Beiträge von Rare

    Da ist es wieder! Ein hervorragendes Buch von Andreas Brune und Sven Frauenhoff und ein Nico Zavelberg, der wieder einmal seine Fähigkeiten rauslassen kann.

    Eigentlich wurde zu dieser Folge alles gesagt was es nur zu sagen gibt: Die Folge hat eine interessante Geschichte, die toll umgesetzt worden ist.

    Johannes Brandrup war in höchstform und hat gezeigt, dass er es verdient hatte an der Seite von Erdogan Atalay mitzuspielen. Die bereits erwähnte Krankenhausszene war toll, vor allem mit den Flashbacks. Auch die Szene im Verhör war von beiden Seiten (Johannes u. Erdogan) gut gespielt und erinnerte ein wenig an "Auferstehung". "Auferstehung" und "Risiko" miteinander zu vergleichen geht sowieso nicht, das fängt schon bei der Länge an und hört beim Stil auf.

    Es war schön, dass der ein oder andere Bezug zu früher aufgenommen wurde: "Am Anfang konnte er mich nicht ausstehen....etc" - Fans der ersten Stunden können das nur bestätigen. Die Comedy hielt sich in Grenzen und war mehr als ertragbar.

    Das Finale war auch okay, aber ich hätte mir da vielleicht noch ein bisschen mehr gewünscht. Positiv zu erwähnen ist, dass Frank überlebt hat und nicht gestorben ist wie André. Ich finde es auch gut wenn alte Charaktere wieder auftauchen, aber bitte nur nicht sterben ;)

    Die Musik von Daniel Freundlieb hat mir auch zugesagt, da war der ein oder andere tolle Chase dabei :)

    Die Story rund um Jenny und Paul bleibt auch ein Rätsel, aber vielleicht gibt es ja 2017 mehr Qualität in vierlei Hinsicht...

    Insgesamt reiht sich "Risiko" sehr stark oben ein, aber ob sie bei mir den ersten Platz bekommt bleibt offen.

    Ich fand die Folge auch eher random.

    Klar, Low Budget hin und her und insgesamt doch nicht so schlecht im Vergleich zu manch anderen Folgen.

    Man klaut in dieser Staffel echt viel von anderen Staffeln. Was soll das? Wir sind nicht blind und haben gemerkt, dass man hier den Stunt aus "Ohne Gewissen" verwendet hat. Zugegeben man hats zwar gut gelöst, aber als Fan merkt man das. Bitte lasst das bleiben!

    Die Folge will einfach zu viel was Paul und Jenny angeht. Es funktioniert kein gelungener Aufbau und am Ende presst man alles wichtige in eine Folge hinein: Nein, das war nichts! Hätte man nicht die ganzen Elemente von der Alex-Ära über Board geworfen, dann wäre es was anderes gewesen und es hätte wesentlich besser funktioniert.

    Abgesehen davon hat die Folge auch ihre guten Seiten: Die Action ist an manchen Stellen nicht schlecht. Die Ermittlungsarbeit funktioniert & Alexander Beyer konnte sein Schauspiel minimal unter Beweis stellen. Natürlich ist es klar, dass das seine schwächste und langweiligste Rolle bei der Cobra war.

    Zum restlichen Inhalt sei gesagt, dass vieles ziemlich random ist: Das fängt schon an bei den Gangstern, die Susanne entführen und die restliche Besatzung nicht Wind davon bekommt. Unfall auf der Autobahn? Kaffee trinken ist besser. Susanne ist sicherlich keine Polizistin, das hat Marc Hillefeld wohl auch nicht gecheckt als er das Buch begriffen hat, naja: Ihr wisst, man könnte das alles noch näher ausführen, aber ich spare es mir.

    Die Schlussszene fand ich zwar schön, allerdings war das Verhalten von Jenny so ziemlich unnötig in manchen Situationen, vor allem dieser Kindergarten: Öhhh: Ich hau jetzt ab!

    Achja: Die Szene in der Paul die Bar alleine aufmischt war fast schon so schlimm wie die Folge in "Der Ex" als Ben und Semir sich mit ein paar durchtrainierten Leuten prügeln.

    5/10 Pkt. Over and out.

    Interessant.

