Beiträge von Elvira

    Semir saß in seinem Zimmer. Vor dem Essen wurden ihm die Handfesseln abgenommen. Den Sender hatte Semir unter das Kopfkissen getan. Bisher wurde er nicht gefunden. Aber er wußte auch, dass wenn die undichte Stelle doch in der Soko ist, würde er bald auffliegen. Er musste hier weg. Semir dachte nach. Er hatte den Engelmacher kennen gelernt. Es wird sicher Heiko überraschen, dass es eine Frau war. Doch im Augenblick musste er darauf bedacht sein, selbst nicht aufzufliegen. Er war zum Nichtstun verurteilt. Er legte sich hin und schlief nur kurz darauf ein. Er ahnte nicht dass ihm noch schwere Stunden bevorstanden.

    Tom fuhr los. Während der Fahrt nahm er sein Handy und rief Heiko an. „Tom hier…. hör zu. Die haben Semir zum Engelmacher gebracht, das hat Peter sicher schon gesagt. Wir müssen jetzt zugreifen. Der Stoff ist bei Edi und ich bin jetzt allein unterwegs. Ich denke wir sollten umgehend …“ „Tom… wir haben es eben besprochen. In einer knappen halben Stunde ist das SEK hier und dann schlagen wir zu. Versuch du deinen Schatten den du hast, Peter hat es mir erzählt loszuwerden, und dann nichts wie hin zu Semir.“ „Alles klar. Danke.“ Tom legte auf und sah in den Rückspiegel. Er beobachtete die Fahrzeuge hinter ihm und bog in verschiedenen Straßen ein, bis er sicher sein konnte welcher Wagen ihm folgte. Dann hieß es ihn loszuwerden. Tom fuhr durch die Kölner Innenstadt. Er rief Hotte an, der auf Abruf bereit stand. „Hotte, du und Dieter könntet mir einen großen Gefallen tun, haltet doch bitte den Wagen mit dem amtlichen Kennzeichen K-AP 3334 an. Der folgt mir und ich will zu Semir fahren.“ „Alles klar Tom. Wir kümmern uns drum. Wo seid ihr jetzt?“ „Humboldstraße.“ „Gut, fahr in die Gernotstrasse, dort stehen wir. Routine-Kontrolle“ „Alles klar. Bis gleich.“

    Kevin...woher sollen wir das denn wissen? Auf RTL-Now kannst du derzeit die 18 und die 19. Staffel sowie die aktuelle Staffel sehen. Mehr ist uns auch nicht bekannt. Frag doch einfach mal bei RTL-Now an. Die haben nämlich eine eine Kontaktadresse, die auf der Seite verzeichnet ist und dann warte ab, ob sie dir antworten

    Semir ging zum RTW. Er stellte sich an die hintere Tür und sah tatsächlich Tom auf der Liege. „Tom?“ fragte er. „Semir… Gott verdammt. Semir ich war es nicht. Glaub mir. Ich kenne die Frau doch erst seit gestern. Ich bin nur einmal mit ihr aus. Warum sollte ich sie den töten. Warum?“ „Hey schon gut. Wir kriegen das schon raus. Ich glaub dir, dass du nichts damit zu tun hast. Aber wir brauchen Beweise. Was ist passiert?“ Tom schüttelte den Kopf. „Ich weiß es nicht genau. Ich hab sie das erste Mal an der Raststätte gesehen, wir haben uns unterhalten und dann für den Abend verabredet. Sie wollte sich vorstellen. Sie ist…sie war Krankenschwester. Marla Schneiderholz. Sie musste nach Köln ins Krankenhaus. Aber ich weiß nicht in welches. Am Abend hab ich sie abgeholt und wir sind essen gegangen, dann … Filmriss. Mehr weiß ich nicht. Das nächste woran ich mich erinnere ist, das ich neben dem toten Körper und von den Kollegen geweckt wurde.“ Semir nickte. „ Dass du sie kennen gelernt hast, sagtest du mir ja schon. Auch das sie Krankenschwester ist und dass du mit ihr verabredet warst. Aber das war heute Mittag. Doc?“ fragte er kurz. „Nun nach dem Alkoholgehalt, der nun herrscht würde ich sagen dass er gestern mindestens 1,4 Promille hatte.“ „1,4? Das ist ne Menge.“ staunte Tom sogar.

