Beiträge von Elvira

    So ist schon besser =)

    Danke Katrin für das neue Stück. Anna fährt jetzt los und holt Semir ab, der wird natürlich die Verfolgung auf und rettet Tom in letzter Sekunde... Dieser Steiner wrid eine Kugel in den Kopf... nein eine ins Bein, eine in jeden Arm, eine in die Schulter eine in den Bauch.. das ist die gerechte STrafe für diesen..... X(

    AUA!!! TU dem armen Tom doch nciht so weh.... das ist unfair... wirklich... absolut unfair.

    Schrankmann hat Schuld... die hat alles versaut. Unmöglich wieso hat steiner nicht auf sie geschossen. Semir muss nun trotz seiner Verletzung hinterher.... na los doch!!!

    Super Stückchen... aber etwas wenig =)

    Na ich hab keine Zeit... das ist doch einfach... heute Abend muss ich vorbereiten und schauen wieviel ich noch schaffe, dann muss ich um elf ins bett und morgen früh bleibt gar keine zeit für etwas einstellen... ihr müsst schon warten... bis morgen um fünf oder ums sechs.

    Anna rief Semir auf dem Handy an. Er meldete sich kurz und dann war die andere Stimme zu hören. „Was?“ fragte er. „Wir haben es jetzt hier. Wie soll es weiter gehen?“ „Das ist ganz einfach. Wir werden gleich runter kommen. Ihre beiden Freunde werden uns etwas begleiten. Damit Sie keine Pläne schmieden uns zu überwältigen, wäre es sehr gefährlich für ihre beiden Kollegen. Beide traten eine Weste. Die ist mit Dynamit gespickt und mit einem Zeitzünder. Also…. Keine falschen Gedanken.“ „Wir werden tun, dass Sie verlangen.“ „Sehr weise Entscheidung.“ Der Mann lachte und beendete das Gespräch. Anna sah zu Hotte und Dieter. „Chefin… Sie können doch die Typen nicht mit Semir und Tom….“ Anna schüttelte den Kopf. „Wir müssen abwarten. Solange die beiden tatsächlich eine Weste tragen, dann müssen wir…“ Hotte nickte. Anna sah zum Fahrstuhl. Die Anzeige gab an, dass der Fahrstuhl fuhr. Die Türen gingen auf und Anna konnte zuerst Semir sehen. Die Waffe am Kopf war ebenfalls nicht zu übersehen. „Wo ist der Stoff?“ wurde sie barsch gefragt. Anna nahm die Tasche und stellt sie auf den Boden. „Zurück!“

    Semir sah Anna an. Er hoffte, dass ihr etwas eingefallen ist, wie er aus dieser Situation raus kam. Sie erwiderte seinen Blick, doch sie konnte nichts tun. „Los….Nimm die Tasche! Wir werden zum Wagen gehen.“ Semir hob die Tasche hoch. Lutz sah kurz rein und nickte. Er drückte Semir in Richtung Wagen. „Sie bleiben hier stehen. Keine Aktion…er ist der Erste klar?“ Anna nickte. Sie konnte nur zusehen, wie Semir gezwungen wurde sich in den Wagen zu setzen. Der zweite Fahrstuhl kam herunter. Anna drehte sich in seine Richtung. Mit Tom wiederholte sich das Spiel. „Lassen Sie meine Kollegen gehen.“ forderte Anna. Doch Lutz lachte nur. „Nein… sie werden uns begleiten. Wir brauchen sie vielleicht noch.“ „Sie haben doch den Stoff…. Lassen Sie beide gehen.“ „sicher werden wir auch. Aber nicht jetzt.“ Lutz gab seinen Leuten ein Zeichen einzusteigen. Dann ging die Fahrt los. Anna sah den Wagen hinterher. Sie griff zum Handy und rief den Einsatzleiter des SEK an. „Aufgepasst. Sie kommen raus. Ein Chrysler Voyager, eisblau. Kennzeichen nicht bekannt. Gerkhan und Kranich sind im Wagen. Achtung sie tragen Westen mit Sprengstoff. Kein Zugriff. Ich wiederhole kein Zugriff.“ „Alles klar. Wir werden dem Wagen folgen.“

