Ungewöhnliche Routine

  • Hey Leute hier kommt mal ne Storry von chrissy und lola°°°123 wir wünschen euch allen sehr viel Spaß beim lesen ;)


    Und immer schön an die Feets denken :D


    So ich mache dann mal den ersten Schritt:




    Es war ein ganz normaler Freitag Morgen, Semir war schon im Büro und wartete dort ungeduldig auf Tom in fünf Minuten würde ihre gemeinsame Runde beginnen, die Chefin kochte schon und er hatte überhaupt keine Anung wo Tom steckte.
    "Semir wenn Tom hier ist begeben sie beide sich sofort auf die Autobahn und danach kommt Kranich sofort in mein Büro!" Anna Engelhardt war auf 180°. Gerkhan sagte jetzt lieber mal nichts ein kleines falsches Wort würde die Chefin zu explodieren brinfen und darauf hatte er jetzt wirklich keine Lust.


    Wärenddessen saß Tom schon in seinem CLK. "Verdammt noch mal wann geht es denn endlich mal vorran!" Fluchte er leise er stand mitten im Stau ausgerechnet heute. Nach ein paar Minuten schien die lange Schlange sich aufzulösen. Er drückte das Gas so weit wie es die Vorschriften zuließen durch. Nur noch wenige Minuten dann würde er den Parkplatz, einen neckenden Semir und eine generfte Chefin erreichen. "Oh man hoffendlich ist die Engelhardt gut drauf." Dachte er bei sich aber eigendlich konnte er ja garnichts dafür schließlich stand er ausnahmsweise mal in einem Stau der nicht von ihm verursacht wurde fest.
    Die ganze Zeit über bemerkte er nicht den Schwarzen VW der schon die ganze Zeit an ihm klepte.


    Semir stand bereits auf dem Parkplatz als er endlich den Mercedes anfahren sah. Tom hielt genau vor ihm an und Gerkhan stieg ein. "Man wo warst du denn ich kann mir schon die ganze Zeit das gemekere der Chefin anhören?!" Fragte Semir mit einem leicht spöttischen Untertohn. "Ja sorry ich kann nichts dafür ich stand im Stau." Semir wollte gerade etwas dazu erwidern als er die Durchsage im Radio hörte. "Der 11 Kilometer lange Stau auf der A4 hat sich vor etwa zehn Minuten aufgelößt sie können in aller Ruhe weiter fahren." Tom grinste jetzt übers ganze gesicht.


    Die Fahrt verlief ganz ruig und normal bis sie plötzlich gerammt wurden. Tom hatte alle Hände voll zutun damit er nicht die Kontrolle über den Wagen verlohr. Sie wurden von einem Großen VW Geländewagen ausgebremmst. Iritiert sahen sie sich um.

  • Tom begann zu fluchen: "Mann was soll das jetzt? Der Wagen kommt frisch aus der Werkstatt!" Er wollt gerade die Spur wechseln als neben ihnen ein weiterer Wagen auftauchte. "Gott wo kommt der den her?", fragte Semir überrascht, "Lass dich zurückfallen, Tom!" "Geht nicht! Da ist noch einer von der Sorte!", antwortete er.
    Ihnen blieb nichts anderes übrig als eingekeilt zwischen den Wagen weiter zu fahren. Kurz vor dem nächsten Rastplatz setzten alle Autos den Blinker links um von der Autobahn abzufahren. "Hey die wollen auf den Rastplatz! Glaubst du wir haben eine Chance abzuhau-" Weiter kam Semir nicht weil sie erneut von einem der Wagen gerammt wurden.

  • "Man was soll diese Scheiße denn jetzt!" Schrie Tom. Sie hatten keine Chance sich irgendwie zu befreien. Kurz darauf standen sie auf dem Rastplatz. Die Türen der Autos öffneten sich die Männer waren Maskiert und man konnte sehen das es kein Spielchen war. Semir wollte zur Sprechmuschel greifen doch..."Na na na das würde ich sein lassen." Einer der Männer hatte Semir eine Pistole auf die Hand gehalten so das ihm nichts anderes übrig blieb als die Hände zu erheben. "Was wolln sie denn von uns?!" Fragte Tom