    Als Semir und Tom in der PAST ankamen sah Andrea ihnen entgegen. „Ihr sollt sofort zur Chefin.“ Semir sah Tom an und nickte dann. Sie gingen ins Zimmer. „Tom, Semir. Setzt euch.“ „Chefin… ich war es nicht…. wirklich.“ Anna lächelte. „Tom ich weiß das Sie es nicht waren, aber Sie wissen genau was ich nun tun muss.“ Tom nickte und nahm seine Waffe sowie seinen Ausweis, legte ihm Anna auf den Tisch und verließ das Büro. Semir sah ihm nach. „Semir? Sie ermitteln.“ Semir nickte. „Ich werde seine Unschuld beweisen.“ Anna lächelte. Ja ich weiß. Bitte gehen Sie vor, wie immer.“ „Ja sicher Chefin.“ Er verließ ebenfalls das Büro und stieß mit der Staatsanwältin Schrankmann zusammen. Er sah sie kurz an und wünschte einen „Guten Tag“ Doch von Schrankmann kam nur ein Blick. Semir schüttelte den Kopf. Er schloss die Tür zum Büro der Chefin und betrat sein eigenes. Tom saß am Schreibtisch und hatte den Kopf in den Händen gestützt. „Hey… wir kriegen das schon hin.“ „Was meinst du wird Schrankmann nun machen. Die wird doch direkt…“ „Tom, wir schaffen das. Ich weiß dass du unschuldig bist, die Chefin weiß dass du unschuldig bist. Wir müssen es nur noch beweisen.“ „Klar… geh einfach rein und sag…. Frau Schrankmann mein Partner ist unschuldig.“ lachte Tom bitter.

    So und hier noch eine Story die schon verstaubt auf meiner Festplatte. Wie immer hoffe ich doch, viele Feeds zu bekommen. Ein kurzer Anriss... Tom steht unter Mordverdacht und kann sich nicht erinnern. Also viel Spass beim Lesen.... :D

    Tja....man tut was man kann. Aber keine Sorge.... die Story liegt in den letzten Zügen.... Das Geheimnis um den Maulwurf (nunja außer bei dir, Felina) wird bald gelüftet. Wird sicher für ein paar meiner Leser eine Überraschungs sesin, oder auch nicht. Wen habt ihr denn in Verdacht? Wer glaubt ihr ist der Maulwurf.... macht schnell und sagt mir wer es ist....

    Julian sah Heiko an. Er sah nervös auf die Uhr. Heiko bemerkte es. „Was ist denn?“ „Nicht…. gar nichts. Ich müsste nur mal telefonieren. Das ist alles.“ „Das kannst du doch machen. Ich höre einfach weg.“ „Nein…. Ist sehr privat.“ „Na komm…. Wir haben doch keine Geheimnisse voreinander.“ Heiko lachte leise. Doch Julian schien dies anders zu sehen. „Kann ich ja auch später machen.“ „Wie heißt sie denn?“ „was? Wer?“ „Ach komm…. Wenn du nicht willst, dass ich zuhöre, mache ich die Ohren zu und gut ist.“ „Nein.“ Heiko zuckte mit den Schultern. „Na dann eben nicht.“ Peter und Lina kamen nun ach zu den Beiden. Peter sah ihn an. „Kann ich dich mal kurz sprechen?“ fragte Peter. Heiko nickte. „Was gibt es denn?“ fragte er als er mit Peter ein stückchen weg gegangen war. „Nun ja… ich habe eben über den Sender mitbekommen, dass sie die beiden getrennt haben. Semir ist jetzt beim Engelmacher. Wir haben ein Signal vom Sender. Endlich kriegen wir ihn.“ Heiko sah ihn an. „Ja das ist sehr gut. Wo ist Tom?“ Bei Edi…. Hier sollten wir anfangen. Erst schnappen wir diese hier und dann fahren wir zum Engelmacher.“ Heiko nickte. „Ja…. die haben den Stoff hier und das reicht aus, diese Bande hier einzukerkern.“ Peter nickte. „Dann lass und endlich zuschlagen. Tom wird dann mit uns zu Semir fahren und ihn beim Engelmacher rausholen.“ Heiko nickte. „Ja aber wir sagen Julian nichts. Ich weiß nicht genau… aber ich befürchte..“ Heiko verstummte. Peter verstand es trotzdem.

