Beiträge von Elvira

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    Original von littlegitti
    Hab mir schon was einfallen lassen. Setz es gleich ein.

    Aber für heute reichts jetzt! =)

    Ja ja.... aber nur für heute... morgen ein großes Stück. Denn wir müssen doch den armen Tom ins Krankenhaus bringen und Semir gleich mit, der kippt ja um....

    Super geschrieben.... :baby:

    Jetzt hab ich auch mitleid mit dir, Gitti.... Das macht sicher das Alter.... :D

    „Sie sind ganz sicher, dass Sie keinen Herrn Schmitke kennen? Sicher auch keinen Herrn Kowaljev?“ Herrhausen schüttelte den Kopf. „Nein.. Tut mir Leid, aber ich kann Ihnen nicht helfen.“ Semir nickte. Dann hörte er ein Klirren und sah im gleichen Augenblick Herrhausen zusammensacken. „RUNTER!!!“ schrie er und zog seine Waffe. Tom tat es ihm nach. Semir robbte zu Herrhausen. Tom sah ihn an. Semir schüttelte den Kopf. „Hast du was gesehen?“ fragte Tom ihn. „Nein…. Nichts….“ gab Semir zurück.

    Nathalie war zufrieden. Sie packte ihre Waffe ein und stieg in ihren Wagen. Sie fuhr nach Hause. Auf ihrem Sims am Kamin stand ein Bild von Lars. „Das war der Zweite. Meine Rache für dich….“ Wieder spürte sie eine Träne über die Wange laufen.

    Auch bei Semir klingelte das Handy. Er meldete sich. Andreas war dran. „Sag mal… Semir ich kenne deine Scherze, aber ich mag es absolut nicht, wenn ich verärgert werde.“ „Was? Hast du was genommen, oder warum machst du mich so an?“ „Es geht um die Formel. Ich habe sie von einem Chemiker überprüfen lassen. Sie ist nicht korrekt.“ „Wie bitte? Das kann aber gar nicht sein. Ich habe diese Formel von unserem Chemiker bekommen. Er hat sie doch getestet.“ „Von wem sprichst du?“ „Von Hartmut.“ „Hartmut? Weiter?“ „Hartmut Freund. Unser Mann bei der KTU. Du kennst ihn doch.“ „Semir? Die Formel ist nicht korrekt. Ich befürchte leider, dass unser Herr Freund die Dinger herstellt. Und wenn es so ist, dann vertickt er sie auch.“ „Du spinnst doch. Hartmut ist eine absolut ehrliche Seele. Der raucht ja nicht einmal.“ „Nun es gibt auch Dealer, die sich nicht selbst Heroin spritzen. Das weißt du ganz genau. Kommst du auch zu Freund? Oder soll ich ihn allein verhaften?“ „Hey. Andreas. Warte mal. Lass mich das machen, okay?“ Schweigen entstand. „Andreas? Bitte…“ „Okay Semir. Aber wenn ich nicht bis …. Fünf von dir höre, dann werde ich eingreifen.“ „Danke.“ Semir beendete das Gespräch und fuhr zur KTU. Er wollte Hartmut zur Rede stellen.

    Björn saß gelangweilt im Zimmer und sah fern. Er überlegte wie er den Tag interessanter gestalten könnte. Er dachte daran wie lange es schon her war, das er eine Frau….nein! Arno macht mich nen Kopf kürzer, wenn ich die Kleine…aber wenn er es gar nicht erfährt, dann…Arno kam zu ihm. „Ich muss mal in die Stadt. Pass du auf die Frau auf und wie gesagt…fass sie nicht an. Ich weiß von deiner Vorliebe Frauen …..“ Björn sah ihn schief an. „Hör mal… ich bin wegen Vergewaltigung zwar im Knast gewesen, aber ich war unschuldig.“ „Ja sicher… fass sie nicht an!“ „Ja schon gut.“ Arno verließ das Haus. Am Abend war Arno immer noch nicht zuhause. Björn langweilte sich immer mehr. Dann stand er auf und ging zu Daniela. Er schloss die Tür auf und sah die Frau auf dem Bett liegen. Sie sah ihn erschrocken an. Daniela sah die Gier im Blick des Mannes. „Nein… bitte nicht…. tun Sie mir nichts bitte…“ weinte sie als er vor ihr stand. Der Mann grinste gemein und fasste sie an.

