Beiträge von Elvira

    Ich hab`s geahnt! Der will Andrea und Aida! 8o Wehe, Du tust denen was an... :cursing: Elli, darf ich Dich daran erinnern, was Du mir angedroht hast :evil: , als den beiden in meine Story "Gefahr" drohte...? Ich hoffe für Dich, das es nicht zu schlimm wird... :D

    :rolleyes: Na also wirklich... Manuela... Das hab ich nie gefordert... absolut nicht. oder Hatte ich das nur vergessen? Aber keine Sorge wird nicht schlimm mit Andrea und Aida... nicht in dieser Story.... :pinch:

    ?( Mega hart...? Brutal...? ?( Wo denn? So schlimm war doch der letzte Abschnitt gar nicht! Oder etwa doch...? :S Muss ich mir noch mal durchlesen... :D , vielleicht weiß ich ja dann was Du meinst! :D Außerdem haben hier bei den FFs schon viel schlimmere Sachen gestanden... nicht wahr, Elli? :whistling:

    ?( Ich weiß jetzt gerade nicht was du meinst, Manuela. Klär mich doch mal bitte auf. ^^ Aber zu deiner Story muss ich folgendes sagen. Am Anfang wieviel hattest du mir da geschickt? Waren das nicht weniger oder hast du mir den größten Teil unterschlagen? :cursing: Super geschrieben!! :thumbup: Wann kommt der nächste Teil? :?:

    hmm... das Ende kam aber jetzt ziemlich schnell.... Ganz ehrlich. Du hättest die Szenen noch besser beschreiben können und die Story viel mehr ausreizen. Aber das geht sicher in der nächsten von dir Ansonsten sehr gut geschrieben.... :thumbup:

    Tom lenkte den CLK auf die Autobahn und summte vor sich hin. „Was summst du denn da? Gute Laune?“ „Hm... darf ich das nicht?“ „Doch, doch, wann du mir den Grund dafür nennst?“

    „Meine Schwester kommt morgen und bleibt ein paar Tage.“ „Ach ne, das freut mich. Dann bring sie mal mit zum essen zu uns. Nadja ist immer so witzig.“

    Der Mann pappte die Bilder an die Pinnwand und legte sich zufrieden auf sei Bett. Nicht mehr lange und er würde ein neues Leben beginnen.nach 5 Minuten stand er auf, packte seine Tasche mit Werkzeug zusammen und machte sich auf den Weg. Es war an der Zeit seinen Plan in die Tat umzusetzen

    Semir und Tom taten ihren Dienst. Andrea und Aida schliefen einträchtig neben einander. Sie merkte nicht, dass jemand ins Haus eindrang. Sie bekam nicht mit, wie der Besucher eine Videokamera in ihrem Schlafzimmer montierte. Nach getaner Arbeit verschwand der Besucher aus dem Schlafzimmer und brachte eine ind der Küche und im Wohnzimmer an.“So, mein Engel… nun hab ich dich immer im Blick. Dich und meine kleine Tochter. Er verließ das Haus wieder.

    In der Garage nahm er sich den BMW vor und ging dann zufrieden mit sich und seiner Arbeit um die Ecke und setzte sich in den Transporter. Dort hatte er von einem alten Kumpel mehrere Bildschirme aufgebaut und hatte nun einen wunderbaren Blick über das Haus. Es zahlte sich doch aus, wenn mal Freunde hatten.

    So da Steffi sich immer noch mit ihrem Internetanschluss herumschlägt, stelle ich mal eine neue Story von mir und ihr ein. Feets nicht vergessen!! :D

    Gefährliches Wiedersehen

    Seit 2 Wochen war er draussen und saß in seiner kleinen 2 Zimmer Wohnung, die ihm das Amt besorgt hatte. War wie verlangt zu seinem Bewährungshelfer gegangen und hatte sich nebenbei um sein Vorhaben gekümmert. Neben ihm lagen Bilder einer kleinen und intakten Familie. Seiner Familie. Noch nicht, aber bald, dann würde sie es sein. Seine Frau und ein Kind, wie er es sich immer gewünscht hatte. Und diesmal würde ihn nichts aufhalten.