    Tom saß Edi gengeüber. „Wo ist Semir?“ „Was interesseirt es dich? Du wolltest ihn doch eben sogar noch beseitigen.“ Tom nickte. „Trotzdem würde ich es gern wissen, wo er ist.“ „Er ist keine Gefahr für uns. Wir werden unsere Geschäfte abwickeln und er wird sicher aufgehoben sein. Mehr brauchen wir nicht. Teilen tun wir zwei und gut ist. Wo laufen deine Pferde?“ „In Köln. Hauptbahnhof und in der Altstadt.“ „Wieviele?“ „Sechs.“ „Sehr gut. Welche Rasse? Asiatin, Russin, Polin?“ „Nein…. Nur deutsche. Ich mag keine Ausländer.“ Edi lachte. „Ja obwohl ich sagen muss, dass man dort auf weniger Widerstand stößt. Sag einer kleinen Japanerin was du willst und du bekommst es.“ Edi lachte dreckig und Tom verlor sich in Gedanken. Er hoffte dass der Sender bei Semir funktionierte. „Was ist? Woran denkst du?“ Tom sah Edi an. „Ach nichts…. Ich dachte nur, es wäre Zeit. Ich muss nach Köln und….“ Edi winkte ab. „Fahr ruhig. Aber tu nichts Falsches. Dein Freund wird auch beim Boss bestraft werden, wenn…“ Tom nickte nur. „Ähm…. Ich hab kein Auto.“ Edi warf ihm ein Schlüssel zu. „Du darfst den Porsche nehmen.“ „Danke.“ Tom verschwand.

    Falscher Verdacht

    Marla Schneiderholz fuhr auf der A4 auf den Rastplatz „Eifeltor“. Sie stieg aus und ging ins Restaurant. Sie nahm sich einen Salatteller und setzte sich an einen Tisch, an dem ein junger sehr gut aussehender Mann saß. „Darf ich mich zu Ihnen setzen?“ fragte Marla. Der Mann sah sie an und nickte. „Ja sicher… bitte schön.“ Marla setzte sich und aß den Salat. „Ist das nicht etwas zu wenig? Sehr nahrhaft sieht das nicht aus.“ Marla sah ihn an. Diese grünen Augen… „Na… mir reicht es. Marla. Marla Schneiderholz.“ „Hallo. Tom, Tom Kranich.“ „Kranich? Ein schöner Name.“ Er lächelte. „Danke, aber Marla ist auch nicht schlecht.“ Sie lachte. „Ich muss leider weiter.“ „Oh…. Wohin denn?“ „Nach Köln. Ich stelle mich da vor. Im Krankenhaus. Ich bin Krankenschwester.“ „Ein sehr interessanter Beruf, in dem man viele Menschen kennen lernt.“ Sie nickte, „Ja … und was machen Sie?“ „Ähm… mein Beruf ist nicht so aufregend. Ich bin Polizist.“ „Polizist? Ja sicher… ganz langweilig.“ „Nun ja, nicht immer. Also manchmal geht es schon hoch her. Ich bin bei der Autobahnpolizei.“ „Schön… na vielleicht sieht man sich ja mal wieder.“ Marla stand auf. Tom ebenfalls. „Na ich denke das könnte ich arrangieren. Sagen wir heute Abend?“ Marla lachte. „Ja… warum nicht.“

