Beiträge von Elvira

    Die SEK-Leute griffen Tom und den festgenommenen Per und kamen durch den Keller raus. Anna sah ihnen entgegen. "Mein Gott....Tom? Einen Arzt schnell!"

    Semir sah Sascha an. "Geben Sie auf... Sie kommen hier nicht raus." "Halt dein Maul... halt dein verdammtes Maul....!" schrie Sascha ihn an. "Hören Sie...machen Sie mich los und ich werde....als Vermittler zwischen den Kollegen und Ihnen agieren." Ein irres Lachen kam von Sascha und er stellte sich vor Semir. "Als Vermittler was? Was meinst du was du bist? Hältst du mich für blöd? Sobald ich dich losmache, versuchst du mich zu linken und... Nein... das Mädchen ist ein viel besserer Druck als du. Auf dich kann ich eigentlich verzichten." Sascha spannte den Hahn der Waffe und richtete diese auf Semir. "Wenn ich noch ein Wort von dir höre, dann werde ich dich entsorgen...ist das klar?"

    Sophia ging zu Semir, der soeben wieder erwachte... Er sah sie mit etwas glasigen Augen an. Sascha drehte sich zu ihr um "Lass den Bullen! setzt dich dahin und lass ihn da von miraus krepieren!" Sophia sah ihn an und nickte nur. Dann stieß er Semir an. "Hey... sag denen das die abhauen sollen..." Semir nickte. Sascha hielt ihm das Handy ans Ohr und presste die Waffe an die Stirn....

    Zitat

    Original von Stephanie

    nö, find ich nicht. grad das mal etwas andere ende mit der body action war doch klasse :D

    dem stimme ich voll zu... mal ein anderes Ende als die Verfolgung und den dann immer entstehenden Crash.... ist doch was anderes.... :baby:

    "Lassen Sie das Mädchen in Ruhe!" schrie Semir Sascha an und zog so die Aufmerksamkeit wieder auf sich. Er hoffte, dass das SEK endlich zugreifen würde und diesen Alptraum beendete. Sascha drehte langsam durch "PEER!!! Wo bleibst du denn??" Er bekam keine Antwort. "Verdammt.... was mach ich denn jetzt?" "Geben Sie auf. Es hat doch keinen Sinn mehr... warum wollen Sie Ihr Leben denn so einfach wegwerfen?" "halt deine verdammte Klappe." Sascha schlug Semir die Waffe auf den Kopf. Dieser sackte stöhnend zusammen. Klara schrie auf.

    Sascha ging nervös im Zimmer auf und ab. Semir bemerkte dass etwas strikt daneben ging. "Sie sollten aufgeben. Meine Kollegen werden gleich stürmen. Legen Sie die Waffe weg und ergeben Sie sich." Sascha sah ihn an. Er kam auf ihn zu und trat ihn. "Halt deine verdammte Klappe." Immer wieder trat er auf Semir ein. "Hören Sie doch auf!!! Bitte... der Mann kann sich doch gar nicht wehren!" flehte Klara. Sascha ließ von Semir ab. "Halt deine Klappe.... haltet alle die Klappe!!!" Sascha drehte langsam durch.

    Nun kam in Sophia Leben. Sie stand auf und ging zu Semir. Sascha sah es und riss sie weg. "Du kleine Schlampe setzt dich da hin!!!" brüllte er das Mädchen an.

    Tom stand mühsam hinter der Tür. Er hörte genau wie sich jemand näherte. Klar, mein Blut am Boden macht es ja auch leicht, dachte er. Er sah sich um. Direkt neben dem Schrank wo er sich befand stand ein kleiner Baseball-Schläger. Er nahm Schläger leise in die Hand. Bereit zum zuschlagen wartete er darauf dass der Gegner die Küche betrat.

    Peer ging langsam in die Küche. "Hey....besser du gibst auf. Mit der Kugel ist es doch ohnehin schwer. Komm raus." sagte er. Doch nichts rührte sich. Er betrat die Küche endgültig und schaute in den Essraum der an der Küche angrenzte. Langsam ging er an der Tür vorbei. Dann kam der Schlag. Peer stürzte zu Boden und verlor das Bewußtsein.

