Tom drehte sich zu Maimann "Wo ist er?" Maimann lachte. "Er ist nicht hier... er kann dich hören, du kannst ihn hören, aber er ist weit weg." Tom schüttelte den Kopf ."Das glaub ich nicht.... holen Sie ihn!" "Nein! Er blebit wo er ist. Sehen Sie das Pult hier rechts neben mir? Ich kann ihn damit fertig machen. Er liebt es.... also hol mir Horn her!" Maimann drückte einen Knopf auf dem Pult. Tom wußte nicht was dadurch passierte.
Beiträge von Elvira
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Maimann schüttelte den Kopf. "Glauben Sie wirklich, das er hier ist? Wo ist Horn?" "Er... er ist... hören Sie, Maimann. Mein Kollege hat Ihnen nichts getan. Lassen Sie ihn gehen, wir helfen IHnen." "Hilfe? Jetzt brauche ich keine Hilfe mehr. Und in jedem Spiel gibt es einen Verlierer. Sie haben es nicht mit... damit haben Sie das Schicksal Ihres Kollegen entschieden. Er stirbt genau in diesem Augenblick."
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Maimann nickte,. "Ja das würde ich auch wissen wollen, wenn ich in der Lage wäre. Nun gut.... man hat mich übers Ohr gehauen. Ich wollte damals ein Grundstück kaufen. Ein sehr lukratives Angebot. DAs Grundstück war sehr schön und sehr günstig. Ich wollte darauf das Haus für meine Familie bauen. Ich bekam den Zuschlag und baute ein schönes Haus für mich und meine Kinder. Doch als wir eingezogen waren, da gingen die Probleme los. Meine Tochter war gerade vier Wochen alt, als sie sehr krank wurde. Kein Arzt wußte warum.... und dann... dann starb sie. Kurz darauf war auch mein Sohn, gerade mal vier krank. Ich bekam Angst und ein Spezialist stellte fest, dass mein Sohn eine Dioxinvergiftung hatte. Dioxin... daran ist alles zerbrochen...." Semir nickte. "Okay... hören Sie... wenn Sie mich rauslassen, dann..." "NEIN! Erst wenn Gerechtigkeit geschehen ist, dann dürfen Sie gehen. Nicht vorher."
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Semir nahm sein Handy und rief die Zentrale an. „Semir hier. Wir brauchen Hilfe. Wir sind im Augenblick hinter einem dunkelgrünen Chrysler Voyager. Brauchen dringend Unterstützung. Befinden uns auf der Neusser Straße Richtung Stadtauswärts.“ „Semir? Was ist denn los?“ hörten sie die Chefin sprechen. „Chefin im Schließfach war Heroin versteckt.... wir haben es rausgeholt und wollten es gerade einladen, als wir überfallen wurden. Der Mann, der mich gestern bereits besucht hat, hat auf unser Auto geschossen und die Reifen geplättet. Wir sind derzeit mit einem Fremdfahrzeug unterwegs.“ „Lassen Sie um Himmelswillen den Wagen ganz.“ „Wir geben unser Bestes, Chefin. Aber Tom fährt…“ „Verstärkung ist unterwegs.“ „Der Fahrer ist bewaffnet.“ „Okay. Ich gebe es direkt weiter.“ Semir beendete das Gespräch. Er sah Tom an. „Was ist... gib Gas.“ „Ja sicher... der schießt doch auf uns.“ Semir zog seine Waffe. „Dann schieße ich auch.“ „Ja aber nicht hier. Der Verkehr ist zu groß. Wir gefährden die Anderen noch.“ „Setz dich neben ihn, sobald wir auf der Autobahnauffahrt sind.“ Tom nickte. Semir kurbelte das Fenster runter. Dann war es soweit. Tom zog mit dem Wagen auf gleiche Höhe und Semir zielte den Fahrer an. Dieser sah es und versuchte zu entkommen, dabei geriet er ins Schlingern und verriss das Steuer. Er geriet auf Toms Spur und rammte den Wagen. Tom bekam nun ebenfalls Probleme und hatte alle Hände voll zu tun, den Wagen wieder unter Kontrolle zu bekommen.
