Beiträge von Elvira

    Das klingt super. :thumbup:

    Aber wie viel kostet die DVD in einem normalen Geschäft wie Media Markt oder Karstadt :?:

    Denn mehr als 20€ will ich für die DVD nicht ausgeben.

    Das erfährst du vermutlich erst wenn die DVD im Handel ist und du im Geschäft bist und nachschaust ;)

    So neue Nachricht... der Preis ist bei Amazon von 17.99 € auf 15,95€ gesunken.... mal sehen wie weit er noch runter geht. Ist bereits die zweite Veränderung seit der Vorbestellung.

    Gregor sah wie die beiden in den Wald verschwanden. „Mist…“ fluchte er und hielt dicht hinter Semirs Wagen an. Er stieg aus und ging den beiden hinterher. Er sah dass es zu Hütte ging. Also wusste Doris was in der Hütte war. Schade um die Kleine. Doch nun ist es nicht zu ändern. Er nahm seine Waffe und überprüfte sie. Dann musste er nur warten, bis sie an der Hütte angekommen waren. Er sah Doris mit dem Polizisten an der Hütte stehen. „So und nun wird es lustig.“ sagte er leise und schlich sich an die Hütte ran, als der Polizist die Tür aufbrach und mit Doris hineinging. Er stellte sich an die Tür und sah durch den kleinen Spalt, dass der Mann sich gerade über die Kisten mit den Waffen beugte. Er öffnete die Tür und ging hinein. „Okay… Hände hoch! Keine falsche Bewegung!“ forderte er den Mann auf, der dem Befehl sofort nachkam, als er die Waffe sah. „Nur keine Panik.“ sagte er dabei. „Halt keine Reden! Los herkommen!“

    Semir ging zu dem Mann. „An die Wand und Beine auseinander! Mach schon!“ Semir tat es und der Mann tastete ihn ab. „Doris Schätzchen. Oskar hat Sehnsucht nach dir. Wir werden beide den Ort jetzt verlassen und dann wirst du Oskars neues Spielzeug.“ lachte Gregor. „Lassen Sie das Mädchen in Ruhe!“ sagte Semir. Der Mann drückte ihm die Waffe ins Genick. „Du riskierst ne ganz schön große Lippe. Wir können es direkt hier beenden.“ warnte ihn Gregor. „Nein, Gregor… bitte lass ihn.“ flehte Doris. Sie sah wie Gregor ausholte und Semir die Waffe über den Kopf zog. Semir ging mit einem erstickten Schrei zu Boden und blieb reglos liegen. Doris ließ sich neben ihm auf die Knie fallen. „Was hast du getan? Du hast ihn umgebracht….Du bist ein Mörder!!“ schrie sie Gregor an. „Quatsch, der schläft nur etwas. Halt dein Maul und schrei hier nicht rum.“ fuhr Gregor sie an. Doris weinte leise. Sie sah, wie Gregor Semir mit den Handschellen fesselte, die Beine zusammenband und den Mund verklebte. „so der bleibt hier. Du kommst jetzt mit. Abmarsch.“ Brutal riss er das Mädchen am Arm aus der Hütte und verschloss die Tür wieder.

    Semir kam nach einiger Zeit wieder zu sich und versuchte sich aufzurichten. Er spürte die Handfesseln. Das wird ne Weile dauern, dachte er und versuchte sich an der Wand hochzuschieben. Er musste versuchen Hilfe zu bekommen. Doch zunächst musste er den Knebel loswerden. Er sah sich um. Der Typ, den Doris mit Gregor angesprochen hatte war mit ihr verschwunden. Sie waren wenn er sich richtig erinnerte zu diesem Oskar unterwegs. Das Mädchen war in Gefahr. Semir verrenkte sich um die Arme nach vorn zu bekommen. Nach einigen anstrengenden Bewegungen war es ihm gelungen. Er löste die Fesseln an den Beinen und riss sich das Klebeband vom Mund. Nun musste er nur noch die Tür öffnen und dann nichts wie raus. Er stand auf und musste tief durchatmen. Übelkeit überfiel ihn. Doch er bekämpfte das Gefühl und machte sich an der Tür zu schaffen. Gregor schien ein dickes Schloss davor gehängt zu haben. Semir kam nicht raus. Er sah sich in der Hütte um. Die Fenster waren alle vergittert, da war kein rauskommen möglich. Er ging in den zweiten Raum, doch auch hier war es nicht möglich raus zu kommen. Semir entschloss sich mit Waffengewalt die Tür zu öffnen. Er nahm eine der Waffen aus der Truhe und lud sie. Dann legte er auf die Tür an und drückte ab. Nach dem dritten Schuss gab das Schloss nach und die Tür sprang auf. Semir ging raus. Er überlegte kurz wo er hin gehen sollte. Zur Mühle? Oder zum Parkplatz? Er wählte zunächst die Mühle. Hotte und Dieter waren immer noch dort und konnten die Handschellen öffnen.

    Gregor fuhr genau in dem Augenblick vor als Semir mit Doris das Haus verließ und in den BMW stieg. „Verdammt!“ fluchte er leise. Der Wagen fuhr ab. Gregor hängte sich ran. „Mal sehen wo ihr hinfahrt.“ sagte er zu sich selbst. Es ging auf die Autobahn. Gregor blieb an dem Wagen dran und als er auf den Parkplatz der Polizei fuhr fluchte er wieder. Also war sie doch zu den Bullen gegangen. Wenn sie da erzählt, was sie weiß, dann….Gregor dachte nicht weiter und griff zum Handy. Er rief Oskar an. „Ja ich bin´s. Pass auf. Unser Mäuschen hat geplaudert. Sie sitzt derzeit bei der Autobahnpolizei. Sie wurde von einem Beamten in Zivil abgeholt. Was soll ich jetzt machen?“ wollte er wissen. „Bleib dran und beobachte sie. Sobald du eine Möglichkeit hast, sie zu greifen… mach es. Mir ist egal wie. Aber ich will sie lebend hier haben.“ sagte Oskar. „Alles klar. Was wenn der Bulle sie bewacht?“ fragte Gregor. „Gregor…. War das jemals ein Problem?“ wollte Oskar wissen. „Okay… verstehe. Gut, dann denke ich werde ich sie heute noch zu dir bringen.“ Gregor beendete das Gespräch. Er sah zur Station. Sobald der Bulle Doris wieder wegbrachte, wollte er sie schnappen. Notfalls muss er selbst handeln.

