Semir kam sehr unsanft auf und rollte an den Straßenrand. Benommen blieb er liegen. Das nächste was er hörte, war ein lauter Knall und das knirschen von Metall. Ein Polizeiwagen hielt vor ihm. Siggi stieg aus und zog Semir vorsichtig hoch. "Bist du okay?" Semir sah ihn an und nickte nur. Er stellte sich hin, sackte jedoch zusammen. Sein Fuß tat ihm weg. "Aua!" stieß er aus. Siggi sah ihn besorgt an. "Okay... bleib sitzen. Ich ruf die Ambulanz. Die haben hier eh was zu tun." Semir sah ihn fragend an. Siggi deutete auf die Straße. Erst jetzt sah Semir, das der Wagen von Heinz mit einem LKW zusammen gestoßen war.
Beiträge von Elvira
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nun hetzt mich doch nicht so.... alte Frau ist doch kein D-Zug.... =) Der nächste Teil kommt ja schon :baby:
Heiko saß im Wagen mit Lina, Peter und Julian zusammen. Er bemerkte dass Peter sehr nervös was. „Peter? Was ist denn?“ fragte er. „Nichts. Ich hab nur ein scheiß Gefühl. Das ist alles. Mir ist nicht wohl bei der Sache. Wer weiß was mit den Kollegen ist.“ Heiko nickte. „Ich weiß… aber ich hab mit Frau Engelhard gesprochen. Kranich ist verkabelt und wir wissen wo sie sind. Sobald was passiert, dann schlagen wir zu.“ Peter hielt sich den Magen, öffnete die Türe und verschwand hinter einem Busch. Lina sah ihm nach“ Was hat er denn?“ „Ich denke der Fall überfordert ihn etwas.“ Heiko fuhr sich durchs Haar. Peter stand hinter einem Baum und zog sein Handy aus der Hosentasche.
Edi stieß Semir in die Ecke. „Du bleibst da sitzen. Klar?“ Semir nickte nur. Edis Handy klingelte und er hörte eine weile schweigend zu. „Alles klar. Okay… danke dir. Ja mach weiter wie bisher.“ Edi sah Tom an. „Nun... wo ist der Stoff?“ „Ich hab ihn Toni gegeben. Und nun zur Gegenleistung.“ Edi lachte laut auf. „Na... nicht so schnell. Du wirst für mich arbeiten. Aber wir teilen natürlich den Gewinn. Bei den Nutten sagen wir 40 zu 60 für mich. Beim Stoff 70 zu 30.“ Tom sah ihn an. „Das ist doch wohl nicht Ihr Ernst.“ „Ja sicher... in solchen Sachen mache ich keinen Spaß. Und damit du es verstehst, werde ich dir die Regeln erklären. Semir, unser gemeinsamer Freund wird hier meine Gastfreundschaft genießen. Du wirst mir jeden Tag Bericht geben, und die Einnahmen abliefern. Immer Punkt 22:00 Uhr. Wenn du zu spät kommst, dann wird er bestraft. Gibst du zu wenig ab, wird er ebenfalls bestraft. Und damit du mich nicht anlügst und Semir vielleicht zu Unrecht bestraft wird, bekommst du Toni an deine Seite. Er wird dich überwachen und dich natürlich auch beschützen, wenn es sein muss.“ Tom sah zu Semir. Ihm war gar nicht wohl dabei, dass es so ausartete. Sie hatten nicht damit gerechnet, dass Edi diese Schiene fuhr. Tom musste hoch pokern, wenn er Semir hier raus haben wollte. Er lachte verächtlich. „Du tust mir sogar einen Gefallen, wenn du Semir hier festhältst. Er nervt mich schon eine ganze Weile.“ Edi war etwas verwirrt. „Ihr seid doch Freunde oder?“ „Ach wer hat das denn erzählt. Er?“ Tom wies auf Semir. Edi nickte. „Ja... und irgendwie hatte ich auch bei dir den Eindruck, dass...“ „Das war ein Spiel. Mehr nicht. Er ist nichts wert.“ Edi sah zu Semir. „Nun... dann müssen wir ihn beseitigen. Schade eigentlich. Aber ich lass mir was einfallen. Erst einmal ist er hier sicher aufgehoben.“
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"Heinz? Wo fährst du denn hin?" "Nur keine Angst.... ich bringe dich zurück. Sicher... Genieße die Fahrt." Er sah in den Spiegel und leider bemerkte er nun den Verfolger. Er fluchte leise. Semir sah ihn an. "Was ist denn?" "Nichts.... du siehst ziemlich blass aus." "Nee... ist alles gut. Mir ist nur etwas schwindelig." "Na dann schließ doch die Augen" Heinz gab Gas. Was Semir nicht sah, war das Heinz die Zentralverrieglung aktiviert hatte. Semir schloss die Augen.