    Semir sah Tom an. Weder er noch Tom wußten ob die Weste einen Zeitzünder hatte oder einen Fernzünder oder gar beides. Sie konnten nichts tun. Die Männer die mit ihnen im Wagen saßen unterhielten sich leise. Die Fahrt lief ohne Unterbrechung ab. Nach einiger Zeit bemerkte Semir, das die Fahrt langsamer wurde. Der Wagen fuhr rechts ran. „So aussteigen!“ forderte der Mann Semir und Tom auf. Sie taten es. Verwundert sahen sie auf den großen Rastplatz. Es war kein Haus zu sehen. Was sollte das werden? „So…. Fahrzeugwechsel.“ Meinte einer der Männer und stieß die Beiden zu einem silbernen Berlingo. Die Ladefläche war geöffnet. „So rein da!“ befahl der Mann. Tom nickte und Semir ging zuerst rein. Der Wagen war für zwei Mann auf den Sitzen zugelassen. Also mussten die Anderen mit einem zweiten Wagen weg. Anscheinend hatte Tom die gleiche Ansicht. Aber sie wurden eines besseren belehrt. Als Semir im Wagen war und Tom ebenfalls einsteigen wollte riss man ihn zurück. „Du nicht….. wir machen mal einen kleinen Spaziergang in den Wald“. Semir sah Tom an. „Was soll das?“ fragte er. „Halt du die Klappe. Das geht nur deinem Freund und mir was an.“ brüllte der Mann Semir an. Sein Komplize setzte sich zu Semir in den Wagen. „Fessel ihn an der Strebe da oben. Von dort hat er auch einen schönen Ausblick auf den Wald.“ Der Angesprochene tat was verlangt wurde und fesselte Semir an der Stange. Dann konnte Semir nur noch zusehen, wie Tom und der Mann im Wald verschwanden. Wenige Minuten später gab es eine Explosion. „NEIN!!“ schrie Semir und wollte sich losreißen.

    Semir betrat das Zimmer und sah Tom im Bett liegen. Er schlief. Semir lächelte erleichtert. "Es geht ihm scheinbar gut. Wenn er so friedlich schläft... dann kann es ihm doch nur gut gehen, oder?"

    Dr. Schuster überprüfte die Funktionen von Tom und nickte zufrieden. "Er ist jedenfalls ruhig. Nikki.... ? Wir können ihn nicht hier lassen. Er ist immerhin ein Häftling und...." Sie sah Semir an. "Okay... Wir haben ihn nicht gefunden. Wir wissen nicht wo er ist. Aber er muss versorgt werden." "Das mache ich. Sie geben mir alles was ich brauche. Der Mann ist nicht schuldig." sagte Nikki. Semir sah von ihr zu Dr. Schuster und zu Tom. "Sie hat Recht.... mir ist etwas zugespielt worden.... er ist unschuldig." Dr. Schuster nickte. "Ich helfe Ihnen und Herrn Kranich." "Danke." sagte Semir nur und drückte die Hand der Ärztin.

    Johanna legte Anna die Unterlagen vor und als sie diese gelesen hatte, sah sie auf. "Das ändert alles. OKay. Wo sind sie?" Johanna verstand nicht. "Wer?" fragte sie deshalb. "Na Gerkhan und Kranich..." "Ich weiß es nicht... also ich meine.... ich weiß es nicht genau..." Anna nickte. "Johanna Sie müssen noch sehr viel lernen." sagte sie lächelnd und griff zum Handy. Sie wählte Semirs Nummer.

