Beiträge von Elvira

    Semir machte sich direkt auf den Heimweg, als Ben abgefahren war. Er wollte gerade den Wagen starten als sein Handy klingelte. „Andrea? Was gibt es?“ fragte er als er sah wer ihn dort anrief. „Semir...hast du schon Schluss?“ wollte seine Frau wissen. „Ja...ich wollte jetzt gerade nach Hause fahren, warum?“ harkte er nach. „Könntest du noch schnell bei Moritz vorbeifahren? Ayda hat heute ihren Schlafteddy vergessen und du weißt doch, dass sie nicht ohne einschlafen kann....“ bat sie ihn. „Ja sicher...mach ich...ist ja kein Umweg..“ gab Semir zurück. „Danke ich liebe dich...bis später..“ hauchte Andrea durch das Telefon. Semir lachte leicht und legte auf. Aydas Freund Moritz wohnte nicht weit von ihnen. Er musste nur über den Parkplatz des Einkaufzentrums fahren um in die Seitenstraße zu kommen. Die Fahrt selbst war ruhig. Auch der Teddy war schnell eingesammelt. Als Semir zurück wollte sah er eine Person, die ihm sehr bekannt vorkam. Frank Grieserheim. Semir sah ihn kurz an und sprang dann in sein Fahrzeug. Er startete den Motor und hängte sich an den alten BMW von Frank Grieserheim. Mal sehen wo er hin will...dachte er nur und griff gleichzeitig zum Funk. „Cobra 11 an Zentrale...verfolge auf der Inneren Kanalstraße stadtauswärts einen dunkelblauen BMW mit dem amtlichen Kennzeichen K-ER 83. Am Steuer sitzt der gesuchte Frank Grieserheim. Wir fahren auf die Autobahn in Richtung Frechen...“ gab er durch, als sie die Ausfahrt passierten. „Verstanden Cobra 11...ist Verstärkung erforderlich?“ wollte der Kollege in der Zentrale wissen. „Negativ...ich will nur wissen wo er hin will..“ lehnte Semir ab. Er hängte das Mikro wieder ein und griff zum Handy. „Andrea...ich bin es...ich komme etwas später... verfolge gerade einen Verdächtigen..“ gab er durch. „Allein? Wo ist Ben?“ harkte Andrea sofort nach. „Ben ist beschäftigt. Außerdem bin ich doch schon erwachsen..“ verharmloste Semir die Sache. „Semir....du weißt was ich von diesen Aktionen halte...bitte pass auf dich auf..“ bat Andrea. „Klar doch mein Schatz...den Teddy hab ich schon abgeholt....“ kam von Semir zur Antwort. Er beendete das Gespräch und konzentrierte sich auf den Verfolgten.

    Frank Grieserheim sah in den Rückspiegel. Er bemerkte den BMW natürlich und sah auch, das der Fahrer alles was er tat, nachmachte. Frank griff zum Handy. „Heinrich... ich bin es...der Bulle ist hinter mir und verfolgt mich. Ich brauch Hilfe, damit ich ihn abschütteln kann.“ Gab er lediglich durch. „Wo genau bist du?“ harkte nun Heinrich nach. „Auf der Autobahn in Richtung Frechen. Kurz vor der Deutzer Brücke..“ gab Frank durch. „Okay...dann fahr noch was durch die Gegend... Ralf und ich werden dir helfen, deinen Schatten los zu werden.“ versprach Heinrich. „Alles klar...dann werde ich mir mal die Gegend ansehen..“ meinte Frank nur. „Ja...aber bleib von dem Labor weg. Nicht das der Kerl uns auffliegen lässt.“ Ermahnte Heinrich ihn. „Ja sicher das...kein Problem...“ lachte Frank. Er setzte den Blinker und fuhr ab. Der BMW folgte ihm im gebührenden Abstand. Heinrich und Ralf brauchten sicher noch ein paar Minuten bis sie hier waren. ES ging schneller als er dachte. Nur acht Querstraßen und einigen Abbiegen später sah er die Wagen von den Beiden. „Gut...dann holt ihn euch mal!“ forderte er seine Freunde auf und gab Gas. Nur wenig später knallte es auf der Kreuzung. Frank sah im Rückspiegel wie der Wagen von Heinrich seitlich in den BMW fuhr. Ralf selbst hatte sich hinter den BMW platziert und fuhr auf. Er konnte sich vorstellen, wie der Fahrer sich im BMW fühlte....“Wie eine Sardine in der Büchse“ lachte er leise und gab Gas. „Und jetzt mach ihn platt!!“ gab er über sein Handy an seine Freunde weiter.

    Na das war doch mal ne Folge wo alles drin war…Ermittlungsarbeiten, Action, Spannung und Witz. Fing schon mal gut an…
    also irgendwie erinnerten mich diese Vollpfosten Turbo und Tacho an unsere Helden. Woran das wohl liegt?

