Solche Themen haben wir jedes Mal nach einer Staffel und gewöhnen uns daran. Sollte etwas an diesen Gerüchten dran sein, werden wir es früh genug bekannt geben. So wie ihr es gewohnt seid....
Beiträge von Elvira
-
-
So dann versuche ich dir mal die Fragen zu beantworten. Also.... es kommt schon öfter vor das Komparsen gesucht werden und wir dann angeschrieben werden um solche zu stellen. Dafür haben wir eine Komparsendatei bei der man sich anmelden kann. HIer der Link dazu:
https://www.cobra11-fanclub.de/downloads/Komparsenkartei.pdf
Wie oft genau kann man nicht vorher sagen. Ob es nun für dich an Wochentagen oder eher an Wochenenden günstiger ist, liegt bei dir selbst.
Meist sind auch die Darsteller an den Tagen vor Ort.
Hoffe ich konnte dir mit den Antworten helfen.
LG
-
Ach ja schon wieder dieses Thema... hatten wir doch schon sehr oft... nur keine Panik... Scheinbar wieder jemand der sich wichtig tun will.
-
Der Schauspieler heißt Alexander May und ist am 2. Mai 2008 in Alter von 81 Jahren verstorben.
-
„Magdalena, ganz ruhig, sie sind in Sicherheit. Ich fahre zu mir.“ „Gut, aber passen sie auf, dass uns niemand folgt. Ich habe da so eine Ahnung.“ Kaum bei Tom angekommen setzte sie sich aufs Sofa, zitterte etwas. „Mein Gott, was ist denn los.....jetzt erzählen sie erst einmal warum sie solche Angst haben.“ „Magdalena, sagen Sie ruhig du...“ „Ok, Tom.“„ Ich habe ein Gespräch mitbekommen, das heißt eigentlich zwei. und ich , also.. nachdem sie heute da waren, weiß ich endlich auch worum es geht... jetzt hat sich das alles erklärt...“
Semir bekam die Daten des letzen Toten. Es war so wie er gedacht hatte. Ein Angestellter der Firma Syntex. „Ich hasse es, wenn ich Recht behalte“ murmelte er. Dann ging er zu Andrea. „Ich fahre noch mal zur Firma Syntex.“ sagte er und verschwand. Er wurde direkt zu Lichner gebracht. „Herr… Gerkhan. Sie? Was kann ich diesmal für Sie tun?“ „Nun ja… als wir heute Mittag hier abgefahren sind, gab es wieder einen Toten. Einen gewissen Erik Pfeiffer.“ „Pfeiffer? Wollen Sie damit sagen, dass Pfeiffer tot ist?“ Semir nickte. „Ja…“ „Mein Gott. Wenn das so weitergeht, habe ich bald gar keine Angestellten mehr. Ich muss Leute einsteigen. Pfeiffer war einer meiner besten Leute.“ Semir beobachtete den Mann genau. Seine Bestürzung schien echt zu sein. „Was hat Pfeiffer denn gemacht?“ „Er war für die Sicherheit der Deutschen Bank zuständig. Schon seit acht Jahren.“
„Also, Lichner hat über Pläne gesprochen und man vorsichtig sein müsse. Die Zahlencodes neu wären und es keine weiteren Zeugen geben würde. Ich habe mir dabei nichts weiter gedacht, bis auf jetzt..“ sie holte ihr Taschentuch heraus und weinte bitterlich. Tom nahm sie vorsichtig in den Arm.“ Ok, mal langsam. ich nehme an, das.. also .. das deine Freundin da mit dran beteiligt war, also wegen den Plänen?“ „Ja, sie war die technische Assistentin.“
Draußen zündete sich jemand eine Zigarette an du griff zum Handy. „Boss, ihre Sekretärin ist jetzt bei dem Bullen. Was soll ich tun?“
Semir saß immer noch bei Lichner im Büro als dieser Telefonierte. „Nun… darum kümmern wir uns später. Ich bin gerade in einer Besprechung mit der Polizei…. Ja… sicher … Sie machen das schon.“ Er legte auf. „Entschuldigung, Herr Gerkhan.“ Semir nickte verständnisvoll. „Herr Lichner… die Opfer sind alle aus Ihrer Firma. Wir sehen da einen Zusammenhang. Können Sie mir sagen, ob alle vielleicht gemeinsam irgendwelche Freizeitinteressen hatten. Bowlen, Schwimmen… irgendwas?“ Lichner überlegte kurz. „Nein… kann ich leider nichts zu sagen.“ Semir nickte. „Okay… wenn Ihnen etwas einfallen sollte, was uns vielleicht weiterhelfen kann, dann rufen Sie mich bitte an.“ „Ja sicher, Herr Gerkhan.“ Er nahm die Karte und Semir verließ das Büro. Er hatte das Gefühl, das die Blicke von Lichner ihn durchbohrten. -
Sodele.... wie gehabt.... Meinungen egal welcher Art sind hier erwünscht....

-
So hier ist was aus meiner Schreibstube.... diesmal habe ich eine Person in den Vordergrund gerückt, von dem man nie oder fast nie etwas weiß Siggi und seine Familie ( jawohl... Siggi ist verheiratet und hat zwei Kinder. Davon eine in der Pubertät und alle Eltern von Kindern in diesem Alter wissen.... das ist eine sehr harte Zeit. Siggi mach sie gerade durch) Vile Spass!!!
Tamara rannte so schnell sie konnte. Sie hörte Autogeräusche. Torben der Freund ihrer Schwester hatte sie und Jana in dieser Hütte eingesperrt und mit Drohungen in Angst versetzt. Doch das schlimmste war, dass er sie und Jana getrennt hatte. Tamara ist dahinter gekommen, dass Torben ein mieser Zuhälter ist und sich am liebsten junge Mädchen annimmt, die sich zuhause unverstanden fühlten. Jana war nach einem Krach mit ihrer Mutter weggelaufen. Tamara ist hinterher und fand sie bei diesem Torben. Doch als sie mit ihr fliehen wollte fing Torben Jana wieder ein. Tamara hatte ihre Schwester versucht zu beschützen, doch Torben schlug sie mit der Waffe so heftig auf den Kopf, das Tamara bewusstlos zu Boden sank. Er packte sie in seinen Wagen und fuhr auf einen Rastplatz an der Autobahn. Dort zog er sie aus und legte sie ins Gras. Er übergoss sie mit Benzin und zündete sie an. Dass Tamara noch lebte, interessierte ihn absolut nicht. Wenig später fuhr er ab und im Rückspiegel beobachtete er das Feuer.
