Beiträge von Elvira

    nach einiger Zeit sah Semir auf und rieb sich die Augen. "Tom... hier steht nichts was wir nicht schon wissen. Es ist nichts da, wo wir anfangen können." Johanna sah ihn erschrocken an. "Wo wir anfangen können? Was soll das heißen?" Semir sah Tom an, dann Johanna. "Tom und ich sind der Meinung das der Fall noch nicht abgeschlossen ist. Wir wurden gestern zum Beispiel... Zeugen eines Unfalls. Aber dieser Unfall war eher ein Anschlag. Wir sind nur durch Zufall unverletzt davon gekommen. Ein Tankwagen der vor uns fuhr, ging in die Luft. Unser Techniker, Hartmut... du kennst doch Hartmut?" Johanna nickte. "Also der hat herausgefunden, dass ein Sprengsatz am Tankwagen war. Und nun ja.... es ... es ist nicht ausgeschlossen, das wir das Ziel waren." Johannas Blick wanderte zu Tom. Dieser sah sie kurz an und widmete sich den Akten. "Das ist jetzt nicht euer Ernst oder?"

    Auf den DVDs sind:

    Vol 1: Pilotfilm "Feuertaufe" und Pilotfilm "Für immer und ewig" dazu eine Bonus DVD "Action Made in Germany"

    Vol. 2:
    1. Come back
    2. Jäger und Gejagte
    3. Der Kommissar
    4. Feindliche Übernahme
    5. Explosiv
    6. Heldentage
    7. Notwehr
    8. Brennpunkt Autobahn

    Vol 3:

    1. Kein WEg zurück
    2. Unter Verdacht
    3. Außer Kontrolle
    4. Unter Feuer
    5. Kleine Schwester
    6. Fieber
    7. Auf der Jagd
    8. Flashback


    Staffel 1:

    Pilot "Bomben bei KM 92"
    Folge 1: Rote Rosen schwarzer Tod
    Folge 2: Der neue Partner
    Folge 3: Mord und Totschlag
    Folge 4: Tod bei Tempo 100
    Folge 5: Der Alte und der Junge
    Folge 6: Falsches Blaulicht
    Folge 7: Der Samurai
    Folge 8: Endstation für alle

    Staffel 2.1

    Folge 9: Ausgesetzt
    Folge 10: Kaltblütig
    Folge 11: Shotgun
    Folge 12: Notlandung
    Folge 13: Das Attentat
    Folge 14: Die verlorene Tochter
    Folge 15: Generalprobe
    Folge 16: Kindersorgen
    Folge 17 Bremsversagen
    Folge 18 Rache ist süß

    Staffel 2.2

    Folge 20: Raubritter
    Folge 21: Sonnenkinder
    Folge 22: Tödlciher Ruhn
    Folge 23: Volley Stop
    Folge 24: Kurze Rast
    Folge 25: Leichenwagen
    Folge 26: Gift
    Folge 27 Zwischen den Fronten
    Folge 28: Schnäppchenjäger
    Folge 29: Faule Äpfel
    Folge 30: Schlag zu

    Staffel 3.1

    Folge 31: Die letzte Chance
    Folge 32: Ein Leopard läuft Amok
    Folge 33: Der tote Zeuge
    Folge 34: Tödlicher Sand
    Folge 35: Im Nebel verschwunden
    Folge 36: Der Joker
    Folge 37: Im Fadenkreuz

    Die Folge Crash gibt es nicht auf DVD, genauso die Folge "Die Anhalterin"

    ui... du bist ja richtig Fleissig gewesen... Ich glaub ich sollte dir öffter drohen, vielleicht fällt dir dann auch mehr ein an Storys....

    Ich hoffe doch das Hartmut mal solangsam die Rettung einleitet. Der arme Tom verblutet. Das geht doch nicht.... Nun sollen sich mal die Anderen beeilen, damit er schnell ins Krankenhaus kommt. Die müssen ja schon im Blut schwimmen.