    Vielleicht daran, dass sie sich an Vorschriften und Vorgaben genauso wenig halten wie die Beiden? Weil sie genauso viel Respekt vor fremden Eigentum haben? Oder alles?

    Schön war auch, dass Dieter und Hotte mal wieder einen Dialog hatten und auch Susanne konnte mal mehr machen als nur auf der Tastatur kloppen…
    Diesmal war es ziemlich überraschend, dass der Buchhalter der Täter war und die Alexandra mit unter diesem Schneemann unter der Decke steckte. Klasse gemacht.

    Axel Stein hat dann ja mal gezeigt, dass er auch ernst sein kann.. Großes Kompliment und ist der nicht schlank geworden?

    oh man in dieser STory kämpft Semir ums überleben und in der anderen.....da wird er entführt. Du hast es aber heute mit ihm was Jenni....nur wie geht es ihm? Trotzt er dem Tod? Ich weiß nicht... irgendwie habe ich ein sehr dummes gefühl...ach ich weiß was das ist....das ist die Neugier...wie geht es weiter!!!!!!

    und hier ist auch schon die letzte Folge der Herbststaffel

    14.10.2010 "Der Angriff"

    um die Spannung etwas aufzupuschen nur die kurze Inhaltsangabe....;)

    Ausgerechnet an Heiligabend müssen Ben und Semir auf der Autobahn einen Gefangenentransporter abschleppen und die Insassen übergangsweise in ihrem Revier unterbringen. Noch während die Beamten eine Weihnachtsfeier improvisieren, werden sie von schwer bewaffneten Gestalten überfallen.

    Ab dem 21.10 gibt es die neue Staffel "Lasko" und damit wird dann mal eine Cobra-Pause eingeläutet, die ich sehr begrüße....das fördert doch die Spannung auf die nächsten Wiederholungen und auf die Frühjahrsstaffel. Bis dahin lasst euch die Zeit nicht all zu lang werden...

    Während Semir sich mit seiner Familie vergnügte, war für Ben Schlafenszeit. Er hatte Frühdienst und das hieß spätestens um neun ins Bett damit er um sechs munter war. Er machte sich sein Bett zu Recht und wollte sich gerade hinlegen, als es aus dem Zimmer des Katers, den Ben bereits eingesperrt hatte schepperte. Ben schoss hoch und rannte ins Zimmer. Als er die Tür öffnete sah er das rot-weißen Fellknäuel auf sich zu springen. Ben hielt sofort die Arme bereit um das Tier eigentlich abzuwehren, doch Felix schien sehr gut berechnet zu haben, wo er landen wollte. Nur wenige Sekunden später spürte Ben die Krallen des Stubenkaters in der Schulter und stöhnte auf. „Man…Felix!!!!“, schrie er und versuchte den Kater zu packen. Das Zimmer in dem er eigentlich schlafen sollte, glich einem Schlachtfeld. Die kleinen Kissen, die Ben liebevoll auf dem Plätzen des Kratzbaumes gelegt hatte, lagen teilweise im Katzenklo und auch hier schien Felix sich ausgelassen zu haben. Das Katzenstreu war im ganzen Zimmer verteilt, das Kissen im Körbchen fiel den Krallen des Tigers zum Opfer. „Musst du mir das Leben so schwer machen? Wo willst du denn nun schlafen?“, fragte Ben und Felix miaute kurz. Er sprang runter und rannte in Bens Schlafzimmer. „Oh...nein!!! Felix das ist mein Bett….meins, verstehst du? Meins allein….!“, widersprach Ben und wollte Felix packen. Dieser hieb mit den Krallen nach seiner Hand. Ben zuckte zurück. Felix legte sich lang auf das Kissen und sah ihn regelrecht warnend an. „Also gut….aber ich möchte auch liegen….mach mir Platz!“, forderte er den Kater auf. Dieser ließ sich nicht beirren und blieb liegen. „Felix!!! Ich will schlafen!!!“, fauchte Ben erneut und griff zum Kater. Felix hieb zu und traf. „AUA!!! MAN, du verdammtes Vieh!!!“, schrie Ben und besah seine blutende Hand. „Bitte…ich möchte schlafen….würde der Herr mir Platz machen?“, bat nein….bettelte Ben regelrecht. Felix stand auf, legte sich auf die linke Seite des Bettes und machte tatsächlich Platz. „Danke…euere Hoheit…ich werde mit deinem Herrchen mal was besprechen müssen. Der hat dich ja total verzogen….“, knurrte Ben, legte sich hin und wollte gerade einschlafen. Doch die Ruhe dauerte nicht lang. Ein Schmerz im großen Zeh ließ Ben aufschrecken…

