das war knapp.... lol...wie schön das die Socken nicht nur eine Farbe sondern auch ein Paar waren...lol ich glaub an dieser Szene werden wir noch oft erinnert...
Beiträge von Elvira
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Lysanne saß auf dem Campingplatz im Liegestuhl und wartete. Sie genoss die Sonne, die sie schon so lange nicht mehr wirklich sehen konnte und hatte die Augen geschlossen. „Hallo meine Kleine...“, riss eine Stimme sie aus ihren Tagträumen. Sie öffnete sie und sah ihren Vater in die Augen. „PAPA!!! Oh Papa.....endlich...ich hab dich wieder...endlich...“, weinte sie. „Mein Engel...ich hab dich vermisst....“, gab der Mann zu und auch ihm liefen die Tränen. „Papa....ich....der Mann.....ich dachte er liebt mich...aber...er hat mich nur benutzt.“, stieß Lysanne aus. Sie erzählte ihrem Vater was sich zugetragen hatte. Kalvus ließ es sich zwar nicht anmerken aber er kochte innerlich. „Nur keine Sorge....er wird dir nie wieder etwas tun...nie wieder...“, versprach er und drückte seine Lysanne einfach nur an sich. Den Arm schützend um seine schon fast erwachsene Tochter gelegt, gingen sie in den Wohnwagen. Dort wartete Ralf auf ihn. „Danke....dass du mir mein Engel zurück gebracht hast...“, gab Kalvus von sich und drückte auch seinen alten Freund an sich. „Wir dürfen uns hier nicht lange aufhalten...“, flüsterte Ralf ihm zu. Kalvus lachte. „Nur keine Sorge...ich bin für die Polizei tot....“, gab er zurück. Ralf zog die Augenbrauen hoch. „Na, wenn das so ist, dann würde ich sagen, genießen wir noch ein paar Tage die Sonne. Lysanne ist ziemlich nervös...sie muss einiges durchgemacht haben.“, gab Ralf zu bedenken. Kalvus sah seine Tochter an, die bereits am Tisch saß und etwas von den Süßigkeiten nahm. „Ja, ich weiß....und das verdankt sie nur einem Kerl....Semir Gerkhan...der Mann, der mich von ihr trennte....aber darum werde ich mich auch noch kümmern....hilfst du mir auch dabei?“, wollte Kalvus wissen und sah Ralf eindringlich an. „Ja klar...ich bin dabei.“, grinste er. „Sehr gut...ich lass es dir wissen, wann ich dich dafür brauche... bis dahin kümmere dich um meinen Engel....damit sie wieder lachen kann.“, befahl Kalvus.
Drei Tage später saßen Semir und Ben sich in ihrem Büro gegenüber. Susanne brachte ihnen den Obduktionsbefund der gefundenen Leiche. „Es ist eindeutig Sander Kalvus, der im Sarg lag.“, meinte Ben, als er den Bericht gelesen hatte. Semir nickte nachdenklich. Er glaubte nicht daran, dass es so einfach war. Kalvus war gerissen, wenn er seinen Tod nur vorgetäuscht hätte, dann könnte es immer noch sein, dass er lebte. Die Obduktion....? Was war damit? Hatte Kalvus vielleicht den Gerichtsmediziner bestochen? Warum nicht....Kalvus hatte damals schon in der ersten Verhandlung Zeugen bestochen oder unter Druck gesetzt....eingeschüchtert oder umgebracht. Warum sollte es jetzt anders sein? „HEY!!! Erde an Semir!!“, riss Ben ihn aus seinen Gedanken. „Ja...ist doch gut...ich hab gehört...Kalvus soll tot sein...“, knurrte Semir. „Nein...Semir...nicht soll....ist...Kalvus ist Tot! Du hast endlich Ruhe und brauchst dir keine Gedanken mehr darum zu machen. Entspann dich....der Fall ist endgültig erledigt.“, gab Ben von sich. Semir stieß einen leisen undefinierbaren Ton aus. „Was?“, harkte Ben sofort nach. „Nichts....ich mache mir nur Gedanken darüber. Die Tochter von Kalvus wurde aus dem Bordell geholt. Der Kerl, der sie festhielt, ist tot....der Kerl, der sie verkauft hat, ist auch tot....alles im Auftrag von Kalvus...da bin ich mir sicher....“, dachte Semir laut nach. „Nun ja...es spricht alles dafür, aber wir haben keine Beweise...und selbst wenn...sie helfen uns nicht mehr...Kalvus ist tot....Schluss ...Ende...Aus und vorbei...“, kam von Ben. „Ich weiß nicht...irgendwas stört mich.....irgendwas...“, murmelte Semir nachdenklich. Ben schüttelte unverständlich den Kopf. „Wie kann man nur so stur sein. Es steht doch schwarz auf weiß hier....Kalvus lag in dem Sarg. Die Leiche ist verbrannt...aber es war Kalvus...“, erklärte Ben erneut eindringlich. Semir sah ihn an. „Genau das ist es! Das stört mich. Die Leiche ist verbrannt...wie kann man dann noch eindeutig sagen, das es Kalvus war?“, stutzte Semir. Er riss Ben die Akte aus der Hand und ging den Bericht nun selbst durch. „Der Arzt, der den Tod festgestellt hat, ist gleichzeitig der, der die Obduktion durchgeführt hat....das ist doch seltsam...“, murmelte Semir. Mit den Augen rollend, sah Ben seinen Partner nur an. „Semir, du siehst schon Gespenster.“, knurrte er.