    Semir sah Andrea verliebt an. „Die Kleine wird dir immer ähnlicher“ sagte er und schaute seine Tochter an. Andrea nickte. „So gehört sich das ja auch. Die Töchter sehen immer der Mutter ähnlich.“ „Ach wirklich? Na komm. Ich denke wir sollten uns so langsam dran machen, nach hause zu fahren. Ist schon spät und Aida muss ja noch baden.“ Andrea nickte. Sie legte Aida in den Kinderwagen und ging Arm in Arm mit Semir, der den Kinderwagen schob heim.

    „Ich komm ja schon, Moment.“ Semir sah in Toms grinsendes Gesicht haste auf die Uhr geschaut? es ist zeit für den Nachtdienst Partner.“ „Ja, ja, Sekunde. Muss Aida noch einen Gute Nacht Kuß geben und dann können wir.“ er verschwand oben an der Treppe und stieg kurzdrauf bei Tom in den CLK. „Stressig was?“ „Nö, gar nicht, wir waren draussen und haben gebadet und jetzt schlafen meine beiden Damen.“

    Tom grinste ihn an. „Na ich hoffe mal, dass du nach Dienstschluss dann schlafen kannst. Nicht das du morgen im Dienst schläfst.“ Semir lachte. „Ich doch nicht. Na … Andrea hat die Kleine schon sehr gut im Griff. Außerdem geht sie dann immer raus. Ich bekomme meinen Schlaf von acht, neun oder gar zehn Stunden. Und dann unternehmen wir noch etwas gemeinsam. Bis ich mit dir zusammen sein muss.“ Tom lachte. „Ich hab dich auch lieb, Schatz“ gab er zurück.

    Am nächsten Morgen waren Tom und Rebecca früh im Krankenhaus. Sie gingen direkt zu Semir ins Zimmer. Dieser saß im Bett und sah beiden entggen. „Hey… schön das ihr kommt!“ sagte Semir. „Geht es dir besser?“ „Ja… sicher. Aber der Doc will mich noch nicht gehen lassen. Nun ja… mein Kreislauf ist noch nicht so besonders.“ „Du solltest dir ein paar Tage lassen.“ Nun sah Semir auch Rebecca. „Rebecca, ich…ich möchte mich entschuldigen.“ Rebecca lächelte leicht. „Schon gut. Für manche Leute ist der Glaube an Satan einfacher Schwachsinn. Doch genau diese Leute trifft es dann am schlimmsten.“ „Dann war es mit Martin genauso?“ Rebecca nickte. „Nun ja… er glaubte am Anfang auch nicht daran. Leider konnte ich damals nicht viel tun…. Vergessen wir es. Ich weiß dass sein Mörder dort ist, wo er hingehört. Und nur das ist wichtig.“ Semir nickte. „Trotzdem. Ich habe mich benommen wie ein Esel.“ Tom lachte. „ Das streiche ich mir Rot in dem Kalender an. Semir gibt zu, ein Esel zu sein.“ „Ja lach du nur. Ich hätte gern, dass du mit mir tauschst. Weißt du wie das ist, wenn du dieses Saugen spürst. Wie er dir dein Blut aussaugt? Es ist absolut…“ „Schon gut. Schon gut. Schneider, so Schrankmann wird wegen zweifachen Mordversuch und zwei Morde angeklagt. Die Chance da wieder raus zu kommen ist sehr gering.“ „Zwei Morde?“ fragte Semir. „Ja… Martin und ein gewisser Theo Kaiser. Einer seiner Anhänger wenn du so willst.“ „Ach, der Gegner, der mich erst noch mehr reinigen wollte. Ja…ich dachte er würde gewinnen….aber warum zweifacher Mordversuch?“ „Er hat Mandy, meiner Nachbarin, die eine der Jünger war, Tabletten gegeben. Sie sollte sie nehmen als sie Zweifel an seinem Glauben hatte. Sie tat es nicht. Die Untersuchung der Tabletten ergaben, dass es gepresstes Rattengift war.“ „Zum Glück hat sie es nicht geschluckt.“ „Ja, sie war auch die uns zu dir geführt hat. Wenn sie sich nicht gegen diesen Glauben entschieden hätte, dann….“ Semir nickte. „Ja ich weiß, es war sehr knapp.“