  • "Schnauze", fuhr in einer der Männer an. Dann wandte er sich an Semir: "So Bulle, gib mir deine Handschellen!" Semir zögerte bis ein anderer der Männer Tom eine Waffe an den Kopf hielt. Semir griff in seine Tasche und gab dem Mann die Handschellen und ließ sich dann widerstandslos an eine Halterung fesseln. Ein dritter Mann packte Tom fest im Genick und zog ihn aus dem Auto. Tom versuchte sich zu wehren aber der Mann packte fester zu, sodass er aufstöhnte. "Was wollen sie von uns?", fragte Semir erneut. Doch er bekam keine Antwort. Einer der Männer schlug die Autotür zu und die Männer entfernten sich mit Tom zu dem schwarzen VW Geländewagen. Semir schrie und fluchte doch dass interessierte die Männer recht herzlich wenig. Er musste mit ansehen wie diese Typen seinen besten Freund und Partner in den VW stießen und davon fuhren.

  • Semir versuchte sich mit aller Kraft sich zu befreien irgendwann gelang es ihm. Er sprang sofort aus dem Auto. Seine Augen weiteten sich als eine Uhr auf dem Boden liegen sah. Semir musste nicht lange überlegen bis er erkannte das es Toms Uhr war. "Mein Gott was haben die nur mit dir vor." Sagte er leise zu sich. Er kleterte ins Auto und allamierte sofort die Zentrale.

  • Kurze Zeit später waren die Kollegen am Rastplatz angekommen darunter auch Dieter und Hotte. Das erste was sie sahen war Semir der völlig aufgelöst am boden neben dem CLK hockte. Er hielt etwas silbernes in der Hand. "Semir! Was ist passiert? Was ist mit Tom?", fragte ihn Hotte. Semir erzählte ihnen kurz was passiert war. "Das ist jetzt nicht dein Ernst oder? Tom? Entführt? Das darf nicht wahr sein!", sagte Dieter. "Doch es ist wahr! Und ich konnte ihm nicht helfen! Ich fühle mich richtig mies!", flüsterte Semir. "Komm! Wir fahren erst mal auf die PAST und dann erzählst du uns in Ruhe was passiert ist!", sagte Siggi der inzwischen bei den dreien stand. "Ok!", sagte Semir. Die anderen konnten sehen dass ihm Tränen in den Augen standen.


    Zur selben Zeit im VW:
    Tom hatte es aufgegeben sich zu wehren denn er erntete für jede falsche Bewegung einen harten Schlag. Er versuchte mit den Männern ins Gespräch zu kommen um so hersaus zu finden was sie mit ihm vorhatten. "Was wollen sie von mir?", fragte er. "Halt endlich deine verdammte Klappe!", fuhr in der Mann neben ihm an. Aber Tom ignorierte seine Worte und fragte weiter. Dem Typ neben ihm platzte der Kragen. Er schlug Tom die Waffe mit voller Wucht auf den Kopf so dass ihm schwarz vor Augen wurde.

  • "Ich hoffe das der Bulle dann endlich mal die Klappe hält wenn nicht müssen wir ihm anders zeigen wer hier der Boss ist!" Fluchte einer der Männer. Tom war durch den harten Schlag Ohnmächtig geworden.


    Semir und die anderen kamen in der Zeit an der PAST an. Die Chefin wusste bereits bescheid. "Semir mein gott setzen sie sich erstmal hin." Gerkhan war am zittern er war froh als er endlich auf der Wache war. Anna setze sich ihm gegenüber, "So und jetzt sagen sie mir bitte was passiert ist." Semir hohlte noch mal tief Luft und fing dann an. "Es war so wir wurden plötzlich gerammt...Und auf einen Rastplatz gedrängt....Es....Es ging alles so schnell...Die Typen wraen Masskiert...Sie haben Tom raus gezehrt...Und...Einfach mit genommen...Ich konnte nichts machen....Ich konnte nur zu schaun....Er...Er hat mich so ängstlich und hilflos angeguckt..." Semir konnte seine Tränen jetzt nicht mehr aufhalten und fing an bitterlich zu weinen.

