Na wenn die Chefin wüßte was Tom da unter dem Tisch hat... würde sie sicher nicht über Kühe sprechen. Super Part.... könnte allerdings mehr sein.... nun ja... will nicht gierig sein.....
Bin ich auch nicht..... =)
Na wenn die Chefin wüßte was Tom da unter dem Tisch hat... würde sie sicher nicht über Kühe sprechen. Super Part.... könnte allerdings mehr sein.... nun ja... will nicht gierig sein.....
Bin ich auch nicht..... =)
ZitatOriginal von Dagmar
So, nun wirds ja da für Semir immer brenzliger.Und Hartmut kann einem ja richtig leid tun, der Ärmste!
Aber Elli, der Retter ist ja bei der Arbeit :] =)
Freu mich auf die Fortsetzung....wann hast du Feierabend???
Um vier Daggi... dann geht es auch direkt weiter.... muss aber erst was arbeiten... Also Geduld.... es gibt nachher einen weiteren Teil =)
ZitatOriginal von sisi
Na es kommt ja langsam in Fahrt. So gefällt mir das schon besser!
Ich weiss ich bin mega-kritisch. Aber hier im Forum wird man ja auch mit genialen Storys verwöhnt.
Na Sisi.... kritisch sein ist doch kein Nachteil. Ich finde es gut. Dafür ist der Feedbereich doch da, um seine Meinung zu vertreten. Und nun ja..... bisher war es doch nicht negativ. =) :baby:
Im Auto dachte Semir angestrengt nach, wer dahinter stecken könnte. „Ich weiß nicht... irgendwie scheint es wirklich jemand auf einen von uns abgesehen zu haben. Und wenn ich überlege, wie viele Typen da in Frage kommen dann....“ Chris nickte. „Ja stimmt. Nicht einmal die Kugeln geben Aufschluss.“ „Das riecht nach klassischer Polizeiarbeit.“ Semir sah in den Rückspiegel. Hinter ihm war ein Jeep mit zwei Personen. Er sah wie der Beifahrer sich aus dem Fenster lehnte und mit einer Waffe auf seinem Wagen zielte. „RUNTER!!“ schrie er. Chris duckte sich und Semir gab Gas. Die Kugeln sirrten durch den Wagen. „Scheiße! Was soll das denn?“ Semir versuchte den Wagen unter Kontrolle zu halten. Es gelang ihm. „Semir! Da vorn... fahr ab! Schnell!“ schrie Chris ihn zu. Semir reihte sich ein und zog direkt auf die Ausfahrt. Das Hupkonzert hinter ihm, ignorierte er. Der Jeep fuhr weiter. „Hast du das Kennzeichen?“ Nee... ich hab mich geduckt und du?“ Semir lachte leise. „Ich hab nur darauf geachtet, nicht getroffen zu werden. Tolle Zeugen sind wir.“ Chris nickte nur. Er spürte ein Zittern im Körper und als er Semir ansah, merkte er dass es ihm genauso geht. „Setzt ein Funkspruch ab.“ Chris griff zum Mikro. „Cobra 11 an Zentrale. Wir wurden beschossen.“ „Seid ihr in Ordnung?“ hörten sie Andrea über Funk. „Ja... bis auf das Nervenflattern sind wir okay.“
Daniela sah erschrocken auf, als die Tür sich öffnete. Nicht schon wieder, dachte sie nur und zog sich zusammen. Doch diesmal kam ein anderer Mann herein. „Komm!“ sagte er nur. Daniela erhob sich und ging zu dem Mann. „Bitte... lassen Sie mich in Ruhe....bitte...“ flehte Daniela ihn an. Er zog sie aus dem Zimmer und brachte sie in einem anderen Raum unter. Daniela sah ihn fragend an. „Zu diesem Zimmer, habe nur ich den Schlüssel. Er wird dir nichts mehr tun.“ sagte der Mann und verschloss den Raum wieder. Daniela sah sich in diesem Zimmer um. Es war genauso wie der erste Raum. Sie legte sich auf das Bett und weinte. Irgendwann schlief sie ein.