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Ilona verkrampfte sich. Sie sah wilde Tiere auf sich zukommen. Sie rannte um ihr Leben. Das ungeborene Baby....es wuchs und wuchs. Ihr Bauch wurde immer größer und sie glaubte es sogar schreien zu hören. Es wurde immer schwerer doch Ilona schaffte es vor den Tieren weg zu laufen. Wie lange würde sie es noch schaffen? Was lauerte hinter dem nächsten Baum. Ein wütendes Fauchen riss sie aus ihren Gedanken. Eines der Säbelzahntiger schlug mit der Tatze nach ihr und traf. Sie schrie vor Schmerzen auf und hielt sich den Unterleib. Dann sah sie auf ihren Bauch. Er war aufgerissen mit einem einzigen Prankenhieb schlitzte dieses Urtier sie auf. Sie weinte und wimmerte. Krümmte sich und spürte nur noch Schmerzen. Wo war Armin? Warum half er ihr nicht? Langsam schwanden die Sinne und sie versank in tiefer Bewusstlosigkeit. Nur eine Stunde später war sie tot. „Verdammt...“ stieß Frank aus, der das süchtige Mädchen beobachtete, als sie den Todeskampf verlor. Dr. Walther Griese schrieb sich auf, wie die Probanten sich verhielten. Ilona... das süchtige schwangere Mädchen verstarb schon acht Stunden nachdem sie die Pille genommen hatte. „Verdammt wieso sterben die denn auch?“ wollte er wissen. „Vielleicht ist die Menge an den Zusätzen zu hoch. Wir sollten sie niedriger dosieren...“ schlug Heinrich vor. Griese nickte. „Ja...das könnte sein... vielleicht sollten wir das Scopolamin rauslassen und das Methamphetamin senken....wir müssen es versuchen. Zwei Testpersonen haben wir noch...“ murmelte er nachdenklich. „Ja nur der Typ schreit schon die ganze Zeit nach seinen Drogen....“ knurrte Heinrich. „Dann besorg ihm doch etwas von dem Koks...“ lachte Griese. Heinrich sah ihn an. „Geh zu Rainer...der hat immer was zu verkaufen...aber pass auf...die Bullen machen in der letzten Zeit ständig Streife..“ ermahnte Frank ihn. „Wo finde ich Rainer?“ wollte Heinrich wissen. „Am Hohenzollernring. Direkt im Kreisel...dort hat er seinen Kiosk. Sag ihm dass ich dich schicke und das er mir noch ne Dosis schulde...dann gibt er dir den Koks.“ gab Frank bekannt. Heinrich nickte und verließ das illegale Labor. Während er für Armin die Drogen besorgte, machte Griese sich im Labor über den Gefangenen daran eine neue Mischung herzustellen.
Semir und Ben kamen am Treffpunkt der Junkies an. „Da ist er...das ist Mark..“ wies Ben auf einen mageren jungen Mann, dessen Haare völlig verdreckt waren. „Der sieht ja übel aus...was schluckt er?“ wollte Semir betreten wissen. „Chrystal...Yaba...Perlik... kannst dir was aussuchen. Dazu spritzt er sich Heroin...und hat Aids, weil er sich verkauft um die Sucht zu stillen. Er ist im Teufelskreis ganz unten angekommen.“ erklärte Ben leise. „woher kennst du ihn?“ fragte Semir nach. „Ich war mit ihm in der Ausbildung zusammen. Er hat allerdings die Probezeit nicht geschafft, weil er mit Drogen erwischt wurde...aber die Freundschaft hab ich aufrecht erhalten. Leider lehnte Mark alle Hilfe ab, die ich ihm anbot. Ich habe viele Jahre darüber gegrübelt, wie er abrutschen konnte. Eines Tages hat er mir erzählt, dass erst sein Vater in sexuell missbraucht hatte, danach ein Sportlehrer. Er war fertig weil ihm niemand glaubte. Seine Mutter am wenigsten. Sie ließ sich nach acht Jahren Ehe scheiden, doch danach war es für Mark nicht vorbei. Sie hatte immer wieder den einen oder anderen Mann, der sich Mark als Sandsack aussuchte und nun ja...eine verkorkste Jugend....wenn du so willst...und jetzt ist alles zu spät. Chrystal hat seinen Körper völlig aufgefressen und die anderen Drogen machen den Rest. Er ist ....“ erzählte Ben. Semir spürte das es ihm sehr schwer fiel darüber zu reden. „Hey...Mark...“ begrüßte Ben seinen Freund aus der Vergangenheit. „Ben...hallo...schön dich noch mal zu sehen...bevor ich den Löffel abgebe...“ lächelte Mark leicht. „Das ist Semir...mein Partner...wie geht es dir?“ wollte Ben wissen. „Wie soll es einem gehen...Aids ist ausgebrochen...der Doc gibt mir noch vier Monate...bis dahin werde ich mir den goldenen Schuss setzen, wenn es sein muss. Ich will nicht einfach dahin vegetieren und vor Schmerzen schreien müssen..“ erklärte Mark. Nervös zog er an seiner Zigarette. „Hör mal...Mark....mein Angebot steht noch...du kannst dich in einer Klinik helfen lassen...bitte überleg es dir doch noch mal..“ bat Ben. Mark schüttelte den Kopf. „Dein Geld kann mich nicht retten. Ben...ich sterbe...schon sehr bald...und es ist gut so...“ lehnte Mark die Hilfe ab. „Aber du bist sicher nicht gekommen um mit mir über mein Ableben zu sprechen oder?“ wollte er nun wissen. „Nein....hast du etwas von einer neuen Droge gehört? Wir befürchten nämlich dass in kürze etwas sehr hässliches auf den Markt kommt..“ gab Ben seinen Grund bekannt. „Nun...man hört hier die Flöhe husten. Ein paar Typen sind vor einiger Zeit hier abgeholt worden. Armin....und seine Freundin Ilona wurden in einem Wagen weg gebracht. Man hat ihr gesagt, dass sie mit einer einzigen Pille das Baby was beide nicht wollten, wegmachen...die Beiden sind eingestiegen und abgefahren. Das war vor gut 24 Stunden. Seit dem sind sie hier nicht wieder aufgetaucht. Ich lag neben den Beiden als sie von dem Typen angesprochen wurden..“ erklärte Mark. Semir sah Ben an. „Wenn die jetzt anfangen Menschenversuche zu machen, dann sind sie in der Szene gerade richtig...“ stieß er aus. „Ja... vermutlich werden sie noch mehr Personen suchen...“ nickte Ben.