    Am nächsten Morgen kam Tom frohgelaunt ins Büro. Semir sah ihn an. „Na das muss ja ne tolle Braut gewesen sein.“ Tom nickte. „Oh ja. Die war sehr gut. Ach…. Marla….“ Semir lachte. „Wie heißt die Maja? Wie die Biene?“ „Nein du Hirni. Marla. Marla Schneiderholz. Sie ist Krankenschwester und wenn es was mit uns wird, dann werde ich sicher sehr krank werden, damit sie mich pflegen kann.“ Semir grinste breit. „Na dann hoffe ich mal, dass es nicht so schlimm wird. Sonst schiebe ich demnächst alleine Dienst.“ „Ach komm…. Na heute Abend zeigt es sich ja.“ „Wie heute Abend. Wir haben Nachtschicht. Du musst um 22.00 Uhr deinen Dienst antreten. Schon vergessen?“ „Oh… mensch Mist. Dann bin ich jetzt wieder weg. Ich geh mit Marla dann eben zum Mittag aus und dann bin ich um 22.00 Uhr fit und Dientsfähig.“ „Na dann. Ich fahre auch gleich. Soll ich dich abholen, oder fährst du selbst?“ Tom überlegte kurz. „Nee…. Ich fahre selbst. Bis nachher.“ „Ja und viel Spaß.“ „Danke Semir“ sprach Tom und verschwand.

    Marla hatte ihren ersten Tag im Krankenhaus. Zum Glück brauchte sie nur bis Mittag arbeiten. Als Teilzeitkraft. Sie kam an der Tür zum Büro vom Professor Riefenstahl vorbei. „Ja…. Sandra. Wir haben jetzt schon sieben Probanten durch das Medikament verloren. Wenn noch mehr krepieren, dann kommt die Gesundheitsbehörde und schließt die Klinik. Wir müssen das Mittel unbedingt an gesunden Leuten testen. An Menschen die nicht auf der Straße leben, die nicht saufen oder koksen. Verstehen Sie das?“ „Ja sicher Herr Professor. Aber wir müssen uns etwas einfallen lassen. Wenn jemand dahinter kommt, dass wir unsere eigenen Experimente machen, dann …“ „Nein. Sandra. Wir werden niemanden erzählen was hier passiert. Die Schwestern wissen doch eh nichts. Die sind nur zur Pflege der Kranken da, wo wir beide gut kassieren.“ Marla hörte wie jemand von den beiden zur Tür kamen. Erschrocken zog sie sich zurück ins neben dem Zimmer liegende Schwesternzimmer. Sie schloss schnell die Tür und setzte sich an den Tisch. Nur wenige Minuten später kam Sandra ins Zimmer. „Oh… Marla…. Und hast du dich schon eingelebt?“ Marla nickte. Konnte es sein, dass ihre Freundin von der Schwesternschule eine eiskalte Mörderin war? „Ja danke Sandra, ich bin froh endlich wieder arbeiten zu können.“ Sandra nickte nur und nahm sich einen Kaffee. „Ich denke es wird dir sicher hier gefallen.“ Marla nckte. Sie war nervös und das fiel Sandra auf. „Ist was?“ „Nein…. Ich… bin ein wenig aufgeregt. Mein erster Arbeitstag… weißt du?“ „Ach das ist es. Na du brauchst absolut keine Angst zu haben. Hier sind alle sehr nett. Der Professor ist ein sehr guter Mensch. Wenn du Probleme hast, dann kannst du mit ihm darüber sprechen.“