Nur wenige Tage danach war er an einem anderen Rastplatz an der A 4. Jana stand trotzig mit verschränkten Armen vor ihm. „Verdammt noch mal, du kleine miese Hure! Steig endlich in den Wagen!“ schrie Torben Jana an und hob warnend die Hand. Jana duckte sich ängstlich. Sie weinte weil sie Torben bereits mehrmals erlebt hatte, wenn er ausrastete. Wo war der nette liebe Mann geblieben, der sie vor vier Monaten noch so liebevoll umsorgte? „Ich will das nicht, Torben... bitte!“ weinte sie. Doch bei Torben stieß sie damit auf taube Ohren. „Hör mal du hast mir ein Vermögen gekostet. Und nun wirst du mir jeden Cent davon zurückzahlen. Da du kein Geld hast, wirst du es verdienen. Wenn du ab sofort nicht das machst, was ich sage, wirst du dich für einige Zeit verstecken müssen! Oder willst du so enden wie deine Schwester?“ brüllte er und schlug ihr die flache Hand ins Gesicht. Jana schrie auf und weinte umso mehr. Torben schlug auf sie ein und Jana flehte er möge aufhören, doch er überhörte ihr Schreien.
„Und wie machen wir das heute Abend?“ fragte Semir. Tom sah ihn an. „Was denn?“ wollte er wissen. „Na das...hey.. .was macht der denn da! Fahr auf den Parkplatz!“ sagte Semir auf einmal. Tom sah ebenfalls in die Richtung und erkannte den Mann, der eine Frau schlug. Er war schon an der Ausfahrt vorbei, doch das störte ihn nicht. Er zog nach rechts und setzte kurzerhand rückwärts zur Ausfahrt. Dann bog er ein. Das Hupkonzert ignorierte er einfach. Dann gab er kurz Gas und fuhr mit dem auf dem Platz stehenden Wagen auf. Semir sprang raus und rannte zu dem Mann, der soeben wieder ausholte. „Hey! Sind Sie wahnsinnig?“ fragte er grimmig. „Was geht dich das an, du Kanake!!“ schrie der Mann ihn an und stieß ihn weg. Semir taumelte rückwärts fing sich jedoch wieder. Nun war auch Tom da. „Okay! Nun beruhigen wir uns mal. Kranich Kripo Autobahn, das ist mein Kollege Gerkhan. Was geht hier vor?“ fragte er. Semir kümmerte sich um die am Boden liegende und wimmernde Frau.
Der Mann sah von Semir zu Tom. „Nichts... nur eine kleine Meinungsverschiedenheit. Entschuldigen Sie... ich dachte... also ich hab gedacht, Sie seien ihr Liebhaber.“ kam als Erklärung von dem Mann. Semir sah Tom kurz an und ging die Frau, die weinte. „Sind Sie soweit in Ordnung?“ fragte er. Die Frau nickte nur. „Können wir Ihnen helfen?“ kam die nächste Frage. „Nein.... es geht schon. Er meint es nicht so.“ erwiderte die Frau. „Ja sicher... den Spruch kenne ich schon. Hier ist meine Karte. Wenn Sie Hilfe brauchen, rufen Sie mich an.“ Semir lächelte die Frau an. „Ja... danke..“ stieß sie schluchzend aus. „Wollen Sie Anzeige erstatten?“ fragte Semir weiter. Doch die Frau schüttelte nur den Kopf. Achselzuckend ging Semir zu Tom. Er sah den Mann böse an. „Wenn Sie es wagen sollten, die Kleine noch mal zu schlagen, dann lernen Sie mich kennen, ist das klar?“ drohte er dem Mann. Tom stellte sich vor wie diese Begegnung ausgehen würde und versuchte sein Grinsen zu verstecken. Es gelang ihm nur schwer.
Torben sah Jana an und wies mit dem Kopf zum Auto. Sie stieg ein. „So... kann ich gehen?“ fragte er die Polizisten. „Ja sicher... aber zunächst halte ich Ihre Personalien fest.“ sagte der kleinere und forderte Führerschein und Fahrzeugpapiere. Torben reichte sie zähneknirschend rüber. „Okay... Herr Simmerath. Sie sollten sich künftig so benehmen, wie ein Mann sich benimmt. Wenn Sie mir noch einmal auffallen, dann geht es nicht so glimpflich ab. Ich hoffe Sie haben mich verstanden.“ Verwarnte ihn der Kleinere. „Selbstverständlich... entschuldigen Sie bitte den Ausraster.“ Meinte Torben leise. Er sah den beiden nach, als sie in den Wagen stiegen und abfuhren. Dann stieg auch er ein. „Was hat der Bulle zu dir gesagt?“ fuhr er das Mädchen an. „Er fragte nur ob es mir gut ginge und ob ich eine Anzeige machen will.“ „Und was hast du gesagt?“ „Ich hab ihm gesagt, dass alles in Ordnung sei und ...“ Torben nickte zufrieden. „So mein Engel... und nun wirst du für mich arbeiten, klar?“ Jana nickte. Torben küsste sie auf die Wange. „Ich wusste du wirst vernünftig. Gib mir die Karte von dem Bullen!“ Jana tat es.
-
Nun denn... willkommen im Kreise der Schreibenden. Bisher muss ich sagen liest es sich sehr gut. Bin ein wenig gespannt wie es weitergeht.
-
HIer noch ein interessanter Titel zum neuen geplanten Spiel:
Wie RTL Playtainment aktuell bestätigt hat, wird es pünktlich zum Weihnachtsgeschäft 2008 ein neues Rennspiel zur RTL-Serie Alarm für Cobra 11 für den PC und die Xbox 360 geben. Bei dem neuesten Ableger erwartet uns eine komplett frei befahrbare Spielwelt, die sich durch neue und interaktive Umgebungen auszeichnen soll. Bei den seriennahen Kriminalfällen wurde laut RTL Playtainment auf eine noch bessere Anlehnung an die Serienrealität geachtet.