„Hey! Bleib dran.“ „Ja du Schlauberger... Willst du fahren?“ „Der haut ab!“ Tom bekam den Wagen wieder unter Kontrolle und trat das Pedal durch. Semir kurbelte das Schiebedach auf. „Ich geh rüber!“ Tom sah ihn an. „Bist du wahnsinnig? 1. Bsit du nicht gerade fähig es zu machen, der hat dich erst zusammen gefaltet und…wenn der dich abknallt...“ „Dann schieß ich zurück. Los fahr gleich auf!“ Er konnte Semir nicht zurückhalten, das wußte er bereits. Tom holte den Wagen ein und schaffte es den Wagen auf gleicher Höhe zu bringen. Der Fahrer schien Probleme mit der Waffe zu haben. „Ha.... Ladehemmung. So mein Freund... nun bist du dran.“ grinste Semir und machte sich sprungbereit. Dann stieß er sich ab und landete auf dem Dach des Chrysler Voyager. Er konnte die Seitentür öffnen und so in den Wageninnenraum gelangen. Tom sah ihm gespannt zu und versuchte den Fahrer abzulenken. Semir zog erneut seine Waffe und presste sie dem Fahrer in den Nacken. Tom überholte den Wagen und wollte ihn ausbremsen, doch der Fahrer trat das Gaspedal erneut durch und konnte an Tom vorbeiziehen. „Verdammt!“ brüllte Tom und schlug aufs Lenkrad.
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Toms Handy klingelte. "Ja kranich!" meldete er sich. "Tom.... hilf mir...." "Semir? Hör zu... ich finde dich... hörst du... Hallo? Hallo?"
Maimann zog das Handy hoch. "So Kranich... du hast ihn gehört. Er hat etwas Kopfweh, aber das ist kein großes Problem. Was ist mit der Lösung und mit Horn? Ich will beides heute Abend. Du wirst von mir einen Brief erhalten, darin steht wie du dich zu verhalten hast." "hören Sie... ich mache was Sie wollen, Maimann...
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Die Folgen werden nicht nach der Produktionsreihenfolge ausgestrahlt. RTL stellt die Reihenfolge zusammen. So kann es schon vorkommen, das Folgen, die in 2006 gedreht wurden erst jetzt ausgestrahlt werden. Wie wir ja am donnerstag festgestellt hatten, weil die Kennzeichen die alten waren und vor einer Woche bereits der neue Dienstwagen vorgestellt wurde.
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Semir saß auf der Matratze. Er hatte die Knie angezogen. Immer wieder hat er versucht, seinen Wärter anzusprechen, doch es kam keine Antwort. Semir stand auf und ging zu der vermeintlichen Tür. Er versuchte sie zu öffnen, doch es ging nicht. Resigniert setzte er sich wieder. Was wollte der Mann? Wieso geht er so ein Risiko ein? Dann knarrte der Lautsprecher wieder.
"Dein Freund spielt nicht richtig. Er will mich orten. Schade eigentlich... du bist so ein friedlicher Gefangener und musst leiden weil dein Freund es nicht anders lernt." "Warten Sie... lassen Sie mich mit Tom sprechen.... ich... ich sage ihm das er tun soll..." "Hmmm.... ich überlege es mir. Gut... du darfst es in zwei STunden. Bis dahin darfst du deine Lieblingsmusik hören."
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Hihi ein Mod hat gerade das Doppel gelöscht :baby:
Und außerdem.... ich kann doch nicht immer aufpassen...
bin doch am Story schreiben
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Hier ist noch ein Artikel über den Ausstieg von Gedeon, der als Grund seine Vaterpflichten anspricht...
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???? So wenig???? DAs geht nicht, so kann ich mir überhaupt kein Statement erlauben.... da sieht man ja noch gar nichts.
Also wenn noch etwas mehr da wäre, dann könnte man auch urteilen
Ihr wißt ja was ich damit meine oder, =) -
Am nächsten Morgen sah Semir nicht besser aus. Sein Auge und die Lippe waren geschwollen. „Du siehst aus, als wärest du in eine Lawine geraten.“ meinte Tom und machte Kaffee für beide. „Ja... ich fühl mich auch so.“ murmelte Semir etwas unverständlich. Nach dem Frühstück fuhren beide zur PAST. Andrea sah Semir an und erschrak. Tom erklärte was vorgefallen war. „Ich weiß wohin der Schlüssel gehört. Schließfach 1370 im Kölner Hauptbahnhof.“sagte Andrea. Semir nickte vorsichtig und fuhr mit Tom zum Hauptbahnhof. Weder er noch Tom bemerkten, dass sie beobachtet wurden. In der Halle des Bahnhofs war reger Betrieb. Reisende rannten zu den Bahnsteigen, während die Ankommenden den Ausgang stürmten. Tom und Semir gingen zu den Schließfächern und öffneten das Fach mit der Nr. 1370. Eine blaue Reisetasche kam zum Vorschein. Semir zog sie raus und öffnete sie. Darin waren mehrere Tüten mit weißem Pulver. Er nahm einige Tüten raus und legte sie in eine mitgebrachte Tasche. Semir sah Tom an. „Das würde ich auch gern wiederhaben wollen.“ murmelte er und testete das Zeug. „Heroin.“ sagte er nur. Tom nickte. „Dann ab damit.“ Semir nahm die Tasche und sie verließen den Bahnhof. Sie gingen zu ihrem Fahrzeug und wollten gerade einsteigen, als es hinter ihnen eine Bewegung gab. „Wenn sich einer von euch auch nur wagt mit dem Finger zu wackeln, schluckt der Andere die Kugeln“ sagte ein Mann, der sich direkt hinter ihnen befand. Semir und Tom versteiften sich.