Anna saß Tom und Schrankmann gegenüber. „Frau Engelhard... die Beweise gegen Hartmut sind erdrückend. Wir haben die Formel bei ihm gefunden, wir wissen das Herr Gerkhan nach einem Besuch bei Hartmut verschwunden ist, aus seiner eigenen Wohnung entführt, wir haben Hartmut bei der Übergabe beobachtet. Also für mich ist der Fall absolut klar.“ Tom nickte. „Ja sicher... es ist für Sie ja auch schön einfach, nicht wahr Frau Schrankmann?“ sagte er bitter. Anna hörte den Unterton genau und warf ihm einen warnenden Blick zu. Tom nickte unmerklich. „Frau Schrankmann... ich bitte Sie. Übergeben Sie uns den Fall. Herr Kranich wird Hartmut befragen und ich denke er wird sicher mit ihm sprechen. Bitte....“ Claudia Schrankmann sah Anna an. „Nun... ich denke da es sich hier auch um Ihren Kollegen Gerkhan handelt, kann ich es vertreten. Okay... Sie haben 48 Stunden Zeit mir Fakten für die Unschuld von Hartmut vorzulegen. Wenn Sie das nicht schaffen, dann... übernimmt die Kripo die Ermittlungen und Sie sind raus.“ Tom nickte. „Gut... dann lasse ich Hartmut zu uns bringen.“ Er rannte raus und veranlasste alles. Andrea ließ Hartmut von Hotte und Dieter abholen. Wenig später saß er Tom im Verhörzimmer gegenüber.
ZitatOriginal von Melanie
Hallo liebe Freunde von "Alarm für Cobra 11"!Wir möchten unserem Papa zu Weihnachten eine riesengroße Freude machen und alle möglichen (legal zu kaufende) Folgen von "Alarm für Cobra 11" auftreiben, bei denen der Dienstwagen Mercedes CLK (Baujahr 02 oder 03??) vorkommt. Unser Papa ist großer Fan der Serie und fährt selbst diesen Mercedes. Deswegen möchten wir ihn zu Weihnachten mit einigen dieser Folgen überraschen!
Nun wollten wir fragen, ob jemand von euch weiß in welchen Folgen dieser PKW vorkommt. Bei den zu kaufenden DVDs steht nur der Folgentitel, nicht aber welches Auto darin vorkommt. Deswegen wenden wir uns an euch, wir selbst kennen uns nämlich noch nicht so ganz bei "Alarm für Cobra 11" aus.
Wir hoffen ihr könnt uns vielleicht in irgendeiner Weise weiterhelfen, damit wir unserem Papa eine Freude machen können!
Vielen lieben Dank und schöne Grüße aus Kärnten,
Manuel und Melanie
Also wenn du mit dem Baujahr des Wagens richtig liegst, sind es Vol 1 bis 3, in denen derWagen mitspielt.
Liebe Grüße
Ja also... was sehe ich heute als ich extra später heim kam?
Also in deiner Story, meine ich?
Nichts! Richtig.... absolut gar nichts!
Hast du mir nicht versprochen gehabt, was reinzustellen? Oder hab ich mich da verlesen?