Weiterhin wird eine aufwändig inszenierte Strassen- und Autobahnwelt mit Hunderten von Kilometern versprochen, auf der man zahlreiche, actionreiche Hindernisse bewältigen muss. Neue Aufgaben werden direkt aus dem Spiel anwählbar sein, weswegen ein Wechsel in Menüs entfällt. Zusätzliche Nebenaufgaben und Mini-Spiele sollen über das ganze Spielareal verteilt sein. Wie immer wird das neue Spiel zu Alarm für Cobra 11 von Synetic in Gütersloh entwickelt.
Birgit Hönsch, Geschäftsführerin der RTL Games GmbH: „Die Rennspielreihe Alarm für Cobra 11 ist ein wahrer Longseller und hat eine große Fangemeinde. Daher stehen Gameplayneuerungen, resultierend aus Communityfeedback, für uns im Vordergrund und können auf den beiden Formaten PC DVD-ROM und Xbox 360 in fantastischer Qualität umgesetzt werden. Wer ein actionreiches Weihnachtsfest genießen will, trifft mit Alarm für Cobra 11 auf jeden Fall die richtige Wahl.“
Andreas Leicht, Produkt Manager bei Synetic: „Alarm für Cobra 11 stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Der neue Teil versetzt den Spieler ab der ersten Sekunde in pure Action. Dabei haben wir darauf geachtet, dass das Spielerlebnis noch konsumentenfreundlicher wird, z.B. verzichten wir weitgehend auf Menüs, um das Feeling der TV-Serie so realistisch wie möglich zu präsentieren.“
Quelle: http://www.gamezone.de -
Tom lachte leise. Er klopfte an. „JA!“ brüllte Semir. Tom steckte den Kopf durch die Tür. „Darf man reinkommen, oder ist es gefährlich?“ fragte er grinsend. „Tom! Endlich... sag diesem Drachen hier mal, dass ich absolut fit bin. Ich will hier raus und heim!“ flehte ihn Semir an. Tom grinste die Schwester an. „Ich denke auch, wir sollten ihn ein oder zwei Schritte machen lassen.“ sagte er und kniff ein Auge zu. „Na machen Sie doch, was Sie wollen. Aber es ist nicht meine Schuld wenn die Naht wieder aufgeht und es blutet.“ gab die Schwester gespielt beleidigt an und nickte Tom unmerklich zu. Semir grinste. „Na warum nicht gleich so...“ Er schlug die Decke beiseite und schwang die Beine aus dem Bett. Mit einem Satz sprang er hoch und... sackte genauso schnell wieder zusammen. „Aua!“ stieß er aus. „Sehen Sie, Herr Gerkhan? Sie sollten wirklich noch liegen bleiben.“ Semir nickte nur und Tom zog ihn hoch und legte ihn zurück auf das Bett. „Du solltest wirklich noch ein oder zwei Tage hier bleiben.“ meinte er besorgt. „Du hast leicht reden. Ich muss diese Schwester hier aushalten. Nicht du.“ Semir legte sich wieder hin und Schwester Annegret hielt ihm das kleine Gläschen hin. „Ich komme morgen noch mal wieder.“ Semir nahm es und schluckte das Medikament.
Semir sah Tom an. „Was ist mit Doris?“ fragte er. „Wir haben sie gefunden. Sie ist derzeit in keiner guten Verfassung. Aber sie schafft es. Ach draußen steht noch jemand der dir guten Tag sagen will.“ Lucas kam herein. „Hey... wieso musst du eigentlich immer das Glück haben, das Andere die Arbeit machen dürfen, während du im Bett liegst?“ Semir reichte ihm die Hand. „Wir können gern tauschen.“ warf Semir ein und sah die Krankenschwester wütend an. „So... nun braucht der Patient Ruhe. Er wird eh gleich wie ein Stein schlafen.“ gab Schwester Annegret ihren Senf dazu und scheuchte Tom und Lucas aus dem Zimmer. „Drachen!“ kam flüsternd von Semir. Schwester Annegret sah ihn schief an. „Sie können auch eine Spritze bekommen, Herr Gerkhan. Ganz wie Sie wollen.“ Semir schwieg sofort, zog die Decke bis ans Kinn und schüttelte heftig den Kopf. Tom lachte laut los und heimste sich damit einen bösen Blick von Annegret ein. „Ein sehr schwieriger Patient. Aber nichts ist zu schwer für mich.“ gab sie zufrieden von sich als Semir langsam einschlief.
Sechs Tage später wurde Semir auf Krücken entlassen. Er und Tom fuhren zu Doris die in einer betreuten Wohneinrichtung für missbrauchte Mädchen wohnte. Doris ging wieder zu Schule und hatte sogar eine Berufsvorstellung. „Ich will mal Ärztin werden. Dann kann ich vielen Menschen helfen.“ sagte sie zu Tom und Semir. „Du hast ab sofort alles selbst in der Hand. Die Anzeige gegen deinen Vater läuft?“ Doris nickte. „Ja und gegen meinen Bruder. Ich werde mit diesem Leben abschließen. Ich will was werden. Was aus mir machen. Darf ich euch mal besuchen kommen?“ Tom nickte. „Wann du willst. Hotte freut sich auch darauf. Wir können dann mal ein Wochenende in der Mühle verbringen, wenn du willst.“ Doris nickte. Sie umarmte die Beiden und bedankte sich für alles was die Beiden für sie getan haben. Tom und Semir fuhren zur PAST zurück.
Ende
So das wars mal wieder... bald gibt es was neues ....