„Bring mir die Tasche!“ forderte der Mann Semir auf. Dieser nickte und ging mit der Reisetasche zu dem Mann. „Abstellen!“ Semir stellte sie auf den Boden. Er hatte die Stimme erkannt. Es war der Mann von gestern Abend. „Zurück zum Wagen und die Hände hinter den Kopf.“ Semir tat alles was der Mann wollte, denn er hatte das Maschinengewehr gesehen, womit dieser auf Tom und ihn zielte. Als Semir am Wagen stand drückte der Mann ab. Semir und Tom warfen sich sofort in Deckung, doch der Mann wollte nur den Wagen treffen. Das Ergebnis waren vier platte Reifen. Dann hörten sie nur, wie ein Fahrzeug mit quietschenden Reifen die Garage verließ. Tom und Semir erhoben sich und rannten auf einen Wagen zu, der gerade angekommen war. „Kripo Autobahn. Wir brauchen Ihr Auto.“ rief er und zog den Fahrer kurzerhand aus dem Wagen. Dieser konnte nur verwundert zusehen, wie sein Auto mit den beiden Kommissaren verschwand.
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So... nun hab ic h deinen Teil auch gelesen... klingt bisher ganz gut... aber mal ehrlich, nach so einem kleinen Teil, fällt die Beurteilung sehr schwer.

Deshalb wie wäre es mit einem kleinen Nachschlag
so als Nachtmahl? -
Es heilt doch alles.... so schlimmm ist das nicht.... wirklich... und ein hübsches Gesicht kann man nicht verunstalten. 
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Die beiden Frauen verschwanden. Tom stieß Semir mit dem unverletzten Bein an. „Hey, Semir. Wach auf… Komm schon.“ Erst kam nichts von seinem Partner. Dann regte er sich. „Aua… verdammt….“ „Willkommen zurück.“ sagte Tom nur.
Semir spürte die Fesseln. „Hey, was ist denn… wo sind die beiden…Aua… mein Bein, mein Kopf.“ „hör auf zu jammern, mir geht es ähnlich. Zumindest was das Bein angeht. „ Super, was haben wir denen getan, dass die eiskalt drauflos ballert? Kannst du mir das mal erklären? Scheiße... ah... verdammt. Kommst du an die Schlüssel oder dein Handy?“ „ Negativ, Handies haben sie beide einkassiert und Schlüssel auch. Aber da vorn auf dem Tisch liegt das Telefon, wenn du dich reckst, könnten wir das schaffen...“ Tom schon sich so weit es ging von der Heizung weg um so Semir die Reichweite zu vergrößern.
Semir schaffte es an den Tisch. Er stieß ihn um und das Telefon fiel ihm in den Schoss. „Okay… aua…pass doch mal auf!“ schrie Semir, weil Tom sein verletztes Bein berührte. „Nun hab dich nicht so. Ich hab auch ne Kugel im Bein.“ „Ja schön für dich. Wähl endlich.“ „ich kann die zahlen nicht sehen.“ „Okay, ich sag dir welche du drücken musst. Aua…. Verdammt wenn ich die beiden in die Finger kriege…“ „ja schon gut.“ Semir gab die Richtung an Tom und dieser drückte die Zahlen. Hartmut meldete sich. „Hartmut! Hör zu… Frag bitte gar nichts hör einfach nur zu: Wir sind in der Wohnung der Mädchen. Die haben uns festgesetzt. Wir sind beide verletzt und brauchen Hilfe. Schick und die Leute her. Mach schon“
Hartmut sah den Hörer an, legte auf. Ihm wurde gleichzeitig heiss du kalt. Semir und Tom waren in Schwierigkeiten, sie waren jetzt auf sein schnelles handeln angewiesen.Er nahm den Hörer, rief bei der Leitstelle an “Hartmut Freund, KTU, ich hab ein Problem. 2 Beamte sind in Not...“
20 Minuten später hörten Tom und Semir Bremsen quitschen. „Warum kommen die denn nicht rein?“ „Was machen die da draussen?“ „Tom , renk dich mal aus dem Fenster, wenn du so hoch kommst, mir wird langsam schlecht hier bei dem Blut, was aus dem bein läuft..... „Semirs Stimme kam irgendwie komisch rüber.