    Semir sah Doris an. „so… du kannst dich dort hinsetzen. Möchtest du was trinken?“ fragte er. Doris schüttelte den Kopf. „Okay… was genau hast du gehört?“ wollte er wissen. „Also ich sollte den Männern was zu trinken ins Büro bringen. Aber weil ich meine Hände voll hatte öffnete ich die Tür ohne zu Klopfen. Oskar sagte gerade, dass er den Transporter überfallen und das Gold nehmen will. Er und Gregor sprachen von einigen Männern die ihnen dabei helfen und das Gregor die Waffen dafür in der Nähe verstecken soll.“ erzählte Doris. Semir sah sie an. „Waffen?“ fragte er. Doris nickte. „Weißt du wo er sie verstecken sollte?“ wollte Semir wissen. „Ja… in der Waldhütte.“ Gab Doris bereitwillig an. „Welche Waldhütte?“ fragte Semir weiter. „Nun ja… ich nehme an in der Hütte, wo ich die Waffe gefunden habe. Da waren nämlich einige.“ meinte Doris. „Wo ist die Hütte denn? Doris lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen.“ Bat Semir. „Na in der Nähe der Mühle.“ meinte Doris. „Okay… du weißt wo sie ist. Wir beide fahren dort hin.“ bestimmte Semir. Doris nickte. „Dann wollen wir mal. Sagen Sie… wenn ich Ihnen helfe, bekomme ich dafür etwas?“ Semir lächelte. „Du macht deine Bürgerpflicht. Dafür gibt es leider gar nichts.“ Doris zuckte mit den Schultern. „Dann eben nicht. Lass uns fahren.“ Sie stand auf und ging zur Tür. Semir nickte. Sie stiegen in den Wagen und fuhren los. Von dem Verfolger nahm Semir nichts wahr. „Hier ist sie… also im Wald. Am besten halten Sie hier vorne an.“ sagte Doris, als Semir auf dem Parkplatz an der Autobahn hielt. Sie stiegen aus und dann ging er mit Doris in den Wald. „ich hoffe es ist nicht zu weit. Ich muss nämlich noch was anderes machen.“ lachte Semir. „Nein… sehen Sie doch. Dort ist sie.“

    Die Wette halte ich Ela.... und ich leg noch einen Drauf. Semir verliert nämlich seine Wette, die er abgeschlossen hat, weil es doch ein Mädchen wird.

    Schadenfreude ist bekanntlich das Beste. Und wenn Semir glaubt durch das was Tom ihm sagte einen Vorteil zu haben, dann ist er sicher schief gewickelt.... Außerdem kenne ich Steffi und Daggi... :rolleyes:

    Als er gegangen war sah Anna Semir an. „Was ist los?“ fragte sie. „Nun… wir haben bei Hotte eine kleine Diebin festgenommen, die den Kühlschrank plünderte, was natürlich für Hotte das schlimmste Verbrechen ist, was man sich vorstellen kann. Wie dem auch sei. Dieses Mädchen hat ein Gespräch mitbekommen wo es um einen Überfall auf einen Goldtransporter ging. Dieser soll in kürze stattfinden. Nun komm hier jemand her und sagt das wir einen Goldtransport begleiten sollen.“ Antwortete Semir. Anna nickte. „Also deshalb die Frage wer davon weiß. Schon klar. Glauben Sie dem Mädchen?“ fragte Anna. Semir nickte. „Sie hatte Angst, das weiß ich. Sie dachte wohl zuerst, dass ich zu der Bande gehöre, die hinter ihr her sind. Dann hat sie uns erzählt was sie wusste. Ich halte es für glaubwürdig. Woher sollte sonst eine sechzehnjährige wissen dass ein Goldtransport in den nächsten Tagen über die Bühne geht.“ gab Semir zu bedenken. Anna nickte. „Gut. Reden Sie noch mal mit Spengler. Er sollte… nein er muss es wissen. Immerhin ist der Transport geheim.“ Semir und Tom verschwanden.

    Oskar saß in seinem Büro, als das Telefon klingelte. „Ja?“ fragte er „ich hab sie gefunden. Sie ist einer Wohngruppe untergebracht.“ sagte der Gesprächspartner. „Gut… dann sieh zu, dass du sie bald zu mir bringst.“ meinte Oskar. „Alles klar.“ Oskar legte auf. „schade, meine süße Doris, dass du so neugierig bist. Aber ich muss alle Gefahren ausschalten.“ sagte er leise. Er stand auf und goss sich einen Cognac ein. Mit einem wehmütigen Ausdruck dachte er an Doris die ihm sicher noch einiges eingebracht hätte, wenn sie älter gewesen wäre doch nun war ihr Leben verwirkt. Es tat ihm wirklich leid, das Mädchen töten zu lassen. Doch es war nicht zu ändern. Sie hatte etwas gehört, was nicht für ihre Ohren bestimmt war. Er griff zum Telefon und rief Gregor an. Als dieser sich meldete, sagte er nur: „Bring mir die Kleine lebend. Ich werde sie mir gefügig machen. Wenn sie erst mal die Drogen nimmt, dann wird sie mich auch nicht mehr verraten, weil sonst ihre Quelle versiegt. Aber sorge dafür, dass sie nicht zuviel Krach schlägt. Wir werden der Kleinen zeigen wo der Hammer hängt und wer was zu sagen hat.“ sagte er böse. „Alles klar. Ich bring sie zu dir.“ Kam von Gregor. „Gut. bis später.“ Oskar legte auf.

    Semir sah Tom an. „Du, ich fahre am Besten noch mal zu Doris. Sie soll mir genau erzählen was sie gehört hat. Vielleicht fällt ihr ein Name ein, der mit der Bank und diesem Oskar in Verbindung gebracht werden kann.“ sagte er. Tom nickte. „Okay, ich fahre zu Spengler. Der muss mir sagen, wer von dem Transport weiß und wer die undichte Stelle ist.“ meinte Tom. „Ja und wenn wir die rausbekommen, bevor der Transport anfängt, dann ist es für uns besser.“ Grinste Semir. Tom fuhr ab. Semir stieg in den BMW und fuhr zur Wohnung in der Doris untergebracht. Er parkte direkt vor dem Haus. Er stieg aus und klingelte an der Tür. Jana, eine Bewohnerin öffnete. „Hallo, Jana.“ Begrüßte er das Mädchen. „Oh Semir…. schön dass du auch mal wieder hier bist. Komm doch rein.“ bat Jana. „Danke...“ Semir betrat die Wohnung. „Wen willst du denn heute verhören?“ fragte Jana lächelnd. „Doris.“ sagte Semir nur. „Ich hole sie dir.“ Jana verschwand und kurz darauf stand Doris bei Semir. „hallo.“ sagte sie leise. „Na wie geht es dir?“ wollte Semir wissen. „Ähm.. . ich bin erst ein paar Stunden hier. Aber es ist besser, als bei meiner Familie. Ich glaub ich kann mich daran gewöhnen.“ Doris lächelte Semir an. „Ich bin wegen dem Gespräch was du mitbekommen hast hier. Überlege mal bitte sehr genau. Ist in dem Gespräch ein Name gefallen? Ein Hinweis, woher dieser Oskar seine Informationen her bekommt? Es ist wirklich wichtig.“ bat Semir. Doris sah ihn an. „Ich weiß nicht genau…. Warte… Ich versuche Ihnen das Gespräch mal wieder zu geben.“ sagte sie. Semir nickte. „Aber wir sollten in der Wache die Aussage aufnehmen. Ich muss eh ein Protokoll machen.“ Doris nickte und fuhr mit Semir zur PAST.

    Aber wenn ich mich nicht täusche, dann hast du mal geschrieben, dass die Begleiter ..äh..."Bullen" ausgeschlatet werden sollen. Aber wahrscheinlich hab ich das nur falsch in Erinnerung. Du würdest ihnen natürlich nie etwas antun, du bist ja ne ganz Liebe, Elli :P :D ;)

    Natürlich bin ich eine ganz liebe nur keine Angst.... Ihr kennt mich doch.... :D

    Hoffentlich kann er rechtzeitig eins und eins zusammen zählen... :rolleyes: ... sonst sehe ich uns Leser schon wieder gewaltig leiden! :evil:

    Na ich denke schon das er eins und eins zusammen zählen kann und natürlich auf das gleiche Ergebnis wie ich komme... nämlich fünf.... :rolleyes::D .... und was das Leiden angeht.... wollen wir mal sehen.... was man da machen kann....