-
"Herr Lichten. Gibt es eine Möglichkeit aus dem Tod der Personen einen Nutzen zu ziehen oder haben sie eine Idee, was die Personen gewusst haben könnten, was ihnen zum Verhängnis geworden ist?" Er schüttelte den Kopf. "Nein, aber ich werde mir Gedanken machen. Sollte mir etwas einfallen, melde ich mich bei ihnen, sofort." "Das wäre sehr nett. Nur noch eine Frage. Was genau macht ihre Firma eigentlich alles?" "Tja, mit wenigen Worten umrissen: wir statten Banken, Büros, Botschaften und andere mit Sicherheitssystemen aus. Organisieren Transporte für Museen und vieles mehr." "Danke. Und wäre es möglich eine Liste davon zu bekommen? Von den Kunden und vor allem von ihrem Personal?" "Ja von meinem Personal gerne, aber die Kunden sind teilweise geheim, stehen unter Datenschutz. Also da kann ich ihnen nicht helfen-" "Na, das Personal reicht uns denke ich erstmal." Wieder draußen auf dem Parkplatz pfiff Semir leise hinter Tom her "Na du lässt auch nix anbrennen was?"
"Quatsch, hast du gesehen, wie fertig die war? Das war die Freundin von dieser Lara. ""Ja und du barmherziger Samariter hast sie gleich getröstet, edel wie du bist..." Tom grinste leicht. „Cobra 11 für Zentrale!“ kam durchs Funk. Tom meldete sich. „Was gibt es denn?“ „Ein ausgebranntes Fahrzeug bei KM 94,5. Spurensicherung ist bereits vor Ort.“ Tom sah Semir kurz an. „Nicht schon wieder. Okay… wir sind bereits unterwegs.“ Semir stellte das Blaulicht an und gab Gas. Nur kurz darauf waren sie am Tatort. Sie sahen in den Wagen und Semir drehte sich angewidert weg. „Sag dass es nicht wahr ist.“ Tom sah ihn an. „Hey… alles okay?“ „Nein… gar nichts ist okay… das da hinten drin… das war … das war ein Kindersitz… und dann dürfte das Ding… was da drin ist… ein Kind gewesen sein..“ Tom nickte. „Hey… ist ja gut. Ja… Vermutlich hast du Recht. Verdammt. Ich hoffe nur, dass wir den Mistkerl bald kriegen….“
Sie fuhren nach der Tatort Besichtigung zurück zur PAST und Anna sah den Beiden schon von weitem an, dass ihnen der Fall langsam an die Nieren ging. „Tom, Semir , in mein Büro.“ Sie setzte sich, stellte das Tablett mit Tee auf den Tisch. „Wegner hat angerufen, es war kein Kind in dem Sitz, nur eine Puppe. Aber wir haben dennoch wieder 1 Tote mehr.“ „ich versteh das nicht, das ergibt doch alles keinen Sinn...“ Semir kratzte sich am Kopf, erzählte Anna nebenbei was sie in der Firma erfahren hatten, als Toms Handy klingelte. „Kranich? ja... ich habe es versprochen... gerne... ich hole Sie ab….“ Tom stellte sein Handy weg und wandte sich Anna und Semir zu. „Vielleicht hilft uns das ja weiter. Die Sekretärin will sich mit mir treffen.“ Semir grinste leicht. „Will sie das? Meinst du sie kann das?“ Tom nickte. „Ja sicher… ich habe sie heute gesehen und mir ihr gesprochen. Ich denke sie kann uns helfen.“ „Ja sicher… ich weiß dass du .. lassen wir das. Chefin… wenn Tom sich mit dieser Magdalena unterhält, dann werde ich mich mal mit dem neuen Opfer beschäftigen. Ich denke nämlich ich kenne den Arbeitsplatz von dieser Person.“ Anna sah ihn an. „Wie meinen Sie das?“ „Nun bisher waren alle Toten bei dieser Syntex… das wird bei dieser Person nicht anders sein.“ Anna nickte. „Gut. Tom… sie werden die Sekretärin unterhalten. Wenn es geht bitte auch dienstlich.“ Sie lächelte. Tom parkte den CLK vor der Firma und Magdalena stieg sofort ein, sah sich kurz um und wirkte irgendwie völlig aufgelöst. „Fahren sie los, egal wohin. „ sie war mehr als nervös.
-
So weil heute das Wochenende anfängt... will ich euch noch etwas zum Lachen geben.... viel Spass:
Lucas zog Tom beiseite. „Wo ist denn Semir?“ „Der liegt mal wieder im Krankenhaus. Lucas, wir vermissen eine Zeugin, die auch für die Sitte nicht gerade unwichtig ist. Hier war sie nicht dabei. Wir müssen sie suchen, ich befürchte dass Spartel ihr etwas angetan hat.“ erklärte Tom während er der Abführung von Oskar beobachtete. „Du redest nicht zufällig von Doris Seiler?“ „Doris? Ja... woher weißt du...?“ Tom war irritiert. „Tom,ich bin schon so lange bei der Sitte und habe so meine Kontakte. Ein Vögelchen hat mir gezwitschert was hier los ist. Ich habe dann mit Frau Engelhard telefoniert und sie hat mir den Rest erzählt.Deshalb war ich eigentlich hier. Ich wollte dir sagen, dass Doris in Sicherheit ist. Allerdings ist das Kind sehr mitgenommen. Was sie mir sagte, war nicht gerade ... nun ja... ich denke du weißt was ich meine.“ Lucas sah ihn an. Tom nickte. „Dieser Mistkerl... wenn ich den in die Finger bekomme, dann....“ fluchte Tom verhalten. „Na... mit der Aussage gehen beide für eine sehr lange Zeit in den Knast. Was meinst du... wollen wir Semir besuchen gehen?“ fragte Lucas grinsend. Tom nickte. „Ja... wir müssen ihm sagen, dass alles in Ordnung ist.“ Sie fuhren los. „Was hat er denn dieses Mal? Ist er wieder zusammen geschlagen worden?“ wollte Lucas wissen. Tom schüttelte den Kopf. „Nein, diesmal hat er sich mit einer Kugel begnügt. Im Oberschenkel. Starker Blutverlust... nichts was ihn umbringt.“ Lucas grinste leicht.