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You can write to him about the agency
Agentur Heppler
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Steinstrasse 54
81667 MünchenPlease don't forget to send along to you a stamped and addressed return envelope
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Au verdammt...das ist ein übles Ende...oder soll ich sagen ein klasse Anfang für eine Fortsetzung?
Klasse geschrieben von euch beiden... sehr viel Gefühl, Action und alles was dazu gehört ist vertreten. Freu mich auf eine neue von euch....
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Semir und Ben fuhren zum ersten Labor. Walther Griese, der Inhaber des Labors begrüßte sie freundlich und ließ sich von den Polizisten erklären, was sie zu ihm führte. „Wegen Tierversuche halten Sie mich von meiner wissenschaftlichen Arbeit ab?“ fragte er nach. „Nun…es geht auch um Mord. Ein Aktivist der wohl Tiere aus einem Versuchslabor befreit hat ist eines gewaltsamen Todes gestorben und wir setzen alles daran, den Mörder fest zu setzen. Was untersuchen Sie hier?“wollte Semir wissen. Dr. Griese sah ihn ernst an. „Medizin….für oder besser gegen Diabetes…gegen Bluthochdruck…oder auch gegen einfacher Migräne. Sie können sich was aussuchen..“ lächelte der Arzt. „Sie machen dann auch Tierversuche oder?“ harkte Ben nun nach. „Ohne Tierversuche ist keine Medizin zu gestalten. Ja…wir machen auch Tests an Mäusen und Ratten. Sie können es sich gern ansehen, wenn Sie möchten..“ lächelte der Wissenschaftler. Semir sah Ben an und nickte. „Sehr gern…machen Sie auch Tests an Hunden und Katzen?“ fragte Semir wie beiläufig. „Mit Haustieren? Nein…das wirbelt viel zu viel Staub auf. Da werden dann die Aktivisten wie Sie sie nennen aktiv und machen ehrbaren Wissenschaftlern das Leben zur Hölle. Das ist nicht gut fürs Geschäft und drückt den Preis der guten Medizin. Dann müssten Labore wie meine geschlossen werden und nun ja..aber überzeugen Sie sich selbst davon..“ lächelte der Wissenschaftler. Semir und Ben ließen sich von dem Doktor das Labor und die Vorgänge sehr genau beschreiben. „Sagt Ihnen der Ausdruck Methamphetamin etwas?“ wollte Semir wissen, als sie wieder im Büro saßen. „Ja sicher….das ist ein Stimulantium, was schon sehr lange auf dem Markt ist. Wir kennen es unter Pervitin. Was ist damit?“ harkte nun Dr. Griese nach. „Verarbeiten Sie dieses Pervitin?“ fragte Semir weiter ohne auf die Frage von Griese einzugehen. „Nein…das ist doch keine Drogenküche..denn nur dort findet Pervitin noch Eingang. In der Humanmedizin ist es nicht erlaubt, sie einzusetzen.“ erklärte Griese. Semir und Ben bedankten sich für die Auskunft und fuhren zum nächsten Labor. In keinen wurden Versuche mit Hunden oder Katzen gemacht. Nach dem auch das letzte Labor negativ ausfiel stöhnte Semir leise auf. „Das war es…hier also gar nichts… man das macht mich fertig. Wie sollen wir… warte…mal…klar… das ist doch sonnenklar. Das Labor was wir suchen existiert vermutlich gar nicht. Wir müssen nochmal die Videos sichten. Aber erst werden wir uns diesen Frank Dingsda…vernehmen..ich will wissen für wen er arbeitet.“ fauchte Semir und ließ sich von Ben zum Revier zurück bringen.