    Sascha sah sich nach Peer um. "War das in deinem Plan bedacht? Verdammt wir kommen hier nicht mehr raus." schrie dieser. "Hey... beruhige dich. Wir haben genügend Geiseln hier." Er stieß das Mädchen zu der Mutter. Klara nahm Sophia schützend in den Arm. Perr ging zu Semir und nahm ihn den Knebel ab. "So... du wirst da draußen jetzt für Ordnung sorgen." Semir nickte nur. "Dazu müssten Sie mich los machen." Peer lachte leise. "Nein du hast mich falsch verstanden. Du gibst mir eine Rufnummer und ich werde dann draußen Bescheid geben, das sobald sich auch nur ein Bulle blicken lässt dein Leben vorbei ist."

    die Folge war super. Die arme Susanne musste gleich von zwei geliebten Menschen Abschied nehemn. Und Spannung bis zum Schluss. Die Verwirrung wer nun tatsächlich von den Kollegen dahinter steckt absolut sehr gut gemacht. Der Spruch von Chris im Konsulat "Ja ich weiß Diplomatische Imunität" absolut klasse...


    Freu mich auf die nächste Woche =)

    Sascha ging zur Tür. Er hatte den Schlüssel gehört und wollte sich den Mann schnappen. Er sah jedoch, dass es nicht Seelscheidt war, der dort den Kopf reinsteckte. "HEY!!!" schrie er und schoss. Tom zuckte zurück und warf sich in Sicherheit.

    Peer hörte die Schüsse. "Sascha!" "DIe Bullen!!!!" schrie dieser zurück. Peer zog Sophia an sich heran. "schade miene kleine Maus... nun ist es vorbei. Komm her, Sascha!" Sascha zog sich zurück. Peer sah Klara an. "Los!! Mach alle Jallousien zu. Ich will das niemand hier reinsehen kann! Mach schon!!!" Sascha stieß Klara durch die Wohnung. Diese zog die schweren Jallousien vor. Nun war keine Eindringen durch die Fenster möglich. Doch auch Peer und Sascha saßen in der Wohnung fest. Peer suchte nach einem Ausweg und fluchte wütend. "Was machen wir denn jetzt?" fragte Sascha ihn.

    "Verdammt! Wo bleibt der Mistkerl. Dem scheint ja gar nichts an seiner Familie zu liegen." brüllte Peer rum und lief auf und ab. Dann sah er zu Klara und Sophia. Wütend riss er das Mädchen an sich. Er presste ihr die Waffe an den Kopf.... "So du kleines süßes Etwas. Das wars für dich... sag der Mama good Bye" Sophia weinte und Klara fing nun ebenfalls an. "Bitte... lassen Sie sie doch in Ruhe... Bitte.... tun Sie ihr nichts..."

    Semir sah das Szenario und zerrte an den Fesseln. Er konnte nicht eingreifen. Sascha sah ihm zu und lachte. "Na willst du den Helden spielen?" sagte er zu Semir. Peer drehte sich zu ihn um. "Nein...erst die Kleine.... dann der Bulle!"

    Tom schlich geduckt zur Straße zurück. Anna war bereits angekommen. "Tom! Ich sagte doch Sie sollen auf mich warten." "Ja hab ich doch.... ich hab ins Haus gesehen. Semir sitzt gefesselt an der Heizung. Das Mädchen und die Mutter sind auf dem Sofa. Zwei Typen mit Waffen laufen auf und ab. Jürgen Seelscheidt ist nicht da. Ich wette die haben ihn weg geschickt um das Geld zu holen." "Nun dann warten wir hier, bis er hier ist und fragen ihn." Tom sah sie fragend an. "Sie wollen das SEK nicht rein schicken?" Anna schüttelte den Kopf ."Noch nicht.

    Semir saß still da. Peer sah auf die Uhr. "Noch vierzig Minuten... dann sollte der Göttergatte zurück sein. sonst..." Klara sah ihn an. "Er kommt bestimmt zurück.... ich weiß es." Sascha lachte... "Ja das sollte er auch. Deine Kleine ist nämlich die Erste, die es spüren wird, wenn er nicht pünktlich ist." Klara nahm Sophia schützend in den Arm.

    Jürgen sah auf die Uhr. Nur noch 35 Minuten. Er war gleich zuhause....

    "Ja sicher Chefin" meinte Tom nur. Er sah Siggi und Dieter an, die ihn mit Blicken straften. "Was?" fragte Tom etwas wütend. "Los gib Gas..."

    Semir holte vorsichtig Luft. Seine Rippen taten weh. Er verhielt sich ruhig. Peer schien nur darauf zu warten, dass er sich bewegte oder etwas tat, was ihm mißfiel. Er hörte wie Sophia weinte. Endlcih dachte er, sie erwachte aus ihrer Starre. Doch wo blieb Seelscheidt? Die Zeit verrann. Semir war sich sicher, dass sobald die Zeit abgelaufen war, Perr und Sascha anfingen die Geiseln zu erschießen. Er brauchte nicht lange zu überlegen wer wohl der Erste sein wird.

