Weiße Lilien, roter Tod

  • Hallo,
    ich habe auch mal eine Geschichte geschrieben. Es ist meine 1.Geschichte!
    über ein Feedback würde ich mich SEHR freuen!


    weiße Lilien, roter Tod




    "Morgen", sagte Semir - mit verschlafenem Gesicht - leise zu Tom.
    "Guten Morgen, Semir", sagte Tom ein wenig lauter.
    "Oh, Bitte nicht so laut", erwiderte Semir rasch!
    Tom: "Na? Gestern ein wenig später geworden?"
    "Ja!" sagte Semir mit schroffem Unterton, "Es wurde gestern noch recht lustig, aber an den Kater danach werde ich mich nie gewöhnen!"
    "Tja, Semir da muss jeder durch! Wie kommt es nur das du und Andrea so lange bei Ihren Eltern gewesen seid? Ihr seid doch sonst nicht so dicke mit deinen Schwiegereltern!" "30 Jahre sind Andrea´s Eltern verheiratet, da mussten wir dann ja wohl mal einmal hin!" antwortete Semir. "Ah ja!", sagte Tom und konnte sich ein leichtes Grinsen wegen Semirs Kater nicht verkneifen!


    Die Tür zum Büro ging auf und Petra trat mit einem Glas Wasser und einer Kopfschmerztablette auf Semir zu! "Ne Kopfschmerztablette?", fragte Petra. "Oh, Danke Petra du bist ein Schatz!" sagte Semir dankbar zu ihr. "Lass das nicht Andrea hören!", sagte Tom und musste kurz lachen! "Ha ha ha!", sagte Semir genervt.


    Bumm! Die Bürotür der Chefin flog auf. Sie trat heraus und ging direkt auf die drei zu. "Guten Morgen, Semir! Auch mal zu spät?" fragte sie ironisch. "Tut mir Leid, Chefin", sagte Semir mit normaler Stimme, "Es kommt nicht wieder vor!" "Das hoffe ich auch! Es reicht schon dass Tom so oft zu spät zum Dienst kommt!?, meinte sie mit einem Unterton und guckte rasch zu Tom.


    Petra die in der Zwischenzeit wieder an ihrem Schreibtisch saß, rief per Telefon im Büro von Tom und Semir an, denn die Tür zum Büro war verschlossen und Petra wollte nicht in das Gespräch mit der Chefin herein platzen. Ding, Ding, Ding, das Telefon auf Semirs Schreibtisch klingelte. "Autobahnpolizei Semir Gerkhan hier", sprach er in den Hörer. "Moment, ich mache lauter!" Semir drückte den Lautsprecherknopf seines Telefons und die drei Lauschten gespannt. "Gerade kam die Meldung, dass ein vollbesetzter Reisebus in die Hände von Entführern gelang. Der Reisebus befindet sich momentan auf der A4 Richtung Aachen. Er hat eine konstante Geschwindigkeit von 110 km/h und der Kontakt zum Fahrer ist abgebrochen!", teilte Petra ihnen mit. Semir legte den Hörer auf und stürmte zusammen mit Tom aus dem Büro. "Passen Sie auf sich auf, und ich will keine Personen- und Sachschäden haben!", rief die Chefin ihren beiden besten Männern hinterher. "Petra, informieren Sie den das SEK!?, sagte die Chefin zu Petra. ?Ach und sorgen Sie dafür dass die Autobahn in Richtung Aachen gesperrt wird. Der Bus darf unter keinen umständen von der Autobahn. Und Petra, ich brauche eine Verbindung zum Polizeipräsidenten" fügte Anna hinzu.