    Semir kam im Krankenhaus an und rannte in Toms Zimmer. Doch als er das leere Bett sah versteifte er sich. "War er verlegt worden? Zurück ins Gefängnis?" fragte er sich und suchte die Ärztin. "Dr. Schuster? Wo ist Tom?" fragte er als er die Ärztin sah. "Herr Gerkhan. Na ich denke er ist in seinem Bett." "Nein ist er nicht." Sandra Schuster sah ihn an. "Wie? Was? Das kann doch nicht sein...." Sie rannte ins Zimmer und sah ebenfalls das leere Bett. "Aber... er war.... er war doch hier? Wir müssen ihn suchen. Aber eins schwöre ich IHnen, und dann können Sie es von miraus gegen mich verwenden, wenn diese Furie von der Staatsanwaltschaft ihn ohne meine Erlaubnis verlegt hat, dann bringe ich sie eigenhändig um." Semir musste trotz der Situatin lachen.

    „Na komm schon rein. Wir sind doch eine gemütliche Runde.“ lachte ihn Lutz an. Semir ging mit erhobenen Händen in den Raum. „Lassen Sie meinen Partner in Ruhe.“ warnte er Lutz, der Tom eine Waffe an den Kopf hielt. „Sicher doch.... aber ich möchte endlich das was mir gehört. Wo ist es?“ „Nicht hier.“ „Na dann sorg dafür, dass ich es bekomme!“ „ja... okay...ich muss dafür telefonieren.“ Lutz nickte. „Gut... aber nur ein falsches Wort....“ Semir griff zum Handy und rief Anna an. Sie meldete sich sofort. „Semir? Was gibt es denn?“ „Chefin... Tom und ich... wir haben Besuch. Sie halten Tom eine Waffe an den Kopf....“ „Okay. Tun Sie was die Männer verlangen.“ „Ja Chefin.... sie wollen den Stoff...Ich...“ „Gib Her!“ Lutz nahm Semir das Handy aus der Hand. „So nun hören Sie mir genau zu.... ich will den Stoff. Sie haben ab jetzt genau drei Stunden Zeit. Danach stirbt der erste von den Beiden.“ „Sie bekommen es. Warten Sie.... lassen Sie uns...“ Lutz legte auf. „So das reicht. Sie sollte tun, was wir wollen, sonst.... Setz dich da hin!“ Er wies auf den Sessel in Semirs Wohnzimmer und stieß Semir in die Richtung. Tom sah ihn kurz an. „Sorry... konnte nichts tun.“ sagte er leise. Semir nickte nur.

    Anna fluchte und rief Hotte an. „Herzberger. Sie sind bereits bei Semir und Tom in der Wohnung. Wieso ist das nicht aufgefallen?“ „Also hier durch die Tiefgarage sind se nicht. Das ist ganz klar.“ „Okay.... Sie und Bonrath fahren zu Hartmut und holen das Heroin. Warten Sie anschließend wieder in der Tiefgarage bis ich kommen.“ „Alles klar, Chefin.“ Anna rief Attila an. „Ich habe eben einen Anruf erhalten. Semir und Tom haben Besuch bekommen. Sie sind im Haus. Eine Erklärung dafür?“ „Chefin... wir haben einige Randaliere beruhigen müssen.“ Anna schloss die Augen. „Das war Absicht... Verdammt noch mal... Okay, Danke.“ Anna legte wütend auf. Sie zog ihren Mantel an und rief bevor sie das Büro verließ eine SEK Einheit. Sie fuhr zum Haus von Semir und traf in der Tiefgarage auf Hotte und Dieter. „Wie sind die denn rein gekommen?“ „Durch die Tür. Die Kollegen auf der Straße haben sich ablenken lassen. Nun gut. Haben Sie das Heroin?“ Hotte nickte. „Ja liegt im Wagen. Aber Sie wollen die Leute doch wohl nicht entkommen lassen?“ Anna zuckte mit den Schultern. „Im Augenblick können wir nichts anderes tun. Das SEK ist gleich hier.“