    Ja, RTL hat sich in diesem Jahr selber ins Knie geschossen, denn die Cobra zurück auf irgendwelche alten Zeiten zu bringen ist der falsche Weg gewesen, denn es ist nichts mehr so wie es vor 10 Jahren war. Kein Hotte, kein Bonrath, keine Anna, nichts.

    Die Diskussion rund um Daniel bzw die Figur Paul ist in diesem Fall berechtigt, denn RTL macht nicht wirklich viel aus dieser Figur. Ja, "Auf den Spuren meines Vaters" war keine schlechte Folge und ich mag sie und Daniel gibt sich Mühe etc, aber das geht besser. Wir lernen nicht wirklich viel von der Figur. Sie ist halt da und ja, sie ist halt witzig und der "beste Freund" von Semir. RTL versucht uns ja in manchen Folgen diese tolle Freundschaft aufzuzwingen mit den Humoreinlagen - Siehe "König der Diebe":

    Das größte Problem ist aber, dass man einerseits Daniel nicht seine Rolle entfalten lässt und man einfach keine genaue Richtung hat. Die Folgen sind in 95% der Fälle 0815, die wir schon kennen und auf der anderen Seite gibt es keinen richtigen aktiven Handlungsstrang. Die Figuren erleben keine Höhen und keine Tiefen, jede Folge ist beinahe gleich gestrickt. Ich meine: Wozu haben wir Headautoren, wenn das ganze nicht einmal ansatzweise funktioniert? Wozu ist Erdogan Atalay Consulting Producer, wenn er nicht einmal einen gescheiten Einfluss auf die Folgen hat und seine Figur sich richtig blamiert.

    Es sind soviele Fragezeichen auf die es keine Antwort gibt. RTL muss aufwachen und eine Richtung einschlagen, die gegen Ende von Ben und in den Alex-Zeiten funktioniert hat, aber die haben alle keine Ahnung von dem Format. Sie kicken einfach so Vinzenz, weil er auf einmal zu "dunkel" ist und seine Figur fertig erzählt wurde. Nein, man hatte da noch soviel Potenzial, aber man wirft das alles weg und setzt stattdessen auf Humor, Leichtigkeit und Sunnyboy. Nur weil es bei Tom Beck funktioniert hat, heißt es nicht, dass es wieder funktionieren wird.

    Schlusspunkt: Daniel versucht sein bestes und das wissen wir ja vielleicht auch, aber wenn RTL nicht selbstständig die Richtung ändert, dann kannst das Format eh schon vergessen, denn wozu noch einmal 5 Jahre den selben Scheiß sehen? Die Action ist auch nicht unbedingt besser geworden trotz dieser Änderung. Es ist eigentlich gar nichts besser geworden.

    RTL geht sowieso seit diesem Jahr seltsame Wege mit Cobra 11.

    Micaela Schäfer braucht die Serie jetzt wirklich nicht und ich denke, dass wir uns da alle einig sind, aber auf der anderen Seite sieht man wieder was man alles für die Quoten tut.

    Fun Fact am Rande: Für die Herbststaffel 2013 hätte sie auch mit dabei sein sollen, allerdings dürfte das nicht umgesetzt worden sein oder was auch immer, da kann man nur hoffen, dass man den Weckruf hier im Forum bemerkt :)

    "Der Ernst des Lebens" ist sicherlich keine schlechte Folge und kommt schon wesentlich besser daher als so manch andere Episoden aus dieser Staffel.

    Die Story rund um das Thema Drogen war okay. Die Umsetzung war an manchen Stellen echt gut, vor allem der Part mit Fin in der Umkleidekabine war richtig gut. Auch die Flashbacks werten die Folge auf. Gut so! Lion spielte seine Rolle nicht schlecht, auch wenn es am Ende ein wenig random war als er Semir geholfen hat, aber bitte.

    Der Humor war auch relativ solide, allerdings muss erwähnt werden, dass ein Herr Erdogan Atalay sich heute richtig blamiert hat und ja: Das kommt schon fast auf das Niveau von "Hundstage" ran. Da macht Semir einfach so diesen "Freundentanz" nach, nachdem er einen Typen K.O geschlagen hat. Das geht gar nicht und macht die Figur so richtig unglaubwürdig nach den letzten drei Jahren.

