Kollege… du hattest mir den Namen mal genannt. Was macht er eigentlich in diesem Fall?“ wollte Mona wissen. „Semir? Das ist nicht wichtig. Er recherchiert auf seine Art und Weise. Wir ergänzen unsere Ergebnisse und dann können wir zuschlagen. Sobald die Leute erkannt sind, gibt es einen großen Rundumschlag…“ erklärte Chris freizügig. Er war jetzt schon vier Wochen mit Mona zusammen und sie half ihm schließlich den Fall zu lösen. „Aber wenn Dr. Neugebauer darin verstrickt ist, dann wird auch er verhaftet werden.“ Gab sie zu bedenken. Chris nickte. „Ja sicher… ich befürchte sogar, dass er der Kopf der Bande ist.“ meinte er nur. „Aber dann…“ Chris küsste sie. „Denk einfach nicht dran. Du findest sicher einen neuen Job.“ sagte er nur. Sie nickte. „Ich muss nur mal kurz telefonieren.“ hauchte sie leise und verschwand im Bad.

    Layla wurde in ihr Zimmer gebracht. Auf dem Weg dort hin lief sie Semir über den Weg und sah ihn freundlich an. Semir nickte zur Begrüßung und ging in seinen Raum. Georg sah ihn böse hinterher. Er drehte sich zu Dr. Neugebauer um und sagte: „Ich bin gleich wieder da.“ Neugebauer nickte nur und brachte Layla ins Zimmer. Dieses war mittlerweile perfekt für die vorstehende Operation. Alles war steril. „Hier ist es sehr schön.“ gab Layla von sich. „Ja Sie sollten sich auch sofort hinlegen. Ich werde Ihnen direkt die Narkose geben, damit Sie nichts spüren.“ Layla nickte. Während sie sich auszog, bereitete Dr. Neugebauer die Narkosespritze vor. Kurz darauf verabreichte er ihr die Spritze. „so… nun schlafen Sie und dann können Sie bald ihr kleines Mädchen auf den Arm nehmen.“ Sagte er als er fertig war. Layla nickte. „Sie soll Anima heißen.“ sagte sie zu ihm. Der Arzt lächelte. „Ja sicher… ein sehr schöner Name.“ Langsam fiel Layla in den Schlaf.

    Chris sah sie an. „Kann ich dir wirklich vertrauen?“ wollte er wissen. Mona nickte. „Ja sicher…. Was ist denn los?“ „Okay…. ich bearbeite zusammen mit meinem Kollegen einen Fall von Babyhandel. Wir haben zwei Tote Frauen, eine die im Koma liegt. Ein totes Baby und sechs die verschwunden sind. Alle hatten einen gemeinsamen Faktor. Dr. Martin Neugebauer. Ich bitte dich, du musst alles was du über die Frauen findest. Ich muss alles wissen. Hilfst du mir?“ Chris sah sie zärtlich an. Mona überlegte kurz. „Ich weiß nicht… es hört sich nicht gefährlich an, aber… wenn Neugebauer dahinter kommt, dann… könnte es meinen Job kosten.“ sagte sie. Chris nickte. „Ja…aber wenn er wirklich dahinter steckt, dann wird das eh soweit sein.“ erklärte Chris. Mona nickte. „Dein Kollege … wo ist er denn?“ wollte Mona wissen. Chris lächelte. „Das ist nebensächlich. Er ist immer mittendrin.“ Er küsste sie zärtlich. Mona erwiderte die Zärtlichkeiten.