    Semir saß im Sessel und konnte nur abwarten. Es waren vier Mann, die in seiner Wohnung ihn und Tom bedrohten. Der Anführer setzte sich zu ihm „Weißt du.... Neugier kann sehr große Probleme machen. Deine Neugier hat mir große Probleme bereitet. Mein Boss, will sich mit dir unterhalten. Und ich denke wir sollten gleich abfahren. Du und dein Partner werden uns begleiten.“ Semir nickte. Er hatte den Fahrer seiner letzten unfreiwilligen Autofahrt erkannt. „Sie werden hier nicht rauskommen. Meine Kollegen habe bereits alles abgesperrt.“ sagte er. Lutz lachte. „Ach man muss nur die richtigen Argumente haben. Du und der andere werdet gleich schöne Jacke tragen..... Niemand wird uns aufhalten. Wenn die Bullen draußen nur einen Trick versuchen, dann ... bummmm....“ Er lachte laut. Semir warf einen Blick zu Tom. Sein Blick schien zu sagen, wir müssen was unternehmen. Semir nickte. Er hatte verstanden. Aber erst einmal abwarten. „Los, anziehen!“ befahl der Mann und warf Semir eine Weste zu. Semir sah die Dynamitstangen. Er sah den Mann erneut an. „ANZIEHEN!“ Semir tat es. Dann war Tom dran. Auch er trug eine Weste. „So…. schön. Partnerlook.“ lachte einer der Männer.

    FEEDS!!!!

    Anna ließ der Einsatz von Tom und Semir auch keine Ruhe. Sie rief die beiden Beamten an, die in der Tiefgarage von Semirs Haus Stellung bezogen hatten. „Bonrath? Herzberger? Wie sieht es aus?“ „Hier ist alles ruhig. Niemand der nicht ins Haus gehört oder sonst was. Es ist langweilig.“ „Danke. Sie bleiben bitte dort.“ Der nächste war Axel und Thomas. Doch auch die hatten nichts zu berichten. Blieben nur noch Attila und Siggi. Alles war ruhig. Etwas beruhigter war Anna nun doch. Nur hatte sie eine dumpfe Ahnung, dass es nicht lange ruhig bleiben würde. Sie rief Tom an. „Wie sieht es bei Ihnen und Semir aus?“ „Nun unser Semir ist etwas nervös. Aber angesichts der Sache ist das verständlich. Bisher haben wir keinen ungebetenen Besuch und konnten auch nicht feststellen, ob wir beobachtet werden.“ „Gut.... dann müssen wir zunächst warten. Vielleicht geben die Leute ja auch nichts auf das Zeug.“ „Ja... das meinte Semir auch.“ „Gut.... warten wir ab. Passen Sie bitte auf sich und Semir gut auf.“ „Klar, machen wir.“ Sie legte auf.

    „Verdammt überall stehen Bullen rum. Wie sollen wir nun an den einen drankommen?“ fluchte Lutz. Axel lachte leise. „Das ist kein Problem. Das Haus hat mit Sicherheit einen Hintereingang. Gehen wir uns doch mal umsehen. Wir brauchen allerdings ein paar Jungs die Randale machen, damit die Bullen vor und sicher auch hinter dem Haus abgelenkt sind. Aber das ist kein Problem. Ein paar von den Straßenjungs und schon ist das Ding gelaufen.“ Lutz nickte. „Gut dann warten wir hier auf das Ablenkmanöver und gehen dann in die Wohnung.“ Axel griff zum Handy und telefonierte kurz. Dann sah er Lutz an. „In ungefähr dreißig Minuten kannst du ihn haben.“ „Sehr gut.“ Lutz lehnte sich zurück. Doch dann klingelte sein Handy. Er meldete sich. „Ja... Boss... ähm... ja ich bin dabei... Doch. Ich bekomme das Zeug. Spätestens in zwei Stunden. Ich muss nur den Bullen dazu überreden, mir das Zeug zu geben.“ Eine kleine Pause entstand und Lutz schloss die Augen. „Ich.... doch... ich werde ... okay... ja ich hab verstanden.“ Er fluchte als er auflegte. Axel sah ihn lachend an. „Der Big-Boss hat wohl andere Pläne was?“ Lutz nickte. „Ja.... er will ein Exempel statuieren, damit niemand von den Bullen sich jemals wieder in seine Geschäfte einmischt. Wir sollen ihn zum Boss bringen und dann ....“ Axel nickte. „Nun gut. Dann müssen wir schnell umdenken.“