    Nur eine Woche später kam Semir aus dem Krankenhaus. Er war soweit erholt und stürzte sich in die Arbeit. Tom kam wieder einmal zu spät zum Dienst. Als er das Büro betrat sah Semir ihn an. „Hast du nur darauf gewartet, bis ich wieder da bin, oder warst du die ganze Zeit nicht pünktlich?“ „Nee… mir ist was dazwischen gekommen.“ „Wie heißt sie?“ Tom sah ihn an. „Wer?“ „Na das, was dir dazwischen gekommen ist.“ Tom grinste. „Mandy.“ „Ach nee. ist die nicht zu jung für dich?“ „Och… nee eigentlich genau richtig.“ „Schwerenöter. Schrankmann war eben hier und hat mit mir die Aussage besprochen. Die Anklage steht. Der Termin für die Verhandlung wird sich allerdings noch hinziehen.“ „Tja… die Mühlen des Gesetztes. Sie mahlen langsam.“ „Na mir ist es egal. Ich geh heute Abend mit Andrea aus.“ „Sehr gut. Ach ich bekomme immer noch fünzig von dir.“ „Was? Wieso denn?“ „Na ich sagte doch, dass ich eine der Nachbarinnen bekomme.“ „Ach so….klar… Wettschulden sind Ehrenschulden.“ Semir grinste und zog das Geld raus. Er reichte es Tom.

    Einige Tage später kam Schrankmann erneut in die PAST. Semir sah sie gespannt an. „Herr Gerkhan, Herr Kranich, es gibt leider ein Problem. Die Anklage gegen Schneider wird fallen gelassen.“ Semir sah sie erstaunt an. „Was? Wieso denn? Der Mistkerl hätte mich fast umgebracht.“ „Das ist richtig. Allerdings, dürfte es schwer sein, gegen einen Toten ein Verfahren anzustreben. Herr Schneider hat sich in seiner Zelle erhängt. Er muss sich nun vor dem höchsten Gericht verantworten.“ Semir nickte. „Auch noch feige aus dem Leben treten. Wie ich diese Typen hasse.“ „Nun wie dem auch sei. Ich wollte es Ihnen persönlich mitteilen.“ „Danke.“ Schrankmann ging wieder. Doch wenige Minuten später klopfte es erneut. Diesmal kam Rebecca ins Büro. „Hallo! Ich wollte mich nur verabschieden. Der Fall ist erledigt. Ich muss zurück.“ Semir stand auf und sah sie an. „Rebecca… ich hatte eigentlich noch gar keine Zeit gehabt mich wirklich zu bedanken. Ich hab mich ziemlich dämlich benommen und… nun ja…“ Rebecca sah ihn an. „Semir. Man muss mir nicht danken. Ich habe nur meine Pflicht getan. Beim nächsten Fall, den wir gemeinsam lösen, denke ich werden wir uns besser verstehen.“ Semir nickte. „Mit Sicherheit.“ Rebecca verabschiedete sich von Tom und verließ die PAST. Die beiden Männer sahen ihr nach. „Sie ist eigentlich gar nicht übel.“ meinte Semir aufeinmal. Tom lachte leise. „Sagte ich doch. Aber nein, Herr Gerkhan muss erst einmal auf Macho machen. Er weiß alles und andere gar nichts.“ „Das stimmt doch nicht. Ich meine im Ernst. Hättest du damit gerechnet, dass diese Satananbeter so ausrasten?“ „Nein. Aber ich hab wenigstens auf den Fachmann, in diesem Fall eine Fachfrau, gehört.“ „Ja, ja…. du wolltest doch nur wieder ….“ Tom sah ihn an. Semir schwieg. „Hey… lass uns endlich den Bericht schreiben.“

    Ende.