„Hey mach bloss nicht schlapp.“ Die Tür wurde aufgetreten und beide sahen nur etwas anfliegen kommen. „Tränengas“ stöhnte Semir dem eine der Granaten direkt vor dem Gesicht gelandet war. Er fing an zu husten, Tränen flossen in Strömen. Dann schrieen mehrere Männer ihr „Hände hoch! Waffen weg“ „Hey… hust…hust… schon gut…. wir… wir sind allein…“ hustete Tom den Beamten des SEK was vor. Einer von ihnen öffnete das Fenster und anschließend sahen sie die beiden an der Heizung sitzen. Die Fesseln fielen und beide wurden ins Krankenhaus gebracht.
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„Sehr gut. Du hat etwas, das mir gehört. Ich hätte es jetzt gern zurück.“ „Ich weiß nicht.... was Sie meinen?“ „Wirklich nicht? Okay.... auf dem Rastplatz gestern Morgen da hast du doch was genommen. Berufliche Neugierde vielleicht.“ Semir wollte sich aufsetzten, doch als Lutz den Waffenhahn spannte blieb er doch liegen. „Ich... den Schlüssel?“ Lutz nickte. „Na die Zellen funktionieren wieder. Ja... genau. Den Schlüssel. Wo ist er?“ „Nicht hier. Ich hab ihn im Büro.“ Lutz lächelte leicht. Er drehte sich etwas um. Semir nutzte seine Chance und trat ihm die Waffe aus der Hand. Lutz war so verwundert, dass er es ziemlich spät realisierte, doch dann schlug er zu. Er traf Semir empfindlich und nagelte ihn am Boden fest. Dann prasselten die Schläge auf Semir ein. Lutz hatte die Arme von Semir mit den Beinen festgeklemmt und so konnte Semir sich nicht schützen oder zur Wehr setzen. Nach einigen Minuten ließ Lutz ab. Er nahm seine Waffe und sah auf Semir, der sich vor Schmerzen am Boden krümmte. „Wir sehen uns wieder.“ hörte er den Mann sagen. Dann verschwand er und Semir blieb allein zurück.
Tom lag bereits im Bett, als das Telefon klingelte. „Egal wer dran ist. Leg besser wieder auf, bevor ich richtig sauer werde.“ grummelte er ins Mikro. „Tom...ich...brauche .... Hilfe...“ Beim Klang von Semirs Stimme war Tom hellwach. „Hey... du hörst dich gar nicht gut an. Was ist los?“ „ich...hatte.... Besuch....“ „Warte ich komm zu dir.“ Tom beendete das Gespräch und zog sich schnell an. Dann fuhr er zu Semir. Er benutzte seinen Schlüssel. Als er vor ihm stand erschrak er. Semirs Gesicht war von den Schlägen gezeichnet. Getrocknetes Blut war noch zu sehen, obwohl Semir sich bereits etwas gewaschen hatte. Semir hielt sich die Rippen und krümmte sich. „Der Mistkerl hat mich zusammengefaltet.“ stöhnte er. „Brauchst du nen Arzt?“ Semir schüttelte den Kopf. „Ich hab eine verdammte Wut. Der ist in meine Wohnung, ohne dass ich es mitbekommen habe. Der hat nen Schlüssel benutzt.“ „Du solltest das Schloss umgehend austauschen lassen.“ Semir nickte und verzog sein Gesicht. „Ich bring dich erstmal zum Arzt.“ „nein... ist nicht nötig.... geht schon.“ „Okay. Beschreib den Typen.“ „Er war ungefähr 180 cm, blond, blaue Augen, ohne Akzent. Er wollte den Schlüssel haben.“ „Na dann wird es umso dringender zu erfahren wohin der Schlüssel gehört und was darin ist. Ich bleib heute bei dir.“ Semir nickte nur.