„Wie willst du Semir denn sagen, dass die Wohnung leer steht…?“ fragte Hotte. „Na ganz einfach..ich stell mich vor ihn und sage...pass auf Semir…der Typ wohnt da gar nicht. Das ist nur ein Briefkasten mit seinem Namen. So einfach ist das...“ erklärte Dieter sachlich. Hotte schüttelte den Kopf. Sie fuhren zurück zur PAST wo Semir und Ben bereits auf die Beiden warteten. „Wo ist er?“ wollte Semir wissen. Dieter sah Hotte an und zuckte mit den Schultern. „Die Wohnung ist längst verwahrlost. Der Typ war bestimmt schon ein paar Jahre nicht mehr da drinnen. Nach Auskunft der Vermieter hat er seit acht Monaten keine Miete mehr gezahlt. Von den Nachbarn wurde er zum letzten Mal im Dezember letzten Jahres gesehen.“ erklärte Dieter. Semir nickte. „Dann hat er sich schon abgesetzt...verdammt...das kann doch wohl nicht wahr sein. Fahndung schon raus?“ harkte er nach. „Wollten wir eben machen..“ nickte Dieter. „Na dann los...ich will den Kerl hier haben!“ fauchte Semir wütend. Ben sah ihn an. „nun mach mal halblang...wie wäre es wenn wir uns mal in der Szene umhören. Vielleicht ist ja irgendwo eine neue Droge im Gespräch..“ schlug Ben vor. „In der Szene? Nun ja...da wollte ich eh hin...“ nickte Semir. „Ja klar...und wo willst du anfangen?“ wollte Ben wissen. „Na....am...Bahnhof...in Köln..“ kam von Semir. „Semir... am Bahnhof sind die Junkies schon lange nicht mehr....wir müssten zum Heumarkt fahren... dort sitzen die harten Jungs..“ berichtigte Ben ihn. „Ja klar...zum Heumarkt...meinte ich ja auch..“ lachte Semir zurück. „Ich hab da einen der Brüder als Kontakt. Ich werde ihn mal kontaktieren ob er was weiß..“ schlug Ben vor. Semir sah ihn an. „Du willst ihn anrufen? Dann brauchen wir ja gar nicht hinfahren...“ kam etwas erstaunt von ihm. „Semir...Mark hat sein Handy sicher schon gegen den nächsten Schuss eingetauscht. Wir müssen hin...aber ich weiß wo er normalerweise sitzt“ erklärte Ben weiter. „Gut...dann fahren wir hin..“ nickte Semir. Schon waren die Beiden unterwegs.
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also zuerst mal danke und respekt, dass man hier überhaupt nicht angegangen wird, wenn man etwas negatives schreibt, das sieht in anderen foren ganz anders aus

Ich denke es ist doch wohl verständlich...zumindest für uns hier, dass die Folgen nicht immer den Geschmack aller entsprechen kann. und Kritik kann auch helfen. Von daher...niemand wird hier wegen negativen Äußerungen angegangen. Meinungen sind zum glück immer verschieden. Wäre doch langweilig wenn alle schreiben wie toll es wieder gewesen ist...


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das war es dann wohl mit dem Urlaub...das Semir aber auc himmer über leichen stolpern muss...ne ne..der zieht die Verbrechen an wie andere die Fliegen
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So...dann noch einmal....auch wenn es jetzt makaber klingt..aber Ben hat sich was einfallen lassen. Vielleicht nicht gerade aus eigenen Stücken, aber was ist glaubwürdiger als eine Schußwunde....er hat doch eine oder? Oder halt....wird er nun entführt und Semir steckt in der Wohnung fest? Oh....das ist genial...mal sehen was von dir kommt
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Der Höhenflug geht weiter....diesmal schaffte die gestrige Folge 4,78 Mio. Zuschauer zu fesseln. In der Werberelevanten Gruppe waren es 2,65 Mio. und brachte RTL wieder den Tagessieg ein.... mit 21,9 %
Einfach genial oder?
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whow... klasse Kim....absolute Spitzenarbeit... Die ANtwort von Ben wegen dem Wagen...klar bekommt sie ihn wieder....die frage ist nur wie....weiter Jenni
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Semir und Ben saßen, in dicken Wolldecken gehüllt, auf der Leitplanke und sahen, wie die Kollegen kicherten, als sie an den beiden Wasserratten vorbeigingen. „Toll Semir, dank dir sind wir das Gespött der Wache.“, knurrte Ben nur. „Ja, jetzt bin ich wieder schuld...“, kam es nur von Semir zurück. Plötzlich röchelte etwas in seiner Tasche. „Jetzt sag bloß, dein Handy funktioniert noch?“, zischte Ben nur, als Semir in seine Tasche fasste und sein tropfendes Handy hervorzog. „Ja hallo?“, meldete er sich und hielt es an sein Ohr. „Herr Gerkhan? Hier ist Hoolsteen, Direktor des Gefängnis in Venlo.“, erklärte der Gesprächspartner, doch immer wieder waren Lautsprecherschwankungen zu gehören. „Ja, entschuldigen sie...ich versteh sie ganz schlecht. Wer sind sie?“, fragte Semir erneut und hielt den Kopf schiefer. Doch dadurch schien es nicht besser zu werden. „Hoolsteen aus Venlo...es...es geht um Sander Kalvus.“, gab der Mann am anderen Ende nochmals von sich. „Ja, worum geht es?“, fragte Semir und wieder war nur Schnarren und Rauschen zu hören. „Um Kalvus...Sander Kalvus...er ist heute verstorben...sie müssten ihn identifizieren.“, rief der Mann lauter durch das Telefon. „Was? Der Kerl ist tot.“, stieß Semir aus und war aufgesprungen. „Ja, ja...sie haben richtig verstanden...identifizieren...sie müssen ihn identifizieren.“, kam es nochmals von Hoolsteen und dann riss die Verbindung ab. Semir sah Ben nur an. „Was ist? Hast du mit Außerirdischen telefoniert?“, fragte er nur und grinste. „Nein, nicht ganz. Aber wir müssen sofort nach Venlo fahren. Kalvus ist tot.“, stieß Semir aus und fing an, über das ganze Gesicht zu grinsen. „Tja, es gibt doch noch eine höhere Gerechtigkeit.“, meinte Ben nur. „Allerdings...komm, wir ziehen uns um und fahren dann nach Holland.“, bestimmte Semir nur und stand dann auf. Ben folgte ihm.