Tom sah Anna an. "Was wenn Ihr Plan nicht klappt? Ich meine Semir ..." Anna nickte. "Ja ich weiß. Aber wenn unser lieber Herr Gerkhan nicht einmal auf mich hören kann, was ja keine Seltenheit ist, würde meine Arbeit sicher leichter fallen. Erneut bekam sie einen Anruf. Diesmal von den Leuten die Semir verfolgten. "Es tut uns leid. Wir sind in einem Unfall verwickelt worden. Der Wagen ist entkommen." "WAS? Wie konnte das denn passieren?" Anna fluchte. Tom sah sie an. "Was isst denn?" fragt er. Anna schüttelte den Kopf. "Nichts. Nur eine kleine unerwartete Änderung." Sie drehte sich um und verließ den Raum. "Chefin...bitte. Ich will mit." "Nein! Sie bleiben hier. Wenn ich Sie einschließen muss, dann werde ich es tun. Ist das angekommen?" Tom nickte.
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Semir verließ das Gebäude. Er war neugierig und wollte wissen wer dahinter steckte. Seine Ahnung Heinz könnte etwas mit den Leuten zu tun haben, könnte sich nun als Vorteil erweisen. Er wollte das Risiko eingehen. Semir stieg in den Wagen von Heinz. Dieser sah ihn an. "Und?" "Tja.... hier ist nichts zu finden." meinte Semir und machte einen enttäuschten Eindruck. "So ist das halt. Den ehrlichen Leuten wird das Leben schwer gemacht." gab Heinz sein Kommentar ab. "Wohin?" "Zurück zur Klinik. Ich muss mit meinem Kollegen sprechen." Heinz nickte und fuhr ab. Semir beobachtete ihn genau. Er hatte zwar keine Waffe bei sich, aber wenn Heinz falsch spielen sollte, dann wird er es sicher bald erfahren.
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Ich bin der gleichen Meinung wie viele hier .... ein neues Gesicht bringt der Serie mehr, als der Zufall, das Tom wieder auftaucht, ob nun als Zwillingsbruder, oder nach einem Koma. Es ist doch sehr unwahrscheinlich.
Warten wir mal ab... ich freu mich schon jetzt auf ein neues Gesicht. Und wer weiß.... vielleicht gibt es dann eine neues Dreamteam.. =) :]
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Ich habs, hier ...“ Siggi hob den Zettel hoch. „In Poll. Da ist eine kleine Parzelle auf ihn eingetragen.“ Er brüllte die Adresse durch den Raum, Anna schnappte sich ihren Schlüssel und rannte zum Wagen. Hoffentlich kamen sie nicht zu spät. „Hotte, bestellen sie zur Sicherheit einen RTW dahin“ sie legte den Funk weg, schaltete das Blaulicht ein und gab Vollgas.
Semir bekam nichts mehr mit. Draussen war es dunkel geworden und er war am Ende seiner Kräfte. Anna stoppte den Wagen vor der Hütte, zog ihre Waffe und wartete auf die Kollegen. Gemeunsam gingen sie in die dunkle Hütte. Im winzigen Raum nebenan sah sie eine Gestalt am Boden kauern. Bewusstlos. „Oh nein! Semir!“ rief Anna erschrocken aus und machte Licht. Sie sah die Kette um Semirs Hals und löste sie vorsichtig. „Herzberger! Bringen Sie etwas Wasser! Schnell!“ rief sie und legte Semirs Kopf auf ihren Schoß. Hotte brachte ein Glas mit Wasser und Anna tröpfelte es auf Semirs Lippen.
Semir spürte Flüssigkeit. Gierig leckte er diese von den Lippen. „Er kommt zu sich. Gott sei Dank.“ hörte er eine weibliche Stimme, die er erst nicht zuordnen konnte. Er wollte die Augen öffnen, doch sie waren so schwer. „Semir? Hören Sie mich? Semir? Nicht wieder wegtreten, hören Sie?“ Doch Semir glitt zurück in die Dunkelheit.