  • "Na na! Jetzt beruhigen sie sich mal! Wir werden Tom schon finden!", versuchte sie Semir zu beruhigen aber ihr war genauso wie ihm zu mute. "Anna, du musst dich zusammenreißen!, dachte sie still. Auf dem ganzen Revier herschte eine bedrückte Stimmung. Andrea kam in Annas Büro und nahm Semir in den Arm. Auch ihr standen die Tränen in den Augen.


    Nachdem die Männer den bewusstlosen Tom in den Keller einer alten Fabrikhalle geschafft hatten, versammelten sie sich alle in einem alten Büro einen Stock höher.
    Luc de Laurent wartete schon auf sie. "Haben sie Kranich?", fragte er. "Oui monsieur! Lebend wie sie es gewünscht haben!", antwortete einer. "Très bien! Jetzt kann ich meine Rache in vollen Zügen genießen! Gab es irgendwelche Probleme?", fragte Luc. "Nein oder halt doch!", sagte ein anderer. "Was soll das heißen?", fragte Luc weiter. "Na ja. Er war nicht allein im Wagen. Da war noch einer!", sagte der erste. "Den habt ihr aber hoffentlich abgeknallt oder? De Laurent wurde wütend. "Nein haben wir nicht! Wir haben ihn gefesselt im Wagen zurückgelassen! Wir hatten keine Anweißung ihn zu töten!, sagte der zweite Mann.
    Luc fing an zu schreien: "Wie dämlich seit ihr eigentlich? Einen Zeugen zurück lassen?" Den Rest verstanden die Männer nicht mehr weil auf französich zu fluchen begann.

  • Langsam kam Tom wieder zu sich. Es viel ihm schwer seine Augen zu öffnen sein Kopf tat ihm höllisch weh. Kranich hörte jemanden Schreien, jedoch konnte er nichts verstehen.
    Der Mann beruigte sich wieder. "Man so blöd!" Fluchte er. "Naja aber für eure Dummheid könnt ihr ja nichts ich werde mich jetzt höchst persöhnlich an Kriminalhauptkommissar Tom Kranich rächen!" Mit diesen Worten verließ er den Raum.

  • Tom wollte sich aufsetzen, konnte aber nicht, da er mit den Händen an ein Rohr dass an der Wand entlang lief, gefesselt war. Der Raum in dem er sich befand war klein und es war stockdunkel. Nur ein kleiner Lichtstrahl fiel unter der Tür hindurch. Er überlegte wie er überhaupt hier her gekommen war und dann fiel ihm alles wieder ein. Er versuchte sich zu befreien und zerrte and den Handschellen doch die Situation war aussichtslos.

  • Tom erschrak als die Tür zu seinem Gefängnis aufgerissen wurde. Er versuchte das Gesicht des Mannes zu erkennen der vor ihm stand, aber dazu war es zu dunkel.
    "So Kranich! Jetzt hab ich dich endlich! Jetzt kann ich endlich meine Rache, auf die ich bereits seit zwei Jahren warte, genießen!" "Wer sind sie? Was wollen sie von mir?", fragte Tom. "Erkennst du mich den nicht? Dann will ich dir mal auf die Sprünge helfen. Sagt dir De Laurent irgendetwas?", fragte Luc etwas enttäuscht.
    Toms Gedanken überschlugen sich. "Ja natürlich! Die De Laurent Familie!",erinnerte er sich im Stillen. "Luc de Laurent oder?", fragte er. "Sehr gut erkannt, Kranich!" Wieder lachte Luc. Tom hatte vor zwei Jahren den größten Waffen- und Drogendeal aller Zeiten verhindert. Er war den De Laurents auf die Schliche gekommen.An dem Tag, an dem der Deal über die Bühne gehen sollte, folgte er ihnen bis in eine Lagerhalle. Er beobachtete sie eine Weile bis er entdeckt und angegriffen wurde. Bei dem Schusswechsel wurde Jaques de Laurent, Lucs Cousin erschossen. Tom konnte Lucs Vater, Francois de Laurent überwältigen, wurde aber selbst bei diesem Einsatz schwer verletzt. Luc konnte fliehen und wurde nie gefasst.
    "Du hast meinen Cousin, der für mich wie ein Bruder war, getötet! Du hast meinen Vater in den Knast gebracht! Du hast das größte Geschäft meines Lebens versaut!, schrie Luc ihn an. "Dafür wirst du büßen, Kranich!"