Also wirklich Gitti... so geht das nicht... jetzt mal gerade hingesetzt, Hirnzellen angestrengt. Finger auf die Tastatur! So und nun aber mal los =) =) =) =) =)
Wie immer.... würde ich sagen. Absolute Klasse... kenne ich ja nicht anders. Gell Daggi und Steffi =)
Sie gingen beide in ihr Büro. Semir sah Chris an. „Und was meinst du wer dahinter steckt?“ „ich weiß nicht. Mir fallen auf der Stelle einige ein, die es sein könnten.“ Semir nickte. „Ja, mir geht es genauso. Nun müssen wir erst einmal herausfinden, wer von uns gemeint ist. Vielleicht weiß Hartmut schon etwas.“ Er stand auf und wollte gerade rausgehen, als Chris ihn aufhielt. „Was ist?“ „Du hast die Weste vergessen.“ sagte Chris und zog sich die Schutzweste an. Semir folgte seinem Beispiel anschließend fuhren sie im BMW zur KTU. Semir sah ständig in den Rückspiegel, aber er konnte keinen Verfolger ausmachen. Chris beobachtete ihn. „Hast wohl doch mehr Angst als du zugeben magst, was?“ „Nun ja.... ich hab es nicht gern, wenn auf mich geschossen wird.“ „Wer sagt denn das dir die Kugeln gegolten haben, vielleicht war ja ich das Ziel?“ „Ha...ha...ha... mach dich nur lustig. Ich war schließlich auch im Wagen.“ Chris grinste nur, obwohl er selbst zugeben musste, dass es ihm überhaupt nicht gleichgültig war, dass geschossen wurde. Er verbarg die Angst, indem er Semir damit aufzog.
„Hey... Jungs.“ begrüßte Hartmut die Beiden. „Ihr kommt sicher wegen den Kugeln. Also folgendes. Es ist 9mm aus einer Heckler-Koch. Das Muster auf der Kugel ist eindeutig. Die Waffe scheint schon älter, was allerdings nicht sagt, dass auch der Schütze älter ist. Er müsste sich nur mit Waffen auskennen. Und da gibt es sicher eine Menge. Es ist allerdings eine Waffe, die vorher noch nie zu einem Verbrechen genutzt wurde. Es sind insgesamt 18 Kugeln im Auto davon sind vier auf der Fahrerseite durch die Frontscheibe, drei durch die Heckscheibe und der Rest verteilt sich auf die Karosserie.“ „Hartmut... von welcher Seite die Kugeln kamen interessiert mich herzlich wenig. Wichtig ist nur, dass keine getroffen hat.“ „Ja, genau.“ Semir sah Chris an und dann wieder Hartmut. „Wie genau?“ „Nun ja... eigentlich hätte einer von euch im Leichenschauhaus liegen müssen. Es sei denn, die Kugeln sind absichtlich daneben gegangen.“ Chris nickte. „Du meinst der Schütze wollte uns gar nicht erledigen?“ „Richtig. Sieh mal, wenn ich dir einen Schrecken einjagen will, dann lege ich an und ziele absichtlich daneben. Das hat der Schütze auch gemacht. Mit dem Gewehr kannst du nämlich sehr präzise schießen. Also wer von euch steht denn auf der Abschussliste?“ „Tja... wüssten wir auch gern. Gut... hast du sonst noch was für uns?“ „Nein, leider nicht. Die Waffe ist nicht registriert und somit kann ich euch keinen Besitzer nennen.“ „Schade“ Hartmut sah das beide Schutzwesten tragen „Steht euch gut.“ „Ha, ha, ha .... die Dinger sind unbequem.“ maulte Semir. Sie fuhren wieder ab.
Wenig später kam Arno zurück. Er hatte den Zugriff der Polizisten gesehen und gelacht. Björn sah ihn an. „Was ist denn mit dir passiert?“ fragte Arno erstaunt. „Ähm wieso?“ „Du blutest an der Wange. Warst du bei dem Bullen?“ „nein… nein… war ich nicht.“ Arno nickte nur und verschwand dann mit zwei Tragetaschen in der Küche. „So die erste Ladung hab ich. Leider ist unser Freund der Herr Freund verhaftet worden. Nun werden wir unsere Geisel mal in Anspruch nehmen. Hol sie.“ forderte Arno Björn auf. „Ähmm… wieso nimmst du nicht den Bullen. Der hat sicher mehr Freunde und…“ Arno drehte sich zu Björn um. „Ja… du hast Recht. Der Bulle hat sicher mehr Freunde, die ihm helfen können. Gut… dann hol ihn.“ „Gehen wir doch besser runter. Er ist etwas wild.“ lachte Björn. Arno war damit einverstanden und ging in den Keller. „und danach will ich zu der Kleinen.“ Björn nickte.