    „Hartmut!!“ brüllte Semir wütend in der Werkstatt. Er lief direkt auf das Labor zu und öffnete die Tür. Er sah auf dem Tisch die ganzen Pillen liegen. Hartmut sah ihn erschrocken an. „Was soll das denn? Hartmut? Was tust du hier?“ „Semir… bitte… es ist nicht das was du denkst… wirklich.“ „Hartmut… ich sehe doch, dass du hier die Pillen herstellst. Was soll das? Ist es also wahr? Du vertickst die Pillen?“ „Nein… das tu ich nicht. Aber ich bin in einer Zwickmühel…. Semir vertrau mir. Bitte.“ Semir nahm eine Handvoll der Pillen. „Hartmut… hast du eine Ahnung was das für Pillen sind? Wie sie wirken? Das ist doch nicht für dich.“ „Nein… natürlich nicht. Aber ich… du störst.“ „Ja sicher… bei der Herstellung. Hartmut. Ich will sofort die Formel.“ „Die hast du doch.“ „Nein das ist nicht die, die ich dir gegeben habe. Sofort Hartmut!“ „Semir geh bitte. Bevor etwas passiert, was wir beide nicht wollen… bitte…“ Semir sah ihn an. Er merkte dass Hartmut Probleme hatte, aber er kannte auch seinen Dickkopf. „Kann ich dir helfen?“ Hartmut schüttelte den Kopf. Zu gern hätte er Semir eingeweiht, aber was passiert dann mit Dani? „Hartmut… ich bin dein Freund. Bitte… sag mir was hier los ist.“ „Semir… ich … ich kann nicht.“ „Okay… ich gehe hier nicht raus, bevor du es mir sagst.“ „Semir bitte! Du bringst Daniela in Gefahr.“ „Hartmut, du hast die Formel, die ich dir gegeben habe, verändert und dann ….“ Hartmut sah ein, dass Semir Recht hatte.

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    Original von Stephanie
    8o oh gott wie dramatisch..und wenn ich das richtig gelesen habe gibts jetzt ein blutgruppen-drama..... positiv? negativ?

    bitte, bitte, wir bekommen doch heut noch ein kleines stück? sicher ...oder?

    wieso denn nur ein kleines??? ich will lein großes Stück haben biiiiiiitttteeeeee =)

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    Original von Stephanie
    aber denk bitte nicht mehr allzu lange X( X( X(

    und erlöse uns endlich. navars pflaster ist alle, meine notfallrest auch und die packung baldriantee auch bald :D

    Ich kann euch ja etwas Beruhigungstee rüberschicken... Aber Gitti läßt uns sicher nicht mehr lange warten.... oder? :D :baby:

