Beiträge von Elvira

    Sascha wartete am Sägewerk. Er saß auf einem der Bänder und konnte das Gelände sehr gut übersehen. Er hatte vorallem die Ausfahrt des Geländes im Blick. Dort sah er einen dunklen Mercedes auffahren. Er sah den Polizisten aussteigen, den seine Freunde ihn eigentlich bringen sollten. Aber von den Freunden war nichts zu sehen. “Verdammt!” fluchte er und machte sich daran, von Laufband runterzusteigen. Er überprüfte seine Waffe. “Na wartet.... mich bekommt ihr nicht geschenkt.” Er beobachtete wie die Männer das Gelände durchsuchten. Er bemerkte dass sie nur zu zwei waren, also kein Grund zur Panik. Das schaffte er allein. Einen nach dem Anderen wird er ausschalten. Er sah wie die Männer sich trennten. Das war seine Chance....

    Semir ging mit gezogener Waffe über das Gelände. Es war ziemlich unübersichtlich. Semir wußte genau, das dieser Mann überall lauern konnte. Er ging vorsichtig voran. Ein Büro war zu seiner Linken. Er stieß die Tür auf und betrat es. Doch hier war niemand. Durchatmend ging er weiter. Nur dicht hinter dem Büro war eine Lagerhalle. Semir sah sich nach Tom um, doch dieser war nicht zu sehen. Semir ging duckend in die Lagerhalle und sah sich um. Hier lagen ettliche Baumstämme an der Seite, die gebunden waren. Hinter jedem dieser Stapel konnte ein Gegner lauern. Aber es nutzte nichts.... er musste hier durch.

    Tom war derweil auf der anderen Seite angekommen. Er lief durch hohe Holzstapel und versuchte die Orientierung nicht zu verlieren. Manchmal kam er sich vor wie in einem Irrgarten. Egal wohin er lief, jedesmal endete der Weg vor einem Holzstapel. Dann sah er eine Bewegung. Er schlich auf sie zu. Doch als er die Stelle erreicht hatte, war nichts mehr zu sehen. Er ging weiter. Dann kletterte er auf einen dieser Stapel um sich einen Überblick zu verschaffen. Als er oben stand, konnte er das gesamte Gelände übersehen. Er sah einen Mann zwischen den Stapel auf die Lagerhalle zulaufen. “Da bist du ja...” murmelte Tom und stieg wieder runter. Er hatte sich den Weg gemerkt und begann nun zu laufen. Er sah nicht das der Mann den sie suchten bereits die Lagerhalle erreicht hatte.

    Sascha Spengler schlich sich in die Halle. Er sah jedoch dass der kleinere Polizist in der Halle war. Sascha versteckte sich hinter einen der Holzstämme und versuchte in den Rücken des Polizisten zu kommen. Er hörte ein Handy klingeln. Dann sprach der Polizist. “Ja... ich bin in der Lagerhalle... ja genau ... was? ... Bist du sicher? .... Okay. Ich pass auf.” Sascha grinste. Er konnte sich vorstellen, was diesem Bullen gesagt wurde. Den größeren der Beiden hatte er ja eben schon bemerkt, aber er wird nicht helfen können. Bis der hier ist, ist der Bulle bereits in Stücken. Er schlich langsam weiter. Dann stand er im Rücken des Polizisten. Vorsichtig ging er aus der Deckung heraus. Er griff zu einer Holzlatte, und schlug diese auf den Kopf des Polizisten. Mit einem Stöhnen ging er zu Boden. Lachend stand Sascha über den Mann, der das Bewußtsein verloren hatte. Er drehte ihn um und nahm die Handschellen vom Gürtel. Damit fesselte er den Mann die Hände nach vorn. Er riss ihn hoch und lud ihn auf. “So mein Freund.... mal sehen ob du vor dem großen Countdown noch einmal wach wirst. Ich wünsche es mir von ganzem Herzen.”

    Warum schaue ich Cobra? Tja... ich war eigentlich immer schon für Krimis. Als Jugendliche hatte ich sehr viel gelesen. Vornehmlich Krimi und Actionromane. Gab damals ja auch noch kein PC =) und wir mussten uns selbst beschäftigen. Dann kamen Tatort, Edgar Wallace und die ganzen anderen Sachen. Alles was Krimi war hab ich verschlungen.