    Tom fuhr zur Klinik um Marla abzuholen. Er betrat das Schweseternzimmer und Marla lächelte ihn an. „Hallo tom.“ sagte sie und gab ihm einen Kuss. „Hey was ist denn? Du siehst so nervös aus.“ fragte Tom, dem es sofort auffiel. Marla und Tom waren allein im Zimmer und Marla erzählte was sie gehört hatte. Tom wurde sofort hellhörig. „Ich werde meinen Kollegen direkt Bescheid geben. Also wenn da was dran ist dann müssen wir handeln.“ Marla nickte. „Lass und erst einmal fahren, ich verhungere.“ lachte Marla und war erleichtert, dass Tom sie nicht als Spinnerin hinstellte und sie auslachte. Tom nahm sie an die Hand und beide verließen die Klink. Sie sahen nicht, das Sandra, die an der Tür stand. „Schade, meine liebe Marla. Du bist etwas zu neugierig. Dein Freund wird dich umbringen und es selbst nicht mal wissen.“

    Semir saß im Büro und sah auf die Uhr. Es war fast Mitternacht. Tom war immer noch nicht da. Sie hatten Nachtschicht und eigentlich sollte Tom bereits um 23 Uhr erscheinen. Aber nun ja, mit der Pünktlichkeit war es eh schon sehr schwer bei Tom. Er nahm das Handy und wählte Tom an. Doch er ging nicht ran. „Verdammt…. Wo steckst du denn?“ Hotte kam zu ihm. „Semir… wir haben eine Leiche an der A4 bei KM 418,5. Vermutlich Sexualdelikt.“ Semir sah ihn an. „vermutlich?“ „Nun so wie die Zeugen aussagen, ist der Täter ebenfalls da. Total betrunken liegt er neben der Toten.“ „Na das ist ja ein einfacher Fall. Okay, ich fahr hin. Ach…. Wenn Tom kommt, dann bestellt ihm schöne Grüße von mir.“ Hotte nickte nur. Semir fuhr zur Fundstelle. „Hi Mark… und was haben wir schon?“ „Hallo Semir. Also die Frau ist erdrosselt worden. Wohl mit der eigenen Strumpfhose. Sie ist ungefähr mitte/ende dreißig. Seit ungefähr sieben Stunden tot. Das komische jedoch ist, das der Täter neben ihr schlief. Der ist voll wie die Haubitze gewesen. Kenne ich von Tom gar nicht.“ Semir sah ihn an. „Tom?“ „Ja dein Partner. Er lag neben der Toten und hatte die Strumpfhose noch in der Hand.“ „Das ist ein ganz schlechter Scherz, Mark. Ich mag das überhaupt nicht.“ „Geh zum RTW. Da ist er drin. Aber alles spricht gegen ihn.“ Semir nickte. „Ich will den Bericht noch heute.“ Mark Schneider nickte nur und sah Semir nach. Dann ließ er die tote Frau in einen Sarg legen und zur Pathologie bringen. Er selbst fuhr hinterher.

    Auf einen Wink von Edi wurde Semir von Tom und Toni weg gezogen. Tom gelang es ihm einen winzigen Sender in die gefesselten Hände zu drücken. „In sein Zimmer.“ befahl er nur und zwei Männer von ihm zerrten Semir raus. „Und wir zwei unterhalten uns jetzt etwas. Der Boss gedenkt dich für mich arbeiten zu lassen und dein Freund wird so lange bei mir bleiben. Du erfüllst deine Pflicht, ihm gehts gut, tust du es nicht, leidet er.“ Tom verzog die Gesichtsmuskeln. Sie waren noch nicht am Engelmacher dran, würden sie jetzt zugreifen, wären sie nicht weiter als vorher. Edi würde sofort durch jemanden ersetzt. da war er sich sicher. Langsam nickte er „ Wir waren uns doch eben einig, das ich ihn beseitige.“ Edi nickte. „Ja aber der Boss meinte er hätte etwas erfahren, was die Sachlage doch entscheidend verändert. Dein Freund wird zu ihm gebracht. Der Boss will ihn sehen und sich mit ihm unterhalten. Hast du etwas dagegen einzuwenden?“ Tom schüttelte den Kopf.