  • In der Zeit wusste Semir nicht was er tun sollte. "Chefin wir können doch hier nicht einfach nur rum sitzen und nichts!" Semir war verzweifelt.
    Als die beiden sich unterhielten klingelte blötzlich sein Handy. Gerkhan schreckte auf die Nummer war unterdrückt. "Ja Gerkhan." Meldete er sich. "Gerkhan ich sage nicht viel nur das sie sich zurück halten sollten sonst ist ihr Kollege tod!" Kam es von der anderen Leitung. "Verdammt noch mal wer sind sie was wollen sie von Tom?!" Schrie Semir ins Handy, doch die Leitung war schon unterbrochen.

  • "War das Tom?", fragte Anna sofort. "Nein, aber seine Entführer haben sich gemeldet! Sie haben gesagt, ich soll mich zurückhalten sonst stirbt er!", sagte Semir. Anna sah ihn geschockt an. "Was wollen die Typen von ihm? Es ist sowieso merkwürdig dass er mitten unter einer Routine Kontrollfahrt auf der A4 entführt wird!", sagte sie. Semir flüsterte niedergeschlagen: "Ich weiß es nicht."


    Tom versuchte es mit reden. "Laurent! Was soll das? Lass mich in Ruhe. Meine Kollegen suchen bestimmt schon nach mir!" "DE LAURENT! So viel Zeit muss sein!, fuhr in Luc an. Deine Kollegen wissen schon dass du morgen etwas später kommst oder vielleicht nie wieder!" Er lachte hämisch. Tom wurde wüten und verlor die Beherschung. "Dein Cousin hat es doch gar nicht anders verdient! Und dein Vater auch nicht!" Sofort wusste er das er einen Fehler gemacht hatte. In Lucs Augen funkelte der Zorn. "NIEMAND BELEIDIGT MEINE FAMIELIE! UND DU SCHON GAR NICHT KRANICH!" Er drehte sich um und hob eine Holzlatte vom Boden auf und begann mit voller Wucht damit auf Tom einzuschlagen.

  • Semir bekam langsam richtig Panik er wusste nicht wehr diese Leute waren, was sie von seinem besten Freund und Partner wollten, und vorallem wusste er nicht und diese Frage machte ihn am meisten zu schaffen, ob Tom überhaupt noch lebt.


    De Laurent ließ nach einer Zeit enldich von Tom ab. Er vierließ den Raum. Tom lag einfach nur da es gab keine Stelle an seinem Körper die gerade nicht weh tat. Das Atmen viel im sehr Schwer. "Bitte Semir beeil dich und hohl mich hier raus." Flüsterte Kranich leise. Einen Moment lang dachte er nach doch dann wurde es schwarz um ihn herum.

  • Als Tom wieder zu sich kam brauchte er erst einmal einen Moment um sich zu orientieren. Langsam kamen die Errinerungen und die Schmerzen wieder. Er hatte keine Ahnung wie viel Uhr es war. Jetzt stellte er erschrocken fes,t das seine Armbanduhr, welche er von seiner Schwester geschkenkt bekommen hatte, verschwunden war. Auch wenn sie noch da gewesen wäre, hätte er trotzdem nicht drauf sehen können.Er dachte nach, über De Laurent, über seine situtation und über Semir. Es muss schrecklich für ihn gewesen sein, als er mit ansehen musste wie sein Partner entführt wurde, ohne dass er dagegen etwas tun konnte.
    Tom selbst war viel zu überrascht, um sich zu wehren, als ihn die Männer aus dem Wagen zogen. Und jetzt war er hier, in einem Kellerloch eingesperrt und ein Verrückter hatte es darauf abgesehen ihn zu quälen. Nach einiger Zeit war er eingenickt.


    Luc machte inzwischen Pläne und traf alle Vorbereitungen um Tom langsam und schmerzhaft krepiern zu lassen.

  • Semir hatte die ganze Nacht kein Auge zu getan. Er lag schweißgebadet in seinem Bett und sah immer wieder die Bilder vor sich. Am meisten machte ihm der Anruf Angst. Er sollte sich zurück halten aber wie wenn Tom in Gefahr ist. Er wusste ja nicht einmal ob er überhaupt noch am Leben war. Er machte sich wahnsinnige Vorwürfe.