    Semir sah auf den Fernseher. Tom lag auf der Couch und schlief. Semir stieß ihn an. „Hey... du sollst doch auf mich aufpassen.“ „Tu ich doch.... du bist sicher wie in Abrahams Schoß.“ murmelte Tom verschlafen. Semir lachte. „Ja sicher du schläfst und ich pass auf, das keiner reinkommt. Na... ich geh mal duschen und dann auch schlafen.“ „hmmmm...“ machte Tom nur. Semir schüttelte den Kopf und verzog sich ins Badezimmer. Tom machte ein Auge auf und grinste ihm hinterher. Dann hörte er das Wasser rauschen. Tom setzte sich auf. Sein Handy rutschte dabei unter das Sofa. Plötzlich hörte er Geräusche von der Tür. Sofort versuchte er das Handy zu greifen, doch bevor er es hatte, sah er vier Mann in die Wohnung dringen. Sie waren bewaffnet und richteten die Waffen auf ihn. Tom hob die Hände. Das Wasser rauschte immer noch. Einer der Männer kam zu Tom und legte die Finger auf den Mund. „Nur ein Ton von dir... und es war dein letzter, klar?“ Tom nickte. „gut... wir wollen uns nur mit deinem Partner unterhalten. Setz dich dahin!“ Tom tat was der Mann verlangte. Seine Gedanken liefen auf Hochtouren. Wie sollte er Semir warnen? Das Wasserrauschen ebbte ab. Semir war fertig. Die Tür vom Bad schwang auf und Semir kam in Jogginghose heraus. Er ging ins Wohnzimmer und erstarrte.

    Anna erschrak als der Schuss fiel. „Verdammt. Was ist denn da los?“ sagte sie. Hotte klärte sie auf. Semir und Tom…“ sagte er nur. „Oh nein… das darf doch wohl nicht wahr sein. Wo sind die denn?“ Hotte zuckte mit den Schultern. „Sie wollten zu einer Gartenlaube in Köln-Bilderstöckchen. Sie haben Verstärkung angefordert, aber als die dort ankam, waren alle weg. Semir scheint in Gewalt dieser Frau zu sein. Tom soweit ich verstanden habe mit einem Motorrad hinterher.“ „Okay, Herzberger informieren Sie das SEK. Alle Ausfahren der A4, A1 und A57 sperren.“ gab Anna die Befehle.

    Anna hörte über den offenen Funkkanal alles mit „Schnell, RTW an die Unfallstelle und die nächste Zivilstreife hinter Semir her. Sie müssten jetzt in Höhe der Ausfahrt Klettenberg sein. „ sie ging in ihr Büro, schnappte sich ihre Waffe und rannte zum Ausgang. “Ab sofort über Funk im Wagen und sehen sie zu, dass der Heli in die Luft kommt und die Verfolgung beobachtet.“

    Semir sah nur noch wie Tom mit dem Motorrad über die Autobahn schlingerte und in der Leitplanke hängen blieb. „ Was meinen sie, wie weit sie kommen? Ich bin denen doch ganz egal. Sie stoppen Sie an der nächsten Ausfahrt, was wetten wir?“ Astrid holte tief Luft. „Wenn du ihnen so egal bist, dann macht es dir sicher nichts aus, jetzt zu sterben.“ Sie zog den Hahn der Waffe zurück. Semir spürte ein leichtes Zittern. Er bekam Angst. Er dachte an die Leichen, die sie gefunden haben, wie sie zugerichtete waren. „Warten Sie… okay… ich helfe Ihnen…Nehmen Sie die Waffe weg.“ Astrid lache. „Hast du Angst?“ fragte sie höhnisch.