    Ein bisschen schade find ich es auch, dass Jenny in dieser Folge nicht anwesend war. Wenn schon der neue Partner in Schwierigkeiten steckt, dann auch bitte mit der Partnerin ;)

    Der Rest war eigentlich releativ solide und hat mir eigentlich gefallen. Die Action war in Ordnung und auch der Endstunt war mal ein wenig anders als sonst. Schön, dass man da noch ein wenig kreativ ist.

    Auch Daniel Freundlieb hat mir mit seiner Musik zugesagt. Der Herr kann es ja doch, wenn er will. Schnitt war auch super - Danke Darius Simaifar :)

    Die Gastdarsteller waren okay, nichts bewegends, aber es war schön, dass ein Frank Kessler wieder mit dabei war. Schade, ein Unger als Gegner wäre schön gewesen ;)


    Natürlich war es klar, dass auch diese Folge mit einem Happy End endet und nicht so die Register zieht wie "Jump". Stören tut es mich nicht, allerdings braucht das Format mal wieder ein paar richtig geile Folgen und nicht immer so halbe Sachen. Franco bekommt ja immer die besten Folgen, der Rest kann ja schließlich nur hoffen.

    Für mich übrigens die beste Folge von Ralph Polinski in dieser Staffel.

    Trailer:

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    Die Folge ist übrigens ganz okay und recht interessant, aber es fehlt einfach was, damit sie mich so richtig umhaut. Es fehlt dieser gewisse "Touch", den man iwie nicht mehr so richtig hat.

    Ich fand die Folge jetzt auch nicht den Knaller, zwar besser als "König der Diebe", aber schlechter als alle anderen Folgen, die bisher gelaufen (Ausnahme König der Diebe).


    Die Story war für mich das größte Problem, denn sie war 0815 und altbekannt. Ricks hat sich zumindest hier mehr Mühe gegeben als in "König der Diebe" und auch wenn ich ihn sehr mag, so ist es doch traurig, dass so etwas produziert wird.

    Ziemlich lächerlich ist die Tatsache, dass Finn schon wieder nicht dabei ist - So führt man also einen neuen Charakter ein? Ich dachte, dass man dazu gelernt hat, aber man entwickelt sich zu stark zurück. Seicht und leicht für das Team von Cobra 11.

    Nächster Punkt: Ich weiß nich warum, aber irgendwie nervt es mich, dass man andauernd versucht Semir mit Humoreinlagen zu füllen. Ich denke, dass die Schauspieler schon wissen, wann Humor angebracht ist und wann nicht. Der Humor war jetzt nicht katastrophal, aber es hat mich schon angefangen zu nerven, weil es einfach so "gestellt" wirkt.


    Alles andere war irgendwie okay, aber vom Hocker hauen tut es mich nicht.


    Die Tatsache, dass man Leichtigkeit will ist schon sehr grenzwärtig. Nichts versuchen, nicht viel Emotionen zeigen, leiche Storys und Co ist nach wie vor ein Todesurteil für die Serie und die Quoten im Frühjahr haben es gezeigt.

    Also ich muss sagen, dass mir die Folge eigentlich recht gut gefallen hat.

    Die Story war jetzt wirklich nichts außergewöhnliches, aber man hat mehr oder weniger rausgeholt was halt ging. Die ein oder andere Wendung war auch drinnen und alleine schon dadurch hebt sie sich von den 0815 seicht-Folgen ab.

    Der neue Komponist, Justin Burnett, hat einen sehr guten Start hingelegt. Ich mag seine Musik jetzt schon und vor allem der Endchase mit dem veränderten und neuen Cobra-Theme lässt mein Herz gleich wieder höher schlagen, höhö :D

    Der Humor hat mir in dieser Folge auch zugesagt und alleine schon der Satz von Andrea war göttlich :D:)

    Die Action ist auf einem guten Niveau, wobei ich mir die Frage stelle ob man da nicht den Stunt von "Gestohlenes Leben" wieder verwendet hat. Bis auf ein paar Aufnahmen sah das 1:1 so aus. Endstunts waren toll und auch die Surfeinlage von Daniel war nicht schlecht, wenn auch ein wenig erzwungen. Gibt ihm doch einfach eine Folge über Wassersport, welche sich rund um Doping dreht dann sind alle glücklich.