    Nachdem Semir und Tom Doris bei der Betreuerin gelassen hatten, fuhren sie zur PAST. „Da seid ihr ja.“ begrüßte sie die beiden. „Hey… Andrea. Wir haben eigentlich Feierabend. Aber wir müssen noch mal zur Chefin. Ist sie da?“ fragte Tom. „Ja. Hat aber Besuch. Wartet einfach etwas. Habt ihr den Typen gefasst, der Hotte den Kühlschrank plündert? Ich meine, er verhungert uns sonst noch.“ Andrea lachte leicht. Semir beugte sich zu ihr herab. „Ja…. haben wir. Und es war eine Sie.“ Er drückte ihr einen leichten Kuss auf die Wange. Sie sah ihn an. „Ach… ist das alles?“ fragte sie erstaunt. „Nur für jetzt. Später mehr, wenn keiner zuschaut.“ gab Semir zurück. Tom grinste ihn an. „Spielverderber.“ sagte er. Andrea sah ihn an. „Hör mal… du musst doch nicht alles mitkriegen Tom Kranich, oder?“ fragte sie. „Na… ich bin nur neugierig wie lange es diesmal hält.“ meinte Tom. „Ha, ha…. Wohl bis wieder Schluss ist. Aber diesmal halten wir zusammen, nicht wahr Andrea?“ Sie lachte. „Na sicher… bis du wieder einen Rappel bekommst.“ sagte sie zu Semir. „Was heißt denn Rappel. Ich hab doch gar nichts getan, beim letzten Mal. Und davor auch nicht, und davor….“ verteidigte er sich. „Schon gut. Es nervt. Bleibt einfach zusammen.“ lachte Tom. Die Tür von Annas Büro ging auf und sie kam heraus. „Ach… schön dass Sie beide da sind. Ich brauche sie direkt. Kommen Sie bitte in mein Büro?“ sagte sie und nickte Tom und Semir zu. Semir sah den Mann in ihrem Büro sitzen und sah Andrea mit einem fragenden Blick an. „Wer ist denn das?“ fragte er neugierig. Andrea zuckte mit den Schultern. „Irgend ein hohes Tier bei der Sparkasse.“ „aha….“ Semir und Tom gingen ins Büro von Anna.

    „Das sind die Herren Tom Kranich und Semir Gerkhan. Tom, Semir. Herr Spengler von der Sparkasse“ stellte Anna ihre Beamten vor. „Guten Tag, Herr Kranich, Herr Gerken.“ sagte Spengler. Semir sah ihn an und reichte ihm die Hand. „Gerkhan, Semir Gerkhan.“ korrigierte er den Namen. „Entschuldigung.“ murmelte Spengler. „Keine Ursache. Was liegt denn an?“ wollte Semir wissen. „Es geht um einen Goldtransport von nicht unerheblichem Wert. 60 Millionen.“ Tom riss die Augen auf. „60 Millionen?“ fragte er erstaunt. Spengler nickte. „Ja. Und genau deshalb benötige ich sozusagen Polizeischutz.“ sagte er. „Das ist klar. Wie soll es aussehen?“ wollte Semir wissen. „Nun ich dachte daran, dass auf jeden Fall Polizisten den Panzerwagen fahren und einige Streifenwagen den Wagen begleiten. Als zusätzlichen Schutz sozusagen.“ meinte Spengler. Semir sah Anna an. „Ich habe bereits alles in die Wege geleitet. Der Transport wird in knapp zwei Wochen über die Autobahn von Köln nach Bonn gehen.“ sagte sie. „Okay… dann werden Tom und ich den Wagen fahren.“ Anna nickte. „Damit hab ich schon gerechnet und Spengler gesagt. Okay… die näheren Instruktionen werden Sie unmittelbar vor dem Transport erhalten.“ Semir nickte. „Ach noch ein Herr Spengler. Wer weiß alles von dem Transport?“ wollte er wissen. „Nur ich und natürlich die Mitarbeiter. Warum fragen Sie?“ sagte Spengler. „Nun das will ich erst noch recherchieren.“ Spengler stand auf und verabschiedete sich von Anna und den beiden Hauptkommissaren.

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    ihr seid ganz schön schreibfaul... wo bleiben denn die Feeds... also wirklich :D

    Doris, Tom, Hotte, Dieter und Semir saßen im Wohnzimmer von Hotte. „Doris… als ich dich im Wald gestellt hatte, da kam es mir so vor, als ob du Angst hättest.“ meinte Semir. Doris sah ihn an und nickte dann. „Willst du es uns nicht sagen wovor?“ fragte er. Doris schüttelte den Kopf. „Ist sicher besser wenn ich nichts sage.“ kam von Doris. „Doris… wenn es ein Verbrechen ist, wo du Zeuge warst, ein Gespräch oder was auch immer. Wenn es Unrecht ist, dann musst du es sagen.“ Semir redete mit Engelszungen auf das Mädchen ein. Es dauerte eine ganze Weile bis sie es einsah. „Okay… also. Ich war als Barmädchen im „Kleine Laterne“ am arbeiten. Ich durfte dort Getränke ausschenken, Gläser spülen. Und ich hab dabei ein Gespräch belauscht zwischen Oskar, das ist der Besitzer von dem Laden und Gregor, seiner rechten Hand. Gregor ist ein ganz gemeiner fieser Typ. Der schlägt die Frauen auch schon mal. Nun gut. In diesem Gespräch bekam ich mit, dass die einen Goldtransport überfallen wollen. Wie weiß ich aber nicht. Dann hat Oskar mitbekommen, dass ich mitgehört habe. Ich hab Angst und bin weg. Seit dem jagt mich Gregor.“ erzählte Doris. Die Männer sahen sich an. „Hast du eine Ahnung wann das passieren soll?“ fragte Tom. Doris schüttelte den Kopf. „Ich weiß den Zeitpunkt nicht. Aber ich glaube das es schon bald soweit ist.“ kam von Doris. „Doris, wie lange bist du jetzt schon unterwegs?“ fragte Dieter. „Ich weiß es nicht genau, zwei oder drei Wochen.“ Meinte Doris achselzuckend. „Und du willst wirklich nicht zu deinen Eltern?“ fragte Hotte weiter. „Nein…. Ich will da nicht mehr hin. Da lebe ich lieber auf der Straße.“ Kam die trotzige Antwort von Doris. Semir sah sie an. „Doris. Du weißt doch genau, dass wir das nicht zulassen können. Aber es gibt die Möglichkeit in eine Gruppe Mädchen zu kommen, die fast das Gleiche durchmachen mussten. Diese Mädchen leben in einer Wohnung zusammen. Das ganze nennt man betreutes Wohnen. Dort könnten wir dich sicher unterbringen.“ erklärte Semir. Doris nickte. „Das wäre in Ordnung. Ich mache alles, wenn ich nur nicht zurück nach Hause muss.“ meinte sie und atmete erleichtert auf. „Gut, dann bringen Tom und ich dich jetzt zu der Betreuerin und werden uns darum kümmern. Ach sag mal wie heißen Oskar und Gregor denn mit Nachnamen?“ wollte Tom wissen. Doris zog die Schultern hoch „Das weiß ich leider nicht.“ sagte Doris ehrlich. Semir nickte nur. Dann gingen sie raus und fuhren nach Köln.