    Semir griff zum Handy. „Hallo Johanna. Semir hier. Wie geht es dir?” fragte er als die Stimme von seiner kurzfristigen Kollegin hörte. „Semir… danke. Bist du wieder vollkommen in Ordnung?“ „Ja, danke. Mir geht es sehr gut. Ähm… Johanna… hab eine dringende Bitte eines Kollegen an dich.“ „Oh… lass mich raten. Du bist mit Tom unterwegs.“ Semir lachte leise. „Ja stimmt. Ich soll dich auch von ihm grüßen.“ „Okay… was brauchst du?“ „Äh… ja also…. Wir möchten uns noch mal die Akten im letzten Fall ansehen. Du weißt schon alles was mit diesem Kowaljev zu tun hat.“ „Aber Semir? Der Fall ist doch abgeschlossen. Was wollt ihr denn noch damit. Das ist vorbei.“ „Nun… ich möchte dir das jetzt nicht erklären. Bitte Johanna…. Es ist wirklich sehr wichtig.“ Johanna schwieg. „Johanna?“ fragte Semir deshalb. „Ja… ich bin noch da. Semir? Warum braucht ihr die Akten noch einmal?“ Semir sah Tom an. Dieser schüttelte den Kopf. „Johanna… bitte. Besorgst du bitte die Akten?“ „Okay… aber nur wenn ihr mich aufklärt, wenn ich bei euch bin.“ „Okay… Wir sind gegen neun im Büro. Komm dann bitte her.“ „Gut das schaff ich. Ich bringe die Akten persönlich zu euch, aber ihr dürft nicht sagen, dass ich es war.“ „Ist Ehrensache“ Semir beendete das Gespräch und sah Tom an.

    Björn sah wie der Wagen in das Parkhaus fuhr. Er fuhr hinterher. Bevor der Mann aussteigen konnte stand Björn neben der Fahrertür und riss sie auf. Er zog den Fahrer, der völlig überrumpelt wurde raus, stieß ihn an den Wagen und hielt ihm die Waffe ans Kinn. „Wo ist der Umschlag?“ stieß er drohend seine Frage aus. „Hey.... ganz ruhig, okay? Welcher Umschlag? Wovon sprechen Sie denn?“ Björn drückte die Waffe tiefer an den Hals. „Wo? Sag es mir lieber, bevor ich wütend werde.“ Der Mann sah ihn an. „Ich weiß wirklich nicht wovon Sie sprechen.... lassen Sie mich los!“ Björn schlug zu und der Mann ging zu Boden. Björn durchsuchte den Wagen. Er fand nichts. Fluchend trat er nach dem Mann am Boden, der ohne Bewusstsein war. Dann durchsuchte er den Mann. Er fand auch dort nichts. „Das gibt es doch nicht!“ brüllte er. Er ging zu seinem Wagen und sah noch einmal auf das Kennzeichen. K-HF 310 „Oh verflucht!“ stöhnte er leise. Es war der falsche Wagen. „Verdammt! Verdammt!“ Er stieg ein und schlug auf das Lenkrad. Dann fuhr er raus. Bevor er jedoch die Straße erreichte sah er die Polizei. „Mist!“ Doch er sah noch etwas. Den Wagen den er suchte.

    Semir fuhr zum Parkhaus und als er ankam, sah er einige Kollegen der hiesigen Polizei um einen Wagen stehen, der Lucy sehr ähnlich war. Selbst das Kennzeichen unterschied sich nur in der Reihenfolge. Er grinste leicht und ging zu den Kollegen. „Martin? Was ist denn hier für ein Aufgebot?“ fragte er als er Martin Reif am Wagen stehen sah. „Hey... das ist nichts für die Autobahnpolizei. Das ist unser Fall. Also bitte.“ Er warf einen Blick auf den Wagen von Semir. „Neuer Dienstwagen? Hast du deinen wieder zu Schrott gefahren?“ Semir sah in lächelnd an. „Nein.... das ist ein Wagen vom Kollegen. Mein Wagen ist zwar in der Werkstatt, aber nicht wegen einem Unfall.“ „Ach und wo ist Tom?“ „Der liegt im Krankenhaus wegen einem Unfall... aber nicht mit meinem Wagen.“ Martin lachte. „Ihr seid Chaoten.“ Er schüttelte den Kopf. „Na gut... aber nur weil du einen ähnlichen Wagen fährst wie das Opfer sagt es gar nichts. Der Mann hier ist zusammen geschlagen worden. Ein anderer Autofahrer forderte von ihm einen Umschlag. Er hat keine Ahnung was das sollte.“ Semir sah ihn an. „Aber ich weiß es. Tja.... es wird wohl weniger Arbeit für dich sein. Denn mein schöner Wagen dort ist es, der einen Umschlag hatte. Es beinhaltet eine Formel. Und der Besitzer des Wagens, also unser werter Kollege Hartmut Freund... aus der KTU hat die Formel analysiert und die daraus gewonnenen Pillen garantieren einen Freiflug in die Welt des Wahns.“ Martin sah ihn an. „Oha.... dann ist mir klar, dass die Typen die Formel zurück haben wollen. Aber es ist trotzdem unser Fall. Hast du die Formel bei dir?“ Semir schüttelte den Kopf. „Nee.... die hab ich in der PAST.“ „Dann bring sie mir bitte, beziehungsweise kannst du sie Andreas geben. Wir bearbeiten den Fall gemeinsam.“ Semir nickte und fuhr ab.