Als die Beiden vor Semirs Zimmer standen, hörten sie ihn brüllen. „Sie dürfen mich hier nicht gegen meinen Willen festhalten. Das ist Freiheitsberaubung!“ kam von Semir. „Und Sie dürfen gegen meinen Willen das Krankenhaus nicht verlassen! Das ist nämlich dann ein Ausbruchsversuch. Sie werden hier bleiben und wenn nicht freiwillig, dann werde ich Sie ruhig stellen! Jawohl!“ keifte eine weibliche Stimme. Tom grinste. „Es scheint, als würde er sich köstlich amüsieren, findest du nicht auch?“ Lucas nickte. „Ja meinst du wir sollten stören?“ Tom schüttelte den Kopf. „Nein... mal sehen wie weit er geht. Hören wir noch etwas zu.“ Tom hatte sichtlich Vergnügen an der Unterhaltung hinter der Tür. „Holen Sie den Wisch und ich unterschreibe Ihnen, dass ich mich selbst entlasse. Das ist ....“ hörte er Semir brüllen. „Herr Gerkhan! Wenn Sie sich nicht sofort wieder hinlegen, dann werde ich zwei Pfleger damit beauftragen, Sie ans Bett zu binden. Sie sind vor nicht mal zwanzig Stunden operiert worden und benötigen unbedingt Ruhe! Seien Sie doch vernünftig!“ bat ihm die Frau. „Ich? Ich bin vernünftig! Geben Sie mir die Krücken wieder! Was soll das?“ fluchte Semir. „Legen Sie sich hin und ruhen sich aus! Sie werden eh gleich schlafen!“ hörte Tom den Befehl. „Nein! Ich will raus hier! Schwester Annegret, holen Sie den Arzt, der weiß dass ich gehen kann! Na los doch!“ drängelte Semir. „Ich werde das Zimmer erst verlassen, wenn Sie das Medikament genommen haben und ich sicher sein kann, dass Sie schlafen. Nicht vorher!“ drohte Schwester Annegret.
-
Hotte kam zu Tom. „Wie sieht es aus?“ „Semir hat ne Kugel im Oberschenkel und ziemlich viel Blut verloren. Doris ist verschleppt worden. Wir müssen sofort zurück zur PAST!“ Hotte nickte. Sie fuhren mit Toms Wagen zurück zum Revier wo Anna, bereits von Hotte über Funk informiert, wartete. „Was ist mit Semir?“ war ihre erste Frage. „Der ist im Marienhospital. Ich fahre gleich hin. Doris ist, so vermutet Semir, in einen von Spartels Bordellen oder Bars. Wir müssen sofort tätig werden.“ Anna nickte. „Ich habe Unterstützung von der Sitte. Sie warten nur darauf, dass Spartel Minderjährige zur Prostitution zwingt. Sie wissen es zwar, aber solange sie keine Zeugen haben, ist es schwer nachzuvollziehen. Ich habe ihnen gesagt, dass Doris garantiert aussagen wird.“ „Bestimmt wird sie das, doch dazu müssen wir sie erst einmal finden.“ „Tom… ich fahre ins Krankenhaus zu Semir. Sie werden mit sechs Beamten eine Bar nach der Anderen auseinander nehmen. Finden Sie Doris!“ Tom nickte und verschwand mit den Beamten in Uniform.
Anna wartete im Krankenhaus auf den Arzt. Dieser operierte Semir noch und ließ auf sich warten. Zwei Stunden später kam er raus. „Sie sind Frau Engelhard?“ fragte er. Anna nickte. „Dr. Peter Senf…. Ich habe Ihrem Kollegen die Kugel aus dem Bein geholt. Er hat Glück gehabt. Die Kugel hat nur eine tiefe Fleischwunde gerissen. Keine Muskeln oder Arterien sind verletzt. Aber es fehlte nicht viel. Den Blutverlust haben wir ohne Mühe ausgeglichen. Im Augenblick schläft er noch, aber ich denke er darf in acht Tagen das Krankenhaus mit Gehhilfen verlassen. Und dann ist er nur bedingt Dienstfähig.“ Anna nickte. „Danke Herr Dr. Senf. Dann kann ich die Kollegen beruhigen. Wann ist er ansprechbar?“ wollte sie wissen. „Sicher nicht vor morgen früh. Die Narkose…wissen Sie…“ Der Arzt sah sie fragend an. Anna nickte erneut. „Gut. ich werde dann morgen wiederkommen. Passen Sie auf, dass er nicht wegläuft.“ meinte sie noch grinsend. Der Arzt sah sie an. „Wie meinen Sie das?“ fragte er verwirrt. „Nun ja… sagen wir mal so… wenn Herr Gerkhan im Krankenhaus ist, dann meist nur für ein paar Stunden. Er ist ein sehr schwieriger Patient.“ warnte sie ihn. Dr. Senf lächelte. „Frau Engelhard, Sie kennen meine Stationsschwester nicht. Schwester Annegret ist sehr überzeugend wenn es darum geht, Patienten im Bett zu behalten. Glauben Sie mir, die wird auch mit einem Herrn Gerkhan fertig. So… ich muss. Wir haben selten Freizeit. Aber das kennen Sie ja.“ Anna nickte und schüttelte Dr. Senf die Hand. Dann verließ sie das Krankenhaus.
Doris saß im Wohnwagen von Iris. Iris war eine der Nutten die für Oskar anschaffte. „Hey… Kleines. Was ist denn?“ fragte sie. Doris sah sie an und schüttelte den Kopf. „Sag mal… wie alt bist du?“ fragte Iris. „sechzehn“ sagte Doris leise. Iris sah sie entsetzt an. „Du bist noch minderjährig?“ stellte sie erstaunt fest. „Wie bist du denn in Oskars Fänge geraten?“ Doris erzählte ihr die Geschichte. Als sie endete, hatte Iris Tränen in den Augen. „Du kannst nicht hier blieben.“ meinte Iris dann. „Aber wenn du mir hilfst, dann wird Oskar dich umbringen…das kann ich nicht zulassen.“ gab Doris zu bedenken. Iris lächelte. „Na um mich brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Ich kann mich wehren. Pass auf. Ich hab da einen guten Freund bei der Sitte. Den ruf ich an und dann wird er dich abholen. Einverstanden?“ Doris sah sie an. „Du willst mir wirklich helfen?“ wollte Doris wissen. „Ja… also willst du oder nicht?“ kam von Iris etwas wütend. „Natürlich… ich will hier weg. Das ist nicht mein Leben…“ sagte Doris leise. „Siehst du… sehr vernünftig. Okay… bleib hier im Wagen, ja?“ Iris nahm ihre Hände und sah sie fest an. Doris nickte. Iris ging kurz raus und telefonierte. Dann sah Doris wie sie mit den anderen Mädchen sprach und immer wieder auf den Wagen zeigte.