    "Cobra 11 an Zentrale", sprach Tom durch das Funkgerät in Semirs Dienstwagen. "Zentrale hört?, klang es aus dem Funk."Wir sind jetzt Kilometer 73,5 ,der Bus befindet sich jetzt vor uns", sagte Tom wieder durch den Funk. "Wo bleibt das SEK?", f?gte Semir zu. "Das SEK muss gleich bei euch sein, die hatten noch mit einem Bankraub zu tun!", ertönte es wieder aus dem Funk. "Mit einem Bankraub?", fragten Semir und Tom gleichzeitig den Sprecher am anderen Ende des Funkes. "Was muss das für ein fetter Bankraub gewesen sein, dass das komplette SEK im Einsatz war?", musste Tom noch einmal Nachhacken. "Das Bankhaus Borgardt wurde überfallen. Die waren zu 6. und haben 4 Millionen Euro gestohlen. Und sind dann auch noch entkommen. Wohin weiß bisher noch keiner!", sagte der Mann am anderen Ende. "Was? 4 Millionen Euro? Und es weiß keiner wo die hin sind? Na dass nenn ich mal einen großen Coup!", meinte Tom zu Semir. "Ja, aber jetzt lass uns mal wieder hier auf den Bus konzentrieren!", meinte Semir.


    Inzwischen war die Autobahn frei und nur noch der Reisebus und Semirs Wagen waren auf der Autobahn zu sehen. So glaubten zumindest Tom und Semir.


    Tom sah in den Seitenspiegel,. "Schau mal nach hinten", meinte Tom zu Semir. "Ach ne", meinte Semir, "Da ist ja das SEK. Wenn man vom Teufel spricht, dann ????.!" Der Funk ertönte. "SEK 15 an Cobra 11, bitte kommen!" "Cobra 11 hört?, sagte Tom in den Funk.


    Mittlerweile waren auch schon 3 Helikopter in der Luft. 1er von RTL, 1er vom SEK und 1er von der Autobahnpolizei.


    In der Autobahn-Dienststelle, sahen die Chefin und Petra, sowie Hotte und Dieter das ganze Spektakel im Fernsehen!
    "D?, D?, D?, D?, D?, D? D?, D???.RTLaktuell - Sonderausgabe", klang es aus dem Fernseher. "Peter Kl?ppel und Silke Mahnwald berichten Sie über das neueste!", ging es weiter. "Auf der A4 Richtung Aachen ist zum jetzigen Zeitpunkt kein regulärer Verkehr möglich, da ein Reisebus in die Hände von Entführern gelangen ist. Näheres dazu jetzt Live von Silke Mahnwald aus der Luft.", moderierte Peter Klöppel. "Hallo liebe Fernsehzuschauer, wie sie auf den gerade eingeblendeten Bildern sehen, wird das SEK nun handeln. Sie wollen versuchen, den Bus zu stoppen. Den neuesten News zufolge, sind die Entführer zu 6.. Es handelt sich wohl um dieselben, welche auch schon heute Morgen die Borgardt - Bank überfallen haben, und 4 Millionen Euro mitgehen lassen haben. Man wusste nicht wo die Entführer und das Geld hin waren, jetzt wissen wir, sie sind in einen Reisebus eingestiegen, welcher das Ziel Paris hat. Sie dachten wohl sie kommen unbemerkt über die Grenze, doch da macht die Polizei den Entführern jetzt wohl einen Strich durch die Rechnung." teilte Silke Mahnwald den Fernsehzuschauern mit.


    "Das gibt es doch nicht, jetzt erfahren wir schon durch die Presse, wer den Reisebus entführt hat!", schimpfte Anna Engelhardt, "Herzberger, ich will eine Funkverbindung zu Tom und Semir, aber schnell wenn ich bitten darf!" Petra, Sie geben der Presse weiter, dass nichts in Fernsehen und Radio gesendet werden darf, was auf die Identität der Entführer preisgibt. Kein Radio, Fernsehen und kein Internet! Wenn die Entführer wissen, dass wir wissen wer die sind, dann werden die noch Nervöser!" sagte die Chefin zu Petra.


    Doch es war schon zu spät. "Hey, Mar?..!", meinte einer der Erpresser im Bus?, die wissen wer wir sind!" "Bleib ganz ruhig, wir kriegen das schon hin!", heute Morgen haben wir auch ein sch?nes Ablenkungsmanöver hin bekommen. Das müssen wir jetzt auch schaffen!", meinte ein anderer Entführer. ???Und keine Namen!", meinte eine anderer Erpresser.


    "Wir greifen jetzt zu. Wir überholen und wenn der Bus dann stoppt, werden Sie zu Fuß von hinten kommen.", befahl der SEK-Leiter durch den Funk. "Ok, so machen wir es", meinte Tom.