    Semir saß in seinem Raum. Er krümmte sich vor Schmerzen, dessen Ursache er nicht kannte. Die Tür ging auf und Semir sah Klaus eintreten. „Hilfe...“ stöhnte er leise, „helfen Sie mir... bitte“ Doch Klaus sah ihn nur an. „Was ist?“ fragte er. „Ich brauche einen Arzt... bitte. Ich...“ stöhnte Semir schmerzerfüllt. „Hab dich nicht so. Ein paar Tage hältst du das schon aus. Ich will nur noch ein Geschäft ungestört über die Bühne bringen. Dann kannst du gehen.“ „Sie...kommen nicht damit durch...bitte. Ich... ich kann Ihnen helfen.“ „Halt den Mund. Hier iss und trink. Ich hoffe ich muss dich nicht anbinden.“ Semir schüttelte den Kopf. „Ich...brauche Hilfe... bitte.“ Er krümmte sich zusammen, als eine weitere Schmerzwoge durch seinen Körper zog. Klaus sah kalt auf ihn herab und trat Semir in die Seite. „Na komm... so schlimm kann es gar nicht sein. Wenn du anfängst mir Theater vorzuspielen, dann werde ich sehr ungemütlich.“ „Ich...ich spiele nicht...ich... habe .... Schmerzen. Bitte....“ Klaus drehte sich um und verließ den Raum wieder. „Bitte... helfen Sie mir...“ stöhnte Semir leise. Klaus schüttelte den Kopf und verschloss den Raum wieder. Semir blieb allein. Er schloss die Augen.

    Tom fuhr zu der Meldeadresse von Klaus. Doch er war nicht zuhause. Er griff zum Funk. „Hotte, schick mir bitte zwei Mann, die die Wohnung von diesem Rübsteck überwachen. Sobald er zuhause ist...bekomme ich Bescheid.“ „Alles klar, Tom. Hast du eine Spur?“ „Nein... leider nicht. Wir müssen uns sputen. Wer weiß wie es Semir geht?“ „Wir finden ihn. Tom. Das glaube mir. Wir finden ihn.“ „Ja sicher Hotte....sicher.“ Tom hängte ein. Er fluchte. Dann fiel ihm ein, das Semir doch sein Handy dabei hatte. Wenn Klaus es ihm nicht abgenommen hat, dann ist die Möglichkeit, dass es noch bei Semir war, sehr groß. Ein Versuch ist es wert. Er wählte es an. Doch es ging nur die Mobilbox dran. Wieder fluchte er wütend. Er fuhr zurück zu Beates Werkstatt. Vielleicht hatte er Glück und Klaus tauchte auf. Der Tag verging ohne dass Klaus auftauchte.

    Zitat

    Original von littlegitti
    Guten Morgen!

    Wie versprochen kommt das nächste Stück - ich hab mir Ellis Drohung zu Herzen genommen! =)

    =)

    Ist auch besser für dich oder eher gesagt für die nächste FF.... =)

    Nun mal zu der Story... super Hartmut kann beide retten. das schafft der... der schon. Nur wann ist die große Frage... Wie war das mit der Größe.... mindestens einen Meter wachsen, muss unser Kleiner? Hmmm... bei dem fortschrittenem Alter schrumpft der höchstens.... noch kleiner.... lol... :P