Tom betrat die erste Bar von Oskar. Er legte seinen Ausweis auf den Tresen und einen Durchsuchungsbefehl. Die Kollegen achteten darauf, dass keiner der Gäste das Lokal verließ, ehe die Personalien festgehalten waren. Oskar kam aus dem Hinterzimmer. „Was soll das? Wieso macht die Polizei bei mir eine Razzia? Ich verstoße gegen kein Gesetz!“ Tom sah ihn an. „Natürlich nicht! Sie sind ganz unbescholten, nicht wahr?“ Oskar erkannte ihn sofort. „Ähm… natürlich… oder liegt was gegen mich vor?“ Tom schüttelte den Kopf. „Noch nicht, deshalb bin ich ja hier. Holen Sie mir bitte alle Mädchen her, die für Sie arbeiten. Und zwar zügig!“ Oskar sah ihn an. „Das kann ja wohl nicht Ihr Ernst sein. Sie sind doch von der Kripo Autobahn. Und das fällt sicher nicht in Ihr Ressort, oder?“ Tom sah ihn an und atmete tief durch. Plötzlich kam hinter ihm eine ihm sehr bekannte Stimme. „Es mag die Kripo Autobahn nicht berühren, aber mich. Würden Sie nun bitte das tun, was er verlangt hat? Ich meine ich könnte auch diesen Laden und alle anderen schließen lassen. Ist ne Sache von einer Minute.“ Tom drehte sich um. „Lucas? Das ist ja ne Überraschung. Was machst du denn hier?“ „Amtshilfe, wenn du willst. Frau Engelhard hat mich unterrichtet und deshalb bin ich hier.“ Nur kurz darauf standen einige Mädchen vor den Beiden. Drei waren minderjährig und wurden umgehend aus den Räumen gebracht. Oskar und Gregor wurden verhaftet.
-
Alles anzeigen
hallo
ich habe am 31.05.08 den betrag für das Fantreffen 08 auf das Konto von Thorsten überwiesen.
jetzt frage ich mich schon seit wochen, ob man eine Bestätigungsemail erhält...nicht das das geld nicht angekommen ist...oder ähnliches passiert ist...

Bekommt man überhaupt eine Bestätigungsemail?
und wann bekommt man die Infos wann und wo genau das FT stattfindet?hat hier jemand schon eine email erhalten oder weiss mehr darüber?

danke schon einmal im vorraus.
mfG J@§§!e
Siehe Antwort unter Allgemein.
-
Vermutlich hast du eine alte Version des Mediaplayers auf deinem PC. Aktualisiere ihn und dann wird es sicher wieder funktionieren.
LG
-
"Showdown" am 31.07.2008
Die junge "Table-Tänzerin" Betty wird auf der Autobahn brutal von der Fahrbahn gedrängt und bei dem folgenden Unfall schwer verletzt. Betty arbeitet für Jo Ricks, der bei der Vernehmung durch Semir und Jan seinen Konkurrenten Rocco Spillane zu belasten versucht. Zu Semirs und Jans Verblüffung entpuppt sich besagter Rocco als ihr alter Freund Schröder. Er ist der Konkurrent und Intimfeind von Ricks, beteuert aber im Fall Betty seine Unschuld. Die Situation spitzt sich dramatisch zu, als Betty kurz darauf im Krankenhaus ermordet wird...
Betty, eine junge "Table-Tänzerin", wird auf der Autobahn verfolgt und von der Fahrbahn abgedrängt. Schwer verletzt wird sie ins Krankenhaus gebracht. Jan und Semir übernehmen die Ermittlungen und fahren zu Bettys Arbeitgeber Jo Ricks. Dieser erzählt ihnen, dass ihm sein Konkurrent Rocco Spillane in letzter Zeit das Leben schwer macht und versucht hat, ihm seine Tänzerinnen abzujagen. Jo lässt durchblicken, dass er Rocco für den Anschlag auf Betty verantwortlich macht. Auf dem Weg zu Roccos Bar erfahren die Cops, dass der Van, mit dem Betty verfolgt wurde, Ricks Konkurrenten gehört. Als Semir und Jan die Bar betreten, fallen sie aus allen Wolken, denn bei Rocco Spillane handelt es sich um niemand anderen, als ihren alten Freund Kai Schröder. Dieser beteuert seine Unschuld und belastet seinerseits Jo Ricks. Ricks habe alles versucht, um Schröder aus dem Geschäft zu drängen, und der Anschlag auf Betty passe zu Ricks Mafia-Methoden. Schröder erklärt, dass er Betty habe helfen wollen, denn sie habe Schwierigkeiten mit Ricks gehabt und aus dem Geschäft aussteigen wollen. Unterdessen findet die Spurensicherung im Inneren von Bettys Wagen ein nahezu verbranntes Videoband. Noch bevor dieses endgültig ausgewertet ist, erreicht Semir und Jan eine furchtbare Nachricht: Betty wurde im Krankenhaus ermordet... -
Durch den starken Gegner "König Fussball" erreichte unsere Serie nur eine Einschaltquote von:
1,98 Millionen Menschen, was zu 6,4 Prozent Marktanteil führte. In der werberelevanten Gruppe waren es 1,07 Mio.