    Semir kam bei den Kollegen der Kripo an und gab den Umschlag ab. Der Kollege öffnete ihn und holte das Blatt heraus. „Ah... das sieht gut aus. Okay... dann haben wir diesen Verbrechern schon mal die Grundlage genommen. Das ist sehr gut.“ Semir nickte. „Habt ihr schon eine Spur?“ Andreas sah ihn an. „Du weißt doch genau, dass ich dir nichts sagen kann.“ „Andreas, der Typ hätte mich umbringen können. Ich bin etwas persönlich angegriffen.“ „Ja versteh ich. Also gut. Nein wir haben keine konkrete Spur. Aber wir werden den Mistkerl finden und dann könnte ich dich ja mal fünf Minuten mit ihm allein lassen.“ Andreas zwinkerte. Semir musste lachen. „Ja die reichen aus. Ich muss wieder.“ „Okay.... bis später und grüß mir Tom.“ „Mach ich.“ Semir fuhr anschließend zu Tom. Als er dort ankam klingelte er. Tom kam an die Tür und öffnete ihm verschlafen. Semir grinste. „Na... Schlafmütze?“ „Oh.... Mann“, stöhnte Tom, „Was willst du denn hier. Mir geht es gar nicht gut.“ Semir nickte. „Ja sieht man. Was macht der Kopf?“ „Dröhnt was denn sonst. Ich komm mir vor, als hätte ich im Alkohol gebadet.“ „Tja... war schon ein kräftiger Bums. Ich hab der Chefin erklärt, dass es wirklich nicht deine Schuld war.“ „Stimmt ja auch.“ Sie gingen ins Wohnzimmer. „Brauchst du was?“ „Ja... meine Ruhe...“ „Gut... dann geh ich wieder.“ Grinste Semir. „Was ist mit dem Fahrer?“ „Der hatte gut getankt. 1,7 Promille. Der Lappen ist eh schon weg gewesen...“ Tom nickte. „Du ich wollte auch nur schauen, wie es dir geht. Ich muss los.“ Tom sah ihn an. „Was wichtiges? Ich meine ich könnte ja Büroarbeit erledigen.“ „Nee... es ist ruhig. Bleib du morgen auch noch zu Hause. Ich komme schon klar. Sind ja nur die Berichte.“ „Morgen ist gut. Der Arzt hat mich für die ganze Woche krankgeschrieben. Ich hab ne Gehirnerschütterung und die Quetschung am Bein.“ „Du solltest dich wirklich ausruhen. Tom.. .Gönn dir die Woche.“ „Ja… vielleicht hast du Recht. Ich sollte es wirklich tun.“ Semir ging wieder.

    Hartmut war mit der Herstellung der Pillen beschäftigt. Er hatte schon eine beachtliche Menge hergestellt und machte einfach nur weiter. Bisher konnte er alles verstecken. Keiner hatte seine Arbeit gesehen. Sobald jemand kam, war er der alte Hartmut, der seine Arbeit machte. Er fand es diesmal als Glück, dass Semir ihn nicht so wahr nahm, sonder einfach nur die Ergebnisse sehen wollte. Diesmal war es wirklich Glück. Harmut zuckte zusammen, als sein Handy klingelte. „Ja?“ meldete er sich. „So pass auf. Du hast jetzt noch genau 12 Stunden Zeit. Ich denke es ist zu schaffen. Bis dahin solltest du die Menge hergestellt haben, die wir wollen.“ „Ja sicher… kein Problem.“ „Das ist gut. Denk an dein Mädchen. Sie hat etwas Angst.“ Der Anrufer beendete das Gespräch. Hartmut legte die Tütchen, die er bereits fertig hatte auf eine Waage. Sie zeigte stolze vie Kilo an. Er sah wie abwesend auf die kleinen gelben Pillen, dessen Wirkung er überhaupt nicht kannte. Doch in seiner Verfassung hatte er kein schlechtes Gewissen. Wenn er die Pillen nicht herstellen würde, dann täte es ein Anderer. Das Ergebnis ist das Gleiche.

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    Original von Bexx
    Ich weiß schon, warum ich Krankenhäuder hasse. Nehmen die einfach ne Niere raus ohne vorher zu überprüfen, ob die andere intakt ist *kopfschüttel* Was ist denn das für ein Arzt???

    Nee, in so eine Einrichtung kriegen mich keine 10 Pferde mehr 8o

    Schreib schnell wieter. Bin gespannt, wie Semir und Petra reagieren und was nun mit Tom passiert

    Ist doch einfach... Semir in den OP die NIere wieder raus und bei Tom rein.... gut Semir mit einer Niere... (hoffe sie funzt) und alle leben glücklich bis ans Ende. =)