Anna versuchte Semir wach zu halten, aber er schien wieder bewußtlos zu werden. Der Notarzt kam und kümmerte sich umgehend um ihn. Er ließ ihn zunächst auf das Bett legen und untersuchte ihn. Als Anna Semirs Rücken sah, zuckte sie zusammen. Striemen. Der ganze Rücken war eine Wunde. Striemen wie von einer Peitsche waren zu erkennen. Einige waren entzündet und aufgeplatzt. Das Blut war getrocknet. Sie schloss die Augen und dachte daran, was Semir wieder erleiden musste.
Der Notarzt legte einen Zugang und die erste Infusion, damit Semir schnell Flüssigkeit bekam. „So, ab in die Klinik, dann sehen wir weiter. Der Kreislauf ist soweit stabil“ Anna atmete auf. Zwei Stunden später schob man Semirs Bett zu Tom ins Zimmer. Den Rücken hatte man soweit möglich verbunden und mit kühlender Salbe versorgt. Tom öffnete erstaunt die Augen, als er durch die Geräusche wach wurde.
„Semir? Hey. Bist du wach?“ fragte er leise. Anna schüttelte den Kopf. „Es dauert noch etwas bis er aufwacht. Aber er wird wieder. Genau wie Sie und dann…werden wir uns eingehend unterhalten. Alle drei. Sehr eingehend. Das schwöre ich Ihnen.“ Anna verließ das Zimmer. Tom sah ihr nach. Als sie draußen war hörte er Semir ganz leise sprechen. „Ist … sie … weg?“ Tom grinste leicht. „Ja, du Angsthase. Wie geht es dir?“ „Nicht so… gut. Aber… ich werd schon wieder… ich… glaub es … jedenfalls.“ Tom nickte. „Halt die Klappe und schlaf. Das tut gut.“ Von Semir kam nichts mehr. Er schien tatsächlich zu schlafen.
Einige Tage später stand Anna wieder im Krankenzimmer und sah die beiden an. Tom war fast wieder gesund. Semir zierte sich noch etwas aber alle Wunden waren gut verheilt. „Semir? Ich hoffe Sie und Tom können mir erklären, was das mit diesem Gustav auf sich hatte, und ich hoffe, es wird eine sehr gute Erklärung.“ sagte sie wütend.
Ja, also, Chefin... das war so....“ Tom fing an, suchte nach Worten. „Tom. Wir sind nicht bei Grimms-Märchenstunde. Kommen sie zum Punkt!“ „Ok, Kurzfassung, Peter wurde von uns erwischt, Semir hat sich in die Bande geschleust, ich war im Weg und bin erwischt worden. Gustav hat Semir erwischt- Bande hochgenommen“ Tom sah sie vorsichtig an. „Ja, die Version kenne ich bereits...... und freue mich, wenn ich sie schön ausführlich in einigen Tagen auf meinem Tisch habe.“ Sie sah beide strafend an und zog ab.
„Scheint, als war sie mit deiner Ausführung nicht zufrieden.“ Semir grinste Tom an.
„Pappnase, du bist Schuld. Es war deine idee.“ „Ne. Du bist Schuld, du wolltest den Recorder kaufen… ohne dich.......“ Man hörte die Beiden noch eine ganze Weile bis auf den Flur streiten.THE END
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Tom setzte sich in den neuen Wagen und fuhr wie verabredet zum Rheinufer. Dort sah er bereits von weitem 2 Männer stehen. „hast du was wir wollen?“ „Ja, allerdings nicht ohne Gegenleistung, also wo ist mein Freund?“ „Das wirst du sehen, wenn du uns die Ware gibst.“ „Nein, so läuft das nicht, also her mit ihm oder ich mit Ware mit euch.“ Einer der Männer griff zum Handy, gestikulierte und nickte dann. „Komm her, du fährst mit uns.“ Man verband Tom die Augen und aus einem Fernglas beobachtete Anna, wie er zu den Männern in den Wagen stieg.