-
Tom kam frühen Abend bei Hotte an. „und?“ war seine erste Frage. „Die Beiden sind bisher nicht aufgetaucht.“ sagte Hotte besorgt. Tom sah ihn an. „Da stimmt doch was nicht. Hast du versucht ihn auf dem Handy zu erreichen?“ wollte Tom wissen und zog sein Handy um es selbst zu probieren. „Ja sicher, aber er meldet sich nicht.“ kam von Hotte. Tom nickte. „Gut... dann müssen wir los.“ Bestimmte er und öffnete die Tür. Hotte sah ihn an. „Ja wohin denn? Der Wald hier ist ja nicht gerade klein.“ gab er zu bedenken. „Das ist schon richtig, aber wir können nicht bis Morgen warten.“ In Toms Stimme war große Sorge zu hören. Hotte nickte. „Ja und wo willst du anfangen?“ „Bei der Hütte. Dort wo die Waffen gelagert waren.“ meinte Tom dann.„Na den Weg finden wir im Dunkel auch.“ Hotte zog seine leichte Jacke an. „Eben. Los auf geht es!“ Tom und Hotte nahmen sich jeweils eine starke Taschenlampe und stapften los. Es dauerte eine Weile bis sie an der Hütte ankamen. Die Tür war verriegelt. Tom sah Hotte an. „Geh du mal rum und leuchte in die Fenster ob du was siehst.“ Hotte nickte und verschwand. Einige Minuten später stand er wieder bei Tom. „Also erkennen konnte ich gar nichts. Aber das heißt ja nichts.“ Tom nickte. „Tja... die Sache ist nur, wenn ich die Tür aufbreche und es ist nichts, dann muss ich der Chefin erklären warum ich das getan habe.“ Hotte nickte. „Ja aber wenn du es nicht tust und Semir oder Doris sind da drinnen, verletzt und werden deshalb nicht rechtzeitig ins Krankenhaus gebracht, dann machst du ... Wie wäre es, wenn wir sagen ‚Gefahr in Verzug’?“ „Hotte … guter Vorschlag… du bist mein Zeuge. Ich trete die Tür auf!“ Tom nahm Anlauf und rannte gegen die Tür, die an die Wand prallte.
Doris lag auf dem Bett und weinte. Sie hatte die Beine angezogen und zitterte am ganzen Körper. Ihr tat alles weh. Die Männer waren nicht gerade sanft mit ihr umgegangen. Sie ekelte sich vor sich selbst. Die Tür ging auf und Doris sah Oskar wieder herein kommen. „Nun... du hast deine Strafe bekommen. Geh dich duschen und dann arbeitest du für mich draußen, ist das klar?“ Doris nickte nur. Sie sammelte ihre Wäschestücke zusammen und ging duschen. Anschließend brachte Gregor sie zum Straßenstrich. Dort wies er eine der älteren Frauen an auf Doris aufzupassen. Er selbst fuhr zu Oskar zurück. „Bin mal gespannt wie viel sie einbringt.“ sagte er zu Oskar. „Na... das wird schon noch. Wenn sie nicht spurt, dann nehmen wir sie uns noch einmal vor. Sie war gar nicht schlecht für ihr Alter.“ Gregor lachte und stimmte dem zu. „Nur an der Technik muss sie noch feilen, aber das kriegen wir auch schon hin.“ Oskar nickte. „Sie wird sicher ein sehr lukratives Goldstück sein. Pass gut auf sie auf. Sie wird sicher noch mal versuchen abzuhauen.“ Gregor nickte.
Tom ging durch die Hütte. Er leuchtete kurz hinein. In einem der vier Räume sah er eine Person kauern. Er leuchtete sie an und erkannte Semir. „Hotte! Ruf einen Arzt!“ Er ließ sich neben Semir fallen und befreite ihn zunächst von den Fesseln und dem Knebel. „Hey... komm schon...!“ Er schlug ihm leicht ins Gesicht. Semir öffnete die Augen. „Bist du in Ordnung?“ Er versuchte zu erkennen, was mit ihm war. „Mein Bein.... ich hab ne Kugel abbekommen.“ kam stöhnend zurück. Tom untersuchte Semir kurz. Als er auf dem Bein drückte, stöhnte Semir auf. „Die Kugel scheint noch drin.“ stellte er fest. „Ja... ich weiß...“ kam schmerzverzerrt von Semir. „Okay... der Arzt kommt gleich. Wo ist Doris?“ wollte Tom wissen. „Die sind mit vier Mann gekommen und haben uns durch den halben.... Wald gejagt..... Sie haben Doris mitgenommen und mich hier eingesperrt.“ berichtete Semir. „Tja du bist außen vor. Die nächsten Tage wirst du im Krankenhaus verbringen. Weißt du wo Doris sein könnte?“ stellte Tom fest. „Sicher ... in einen von...diesen Bars, die Oskar gehören. Du musst... sie finden... hörst du...“ Semir spürte dass ihm schwarz vor Augen wurde. Tom nickte. „Ja sicher...“ Der Arzt kam herein und untersuchte Semir soweit es bei dem Licht möglich war. Er gab ihm was gegen die Schmerzen und ließ ihn direkt zum Krankenwagen tragen. „Ins Marienhospital!“ sagte er nur kurz zu Tom und schon waren sie weg.
-
Stefan und Ralf brachten Semir in die Hütte, wo er das erste Mal die Begegnung mit Doris hatte. Sie stießen ihn brutal vorwärts. Semir stolperte mehrmals und wurde wieder hochgezogen. In der Hütte angekommen brachten sie Semir in eines der hinteren Zimmer, knebelten ihn und banden ihn an einem sehr stabilen Rohr fest. Auch die Beine wurden zusammen gebunden. Sie nahmen keine Rücksicht auf die Verletzung. Semir stöhnte einige Male auf. Er sah auf die Wunde und er sah wie das Blut austrat. Stefan sah nachdem er fertig war auf ihn herab. „Das sollte für dich eine Warnung sein. Leg dich nicht mit uns an.“ Ralf lachte nur. „Hey... du versaust mit deinem Blut den ganzen Boden!“ sagte er und trat Semir gegen das verletzte Bein. Dieser stieß einen Schrei aus, den der Knebel erstickte. Tränen schossen ihm in die Augen. Lachend verließen die Beiden Männer die Hütte.