    Tom und Semir war es sehr unangenehm und sahen betreten zu Boden. Sie warteten bis Sandra sich wieder gefangen hatte. „Können Sie uns vielleicht mit einigen Angaben helfen?“ Sandra schluchzte und nickte dann „Ich werde es versuchen,“ gab sie mit tränenerstickter Stimme wieder. „Woher kennen bzw. kannten Sie Frau Schneiderholz?“ „Von der Schwesternschule in Münster. Wir wollten beide Krankenschwestern werden. Aber ich habe mich dann doch zur Laborantin ausbilden lassen. Marla ist... war Krankenschwester mit Leib und Seele. Gott wie schrecklich.“ „Wann haben Sie Marla das letzte Mal gesehen bzw. gesprochen?“ „Das war erst gestern. Sie hatte sich ja wie ich sagte vorgestellt. Sie sollte heute anfangen, aber....“ Sie weinte wieder. „Es... es tut mir leid. Aber ich würde gern...“ Semir sah kurz zu Tom. „Frau Nießen, es ist wirklich sehr wichtig. Wo können wir Sie erreichen? Ich meine vielleicht könnten wir morgen noch einmal miteinander sprechen.“ Sandra nickte. „Ja, sicher. Ich werde im Labor sein. In der Privatklinik Lundberg van Cleven. Das ist am Kölner Stadtrand.“ Semir nickte. „Soll ich Sie nach Hause bringen lassen?“ Doch die Frau schüttelte den Kopf. „Nein.... ich schaff das schon.“ Sie stand auf und verließ den Raum.

    „Wie ich diese Augenblicke hasse“, stöhnte Tom als Sandra wieder ging. Semir nickte nur. „Ja, verdammt. Das ist immer schwer. Ich hoffe nur, das die zweite Autopsie von Marla etwas zu Tage bringt, was positiv ist.“ Tom nickte nun auch. „Ich hol mir einen Kaffee.“ „Bringst du mir einen mit?“ Tom grinste. „Klar doch Chef.“ Semir sah ihn an. „Danke Sklave.“ „Nun übertreib mal nicht.“ Tom ging hinaus und kam anschließend mit zwei Tassen zurück. „Was hältst du von dieser Nießen?“ fragte Semir ihn. „ich weiß nicht. Irgendwie war die Trauer, die sie an den Tag gelegt hat, zu heftig. Ich meine die haben sich, so hatte Marla erzählt, seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen...“ Er stockte. Semir sah ihn an. „Tom? Du hast dich gerade an etwas erinnert.“ Tom nickte. „Ja... warte. Marla erzählte mir, dass ihre Freundin nur wenige Monate auf der Schwesternschule war und dann eine Ausbildung zur Laborantin gemacht hat. Sie würde dort anfangen können und als Schwester auf die betuchten Patienten aufpassen. Dahin wollte sie. Zu dieser Privatklinik.“ Semir nickte. „Dann sollten wir morgen früh direkt dort hin fahren.“ Tom stimmte zu. „Aber jetzt machen wir erst einmal Feierabend.“

    tom machte kurz Pause und kam dann mit Hilfe von Siggi und Dieter auf die Beine. "Bist du sicher, dass alles in Ordnung ist?" wollte Hotte wissen. "Ja... wo ist Semir denn?" "Ähm ja... das wissen wir nicht... um ehrlich zu sein." Tom sah Hotte an. "Wie? Das wisst ihr nicht? Er war zuletzt bei den Seelscheidts..." "Ja das wissen wir. Er hat Hartmut gebeten zu kommen und der ist dann hin... die Frau Seelscheid hat dann gesagt, er sei schon wieder weg und dann ist Hartmut wieder weg." Tom nickte. "Okay... dann muss er ja mit dem Mikra von Andrea gefahren sein. Habt ihr ihn angerufen?" "Er hat sein Handy aus."

    Tom hörte sein Handy. Er rollte die Augen. Ich würde ja gern rangehen, aber ich bin leider etwas verhindert, dachte er nur. Dann schloss er die Augen. Verdammt noch mal. Wie wäre es wenn mich endlich jemand finden würde... ich hätte ncihts dagegen.

    Anna schickte zwei Streifenwagen in die Innenstadt von Köln. "Wir sind jetzt im Parkhaus und suchen die Etagen ab."