Roman und Ralf bogen mit ihrem Mercedes und Lysanne auf der Rückbank von einer Straße ab und fuhren auf einem Waldweg weiter. „Was macht ihr? Wo bringt ihr mich hin?“, wollte Lysanne wissen und sah immer wieder verängstigt durch den Rückspiegel auf die beiden Männer. Roman drehte sich um und lächelte das Mädchen an. „Keine Angst, wir werden dich wieder zu deinem Vater bringen.“, erklärte er und widmete sich wieder der Straße. „Mein Vater? Aber...Aber er sitzt doch im Gefängnis.“, meinte sie und zuckte zusammen, als sie ein dröhnendes Lachen der beiden Männer hörte. „Mädchen, dein Vater wird Mittel und Wege finden, um zu dir zu kommen und dann beginnt ihr weit, weit weg ein neues, unabhängiges Leben.“, meinte Ralf durch den Rückspiegel. „Das wäre schön….aber ich versteh nicht...wie soll Papa denn aus dem Gefängnis kommen?“, harkte Lysanne nach. „Hör zu…ich kann es dir nicht sagen, aber ich verspreche dir…du wirst nicht lange von ihm getrennt werden…wirklich….“, lächelte Ralf. Er kannte Lysanne seit sie ein Baby war. „Lysanne…dieser Typ…was hat er dir angetan?“, wollte er wissen. Lysanne sah ihn traurig an. „Dinge, die ich nie wollte…niemals…er…ich…“, versuchte sie zu sagen, doch die Stimme stockte. „Schon gut…ist okay….du musst es mir nicht sagen. Hat er dir Drogen verabreicht?“, wollte Ralf wissen. „Nein…ich glaube nicht…“, gab Lysanne leise zurück.
Semir und Ben fuhren über die Grenze nach Venlo. Schnell waren sie auch am Gefängnis angekommen und wurden von dem Direktor der Anstalt begrüßt. „Wieso muss ich denn diesen Kalvus identifizieren?“, wollte Semir von ihm wissen. „Weil Herr Kalvus keine Angehörigen hat und sein Anwalt verhindert war. Sie sind die einzigen, die ihn auch kannten….ich weiß..sie könnten nun sagen…er hatte ja eine Akte mit Fotos, aber der Ordnung halber…Sie kennen das sicher auch aus Deutschland…nun ja…folgen Sie mir bitte.“, erklärte der Mann. Semir und Ben taten was befohlen und folgten dem Direktor in den Keller der Anstalt. Hier war es kühl und Semir schüttelte sich etwas .Er zog seine Jeansjacke zu. „Hier liegt er...“, erklärte Hoolsteen und wies in einen Raum. „Danke….das hätte ich jetzt nicht gedacht…“, knurrte Semir, dem es immer noch unverständlich war. Sie betraten den Raum und Hoolsteen trat an eine der Barren die hier standen. Er zog die Decke weg. Darunter wurde das aschfahle Gesicht von Kalvus sichtbar. „Ja…das ist er...“, bestätigte Semir. „Gut…dann können Sie wieder fahren...vielen Dank für ihre Hilfe.“, lächelte Hoolsteen. „Wie? Das war es? Wegen diesem Theater mussten wir von Deutschland rüberkommen?“, empörte Ben sich nun. „Herr….?“, wollte Hoolsteen wissen. „Jäger….Ben Jäger..ich bin der Dienstpartner von Herrn Gerkhan…“, knurrte Ben. „Es ist bei uns Vorschrift, dass entweder ein naher Angehöriger oder aber ein unabhängiger Beamte bzw. Bekannter den Toten identifiziert…..das ist Vorschrift. Und ich bin Herrn Gerkhan dankbar, dass er es getan hat…wir können nun die Leiche von Herrn Kalvus der Erde und damit dem Frieden übergeben...“, kam süffisant von Hoolsteen.