    „AUA...“, schrie Ben plötzlich auf und saß im Bett. Felix hatte ihm aus purer Bosheit in seinen großen Zeh gebissen. „Du kleines Scheusal...“, fauchte er nur und packte dieses Mal den Kater am Kragen, ohne das er schnell zuschlagen konnte. „Weißt du, was ich jetzt mit dir mache?“, fauchte Ben nur und sah zur Terrasse hinüber. „Die Nacht wird dich ein bisschen abkühlen.“, zischte er und humpelte zur Schiebetür hinüber. Schnell war sie aufgeschoben und Felix in die kühle Nacht gesetzt. Durch den Bast, den sich Ben hatte ums Geländer machen lassen, damit er auch mal unbeobachtet ein Sonnenbad nehmen konnte, würde das Katzentier ja wohl nicht verschwinden können, dachte er nur und so schloss er siegessicher die Tür wieder hinter sich zu. Ein lautes „MIAU“ kam nur hinter ihm her, dass sich immer und immer wiederholte. Doch Ben blieb hart, ließ sich ins Bett fallen und versuchte, diesen Ton so gut es ging zu ignorieren. Alsbald war er darüber hinweg eingeschlafen. Jedoch sollte das Träumen nicht von langer Dauer sein. Irgendwie schien es dieser Kater zu schaffen, wenn schon nicht Ben, dann doch wenigstens die Nachbarn aus den Betten zu scheuchen, die dann natürlich sofort lauthals und wütend nach Ruhe brüllten. Durch dieses Geschrei wurde Ben abermals wach und schlurfte zur Terrasse. Vor ihm saß Felix, mit den Rücken zu Ben. Langsam drehte sich der Kopf als wolle er sagen: Na, hast du genug oder soll ich weitermachen? „Du bist ein verdammter Quälgeist.“, zischte der junge Hauptkommissar, als er die Terrassentür erneut aufschob. Mit einem Satz war das Katzentier wieder in der Wohnung und lenkte sofort seine Pfoten Richtung Bett, ließ sich dieses Mal auf die linke Seite nieder, rollte sich ein und ratzte sofort weg. „Oh man...wieso muss ich diesen Prinzen pflegen?“, zischte er nur und ließ sich wieder ins Bett fallen. Nun war es entgültig ruhig im Hause Jäger.

    „Weißt du was ich mich frage...wenn es wirklich ein illegales Labor ist, dann müsste doch ein Wissenschaftler, der ein legales Labor hat, ohne weiteres an die Geräte kommen. Da es sich hier eigentlich um einen medizinischen Bereich handelt, müssten es doch auch medizinische Geräte sein...die in einem Labor Einklang finden...und ich habe unter allen Laboren nur eines was sich mit Medizin beschäftigt. Dr. Walther Griese. Er hätte alle Möglichkeiten und wir sollten ihn einfach mal fragen, ob er Frank Grieserheim kennt...“ schlug Semir vor. Ben nickte. „Nur wenn er dahinter steckt ist er auch gewarnt. Wie wäre es, wenn wir erst einmal die Händler von Laborgeräten abklappern und nachforschen ob dieser Dr. Griese zu den Konsumenten der Geräte gehört...“ kam von Ben der Gegenvorschlag. Semir sah ihn an. Dann nickte er anerkennend. „Ein sehr guter Vorschlag...wirklich sehr gut....“ gab er von sich. „Danke...ich bemühe mich..“ lachte Ben zurück. Sie fuhren zur PAST zurück und ließen sich von Susanne die Angaben zu den Firmen von den Geräten heraussuchen. Nur zwei Stunden später hatten sie ein lange Liste solcher Firmen vor sich liegen. „Na dann mal auf...“ stöhnte Semir. Er teilte die Liste in der Mitte und rechte eine Hälfte an Ben weiter. „Die sind für dich..“ grinste er. Ben nahm sie ohne etwas zu sagen und fing mit dem ersten an. „Jäger, Kripo Autobahn...ich benötige von Ihnen eine Liste der Käufer die im letzten Jahr bis heute bei Ihnen Geräte für medizinische Einrichtungen geordert haben...“ erklärte er sein Anliegen. Er hörte eine Weile zu und lachte dann. „schriftlich? Ich bin von der Polizei und kein Schreibdienst...“ erklärte er weiter. Wieder musste er warten. „Dann geben Sie mir doch bitte den Inhaber....ich denke das geht sicher ohne Termin..“ fauchte er ins Telefon. Semir lachte leise. „Ja guten Tag...Ben Jäger, Kripo Autobahn....“ rasselte Ben erneut seinen Text runter. „Danke....das ist wirklich sehr nett. Per Mail geht es am schnellsten....vielen Dank für die Unterstützung...“ bedankte Ben sich. Er legte auf und sah Semir an. „Das war Nr. eins...wie weit bist du?“ grinste er. „Ich bin schon dabei...bisher war alles besetzt..“ redete Semir sich raus. Schnell griff er zum Telefon und ging die Liste durch.