    Luc kam in den Kellerraum, in dem er Tom gefangen hielt. "Guten Morgen Kranich! Wie geht es dir den?", begrüßte er ihn hämisch. Tom antwortete nicht. "Heute besonders schweigsam? Ich hab dir Frühstück mitgebracht! So herzlos bin ich auch wieder nicht! Lass es dir schmecken und nachher spielen wir beide ein Spiel! Ich glaube es wird dir gefallen!", sagte er. Tom sah kritisch auf das Stück Brot und die Wasserflasche aber er aß und trank gierig als Luc begann ihn zu füttern.

  • Semir wachte am gleichen Morgen auf und fuhr sofort los zur Past, dort wurde er sofort von Anna empfangen. "Semir haben sie schon was neues von Tom gehört ich meine haben sich die Entführer noch mal gemeldet?" Gerkhan schüttelte bedröppelt den Kopf. "Nein haben sie nicht." Mit diesen Worten zog er sich zurück ins Büro. Semir saß da schaute auf Toms wie immer unordendlichen Schreibtisch und seinen Stuhl. Gestern um diese Zeit hatte er sich aufgeregt das Tom zu spät kam und heute weiß er noch nicht mal mehr ob er noch lebt. Dieser Gedanke machte ihn warnsinnig.


    Tom wurde wieder alleine gelassen. Was meinen die nur mit wir spielen ein spielchen, dachte er bei sich. Kranich wurde aus seinen Gedanken gerissen als sich plötzlich die Tür öffnete.

  • De Laurent stand grinsend vor ihm. "Dann wollen wir doch mal anfangen!",lachte er. Er befreite Tom von dem Rohr, packte ihn aber dann sofort schmerzhaft im Genick und zog ihn hoch. Luc schleifte ihn regelrecht hinter sich her, aus dem Kellerraum eine steile Treppe hinauf. Tom hatte beschlossen sich bis auf weiteres ruhig zu verhalten, weil er gesehen hatte was passiert, wenn er seine große Klappe mal wieder nicht halten kann. Oben in einem kleinen Raum angekommen, stieß er ihn gegen die Wand, so dass er zu Boden fiel.

  • Er stöhne auf weil er mit der Schulter auf den harten Boden schlug. "So Kranich ich habe dir gesagt das ich ein Spielchen mit dir spielen werde." Sagte De Laurent. Tom raufte sich wieder zusammen. "Was soll den der Scheiß jetzt lassen sie mich endlich in Ruhe!" Doch er bekam keine Antwort. De Laurent zückte drei kleine Messer. Toms Augen weiteten sich, Panik schoss in ihm hoch. "So ich will dir nur ein bisschen Angst einjagen als kleines Vorspiel."
    Er Hob die Hand und fing an zu werfen. Die ersten beiden male verfehlte er Tom nur um Millimeter. Kranich schloss die Augen und hoffte das bald alles vorbei sein würde. Plötzlich spürte er einen stechenden Schmerz, nach und nach wurde dieser immer schlimmer. Er schrie auf und bemekrte das De Laurent ihn mitten in die Margengegend getrofen hatte.

  • Luc freute sich wie ein kleines kind als er Tom leiden sah. Er ging zu ihm, zog erst die Messer aus der Wand. Dann beugte er sich zu ihm runter und drehte das Messer in seinem Bauch noch einmal genüßlich herum bevor er es aus Toms Magen zog. Die Wunde blutete stark und Tom schrie vor Schmerzen. Luc musste lachen. Er wiederholte das grausame Spiel. Dieses mal traf er ihn an der Schulter und im Oberschenkel. Wieder drehte er die Messer herum bevor er sie herauszog.
    Tom glaubte verrückt zu werden, so groß waren die Schmerzen, die ihm dieser Irre zufügte. Inzwischen lag er auf dem Boden, weil er sich nicht mehr länger auf den Beinen halten konnte. Er schrie aus Leibeskräften doch De Laurent hörte nicht auf ihn zu quälen. Erst als seine Schreie in ein Wimmern übergingen und dann plötzlich ganz verstummten, ließ er von Tom ab.