    Semir wurde in ein Auto gebracht. Seine Augen wurden verbunden. Er hatte nun die Hoffnung zum Engelmacher gebracht zu werden, doch irgendwie schien die Sache nicht so zu laufen, wie es eigentlich geplant war. Die Fahrt dauerte eine ganze Weile. Anschließend wurde er wieder aus dem Wagen gezerrt. Die Augenbinde blieb auf. Im Haus roch es asiatisch. Räucherstäbchen, dachte Semir noch und dann wurde die Augenbinde runter genommen. „Hallo, Semir.“ sagte eine weibliche Stimme. Semir sah in die Richtung. Doch er konnte niemanden erkennen, denn von dort wo die Stimme herkam sah man in ein grelles Licht. „Ich habe gehört, dass du und dein Freund sich in meinem Gebiet breit machen. Das finde ich gar nicht gut. Also …. Edi hat sicher bereits gesagt, was es dafür gibt.“ „Sie sind der Boss?“ fragte Semir etwas ungläubig?“ „ja…. warum denn nicht. Du gefällst mir. Ed hat mir erzählt, dass du keine Angst hast. Du sagst deine Meinung. Schön. Aber leider kommt es nicht überall gut an. Dein Freund Tom ist da etwas anders. Deshalb bleibt er bei Edi und wird dort seinen Job erledigen. Du bleibst bei mir. Ich habe immer die störischen Fälle, weißt du.“ „Was wollen Sie von mir?“ „Nichts…. Du bleibst in meiner Obhut und bist mir zu Willen. Das ist alles.“ „Was wenn ich keinen Bock drauf habe?“ „Dann bist du tot.“ „Wo sind wir hier?“ „Genug gefragt. Hast du Hunger?“ „Ja…etwas.“ „Okay. wir werden gleich gemeinsam dinieren.“ „Bekomme ich die Fesseln abgenommen?“ Ein Lachen ertönte. „Ja sicher…. Aber erst wirst du in dein Zimmer gebracht. Dort verbringst du ab sofort die meiste Zeit. Wage es nicht, einen Fluchtversuch zu unternehmen. Das ganze Gelände ist bewacht und mit Videokameras ausgestattet. Du würdest scheitern.“ „Schon klar. Darf ich mit Tom, meinem Freund Kontakt aufnehmen?“ „Nein.“ Semir wurde aus dem Zimmer gebracht und eine Etage höher in ein großes recht komfortables Zimmer eingesperrt.

    Zitat

    Original von cobra89
    Hi,

    ich hab im Netz gelesen, das Cobra11 na der 200er Folge schluss ist , stimmt das?


    Lasst euch nicht verrückt machen. Bisher haben wir euch stets auf dem Laufenden gehalten und das wrid auch weiterhin passieren. Im Internet kursieren soviele Gerüchte. Im Augenblick ist es so, dass eine neuer Partner gesucht wrid. Das werden die nciht tun, wenn eine Einstellung der Serie vorgesehen ist. Also keine Panik :baby:

    Viele Grüße

    Elli

    „Ich könnte ihn mitnehmen und quasi abservieren.“ meinte Tom. Edi lachte. „Eine sehr gute Idee. Aber Toni geht mit. Du wirst ihn abknallen und verschwinden lassen. Ein sehr würdiges Ende für ihn. Vom eigenen Freund erschossen zu werden ist doch mal was anderes.“ Er sah Toni an. „Du siehst zu, wie er es erledigt.“ Toni nickte. Tom atmete tief durch. Doch dann klingelte das Handy von Edi. Er meldete sich. Tom, Toni und Semir wollten gerade das Zimmer verlassen. „Halt! Wartet. Eine Wendung... er bleibt doch hier. Der Boss will es so.“ Tom sah Semir an und zuckte mit den Schultern.