    Dieter sah Hotte an. „Was für ein armes Kind.“ sagte er. Hotte nickte. „Also diesen Vater und den Bruder würde ich gern mal in die Finger bekommen. Den würde ich was erzählen, das sag ich dir.“ sagte Hotte wütend und ballte die Hände. „Na, wenn Doris sich entscheiden kann, eine Anzeige gegen ihren Vater und ihrem Bruder zu machen, reicht das schon.“ meinte Dieter nur. „Ich versteh die Mutter einfach nicht. Wie kann sie sagen, dass Doris sich daran gewöhnen muss. Was ist das für eine Frau?“ fragte Hotte. „Hotte, ich weiß es nicht. Komm lass uns mal weitermachen. Diesmal wird der Kühlschrank sicher voll bleiben.“ lachte Dieter. Sie gingen wieder an die Arbeit. „Was meinst du…ist da dran?“ Hotte sah Dieter an, der gerade mit einigen Sachen aus der Küche kam. „Woran?“ fragte er. „Na an dieser Sache mit dem Goldtransport.“ gab Dieter zurück. „Ach… ich weiß nicht. Hörte sich etwas verworren an. Aber warten wir doch einfach ab. So… ich stell dann mal den Tapetentisch auf und schneide die Tapeten zurecht.“ Dieter nickte nur. Er war froh wenn die Renovierung der Mühle endlich fertig war. Er wollte dann nur noch herkommen, um zu entspannen.

    Hotte kam raus. „Wen hast du denn da mitgebracht, Semir?“ fragte er erstaunt. „Das ist Doris. Ich vermute mal, dass sie deinen Kühlschrank plündert.“ erklärte Semir. Er sah Doris an. Diese sah verlegen zu Boden. „Entschuldigung. Ich hatte Hunger, und ich dachte die Mühle wäre unbewohnt.“ Hotte sah sie an. „Na… was meinst denn du, wer den Kühlschrank auffüllt. Bist du ausgerissen?“ Doris nickte. „Bitte… ich will nicht zurück. Das ist die Hölle…ich will nicht mehr heim.“ sagte sie und fing an zu weinen. Hotte wollte sie in den Arm nehmen, aber Doris zuckte zusammen und ging einen Schritt zurück. „Bitte…nicht.“ sagte sie. „Okay… schon gut. Wir müssen deine Eltern informieren, dass wir dich gefunden haben.“ Panik überfiel Doris. „Nein… bitte… ich will nicht der Spielball von meinem Bruder und meinem Vater sein. Das ist…“ sie stockte. Die Männer sahen sich erschrocken an. Tom war der Erste, der verstand was Doris damit meinte. „Du bist der sexuelle Spielball von deinem Bruder und von deinem Vater?“ Doris nickte. „Ja…. deshalb bin ich weg. Meine Mutter meinte einmal zu mir, ich solle mich nicht so anstellen… aber ich war doch erst dreizehn….“ Hotte sah die Anderen an. „Aber hier kannst du auch nicht bleiben. Also nicht allein. Wo hast du denn geschlafen?“ „Oben unter dem Dach. Ich hab mir da ein Lager aufgeschlagen. Aber ich verstehe, dass ich dort nicht mehr hin darf.“ sagte sie leise. „Sieh mal, du bist sicher noch minderjährig und egal wie deine Eltern sind. Sie müssen wissen wo du bist.“ versuchte Dieter nun Doris beizubringen. „Denen ist es egal. Wirklich. Kann ich nicht hier bleiben? Ich kann auch arbeiten. Das hab ich bei Oskar auch gemacht.“ fragte Doris hoffnungsvoll und sah Hotte an.

    Oskar erwartete Gregor am Treffpunkt. „Und?“ fragte er. „Nichts. Ich hab alles abgesucht. Doris ist wie vom Erdboden verschluckt.“ sagte Gregor. „Gut… wir haben keine Zeit uns um das Gör zu kümmern. Wir müssen den Coup vorbereiten. Sie wird sicher schon in irgendeinem Zug sitzen und irgendwo hinfahren.. Okay… was ist mit den Waffen?“ fragte Oskar. „Die sind in der Hütte. Ich hab auch das Gas bekommen.“ meinte Gregor. „Sehr gut. Okay… ich stelle es mir folgender Maßen vor. Wir werden den Geldtransporter auf der Autobahn attackieren und dann mit den Männern in den LKW treiben. Die Bullen die den Transport begleiten, werden ausgeschaltet. Die Fahrer werden betäubt und blieben zunächst bei uns. Wir werden sie in der Hütte festbinden und knebeln. Dann werden wir das Gold langsam umtauschen. Immer nach und nach in kleinen Mengen.“ Gregor nickte. „Wir müssen die Männer aber direkt auszahlen.“ Oskar sah ihn an. „Ja sicher. Das geschieht mit meinem privaten Geld. Anscheinend war Doris nicht bei den Bullen. Denn die sind ahnungslos, was den Transport betrifft. Gold im Wert von 60 Millionen Euro. Das ist eine stolze Summe.“ Gregor nickte. „Gut, du wirst noch mal in die Hütte fahren und dort das eine Zimmer so herrichten, dass wir die Fahrer vom Transporter dort einsperren können. Fenster verkleben, vergittern und natürlich mit einer Tür versehen, die sehr, sehr stabil ist. Ab geht’s. In knappen vierzehn Tagen geht es los. Einsatzbesprechung werden wir an dem Wochenende davor machen.“ Gregor nickte und verschwand. Oskar sah ihm nach und fuhr nur wenig später ebenfalls wieder zu seinem Club.

    Doris sah die Wagen vor der Mühle stehen. Also war der Mann wieder da. Und das auch noch mit diesen vielen anderen. Wieder musste sie warten bis die Männer schliefen. Wieso war die Mühle denn auf einmal so begehrt? Sonst war doch auch nie jemand hier. Sie sah wie die Männer aus dem Haus kamen und einer kam direkt auf sie zu. Doris versteckte sich im Gebüsch. Sie beobachtete wie der Kleinere den Weg entlangkam. Doris griff zur Waffe. Wenn der mir blöd kommt, dann…dachte sie noch. Sie ging ein Schritt zurück und trat auf einen Ast. Dieser brach und der Mann sah sie direkt an. Er kam zu ihr. Doris hob die Waffe und richtete sie auf ihn. „Bleib ja stehen!“ schrie sie ihn an. Der Mann hob die Hände und blieb stehen. „Hey… schon gut. Ich tu dir nichts.“ sagte er. „Ja sicher… das sagen alle. Und dann…dann…“ sprach Doris leise. „Du kannst mir vertrauen. Okay… ich mach dir einen Vorschlag. Ich lege meine Waffe auf den Boden und du deine. Wir reden einfach nur. Okay?“ fragte der Mann. Doris war unentschieden. Der Mann schien nett zu sein. Vielleicht konnte er ihr helfen. Sie nickte und dann ging sie auf den Mann zu. Die Waffe immer noch auf ihn gerichtet. Er legte langsam die Waffe ab.