Semir wurde von Arno und Björn besucht. „Okay... deine Freunde stören mein Geschäft mit Freund. Das ist nicht gut. Sorg dafür dass sie es lassen.“ Semir sah ihn an. „Wer sind Sie?“ „Ich bin ein Freund vom Freund, wenn du so willst. Gib mir die Nummer deiner Dienststelle!“ forderte Arno Semir auf. Semir tat es. Schließlich war es die beste Möglichkeit eine Information loszuwerden. „Hey... ich will den Boss sprechen!“ blaffte Arno ins Handy, als sich am anderen Ende jemand meldete. Semir sah ihn an und schüttelte den Kopf. „Bist du der Boss? Eine Frau? Ha, dann hab ich ja leichtes Spiel. Pass mal auf Schätzchen.... du wirst dafür sorgen das Freund weiterhin für mich arbeitet. Wenn nicht....hör mir genau zu.... wenn nicht, dann stirbt der Bulle, den ich habe.... Was soll das heißen? Es geht nicht? Ich will das! Sorg dafür! So und nun darfst du mit ihm sprechen.“ Arno presste Semir zunächst die Hand auf dem Mund. „Du wirst ihr ausrichten, dass es dir gut geht, mehr nicht verstanden?“ Semir nickte. „Chefin...“ sagte er anschließend ins Handy, „... mir geht es soweit gut.“ „So... und nun tu was ich gesagt hab, Mäuschen.“ blaffte Arno anschließend ins Handy. Er beendete das Gespräch.
Semir sah Arno an. „Was ist mit der Frau?“ „Welche Frau?“ „Daniela Walther. Ich weiß dass sie hier ist, ich habe sie schreien hören. Was habt ihr Schweine mit ihr gemacht?“ Semir war wütend. Er hatte die Frau schreien hören und konnte ihr nicht helfen. „Hier hat keine Frau geschrieen. Das hast du dir sicher eingebildet“ mischte Björn sich ein und wollte Semir gerade knebeln. Arno hielt ihn fest. „Ich möchte hören was er zu sagen hat.“ „Arno... der will uns doch nur gegenseitig aufheizen. Wir sollen uns...“ „Ich will hören... was er sagt! War das deutlich?“ Björn sah Arno an dann wanderte sein Blick zu Semir. Er sah ihn wütend an und der Blick sprach Bände. Arno drehte sich von den Beiden weg und Björn schlug unvermittelt Semirs Kopf gegen die Wand. Ein leiser Schrei ertönte und Semir spürte wie Blut aus einer Platzwunde trat. Arno drehte sich zu ihm um. „Was soll das?“ Björn erhob sich. „Der hat sich fast losgerissen. Ich hab ihm nur gezeigt, dass wir das Sagen haben“ erklärte er. „Okay.... was ist mit der Frau? Hast du sie angefasst?“ Björn nickte. „Hey... sie war echt gut.“ Arno schloss wütend die Augen, dann ging er zu Björn und schlug ihn zusammen. „Ich sagte doch deutlich, dass du sie in Ruhe lassen solltest.“ Arno ging zu Semir und prüfte die Fesseln. Semir sagte nichts. Sein Kopf tat weh. Wieder sah Arno Björn an. „Du wirst keinen von Beiden anfassen, sonst...“ drohte er. Björn nickte nur und warf Semir einen wütenden Blick zu.