    Na Katrin, so schlim bin ich doch gar nicht... Also ich warne Steffi nie... und bisher hat sie immer überlebt. Die tut nämlich nur so schwach... ihre Storys sind auch nicht von schlechten Eltern... =)

    Übrigens... wann geht es denn weiter ?( =) :P

    Ich weiß wen es erwischt hat. Steffi ist die jenige? Zumindest hat es ganz laut gescheppert als sie es gelesen hatte.. :D

    Oder eine der anderen Leserinnen. ?(

    Also mich hat es nciht erwischt.... ich will ja schließlich wissen wie es weiter geht :D

    Also Katrin... bitte schnell weiter.... =)

    Tom sah Toni an. „Herr Weiler.... Sie haben meinen Partner direkt bedroht. Sie haben ihn in der Wohnung bedroht, das hat er ausgesagt. Sie haben doch bereits mehrere Anzeigen wegen verschiedener Delikte gehabt. Wollen Sie nicht endlich sagen, für wen Sie arbeiten? Das könnte sich bei Gericht zu Ihren Gunsten entwickeln.“ Toni schwieg und rauchte seine Zigarette in aller Ruhe weiter. Tom musste sich sehr beherrschen um nicht anzufangen zu schreien. „Okay.... Sie wollen es nicht Anders. Auf Freiheitsberaubung stehen eh bis zu fünf Jahren, dazu Drogenbesitz, wenn nicht sogar Mordversuch.... Tja... Sie werden eine lange Zeit hinter Gitter verbringen.“ Auch das zog nicht. Toni schwieg. Tom gab auf und ließ ihn abführen. Anna kam zu ihm. „Und?“ „Nichts.... er sagt absolut gar nichts.“ Anna nickte. „Bei Semir sieht es nicht anders aus. Beide haben eine Meldeadresse. Wir können beide erst einmal in U-Haft stecken. Vielleicht werden sie dann gesprächiger.“ Tom nickte und ging ins Zimmer zurück.

    Der Anwalt ging zu Semir. „Sie dürfen wenn Sie wollen meinen Mandanten nun abführen. Ich werde gegen den Haftbefehl Widerspruch einlegen.“ Semir nickte. „Tun Sie das... .zunächst wird Ihr Mandant in U-Haft kommen. Freiheitsberaubung ist kein Kavaliersdelikt.“ Der Anwalt nickte. „Ja. Ich konnte leider nichts erreichen. Aber im Augenblick steht Aussage gegen Aussage. Und mal ganz ehrlich... wer sagt denn dass es nicht Anders war.“ Der Mann lachte leise. „Wir sehen uns sicher noch wieder.“ Er drehte sich um und verließ die PAST. Semir sah dem Mann nach. Ein seltsames Gefühl breitete sich aus. Er ließ Schwers abführen und ging zu Tom. Dieser saß am Schreibtisch und sah ihn an. „Hast du mehr Erfolg gehabt?“ „Nee... schweigt wie ein Stein. Angeblich hätte er nichts getan. Unschuldig. Sein Anwalt meint es stünde Aussage gegen Aussage. Wir würden uns wieder sehen.... ich weiß nicht genau....“ „Nun gut. Wir werden wohl deinen Plan ausleben müssen. Vielleicht bekommen wir den Typen so.“ Semir nickte. „Ja genau.... nur weiß ich nicht, ob das so gut war....“ Tom lächelte. „Hast du Angst?“ „Ach Angst würde ich nicht sagen. Du passt doch auf mich auf.“ Tom nickte. „Sicher. An dich kommt keiner ran.“ Semir sah ihn nur an.