    Semir klingelte bei Hartmut. Er öffnete und zog ihn in die Wohnung. „Hey. Was ist denn?“ „Semir… du wirst es kaum glauben, aber ich hab es geschafft.“ Semir verstand gar nichts. „Was denn?“ „Ich hab neulich ein neues Lenkrad gekauft… für Lucy… hast du es bemerkt?“ „Hartmut ich habe Lucy vielleicht zweimal gefahren.“ „Was? Ach so ja… also als ich das Lenkrad gekauft habe, da bin ich ins Parkhaus und hat mich auf dem dritten Parkdeck gestellt. Du glaubst es kaum, da stand genau ein Wagen wie Lucy. Direkt daneben. Ich hab meine Fenster etwas auf gehabt…. Wie immer also. Und als ich wieder zurückkam, lag ein Umschlag im Wagen. Ich hab ihn genommen und reingeschaut. Da war eine Formel drin. Ja und diese Formel habe ich heute getestet. Weißt du was draus entstanden ist?“ Semir schüttelte den Kopf. „Eine synthetische Droge“ sagte Hartmut stolz. „Eine Droge?“ fragte Semir neugierig. „Ja… eine synthetische Droge. Ich nenne sie …. Hero. Hört sich doch gut an, oder?“ „Hartmut? Das ist doch wohl nicht dein Ernst. Du willst mir erzählen, du hast mit einer Formel Drogen hergestellt und willst ihr sogar einen Namen geben?“ „Ja warum denn nicht. Hey… ich verkauf das Zeug doch nicht. Wer weiß wie die wirkt.“ „Eben. Und deshalb werde ich die Formel mitnehmen. Was ist denn alles da drin?“ Semir deutete auf die kleine gelbe Pille.“ „Nun ich könnte dir jetzt etliche Namen aufzählen, aber das bringt dir nicht viel. Ich weiß nur, das die Kombination der Zutaten dir die besten Träume vermitteln“ Semir nickte. „ Hartmut, weißt du was das heißt? Die Typen werden sicher alles daran setzen um die Formel wieder zu bekommen. Im Parkhaus hast du gesagt, hast du den Umschlag zum ersten Mal gesehen?“ „Ja, oder vielmehr nein. Ich hab ihn erst gesehen, als ich vor der Tür stand. Aber ich war nur im Parkhaus.“ Okay… ich werde mich mal in dem Parkhaus umsehen. Ist mein Wagen wieder flott?“ „Nein… leider nicht. Ich muss da morgen was einbauen. Nimm du doch Lucy. Sie ist ja heil und du bist doch ein guter Autofahrer. Ich vertrau dir.“ Semir nickte nur. Dann fuhr er los.

    Tom sah Andrea irritiert an. „Was ist denn los?“ „Wir haben ein ziemlich großes Problem.“ Sie erzählte was sie eben erfahren hatte. Tom wurde ziemlich blass. „Verdammt wo kann er nur sein?“ „Suchen Sie ihn. Sie bekommen freie Hand.“ Tom stand auf und verschwand. Als erstes fuhr er zu Beate. Er wusste nicht warum, irgendetwas sagte ihm, dass er genau hier richtig ist. Sie saß im Wohnzimmer. Er sah sofort, das blau unterlaufene Auge. „Klaus?“ fragte er nur. Sie nickte und dann weinte sie. „Ich wollte das all nicht. Dani war schon schlimm genug, als sie starb. Aber nicht Ihr Kollege. Ich will das nicht mehr. Klaus hat Drogen geschmuggelt. Die Männer die es haben sollten, brauchten nur die alten Wagen die Tankdichtung abnehmen und dann hatten sie den Stoff. Ich wollte niemanden damit gefährden.“ Schluchzte sie. Tom nickte. „Okay.... Beate hören Sie... mein Kollege schwebt in Lebensgefahr. Nicht wegen Klaus. Aber er hat vor einer Woche eine OP hinter sich gebracht. Dabei hat man einen Tupfer vergessen. Er entzündet sich. Schon heute Morgen hat er über starke Schmerzen geklagt und ...“ „Nein... bitte nicht. Oh mein Gott. Das wusste ich nicht... wirklich... das wollte ich nicht.“ „Klaus hat ihn verschleppt richtig?“ Beate nickte. „Wissen Sie wohin?“ „Nein... ich kenne keine Unterschlüpfe von Klaus. Er ist so brutal... er...er wird ihn umbringen, genau wie er es mit Dani gemacht hat.“ „Helfen Sie mir... bitte...“ flehte Tom.