    Hartmut ließ die Reagenzgläser rauchen. Er hatte etwas geschlafen und war nun vollends beschäftigt. Sein Handy klingelte. Er meldete sich mit einem zaghaften „Ja?“ „Wie sieht es aus?“ „Ich ... Ich bin mitten drin. Bitte lassen Sie Dani gehen. Ich tu was Sie wollen.“ „Ja sicher tust du es. Wem hast du denn von unserer Übereinkunft erzählt?“ „Niemandem Wirklich. Bitte... ich möchte mit Daniela sprechen.“ „Ja sicher...“ Es verging eine kurze Zeit. „Hartmut?....“ kam die leise Stimme von Daniela. „Schatz.... ich ... ich hol dich da raus. Wirklich... hörst du... ich hol dich raus.“ „Hartmut... tu was sie von dir verlangen. Bitte... ich hab Angst.“ „Ja ich weiß.... ich werde tun was die wollen.“ „Das reicht!“ kam nun die männliche Stimme wieder. „Okay... wann wollen Sie das Zeugs haben?“ „Morgen Abend. Alles was du bis dahin hast.“ „Wann lassen Sie Daniela gehen?....Hallo? Hallo?“ Hartmut sah auf sein Handy. Der Anrufer hatte das Gespräch beendet. Er legte das Gerät beiseite und machte sich wieder an die Arbeit. Die ersten Pillen waren hart und er packte sie in Tüten. So ging es die ganze Nacht durch. Am nächsten Morgen schlief Hartmut neben den Reagenzgläsern. Er schreckte hoch, als eine Hand ihn berührte. „Guten Morgen, Hartmut.“ kam von Semir der neben ihm stand. „Semir? Was machst du denn hier? “ „Ich wollte diese Formel abholen. Ich muss sie bei den Kollegen abgeben.“ „Ach so.... ja sicher.“ Hartmut gab Semir den Umschlag. Ohne hineinzusehen, nahm Semir ihn und fuhr wieder ab. Hartmut sah ihn nachdenklich hinterher.

    Am nächsten Morgen wachte Tom durch Geschirrgeklapper auf. Irritert sah er sich um. Dann erinnerte er sich schnell. „Semir?“ sagte er und stand auf. Sein Partner lag immer noch mit geschlossenen Augen im Bett. Tom sah ihn an. „Hey…. Wie geht es dir?“ fragte er. Doch Semir schien immer noch tief zu schlafen. Die Tür ging auf und eine Schwester kam herein. Sie sah Tom an. „Guten Morgen.“ sagte sie. Tom nickte ihr freundlich zu. „Frühstück?“ fragte sie. Wieder nickte Tom und aß. Eine wetere Schwester kam herein und überprüfte die Funktionen von Semir. Tom beobachtete sie sehr genau. „Wie geht es ihm?“ fragte er. „Seine Temperatur ist noch ziemlich hoch. Wir können derzeit nur abwarten.“ Tom nickte. „Der Arzt wird gleich kommen. Fragen Sie ihn am Besten.“ „Ja … danke.“ Nur einige Minuten später war Dr. Krautzik da. „Doc? Wie geht es ihm?“ fragte Tom erneut. Der Arzt nahm sich die Akte von Semir. „Die Werte sind nicht so schlecht wie gestern. Aber leider auch nicht sehr gut. Herr Kranich geben Sie ihm noch Zeit. Es wird sicher noch etwas dauern. Aber er wird wieder. Fahren Sie heim, oder machen Sie Dienst. Sie können hier eh nichts tun.“ Tom nickte wieder und verließ traurig die Klinik. Nur kurz darauf schlug Semir die Augen auf. Er sah sich irritiert um. Eine Schwester redete mit ihm und erklärte, dass er im Krankenhaus sei.