    Und als ich älter wurde, schaute ich dann Serien: wie "Die Profis, Starski & Hutch, Chips und Chopper 1" Und 1996 ging es dann los eine deutsche Krimi-Action-Serie. Ich sah sie an und bildete mir ein Urteil.

    Ein richtiger Fan bin ich aber erst seit 2001. Ich sah damals die Folge "Fieberträume" meine absolute Lieblingsfolge. Gerade an der Stelle in der Raststätte...als der LKW in die Luft ging und dachte nur whow.... das war gut.... Tja und seit dem bin ich dabei und fiebere jeden Donnerstag herbei, an dem Cobra 11 läuft.

    Und seit ich sehr, wirklich sehr nah bei den Dreharbeiten sein kann, bin ich ein noch größerer Fan der Serie.

    Doch sie hatten den Wagen der Gangster noch nicht erreicht, als mehrere Streifenwagen in die Straße gefahren kamen. Mit quitschenden Reifen stoppten sie und richteten die Waffen auf die Drei. Da keiner von denen Semir festgehalten hatte, rannte dieser los und versteckte sich hinter einem der parkenden Wagen. Er sich fallen und zog sich zusammen. Einer der Streifenwagen stellte sich schützend vor Semir. Dieser schloss erleichtert die Augen und spürte ein Zittern durch seinen Körper gehen. Die Kollegen konnten die drei Männer, die ziemlich überrumpelt waren festnehmen.

    “Tom.... sieh doch...” stammelte Andrea, als sie in der Straße einbogen. Tom sah die Kollegen. “Verdammt...” fluchte er schon doch dann erkannte er Semir in mitten der Kollegen. “Da ist er.... gott sei Dank.” stöhnte er leise. Andrea hatte Semir ebenfalls gesehen. Sie stieg aus und rannte zu ihm. “Bist du in Ordnung?” fragte sie besorgt. Semir nickte “Ja mir ist nichts passiert. Als ich euren Anruf erhalten habe... da” Tom kam zu ihm .”alles klar?” “Ja ... dank der Kollegen. Die wollten gerade mit mir abfahren.” “Ja wenn die das nächste Mal einen Unfall verursachen, dann sollten sie sich überzeugen, dass es nicht gerade eine Straße ist...na lassen wir das. Auf die Erklärung bin ich gespannt. Ist der Wagen gecheckt worden?” Semir nickte. “Ja und weißt du worauf der zugelassen ist?” Tom schüttelte den Kopf. “Na auf unsere saubere Pharmadingsda...” sagte Semir stolz. Tom sah ihn an. “Also hattest du Recht mit dem Erkennen der Stimme.” “Ja sieht so aus. Der Typ hängt da mit drin. Zieht vielleicht sogar die Fäden.” “Gut dann räumen wir die Firma mal auf.” “Den Durchsuchungsbefehl hab ich bereits geordert. Andrea wird mit den Kollegen zur PAST fahren, die Chefin hat ihren Schutz übernommen.” Tom lachte. “Ja und du steht unter meinem.” “Richtig und deshalb fahren wir ins das Sägewerk.” Tom sah ihn fragend an. “Ins Sägewerk?” “Ja die wollten mich dort hin bringen.” “Sägewerk? Hmmm....welches?” “Ich weiß nicht. Fragen wir die Leute doch einfach.”

    Andreas saß mit Handschellen gefesselt im Streifenwagen, als Semir und Tom zu ihn kamen. “So... welches Sägewerk war gemeint?” fragte Semir direkt. Andreas sah ihn an aber antwortete nicht. “Wollen Sie wegen Mord ins Gefängnis? Wollen Sie das ganz allein auf sich nehmen?” Er wurden unruhig. Semir sah Tom an. “Tja.... die wissen einfach nicht, wann es besser ist, den Mund aufzumachen. Schade... gut wir finden es auch so raus.” Er tat als wolle er die Tür zuschlagen. “Warten Sie! Wenn ich es verrate... was ist für mich drin? Straffreiheit? Ich stelle mich als Kronzeuge zur Verfügung.” Semir tat als müsse er überlegen. “Nun.... darüber könnte man reden, nicht wahr Tom.” Tom verstand sofort und nickte. “Ja sicher... das kann man immer. Aber du weißt ja was die Chefin sagt.... erst mal ein Angebot einholen.” Semir grinste “Genau... okay... fangen wir mit dem Sägewerk an. Wo ist es?” “Siegburg.” Andreas gab den beiden die Anschrift. “Danke... und den anderen Mist vergessen wir .” Semir schlug die Tür zu und Andreas fluchte laut. Tom und Semir fuhren ab.