    Gegen Abend fuhren beide zu Semir. Tom sollte auf der Couch schlafen. In der Tiefgarage waren Hotte und Dieter postiert. Auf der Straße waren Attila, Siggi, Axel und Thomas verteilt. Nun hieß es zunächst warten. Semir kochte für sich und Tom. „Was machen wir heute noch?“ „Ich weiß nicht.... mal sehen. Warten wir doch einfach ab, ob sie sich überhaupt rühren, vielleicht schreiben sie das Zeug in den Wind und.... Ach ich weiß nicht.“ Semir räumte nach dem Essen auf und lief wie ein Tiger in der Wohnung rum. „Mensch nun setzt dich doch mal hin. Du machst mich ganz nervös.“ „Ich kann jetzt nicht sitzen.“ Tom grinste. „Ja nun bereust du den Entschluss dich als Zielscheibe zu präsentierten, nicht wahr?“ „Ja ein wenig. Wenn die heute nicht kommen, dann werde ich mit der Chefin sprechen und das alles hier abblasen. Wieso bin ich eigentlich so neugierig. Wenn ich den Schlüssel einfach dort gelassen hätte, dann....“ „... dann wäre Köln wieder mit Drogen überschwemmt worden, wir hätten an der Autobahn ein paar Drogentote mehr...“ beendete Tom den Satz.

    Oh... eine tolle Wendung... Schrankmann als Geisel... vielelicht überlegen sich die Beiden ob sie nicht doch weiterfahren... Obwohl... es wäre sicher langweilig wenn es keine Schranke mehr gibt.... schreib schnell weiter... :baby:

    Sie fuhren zurück und sahen die junge Frau im Büro sitzen. Johanna stellte sich und Semir vor. "Oh... wenn ich gewußt hätte, dass Sie es sind, dann hätte ich mir den Aufwand hier her zu fahren sparen können." Johanna nickte. "Ist nicht so schlimm. Was können wir für Sie tun?" "Mein Chef, Herr Koller hat mir diesen Umschlag gegeben... er sagte...dass wenn ihm etwas passiert... das... das ich IHnen den Umschlag geben soll." Sie reichte Johanna den Umschlag und diese sah Semir verwundert an. "Was ist denn da drin?" "Ich weiß es nicht." sagte die junge Frau.

    Im Januar ist Gedeon Burkard als "Florian" in der musikalischen Komödie "Märzmelodien" zu sehen. Weitere Darsteller sind Alexandra Neldel und Jan Hendrik Stahlberg.

    Inhalt:

    Anna (Alexandra Neldel) ist Grundschullehrerin und ein nervliches Wrack. Die Schüler machen mit ihr, was sie wollen. Thilo (Jan Henrik Stahlberg) ist Schauspieler – hauptsächlich allerdings auf seiner Visitenkarte. Um Geld zu verdienen, verkauft er in einem Callcenter Wein, oder besser: er versucht es. Eines Tages spielen die gemeinsamen Freunde Valerie (Inga Busch) und Moritz (Gode Benedix) Schicksal und bringen die beiden zusammen. Doch auch das läuft schief: Anna bekommt einen kleinen Nervenzusammenbruch und Thilo – verliebt sich! Hals über Kopf! Sie müssen jedoch erst ihre eigenen Probleme lösen, ihrer Wirklichkeit ins Auge sehen, sich eingestehen, dass sie etwas in ihrem Leben verändern müssen. Und so ganz allmählich machen sich Anna und Thilo auf den Weg zu sich selbst und zueinander, denn mit Liebe und Musik schreibt das Leben die schönsten Geschichten...