    „Doc! Was ist mit ihm? Wie geht es ihm?“ überfiel Tom ihn direkt. „Ganz ruhig. Sie sind sein Kollege?“ Tom nickte. „Nun… körperlich gesehen ist er weitestgehend wieder in hergestellt. Die Schnittwunden waren schmerzhaft, aber nicht sehr tief. Nur gerade so, dass es blutete. Der Blutverlust ist ausgeglichen. Die Hämatome am Körper heilen von selbst.“ Tom sah ihn an. „Aber?“ „Kein Aber. Er ist wach und ansprechbar. Noch sehr schwach. Doch das schafft er auch noch.“ „Darf ich zu ihm?“ „Ja sicher. Ähm… nur erschrecken Sie nicht über sein Aussehen. Das sieht schlimmer aus, als es in Wirklichkeit ist.“ Tom nickte und betrat das Zimmer. Semir lag im Bett. Die Arme waren bandagiert. Seine Augen zugeschwollen und das ganze Gesicht glich eher einem wildbemaltem Osertei. Der Oberkörper steckte in einem Streckverband, weil drei Rippen gebrochen waren. „Hey Tom...“ sagte er schwach. „Partner. Wie geht es dir?“ „Danke ich fühle mich etwas leer, aber... ist Rebecca auch da?“ Tom nickte. „Ja aber du brauchst erst einmal Ruhe.“ „Ich will ihr nur etwas sagen...“ „Ach, das du sie künftig ernst nimmst, wenn sie dich vor etwas warnt?“ Semir lächelte gequält. „Du kennst mich zu gut... Was...Was ist mit...“ „Schneider und seine Kumpane sind verhaftet. Ach du hast die Wette verloren.“ „Welche Wette denn?“ „Na mit meiner Nachbarin. Ich hab sie bei mir gehabt.“ Semir schloss die Augen. „Lass uns das bitte später besprechen. Ich bin müde.“ Tom nickte. „Schlaf. Ich komm morgen wieder.“ Semir nickte.

    Tom verließ den Raum. Er sah noch einmal zu seinem Freund, doch dieser schien bereits wieder zu schlafen. Anna und Rebecca standen auf dem Flur und sahen ihn erwartungsvoll an. „Wie geht es ihm?“ Rebecca sah ihn mit ihren blassblauen Augen an. „Er wird wieder. Ist müde und schläft. Wir sollten ihn die Ruhe gönnen.“ Anna nickte. „Richtig. Und ihr zwei werdet nun auch schlafen gehen. Ihr seht schrecklich aus. Tom, Sie und Rebecca fahren nach hause.“ Tom nickte. „Wo ist Mandy?“ „Sie ist in der PAST und macht ihre Aussage.“ Rebecca sah Tom an. „Fährst du mich ins Hotel?“ Tom nickte. Er verließ mit Rebecca das Krankenhaus. „Willst du wirklich in ein Hotel? Du könntest auch bei mir schlafen und wir könnten morgen früh zusammen zu Semir fahren.“ Rebecca sah ihn an. „Bitte fahr mich ins Hotel. Sei mir nicht böse, aber ich will schlafen.“ „Gut… dann hol ich dich morgen früh ab.“ „Damit bin ich einverstanden.“

    Mandy kam endlich mit den Kollegen und einem Arzt. Als dieser Semir sah schüttelte er den Kopf. „Was für ein Kranker war das denn?“ stieß er aus und verband Semir die Arme, die mit Schnittwunden übersät waren. „Er muss sofort in die Klinik. Wissen Sie seine Blutgruppe?“ Tom sah ihn an. „Null negativ…glaub ich…“ „Okay, Wir werden eine Blutgruppenbestimmung machen. Er braucht auf jeden Fall Konserven. Wir bringen ihn ins Marienhospital.“ Tom nickte nur. „Er ist nicht ansprechbar?“ Der Arzt sah ihn an. „Würden Sie sprechen, wenn Sie in seiner Situation wären?“ Tom schüttelte den Kopf. „Sehen Sie… lassen Sie ihm die Zeit sich zu erholen. Kommen Sie nach?“ „Ja sicher….ich muss hier nur…“ Er sah sich zu Rebecca an. Sie war blass und sah Tom ängstlich an. „Können Sie ihr auch was geben. Sie hat so etwas schon einmal durchgemacht. Ich befürchte sie ist ziemlich durch den Wind.“ Der Arzt nickte. Semir ließ er auf die Trage legen und die Sanitäter trugen ihn raus. Der Arzt nahm Rebeccas Arm und setzte ihr eine Spritze. „Ich werde sie vorsichtshalber auch mitnehmen. Sie ist nervlich ziemlich am Ende.“ Tom nickte nur. „Ja… sicher…“ Er übergab den Kollegen Sandro und seine Anhänger. „Ich will dass ihr mir den ganzen Laden auseinander nimmt. Jeder hier ist festgenommen!“ stieß er aus. Die Kollegen nickten nur.