    =) so ich sagte doch... es passiert nichts..... :P

    Tse...Tse...Tse.... ich werde hier total verkannt. =) Warte bis ich daheim bin... dann geht es weiter in dieser Story ehrenwerte Kaiserin von China :P

    Was hast du denn??? Hartmut ist der Held meiner nächsten STory.... wirklich... ihm passiert nichts... bestimmt! Das müssen doch meine Augen gesagt haben, oder?

    Manuela du hast doch meine Augen gesehen... würde ich dich anlügen? Können meine Augen lügen? :evil:

    Zitat

    Original von Navar

    X( AARRGH!!! NEIN!! Nicht Hartmut!! X( Tu mir das nicht an!!! ;(

    Ich mach auch (fast :P) alles, damit Du ihn in Ruhe lässt... =)


    Aber nicht, wenn er von Dir kommt... =)

    Also wirklich was denkt ihr eigentlich von mir? ;( das ist ja gemein.... das ist soooo gemein . Wenn ich nicht gerade Nichtraucher wäre dann würde ich mir jetzt 8) eine Zigarette gönnen.... :D

    @Navar.... die Story mit Hartmut nimmt Gestalt an. Sie wird immer besser =)

    Zitat

    Original von felina
    8o Sägerwerk?????? 8o8o

    Elvira, das kannst du doch nicht tun!!!! Lass den armen Semir ganz, der ist doch sowieso schon so klein!! 8oX(

    Mia


    ?(Wie meinst du das denn? Ich verstehe gerade nicht was du denkst :] Erklärst du es mir.... =)

    Der Satz ist doch harmlos... ab ins Sägewerk, das sagt man halt so =) =)

    Tom ging zu Semir rein. Dieser sah ihn interessiert an. „Hey...Tom. Bist du in Ordnung?“ „Ja sicher und bei dir?“ „Bei mir auch. Ich bin auf dem Weg der Besserung sagen die Ärzte. Ich hab ihnen gesagt, dass ich topfit bin. Aber die lassen mich einfach nicht gehen. Es ist schlimmer wie im Gefängnis....“ Semir stockte sofort. Er sah Tom an. „Sorry.... das wollte ich nicht sagen... ich meine... ich...“ Tom lächelte. „Schon gut. Aber du hast Recht... wie im Knast. Und weißt du was? Ich bin voll der Alte. Wirklich. Das ist kein Spruch. Ich hab mir etwas überlegt.“ Semir sah ihn mit großen Augen an. „Was?“ fragte er neugierig. „Ich habe mir überlegt zurück zu kommen. Zurück zur Familie, wo ich hingehöre.“ Semir schluckte hörbar. „Soll das heißen.... du willst wieder ... mit mir ? Ich meine so richtig?“ Tom nickte. „Ja... aber nur wenn du willst.“ „Was für ein dämliche Frage ist das denn? Natürlich will ich das. Aber....was machen wir mit Johanna?“ Tom zuckte mit den Schultern. „Was ist mit dem Fall?“ „Wir sind dran und ich denke wir können ihn fast abschließen.“ Semir lachte leise. „Es ist schön.“ Tom sah ihn an. „Was denn?“ „Du hast gesagt wir sind dran. Wie lange hab ich gewartet, dass du es sagst. Muss eigentlich immer erst das Extreme kommen, dass du Idiot weißt wo du hingehörst?“ Tom nickte. „Anscheinend ja.“ Semir reichte ihm die Hand. „Willkommen zurück, Tom Kranich.“

    “Das ist doch jetzt die Gelegenheit. Du hast doch gehört, dass er allein da ist.” Murmelte Thomas wütend. Andreas sah ihn an. “Das ist meine Operation. Ich bestimme wann wir zugreifen.” Leon sah ihn ebenfalls an. “Aber er hat doch Recht. Jetzt ist die beste Gelegenheit ihn zu schnappen. Bis der Andere wieder kommt, sind wir mit dem Bullen weg.” “nein... hergott noch eins. Ich will es nicht so machen, verstehst du.... ich will es nicht so einfach haben.” Andreas war wütend. “Ja wie denn sonst... soll ich den Boss fragen, oder was?” Andreas überlegte. Dann nickte er. “Okay... wir gehen rein, werden uns mit ihm unterhalten und bringen ihn dann zum Boss ins Sägewerk.” sagte er und öffnete die Tür.