    Start in den Kinos ist Januar 08

    Tom kam zu Semir. „Und?“ „Gartenlaube in Köln-Bilderstöckchen.“ Tom sah ihn an. „Wie hast du sie zum Reden gebracht?“ Semir grinste nur. „Na Trick 142.“ „Trick 142? Was ist das denn?“ „Kennst du nicht? Nun gut. Das ist der Trick mit den anderen Insassen im Knast. Ich sagte ihr es wäre gut, wenn sie lesbisch wäre, würde ne Menge erleichtern. Sie sah mich daraufhin geschockt an und ich ließ sie von Siggi zur Tür führen. Dann drehte sie sich um, sah mich entsetzt an und erzählte mir wo Astrid ist.“ „ach aber das ist doch Trick 139.“ Semir sah ihn zweifelnd an. „Echt?“ „Abpropo Trick. Warum hast du der Chefin eigentlich nicht gesagt, das Astrid dir in die Rippen geschossen hat?“ Semir sah auf seine Wunde. „War doch nur ein Streifschuss. Ist nicht der Rede wert.“ sagte er verlegen.

    So, so.... gut, dass ich die Klappe gehalten hab“ grinste Tom nur noch und wickelte eine 2. Ladung Mull um seinen Obererschenkel.“ Das reicht jetzt hoffe ich und nun auf zum Bilderstöckchen“ „ jawoll und diesmal kann sie was erleben, und wenn ich gleich mit Rauchbomben über die Anlage herfalle.“ „Wofür wollen sie Rauchbomben nehmen, Semir?“
    plötzlich stand Anna hinter ihm. „Äh, das war ein Witz Chefin. .mehr nicht.“ Semir biß sich auf die Lippen. „Wo fahren sie jetzt hin? Ich hab gehört , dass diese Pamela gestanden hat?“ „Wir gehen einer Spur nach, angeblich soll sich die Andere in einer Laube aufhalten. Mal sehen was da dran ist“ und schon ging er in Richtung Türe. „Tom? Semir? Denken sie dran” Anna sah den beiden hinterher.

    Sie fuhren los. Semir saß am Steuer seines BMWs Schnell war Bilderstöckchen errreicht und auch die Laubenanlage war schnell gefunden. Tom sah ihn an. „Hör mal. Meinst du, du schaffst das allein? Mein Bein… es schmerzt, ich glaub ich kann keinen Schritt mehr machen.“ Semir grinste. „Klar schaff ich das. Ist doch nur ne Frau. Die krieg ich schon klein.“ Tom nickte. „Ja, das hab ich ja im Sender gesehen.“

    „hack da ruhig drauf rum... ich im Gegensatz zu dir bin noch fit. Aber etwas Schützenhilfe wäre nicht schlecht. Kann der Opa sich wenigstens in die Ecke da vorn schleppen? Und mir Deckung geben? Da, das müsste die Laube sein“ Semir zeigte auf eine Laube etwas weiter weg. „Aber sicher doch... „ Tom stieg langsam aus dem Auto, spannte seine Waffe und humpelte vorsichtig bis zu der kleinen Hecke nahe der Laube. Er nickte Semir zu, der sich um 2 weitere Hecken von der anderen Seite genähert hatte. Er hob 3 Finger, zählte sie runter und sprang an die Türe.

    Astrid erschrak als die Tür aufsprang. Sie duckte sich hinter einem Schrank. So war sie nicht zu sehen. Langsam hob sie die Waffe. Sie sah den kleinen Mann in die Laube kommen. „Du verdammter Mistkäfer.“ stöhnte sie lautlos. „Nun bist du zu weit gegangen.“ Sie wartete bis der Mann an ihr vorbei war. Langsam schritt sie in seinen Rücken. Nun brauchte sie nur noch hier weg. Sicher war der Andere auch draußen und freiweillig wird der sie sicher nicht gehen lassen. Okay, aber das lässt sich ja regeln. Sie stand nun direkt im Rücken des Kleinen, der sie bisher nicht bemerkt hatte. „ Keinen Schritt weiter und nicht umdrehen, sonst hast du eine Kugel im Kopf“ ihre Stimme war eiskalt betonend. Semir zuckte zusammen, hob die Hände. „So und die Waffe fallen lassen“ Er tat, was sie verlangte. „Hier kommen Sie mit mir nicht weg. Die Kollegen draussen wissen Bescheid.“ Semir brüllte es so laut er konnte in der Hoffnung, dass Tom ihn hören würde.