Semir saß im Keller fest. Edi kam zu ihm. „Was soll das eigentlich? Ich dachte wir sind Partner.“ Edi lachte. „Sind wir doch auch. Du bist Mittel zum Zweck. Dein Freund wird mir die Ware persönlich bringen. Er hat wohl Angst um dich. Er glaubt tatsächlich dass er dich dafür hier rausholen kann.“ Semir sah ihn an. „Was wollen Sie denn noch?“ „Nun ist ganz einfach. Dein Freund wird für mich arbeiten. Solange er gute Arbeit leistet, wird es dir gut gehen. Wenn er es nicht macht oder sonst irgendwelche Tricks versucht, wird er sehen, wie du leidest. So einfach ist das. Fühlst du dich hier wohl?“
Tom wurde in ein Zimmer geführt und bekam dort die Augenbinde abgezogen. Durch die Vorhänge konnte man nur Bäume sehen, mehr nicht. „Wo ist Semir?“ „Immer mit der Ruhe. Edi kommt gleich.“ Tom sah sich um. Das Zimmer war teuer und hochmodern eingerichtet. Die decken waren hoch und es handelte sich um eine Altbauvilla. Da ging schon die Türe auf und Edi kam gefolgt von Semir rein, der gefesselt war. „Was soll das? lassen sie ihn los.“
„Nicht so schnell. ich sage dir jetzt, wie wir das Spiel weiterspielen.“ -
„Gut, aber sie gehen nicht ohne Sender und werden sie nicht aus den Augen lassen.“ Anna passte es nicht, aber sie kannte Tom und wusste, dass er Semir nicht im Stich lassen würde. Also hatte sie lieber die Fäden in der Hand. „Gut, den Sender kann ich unter dem Verband tragen. Dann lassen sie mal schnell Hartmut antanzen mit der Technik und dem Stoff.“ Tom zog sich sein Hemd über.
„Lass mich los!“ sagte Semir leise. Edi lachte nur. „Du wirst jetzt ganz friedlich mit mir kommen. Kein Fluchtversuch, der wird eh nicht gelingen. Wir werden einen Treffpunkt mit deinem Freund ausmachen, der etwas außerhalb von unserem Bezirk hier. Oder besser gesagt aus dem Bezirk wo die Bullen so neugierig sind.“ Semirs Handgelenk schmerzte aber Edi löste den Griff nicht.“Lass mich los!“ forderte Semir noch einmal. „Pass mal auf… Semir. Wenn wir jetzt durch das Hotel gehen. Werden dies händchenhaltend machen. Versuchst du auch nur eine Person anzusprechen, werde ich diese Person töten. Willst du ein Blutbad anrichten?“ Semir schüttelte den Kopf. Edi nickte.zufrieden. „Ab geht’s.“ Sie brachten Semir nach unten in die hoteleigene Garage. Niemand kam ihnen entgegen. Sie knebelten ihn und fesselten ihm die Hände hinter dem Rücken zusammen. Wenig später saß er neben Edi in einer Limousine und hatte eine Augenbinde auf. „Wirst sehen, in unserem neuen Haus gefällt es dir sicher auch. Dein Kumpel wird sich mit meinen Leuten treffen .Wenn er nicht spurt, lebt er nicht lange und du auch nicht.“
Tom verzog das Gesicht als Hartmut am Verband zog und den Sender versteckte. „Sorry, ging nicht anders, aber jetzt müssten wir dich immer im Blick haben.“ „Danke, das macht mir Mut, wenn ihr mich blinken seht, wenn ich abgeknallt werde.“ „Tom, lassen sie diese Art von Humor.“ Anna blickte von ihm zu Heiko. „ich hoffe sehr, dass das klappt, sonst greifen wir ein.“
Tom fühlte sich auch nicht wohl. Er fuhr ins Hotel. Doch dort stand er nur im leeren Hotelzimmer. Er griff zum Handy und rief Heiko an. „Sie sind nicht hier.“ „Was? Semir hat mir gesagt im Zimmer. Verdammt…“ Tom legte auf. Dann klingelte das Telefon im Zimmer. Er meldete sich. „Semir…hier… Tom… du sollst dich mit ihnen treffen. Vergiss nicht den Stoff.“ „Semir? Wo bist du?“ Doch es kam nichts mehr von Semir, dafür meldete sich Edi. „Hör genau zu. Du fährst jetzt zum Rheinufer. Dort stehen meine beiden Männer, Toni und Dennis. Denen übergibst du den Stoff. Wenn sie bei mir sind, dann wird dein Freund gehen dürfen.“
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Semir fuhr mit Heinz zum Labor. „Heinz…warten Sie bitte hier draußen. Ähm…haben Sie ein Handy?“ Heinz nickte. „Okay…. sobald jemand kommt warnen Sie mich. Es dauert sicher nicht lange. Ich muss nur eben was überprüfen.“ Heinz nickte. Semir gab ihm seine Handynummer und verschwand ins Gebäude.