    "Zentrale an Cobra 11", kam es aus dem Funk. "Cobra 11 hört", sagte Tom in den Funk. "Die Presse, weiß wer die Entführer im Bus sind! Haben Sie denen irgendetwas mitgeteilt?" fragte die Chefin. "NEIN! Wir wissen ja selber nicht wer die sind", meinte Tom. "Doch, jetzt schon, Dank der Presse!", meinte die Chefin mit einem Genervten Unterton. "Wer denn?", fragte Semir. "Es sind die 3 Kuschinski Brüder, zusammen mit ihren Frauen!", teilte ihnen Anna mit, "Sie haben heute Morgen die Borgardt - Bank Überfallen und 4 mille erbeutet." "Die Kuschinski Brüder?", staunten Tom und Semir. "Haben wir die nicht vor 6 Monaten, wegen Körperverletzung und der Massenkarambolage im Mai, hinter Gittern gebracht?", fragte Tom die Chefin. "Ja, ganz Recht, die sind es!", erwiderte die Chefin, "passen Sie also auf sich auf."


    "Zugriff, an alle!", tönte das Funkgerät auf. Der Bus hielt an und Tom und Semir kamen - wie vorher abgesprochen - von hinten.


    "Hier spricht die Polizei! Kommen Sie unverzüglich und mit erhobenen Händen aus dem Bus!", schrie der SEK-Leiter durch ein Mega-Fon. Die vordere Tür des Busses ging auf. Die ersten 2 Männer kamen heraus, doch mit jeweils einem Gewehr in der Hand. "Waffen fallen lassen", schrie Tom. "Kranich! Jetzt bist du dran!", schrie der 1. Mann. Ein SCHUSS fiel. "NEIN!", schrie Semir. Tom stürzte zu Boden. Die Männer stiegen rasch wieder in den Bus ein. Und die Tür schloss sich wieder. "Semir, sag Petra sie soll nicht um mich weinen! Und, und?". Sag ihr ich liebe sie!?", stotterte Tom in Semirs Armen, "Und du?" trauere auch nicht um mich! Machs gut Partner!" "NEEEEEEIIIIIIN!!!", schrie Semir mit Tränen im Gesicht.


    Die T?r des Busses ging wieder auf. ?Lassen Sie uns durch. Sonst werden wir auf jeden der Geiseln schie?en. Sie haben es ja an Ihrem Kollegen gesehen, wie schnell so etwas geht?, schrie einer der Entf?hrer zu den SEK-Beamten. ?Und fahren Sie nicht hinter her, sonst ????? wie gesagt????.. Wir bringen jede Geisel einzeln um.


    Das SEK machte die Sperre auf und lies den Bus durch. Mit einer hohen Geschwindigkeit war der Bus schnell verschwunden. Das SEK fuhr weiter, aber natürlich mit einem Riesen Abstand, denn man wollte keine Toten riskieren. Der Notarztwagen und ein Leichenwagen kamen zu Tom und Semir. Ein Rettungshelfer zog Semir weg und untersuchte ihn kurz. Er hatte einen Schock erlitten. Semir sah zu, wie sein Freund und Kollege in einem Sarg verschwand. Der Leichenwagen fuhr fort. Semir guckte mit Tränen hinterher. Der Rettungshelfer fragte ihn, ob er alleine Fahren wolle oder er lieber gefahren werden solle. Er verneinte die Frage und stieg in seinen Dienstwagen ein. Er dachte auf dem Weg zu Polizeistation über die guten alten Zeiten nach, bis zu dem Schuss, der seinen Kollegen tödlich traf.


    Als er in der Polizeistation ankam und mitten im Raum stand, guckte er einmal auf den leeren Platz auf Toms Stuhl, dann du Petra und dann zum Büro der Chefin. Er ging in Richtung Büro der Chefin, in dem noch Petra, Hotte und Dieter saßen. Semir griff zu Türklinke. Doch es war als hätte er keine Kraft dazu. Petra machte die Tür von innen auf. Alle sahen ihn an. "Wo ist Tom", fragte Hotte. "Tom??? Tom ist tot!", stotterte Semit mit Tränen in den Augen. Die andere Sahen sich verdutzt an. Semir drehte sich um und ging in sein leeres Büro. Hotte und Dieter ließen sich auf das Sofa der Chefin fallen. Petra setzte sich auf einen Stuhl am Schreibtisch der Chefin. Plötzlich fielen alle in Tränen.