    Gegen sieben machten die Beiden Schluss. Ben wollte noch zu Bonny fahren und nachschauen wie der Hund sich machte. Als er ankam sah er gerade wie Peter mit Bonny auf den Platz mit den Hindernissen, die jeder Rettungs- und Suchhund überwinden musste trainierte. Bonny flitzte über die Sachen hinweg als wären sie gar nicht da. Doch dann machte sie Ben aus und stürmte auf ihn zu. „BONNY!!! SITZ!!“ schrie Peter. Bonny stoppte auf der Stelle und setzte sich. Ben sah erstaunt zu. Es war als wäre Bonny gegen eine Mauer gerannt. „Whow...das ist meine Bonny?“ fragte er erstaunt. Peter kam zu ihm und reichte die Hand. „sie ist wirklich ein Naturtalent...absolute klasse. In einer Woche hab ich sie soweit, dass sie die Prüfung mit Bravur ablegt. Selbst Personen stöbert sie auf, als würde sie diese durch die Erde sehen.“ erklärte Peter. Bonny legte sich vor Bens Füßen hin. Er ging runter und streichelte sie. „Na du Wunderhund...damit ist es ganz klar wo du hingehörst...“ meinte er nur. „Ja...darüber würde ich gern mit dir sprechen...ich hab Bonny irgendwie schon ins Herz geschlossen und...nun ja...hier hätte sie den ganzen Tag Unterhaltung und...also sie könnte sich hier frei bewegen und ihren Drang einfach freien Lauf lassen, was sie bei dir in der Stadt ja nicht so machen kann und...“ fing Peter an. Dabei knetete er seine Hände nervös. Ben sah ihn an. „Du willst Bonny behalten?“ harkte er nach. „Nun ja...jetzt wo du es erwähnst...ich hätte nichts dagegen ich meine...sie braucht regelmäßige Übung und... könntest sie natürlich jederzeit besuchen und....also...wenn du und sie...“ stammelte Peter. Ben lachte leise. Auch er hatte sich Gedanken gemacht. Ein Hund hieß ja auch eine Bindung zu haben und er würde sich einschränken müssen, was Reisen anging. „Bonny...was sagst du denn dazu? Willst du hier bleiben?“ wandte Ben sich an den Hund. Bonny bellte laut auf. „Also ich finde, das klang sehr nach einem Ja..“ grinste Peter. Ben stand auf. „Ja...das hab ich auch verstanden. Also gut...sie gehört dir...“ nickte Ben. Hier wusste er Bonny in guten Händen. „Aber pass gut auf sie auf...vielleicht brauchen wir sie irgendwann mal selbst..“ hängte er dennoch an. Peter lachte und freute sich. „Darauf kannst du dich verlassen....sie wird es verdammt gut haben...“ bestätigte er. Ben fuhr nach Hause.

    Hartmut sah auf. „Hey...na ihr Zwei..was wollt ihr diesmal von dem König der Wissenden wissen?“ grinste er Semir und Ben an. Semir blickte zu Ben. „Hat er auch was von dem Zeug genommen?“ fragte er leise. „Ich nehme keine illegalen Drogen..“ protestierte Hartmut sofort. Ben lachte. „Und was ist mit den legalen Drogen?“ wollte er wissen. Hartmut lachte. „Gibt es die...na egal...was gibt es Jungs?“ versuchte der Techniker von dem Thema abzuweichen. „Was sagen dir diese Begriffe, Hartmut... uns geht es besonders um das Methamphetamin.....“ las Semir vom Zettel ab. „Crystal? Oh...das ist ein böses Zeug...ehrlich Jungs...das ist sau gefährlich.. lasst die Finger davon…“ beschwor Hartmut sofort. „Ja das wissen wir...es sind mittlerweile zwei .... Menschen tot. Gestorben an diesem Methan oder wie das heißt und ich vermute, dass es nicht der letzte Tote sein wird. Wie wirkt das Zeug?“ wollte Semir wissen. „Nun...das Methamphetamin ist ein Stimulantium was schon 1934 entwickelt wurde und unter Pervitin auf dem Markt gebracht wurde. Meist ist es ein weißes oder eingefärbtes kristallines Pulver, was allerdings auch in Tablettenform oder in Kapseln verkauft wird. Allerdings kann man das nie vorher genau sagen. Das macht den Umlauf auch so einfach...jeder der es sieht, würde nie darauf kommen, dass die Person gerade Drogen nimmt, sondern lebenswichtige Medizin. Wie eben schon angedeutet ist es im Crystal oder auch in Speed und Ice drin...bzw. wird so genannt. Das Besondere an diesem Zeug ist, dass man es schnupfen oder gespritzt bekommt. Tabletten sind eher die Ausnahme.“ erklärte Hartmut sorgfältig. „Was passiert mit den Personen, die das Zeug nehmen?“ harkte Ben nach. „Das gibt es verschiedene Möglichkeiten...als erstes kannst du es mit dem Amphetamin, also Speed vergleichen. Allerdings ist Methamphetamin in der Dauer länger....Beim Speed hast du ungefähr sechs bis acht Stunden eine Wirkung bei Methamphetamin reicht eine geschniefte Konsumeinheit, was auch als Linie bezeichnet wird bis zu 20 Stunden aus. Sprich du bist im Dauertripp. Je länger du das Zeug nimmst umso kürzer wird die Wirkung und um so mehr brauchst du davon.“ Hartmut machte eine Pause. „Ja und weiter?“ harkte Semir nach. „Nun...durch den Stoff werden die Ausschüttungen vom körpereigenen Botenstoff wie Noradrenalin und Dopamin gesteigert. Damit steigert deine Leistungsfähigkeit...dein Puls schießt in enormen Höhen, die Herzfrequenz und der Blutdruck steigen ebenfalls. Hunger und Schlafbedürfnisse werden unterdrückt. Du fühlst dich im wahrsten Sinne wie Superman. Um nur das wichtigste zu bezeichnen.“ endete Hartmuts Vortrag.