    Semir sah das Mädchen an. Sie war sehr nervös. Semir schätzte sie auf höchstens 16 Jahren. „Okay… nun du.“ sagte er leise. „Das ist ein Trick…. Ich weiß das. Die Männer sind so…“ sagte das Mädchen. „Hey… ich bin nicht so einer. Ich bin von der Polizei. Du kannst die Waffe runterlegen Ich zeige dir meinen Ausweis.“ Semir griff nach hinten und zog langsam seinem Ausweis raus. Er zeigte ihn dem Mädchen. Sie kam neugierig näher und als sie fast vor ihm stand schlug er ihr die Waffe aus der Hand. Das Mädchen schrie erschrocken auf. Sie ging zu Boden. Nicht wegen dem Schlag, sondern eher vor Schreck. „Bitte! Tun Sie mir nichts. Ich hab nichts verraten. Wirklich… ich … ich…“ fing das Mädchen an zu weinen. „Hey… schon gut. Ich bin wirklich von der Polizei. Willst du mir sagen, was du nicht verraten hast?“ sagte Semir vorsichtig. Das Mädchen sah ihn an. „Ich weiß nichts.“ sagte sie. „Wie heißt du denn?“ fragte Semir. „Doris.“ „Okay, Doris und wie weiter?“ wollte Semir wissen. „Das sag ich nicht. Ich will nicht zu meinen Eltern zurück.“ antwortete Doris patzig. „Gut, ich bin Semir. Wollen wir zur Mühle gehen? Da können wir sicher besser reden.“ Doris sah ihn an und nickte dann. Semir zog sie hoch. Er hob die Waffen auf und ging mit Doris zur Mühle. Tom kam ebenfalls zurück und sah das Semir jemanden mitbrachte. „Hast du den Dieb erwischt?“ fragte er und wies auf Doris. „Weiß ich noch nicht. Das ist Doris.“ Tom reichte ihr die Hand. „Hallo….“

    Doris wartete bis die Männer weggefahren waren. Sie ging runter und nahm sich Wurst aus dem Kühlschrank. Zum Glück war alles vorhanden. Doris hatte riesigen Hunger und Durst. Nachdem sie sich bedient hat, verließ sie die Mühle und ging in Richtung Wald. Gerade rechtzeitig. Sie war gerade am Waldrand als ein Wagen vorfuhr. Die ging in den Wald und lief etwas herum. Nur eine halbe Stunde später sah sie ein bekanntes Gesicht im Wald. Sie zuckte zusammen. Verdammt, wenn Gregor hier ist, dann ist Oskar sicher nicht weit. Sie versteckte sich im Gebüsch. Zum Glück sah Gregor sie nicht. Sie musste wohl oder über zurück zur Mühle. Vielleicht sollte sie mit dem Besitzer dort sprechen und ihn um Rat fragen. Sicher war es auch gut, die Polizei zu informieren. Aber die würden ihr sicher nicht glauben und sie nach Hause zurückbringen. Und das wollte sie ganz gar nicht. Sie sah Gregor etwas zu. Er ging in eine der großen Hütte, die dort stand. Die Hütten waren zwar sehr gut in Schuss, aber sie hatte selbst in einer der Dinger geschlafen und wurde morgens von Spinnen geweckt. Einfach Ekelhaft. Sie sah wie Gregor einiges in die Hütte schleppte. Sicher waren das schon die Vorbereitungen des großen Coups. Was sollte sie nur tun? Gregor brachte Taschen in die Hütte und Doris ahnte, dass darin sicher die Waffen waren, die benötigt wurden um den Coup durch zu fuhren. Nach einigen Minuten fuhr Gregor weg. Doris ging zur Hütte. Sie öffnete gekonnt das Fenster und kletterte hinein. Sie öffnete die Taschen und sah hinein. Wie sie es schon geahnt hatte. Es waren Waffen darin. Doris nahm eine der Waffen in die Hand und steckte sie in den Hosenbund. Vielleicht brauchte sie das Ding ja mal. Nicht zum schießen, sondern zum drohen. Sie wollte niemanden verletzen. Doris verließ die Hütte und ging wieder zur Mühle.

    Gleichzeitig mit ihnen kam Hotte kam gerade an. „Na, hast du wieder Vorrat eingekauft?“ fragte Tom grinsend, als Hotte aus dem Wagen stieg. „Na ich will doch nicht verhungern. Wenn ich den Typen kriege, dann wird der sein blaues Wunder erleben, das sag ich dir. Der kann froh sein, wenn er leben darf.“ schimpfte Hotte wie ein Rohrspatz. Semir sah zu Tom. „Wer sagt denn dass es ein Mann ist?“ fragte Tom erstaunt. „Na, wer sollte es denn sonst sein. Ich gehe ja davon aus, dass es Jugendliche waren. Die machen sich einen Spaß daraus und lachen sich bestimmt ins Fäustchen.“ fragte Hotte dagegen. „Na komm. Wir bringen die Sachen mit rein und dann werden Tom und ich mal die Gegend erkunden.“ Hotte nickte und schnappte sich eine der Tüten. Sie brachten den Proviant in die Küche und gingen dann ins Wohnzimmer. „Hartmut hat Fingerabdrücke von mir, von Tom, von Dieter und von dir gefunden, Hotte. Aber eben noch von einer Person die unbekannt ist. Wir wissen also, dass jemand sich an deinem Kühlschrank bedient. Also sollten wir uns in der Nacht vor deinem Kühlschrank postieren und abwarten.“ erklärte Semir. Tom stimmte Semir zu. „Ja und du nimmst die erste Nacht.“ bestimmte er. „Hey… ich wollte nur… Wieso denn ich?“ fragte Semir. „Weil es dein Vorschlag war.“ lachte Tom. „Das schon, aber ich muss morgen früh zum Dienst und deshalb brauche ich meinen Schlaf, genau wie du. Hotte und Dieter können sich die Nacht um die Ohren schlagen und wir sehen und in der Gegend mal um.“ grinste Semir zurück Hotte sah Semir an. „Das ist die beste Lösung. Ihr solltet euch trennen. Das Gebiet ist ziemlich groß.“ Tom nickte. „Gut. Dann geht Semir vor der Mühle in den Wald und ich hinter.“

    Hartmut war im Labor und wertete die Fingerabdrücke von Hottes Kühlschrank aus. Er fand etliche. Von Semir, von Tom, von Dieter und von Hotte. Aber er fand auch Andere. Hartmut griff zum Telefon und rief Hotte an. „Hotte… du hattest Recht. Es war tatsächlich noch jemand an deinem Kühlschrank. Von der Größe her würde ich sagen, dass es noch eine recht junge Person ist. Du solltest einen Vorhängeschloss anbringen.“ sagte er. „Ha, ha…. Wieso machen sich eigentlich alle Lustig darüber. Ich finde es gar nicht komisch.“ maulte Hotte. „Hey… so war es doch gar nicht gemeint.“ entschuldigte sich Hartmut. „Schon gut. Ich muss mit Semir und Tom sprechen.“ sagte Hotte. „Ja mach das, die können dann ja den Typen fangen.“ Hartmut legte auf und kümmerte sich um sein weiteres Tageswerk.