    Am nächsten Morgen klingelte das Telefon im Büro der Kidsolution. Semir war allein und ging ran. „Ja?“ meldete er sich. „Wer ist da?“ fragte eine Frau. „Entschuldigung, das Büro ist nicht besetzt. Sie müssten später anrufen.“ Erklärte Semir. „Ja… und wer sind dann Sie?“ fragte die Frau. „Ich putze hier.“ sagte er und legte auf. Dann ging er wieder an seine Arbeit. Georg hatte ihn gestern Abend noch einmal zu sich gerufen. Er sollte heute die oberen Räume sauber machen, weil ein Gast erwartet wird, der etwas länger hier bleiben müsse. Wer es war wusste Semir nicht. Er tat was Georg verlangte. Etwas enttäuscht, dass er nicht mehr herausfand war er schon, aber er wollte es auf jeden Fall durchziehen. Er war sicher, dass Georg mit dem Handel zu tun hatte. Er brauchte endlich Beweise. Gegen Mittag kam Georg zu ihm. „Hast du den Raum fertig?“ fragte er. Semir nickte. „Ja sicher… aber da sind keine Möbel drin. Ich meine der Gast, wird sich bestimmt nicht sehr wohl fühlen.“ Erklärte Semir. Georg lächelte. „Das kommt gleich noch… Die Möbel werden gleich gebracht. Ich bin im Büro.“ Semir nickte und ging in seinen Raum. Mittlerweile wusste er genau, dass Georg ihn bei keinem Gespräch dabei haben wollte.

    Georg setzte sich in den Stuhl und sah raus. Das Wetter war heute ziemlich mies und es regnete ständig. Das Telefon klingelte. „Ja?“ meldete er sich. „Ich bin es. Sag mal… wer war denn heute am Telefon?“ fragte eine Frau. „Wieso? Wann hast du denn angerufen?“ wollte Georg wissen. „Das war gegen neun. Es meldete sich ein Mann und meinte er würde bei dir putzen.“ lachte sie. „Oh… dann war das Semir.“ gab Georg von sich. „Ich hatte ihm verboten ans Telefon zu gehen. Er hat es scheinbar nicht verstanden. Ich spreche noch mal mit ihm. Was wolltest du denn?“ harkte er nach. „Wie heißt der?“ kam von der Frau die Frage. „Semir. Er heißt Semir. Ist ein Türke und war im Knast. Er brauchte einen Job und ich hab ihm einen gegeben. So einfach ist es.“ lachte Georg. „Behalte ihn im Auge. Hör zu… die Bullen werden hellhörig. Wir müssen aufpassen“ erklärte die Frau. „Ja sicher… weiß ich doch. Deshalb wird sie ja auch hier entbinden. Ohne Krankenhaus. Dr. Neugebauer ist damit einverstanden. Er wird sich um das Drumherum kümmern.“ Gab Georg an. „Ja… ich weiß. Vermutlich werde ich oder meine Kollegin ebenfalls dabei sein. Ich muss nur meinen Freund etwas ablenken.“ Georg sah erstaunt den Hörer an. „Du hast einen Freund? Der kann einem ja direkt leid tun.“ lachte er und legte auf.

    Semir saß auf seinem Bett als Georg rein platzte. Semir erschrak leicht. Georg sah ihn wütend an. „Was sollte das?“ brüllte er Semir an. Dieser stand langsam auf. „Ich versteh nicht…“ sagte er etwas verwirrt. „Du verstehst nicht? Du verstehst nicht? Ich sagte dir doch, dass du nicht ans Telefon gehen sollst. Und was tust du? Du gehst ran! Heute Morgen! Erinnerst du dich?“ Georg war wütend. Semir nickte. „Ja… ich … ich dachte… ich meine…“ Georg trat an ihn ran und verpasste ihm eine Ohrfeige. Sie war so heftig, das Semir ins Straucheln geriet und gegen die Wand fiel. Semir befühlte sein Gesicht und sah ihn nur an. „Du wirst nie wieder ans Telefon gehen, klar? Lass es klingeln!“ Semir nickte nur. Er setzte sich aufs Bett und sah Georg nach, der den Raum verließ. „Arschloch“ stieß Semir leise aus.

    Kannst du sagen wann dieser Film gezeigt wurde?

    Ich habe für 2006 zum Beispiel folgenden Film "Subject Two" gefunden. Kurze Inhaltsangabe:
    Im Internet lernt Medizinstudent Adam (Christian Oliver) einen Wissenschaftler kennen, der ihm vorschlägt, an einem Experiment teilzunehmen. Dafür trifft er sich mit Adam in der Abgeschiedenheit der Rocky Mountains. Der Student macht sich auf den Weg und stellt sich freiwillig für das Experiment zur Verfügung. Wissenschaftler Dr. Franklin Victor (Thomas Buesch) hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Tod zu besiegen. Doch gehen mit den Versuchen erhebliche Nebenwirkungen einher. Das Werk lehnt an den Frankenstein-Mythos an und thematisiert die ethische Seite des Versuches, den Tod zu überlisten.