    „Das war es? Und dann stirbt man oder wie?“ wollte Ben wissen. „Nein nicht sofort....das braucht schon seine Zeit...nur Ben...wenn du jemanden hast, der das Zeug nimmt, dann gibt es noch einige Symptome. Zum Beispiel der Laberflash..“ ging es bei Hartmut weiter. „Laberflash?“ fragten Ben und Semir wie aus einem Mund. „Ja....die Person hat einen gesteigerten Rededrang....er erzählt alles und hört nicht auf...du kannst zigmal sagen dass du es nicht wissen willst....es wird ignoriert. Die Person redet und redet. Die Einnahme kann natürlich gesundheitsschädigende Wirkung haben. Methamphetamin ist wegen seiner hohen Giftigkeit für die Nervenzellen das schlimmste.... deshalb ja auch nur auf illegalem Wege zu bekommen. In Studien wurde aufgeführt, dass besonders der Langzeitkonsum von Methamphetamin zu Nervenschädigung im Gehirn führen kann. Das äußert sich dann durch Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme. Am schlimmsten ist dann aber das Rauchen von dem Zeug... „Ice...“ wenn ihr wisst was ich meine. Die Abhängigkeit besteht übrigens sehr schnell. Schon eine Dosis führt dazu das du es immer wieder haben willst. Bei höherer Dosis oder auch langem Gebrauch kommen dann die psychischen und körperlichen Risiken hervor. Gewichtsverlust, Hautenzündungen...Zahnausfall, Magenschmerzen bis zum Magendurchbruch, Herzrhythmusstörungen, Zittern, Unruhe...erweiterte Pupillen..“ zählte Hartmut auf. „Ja schon gut...einigen wir und darauf, dass das Zeug gefährlich ist..“ unterbrach Semir ihn. „Ja...sehr gefährlich sogar...“ bestätigte Hartmut. „ähm....was noch zu bemerken ist, wäre der Rausch...du siehst so sagen Studien aus, Monster....übergroße Tiere, Gefahren durch die du laufen musst. Halluzinationen mit Angstzuständen und Panikattacken. Danach kommt dann übermäßiger Schlafbedarf, Aggressivität und andere Sachen, womit der Körper sich gegen die Drogen auflehnt. Es kann sogar bis zu Schizophrenie gehen..“ erklärte Hartmut weiter. Semir und Ben hatten genug gehört. „Danke für den Vortrag....Hartmut...wie immer sehr ausführlich..“ lobte Semir den Techniker.

    Armin zitterte und zog sich in der Ecke zusammen. Er sah diese Gestalt auf ihn zukommen. „Nein..bitte…nicht…bitte…ich will nicht…lass mich in Ruhe..bitte…“ flehte er. Er hatte seinen Trip bekommen und war danach glücklich, doch nun hatte er auch eine dieser Pillen genommen. Schon wenig später wurde er von wilden Tieren gejagt um dann von Engeln gerettet zu werden und in einen Schwall von Farben zu versinken. Am Anfang fand er es nicht schlimm aber die Träume wurden immer interessanter. ER fühlte sich stark und wollte sich beweisen. Er war der Beste…der aller beste….der Welt..ja wohl…er wollte….was war das? Schmerzen..woher kamen sie…nein…aufhören…aufhören... Armin krümmte sich. Er musste sich übergeben und bekam Schmerzen in der Brust. „Hilfe…“ stieß er leise aus. Doch die Schmerzen wurden stärker und in einem Augenblick wurde er klar. „Helfen Sie mir…bitte…ich..habe Schmerzen.“ Würgte er hervor. Mit jedem Wort kam Blut aus dem Mund. „Ich..bitte…ich…“ sagte er und sackte in sich zusammen. Armin verlor das Bewusstsein. Er bekam nicht mit, wie er auf einen Untersuchungstisch gelegt und untersucht wurde. 23 Stunden nach der Einnahme starb Armin an diesem Angel Eye. Walther Griese kam in den Untersuchungsraum. „Auch tot?“ fragte er Frank. „Ja....es scheint immer noch zu hoch dosiert zu sein. Oder aber wir müssen eine Zutat raus tun...vielleicht das Scopolamin.?“ Schlug Frank vor. Griese nickte. „Wir werden es probieren...aber ich brauche neue Versuchskaninchen. Wie weit ist Heinrich?“ harkte Griese nach. „Er hat vier Mann gefunden. Die werden gerade unten einquartiert.“ Gab Frank bekannt. „Gut...dann werde ich denen mal das Essen zubereiten lassen und diesmal lasse ich Scopolamin raus...“ nickte Griese und verschwand.