    Peter kam zum Wagen zurück und setzte sich rein. Heiko sah ihn an. „Geht es wieder?“ Peter nickte. „Ja…schon gut. Tut mir Leid…“ Heiko nickte. „Schon gut. Wir verstehen dich. Julian… kann dich nach Hause fahren, wenn du willst.“ „Nein…ich bleibe hier. Ich denke nämlich nicht, dass unsere beiden Anfänger da drinnen es schaffen. Und dann will ich wenigstens die beiden rausholen helfen. Ihnen soll nicht das gleiche passieren, wie mit Arko.“ Heiko nickte. „Peter... ich denke die beiden können sehr gut auf sich aufpassen, was meinst du denn, was passiert, wenn Edi raus findet, das die beiden Bullen sind.“ „Die machen sie kalt wie Arko. Ich war nur einige Sekunden zu spät da gewesen, sonst hätte ich...“ Heiko legte ihm die Hand auf die Schulter. „Schon gut... es war nicht deine Schuld. Hör endlich auf mit diesen Selbstvorwürfen.“ Peter sah ihn an.

    Nur kurz darauf betrat Anna mit einer ganzen Truppe in das HAus den Mannes ein, dessen Namen sie vom Minister bekommen hat. "Sie sind Erwin Reib?" fragte sie den Mann, der sie verblüft ansah. Er nickte. "Sie sind verhaftet." sagte Anna und ließ dem Mann die Handschellen anlegen. "Ach und warum bitte?" "Nun fangen wir mit Spionage an. Dann Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Entführung... wollen Sie noch mehr hören?" "Sie wissen doch genau, dass ich diplomatische Immunität genießen." Anna lächelte. "Die wurde soeben aufgehoben. Abführen."

    "Aber Frau Engelhard... das ist doch wirklich absurd. Ich meine Spionage in unserem Land... Das ist doch lächerlich." Anna schüttelte den Kopf. "Hören Sie, ich habe eindeutige Beweise dafür." "Beweise? Was sagen die denn schon aus? Dort steht keine Name von irgendjemanden. Und die Bedrohung die ihren Beamten gegenüber gemacht wurden... wer weiß was die beiden genommen oder bekommen haben, dass sie sich dass vielelicht nur ausdenken." Anna sah ein, dass es keinen Sinn hatte sich mit dem Mann zu unterhalten. "Geben Sie mir einfach die Erlaubnis, den Mann, der im Verdacht steht zu vernehmen und dessen haus zu durchsuchen." Der Ministerpräsident schüttelte den Kopf. "Sie vergessen die diplomatische Imunität."

    Na nun übertreibt mal nicht... so schlimm war es ja nicht.... und außerdem nicht nur ich habe Semir gequält. Steffi hatte auch ihren Spass dabei Semir zu ärgern. Ihn auszupeitschen und ihn dursten lassen. das war Steffis Idee... nciht meine ich schwöre....

    Tom wußte nicht das Semir sicher innerhalb der nächsten Augenblicke wieder bei ihm sein wird. Allerdings nicht ganz freiwillig. Anna kam zu ihm. "Semir ist außer Gefahr. Er ist gleich hier." Tom sah sie an. "Was ist denn passeirt?" "Nichts... Semir wollte nur nicht warten bis der Wagen anhält und hat es vorgezogen während der Fahrt auszusteigen. Aber keine Angst... er ist nicht verletzt."

    Semir wurde ins Krankenhaus gebracht. Er kam unterwegs zu sich und wollte sich aufsetzten. Der Pfleger drückte ihn zurück. "Bleiben Sie bitte liegen." "Was...ja sicher..." Semir lehnte sich zurück.