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Michael Douglas saß an seinem Schnorrplatz und sah die vorbeigehenden Menschen leidend an. „Bitte...eine kleine Spende...Kleingeld...das reicht schon...“ sagte er monoton. Doch die Menschen gingen einfach an ihn vorbei. Niemand beachtete ihn. Doch Michael kannte dies schon. Er war in den Augen der Mitmenschen, die ein Dach über den Kopf hatten, einer geregelten Arbeit nachgingen und deren Leben in geordneten Bahnen ablief, Abschaum. Nicht beachtenswert. Für sie war er der Säufer, der Versager...der Nichtstuer.... doch auch er hatte Gefühle. Er war doch auch ein Mensch. Ein Mensch der fühlte, der sich nach Geborgenheit sehnte und der seine Sorgen ertrug. Auch wenn er das Gefühl meist mit Alkohol ertränkte, so holte ihn die Realität immer wieder ein. Immer wieder wenn er hier saß und bettelte. Um wenige Cents um sich wenigstens etwas zu Essen zu kaufen. Doch die Mitmenschen waren kalt...und gnadenlos. Viele sahen ihn an und beschimpften oder bespuckten ihn sogar. „Geh arbeiten du Penner!“ riefen ein paar Kinder ihm zu. Michael ließ es sich zwar nicht anmerken, aber es tat ihm weh. In der Seele wo niemals ein Schmerzmittel helfen konnte. „Willst du von der Straße weg?“ riss ihn einer der Passanten aus den trüben Gedanken. „mein Herr...das ist nicht möglich. Ich bin in der Gosse ganz unten...wer sollte mich hier raus holen?“ stellte er die Gegenfrage. „Ich...wenn du mitkommen willst, dann zeige ich dir ein anderes Leben...du musst nur eine Kleinigkeit dafür tun und wirst reich belohnt. Dann musst du nie wieder betteln? Was hältst du davon?“ wollte der Mann wissen. Michael sah den Mann skeptisch an. „Was für eine Kleinigkeit?“ harkte er nach. „Nur ein paar Pillen schlucken und mir sagen, was du danach fühlst...dafür bekommst du zehntausend Euro und kannst dir ein schönes Leben auf Haiti machen oder auf Hawaii...“ schlug der Unbekannte vor. Michael überlegte nicht lange. Für zehntausend Euro würde er einiges tun. Und wenn es nur um ein paar Tests geht, warum nicht. „Also gut...aber ich will erst was Gutes essen... und Baden...“ forderte er. Der Unbekannte nickte. „Das ist alles kein Problem. Wir haben alles vor Ort...komm...wir dürfen keine Zeit verlieren...“ bestätigte er. Michael raffte sein Hab und Gut zusammen und ging mit. „Ich bin Michael...“ stellte er sich vor. „Ich heiße Frank...“ lächelte der Unbekannte.
Auch Heinrich hatte sich an ein drogensüchtiges Pärchen gemacht. Die Frau war eindeutig schwanger, doch das kümmerte Heinrich wenig. „Ihr bekommt verdammt viel Geld...zwanzigtausend zusammen. Ihr müsst nur ein paar Versuche mitmachen...“ schlug er den Beiden das Geschäft vor. Armin sah Ilona an. „Was meinst du? Für zwanzigtausend können wir das Balg wegmachen lassen und uns viele Drogen kaufen...viele Trips schmeißen...“ lallte der Mann mit schwerer Zunge. Er schien gerade auf einem Trip zu sein. Ilona sah ihn mit glasigen Augen an und stimmte zu. „Gut...ihr wartet hier...ich hole nur den Wagen und dann fahren wir ab...“ lächelte Heinrich. Nur wenig später war er wieder vor Ort. „Ich hab es mir überlegt..ich werde nicht mitkommen…mach du das..ich bleibe hier..“ bat das Mädchen. Heinrich sah den Mann an. „Ja okay…ich werde gehen...aber du wirst mir treu sein..und sorg dafür, dass das Balg weg kommt..“ fauchte der Mann sie an. Heinrich lachte leise. „du willst das Kind nicht oder?“ wollte er wissen. „Nein…diese Tussi hat ihre Pille nicht kaufen können und jetzt will sie das Kind haben..ich aber nicht…und ich bin der Vater..“ stieß der Junkie aus. „Ich hätte die Lösung… diese Pille..hier…wenn sie die schluckt dann bekommt die das Kind nicht…aber sie muss mitkommen….“ Versuchte er zu erklären. „Hey….Ilona..komm schon… wir nehmen das Geld mit und dann können wir wieder auf Achse gehen…raus aus diesem Drecksloch und dann nur noch die besten Drogen nehmen…komm schon!“ forderte der Junkie seine Freundin auf. Diese stand zögerlich auf und stieg dann mit ihm in Heinrichs Wagen. Schnell ging die Fahrt los. Er und auch Frank kam mit seinen Gästen zur gleichen Zeit im Labor an. Erst jetzt zeigten die Männer ihr wahres Gesicht. Sie zwangen die vier Personen die sie von der Straße gesammelt hatten eine Pille zu nehmen. Nur wenige Augenblicke danach wanden sich die Vier in starken Schmerzen. Ilona war die erste, die starb. Ihr folgte Michael und auch Armin hielt es nicht lange durch. Nr. 4 war ein gewisser Wolfgang Reinhardt, ein arbeitsloser Familienvater, der auf Arbeitssuche war und durch dieses Angebot hoffte endlich wieder seine Kinder sehen zu dürfen. Ein Trugschluss wie er in seinen letzten Sekunden seines Lebens bemerkte.
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Ja was war das denn? Da schaut man seit einer Ewigkeit Alarm für Cobra 11 und nun lernt am Semirs Familie kennen….Es gibt einen Bruder, und einen Verbrecher oder nee..eigentlich mehrere in seiner Familie oder wie war das? klasse….
Aber von vorn….es war doch wohl genial….Semir und Ben hatten es ja wohl mit dem Innenminister. Egal wo er war…die Helden waren auch da….und diese türkische Unterhaltung…kann ich nur zustimmen…ganz typisch… so unterhalten sich die Türken halt….ganz normal…. Die Wette hat Semir dann ja wohl mal verloren….