    Die Stunden vergingen. Semir hing nach wie vor noch am Tropf und langsam war eine Besserung in Sicht. Andrea war meist bei ihm. Der Arzt kam herein und erkundigte sich, ob alles in Ordnung sei. Andrea nickte nur. „Ja… es geht ihm anscheinend schon besser.“ Der Arzt nickte. „Ja aber die Temperatur ist noch nicht normal. Er sieht ziemlich müde aus. Mindestens eine Woche wird er noch hier sein. Semir hatte die Augen geschlossen. Doch als er Andrea hörte, sah seine Frau an „Andrea…?“ fragte er. „Ja…Schatz ich bin hier…. wie geht es dir?“ Semir schloss die Augen. „Ich habe…Durst.“ Andrea nickte und gab ihm etwas zu trinken. „Deine Temperatur ist noch sehr hoch. Das Ding haben sie auch rausgeholt. Du hast es geschafft.“ erzählte Andrea, während sie ihn versorgte. Am Nachmittag kam Tom ins Krankenhaus. Er sah Semir besorgt an. „Wie geht es dir?“ „Danke…ganz gut. Ich bin froh, das du mich rausgeholt hast..“ „Nun ja… ist zwar etwas anders gelaufen, als ich es wollte. Beate hat die Kollegen angerufen und ihnen gesagt wo wir sind.“ Semir nickte. „Ja…ich weiß. Andrea hat es mir…erzählt. Alles nur wegen einem Blinddarm.“ Semir lachte leise. Doch sofort zuckte wieder Schmerzen durch den Körper. Andrea sah ihn besorgt an. „Schon… gut. Ich darf nur noch nicht lachen.“ Er sah Tom an. „Was ist mit Beate und Klaus? Habt ihr sie gefasst?“ Tom schüttelte den Kopf. „Nein… wir haben den Fall abgegeben. Interpol kümmert sich darum.“ Semir nickte. „Dann hab ich ja Zeit…Gesund zu werden.“ Tom nickte. „Ja….ich hoffe es geht schnell. Wir müssen schließlich den Bericht schreiben.“ „Ja, sicher….Ich bin müde…“ Tom nickte erneut. Andrea stand auf. „So und nun ist Ruhe. Du sollst schlafen.“ Sie küsste ihren Mann und ging dann mit Tom raus. Nur zwei Wochen später waren Semir und Tom wieder auf der Autobahn unterwegs.

    Ende.


    ABer sicher weiß´ich was du meinst..... :D

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    Original von Stephanie
    toll weitergeschrieben...das verspricht ja jetzt richtig ernst zu werden :]


    ich klink mich auch mal wieder ein, wenn ich ruhe hab.
    muss nur erst andere "baustellen" abarbeiten

    Das hoffe ich sehr, dass du bald wieder mitschreibst, Steffi. Damit etwas Abwechslung hereinkommt =)

    Tse.... beim nächsten Mal bin ich auch da und dann Mädels... frieren wir garantiert nciht.

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    Original von Navar
    Na, Gott sei Dank! Semir ist gerettet!!! *schweißvonderstirnwisch*

    Aber so richtig erholen kann ich mich trotzdem nicht. Schließlich ist da noch die Hartmut-Story... 8o
    Also, Elli, ich sag Dir nur eins: Wenn Hartmut nur halb so viel durchmachen muss wie Semir in dieser Geschichte, dann... X(


    Also wirklich.... immer diese leeren Drohungen.... =)

    Vertrau mir doch.... :D

    Semir hat es doch auch überstanden oder? =)

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    Original von Navar
    Oh Elli, was machst Du nur mit Hartmut? Der arme Kerl... :(

    Der wird sich doch nicht wirklich allein mit den Typen anlegen.... 8o
    Ich nehm schon mal vorsorglich ein paar Tropfen aus meinem Notfallpaket, bevor ich die nächsten Teile lese... =)
    Bei Dir weiß man ja nie... ;)

    Manuela ich schwöre.... Hartmut passiert nicht viel... wirklich. Großes Ehrenwort.... der kriegt nicht mal eins auf die Nase oder moment..... mal schnell nachlesen..... hmm..... =)

    Hartmut ging in der KTU auf und ab. Dabei hatte er die Arme auf dem Rücken gefaltet, als dachte er angestrengt nach. Wenn er Dani da rausholen will, musste er tun was die Männer von ihm verlangten. Er fing an die Pillen herzustellen. Er arbeitete wie ein Besessener und der Haufen wurde immer größer. Nach einigen Stunden hatte er eine ziemliche Anzahl von den Pillen fertig. Nun musste er sie nur noch härten und aus den Formen holen. Dann in Tüten verteilen und ... ja und dann musste er warten, bis die Männer die Dani hatten, sich meldeten. Er überlegte ob er nicht doch Semir einweihen sollte. Jetzt wo Tom noch zuhause lag, war es sicher besser wenigstens einen der Beiden hinter sich zu wissen. Doch dann dachte er wieder an die Drohung des Anrufers. „Niemanden!“ Er arbeitete weiter. Der Tag verging und Hartmut wartete darauf, dass der Mann sich meldete. Doch nichts geschah.