„Sandra… ich muss noch mal weg.“ Sagte der Minister und verschwand. Seine Sekretärin sah ihm nur verwundert nach. Er stieg in seinen Wagen als er einen Anruf bekam. „Einer der beiden Polizisten ist aus dem Krankenhaus verschwunden.“ „Was? Wie konnte das denn passieren? Wieso haben die anderen denn nicht aufgepasst?“ „Nur keine Angst…. Heinz ist mit ihm unterwegs. Allerdings weiß der Bulle nicht, das Heinz einer von uns ist.“ „Gut… Heinz soll ihn bewachen und sobald der Junge wieder im Auto ist, ihn sicher unterbringen.“ „Ich geb es weiter.“
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also wirklich....ich verrate deine Sklavenhaltung nicht. Du verräst den Maulwurf nciht.... :]
Finde ich sehr fair

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okay.... das behalten wir aber für uns Felina.... =)
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:] Weai.... du hast mich erkannt.... Na dann schick mir deine Vermutung via pn....und dann schreibe ich hier ins Feed, ob deine Vermutung richtig ist.... mal sehen, ob steffi mit ihrem noch kriminalistischen Rstbeständen, Recht hat
=)
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Hallo ich dachte du hast schon einen Verdacht.... verrate ihn mir und ich sage ob er richtig ist oder nicht.... =)
Wie meine Storys sprechen gegen mich? Ich bin doch immer soooooooo lieb. =)

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Die Tür der Notaufnahme öffnete sich und einer der Ärzte kam heraus. „Ihr Kollege will sie sprechen, gehen sie durch. Hinten Links.“ Heiko ging zu Tom. „Wie geht es Ihnen?“ „Nur Kopfschmerzen, ansonsten ist es okay. Was ist mit Tina?“ „Es tut mir Leid. Aber sie ist tot.“ „Verdammt. Sie wollte mich in eine Falle locken, aber sie hat mich dann gewarnt, wir sind geflohen und dann…fielen Schüsse. Eigentlich sollte Semir schon hier sein. Oder ist er draußen?“ Heiko schüttelte den Kopf. „Nein… es kam ihm etwas dazwischen.“ Tom sah ihn an. „Was?“ Tom hatte ein dumpfes Gefühl in der Magengegend. „Er ist erwischt worden und wartet nun auf den Stoff.“ Toms Augen weiteten sich, er wollte sich aufrichten. „Ah, verdammt.“ mit einer Hand hielt er sich den Verband um die Rippen. „Worauf warten wir noch? der Stoff, wo ist der und wo soll ich damit hin?“ „Tom, ich glaube nicht, dass sie dazu in der Lage sind und außerdem wird mir die Sache zu brenzlig.“ Anna schüttelte den Kopf. „Chefin, sie glauben doch nicht im Ernst, dass ich Semir da jetzt hängen lasse, Die Kerle sind zu allem fähig. Ich werde das jetzt zu Ende bringen“
Semir saß im Zimmer. Edi ihm gegenüber. „So dann müsste dein Freud ja bald auftauchen. Wäre besser für dich. Sehr viel besser.“ Edis Handy klingelte. „Ja?“ fragte er und hörte einen Augenblick lang zu. Dann beendete er das Gespräch. „Tja… sieht so aus, als müssten wir das Domizil hier beenden. Gut… wir werden alle gehen.“ Er quälte sich aus dem Sessel und zog Semir hoch. „Du auch.“ Semir wollte seine Hand weg schlagen, doch da griff Edi sein Handgelenk und drückte zu.
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wir doch nicht gemein....