    1997 war er in der Komodie "American Shrimps" zu sehen.

    Als Chris ins Büro kam saß Semir bei Anna drin. Chris ging sofort hinterher. „Und alles klar, bei dir?“ wollte er sofort wissen. Semir nickte. „Ja… hast du was über diesen Typen raus gefunden, dessen Bild ich dir geschickt habe?“ wollte er wissen. Chris schüttelte den Kopf. „Die Suche läuft noch. Susanne ist dran. Hast du sonst was?“ wollte er wissen. „Nein…. Außer das nach diesem Besuch von dem Unbekannten dieser Georg ziemlich sauer war. Warum konnte ich leider noch nicht raus finden. Aber aus den letzten Fetzen des Gesprächs konnte ich heraushören, dass es um ein Baby geht, wofür der Besucher ziemlich viel Geld erhalten hat. Ach so, der Typ heißt Martin. Zumindest hat Georg ihn so angesprochen.“ Berichtete Semir. Es klopfte und Susanne kam herein. „So… dieser Unbekannte von dem du ein Foto gemacht hast, heißt Martin Neugebauer. Er ist Gynäkologe und hat seine Praxis in der Wichmeyer Strasse 104 in Dormagen.“ Semir sah Chris an. „Dann ist dieser Dr. Neugebauer der Drahtzieher. Chris… wenn du jetzt die Praxis durchwühlst, dann kann der sich warm anziehen. Wir hätten den Arzt zwar aus dem Verkehr gezogen, aber die tatsächlichen Hintermänner hätten wir damit nicht. Diese Kidsolution steckt garantiert mit dahinter.“ erklärte er. Anna stimmte Semir zu. „Sie haben mit Sicherheit Recht. Was sonst sollte ein Frauenarzt bei dieser Adoptionsgesellschaft wollen.“ Meinte sie nur und Semir sah sie an. „Sie haben bereits Informationen über diese Solution erhalten?“ fragte er. „Ja… die Kidsolution ist eine bisher seriöse Adoptionsgesellschaft, die sehr hohe Kundschaft hat, vornehmlich aus dem gehobenen Lebensstandards. Sie bestreiten allerdings Kinder zu verkaufen. Und es kann sehr gut sein, dass die Zweigstelle in Köln nicht mit der Kidsolutionzentrale zusammen arbeitet. Die drehen ihr eigenes Ding. Das Haupthaus distanziert sich von den Vorwürfen.“ Endete Anna ihren Bericht. Semir nickte. „Ja sicher… das macht Sinn. Die arbeiten unter dem Deckmantel der Kidsolution und verdienen sich ne goldene Nase.“ Er sah auf die Uhr. „Ich muss zurück. Die Typen erwarten mich“ sagte er und stand auf. „Semir! Sei bitte Vorsichtig,“ bat Chris ihn noch einmal. Semir nickte und verschwand.

    Am Abend saß Chris Mona gegenüber. „Darf ich dich was fragen?“ fing er an. Mona lachte. „Ja sicher…. Was denn?“ wollte sie wissen. „Wie heißt dein Chef eigentlich?“ Mona setzte sich auf. „Neugebauer… Dr. Martin Neugebauer. Er ist einer der besten Gynäkologen in NRW.“ sagte sie stolz. Chris nickte. „und… wie lange arbeitest du schon bei ihm?“ Mona sah ihn ernst an. „Chris? Was soll das? Warum stellst du mir all diese Fragen. Dr. Neugebauer ist sein sechs Jahren mein Chef. Außer dass er seit einiger Zeit ziemlich schlechte Laune hat, ist er sehr gerecht. Er zahlt gut und Überstunden gibt es so gut wie nie.“ Chris nickte. Er überlegte sich, ob er Mona einweihen sollte. Er wollte sie nicht in Gefahr bringen. Doch war es die beste Möglichkeit an Informationen über Dr. Neugebauer heran zu kommen. „Sag mal… sagt dir der Name Petra Messerschmidt etwas? Oder Margot Peters? Claudia Steger?“ stellte er seine Frage. Mona überlegte. „Ja… warte mal. Das sind alles Patienten von uns. Sie waren bei uns in der Praxis. Alle schwanger. Dr. Neugebauer hat sie zusammen mit einer Hebamme betreut. Aber den Namen hab ich vergessen.“ erklärte Mona. Chris nickte. „Weißt du wann sie entbunden haben und was es für Kinder waren? Also Mädchen oder Junge?“ Chris bemerkte nicht das Mona ihn musterte. „Sicher…. Ich brauch nur in die Akten schauen. Aber warum interessiert dich das?“ wollte sie nun wissen.