    „Semir, bitte. Du musst mir helfen.“ drang Hottes Stimme an Semirs Ohr. „Ach und wieso ich?“ fragte Semir. „Ja wer denn sonst? Tom und du ihr seid mir die Richtigen. Bitte. Hier schleicht jemand rum und Dieter und ich können ja nicht auf das Haus aufpassen und den Wald absuchen. Das verstehst du doch, oder?“ meinte Hotte flehend. Semir grinste. „Ja ich verstehe das. Gut ich werde mit Tom sprechen. Wir kommen dann heute Nachmittag nach Feierabend zu dir.“ versprach er. „Danke. Ihr seid wirklich die Besten.“ meinte Hotte zum Schluss. „Danke Hotte. Ich muss jetzt erst mal was tun.“ Er beendete das Gespräch. Tom sah ihn an. „Was ist denn los? Ist der Kühlschrank schon wieder leer?“ Er lachte laut los. „Nein, es scheint aber tatsächlich dass es dort jemanden gibt, der den Kühlschrank plündert. Hartmut hat fremde Fingerabdrücke gefunden. Und Hotte möchte, dass wir beide heute Abend sozusagen auf Diebesjagd gehen.“ erklärte Semir. Tom grinste. „Nun ja… wir können ihn ja wohl schlecht allein lassen.“ Semir nickte. „Ja deshalb hab ich ja zugestimmt. Wir fahren nach Feierabend rüber.“ sagte er. „Hey. Wir haben doch eh genügend an Überstunden. Was hältst du davon, dass wir heute früher Schluss machen. Ist doch eh nichts los.“ fragte Tom und grinste. Semir sah ihn an. „Wenn die Chefin ja sagt, okay.“ meinte er. „Na das regele ich schon.“ Tom verschwand kurz und nach zehn Minuten war er wieder da. „So… um drei ist Schluss.“ sagte er stolz „Fein. Dann können wir direkt von hier aus zu Hotte fahren.“

    Am 17.7.08 "um jeden Preis"

    Die junge Lisa Schwarz wird von zwei Unbekannten entführt. Semir und Jan übernehmen den Fall, denn die Mutter des Mädchens, Beate Schwarz, ist eine Freundin von Anna Engelhardt. Anna weiß, dass Beate sich scheiden lassen will. Steckt ein Familiendrama dahinter?
    Vor einem Reitstall wird die junge Lisa Schwarz entführt. Die beiden maskierten Täter - Manuel Krosser und Justus Haak - betäuben erst das Kindermädchen Antje Schrader und fliehen dann mit Lisa. Beate Schwarz, die Mutter des entführten Mädchens, ist eine Freundin von Chefin Anna Engelhardt. Engelhardt kennt die Familienverhältnisse und weiß, dass die Ehe von Beate Schwarz mit ihrem zweiten Mann Vincent am Ende ist. Beate will die Scheidung. Vincent Schwarz, der Stiefvater von Lisa, spielt bei dem ganzen eine undurchsichtige Rolle. Sein Verhältnis zu Lisa ist eher kühl, seine Immobilienfirma pleite und seine Aussagen widersprüchlich. Im Falle einer Scheidung ginge er leer aus, denn Beate stammt aus einer reichen Familie und ein Ehevertrag schützt ihr Vermögen vor Vincents Zugriff. Vincents Anwalt Justus, ein alter Jugendfreund, verhält sich gegenüber der Polizei sehr unkooperativ. Haak hat Vincent schon oft vor Gericht vertreten, denn dessen Geschäftspraktiken sind berüchtigt. Es stellt sich heraus, dass Vincents Firma kurz vor dem Konkurs steht. Sind die beiden die Drahtzieher der Entführung? Nach einer Lösegeldforderung von zwei Millionen Euro kommt es zur Geldübergabe. Doch die Übergabe scheitert, und Lisa kommt nicht frei. Wenig später wird der Anwalt Haak erschossen aufgefunden. Inzwischen versteckt sich Krosser mit Lisa in einem Steinbruch. Da erhält er einen Anruf: Beate Schwarz ist in den Reitstall gefahren. Krosser nutzt die Gelegenheit, lauert Beate dort auf und bestellt sie in den Steinbruch zur Geldübergabe. Die verzweifelte Mutter sieht besorgt das Geld und fährt zum Steinbruch. Dort stellt Beate Schwarz fest, dass sie von ihrem Kindermädchen verraten wurde. Und beide Frauen müssen erkennen, dass Krosser keineswegs gewillt ist, sie am Leben zu lassen.

    Quelle RTL

    Doris wachte auf von dem Krach der unten gemacht wurde. „Verdammt, ich hab zu lange geschlafen. Wie komme ich denn nun hier raus?“ fragte sie leise. Sie sah aus dem kleinen Fenster unter dem Dach. Wenn sie auf das Dach klettert und dann ….ja, mal sehen wie sie es anstellen konnte, doch ungesehen hier weg zu kommen. Sie raffte die Bettsachen zusammen und versteckte es. Doch dann überlegte sie, es wäre sicher besser zu warten bis sich die Aufregung gelegt hat und vielleicht fahren die Typen gleich ab. Ist sicher besser als aus dem Fenster zu klettern, und dann vielleicht in die Tiefe zu stürzen. Ja… das ist besser. Sie spürte den Hunger. Nun ja, das war ein Gefühl was sie kannte. Was wenn die Typen die Polizei riefen? Was wenn sie Doris hier fanden? Würden sie ihr was tun? Bisher konnte sie sich gut verstecken. Nicht nur vor den Typen, die hinter ihr her waren, sonder auch vor diesen Männern die hier im Augenblick wohnten. Vielleicht waren es die Besitzer und Doris könnte sich ihnen anvertrauen. Doris dachte darüber nach wie sie das erste mal hier her gekommen war. Sie war abgehauen. Vor ihrem Vater, für den sie nur ein Spielball war. Mit dreizehn hatte sie ihrer Mutter gesagt, was ihr Vater nachts mit ihr tat, doch sie wollte es nicht hören. Es war alles nur ein Hirngespinst einer Pubertierenden, sagte ihre Mutter. Doris empfand nur Ekel für den Mann, der ihr Erzeuger war. Als dann ihr großer Bruder auch anfing, war der Zeitpunkt gekommen, wo sie abhauen musste. Jetzt war es schon drei Jahre her. Die Schule hatte sie abgebrochen, weil es den Eltern eh gleichgültig war, ob sie einen Abschluss machte, oder nicht. Doris hatte keinen Bock auf die Penne. Sie wollte arbeiten gehen und das hatte sie auch getan. Doch sie hatte den Boss mit seinen Gehilfen belauscht. Unfreiwillig. Aber das war diesen Männern egal. Eigentlich hätte Oskar Spartel sie gar nicht beschäftigen dürfen. Als sechzehnjährige durfte man ja nicht in Nachtclubs arbeiten. Aber sie tat es trotzdem. Sie hatte schließlich das Aussehen einer achtzehnjährigen wenn nicht sogar noch älter. Sie war sehr gut entwickelt und nutzte das zu ihrem Vorteil. Dieser Spartel war nicht anders als ihr Vater. Die Geilheit sprang direkt aus dem Gesicht, wenn sie das knappe Kleid anzog, was ihre Arbeitskleidung war. Doch genau diese Arbeit, war es, die sie zu einem unfreiwilligen Zeugen werden ließ.