Wir doch nicht
..... Wir sind unschuldig =) -
Vor der Notaufnahme traf Anna auf Heiko „Wie geht es ihm?“ „Platzwunde und sonst glaube ich bis auf Rippenprellung nichts weiter. Die Frau ist tot.“ Heiko fuhr sich durchs Haar. „ Ich blase die Sache ab, das wird mir zu riskant. So geht...“ Ein Handy klingelte und unterbrach Anna. „Das ist Toms Handy.“ Heiko hatte es eingesteckt. Semir stand auf dem Display. „Ja?“ Semir stockte als er Heikos Stimme hörte, schaltete aber schnell. „Tom? ich bin’s, ich brauche den Stoff, sofort“ Heiko antwortete „Ich bin noch in der Klinik, dauerte nicht lange, sag mir wohin.“
„Ins Hotelzimmer.“ sagte Semir noch und dann wurde das Gespräch von Edi unterbrochen. „So… und nun werden wir beide die Bedingungen aushandeln.“ Semir sah ihn an. „Welche Bedingungen?“ „Nun… dein Freund wird für mich arbeiten. Er wird mir die Quellen übergeben und er wird mir seine Pferdchen übergeben.“ Semir lachte bitter. „Warum sollte er?“ „Pass mal genau auf. Ich sehe es einfach so, dass du und dein Freund sich sehr nahe stehen. Also wird er alles tun, damit dir nichts passiert. Nun… wie gesagt, eigentlich wollte ich ihn einfangen und dich zwingen für mich zu arbeiten. Aber ich fahre gern doppelgleisig und habe es eben bei beiden versucht. Bei deinem Freund ist es schief gegangen, schade um Tina, war ne richtig gute Nutte.“
Heiko steckte das Handy ein. „Was machen wir jetzt? Die Leute haben Semir und fordern Tom auf mit dem Stoff zu kommen.“ Anna stutzte „Das passt mir ganz und gar nicht. Die Sache gerät außer Kontrolle“ „Wir sollten erstmal abwarten, was mit Tom Kranich ist. dann sehen wir weiter.“ „Irgendwoher muss etwas durchgesickert sein, ich gehe jede Wette ein.“
Annas Gesicht sprach Bände.Übrigens!! Als Semir eines auf die Nase bekommen hat.... das war Steffi... die hat mir geholfen wenig.... Also brutal ist sie geworden nciht ich ***** gell Steffi =)
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"Semir? Was heißt denn kurz für dich? Eine Stunde, zwei oder gar drei Stunden? Was erzähle ich dem Arzt wenn er nach dir fragt?" Semir grinste und zog sich an. "Dir fällt schon was ein." Schon war er weg.
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Gustav war angekommen. Er brachte die Taschen in die Hütte, räumte alles ein. Dann setze er sich auf die Couch und rauchte in aller Ruhe eine. Er sah auf die Uhr. Gerade mal eins. Dann ging er gemütlich nach draußen und klopfte gegen den Kofferraum. „Gemütlich?“ fragte er grinsend. Er hatte den Wagen in der Sonne stehen. Sicher war es im Kofferraum sehr warm, aber das störte ihn nicht im Geringsten. Er wartete noch eine halbe Stunde ab und öffnete dann. Semir bekam kaum Luft. Er schwitzte und versuchte sich irgenwie bemerkbar zu machen, als der Deckel aufsprang. Gustav sah ihn grinsend an. „So, Schwitzkur hinter sich gebracht. Nun geht es ins neue Heim.“ Er lachte gemein und zog Semir raus. Gustav schleppte Semir ins Haus und kettete ihn in einem Zimmer mit einer Kette um den Hals an die Bettpfosten. „So, hier kannst du bleiben.“er grinste und ging.
Tom war wieder wach und hatte Schmerzen, ihm tat alles weh. Den noch wanderten seine Gedanken ständig zu Semir und wo er sein könnte. Er musste mit Anna sprechen, klingelte nach der Schwester. „Tom, sie sollen sich doch ausruhen, was gibt es denn? Ja, wir kümmern uns um Semir...ja, danke..“ Anna legte auf.
Tom sank in die Kissen zurück. Hoffentlich konnte Anna mit der Informatuion über die möglichen Treffpunkte der Bande etwas anfangen. Müde nach dem Scherzmittel schlief er wieder ein.
Semir sah Gustav nach. Er hatte Durst und Hunger. Er schloss die Augen und versuchte sich so gut es ging zu entspannen. Was sollte noch kommen? Verdammt, warum hat er sich wieder vorgedrängelt. Nur um einen Taschendieb das Handwerk zu legen? War er jetzt ganz irre? Die Tür ging erneut auf. Gustav kam mit einem Glas in der Hand zu ihm. „So ich will doch nicht, dass du schnell abkratzt. Du darfst was trinken.“ Er zog Semir den Knebel ab und setzte ihm das Glas an den Mund. Semir trank und merkte dann, dass dieses Wasser salzig war. Er spuckte es wieder aus. Gustav lachte. „Schmeckt es nicht?“ Semir sah ihn an und spuckte. Mehr nicht.