    Arno sah Björn an. „Sehr gut. Er wird sicher alles tun, was wir verlangen. Wenn die 6 Kilo erst einmal hier sind, dann wird er noch mehr machen.... wenn nicht... dann...“ Björn nickte nur. Arno sah zu Daniela die auf dem Stuhl saß. Sie hatte immer noch die Augen verbunden, war geknebelt und gefesselt. Er ging zu ihr und streichelte ihr Gesicht. Daniela zuckte zusammen. Sie wurde von dem Mann, der sie seit heute Morgen festhielt gezwungen ihren Arbeitgeber anzurufen und sich krank zu melden. „Nur keine Angst, Kleines. Dir passiert so lange nichts, solange dein Freund macht was wir wollen. Daniela nickte nur. „Sehr schön. Und dann darfst du gleich mit deinem Freund telefonieren. Er hat sicher Angst um dich.“ Dann sah er Björn an. „Bring sie wieder weg. Wie besprochen.“ Björn nickte und brachte Daniela in einem der oberen Räume unter. Er hatte Arno informiert, dass er sonst keine Bleibe gefunden hatte um Daniela unterzubringen und Arno wollte sie in seinem Haus verstecken. Er hatte genügend Zimmer frei. Und da er in einer sehr feinen Gegend wohnte, hatte er die unteren Fenster mit einem Gitter gegen Einbrecher geschützt. Nun auch vor Ausbrechern. Björn nahm Daniela die Augenbinde und die Fesseln ab. „Sei ruhig. Schreien nützt dir gar nichts.“ Daniela nickte nur und setzte sich auf das Bett. Es war sauber und weich. Sie legte sich hin und weinte leise.

    „So und nun werde ich mir die Beiden schnappen. Dieser verdammte….“ „Tom… die beiden sind bereits abgeflogen. Beate hat uns angerufen und verraten wo Sie zu finden sind. Sie hat Semir das Leben gerettet.“ „Ich hoffe es sehr. Schade… ich hätte sie gern …“ Anna nickte. „kommen Sie. Wir fahren in die Klinik“ Tom nickte und stieg bei Anna ins Auto. „Wenn Semir … also wenn er wieder gesund ist… dann…“ Anna nickte erneut. „Er schafft das.“ Tom nickte. Er schloss kurz die Augen. Anna sah ihn von der Seite her an. „Sie sollten sich am Besten zu Semir ins Zimmer legen.“ „Das geht nicht… ich muss den Fall doch klären.“ „Tom… es gibt nichts zu klären. Die beiden sind nach Mexiko unterwegs. Ich habe den Fall an Interpol weiter gegeben. Wir haben damit nichts mehr zu tun. Sie kümmern sich um Semir.“ Tom nickte. Im Krankenhaus angekommen wurden sie zu der Station geleitet, wo Semir noch im OP war. Nur eine Stunde später kam Dr. Krautzik aus dem OP. „Malte? Wie geht es ihm?“ „Nun es war ziemlich entzündet. Wir haben das Ding entfernt. Wir haben die Wunde gereinigt. Nun wird sich zeigen, ob das Antibiotika seine Wirkung tut. Aber vor Morgen wird das nichts werden. Solange müsst ihr schon warten.“ Der Arzt sah Tom an. „In seinem Zimmer ist noch ein Bett frei. Legen Sie sich mal hin und…“ Tom sah ihn an. „Wie bitte?“ „Na Sie können doch auch ne Mütze voll Schlaf gebrauchen. Es scheint ganz so, als hätten sie mindestens 73 Stunden ohne Schlaf hinter sich.“ Tom lächelte. „Ja, stimmt fast.“ „Na machen Sie schon. Brauchen Sie ne Einschlafhilfe oder geht das ohne?“ „Danke Doc. Es geht ohne.“ Tom wurde ins Zimmer zu Semir gebracht. Er legte sich auf das zweite Bett und schlief kurz darauf ein.


    Nee eigentlich finde ich die Stelle sehr passend.... :D =)