    „Herrgott, sie kann doch nicht einfach verschwunden sein.“ stieß Oskar aus. „Wenn die zu den Bullen rennt, dann ist es unser Todesurteil. Wir müssen sie finden.“ mahnte er Olaf. „Ja aber wo. Der Wald wo sie entkommen ist, ist riesig. Da gibt es nur Bäume.“ Antwortete dieser. „Ja sicher sind da Bäume. Es ist ja auch ein Wald, du Idiot. Ich werde mir den Coup nicht versauen lassen. Was ist mit der Bleibe für uns danach?“ fluchte Oskar „Da hab ich was. In der Nähe ist eine Wassermühle. Die Hütten sind nicht bewohnt. Und wir können uns notfalls auch die Mühle nehmen.“ meinte Olaf. „Nein… ist mir zu riskant. So eine Mühle ist ein beliebter Ausflugsort. Ich will nicht mehr Probleme haben, als jetzt schon.“ Warf Gregor ein. „Nee… die Mühle ist ziemlich verfallen. Da wohnt sicher keiner.“ Lachte Olaf. „Ich sagte nicht wohne, sondern ich sagte es ist ein Ziel für Ausflügler. Verdammt die wird sicher von einigen hundert Leuten besichtigt. Es werden Fotos gemacht und ….“ gab Gregor wütend an. „Ach so…. ja gut. Dann nehmen wir die Hütten. Die sind sehr gut vor neugierigen Blicken geschützt.“ sagte Olaf, der die Aufregung nicht so wirklich verstand. Oskar nickte. „Gut. Ich werden sie mir heute Abend ansehen. Und nun zurück zu unserem Ding. Wie viele Leute hast du?“ fragte er. „Insgesamt sechs. Aber das klappt sicher nie. Überlegt doch mal. Dieser Transport wird garantiert mit einigen Bullen fahren. Wie willst du da das Gold rausholen?“ gab Gregor zu bedenken. „Nun das lass mal meine Sorge sein. Wir schaffen das. Ist der große LKW bereit?“ meint Oskar nur. „Ja, den hab ich. Was willst du mit dem Fahrer vom Transporter machen?“ fragte Gregor. „Der ist erstmal mit in der Beute eingerechnet. Was mit ihm passiert weiß ich nicht. noch nicht. Darüber denke ich nach, wenn der Coup über die Bühne ist. Er wird in seinem Transporter bleiben. So und nun sieh zu, dass du Doris findest.“ Gregor nickte und verschwand. Er wusste nicht wo er das Mädchen suchen sollte. Aber Oskar wollte sie zurück haben.

    Doris schlich sich langsam an die Mühle heran, die nun schon seit einigen Wochen ihr Zuhause war. Doch sie sah Licht. Doris sah durch das Fenster. Drei Männer standen im Zimmer. Sie hatten eine Zeitung auf dem Tisch. Nun kam ein vierter Mann dazu. Doris sah sich um. Verdammt, wieso waren die hier? Das war doch ihre Unterkunft. Waren das auch Landstreicher? Doris überlegte sich ob sie einfach rein gehen und sich zu den Männern stellen sollte. Immerhin bot die Mühle viel Platz. Doch dann entschied sie sich, die Nacht im Stall zu verbringen. Sie ging zum Stall und sah dort eine Box, die sich sehr gut zum Übernachten eignete. Sie ging hinein und legte sich auf das Stroh. Schnell war sie eingeschlafen. Doch viel Schlaf war nicht. Der Hunger meldete sich und Doris wachte auf. Nun musste sie warten, bis die Männer entweder das Haus verlassen habe, oder aber schliefen. Sie sah auf die Uhr. Es war Mitternacht. Sie schlich hinaus und sah wie gerade zwei Mann in einen Wagen stiegen und abfuhren. Kurz darauf erlosch das Licht in der Mühle. Doris wartete noch eine Stunde und schlich sich dann an das Küchenfenster. Es war immer noch offen. Sie kletterte hinein und öffnete den Kühlschrank und bediente sich. Sogar Schinken war wieder da. Doris trank etwas von der Cola und als sie satt war, verließ sie die Küche leise. Sie sah die Männer im Wohnzimmer schlafen. Doris schlich die Treppe rauf und ging auf den Dachboden. Hier hatte sie ihr eigentliches Lager. Ein weiches Bett und es war warm. Sie legte sich hin und schlief schnell wieder ein.

    „Das darf doch wohl nicht wahr sein. Dieter! Hast du den Schinken aufgegessen?“ schrie Hotte am nächsten Morgen als er sich ein Brot machte. „Was? Wieso denn ich?“ fragte Dieter murrend. „Na weil der weg ist, deshalb.“ erklärte Hotte. „Nee… warte mal Hotte. Ich hab den Schinken in den Kühlschrank gelegt. Neben der Schokolade.“ „Was denn für Schokolade? Hier ist keine.“ „Das kann doch gar nicht sein.“ empörte Dieter. „Ist aber so…. Verdammt noch mal. Wenn ich den erwische, der kann was erleben. Das sag ich dir.“ fluchte Hotte. Dieter kam nun auch in die Küche und sah selbst in den Kühlschrank. „Also ich würde jetzt mal stark vermuten, dass sich jemand daran zu schaffen gemacht hat. Ruf am Besten den Hartmut an. Der kann ja mal Fingerabdrücke nehmen.“ meinte Dieter nach kritischen Blicken. Hotte nickte. „Das ist eine sehr gute Idee. Das mache ich. Aber du siehst es ja selbst. Wir haben einen Untermieter.“ Dieter nickte nur. „Ja so scheint es. Na den kriegen wir.“ Hotte rief Hartmut an und dieser versprach gleich vor Dienstbeginn zu ihm zu kommen. Nur eine Stunde später war er mit seinem Werkzeug da. Er pinselte den Kühlschrank ab. „Wer war denn alles am Kühlschrank?“ fragte er beiläufig. Hotte sah ihn an. „Na ich, der Dieter, Semir und Tom. Mehr nicht.“ zählte Hotte auf. „Gut, von dir, Dieter, Semir und Tom hab ich ja Abdrücke. Wenn hier wirklich noch jemand war, dann finden wir es heraus.“ stellte Hartmut fest.

    An alle die als Komparsen am 01.06.2008 in Köln mitgewirkt haben hier einen kleinen Dank von Stefan Richter der mich per Mail erreicht hat:

    vielen vielen vielen vielen Dank, für Deine, Eure Mithilfe! Sehr tolle Cobra Fans am Set; geduldig, professionell und dazu noch cool geschauspielt !!! Habe gerade die Muster gesehen und man hat das Gefühl, das wir die Straße nicht geblockt hatten um die Bewohner von Köln ein bisschen zu erschrecken:))!

    Hammer Value, genau so wie ich es mir für Euch (beim späteren schauen) gewünscht habe! Nur das nächste mal die Sonnencreme nicht vergessen!