ZitatOriginal von Cobra4Life1988
das kann ich gar net beantworten...es gibt so viele folge die richtig gut sind...aber im prizip ist jede folge auf ihre weise gut...naja ma sehen was die anderen meinen
den kann ich mich voll und ganz anschließen. Alle Folgen sind auf irgendeiner Weise gut. Mir gefallen alle und ich denke es wird auch dabei bleiben. :baby:
Hotte sah Dieter an. „CHEFIN!! SEMIR UND CHRIS STEHEN UNTER BESCHUSS!!!“ schrie Andrea durch das Büro. Anna kam aus ihrem Büro. „Herzberger, Bonrath, Müller! Sofort raus!!!“ Die drei rannten los und fuhren mit Alarm ab. Nur wenig später kamen sie am Rastplatz an. Der Wagen von Chris stand am Rand. Doch anscheinend war der Schütze nicht mehr da. Semir und Chris saßen vor dem Wagen und sahen den Kollegen entgegen. „Ach... schön. Zu spät. Die haben uns den Wagen zerschossen und sind weg.“ knurrte Chris. „Seid ihr wenigstens okay?“ fragte Dieter. Semir und Chris nickten. Hotte bestellte einen Abschleppwagen für den Mercedes. Semir und Chris fuhren bei Siggi mit zurück zur PAST. Sofort wurden beide von Andrea besorgt gemustert. Als sie keine Verletzungen feststellen konnte war sie sichtlich zufrieden. „Ihr könnt direkt zur Chefin.“ sagte sie und wies auf die Bürotür. Semir und Chris gingen hinein.
Anna sah die Beiden an. „Was war los?“ „Tja... wir wissen es nicht. Sicher ist nur, das man heute bereits zweimal auf uns geschossen hat.“ Anna nickte. „Eine Ahnung wer dahinter steckt?“ Chris sah Semir an. „Nein... wir wissen nichts.“ „Okay.... die Frage ist was machen wir jetzt. Sie können sich ja schlecht als Zielscheibe nach draußen stellen.“ Semir nickte. „Ja aber ich versteck mich nicht. Die Kugeln waren sicher für Chris bestimmt. Vielleicht eine seiner Freundinnen, die er verlassen hat.“ Er grinste Chris an. „Nee... meine Freundinnen sind nicht so brutal.“ lachte Chris zurück. „Meine Herren, bitte. Es ist kein Witz und die Kugeln waren sicher echt.“ Die beiden Männer nickten stumm. „Wir können nur erst einmal herausfinden, wer von uns gemeint ist.“ warf Semir in den Raum. Chris sah ihn an. „Und wie? Willst du dich draußen hinstellen und darauf warten, ob der Schütze abdrückt?“ Semir nickte. „So in der Art. Also nicht so.... ich meine... wir beide gehen getrennte Wege, tragen natürlich Schutzwesten und werden sehen, auf wem geschossen wird. Dann ist es klar und wir können die Person schützen, die es betrifft, während der zweite die Ermittlungen leitet.“ Anna lächelte Semir an. „Ihre Erklärungen sind so einfach wie die eines Kindes.... Semir. Ich kann Sie beide unter Schutz stellen und selbst ermitteln. Ich werde mir etwas überlegen. Bis dahin machen Sie zunächst Dienst wie bisher. Und Sie tragen Schutzwesten.“ Chris und Semir nickten und standen auf. Anna sah sie an. „Was haben Sie denn jetzt vor?“ Chris sah zu Semir. „Wir werden die Berichte schreiben und anschließend zu Hartmut fahren. Vielleicht kann er uns etwas über die Kugeln sagen.“ „Gut... aber vergessen Sie nicht die Westen.“ „Ja Chefin.“
Semir saß in seinem Gefängnis. Er hatte versucht die seinen Entführer zu überzeugen, dass es besser wäre wenn er ihn gehen lassen würde, doch der Mann war nicht zugänglich. „Wer sind Sie?“ fragte Semir und erwartete eigentlich gar keine Antwort. „Halt den Mund!“ brüllte ihn der Mann an. Semir schwieg. „Was wollen Sie denn?“ „Verdammt du sollst die Klappe halten! Kapier das mal endlich. Sobald Arno wieder da ist…“ der Mann stockte. „Ach Arno… und wie weiter?“ Nun kam der Mann zu ihm. Semir zog sich zusammen. Er war immer noch gefesselt. Der Mann trat zu. „Halt deine verdammte Klappe, oder ich knebel dich!“ schrie er rum. Semir schwieg. Er hatte es vermieden den Mann anzusehen. Dann ging er raus. Semir sah ihm nach. Er zerrte an den Fesseln aber es gab keine Möglichkeit sie zu lösen. Die Handschellen lagen um eine Eisenstange und die war ziemlich solide konstruiert. Es verging einiges an Zeit als er auf einmal Schreie vernahm. Schreie einer Frau.