Doris weinte leise, als sie von Gregor in Oskars Büro gebracht wurde. „Doris, Schätzchen.... was machst du denn für Sachen? Weißt du ich dachte immer wir wären Freunde und Freunde lügen sich doch nicht an, oder?“ Oskars Stimme klang tadelnd. Doris schüttelte den Kopf. „Du hast was gehört, was gar nicht für deine Ohren bestimmt war und hast es direkt zu den Bullen weiter getragen. Das war ein großer Fehler. Das weißt du sicher.“ ging es weiter. Doris nickte. „Und du weißt auch, dass ich dich bestrafen muss?“ sagte Oskar. „Bitte... ich...“ versuchte Doris zu sagen. Oskar hob die Hand. „Ich will nichts von dir hören. Du wirst von mir bestraft werden. Aber ich denke die Strafe wird dir gefallen. Komm mit!“ Er zerrte Doris in eines der Nebenzimmer. Dort stand ein Bett und Oskar sah sie lüstern an. „Zieh dich aus!“ befahl er. Doris schüttelte den Kopf und weinte. „Bitte nicht, Oskar... bitte...!“ flehte sie. Er lachte und schloss die Tür ab. „Das ist deine Strafe. Du hast es verdient. Niemand spielt mit mir, ist das klar?“ warnte er Doris die verzweifelt versuchte ihn umzustimmen. „Oskar...ich tu alles was du willst, aber bitte nicht das... Bitte!“ weinte sie. Doch Oskar hörte sie gar nicht. Er kannte kein Mitleid.
Gregor hörte die Schreie und grinste. „Das Ding wird sich daran gewöhnen.“ sagte er zu Ralf der gerade herein kam. „Ich finde es nicht gut. Sie ist doch noch ein Kind.“ meinte Ralf. Gregor lachte. „Ja aber ein verdammt hübsches Kind. Und wieso sollten wir ihr nicht schon zeigen, wo der Hammer hängt. Oskar wird sie eh abstoßen wenn sie es nicht bringt. Wo ist der Bulle?“ wollte Gregor wissen. „Gut und sicher untergebracht. Er verliert ne Menge Blut.“ neinte Ralf. „Ist nicht mein Bier. Hat er doch selbst Schuld. Warum schießt er auf uns. Ich hoffe nur, das er nicht zu schnell gefunden wird.“ meinte Gregor nur und schlug ein Magazin auf. Ralf schüttelte den Kopf. „Er kann sich nicht bewegen und schreien geht auch nicht. Außerdem wird es schon dunkel. Vor morgen wird sicher keiner was finden. Und danach... für morgen ist Regen angesagt, da wird keiner spazieren gehen. Also auch keine Gefahr.“ zählte Ralf zufrieden auf. Gregor nickte. Die Tür ging auf. Er sah auf die Uhr. Eine Stunde, dachte er anerkennend. Oskar sah ihn an. „Du darfst nun Gregor!“ lachte Oskar. Gregor verschwand in das Zimmer und verschloss die Tür.
Semir zerrte an den Fesseln und versuchte den Knebel loszuwerden. Doch beides scheiterte. Seine Wunde brannte. Er sah besorgt auf sein Bein, Die Hose war voller Blut und er wusste genau, wenn er nicht bald in ärztliche Behandlung kam, dann wird es brenzlig. Hoffentlich fängt Hotte an mich zu suchen, dachte er nur. Er sah nach draußen. Es war dunkel. Tja, das war es mit dem Suchen. Vor morgen werden die nicht anfangen, dachte er weiter. Er schloss die Augen und versuchte die Schmerzen zu unterdrücken. Es gelang ihm für einen Augenblick. Wenn er nur wüsste was mit Doris war. Wo haben die Kerle sie hingebracht? Was stellten sie mit ihr an? Er spürte immer mehr dass er müde wurde.
-
"Ok, auf den ersten Blick evtl. nicht, aber etwas muss es geben. Es bleibt uns nichts anderes über als mit Angehörigen und Freunden der Opfer zu reden. Sportvereine? Ärzte? Evtl. Arbeitgeber? Irgendwo muss es etwas geben, was uns auf einen Nenner bringt. " Tom trank seinen Kaffee aus und zog sein Jackett an. "Ok, dann mal los." Wenig später saßen sie der Mutter von Lara Richter gegenüber, die in ihr Taschentuch schniefte. "Wissen sie, Lara war immer so zuverlässig. Und mit der neuen Arbeit auch so glücklich. Sie hatte nette Kollegen und sich gut eingelebt." "Was genau hat ihre Tochter bei dieser Sicherheitsfirma gemacht?" "Das weiß ich nicht, tut mir leid. Die Sachen waren alle streng geheim."
Semir nickte. „Gut… Frau Richter… Welche Freunde hatte Ihre Tochter? Kennen Sie die Namen? Die Adressen?“ „Nein… außer die von ihrer Kollegin. Eine Tanja Kettner. Die wohnt in Kerpen. Aber die Straße weiß ich nicht.“ „Nun das finden wir schon raus.“ Die Mutter sah ihn an. „Versprechen Sie mir, dass der Mörder meiner Tochter seine gerechte Strafe bekommt?“ „Wir tun alles was Möglich ist.“ Frau Richter nickte und brachte Semir und Tom zur Tür.
Im Auto nahm Semir direkt dass Mirko in die Hand. „Andrea… könntest du mal bitte eine Frau Tanja Kettner ausfindig machen?“ „Klar.. melde mich sobald ich die Adresse habe.“ Semir hängte wieder ein. „Okay… wer steht nun auf dem Plan?“ Tom sah ihn an. „Tja… was hältst du von Sandner?“
Bei Sandner stellte sich die Nachbarin als eine gerne Auskunft gebende Gesprächspartnerin heraus. "Wissen sie, der arme, war ja völlig allein. Bis er so ein nettes Ding kennen gelernt hat. Über seine Arbeit bei dem Menü und Kantinendienst. " "Ach ja? Wo denn?" „Na bei Syntex Sicherheitsdienst und Systeme, soweit ich weiß. Er hat mir das einmal erzählt.“ Tom nickte und warf Semir einen viel sagenden Blick zu. nach schier endlosen Minuten hörte der Redeschwall der alten Dame und auf sie konnten sich verabschieden. "Na das ist dann wohl unser gemeinsamer Nenner würde ich sagen" Tom warf Semir einen ernsten Blick zu. "Wie? Du meinst diese Firma? Das ist doch eher Zufall oder? Meinst du wirklich? Ein Koch und eine Angestellte aus einer Sicherheitsfirma?" Semir schien nicht sonderlich überzeugt.