    „Chefin… wir haben Semir gefunden. Er ist auf dem Weg ins Krankenhaus. Die kranken Typen sind in Gewahrsam. Ich befinde mich auf dem Weg ins Marienhospital.“ „Wie geht es Semir?“ „Ich weiß es nicht. Er hat viel Blut verloren. Ich…muss zu ihm. Rebecca wurde ebenfalls eingeliefert“ „Ist sie auch verletzt?“ „Nicht körperlich. Aber…seelisch. Sie hat ja schon einmal so etwas durch gemacht und…die Erinnerung…“ „Ich verstehe. Ich werde ebenfalls zum Marien fahren. Wir treffen uns dort.“ Tom hängte das Mikro ein. Er kam zügig voran und parkte den Wagen direkt vor dem Eingang des Krankenhauses. Tom fragte sich durch bis er zu Semir gebracht wurde. Er lag auf der Intensivstation. Tom lief den Flur auf und ab. Er sah ständig auf die Uhr. Für ihn schienen fünf Minuten zu Stunden zu werden. Rebecca kam zu ihm. „Wie geht es ihm?“ Tom zuckte mit den Schultern. „Ich weiß es noch nicht. Er wird gerade behandelt. Und wie geht es dir?“ „Danke. Ich bin okay.“ Sie lächelte wieder. „Was ist mit diesem Schneider?“ „Er wandert ein. Für immer. Dafür wird deine Aussage, die von Mandy und natürlich die von Semir sorgen. Wenn er …“ „Tom! Wie geht es Semir?“ rief Anna schon durch den Gang, als sie ankam. „Chefin! Er wird noch behandelt. Wir müssen abwarten. Der Arzt wird uns sicher gleich Bescheid sagen.“ Endlich kam der Arzt aus dem Zimmer.

    „Hey! Mandy! Hol einen Arzt schnell! Die Kollegen sind sicher schon draußen!“ Mandy nickte und rannte zum Ausgang zurück. „Semir! Komm schon! Sieh mich an verdammt! Sieh mich an!“ Semir zeigte keine Reaktion. Er warf einen hilfesuchenden Blick zu Rebecca, die Sandro gerade die Handschellen anlegte und nicht sehr sanft mit ihm umging. Dann kam sie zu ihm. „Was ist mit ihm?“ „Er lebt, der Puls ist schwach....“ „Mach ihn erst mal los.“ Rebecca zerschnitt die Fesseln. Mit Tom zog sie Semir von dem Altar und legte ihn auf den Boden. Sie legte seinen Kopf in ihren Schoß. „Wo bleibt denn der Arzt?“ schrie Tom. Rebecca sah besorgt auf Semir. „Semir? Hören Sie mich? Bitte… ich will nicht wieder zu spät gekommen sein…bitte!“ flehte sie.

    Sandro sah die Szenen die sich abspielten. „Es ist zu spät! Er gehört Satan! Er ist mein!“ lachte er laut. Tom stand auf und kam zu ihm. „Halt deine verdammte Schnauze oder ich stopfe sie dir!“ drohte er. Sandros Lachen erstarb. „Sie dürfen mich nicht schlagen. Das ist ….“ Tom schlug zu. Er traf Sandro mitten ins Gesicht. Der Mann fiel nach hinten und blieb liegen. Seine Nase blutete. „Hey! Das ist Körperverletzung im Amt! Das ist Ihnen untersagt!“ „Was kann ich dafür, wenn du nicht richtig laufen kannst?“ „Deine Kollegin kann bezeugen, dass du mich geschlagen hast!“ stieß Sandro aus. „Wollen wir sie fragen? Ich kann euch auch für ein paar Minuten allein lassen. Sie freut sich schon darauf“ Sandro sah zu Rebecca die ihm Blicke zuwarf, die alles sagten. „Das geht nicht… Sie würde mich umbringen… das können Sie nicht zulassen.“ Tom sah auf ihn runter. „Du erbärmliches Individuum. Was hast du denn ihr angetan? Was war mit ihrem Kollegen? Diesmal gehst du dafür in den Knast. Mord und zweifacher Mordversuch. Wenn du aus dem Knast kommst, trägst du einen weißen Bart.“