    Semir und Ben fuhren in die Pathologie. „Das Mädchen ist an einer Überdosis verstorben.“ erklärte dieser den Kommissaren. „Überdosis Koks? Oder Heroin?“ fragte Semir nach. „Weder noch...es ist eine Überdosis von Hyoscyamin, Scopolamin und Methamphetamin....wenn man diese Wirkstoffe mischt kann man sich gleich die Kugel geben.“ Knurrte der Pathologe. „Was genau sind die Mittel denn?“ wollte Ben wissen. „Hyoscyamin findet man in diversen Modedrogen wie Speed oder Ice wieder... Scopolamin ist der Inhalt von Extersy und Methamphetamin...nun ja...ihr kennt sicher Crystal oder?“ der Pathologe sah die Beiden an. „Ja sicher kennen wir das.“ Nickte Ben. „Nun und nun stellt euch vor...Speed, ice, Extersy und Crystal wirken zusammen....das hält kein Herz, kein Körper aus. Die junge Frau war ja eh auf Koks und Heroin...dann ist es noch dreimal so schlimm. Das Baby war übrigens schon vorher tot. Sie wäre vermutlich eh gestorben, weil das tote Kind sie vergiftet hätte, dennoch...ich hoffe ihr bekommt die Dreckskerle, denn sonst sehe ich wieder ein Flut an Arbeit auf mich zukommen. Hartmut kann euch sicher genau sagen, wie das Zeug wirkt...Denn die schlimmste Zutat ist das Methamphetamin...“ schlug Wegener vor. „Werden wir auch tun...danke für die Auskunft..... ähm...könntest du die Begriffe mal aufschreiben? Bis wir dort sind, haben wir das Zeug sicher vergessen...“ bat Ben. Wegener lachte und tat ihm den Gefallen. Ben nahm den Zettel und bedankte sich erneut. Dann machte er sich gemeinsam mit Semir auf den Weg zur KTU. „Was denkst du....?“ wollte Semir nachdenklich auf der Fahrt wissen. „Ich denke, dass wir das Labor nicht finden konnten, weil es gar nicht zugelassen ist. Wir müssen alle Adressen überprüfen wo Haus und An drin ist. Irgendwo steckt dahinter ein Gebäude wo ein illegales Labor betrieben wird und Menschen- bzw. Tierversuche gemacht werden. Und denen gilt es das Handwerk zu legen..“ knurrte Ben. Semir nickte zustimmend. Sie kamen an der KTU an.