    Ich habe mir die Folge eben noch einmal angesehen. Selbst in Zeitlupe ist nicht zu erkennen, aus welcher Richtung die Schüsse kommen. Es könnte auch sein, dass es Schüsse sind die von hinten kommen und den Körper durchdringen was vermutlich stimmt. Ansonsten könnte noch irgendwo ein Schütze stecken der auf Chris die Schüsse abgibt.

    @cobra.11... könntest du bitte mal aufhören zu jammern? Das ist ja ätzend. Und damit du nicht weiterhin so drauf bist schließe ich das Thema. Niemand hat von dir verlangt das Video zu uppen... also der einzige der jammert bist du.

    Chris fühlte sein Handy vibrieren. Er sah die SMS und ging mit dem Bild umgehend zu Susanne. „Kannst du irgendwie herausfinden, wer das ist?“ fragte er. Sie sah kurz hin und lud das Bild vom Handy. „Das wird allerdings ne Weile dauern.“ Sagte sie. Chris nickte. „Ja schon gut. Ich wollte jetzt eh was essen gehen. Danach hast du doch sicher was für mich, oder?“ Chris lächelte Susanne freundlich an. „Mal sehen, was ich bis dahin machen kann.“ Versprach Susanne und machte sich an die Arbeit. Chris fuhr ab. Er war mit Mona verabredet. Sie wartete bereits vor dem Restaurant, wo beide ihre Mittagspause verbringen wollten. Ein flüchtiger Kuss zur Begrüßung und schon saßen sie am Tisch und aßen. Chris sah, das Mona etwas verärgert war. „Was ist denn? Hat dir jemand was getan?“ fragte Chris. Mona schüttelte den Kopf.“ „Nur mein Chef. Er hat heute eine Stinklaune und lässt sie an mir und meiner Kollegin aus.“ gab sie von sich. Chris lächelte. „Das haben Chefs nun mal an sich. Was machst du denn eigentlich beruflich?“ wollte er wissen. Er war schon vier Tage mit Mona zusammen und wusste kaum etwas von ihr. „Ich bin Sprechstundenhilfe.“ sagte sie. Chris lächelte. „Bei einem Allgemeinmediziner?“ kam von Chris die nächste Frage. „Nein… bei einem Gynäkologen.“ gab sie zur Antwort. Chris nickte nur. „Dann hat er vermutlich sehr viel Stress oder er weiß nicht wohin mit seiner Energie.“ lachte er. Mona schüttelte den Kopf. „Ich weiß nicht. In den letzten Tagen ist er so… so widerlich. Nicht zu den Patienten, sondern zu uns dem Personal. Wir können ihm nichts Recht machen. Alles ist falsch und nachlässig. Seit zwei Wochen ist er nur am nerven. Der braucht Urlaub. Ganz lange. Aber davon will er nichts hören.“ Stöhnte Mona. Chris streichelte ihre Hand. „Na komm… du musst ja nicht ständig mit ihm zusammen sein. Freu dich auf heute Abend, hmm….?“ Mona nickte. „Ja… du bist ein richtiger Lichtblick.“ Sie sah auf die Uhr. „Ich muss… wenn ich zu spät komme, dann kann ich mir einen neuen Job suchen.“ Sie stand auf und sah ihn an. „Um sieben?“ fragte sie. Chris nickte, zahlte und verließ das Restaurant Arm in Arm mit Mona.