    Ganz liebe Grüße
    Stefan

    Das habe ich hiermit getan und an Stefan.... wir haben es gern gemacht :)))

    Dort angekommen sah Semir sich um. Er stieg nicht aus. Tom sah ihn an. „Hey… alles okay?“ fragte er und ahnte was in Semirs Kopf vorging. Semir sah ihn an. „Was? Ja… sicher… alles klar. Hotte braucht uns.“ meinte er und stieg aus. „Da seid ihr ja. Hört mal... könnt ihr euch vorstellen, dass jemand einen vollen Kühlschrank innerhalb von vier Tagen plündern kann?“ fragte Hotte direkt als die Beiden ankamen. Semir grinste und sah Hotte nur an. „Bei dir ist das möglich.“ meinte er nur. „Was? Ach quatsch. Ich rede doch nicht von mir. Nein mal ehrlich. Ich habe vor vier Tagen den Kühlschrank hier aufgefüllt. Bis zum Stehkragen. Und wie ich heute hier her komme, ist der leer. Ratzeputz leer.“ erzählte Hotte. Semir sah Tom an. „Ja und?“ fragte dieser. „Mensch Kinder! Hier muss jemand gewesen sein.“ erklärte Hotte. „Ach so... Einbruchspuren?“ kam Tom. Hotte schüttelte den Kopf. „Tja... Ratten?“ gab Dieter von sich. „Die machen sicher keinen Kühlschrank auf.“ meinte Hotte. „Nun es gibt ja auch zweibeinige Ratten.“ Tom lachte laut auf. Hotte sah ihn böse an. „Das ist doch nicht witzig. Hier schleicht jemand rum, wenn ich nicht da bin. Sogar das Bett war benutzt.“ Semir nickte. „Wir können uns ja mal umsehen.“ meinte er nur. „Würdet ihr das für mich tun?“ fragte Hotte hoffnungsvoll. „Ja... abpropo tun. Was hast du mit den Reportern gesprochen?“ fragte Semir auf einmal. „Was ich? Wieso... nur das was ich durfte. Wirklich ich schwöre.“ Hotte hob die Hand. „Ach und wie kommen die an mein Bild?“ fragte Semir wütend. „Dein Bild? Keine Ahnung?“ meinte Hotte schulterzuckend. „Hotte, hast du denen meinen Namen verraten?“ fragte Semir. „Nein, Mensch Junge ich weiß doch dass du das nicht magst.“ gab Hotte leicht enttäuscht zurück. „Ja eben. Aber Tom sagt, in der Zeitung wird mein Name genannt und sogar ein Bild von mir gezeigt.“ erzählte Semir. „Warte... die Zeitung hab ich noch gar nicht gelesen, aber ich hab sie hier.“ Semir stürzte sich auf die Zeitung. Tom verzog sich grinsend in die Küche.

    „Also ich versteh das wirklich nicht. Wer könnte sich an meine Vorräte zu schaffen machen?“ Hotte war richtig verzweifelt. „Na vielleicht hast du einen Untermieter, den du nicht kennst. Ich meine die Mühle liegt ziemlich versteckt und da könnte es doch sein, dass sich jemand dahin verirrt hat. Jemand der ganz großen Hunger hatte und deshalb ... nee ziemlich unwahrscheinlich. Das schaffst ja nicht mal du in vier Tagen.“ Hotte warf seinem Partner einen grimmigen Blick zu. Sein Handy klingelte und er meldete sich. „Semir? Was ist denn los? Wir haben frei.“ Hottes Stimme war etwas gereizt. „Hotte Tom und ich, wir wollten heute Abend vorbeikommen, wenn du nichts dagegen hast.“ hörte er Semir sagen. „Was? Du auch?“ fragte er deshalb verwundert. „Na sicher. Ich meine vielleicht ist es ein Fehler, aber...“ kam von Semir zurück. „Nein. Ganz sicher nicht Semir. Ich freu mich. Bier steht dann kalt.“ sagte Hotte. „Okay, bis später dann.“ Hotte legte auf und sah Dieter an. „Tom und Semir kommen heute Abend auch.“ erklärte er. „Was? Semir auch? Nach allem was er hier durchmachen musste?“ Auch Dieter war erstaunt. Hotte nickte. „Ja.... er auch.“ bekräftigte er. „Hotte? Hast du eigentlich diese Box in der er war, entfernt?“ wollte Dieter wissen. „Nein... noch nicht. Ich kam ja nicht dazu. Aber er muss ja nicht in den Stall.“ erklärte Hotte. Dieter lächelte. „Stimmt. Im Haus ist genügend Platz. Aber die Schlinge ist vom Baum, oder?“ fragte er nach. „Natürlich! Die hab ich damals schon direkt abgenommen.“ nickte Hotte. „Dann kann ja eigentlich nichts mehr schief gehen. Und du kannst unseren beiden Kommissaren erzählen, was da los ist. Vielleicht wissen die eine Lösung.“ meinte Dieter nur. „Ja... das werde ich auch tun.“

    Der Tag verging schnell. Die Autobahnen waren ruhig. „Ist das nicht herrlich. Es ist alles ruhig. Scheinbar haben die Gangster Urlaub.“ meinte Semir versonnen. „Ja, oder sie haben Angst mit dir zusammen zu treffen.“ Semir sah ihn an. „Wie meinst du das denn, Tom?“ „Nun ja. Hast du heute eigentlich schon die Zeitung gelesen?“ wollte er wissen. „Nee... ich war schließlich pünktlich auf der Arbeit und hatte keine Zeit lange zu frühstücken.“ gab Semir zurück. Tom lachte. „Ich habe die Zeitung gelesen. Der Artikel von unserem letzten Fall haben die auf die Titelseite gesetzt. Großer Autoschieberring von Kriminalhauptkommissar Semir Gerkhan und seinem Partner zerschlagen.“ zitierte Tom. Semir setzte sich gerade hin. „Echt? Die erwähnen mich?“ fragte Semir erstaunt. Tom nickte. „Ja, ich werde nur beiläufig als Partner angesprochen.“ gab er etwas zähneknirschend von sich. „hmm.... kann mich gar nicht daran erinnern, dass ich mit Reportern gesprochen habe.“ dachte Semir nach. „Na irgendwoher müssen die ja deinen Namen haben, oder?“ fragte Tom. „Ja schon? Hotte! Klar, der hat sicher mit den Reportern gesprochen und dabei meinen Namen ausgeplaudert.“ Tom nickte. „Gut, das wäre dann dein Name. Aber was ist mit deinem Bild?“ fragte Tom weiter. „Was? Mein Bild? Wieso?“ in Semirs Stimme klang Entsetzen. „Nun weil die im Text dein Bild haben. Deshalb.“ erklärte Tom „Aber das gibt es doch gar nicht!“ empörte sich Semir. Tom grinste. Er wusste genau dass Semir es hasste, sein Bild in der Zeitung zu sehen. „Wenn ich den erwische, der dafür zuständig ist... den mach ich fertig, sag ich dir.“ drohte Semir wütend. Tom nickte. Sie fuhren zurück in die PAST und schrieben ihre Berichte. Gegen acht Uhr fuhren sie zu Hottes Mühle.

    Ihr werdet es früh genug erfahren.... Ich habe mir auch Mühe gegeben, es nicht zu schlimm zu machen und das war Schwer.... sehr schwer. Denn ich hatte in der Zeit sehr viele Böse Gedanken..... und ihr wißt ja wer dann leiden muss :D


    -----Richtig.... der Leser :D:D