    Zitat

    Original von littlegitti
    tut mir leid, aber heut wirds nix mehr mit einer Fortsetzung - ich muss gleich noch mal weg. Aber morgen bestimmt! VERSPROCHEN !!!

    WEhe dem nicht! Dann werde ich böse... und du weißt ja wenn ich böse werde, muss jemand leiden... und du weißt wer das ist :]

    Semir kam mit seinem BMW auf den Hof der KTU gefahren „Hartmut?“ rief er laut. „JA… hier hinten“ Semir ging der Stimme nach. „Was machst du denn da?“ fragte Semir erstaunt, als er die ganzen Reagenzgläser sah. „Ich untersuche etwas. Gibt es was Besonderes?“ „Ähm… nun ja… eigentlich nicht. Es ist nur… mein Auto… es macht so sonderbare Geräusche und ich dachte wir könnten den mal kurz auf die Bühne fahren und nachsehen.“ „Jetzt?“ „Ja wäre nicht schlecht. Tom hat seinen Wagen doch wieder kaputt und ich wollte gleich noch ins Krankenhaus und dann…“ Hartmut sah Semir an. „Also wenn es nur für heute ist, dann kannst du Lucy nehmen. Aber geh vorsichtig mit ihr um. Keinen Kratzer.“ Semir grinste. „Natürlich nicht. Versprochen.“ Hartmut warf ihm die Schlüssel zu. „Wie lange brauchst du?“ „Ähm… ich mach dir einen Vorschlag. Du fährst mit dem BMW heim und ich bringe dir Lucy heute Abend nach Hause.“ „Einverstanden. So und nun weg mit dir, bevor ich es mir anders überlege.“ „Danke Hartmut. Bis heute Abend.“ Hartmut hob die Hand und beschäftigte sich weiter mit seiner Formel. Semir verschwand.

    Björn stand am Abend vor der Adresse, die er von seiner Schwester bekommen hat. Er sah sich nach dem auffälligen Wagen mit dem Kennzeichen um. Aber konnte ihn nirgends entdecken. Er sah auf die Uhr. Es war sieben durch. Er wollte schon fahren, als er den Wagen endlich sah. Der Mann der aus dem Wagen stieg prägte sich in Björns Hirn. „Gut… dann weiß ich ja wie du heißt und wo du wohnst. Dann mach dich mal darauf gefasst, dass ich dich besuchen komme. Ich hoffe nur du hast den Umschlag noch.“ Björn fuhr zunächst wieder heim. Er wollte sich morgen überlegen, wie er an den Umschlag kam. Jetzt hatte er einen Termin mit einem Chemiker. Das ließ sich nicht aufschieben.

    Klaus fuhr zu Bea zurück. Sie sah ihn mit verweinten Augen an. „Was hast du denn schon wieder?“ fuhr er sie an. „Ich... Klaus ich will nicht mehr. Ich habe alles verloren, was mir lieb war. Dani ist tot.... die Werkstatt ist pleite. Du weißt es doch genauso.... Das Geschäft was du hier durchziehst... davon hab ich nicht einen Cent. Das hast du doch alles angelegt.“ Klaus nickte. „Ja für uns beide. Warte nur... ein Geschäft noch und dann...werden wir beide nach Mexiko fahren. Wir können dort unser Leben genießen. Na komm schon.... Bea. Bitte.“ „Was ist mit der Polizei? Die werden uns nicht gehen lassen. Dieser Gerkhan ist eh schon aufmerksam geworden...“ „Zerbreche dir bitte nicht deinen hübschen Kopf wegen dem. Das habe ich erledigt.“ Beate sah ihn an. „Du hast aber doch nicht... Klaus... bitte...“ „Was denn? Ach... du meinst ihn umgebracht? Nein... wo denkst du hin.... er ist nur sagen wir.... etwas verhindert.“ Doch die Antwort gefiel Beate genauso wenig, als wenn er sagen würde er habe ihn umgebracht. Sie hatte eine böse Ahnung. „Was hast du mit ihm gemacht?“ Klaus sah sie an und küsste sie. „Das musst du nicht wissen.“ Sie drehte ihren Kopf weg. „Du bringst dich in Teufels Küche... wenn du so weiter machst. Ich weigere mich dich bei einem Mord zu unterstützen.“ Klaus sah sie an und dann schlug er ihr die Hand ins Gesicht. „Du hängst genauso tief drin wie ich.“ sagte er nur.