    Als Andrea vor der Wohnung stand suchte sie in ihrer Manteltasche. Der Schlüssel... sie hatte den Schlüssel nicht dabei. “Oh Tom... es tut mir Leid. Ich hab den Schlüssel vergessen. Macht es dir was aus, noch einmal zurück zu fahren?” Tom lachte leise. “Nein... ganz und gar nicht. Ich verstehe sehr gut, dass du nervös bist.” Andrea lächelte ihn an. “Danke. Ich bin echt schusselig im Augenblick. Aber dieser ganze Mist... der hat mich ganz schön mitgenommen.” Tom nickte nur, wendete und fuhr zum Haus zurück. Auf dem Weg dorthin wurden sie durch einen Unfall aufgehalten. Tom stieg aus und erkundigte sich, ob er helfen könne. Die Beiden Männer aus dem Wagen sahen ihn an. “Ach Kollege Kranich. Wir waren unterwegs zum Haus wegen Gerkhan und Schäfer... uns hat hier ein Wagen gerammt. Wir waren die Verstärkung...” Tom sah ihn an und rannte sofort zurück zum CLK. Andrea sah ihn erschrocken an. “Was ist denn?” “Das da vorn sind die Kollegen, die Hotte und Dieter ablösen sollte. Das heißt dass die Typen vor dem Haus keine Kollegen sind.” Andrea verstand. Sie gab es sofort über Funk weiter, während Tom das Gaspedal misshandelte um schnell zu Semir zu kommen.

    Dieser saß auf dem Sofa und hatte die Augen etwas geschlossen. Dann hörte er sein Handy klingeln. “Tom? Was ist denn?” fragte er sich verwundert. “Semir... pass auf... es geht um die Kollegen vor dem Haus. Das sind keine Kollegen. Verriegel die Tür wir sind gleich da.” “Ja... okay...” Semir legte auf und wollte gerade die Tür mit dem Vorlegebalken aus Stahl verschließen, als diese aufgetreten wurde. Er stand drei Männern gegenüber. Die Waffen waren auf ihn gerichtet. “hey.... was....” sagte Semir und schwieg dann, weil der Mann vor ihm die Finger auf den Mund legte. Dann schlug er zu. Semir ging stöhnend in die Knie. “Wir sind es wieder.” sagte er dann und lachte. Semir sah sich nach einem Fluchtweg um, doch im Augenblick gab es keinen. Er musste sich fügen. “Was wollen Sie denn noch? Sie haben doch die Disc....” “Halt deine Fresse. Du weißt doch genau, dass die Formel nicht richtig darauf ist.” Semir sah ihn an. Er sagte nichts. “So und nun kommst du mit uns. Mach es dir nicht zu schwer.... wir sind zu dritt.” Semir nickte nur und stand auf. Der Mann vor ihm winkte mit der Waffe.”Auf ins Sägewerk” sagte der zweite Mann und handelte sich einen bösen Blick von seinem Komplizen ein. Semir ging an ihm vorbei.

    Jep... sehr gut... der Vorschlag gefällt mir.... :baby:

    Zitat

    Original von Bexx
    Ups, wenn selbst Hartmut nix findet, dann scheinen die echt gute Arbeit geleistete zu haben.

    Bin mal gespannt, wie es weitergeht und wann die Indianer auftauchen ;) :D :P


    sehe ich auch so und wenn Semirs Bauchhirn anfängt zu kommunizieren, dann ist höchste Vorsicht geboten... Tom sollte besser auf ihn hören anstatt sich darüber lustig zu machen =) =) =) =)

    Tom sah Semir auf dem Parkplatz an. Er bemerkte das Semir in Gedanken war. “Was ist denn?” “Hä...?” “Na du denkst doch irgendwas.” “Ja sicher... die Stimme.... von diesem Spengler. Ich kenne oder sagen wir ich glaube die Stimme zu kennen.” “Nun ja... die Stimme ist nicht gerade besonders. Keine Sprachfehler oder so.” Semir nickte... “Hast sicher Recht. Na komm.... lass uns zurück fahren.” Tom nickte und sie stiegen ein. Wieder bemerkten sie nicht den blauen Peugot der ihnen folgte. Im Revier angekommen sah Andrea ihn fragend an. “Und? Habt ihr was herausgefunden?” Semir schüttelte den Kopf .”Nein leider nichts. Aber das werden wir sicher noch. Früher oder später. Wenn die dahinter kommen, das die Formel verändert wurde dann...” Er schwieg. Andrea sah ihn an. “Das heißt ja wir sind immer noch im Visir der Typen.” “Andrea... wir stehen unter Schutz. Tagsüber hier von den Kollegen und Abends und Nachts sind sie bei uns. Wir sind sicher.” Semir versuchte Andrea zu beruhigen. Es gelang ihm nur schwer. Der Rest des Tages verlief ruhig. Gegen 18.00 Uhr fuhren Semir und Andrea mit Tom zur Wohnung. Hotte und Dieter sollten nachkommen. Anna hatte außerdem Kollegen zur Verstärkung gerufen. Keiner von ihnen ahnte das der Funk abgehört wurde.