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Nun ja... trotzdem... könntest du noch ein Stückchen geben... also lass dich erweichen und dann bekommst du auch noch ein STückchen von meiner Story :]
Einverstanden???

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Na ich denke auch... das war jemand den er kannte. Aber so wie ich dich mittlerweile kenne, lässt du uns jetzt wieder tagelang warten bis du uns erlöst. Und dann sagst du ich bin schuld an deinen Alpträumen.

Erlöse uns bitte und was ist mit seinem Bein? Das gehört behandelt....
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Weil die gestriege Folge eine ältere noch aus 2006 war und dort waren eben noch die Kennzeichen die wir kennen.
LG
Elli -
Am 22.11. 07 läuft der RTL-Spendenmarathon und deshalb entfällt "Alarm für Cobra 11"
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„Fuck....!!!“ brüllte Toni. „Ausgerechnet ein Bulle krallt sich den Schlüssel. Wenn der das Schließfach öffnet, dann sind wir geliefert. Der Kunde will den Stoff haben.“ „und wie willst du dran kommen?“ „Na wir werden den Bullen beobachten und dann mal sehen.“ meinte Lutz. Toni nickte. „Okay... das machst du. Sobald du die Möglichkeit hast, ihn abzufangen und den Schlüssel zu kriegen, schlag zu.“ Lutz nickte. Peter sah von einen zum Anderen. „Hey..... ihr bringt ihn aber nicht um.“ Lutz lachte laut auf. „Natürlich nicht. Bullenmord ist das Schlimmste was es gibt. Da bist du Freiwild und der Richter zeigt überhaupt keine Milde. Wir werden ihn nur den Schlüssel abnehmen und dann... holen wir uns den Stoff und verschwinden.“ Peter nickte. „Gut, dann bin ich dabei.“ „okay.... Lutz hau ab und sieh zu, dass du ihn erwischt. Mach ihm klar, dass es besser ist, uns den Schlüssel zu überlassen.“ Lutz nickte und verschwand.
Tom saß bei Semir im Wohnzimmer. Hartmut kam mit seinem Team an und machte sich an die Arbeit. Nur zwei Stunden später war die Wohnung wieder in einem bewohnbaren Zustand. Semir war blass und Tom machte sich Sorgen um ihn. „Willst du nicht doch besser zum Arzt?“ „Quatsch. Ich hab schon öfter etwas auf die Glocke bekommen.“ Tom nickte. „Schon, aber...“ „Lass mal. Ich leg mich gleich hin und gut ist.“ „Soll ich hier bleiben?“ „Nein... nicht nötig.“ „Wirklich nicht?“ „Nein Tom. Ich komm schon klar. Was ist mit dem Schlüssel? “ „Ich gebe ihn Andrea... vielleicht findet sie heraus, wo der hingehört. Dann können wir morgen auf die Suche nach dem Schloss gehen.“ Tom erhob sich und nickte. „Du bleibst am besten morgen zuhause.“ „Mal sehen.“ „Nein nicht mal sehen. Ich kann auch allein nach dem Schließfach schauen.“ Semir nickte. „Okay... ich bleib morgen zuhause.“ „Sehr gut. Ich komme nach Feierabend zu dir.“ Semir schloss die Augen. In seinem Kopf schien eine ganze Meute an kleinen Männchen zu sein, die mit dem Hammer ständig zuschlugen. Tom spürte dass und meinte nur, er solle Aspirin rein werfen und liegen bleiben sollte. Semir nickte nur. Tom verließ ihn mit Hartmut. Semir schlief kurz darauf ein.
Lutz stand vor der Tür und sah dem Treiben zu. Er wartete bis alle weg waren. Lächelnd sah er auf den Ersatzschlüssel der Wohnung, den er hat mitgehen lassen. So kam er ins Haus ohne dass es auffiel. Als er sicher war, das nur der Bulle in der Wohnung war, betrat er das Haus. Vor Semirs Tür lauschte er kurz. Er hörte nichts. Leise steckte er den Schlüssel ins Schloss. Fast lautlos öffnete er die Tür. Er betrat die Wohnung und verschloss die Tür wieder. Im Wohnzimmer sah er den Mann liegen. Er trat zu ihm und sah ihn an. Der Bulle schien zu schlafen. Lutz zog seine Waffe und zielte auf Semir. Dann tippte er ihn an. Erschrocken öffnete dieser die Augen und sah in die Mündung. „Nicht einen Ton, klar?“ Semir nickte.