    Ben fuhr ebenfalls nach Hause. Er musste ein Zimmer einrichten, wo er Felix einsperren konnte. Das würde Semir zwar nicht gut heißen, aber er wurde ja auch nicht von diesem Kater in die Zehe gebissen…so dachte er jedenfalls und fand auch, dass der kleine Abstellraum von 16 qm² groß genug war für den Kater. Näpfe hatte er eh, da er bereits öfter auf den Stubentiger aufgepasst hatte und die Sachen blieben halt bei ihm. Nun musste er nur noch was zur Beschäftigung besorgen, dann war das Katzenvieh sicher auch zufrieden. Ben ahnte nicht, dass es eine schlimme Woche sein wird und er sich ein weiteres Mal Katzensitten sicher überlegen würde. Aber nun stand erst einmal die Woche an. Ben fuhr in eine Tierhandlung und kaufte einen Katzenkorb, wo Felix drin schlafen sollte. Außerdem kaufte er noch Spielzeug. Eine Maus zum aufziehen, damit der Kater nicht nur faul herumlag und einen Kratzbaum der seine Möbel vor den Krallen des Tieres schützen sollte. Benn hatte mit allem gerechnet, nur nicht mit der Listigkeit des Katers. Vollgepackt fuhr er zurück nach Hause und richtete das Zimmer ein. Das Katzenklo war schnell vorbereitet und auch der Korb stand dicht an der Heizung. Ben wusste ja, dass der Kater es sehr warm mochte. „Ha….perfekt…“, lobte Ben sich, als er auch den Kratzbaum mit einigen Liegeplätzen aufgebaut hatte. Bisher hatte er nicht verstanden, warum Semir den Kater überhaupt zu sich genommen hatte…gut…das Tier hatte ihm quasi das Leben gerettet, aber deswegen sich an so ein Tier zu binden? Nee…das ging zu weit….ging er in Gedanken durch. Doch er musste auch zugeben, er mochte das Tier. Es war nicht so wie ein Hund, der einem treu ergeben war…nein...Felix wusste genau, wie er seine menschliche Familie kommandieren konnte. „Oh verdammt…!“, stieß er aus. Er hatte an alles gedacht, dem Tier einen angenehmen Aufenthalt zu gewähren, aber das Futter…. Er hatte das Futter vergessen. Bevor er sich erneut auf den Weg machen konnte klingelte es an der Tür. Ben ging hin und sah Semir vor der Tür stehen. Mit Transportgehege für Felix und einer Tragetasche. Ben öffnete die Tür und ließ seinen Freund rein. „Da ich denke, dass du kein Futter hast...hab ich dir sein Lieblingsfressen mitgebracht…aber nicht überfüttern….zweimal täglich..mehr nicht….“, ermahnte Semir ihn, während er in die Wohnung kam. „Ja dir auch einen schönen guten Abend….“, lachte Ben und nahm Semir die Tasche ab. Semir stellte den Käfig auf den Boden und wollte die Tür öffnen um Felix raus zu lassen. „Nein…warte…nicht hier..ich hab ein Katzenparadies eingerichtet…hier…!“, wies Ben ihn dem Weg. Semir zuckte mit den Schultern und hob den Käfig samt Tier hoch.

    Sander Kalvus schreckte hoch, als Lysanne plötzlich schrie. Sofort war er bei ihr. „Was ist denn kleines….es ist alles in Ordnung…du bist in Sicherheit….schttttttttt…. ist alles okay…“, redete er sofort auf sie ein und nahm sie in den Arm. Lysanne wehrte ihn ab und schrie. „Lysanne!! Sieh mich an…komm wach auf…wach auf….Baby….sieh mich an…“, redete Kalvus auf seine Tochter ein und hielt die Arme fest, mit der sie um sich schlug. „SANNE!!! WACH AUF!! WACH AUF!!“, schrie er verzweifelt. Doch Lysanne kam nicht zu sich. Sie schrie und weinte. Da sah Kalvus keine andere Möglichkeit. Er schlug seiner Tochter ins Gesicht. Das Geschrei verstummte. Erschrocken sah sie ihren Vater an. „Papa…“, weinte sie plötzlich. Sander nahm seine Tochter in den Arm und hielt sie fest. „Schon gut…es ist gut…weine nur…..ich bin für dich da….mein kleiner Engel. Was hat dieser Teufel mit dir getan? Was hat er dir angetan…aber ich weiß, wer der Schuldige ist und ich werde ihn zur Rechenschaft ziehen….das verspreche ich dir…“, sagte er leise. Es dauerte eine ganze Stunde bis Lysanne wieder einschlief. Auch Ralf und Roman waren durch das Geschrei geweckt worden. Sander winkte sie nach draußen. „Sorgt mir dafür, dass ich Gerkhan in die Finger bekomme. Wie, ist mir egal…aber ich will ihn lebend…er wird für das, was mit Lysanne passiert ist bluten…“, drohte er wütend. Roman sah Ralf an und nickte. „Wir werden uns darum kümmern….“, versprach er. „Ach und dann sucht mir einen guten Psychiater….ich glaube, Lysanne braucht Hilfe und das Erlebte zu verarbeiten…“, befahl Sander und verschwand wieder im Wohnwagen.

    oh man Jenni...dramatischer geht es ja wohl nicht....klasse geschrieben...und was Semir betrifft...Kim hat Recht....40 % sind nichts....denn 60% sind mehr...und wenn meine Rechnung aufgeht, dann sind es mehr für den Tod....armer Semir...armer Ben....aber was red ich denn da...Semir ist ein Stehlaufmännchen und schafft das schon....bei mir macht er das ja ständig und ist in Übung... :D