    Andreas lächelte. “Das ist unsere Chance. Wir werden die Kollegen mimen. Dann sind wir sehr nahe an die Beiden dran. Und sobald wir die Chance haben werden wir zugreifen.” “Ja und dann bringen wir dem Vogel das Singen bei.” lachte Thomas. Andreas sah ihn nur an. “Du tust nur was ich sage mehr nicht. So und nun häng dich ran.” Thomas nickte und tat was er wollte. Sie folgten dem CLK und bald darauf sahen sie wo Andrea und Semir wohnten. “Sehr schönes Haus. Leider zu uneinsichtig für uns. Aber gut. Das kriegen wir schon hin. Stell dich da vorn hin. Sobald die Kollegen .....Hotte und Dieter kommen.... werden wir sagen, dass wir die Kollegen vom hiesigen Revier sind.” “Ja und was machst du wenn die echten Kollegen auftauchen?” “Na die schicken wir wieder weg.” lachte Andreas. “Okay... da kommen der Dicke und diese Bohnenstange.” kam vom Leon dem dritten Mann. Andreas stieg aus. “Gut... bis gleich.” Er ging zum Streifenwagen und stellte sich vor. Thomas und Leon sahen wie er begrüßt wurde. Sie grinsten sich an. Kurz darauf kam Andreas zurück. “So... es ist unser Part.” Er winkte dem Polzieiwagen noch freundlich zu, als dieser an ihnen vorbei zog. “und wie willst du das jetzt machen? Der dritte ist doch noch da.” “Na mir fällt schon was ein. Wichtig ist dass wir wissen wo er ist und alles Andere zeigt sich.”

    Semir sah auf die Straße. Andrea kam zu Tom und Semir rein. “Schatz....ich müsste mal was aus der Wohnung holen. Aber ich weiß nicht wie ich dahin...ich meine..” Tom sah Semir an. “Nun ich könnte zusammen mit Semir zu dir fahren und das holen was du haben willst.” Semir schüttelte den kopf .”Tom... das kannst du doch mit ihr erledigen. Ich warte hier.” Tom sah ihn an. “Aber du weißt doch was die Chefin gesagt hat.” “Ja ich weiß. Keinen Schritt ohne dich... aber die Kollegen sind doch draußen und passen auf.” Tom grinste. “Stimmt ja... hab ich total vergessen. Hotte und Dieter haben Dienst.” Semir sah ihn an. “Das sind nicht Hotte und Dieter. Die sind gerade abgefahren. Nee... ich meine die Kollegen in Zivl von der Dienststelle hier in Köln. Die Chefin hatte doch Verstärkung angefordert.” “Ach so.... na gut. Ich werde die Kollegen noch anweisen, dass sie besonders gut auf dich aufpassen.” “Ja Mama.... tu das.” Tom nahm Andrea am Arm und dann gingen sie raus. Er sah wie Tom zur Zivilstreife ging und kurz sprach, anschließend in den Wagen stieg und mit Andrea abfuhr. Semir setzte sich ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher ein.