    Semir kam wider. "Petra?", fragte Semir heulend, "ch soll dir von Tom sagen, dass du nicht über ihn trauern sollst und, und er liebt dich für immer!" Semir ging zurück ins Büro.


    Inzwischen war der Bus einen Kilometer vor Aachen. "Fahren Sie an der Ampel da Rechts und dann in den nächsten Feldweg!", befahl einer der Entführer dem Busfahrer. Der Busfahrer wagte nicht dem Entführer zu widersprechen. Als der Bus in den Feldweg einbog, fesselten die Entführer die Insassen den Busses. Dann gingen die Entführer zu Fuß weiter. "Wir gehen erstmal in die alte Scheune deines Onkels ,Anke", sagte einer der Männer zu seiner Frau. "Wir werden jetzt ermal untertauchen. Paris muss erstmal warten!", sagte der Mann, welcher anscheinend das sagen hatte.


    -------------------------------------------- 2 Tage später -----------------------------------------


    Es war ein verregneter Märztag.
    Die Beerdigung stand auf dem Hürther Friedhof statt. Die Chefin, Petra, Semir und Andrea, Hotte und Dieter und Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen waren zusammen gekommen.
    "Ein guter Freund, ein beliebter Kollege, und die große Liebe einer Frau ist von uns gegangen. Wir sind tief getroffen von dem Schmerz und der Leere in unserem Leben. Tom Kranich musste sein Leben verlieren, wegen einer Handvoll Entführern. Sein Job hat im das Leben gekostet. Wir alle trauern um ihn. Wir haben uns hier eingetroffen, um zusammen diesen Schmerz zu überstehen. Wir wollen nun Tom Kranich beerdigen und ihm unseren letzten Dienst erweisen", sagte der Pastor in seiner Trauerrede. Das Grab war mit vielen Kränzen verziert. Am meisten wohl mit "weißen Lilien".
    Nach der Trauerfeier gab es noch Kaffe und Kuchen, dann fuhren alle nach Hause.


    ----------------------------------------------1 Tag sp?ter -----------------------------------------


    Der Normalbetrieb ging in der Dienststelle ging weiter. Ding, Ding, Ding".. Klingelte Semirs Telefon. "Gerkhan hier", sagte er mit bedrückter Stimme in den Hörer. "Semir, würden Sie bitte in mein Büro kommen!", ertönte es aus dem Telefon. "Ja Chefin, ich komme" antwortete Semir und lag den Hörer wieder auf.


    Semir drückte die Klinke zum B?ro der Chefin runter und trat ein. "Semir, darf ich vorstellen??.." sagte Anna. "???.Chris Ritter", fiel ihr ein Mann ins Wort. "?..Ihr neuer Partner", erklärte die Chefin zu Ende. "Das mit Ihrem Kollegen tut mir Leid", sagte Chris zu Semir. "Semir Gerkhan, hallo???" Ja in unserem Job geht es immer auf Leben und Tod hinaus", sagte Semir mit bedrückter Stimme. "Ab heute werden Sie Semir und Herr Ritter zusammen arbeiten", sagte Anna. "Chefin, ich weiß nicht ob ich das schon kann?!", meinte Semir. "Kein Problem, wir lassen es am besten langsam angehen", meinte Chris. "Gut meine Herren, dann gehen Sie mal an die Arbeit", sagte die Chefin zu beiden Männern.


    Sie gingen beide in das Büro von Semir. Semir packte den Karton mit Toms Sachen unter seinen Schreibtisch und bat Chris sich zu setzen. "Dann erzähl mal was von dir, wo kommst du her und so was halt.", sagte Semir. "Also, ich komme aus Düsseldorf, vom BKA. Ich stehe auf Action und als ich hörte, dass hier bei euch eine Stelle freigeworden ist, da habe ich mich gleich auf den Weg gemacht", sagte Chris. "Eine Stelle frei?????.. soso???, na ja!", erwiderte Semir.