Daniela weinte in ihrem Zimmer. Sie hatte Angst. Angst dass der Mann wieder kam und es wieder tat. Die Tür ging auf und er kam herein. „Na... noch einmal?“ Daniela schüttelte den Kopf und weinte. „Bitte... lassen Sie mich doch in Ruhe...bitte.“ flehte sie. Doch in den Augen des Mannes sah sie genau, dass er eiskalt war und es wieder tun wollte. Er trat ans Bett und betatschte sie erneut. Diesmal wehrte sie sich und trat zu. Sie traf ihn nicht. Er schlug sie und Daniela schrie auf. Björn hielt sich nicht zurück. „Du wirst mir sicher noch viel Freude bereiten, Baby.“ lachte er. Fünfzehn Minuten später lag Daniela wimmernd auf dem Bett.
whow.... so lange warten hat sich gelohnt... Mann die Frau hat aber ganz schön Pech. Hoffe nur Tom rettet Eva noch....
Lass uns nicht zu lange warten, bis zum nächsten Teil, okay?
:baby:
Semir riss Natalie mit zu Boden und schütze sie mit seinem Körper. Er spürte den Luftzug der Kugel, die über ihn hinwegflog. Dann stellte sich ein Auto schützend vor ihm. Er sah zum Fahrer. "Johanna?" rief er erstaunt. "Ja... bist du okay?" "Was? Ja ich glaub schon. Eine Kugel hat mich gestreift, aber das ist nicht so wild. Was ist mit Verstärkung?" "Unterwegs, aber der Schütze ist weg." Semir richtete sich langsam auf. Die Wunde am Arm brannte. Er sah zu Natalie,die immer noch am Boden lag. "Sind Sie in Ordnung?" fragte er besorgt, denn sie regte sich nicht. Er sah Johanna an und drehte Natalie vorsichtig um. Sie hatte eine Platzwunde am Kopf. Semir schloss erleichtert die Augen. "Hat sie sich wohl beim Sturz zugezogen." sagte er entschuldigend. Johanna nickte nur und holte den Erste-Hilfe-Koffer raus. Sie verband zunächst Natalie den Kopf und dann Semir den Arm. "Hast du jemanden erkannt?" fragte er Johanna.
Nur etwas später bekamen Semir und Chris erneut einen Funkspruch. Sie sollten ein Kind von der Autobahn aufsuchen, welches ein Anrufer gesehen haben will. Doch an dem Ort, wo das Kind gesehen wurde war nichts. Semir stieg aus und sah sich auf dem Grünstreifen um. „Also hier ist nichts. Absolut gar nichts.“ Semir ging noch ein Stück bis zum Rastplatz. Doch auch hier war nichts. Semir ging wieder zum Auto und stieg ein. „Das war ja wohl ein Witz. Da wollte uns sicher jemand veräppeln.“ In diesem Augenblick knallte es und ein Loch war in der Windschutzscheibe zu sehen. Semir und Chris gingen sofort in Deckung und versuchten den Schützen zu ermitteln. Es war nichts zu sehen. „Scheiße, was ist dass denn?“ fragte Chris wütend. „Dich scheint jemand nicht zu mögen. Die Kugel ging eindeutig in die Richtung Fahrer.“ erwiderte Semir. „Der hat nur schlecht gezielt. Kannst du was sehen?“ „Nee... aber wenn ich sehe wie die Kugel eingeschlagen ist, steckt der Schütze direkt im Wald vor uns.“ „Okay... ich versucht ranzukommen. Gib mir Deckung?“ „Chris.... wer weiß ob der allein ist.“ „Hast du etwas Angst. Willst du hier warten bis...“