Anna überlegte, sie mussten eine Spur zu Semir bekommen. An den von Tom genannten Stellen waren mehrere Beamte in zivil unterwegs und würden sofort zugreifen, wenn Gustav oder seine Männer dort auftauchten. Das war die einzige Chance, die sie hatten.
Gustav sah auf die Uhr. Florian war noch nicht da. Semir könnte er ruhig alleine lassen. Es wurde langsam zeit sich um die Geschäfte zu kümmern. Gustav fuhr zum Treffpunkt. Sicher warteten die anderen Jungs bereits auf ihn. Er erreichte den Treffpunkt und tatsächlich warteten alle bis auf Peter und Florian. Die Jungs fragten nach den beiden. Aber Gustav konnte ihnen keine Antwort geben. Er „kassierte“ die Jungs ab und wollte gerade einsteigen, als er Peter sah.
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Streifenwagen und RTW waren bereits vor Ort, als Heiko mit Julia eintraf. „Verdammt, was ist hier passiert?“ Er sah den verbeulten Porsche und die Einschusslöcher. „Eine verletzte Person und eine Tote. mehr weiß ich nicht.“ der Streifenkollege zuckte mit den Achseln. Heiko ging zum RTW und sah hinein. Tom lag auf einer Liege und wurde gerade vom Notarzt untersucht, hob die Hand. „Tom? Was war los?“ „ das war ne Falle......ich wollte Tina... holen.“ „Könnten sie das bitte später klären? ich würde gerne in die Klinik. Steigen sie ein“ er nickte Heiko zu.
„Wo ist Semir?“ „Er wollte allein herkommen. Normalerweise müsste er schon hier sein.“ Tom nickte und verzog direkt das Gesicht. „Aua…. Ich rufe ihn mal auf dem Handy an.“ Heiko sah ihn an. „Das hab ich gerade versucht…er geht nicht ran.“ Tom starrte ihn an. „Verdammt…wenn Edi…Was ist mit dem Maulwurf? Haben Sie endlich jemanden in Verdacht?“ Heiko schüttelte den Kopf. „In der Soko ist keine undichte Stelle“ „Können sie jetzt verdammt noch mal ruhig liegen bleiben? „ der Arzt versuchte Toms Wunde am Kopf zu säubern und drückte ihn wieder runter. „Ja doch, aber dann kann ich gehen gleich, ja?“
„Können sie, zum röntgen und nirgendwo anders hin.“Semir wurde wach und sah in Edis grinsendes Gesicht, „Wie war das mit Freundschaft?“ „Was wollen sie, soll das ein Spiel werden?“ Semir rieb sich das Kinn. „Nein, aber Sie und Ihr Freund, ich glaube dem geht es grad nicht so gut.“ „Was soll das heißen? Wo ist Tom?“ Semir wollte aufstehen, aber die Männer von Edi hielten ihn am Boden. „Bleib ruhig liegen, Kleiner.“ sagte Edi und seine Stimme hatte einen gefährlichen Unterton. Semir sah ihn an. „Was willst du Fettklops eigentlich von mir?“ „Sagen wir mal ein Vögelchen hat mir etwas gezwitschert. Ich finde es nicht gut gesungen und möchte es verbessern. Also meine Chancen. Dazu benötige ich jedoch Werkzeug. So… ich weiß dass du und dein Freund sehr guten Stoff habt. Den will ich haben, da ich aber weiß, dass weder du noch dein Freund ihn freiwillig rausrücken, will ich ihn erpressen. Das geht nur mit einem geeigneten Werkzeug. Erst wollte ich deinen Freund einkassieren, aber leider waren die Bullen zu schnell dort. Nun dann hab ich dich ausgewählt. Du wirst deinem Freund jetzt klar machen, dass er mir den Stoff zu bringen hat. Ist das angekommen?“
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Okay.... dann beantworte ich es dir...... ich habe einen Vertrag mit Zewa...(bitte nicht verraten =)) Also verkaufsförfernde Storys zu entwicklien. DAfür bekomme ich solange ich lebe LKWweise Zewa-"Wischundweg") Und damit ist jede Sauerei....verflogen =)
Geht gleich weiter..... nur etwas Geduld... es wird nicht schlimm