    Semir bewegte sich etwas. Die Handgelenke taten ihm weh und er bekam Durst. Klara sah ihn an. Peer hörte es und kam direkt zu ihm. Er presste ihn die Waffe an die Schläfe. "Bleib ja ruhig" sagte er drohend.

    Semir sah Peer an. Dann Seelscheidt. "Herr Seelscheidt? Wo ist mein Partner?" fragte Semir und handelte sich direkt einen weiteren Schlag von Peer ein. "Halt die Klappe verdammt noch mal." Peer den Seidenschal von Klara und knebelte Semir damit. "So... Ruhe hier." Semir sah ihn nur an. Klara hielt Sophia in den Armen. Doch das Mädchen nahm keine Notiz davon. Sie starrte einfach nur in den Raum.

    Jürgen sah Peer an. "Ja..ja ich fahre. Ich hole das Geld. Lassen Sie uns dann in Ruhe? Ich meine wenn Sie das Geld haben...." Sascha lachte. "Fahr los. Und wenn du nicht in den nächsten sagen wir.... zwei STunden wieder zurück bist... dann stirbt einer der hier anwesenden. Ist das klar?" Jürgen nickte und verschwand.

    Tom war erschöpft. Niemand hat bisher von ihm Notiz genommen. Er kam nicht von allein frei. Wieso suchte Semir nicht nach ihm. Er war es doch sicher, der eben angerufen hatte. Er musste doch wissen, dass wenn er,Tom sich nicht meldet, in Gefahr war.

    Peer hatte mittlerweile Sophia aus der Hütte geholt. "So Kleines. Jetzt darfst du ein Wiedersehen mit deinen Eltern feiern. Komm" er zerrte das verängstigte Mädchen ohne Rücksicht zum Auto und stieß es hinein. Dann fuhr er zum Anwesen. Dort zerrte er sie raus und stieß sie ins Haus. Als Klara ihre Tochter sah, erschrak sie. "Sophie!!!" rief Klara erschrocken und rannte zu ihrer Tochter. Sie nahm sie in den Arm und weinte hemmungslos. Sophia reagierte nicht. Sie stand unter Schock.

    Semir sah das Mädchen an. "Sie muss in ein Krankenhaus." sagte er leise. Sascha sah ihn an und kam zu ihm. "Halt du dein Maul, Bulle. Nur wegen dir ist die Sache exkalliert. Aber wir werden das wieder hinbiegen." "Sie sollten besser aufgeben. Hier kommen Sie nicht wieder raus." versuchte Semir es weiter. Nun kam auch Peer zu ihm. "Wieso hast du ihn nicht geknebelt?" fragte er Sascha und dieser zuckte nur mit den Schultern.

    Jürgen stellte den Wagen ab und rannte wütend ins Haus. Er sah Klara im Sessel sitzen. "Verdammt noch mal. Die Polizei macht uns alles kaputt..." er stockte mitten im Satz als er den Mann mit der Waffe sah. "Was soll das? Was wollen Sie?" fragte er irritiert. Dann entdeckte er Semir an der Heizung hocken. "Was geht hier vor?" Sascha lachte leise. "Wir warten hier nun auf meinen Kumpel und auf ihre Tochter. Setzen Sie sich hin und klappe!"

    Klara ging zu Semir und er nickte ihr zu. "Tun Sie was er sagt..." Klara nickte. Sie nahm die Handschellen und drehte sich zu Sascha um, der immer noch mit der Waffe auf Semir zielte. "Los Bulle! An die Heizung!" Semir ging zur Heizung. Klara legte die Handschelle um sein Gelenk dann zog sie die zweite durch die Rohre und legte die andre Schelle an. "So und du setzt dich da vorn hin! Wirds Bald!!" brüllte Sascha sie an. Klara nickte. Sascha ging zu Semir und prüfte den Sitz der Handschellen. Er lächelte und drückte die Schellen fester zu.

    Tom fluchte. Er konnte nur darauf warten das Semir anrief und dann sein Handy orten ließ, weil Tom sich nicht meldete. Er wußte nicht das sein Partner ebenfalls in Schwierigkeiten steckte und fast den gleichen Gedanken hatte.

    Tom kam langsam zu sich und bewegte sich vorsichtig. Er spürte die Fesseln und den Knebel. Er versuchte sich zu orienteiren, aber der Raum wo er war, war eng und stickig. Er bemerkte dann, dass es ein Kofferraum war, wo er lag. Verdammt... was wird hier gespielt? fragte er sich und versuchte die Fesseln zu lösen.