Was mir sehr gut gefallen hat, dass man mehr über die Familie hinter ihm erfährt. Ich finde es sehr gut, wenn man mehr über die Figuren weiß… nur schade dass Andrea nicht zu sehen war und was mich auch wurmt….wie heißt Nachwuchs? Wir haben immer noch keinen Namen…..also ich wäre für Layla…das passt zu Ayda… Mal sehen wann wir es dann erfahren… wäre aber schön, wenn Andrea auch wieder zu sehen wäre….
Wie stur Semir doch ist….aber bei Aladdin wäre ich es vermutlich auch gewesen…boah ist der nervig der Kerl… Na wenn wir die Dönerpolizei nicht hätten….hihi…. und wie war das…. „Was ist an dem Wort „NEIN“ so schwer zu verstehen? Lol…..Ach ja interessant auch der rasante Fahrerwechsel als sie zum Allasya gefahren sind… Semir fährt von der Bank weg und bei der nächsten Einstellung fährt Ben.
Schöner Abschluss dass sich die Brüder wieder vertragen haben...
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Willkommen im club der Feed-Bettler...das ist leider immer sehr schwer. Aber ich sage immer..wenn du auf die Zugriffzahlen deiner Story schaust, siehst du ob sie gelesen wird. Für viele ist es schwer, denn die Story lag ja doch eine ganze Weile brach...wenn ich mich nicht irre über ein Jahr...da müssen sich die Leser erstmal einlesen und ganz ehrlich...ich fand die erste Version besser....
aber schreib weiter...ich lese...;)
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07.10.2010 Formel Zukunft
Die Autobahnpolizisten sollen ein revolutionäres Elektroauto testen. Hinter dem Prototypen sind jedoch auch Verbrecher her, da die Erfindung Milliarden an Gewinn verspricht. Mittendrin in den gefährlichen Verwicklungen: Claudia, eine ehrgeizige Studentin, die zunächst von ihrem eigenen Vater für eine Industriespionin gehalten wird. Als dieser, der Erfinder und Leiter eines Forschungsinstituts, ermordet wird, eskalieren die Ereignisse - und Ben und Semir müssen "Vollstrom" geben, um die Zukunft zu retten!
Es geht um "Die Zukunft des Automobils". Die zunächst skeptischen Autobahnpolizisten bekommen von Staatsminister Rodenbach ein Elektroauto überreicht. Doch die Zeremonie wird durch einen mörderischen Überfall auf das zuständige Forschungsinstitut gestört. Schnell wird klar: Es geht um Industriespionage. Die Erfindung von Institutsleiter Brandt - eine revolutionäre, hocheffiziente Batterie - ist das Objekt der Begierde. In den Augen von Ben und Semir macht sich die Hostess Claudia verdächtig, entpuppt sie sich doch als Doktorandin, die erst kürzlich wegen Spionageversuch von Brandt rausgeschmissen wurde - ihrem eigenen Vater! Doch bei den weiteren Ermittlungen geraten die Autobahnpolizisten auf die Spur von Gangstern, die auch vor weiteren Morden nicht zurückschrecken.
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Walther Griese sah auf die Ergebnisse der Tierversuche. „Von den 24 Hunden haben nur drei überlebt. Und das mit schweren Schädigungen an den Organen....das ist kein gutes Ergebnis. Die meisten sind direkt verstorben und die die es geschafft haben werden verenden. Diese Versuchsreihe ist ein Schlag ins Wasser..“ fauchte er und warf die Akte auf den Tisch. „Ich muss Freiwillige haben....Menschen...Frank...Heinrich... werdet mal ein paar anheuern...ich brauche Menschen...Drogensüchtige, Alkoholiker...Penner...das sind Menschen die niemand vermisst. Wenn ein Junkie gefunden wird, dann ist es lediglich eine Zahl in einer Statistik...“ meinte Griese nur. Frank und Heinrich nickten. Sie machten sich auf den Weg um menschliche Versuchskaninchen zu finden. Frank wusste auch schon wo er suchen musste. Bahnhofmissionen, Obdachlosenheime und natürlich auch die Stricherzonen. Sie brauchten nicht lange, bis sie die ersten gelockt hatten. Zwei von ihnen waren Alkoholiker und Drogensüchtige. Sie wurden ins Labor gebracht was in der An der Hausmühle in Frechen lag. Das Labor war abseits von Dormagen gelegen und eigentlich längst geschlossen, da die Betreiber verstorben waren und es sich kein Käufer fand. Doch Walther Griese hatte es wieder neu einrichten lassen und führte hier nun seine Experimente durch. Er hatte vor die Ultimative Droge auf den Markt zu bringen und damit reich zu werden. Bisher hatte er viel erfahren und wusste genau, dass es einfach war. Die Droge würde er „Angel Eye“ nennen. Und genauso sollte sie auch wirken. Die Konsumenten sollten abheben und einen tollen Rausch erleben. Doch bisher war er mit seiner Versuchsreihe nicht weit gekommen, denn die Wirkstoffe die er darin hatte, schienen in dem Mix tödlich zu wirken. Zumindest auf Tiere. Und wenn es auf die Menschen auch so wirkt, dann musste er sie anders dosieren. Doch das würde sich nach den ersten drei Versuchen sicher zeigen. Vielleicht schaffte er das, was viele Wissenschaftler bisher vergeblich versucht hatten zu finden. Eine Droge die nicht süchtig machte und sogar von der Alkoholsucht befreite. Wenn er in seiner Berechnung nicht gravierende Fehler gemacht hatte, müsste es klappen.