    Anna saß am Schreibtisch als das Telefon klingelte. Sie meldete sich. „Dr. Weiß hier. Frau Engelhardt es geht um Ihren Kollegen Gerkhan.“ „Semir ist bei Ihnen?“ „Nein... ich meine er war vor einer guten Woche hier wegen dem Blinddarm. Ich hab ihn operiert.“ „Ja und?“ „Nun ja... es ist mir ziemlich peinlich es zuzugeben, aber....“ „Was ist los?“ „Wie ich schon sagte, ich habe Herrn Gerkhan operiert... Dabei ist mir leider ein Mallör passiert.“ „Anna schloss erschrocken die Augen. „Wie bitte?“ „Nun ja.... die Hektik, der Stress, Zu wenig Schlaf und Freizeit...“ „Sparen Sie Ihre Entschuldigungen und sagen Sie mir endlich was los ist.“ „Also gut. Wie schon gesagt... ich habe ihn operiert. Als wir die Wunde vernäht haben... da haben wir so vermutlich einen Tupfer in der Wunde vergessen. Wir haben erst gedacht es ist ein Irrtum. Aber nachdem wir ...“ „Wollen Sie damit sagen, dass bei Herrn Gerkhan geschlampt wurde?“ „Nein... also ich meine nicht absichtlich. Aber es ist lediglich eine Vermutung. Er müsste nur mal zu uns kommen, und sich röntgen lassen. Dann ist es ganz sicher. Und nach einer so kurzen Zeit ist es kaum möglich, dass es komplizierter ist.“ „Nun...da ist nur ein Problem. Herr Gerkhan ist seit den Mittagsstunden verschwunden. Er wurde von mir zum Arzt geschickt, weil er starke Schmerzen hatte. Ich vermute, das wenn Sie Recht haben, das der Tupfer ihm Probleme bereitet.“ „Oh mein Gott.... Sie müssen ihn finden. Wenn sich die Wunde entzündet, dann...dann...“ „Was dann?“ „Das schlimmste was passieren könnte ist eine ziemlich böse Blutvergiftung. Die in einem solchen Fall meist zum Tode führt.“ „Nein....“ Anna holte tief Luft. „Wie viel Zeit haben wir?“ „Je schneller umso aussichtsreicher sind die Chancen, dass er leben wird.“ „Danke.“ Anna legte auf. „Tom kommen Sie sofort in mein Büro“ rief sie.

    „Hey… du solltest den Umschlag in den Wagen werfen. Wieso klappt das nicht?“ brüllte Arno in den Hörer. „Moment Mal. Ich hab es getan. Ich hab diesen verdammten Umschlag mit den Formeln in das von dir beschriebene Auto geworfen. Ganz sicher. Vielleicht hast du nur nicht richtig geschaut. Er ist auf der Beifahrerseite in den Fußraum gerutscht.“ Gab Björn zurück.“ „Da liegt nichts. Gott verdammt. Ich brauch die Formel. Ich will den Nachschub selbst herstellen. Sieh zu, dass du es wieder geradebiegst. Ach noch was. Ich musste mich von Frederik leider trennen. Er war zu gierig.“ „Ja toll… also auch noch einen neuen Chemiker.“ „Das machst du schon, Björn. Aber beeile dich.“ „Ja ach so… ich hab mir ja das Kennzeichen aufgeschrieben von dem Wagen. Das war K-FH 310“ „WAS!!! Du Idiot! Das war das falsche Auto! Du bist doch….okay…. ganz ruhig. Finde heraus, wem der Wagen gehört und wo dieser Typ ist. Dann sag mir Bescheid.“ „Ja… sorry. Ich wollte es nicht.“ „Ja… Fehler passieren eben. Bügel ihn aus.“ „Ja sicher Boss… mach ich.“

    Am nächsten Morgen bekam Björn die Informationen von seiner Schwester, die bei einer großen Versicherung in der Schadensabteilung saß. „Der Mann heißt Hartmut Freund. Die Adresse lautet, Wiesbadener Strasse 41 in Leverkusen.“ „Danke Agnes. Ich hab die Daten. Du bist ein Schatz.“ „Ist der Wagen schlimm kaputt?“ „nein… nur ne Delle. Aber das könnte ich dann mit dem Typen ohne Versicherung klären. Ist einfacher.“ „Ja du hast Recht. Bis später dann Brüderchen.“ „Danke dir nochmals.“ Björn legte grinsend auf. „So einfach ist es, wenn man an der richtigen Stelle die richtigen Leute sitzen hat.“ Er ging ins Wohnzimmer und setzte sich an den PC. Er wollte genau wissen wo die Straße war, indem der Besitzer des Autos wohnte. Er wollte gleich am Nachmittag hinfahren und dann sich den Besitzer ansehen.