    „Tom! Da vorn! Da ist es!“ schrie Mandy auf einmal. Tom sah Rebecca an und schon rannten die Beiden mit gezogenen Waffen in das verfallene Gebäude. Doch es war nur äußerlich verfallen. Innen war es sehr gut erhalten. Mandy kam zögernd hinterher. „Wo sind sie?“ fragte Tom. „Wir müssen da runter!“ Mandy wies auf eine Treppe. Rebecca sah Tom an und ging vor. „Da… hörst du den Gesang? Das ist schon das Opferritual. Wir müssen uns beeilen!“ trieb sie zur Eile an. Tom nickte und überprüfte noch einmal die Waffe. Er ging an Rebecca vorbei als er sah, wie sie anfing zu zittern. Er konnte sich vorstellen, dass die Erinnerung sie einholte. „Willst du lieber hier bleiben?“ Rebecca atmete tief ein und schüttelte dann den Kopf. Tom stieß die Tür auf und sah seinen Freund auf dem Altar liegen. Ein Mann hatte sich über ihn gebeugt. Es sah aus als würde er ihn ablecken. Mandy kam zu Tom. „Er trinkt das Blut des Opfers. Du musst schnell handeln. Er wird ihn den Stoß geben, wenn er …“ Tom legte seine Waffe an. „STOPP!“ schrie er.

    Sandro sah auf. Sein Mund war blutig. „Wer wagt es die heilige Zeremonie von Satan zu stören?“ „Ich du Arschloch! Weg von ihm!“ schrie Tom ihn an. Er ging mit gezogener Waffe auf Sandro zu. Dieser hob das Messer und hielt es Semir an den Hals. Tom warf einen Blick zu seinem Freund. Die Augen waren geschlossen. War er zu spät? War Semir schon tot? „Willst du ihn sterben sehen? Leg deine Waffe weg!“ Tom war unschlüssig. Sandro drückte mit dem Messer zu und Tom sah das Rinnsal des Blutes an der Klinge. „Okay… ganz ruhig!“ Tom legte die Waffe weg. „Lassen Sie mich zu ihn!“ forderte er. Sandro lachte. „Nein! Er wird eh gleich abnippeln.“ Was er nicht merkte war das Rebecca sich anschlich. „Du darfst zusehen, wie ich den Stoß des Teufels ausführe! Sieh genau hin!“ Sandro hob das Messer weit über seinen Kopf und wollte es runtersausen lassen. Doch mit einem lauten Knall flog das Messer durch den Raum. Sandro sah erschrocken auf seine Hand. „So! Und wenn du auch nur mit dem Ohr wackelst, dann geht die nächste Kugel tiefer!“ schrie sie durch den Raum. Sandro bewegte sich nicht mehr. Tom rannte zu Semir.

    Gut zitieren funktioniert irgendwie gerade nicht, dann eben so: Elvira Perfektes Timing Elvira! Danke für den neuen Teil! :) Vor meinem Aufstehen hast du es zwar nicht geschafft, aber es wäre auch schwierig gewesen, das zu schaffen. :D Bin ich froh, dass ich bereits gefrühstückt habe, das ist ja sowas von grauslich....wie kann man nur Blut trinken? 8| Tom soll sollte sich jetzt aber wirklich beeilen...langsam wird es knapp! :S

    Na sowas.... aber wieso geht zitieren nicht??? Ich kann es lol.... heute Abend gibt es den nächsten Teil, nun muss ich erst einmal arbeiten... lass dir den Tag nicht zu lang werden :D