Wieder schlugen Kugeln ein. „Bist du okay, Semir?“ „Ja... noch. Aber wenn der so weiter ballert, dann geht uns die Kiste hoch. Wir sollten uns woanders verstecken.“ Sirenengeheul war zu hören. „Gott sei Dank. Die Kollegen.“ gab Semir von sich. „Ja... aber hast du sie bestellt?“ Semir sah Chris an und schüttelte den Kopf. „Siehst du ich auch nicht. Und hier ist niemand, der sie hätte anrufen können.“ „Du denkst an eine Falle? Die wollen uns in Sicherheit wiegen und wenn wir die Deckung verlassen...“ Chris nickte. Er sah wie Semir sein Handy zog. „Was willst du denn jetzt?“ „Was die können, kann ich schon lange. Ich rufe Verstärkung.“ Semir wählte die Nummer der PAST. „Semir hier... Wir stehen unter Beschuss! Auf dem Rastplatz wo angeblich das Kind sein soll. Brauchen Verstärkung!! Dringend!!“
ZitatOriginal von sisi
Na so richtig packen tut's mich bis jetzt nicht.
Na mal sehen, vieleicht wird's ja noch was!
Ich wollte nicht sofort mit der Tür ins Haus fallen... komm schon noch versprochen ![]()
Nadine duckte sich in der kleinen Hütte. Warum kommt denn die Polizei nicht? Fragte sie sich. Sie hatte doch schon vor einer Ewigkeit angerufen. Die müssen doch so langsam hier sein.... Wieder schlugen Kugeln um sie herum ein. Nadine weinte und zitterte vor Angst. Sie wusste nicht warum das alles geschah und sehnte sich nur, dass es endlich aufhört. Dann war endlich Ruhe und sie hörte die Sirenen. Endlich, dachte sie aber stand nicht auf. Wenn der Typ, der sie hier beschießt sieht, dann drückt er sicher noch einmal ab. Eine ganze Weile passierte nichts. Nadine sah vorsichtig aus dem Fenster. Nichts passierte. „Hallo? Sind Sie in Ordnung?“ fragte jemand. „Kommen Sie heraus, hier ist die Polizei. Es ist alles okay. Sie können rauskommen, hören Sie?“
„Kommen Sie raus... Es kann Ihnen nichts mehr passieren.“ rief Chris in die Hütte hinein. „Sind Sie sicher, das der nicht mehr da draußen ist?“ hörte er leise eine Frau fragen. „Ganz sicher. Kommen Sie Frau Scheidner.“ Dann stand eine Frau auf. Chris reichte ihr die Hand. „Chris Ritter, Kripo Autobahn.“ „Hallo.... ich bin Nadine Scheidner.“ „Sind Sie ganz okay?“ Nadine nickte. „Ja nur der Schrecken....“ Chris nickte. „Schon gut. Kommen Sie. Mein Kollege wartet draußen.“ Sie verließen den Raum und Chris sah Semir gerade im Wald verschwinden. „Wo will der denn hin?“ fragte er leise. „SEMIR!!“ rief er laut. „Was denn?“ rief dieser zurück. „Was machst du denn? Frau Scheidner würde gern weg hier.“ „Ja... ich komm ja schon.“ Semir kam zurück. Als er am Auto stand sah Chris ihn an. „Was wolltest du denn da hinten?“ „Ich dachte ich hätte jemanden gesehen, aber war nichts....“ Chris nickte und machte Nadine mit Semir bekannt. Dann fuhren sie zur PAST.