    Tom ging zu Andrea. „Sag mal wo steckt Semir denn?“ „Du keine Ahnung. Der war bei der Chefin und ist danach weg...“ Tom nickte und ging zu Anna. „Chefin? Wissen Sie wo Semir steckt?“ „Ich hab ihn zum Arzt geschickt. Er schien Schmerzen zu haben.“ „Ja... das hab ich auch bemerkt. Gut... dann wird er sicher gleich kommen.“ Tom ging wieder zurück und wollte warten. Doch die Zeit verging und Semir kam nicht wieder. Tom ging erneut zu Anna. „Chefin... wissen Sie wo Semir hingegangen ist? Ich meine welchen Arzt?“ „Ja... Dr. Krautzik. Das ist ein guter Bekannter von mir. Ich hab für ihn angerufen. Warum?“ „Nun ja... es ist schon fast zwei Stunden her und er ist nicht zurück. Hat sich nicht gemeldet und geht nicht ans Handy.“ Anna sah ihn verwundert an. „Ich rufe bei Dr. Krautzik an.“ Sie griff zum Telefon und telefonierte kurz. Sie legte mit einem noch verwunderten Ausdruck wieder auf. „Er ist nicht zum Arzt gegangen.“ „Okay... ich fahr die Strecke ab. Vielleicht ist ihm schlecht geworden, oder...“ „Tom... malen Sie den Teufel nicht an die Wand.“ Tom verschwand und fuhr los.
    Semir kam langsam zu sich. Er richtete sich auf und sah sich verwundert um. Wo war er hier? Wie ist er hier her gekommen? Dann erinnerte er sich, an die Schmerzen wegen der er von Anna zum Arzt geschickt wurde. Er ist losgefahren und dann...er dachte nach. Dann ist er auf einem Parkplatz gefahren und wurde dort überfallen. Er sah sich in dem Raum wo er sich befand um. Es war dunkel. Die Fenster waren verklebt. Semir stand vorsichtig auf und spürte sofort den stechenden Schmerz wieder. Er presste die Hand auf die Stelle. Was war das nur? Der Blinddarm war doch nicht mehr da... Ihm wurde übel und er setzte sich wieder hin. Ein Würgereiz überkam ihn und er atmete tief durch um ihn zu bekämpfen. Er fühlte sich gar nicht gut. Niemand sah nach ihm. Auch noch ne Stunde später war er allein. Sobald er sich bewegte durchzog ihn ein Schmerz. Er dache sonderbarer Weise wieder an Madame Lavine, die ihm damals als er mit Andrea bei ihr war, warnte zum Doc zu gehen, weil er krank sein. Doch nun..... er konnte den Raum nicht verlassen. Er wusste nicht einmal wo er war. Semir schloss die Augen.

    Na es geht doch... okay... gezackt ist besser als wackeln =)

    Lass uns ja nicht zu lange warten. Morgen die Fortsetzung. Hoffe die Jungs haben sich was zu Essen eingesteckt. Scheint ja ne Weile zu dauern bis Hilfe kommt. Oder?

    Danke für dein Nachgeben!!! :]

    Zitat

    Original von littlegitti
    ich bin doch nicht herzlos!

    Aber leider ist mein Schreibvorrat aufgebraucht und ich muss die story erst mal weiterschreiben, und ob das heut noch was wird, wage ich zu bezweifeln.
    Bin nämlich vorhin erst nach Hause gekommen - und jetzt muss ich erst mal eure Storys lesen, feeds schreiben und dann mal ausspannen....ist ja auch wichtig, oder?

    Also mal sehen..... :)

    Ja sicher... das ist auch wichtig. Aber das kannst du danach machen.... bitte!!!!! =)