    Petra kam rein. Semir, To??. äh ich meinte Herr Ritter???..", sagte Petra. "????? Chris bitte???." meinte Herr Ritter. "??????.OK, Chris, also ???". Die Bahn hat sich soeben gemeldet. Der Personenzug mit der Nr. 20885, von Aachen nach Paris ist in die Hände von Entführern gelangt", sagte Petra. "Na dass sieht doch ganz nach der Handschrift der Kuschinski - Bande", meinte Semir. "Kuschinski - Bande?", fragte Chris. "Ja, die Gruppe, welche Tom?????????. angeschossen haben!" stotterte Semir. "Passt auf euch auf", rief Petra den M?nnern besorgt hinterher.


    "Chefin?", rief Petra. "Ja?? ?Ein Personenzug von Aachen nach Paris, wurde entführt. Semir meint, es klingt nach der Handschrift, der Kuschinski - Bande!", erklärte Petra. "OK, sorgen Sie dafür das der Zug überall freies geleit hat. Es müssen die entsprechenden Bahnhöfe gesperrt werden, der Zug wird sicher durch fahren. Der Polizeipräsident muss auch benachrichtigt werden, ebenso wie das SEK", befahl die Chefin. "Ach und der Heli soll starten, ich fliege dem Zug hinterher! Wir bleiben in Verbindung!", fügte die Chefin hinzu.


    "Heli 11 an Cobra 11", kam es aus dem Funkgerät von Semir. "Was muss ich sagen?", fragte Chris. "Cobra 11 hört!", erklärte ihm Semir. "Cobra 11 hört!", meldete sich Chris. "Semir, Herr Ritter wir sehen Sie von oben. Bitte Fahren Sie den Wagen am Bahnhof Köln - Deutz ran. Wir landen dort auch und Sie steigen dann zu uns in den Heli. Über Land werden wir nichts erreichen können!", sagte die Chefin in ihrer liebenswürdig strengen Stimme. Gesagt getan. Semir und Chris stiegen in den Heli. Sie waren schnell am Zug dran.


    "Semir Sie werden in den Zug übersteigen" forderte die Chefin auf. "Chris Sie werden mitgehen, denn Semir wird es kaum allein schaffen 6 Leute zu überwältigen. Als der Heli nahe genug am Zug war, wurde geschossen. Doch nicht Lange, denn den Ganoven ging die Munition aus. Als Semir und Chris auf dem Zug waren, stiegen sie in das Führerhaus. Zu ihrer Überraschung trafen sie nur 3 der Entführer. Die Männer. Schnell waren die drei überwältigt. "Halten Sie den Zug am nächsten Bahnhof an!", befahl Chris dem Lokführer. Chris blieb im Führerhaus um die Männer im Blick zu behalten. Semir ging durch die Wagons um nach den Frauen zu suchen. Er fand eine der drei Frauen überwältigte Sie und ging weiter durch den Zug. Als er die beiden letzten fand, konnte er eine überwältigen, doch die andere zog eine Waffe.


    "Semir!!!", schrie Chris, der ihm zu Hilfe kamen wollte. "Peng" Ein Schuss fiel. Doch Chris war schnell genug. Er konnte Semir zur Seite ziehen, noch bevor der Schuss fiel. Er überwältigte die Frau, die vor Schreck ihre Waffe fallen lies. Plötzlich ging ein Ruck durch den gesamten Zug. Der Zug hielt im Bahnhof an. Dann nahm Semir das Mikrofon, welches für den Zug gedacht war. "Hier spricht Semir Gerkhan von der Autobahnpolizei. Sie können nun aussteigen. Bitte bleiben Sie am Bahnsteig stehen, bis Ihre Personalien aufgenommen wurden!", sprach er durch das Mikro.


    In der Polizeistation saßen die Chefin, Semir, Chris, Petra sowie Hotte und Dieter im Büro der Chefin. "Herzlichen Gl?ckwunsch zur Auflösung des Falles", sagte die Chefin. "Und Herzlich Willkommen im Team der Autobahnpolizei", mussten Dieter und Hotte hinzufügen.


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    Es ist meine 1. Geschichte!!!