Wegen den Drohungen via Scype... wurde ich dazu genötigt... ein Stückchen noch einzustellen...
Gell Steffi =) ![]()
„Lasst mich los!!“ schrie Semir. Doch gegen die Männer kam er nicht an. Sandra sah ihn an. „Sie sollten ruhiger werden, sonst bin ich leider gezwungen Sie zu sedieren.“ „Sie sind eine verdammte ….aaaahhhh“ Semir wurde auf einem Bett festgeschnallt. Die Pfleger zogen die Bänder so fest, dass es tief einschnitt. „Herr Gerkhan, bleiben Sie ganz ruhig. Es passiert nichts mit Ihnen. Wir werden zunächst Ihren Gesundheitszustand feststellen und dann einige Test machen. Wenn Sie wollen können Sie eine Betäubung bekommen.“ „Nein!“ sagte Semir nur. „Gut, dann beruhigen Sie sich. Denken Sie daran, Sie helfen der Menschheit.“ Nun kam auch der Professor. „Und wie fühlen Sie sich, Herr Gerkhan?“ Semir sah ihn an. „Sie werden dafür büßen, egal was Sie tun.“ „Aber, Aber. Wer wird denn so voller Zorn sein. Sie sollten einfach nur ruhig da liegen und mitarbeiten. Wir werden es ganz vorsichtig angehen lassen. Je mehr Sie mitarbeiten, umso leichter wird es für Sie.“ „Was soll das? Was wollen Sie denn?“ „nun als erstes werden wir den Gesundheitsstand Ihres Herzens prüfen. Dann den Ihrer anderen Organe. Wenn sich herausstellt dass Sie kerngesund sind, dann gehen die Versuche los. Nun heißt es erst einmal EKG und EEG. Anschließend ein Belastungstraining und danach ein Schlaf-EKG. Danach sehen wir weiter. Mit Herrn Kranich passiert genau das gleiche. Also einfach gut mitmachen.“ Semir versuchte wieder an den Riemen zu zerren die ihn festhielten, aber sie lösten sich nicht. Riefenstahl nahm eine Schere und zerschnitt Semir das Shirt. Er musste alles über sich ergehen lassen. Elektroden wurden angebracht und die Untersuchungen wurden durchgeführt.
Tom lief wie ein Tiger im Käfig hin und her. Er rief nach dem Professor und nach Semir. Er trommelte mit den Fäusten gegen die Tür, doch niemand kam zu ihm. Es dauerte ewig für ihn, als Sandra mit zwei Pflegern zu ihm kam. „Wo ist mein Kollege?“ fragte Tom sauer. Sandra sah ihn an. „Nun Herr Gerkhan ist im Augenblick bei den Untersuchungen, nur keine Angst es geht ihm gut. Noch.“ „Wo ist er verdammt noch mal?“ „Sie sollten sich beruhigen, sonst sind die Herren hier in meiner Begleitung dazu gezwungen sie ebenfalls festzubinden, wie wir es mit Herrn Gerkhan machen mussten.“ Tom ging Sandra an, doch bevor er sie packen konnte, waren die beiden Männer da und zwangen ihn in die Knie. „Schade… nun gut. Legt ihn auf das Bett und bindet ihn fest.“ Gesagt getan. Nur drei Minuten später lag Tom unfähig eine Bewegung zu machen auf dem Bett. „Sie werden ..“ „Gar nichts. Wir werden die Tests durchführen. Sie und Ihr Partner werden nie wieder auftauchen. Niemand wird Sie als Mörder vermissten. Es ist alles perfekt durchdacht.“ Sandra lachte gemein. „Sie werden gleich zu Essen bekommen. Und danach werden Sie das machen, was Herr Gerkhan im Augenblick macht. Er ist ganz friedlich. Und Sie werden es auch sein.“ „Bringen Sie mich zu Semir!“ Sandra verließ den Raum lachend.