„Verdammt, die hat die Bullen gerufen und die haben sie natürlich mitgenommen. Sehr gut gemacht. Mensch.... ich dachte du bist Profi.“ Bernd sah Frank an. „Hey... woher soll ich den wissen, das die ein Handy hat?“ „Kennst du jemanden ohne Handy? In der heutigen Zeit? Du bist doch einfach......“ schimpfte Bernd weiter. „Hey... Augenblick mal. Du wolltest doch die Frau nicht wirklich umbringen. Ich meine du... kennst sie ja nicht einmal.“ „Das ist richtig. Mir ging es nur darum, ob der Freund von meinem Freund, ein gewisser Ritter von den Bullen kommt. Groß, dunkle Haare... braune Augen. Hast du ihn gesehen? Er ist meist mit einem blauen CLK unterwegs. Sein Kollege ist klein, ein Türke.“ Frank nickte. „Ja... die beiden waren da. Der Kleine hat mich fast erwischt.“ Bernd drehte sich von ihm weg. „Dann ist mein Plan aufgegangen. Sehr gut. Beim nächsten Mal werden wir uns jemanden der ihm sehr nahe steht vornehmen, Sören will das so. Seine Frau, oder Freundin, oder Freund.... wer weiß. Vielleicht ist er ja schwul.“ Bernd lachte.
Hartmut startete Lucy und wollte gerade starten, als ihn mehrere Fahrzeuge an die Abfahrt hinderten. Er sah wie Kuhns zu ihn kam. „So ... das war also Ihr Tatort. Sie haben Recht. Es wäre ausreichend ohne Werkzeug zu fahren. Sie sind verhaftet.“ Hartmut starrte ihn an. Er glaubte nicht, was er dort hörte. „Wieso?“ „Sie haben doch eben Drogen verkauft. Also ich habe alles mitbekommen. Sie dürften die nächsten Jahre hinter Gitter verbringen. Damit ist auch klar, dass Sie Gerkhan irgendwo versteckt festhalten. Geben Sie das Versteck lieber sofort preis. Wir finden ihn sowieso.“ Hartmut starrte auf die Handschellen, die ihn Kuhns anlegte. Er verstand die Welt nicht mehr. Ohne Widerstand ließ er sich abführen.
Tom saß Anna gegenüber als ihr Telefon klingelte. „Engelhard.“ Meldet sie sich und hörte schweigend ein paar Minuten zu. „Wie bitte? Das ist doch wohl ein Scherz.“ Wieder hörte sie zu. „Ich werde umgehend zu Ihnen kommen.“ Sie legte auf. Tom sah ihn an. „Hartmut ist verhaftet worden Wegen Drogenhandel und Entführung.“ „Was?“ Tom sah sie entsetzt an. „Unser Hartmut?“ Anna nickte. „Ja ich muss zur Kripo. Ob das mit Semir zu tun hat? Ich meine bisher hat sich keiner gemeldet. Ein gewisser Andreas Kuhns von der Kripo bearbeitet den Fall. Er sagte mir, dass Semir ihn angerufen hatte, bevor die Unbekannten ihn entführt haben. Er hat diesem Kuhns gesagt, er würde die Formel von Hartmut zu ihm bringen. Nun ist Semir verschwunden und Hartmut hat mit Hilfe der Formel Drogen hergestellt und verkauft. Die Beweise sind erdrückend.“ „Chefin… das glaub ich nicht. Ich meine doch nicht Hartmut. Da stimmt was nicht.“ Anna nickte. „Ja und deshalb fahre ich hin. kommen Sie mit?“ Tom nickte und stand auf. Sein Handy klingelte. Er sah Anna nach dem Gespräch an. „Leichenfund an der A3. Ich fahre hin.“ Anna nickte. Nur eine Stunde später war Tom wieder da. „Der Tote ist der Mann, der Semir aus der Wohnung entführt hat.“ „Verdammt!“ stieß Anna wütend aus.
ich habe um vier schluss und brauche dann meist eine Stunde bis ich zuhause bin. Also um fünf, dann kommt kochen dran und aufräumen... also ab sechs. Bis dahin hast du dann nach deinen Feierabend eine halbe STunde zeit :baby:
Aber ich bin gnädig und lass dir bis sieben Uhr Ruhe.... bis dahin ist dir doch sicher was eingefallen, oder =) ![]()