„Ich habe die Obduktion des Hundes, dessen Kadaver an der Autobahn gefunden wurde endlich..“ begrüßte Semir seinen Partner am nächsten Morgen. „Ach und wie schaut es aus?“ wollte Ben sofort wissen. „Nun...der Hund hatte extrem hohe Werte an Methamphetamin und Ephedrin im Blut. Dadurch kam es zum Multiorganversagen und zum Tod. Das Tier muss unglaubliche Schmerzen gehabt haben. Die Frage die ich mich stelle ist, warum führt man dem Tier solche Mengen von den Substanzen zu? Ich meine es kann ja wohl schlecht ein Insektenvernichtungsmittel sein. Eine Medizin schließe ich auch aus, genauso die Möglichkeit dass die Wissenschaftler der Welt beweisen wollen, wie tödlich so ein Mittelchen wirken kann. ES bleibt eigentlich nur eins übrig...eine synthetische Droge. Vielleicht wieder so ein Möchtegern Wissenschaftler, der sich an Drogen eine goldene Nase verdienen will.“ mutmaßte Semir. Ben nickte. „Wenn das wirklich so ist, dann hoffe ich, das die Droge nie auf den Markt kommt.“ stieß er aus. Susanne kam ins Büro. „Semir...ich hab alle Labore, die mit An... Haus...enden oder aber in einer Straße mit diesen Worten stehen überprüft. Es sind vier Labore in der Kölner Umgebung. Das erste heißt Andersonhaus und steht in der Reisdorfer Strasse 123 in Köln - Rodenkirchen. Darin ist ein Labor für Lebensmitteltests untergebracht. Ihr werdet dort von einem gewissen Walther Griese erwartet. Das zweite Labor befindet sich in der Anbachhausstrasse 33 steht. Allerdings hab ich da noch keinen erreicht. Und das dritte ist in Bergheim An der Hausflucht 7, da werden unter anderem Medizintests gemacht. Das vierte kann man gänzlich ausschließen, das ist für Reißtests von Stoffen und Seilen sowie von der Beständigkeit von Gummi vorgesehen...“ erklärte Susanne. „Danke...was ist mit dem Phantombild?“ wollte Semir noch wissen. „Ja...da habe ich auch ein Ergebnis... und zwar gibt es dort zwei Personen die auffallend viel Ähnlichkeit haben. Zum einen ist das Frank Grieserheim. Er hat wegen diverser Delikte bereits eingesessen. Das letzte Mal wegen Diebstahl vor acht Monaten. Die Adresse hab ich dir bereits raus geschrieben. Der zweite ist ein Manuel Laacher, vorbestraft wegen Drogenhandel im großen Stil. Allerdings seit zwei Jahren nach seiner letzten Freilassung sauber. Auch seine Adresse ist bekannt und steht auf dem Zettel.“ lächelte Susanne und legte Semir die Akten vor. „Das ist der Kerl...der hat mich festgesetzt... Danke Susanne...bist ein Schatz.“ lobte Semir die Sekretärin. Ben sah ihn an. „Okay... wie wollen wir es machen?“ fragte er. „Nun...wir werden die Labore abfahren und dann den Typen verhaften und vernehmen...“ knurrte Semir. „Gut...dann fahre ich..“ grinste Ben. „Wieso fährst du?“ wollte Semir wissen. „Weil ich schon lange nicht mehr den Mercedes gefahren bin und weil ich dran bin...so einfach ist das..“ grinste Ben. Semir zog die Schultern hoch. „Gut...dann fahr du.....ich habe eh noch etwas Kopfschmerzen und fühle mich irgendwie...“ erklärte Semir mit einem verschmitzten Grinsen. „Ha .ha....das glaubt dir ja nicht mal Andrea, die hätte dich sonst nämlich zuhause behalten. Also gut...erst die Labore oder erst der Kerl?“ wollte Ben wissen. „Erst den Kerl, nicht das er sich noch verdrückt während wir die Labore vornehmen. Aber die Verhaftung können Hotte und Dieter machen. Wir kümmern uns um die Labore...“ gab Semir bekannt. Ben zog die Schultern hoch. Ihm war egal was gemacht wurde, Hauptsache er durfte fahren.
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wat is dat denn? Semir ein Mörder..wie geil...das ist eine Wende die ich nicht erwartet habe...klasse Jenni...nur was kommt nun? Muss Semir wirklich in den Knast?
Ach ja...du willst immer feeds haben und was ist mit denen in meiner Story????? FEEED ME!! JENNI!!! FEED MEEEE



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Na da ist es doch....das riecht nach Ärger....dieser Stofflöwe.....irgendwie habe ich einen schlimmen Verdacht...einen ganz schlimmen Verdacht...bin gespannt ob es so ist, wie ich denke es ist, oder aber sein könnte.... ist der ruhige Urlaub von Semir und Co nun vorbei? Irgendwie wünsche ich es mir


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Erdogan Atalay und Tom Beck sind am 8.10.2010 als Gast bei Oliver Pocher in der Show. Ihr könnt live dabei sein. Karten und weitere Infos gibt es unter: http://www.mediabolo.de/german/index.html Also wer Lust und Zeit hat....