    Georg war wütend, das wusste Semir sofort als er zu ihm kam. „Kannst das Büro wieder sauber machen!“ sagte er nur. Semir nickte. „Hast dich geärgert, was?“ fragte er. Georg sah ihn an. „Mach was ich gesagt habe und halt dich aus meinen Angelegenheiten raus, klar?“ warnte er ihn. Semir nickte. „Ja ist ja gut…“ gab er entschuldigend zurück. Georg nickte. „Entschuldige. Ja… ich hab ein Problem. Aber das muss dich nicht interessieren.“ Gab Georg von sich. „Mach das Büro und dann kannst du den Rest des Tages frei machen.“ Semir nickte. „Gut… dann kann ich noch etwas erledigen.“ meinte er nur. „Aber sei bitte um acht wieder da. Es könnte sein, dass ich dich brauche.“ Gab Georg leise von sich. „Ja sicher…. Ich bin da.“ Semir verschwand. Er musste unbedingt mit Chris reden. Irgendwas stimmte hier nicht. Wer war der Mann, der hier war. Und was wollte er eigentlich? Semir fuhr zur PAST. Bisher hatte er sich sehr unauffällig verhalten und so konnte er sicher sein, keinen Schatten zu haben, der ihn beobachtete.

    Lisa Weingarten sah ihn an. „Warten Sie, das kann ich Ihnen direkt sagen. So…. hier… ein gewisser Dr. Neugebauer. Er hat eine Gynäkologische Praxis und arbeitet im Johannes-Krankenhaus auf der Entbindungsstation. Im Johannes haben alle drei Frauen entbunden. Wir als Hebammen haben unsere Favoriten an Krankenhäuser mit denen wir zusammen arbeiten. Aber ich kann es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.“ Gab sie von sich. Chris nickte. „Frau Weingarten, ich möchte Ihnen ja nicht zu nahe treten, aber ist es richtig, dass Sie eigentlich als Hebamme nicht mehr arbeiten dürfen, weil es bei Ihnen viele Todgeburten gibt?“ Weingarten sah ihn an. „Das ist in der Schwebe. Die Gerichte sehen es nicht als erwiesen an. Ich habe in den letzten Jahren keine Geburt selbst durchgeführt, sondern betreue die Frauen nur. Mit den Todesfällen habe ich nichts zu tun.“ empörte sie sich. „Aber was hat eigentlich die Autobahnpolizei damit zu tun?“ wollte sie wissen. Chris erhob sich. „Nun die Toten wurden an der Autobahn gefunden. Deshalb kümmert sich die Kripo Autobahn darum.“ Er gab ihr seine Karte. „Wenn Ihnen noch etwas einfällt, melden Sie sich bitte bei mir.“ bat er. Weingarten nickte.
    Die Tage vergingen. Bisher konnten weder Semir noch Chris eine Spur zu den Babyhändlern finden. Semir war mit seiner Arbeit durch. Die oberen Räume waren gut gesichert. Er konnte nur einen Raum öffnen aber darin stand nur Sperrmüll. Das Zimmer war groß und hell. Viel besser als der Raum den er hatte. Als er das Zimmer verließ hörte er wie jemand ins Haus kam. Schnell nahm er seinen Besen und tat als kehre er den Treppenaufgang. „Ach hier bist du. Ja sag mal… das glänzt hier ja nur so.“ wurde er von Georg gelobt. „Na ist doch keine Kunst“ tat Semir bescheiden. „Mach weiter so. Du kannst es weit bringen. Hast du oben auch sauber gemacht?“ fragte Georg. Semir nickte. „Ja… ich hab da den Korridor gemacht. Die Zimmer sind ja alle verschlossen.“ Georg nickte. „Ich weiß… du bekommst morgen einen Schlüssel und kannst dann dort auch mal reinigen. Ach ja ich bekomme gleich Besuch. Geh bitte so lange in dein Zimmer und bleib dort!“ befahl Georg. Semir nickte. „Ja sicher… darf ich mir was zu trinken aus der Küche nehmen?“ fragte er. Georg nickte. „Ja sicher.“ Semir ging.