    Ayda bzw. Pauletta hat mir sehr gut gefallen. Sie hat ihre Sache gut gemeistert. Schön, dass man sich die Zeit nimmt und ihr auch einen kleinen Handlungsstrang gibt.

    Bezüglich der Sache am Ende: Es war zu erwarten, dass Alica nicht abdrückt und vor allem wenn ein Kind daneben steht. Passt außerdem nicht zu Cobra 11 - Leichtigkeit und stört mich dieses mal eher weniger als in den üblichen 6500 Fällen indenen das noch vorkommen wird. Die Leute haben sich ja schon damals beschwert als in "Ausgelöscht (1)" das Kind gestorben ist, naja...dann sollte man sich noch einmal "Der Tod eines Jungen" anschauen.

    Weniger gefallen hat mir der Anfang: Für mich bisschen komisch und jetzt nicht unbedingt der beste Einstieg in eine Folge. Zum Glück hat man es nicht so mit den freizügigen Frauen übertrieben, so ging es ja noch.
    Achja: Der BMW explodiert und macht noch einen schönen Überschlag und der Böse überlebt? Seit wann haben die soviel Glück?

    @Goge7

    Kai bekommt leider immer die schwachen Drehbücher, obwohl man aus diesen immer mehr machen kann (Hat er bei "Das große Comeback" bewiesen), aber seit letztem Jahr ist es iwie nur Standardstoff, wobei da "Windspiel" noch eine kleine Ausnahme ist.

    Sorry für OT

    Ich bin von der Folge nach wie vor begeistert: Gute Atmosphäre, geile Action, gute Story, Drama & Emotionen und nicht zu vergessen: Tolle Musik von Nik und Jaro! :)


    Der Anfangsstunt auf der Autobahn war sehr gut und endlich sieht man mal wieder etwas mehr Kreativität in Sachen Stunts. Die Geschichte ist gut durchdacht und dementsprechend umgesetzt. Die Einbindung des Verfassungsschutzes war auch hier gut gelöst.

    Das gute an dieser Staffel ist, dass Paul Renner nicht mehr wirklich wie eine Nebenfigur wirkt, sondern wie ein wirklicher Held respektive Hauptdarsteller und besonders in "Phantomcode" glänzt sein Charakter extrem stark, wie schon in der vorherigen Episode.

    Jenny und Fin haben ihre Sache gut gemacht, vor allem Fin ist in dieser Folge etwas besser als in seiner vorherigen Folge. Logisch, es ist ja auch sein erster richtiger Einsatz. Jenny in einer Episodenhauptrolle ist auch gut gewählt, ist ja jetzt auch schon wieder ein Jahr her. Katrin hat das prima gemeistert.

    Die Emotionen bzw Drama-Szenen haben mir besonders gefallen. Man nimmt sich wieder Zeit einen Charakter und seine Beweggründe zu beleuchten und das ist gut so und daran sollte man sich auch in der Zukunft halten, nur leider wissen wir, dass nicht jede Episode so sein wird wie "Phantomcode".

    Auch die Kamerafahrten sind hier wieder auf einem sehr starken Niveau. Gefällt mir!

    Die Musik von Nik und Jaro hat mir wieder gut gefallen, besonders der Endchase ist richtig geil.


    Vorwerfen kann man dieser Folge eigentlich gar nichts: Ja, Semir fehlt, aber das ist nicht weiter schlimm, denn auch eine Folge wie "Leben und Leben lassen" hat prima ohne Semir funktioniert und ist auch einer der besten Chris-Folgen.

    10/10, what else?

    so schlecht?


    Standardware, sprich 0815 Fall. Die Story ist schlicht und einfach langweilig.

    Unnötiges Geballer - Da läuft gerade eine Drama Szene, Musik im Hintergrund, logischerweise passend dazu und auf einmal kommt der Scheiß wieder. Erinnert mich an die Bootsszene von "Der Mentalist". Natürlich noch die Megawaffen.

    Die Schauspieler sind auch nicht gerade toll.

    Die Action ist auch langweilig. Es gibt keinen richtigen Anfangsstunt und der Endstunt ist auch altbekannt, trotz der Tatsache, dass Carl Stück dran ist.

    Positiv ist die Musik von Daniel Freundlieb und die ein oder anderen Szenen in der Folge, ansonsten bekommt "Tricks" langsam Konkurrenz, wenn es so weitergeht.