    Semir und Tom saßen bei Anna im Büro und diskutierten heftig. “Chefin... wenn die Typen herausfinden, dass sie die falsche Formel haben, dann sind wir bei denen ganz oben auf der Liste.” Anna nickte. “Ganz genau... und deshalb werden Sie und Andrea weiterhin in der Schutzwohnung bleiben. Herzberger, Bonrath und Tom werden in, und ich meine wirklich in der Wohnung anwesend sein. Keine Extratouren.” “Aber Chefin.... die können.... ich meine...” “ Semir suchte nach den richtigen Worten. “Sie meinen, Sie könnten Sie während des Dienstes irgendwie entführen, und dann verschleppen?” Semir nickte. “Tendenzios gesehen, ich meine es könnte doch möglich sein...” “Semir. Tom wird auf Sie aufpassen während des Dienstes und ich habe Andrea unter Kontrolle.” Semir nickte obwohl er befürchtete, dass es noch dicker kam. “Gut, dann werde ich mal mit Tom auf Streife gehen.” Anna nickte. “Nur keine Angst. Es passiert nichts.” Semir nickte erneut. Dann verließ er mit Tom das Büro und fuhr Streife. Der Tag verlief ohne Probleme.

    Andreas sah die beiden raus kommen. “Da ist er ja. Gut. Du hängst dich ran, Thomas und lass dich nicht abschütteln. In einem günstigen Augenblick greifen wir ihn uns.” Thomas hängte sich an den CLK. “Wie willst du denn jetzt vorgehen. Der wird doch bewacht.” “Na mir fällt schon was ein. Erst einmal ist es wichtig herauszufinden wo er und seine Mietze untergekommen sind. Dann werden wir weitersehen. Lass dich jetzt nicht abhängen, klar?” Thomas nickte. “Sicher... Boss.” grinste er. Andreas lehnte sich zurück und dachte nach. Die Fahrt ging zum Labor, wo er eigentlich arbeitete. Anscheinend wollten die Beiden Sascha verhören um zu erfahren wo Andreas war. Die wissen nicht, dass Sascha der Drahtzieher ist, dachte er grinsend. Der wird ihn nicht verraten. Thomas fuhr in eine Seitenstraßen von der man den Parkplatz gut überwachen konnte. Sobald die Polizisten wieder abfuhren sehen sie das und konnten sich wieder anhängen.

    Semir stieg auf dem Parkplatz aus und sah Tom an. “Wie hat den Frau Meister reagiert, als du ihr....diese Nachricht überbracht hast?” “Tja... sie war sichtlich geschockt und nun ja.... wie man eben reagiert. Wieso fragst du?” “Ich weiß nicht.... irgendwie habe ich das Gefühl dass ich hier schon mal war.” “Ach echt? Als was denn? Versuchskaninchen?” “Ha, ha.... nee wirklich.” “Semir... das hier ist eine ziemlich angesehene chemische Firma die mit der Herstellung von Medikamenten sich eine goldene Nase verdient. Mehr nicht.” “Ja ist ja gut. Okay.... sehen wir uns diesen Boss mal an.” stöhnte Semir und stiefelte hinter Tom her. Sie wurden zu Sascha ins Büro gebracht. Dieser zuckte kurz unmerklich zusammen, als Semir vor ihm stand. “Das ist der Kollege?” fragte er Tom. Dieser nickte. “Ja... Herr...?” “Spengler, Sascha Spengler.” “Herr Spengler... es geht noch einmal um diesen Herrn Berg. Hat er sich bei Ihnen gemeldeet?” Der Mann schüttelte den Kopf. Er sah Semir an.Dieser erwiderte den Blick ruhig und schien in Gedanken. Sascha sah zu Tom. “Ich befürchte, dass ich Ihnen da leider nicht helfen kann.” “Hat dieser Herr Berg eine Freundin oder ...” “Also wirklich. Das Privatleben meiner Angestellten interessiert mich überhaupt nicht. Warum suchen Sie ihn denn? Ihr Kollege scheint doch unverletzt wieder da zu sein.” “Nun ja... das schon. Aber es gilt immer noch einen Mord aufzuklären. Nämlich den, an Mirko Schneider.” “Oh.... den hab ich total vergessen... nun ja... “ “Gut... Aber Sie melden sich, sobald Herr Berg sich bei Ihnen meldet?” “Ja selbstverständlich. Ich kenne doch meine Bürgerpflicht.” Tom und Semir verabschiedeten sich.

    Zitat

    Original von littlegitti
    Elvira
    danke für die guten Wünsche. Es geht ihm auch schon wieder ganz gut - den Umständen entsprechend - wie man so schön sagt.

    tja, ob Tom das noch bereuen wird? ?( ?( ?(

    Man wird sehen......es kommt wie es kommt (auf kölsch: et kütt wie et kütt...oder so ähnlich. Ist doch nicht schlecht für eine "Nichtkölnerin, oder?)

    1. gern geschehen.... und zweites jo so is es hier et kütt wie et kütt! =)