    Nur eine Stunde später war der Besuch da. Semir hatte seine Tür aufgelassen um zu hören wenn es klingelte. Er wollte wissen wer dort kam und vor allem was der oder die wollte. Georg ging zur Tür und sah noch einmal kurz in den Keller. Semir schloss seine Tür schnell und legte sich auf sein Bett. Doch Georg kam nicht zu ihm rein. Er begrüßte seinen Besuch. Semir öffnete die Tür einen Spalt und schlich die kurze Treppe hoch. Er sah gerade noch wie Georg im Büro verschwand. Er ging hin und horchte kurz. Doch die Tür war zu dick. Semir sah sich suchend um. Er fand nichts, was er nutzen konnte. Enttäuscht ging er zurück. Er wollte warten bis die Besprechung fertig war, vielleicht wechselten die Beiden ja noch ein Wort an der Tür, was er dann mitbekam. Nur fünf Minuten später kam Georg mit seinem Besuch zur Tür. „Hör zu… ich will keine Schwierigkeiten, klar? Wenn die Frau ihr Baby nicht hergibt, dann holen wir es uns eben. Also sieh zu, dass du fähige Leute auftreibst, die dich dabei unterstützen. Georg… ich verzichte nicht auf das Geld, klar?“ Die Stimme des Besuchers hörte sich drohend an. „Martin! Ich mach das schon. Sorg du dafür dass der Nachschub nicht abreißt und gut ist.“ beruhigte Georg den Besucher. „Also gut. Aber denk daran. Wenn die Bullen irgendwas mitkriegen, oder wegen den Weibern die aufgefunden wurden Alarm schlagen, dann bin ich außen vor.“ Warnte der Besucher weiter. Semir sah kurz um die Ecke und merkte sich das Gesicht des Mannes. Er zog sein Handy raus und machte fast lautlos ein Bild von dem Mann. Dann ging er ins Zimmer schrieb Chris eine SMS und sandte das Bild mit.

    So und hier haben wir das komplette Interview in Englisch, für unsere ausländischen Freunde im Forum. Danke für das Übersetzen an Katrin 88

    Interview „Gedeon Burkhard“

    At the 12th February 2008 during the „Berlinale“ the coming pilot “City in Fear”of “Alarm fuer Cobra 11” was shown as a world premier in a cinema in Berlin.

    There was also a report about it:

    In the course of this screening we were given the opportunity to talk with Gedeon Burkhard about his role as detective chief superintendent Chris Ritter and to ask him some questions.

    ________________________________


    Finally the first interview of “Ten questions to...” is available now.
    Once again, thank you very much to Steffi and Daggi who sacrificed themselves to ask Gedeon Burkhard the following questions:

    After two years you will say goodbye to Cobra 11 after the current season. How did it come about and what can we expect in the following episodes?

    Gedeon: “For me it’s the end of a journey that started 2 years ago. After the following season, in which some new things of the past of Chris Ritter are reavealed, the character Chris Ritter finally would have been a “nice partner” in the cobra family. But I didn’t want it like that and the opinions of the producers and myself disagreed. Therefore we parted company on good terms and the role of Chris Ritter will hopefully be told to an interesting end in the last season...”

    Your memory of the shooting, can you remember anything that was really fun? Is there anything that went wrong?

    Gedeon (smiling): “You better ask Erdogan, because he is the expert on everything that is fun...”

    Would you personally see yourself as a good driver?

    Gedeon (again laughing): “I`m okay...but I’m not driving very much. Only on closed streets...You `unlearn` it at “Cobra 11”, because there you can drive as you like.”

    Which other roles would you like to play? And which projects are there planned?

    Gedeon: “Let’s see what’s coming. For now go to the cinema and watch “Märzmelodie”. All the other things are in planning but I don’t already want to talk about them.”

    You have yourself grown into acting at a very early age. Would you also find it good for your own daughter? Would you support it? Or do you think that children shouldn’t deal with acting too early?

    Gedeon: “I think, if the desire is too strong, I wouldn’t be able to stop her. But I still have time until then...if she wants it, we’ll see. I started at the age of 8. I hope, she gives herself more time and leaves more options open.