    „Gib mir doch den Schuss...bitte... wo ist Ilona? Warum darf ich nicht zu ihr?“ wollte Armin wissen. Schweißausbrüche und unkontrollierte Bewegungen zeigten, dass er auf Entzug war. Frank sah ihn an. „Nimm doch diese Pille...dann geht es dir besser... na komm....nimm....das Zittern hört auf...du schwitzt nicht mehr..“ erklärte er ihm. „Ich friere...mir ist...so kalt....ich...will meinen...Schuss...“ stieß Armin aus. Frank richtete sich auf. „Wirst du auch bekommen... mein Freund besorgt es dir...“ gab er bekannt. „Wo ist Ilona? Ist das Baby schon weg?“ wollte Armin wissen. Frank nickte. „Ja...das Baby ist weg....“ bestätigte er. Nur meinte er es anders, als Armin es dachte. Frank verließ den Raum. Walther Griese sah ihn an. „Und?“ wollte er wissen. „Der Kerl ist auf Entzug...wenn du ihn jetzt die Pille gibst, dann ist er schneller weg als der Säufer und diese Fixerin....der hält keine zehn Minuten aus.“ gab er zu bedenken. „Dann müssen wir uns andere Probanten suchen. Gesunde und durchtrainierte.“ Murmelte Griese nachdenklich. „Ja und wo willst du sie finden? Eine Anzeige schalten oder was?“ lachte Frank. Walther Griese sah ihn an. „Warum eigentlich nicht?“ wollte er wissen. „Es gibt vier Millionen Arbeitslose und da werden sicher ein paar darunter sein, die das Geld verdienen wollen..“ hängte er grinsend an. „Aber....?“ gab Frank seine Bedenken weiter. „Nur keine Sorge...sie erfahren nur was ich ihnen weitergebe. Von diesem Test werden sie viel später erfahren. Nämlich dann wenn sie im Keller sitzen.“ meinte Griese kalt. „Gut...dann schalte ich die Anzeige...oder warte...es gibt doch hier diesen Arbeiterstrich...da fällt es nicht auf...die steigen freiwillig ein und niemand kennt sich...“ schlug Frank vor. Griese grinste. „Gut...dann hol mir von dort welche und bring das Mädchen weg...lad sie irgendwo ab...“ befahl Griese. Frank nickte und machte sich an die Arbeit.

    „Wie weit sind Sie meine Herren? Wir haben auch noch normale Fälle zu lösen. Was ist mit dem toten Mann… wissen wir jetzt etwas über ihn?“ harkte Kim nach, als Semir und Ben zurück waren. „Nun ja.. wir können sicher davon ausgehen, dass der Mann also Peter Lörrach, ein Tierschützer war. Er hat die Tiere aus den Laboren geholt und die Gräueltaten der dort arbeitenden Wissenschaftler dokumentiert. Es ist durchaus möglich, dass er dabei einem Wissenschaftler, der Drogen herstellt, in die Quere gekommen ist und deshalb sterben musste. Ein unliebsamer Zeuge. Lörrach selbst hatte keine Freundin oder Angehörige. Gearbeitet hat er auch nicht…“ berichtete Semir. „Und das eine Tier hatte tatsächlich Drogen im Blut?“ kam die nächste Frage von Kim. „Ja….und zwar sogenanntes Pervitin…oder auch Methamphetamin…das ist in synthetischen Drogen zu finden. Ein Deckszeug was nicht ganz ohne sein soll…so hat mir der Wissenschaftler es erklärt..“ bestätigte Semir. „Gut…wir müssen sehen, dass wir ein Ergebnis erreichen. Was sagt das Umfeld von diesem Lörrach aus? Hatte er selbst Drogen konsumiert?“ fragte Kim nach. „Nein…er war absolut sauber.“ Kam von Ben. „Gut…meine Herren, dann suchen Sie den Mörder. Und vielleicht haben wir ja Glück und können den Fall noch in dieser Woche abschließen..“ lächelte Kim. Die Tür ging auf und Susanne kam herein. „Semir… Ben..wir haben eine weibliche Leiche an der A1 gefunden. Höhe Knappsack..“ gab sie bekannt. Semir und Ben sprangen sofort auf und rannte raus. Mit Semirs BMW ging es direkt auf die Autobahn. Es dauerte knappe 15 Minuten bis sie am Fundort ankamen. „Hallo Semir…Ben…die junge Frau ist drogenabhängig gewesen und schwanger…beide sind sicher schon ein paar Stunden tot…. Die Ursache könnten die Drogen gewesen sein…Schwangerschaftsvergiftung, oder sonst was…Genaues sage ich euch nach der Obduktion.“ Erklärte Wegener direkt. „Okay…schon klar ob sie hier starb oder abgelegt wurde?“ wollte Semir wissen. „Sie hat Kratzwunden, die auch schienbar heftig geblutet haben…aber hier ist kein Blut..somit können wir davon ausgehen, dass sie hier abgelegt wurde..“ mutmaßte Wegener. Semir legte ihm die Hand auf die Schulter und nickte. „Danke schon mal..“ murmelte er.

    hmmm was hat Kim denn nun geschluckt? Sie ist nicht böse wegen ihrem Wagen...da stimmt was nicht...Jenni..wir lesen doch hier von der krüger oder? lol und das Ben nach dem Krankenhaus so einfach wieder an die Arbeit geht...ich weiß nicht....ob das so gut ist...ich hab aber noch Krücken hier..die kann ich ihm leihen :D