    Gedeon Burkhard and the role of Chris Ritter. Are there any parallels? Are you similar?

    Gedeon: “Chris Ritter is really a completely different type to me.”

    Last question that also interests many of your fans: At the beginning, your role smoked very much but then stopped …

    Gedeon: “Yes...right after the first episode. I would have liked to smoke longer...(smiling) In Germany you have to be especially correct, which somethimes can be impeding for the telling of a story or the background. I also had to fight that Chris Ritter finally is allowed to drive without a seatbelt…“

    Very last question, have you personally tried to stop smoking?

    Gedeon: “I have stopped. Let’s see if it lasts...but actually I don’t want to talk about it.”

    We thank him very much for taking time for us despite the time pressure and wish him many new exciting projects.

    Mona trat ebenfalls ihren Dienst an. Sie ordnete die Papiere ein, die ihr Chef einfach auf den Tisch gelegt hatte. Jana ihre Kollegin sah sie an. „Der hat ne Stinklaune sag ich dir. Fürchterlich. Wenn der nachher so mit den Patienten umgeht, dann ist aber Ende. Dann sag ich ihm mal meine Meinung.“ grollte sie als sie ins Zimmer kam. Mona lachte. „Na vielleicht hat er ja wieder länger machen müssen als er wollte. Dann kann ich mir seine Laune gut vorstellen. Oder ist was vorgefallen?“ fragte sie vorsichtig an. Jana schüttelte den Kopf. „Nein… ich glaube nicht. Zumindest hat er das nicht durchblicken lassen. Na egal… nur mit ihm möchte ich nicht verheiratet sein. „MONA!!“ schrie in diesem Augenblick der Boss. Jana sah Mona mitleidig an. „Mein Beileid. Aber lass dir da drinnen bloß nichts gefallen.“ Sie zwinkerte mit einem Auge und Mona zog ihren Kittel zu Recht, klopfte an die Tür und betrat den Raum.

    „Frau Weingarten, sagen Ihnen die Namen Petra Messerschmidt, Claudia Steger und Margot Peters etwas?“ fragte Chris als er zur Hebamme vorgelassen wurde. Die Frau nickte. „Ja… ich habe sie während ihrer Schwangerschaft betreut.“ Gab sie zur Antwort. Chris nickte. „Ganz richtig. Die Babys sind tot zur Welt gekommen?“ wollte er weiterhin wissen. „Das entzieht sich meiner Kenntnis. Sie sind zur Entbindung ins Krankenhaus gekommen. Sehen Sie…. Die ambulante Geburt ist zwar wieder im Kommen, aber die drei haben es vorgezogen im Krankenhaus zu gebären. Ich habe sie dazu überredet, weil sie ziemliche Komplikationen schon während der Schwangerschaft hatten. Leider wollten sie nicht immer auf mich hören. Dass die Babys tot geboren wurden, erfuhr ich vom Krankenhaus.“ endete Weingarten. Chris beobachtete sie sehr genau. „Frau Weingarten, wissen Sie dass Frau Steger tot ist?“ fragte er direkt. Sie sah ihn bestürzt an. „Was sagen Sie da? Hat sie sich das Leben genommen, weil das Kind….?“ Fragte sie entsetzt. Chris schüttelte den Kopf. „Nein… sie wurde umgebracht. Wir vermuten, dass das Baby nicht tot geboren wurde sondern verkauft wurde.“ Erklärte Chris. „Verkauft? Oh… jetzt verstehe ich den Grund. Sie glauben ich hätte….damit zu tun?“ Chris nickte. „Ja… das war mein Eindruck. Sehen Sie… wir haben Hinweise erhalten, die darauf schließen lassen. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, aber ich muss jeder Spur nachgehen. Es sind insgesamt sechs Babys verschwunden. Zwei Frauen sind tot und eine liegt im Koma.“ Zählte er auf. Weingarten nickte. „Das ist ja wirklich sehr schlimm.“ Die Bestürzung der Hebamme war echt, davon war Chris überzeugt. „Wissen Sie welcher Arzt die Entbindung übernommen hat?“ wollte Chris wissen.