    Tom fuhr in den Weg. „Ja… hier sind wir richtig. Gleich müsste eine Abzweigung kommen.“ sagte Mandy. Tom starrte auf den Weg. „Ja, da vorn.“ „Da fahren wir links.“ „Okay! Rebecca fordere das SEK an. Sie sollen am Besten aus der Luft zugreifen.“ Rebecca griff zum Funk und informierte die Kollegen. Tom bog nach links. „So ich nehme die Augenbinde runter, denn ab hier konnte ich wieder sehen.“ „Dann tu es und schau dir die Gegend an.“ Mandy sah sich um. „Ja… hier links!“ Tom bog ein. „So und nun müssen wir nach einem ziemlich kaputtem Zaum Ausschau halten.“ Tom sah sich um. Kein Zaun zu sehen. „hier ist kein Zaum!“ sagte Tom wütend. „Er muss hier sein. Ich bin mir ganz sicher. Er ist hier…. ich weiß es…“ Doch niemand sah einen Zaun. Tom hielt an. „Mandy… beruhige dich. Bist du denn ganz sicher, dass wir nach links gemusst hätten? Vielleicht war es doch nach rechts?“ Mandy sah ihn an. „Ich…. Es tut mir leid!“ sie find an zu weinen. Rebecca stieg aus und zog Mandy aus dem Wagen. Sie nahm das Mädchen in den Arm. „Ist ja gut. Beruhige dich. Wir finden schon den Unterschlupf. Ganz ruhig.“ Mandy weinte. „Ich will ihm doch helfen. Ich hab es ihm doch versprochen…“ „Ja ich weiß. Wir werden ihn finden. Okay…. sieh dich noch einmal um.“ Mandy tat es. „Ich glaube Tom hat Recht. Wir hätten nach rechts fahren müssen.“ „Dann steig ein!“

    Sandro baute sich vor Semir auf. Dieser sah ihn an. „Bist du bereit? Hast du abgeschlossen?“ Theo kam. „Mandy ist Geschichte.“ Semir hörte es. Er schloss die Augen. Es war vorbei. „Stoß schon zu!“ stieß er aus. Sandro lachte. „Nein… noch nicht. Wir haben noch etwas Zeit. Du darfst dich noch verabschieden. Ich werde es genießen.“ „Warum?“ fragte Semir. „Was warum?“ fragte Sandro irritiert. „Warum ich?“ „Du hast mich gedemütigt. Das macht man nicht mit Satan.“ „Du bist wahnsinnig…“ „Ich bin genial! Ich bin nicht wahnsinnig! Ich bin Satan! Ich bin dein Herr!“ Er schlug auf Semir ein. „Du wirst mich anbeten, bevor du stirbst!“ Semir schüttelte den Kopf. Seine Nase war blutig. „Das…wirst du nicht…erleben…“ stieß er aus. Theo sah auf ihn. „Er ist noch nicht bereit. Du darfst ihn noch nicht töten. Satan fordert die Reinigung. Er muss sich zum Glauben bekennen. Erst dann darf er sterben!“ Sandro sah ihn an. „Ich bin Satan. Ich weiß genau, was ich darf und was nicht. Er wird gleich sterben!“ Sandro schrie irre in den Raum. Theo sah ihn an. „Du verstößt gegen das Gesetz des Glaubens. Du bist nicht länger würdig Satan zu vertreten.“ Sandro nahm sein Messer und ritzte Semir am Arm entlang. Er drückte fest zu und sofort trat Blut aus der Wunde heraus. Er beugte sich über die Wunde und sog das Blut aus der Wunde. Semir sah Theo flehend an. Doch dieser Mann schien es nicht zu interessieren, was das Opfer fühlte. Er ging auf Sandro los und riss ihn weg. „Du wirst nicht mehr Satans rechte Hand sein!“ schrie er dabei und entriss Sandro das Messer. Dieser wehrte sich gegen den Angreifer. Sie lieferten sich einen erbitterten Kampf. Semir versuchte herauszufinden wer gewann, doch er konnte nicht viel sehen. Dann hörte er einen Schrei. Es wurde still. Der Kampf war vorbei. Nun hieß es zu hoffen, das Theo gewonnen hatte. Doch der Wunsch von Semir wurde nicht erfüllt. Sandro stand wieder bei ihm und machte dort weiter wo er von Theo unterbrochen wurde. Er trank Semirs Blut. Semir wurde übel. Schwindel überfiel ihn. Er hatte das Gefühl, dass kaum noch Blut in seinem Körper war. Sandro sah ihn lachend an. „Dein Blut ist süß. Es schmeckt sehr gut….“ Er winkte seinen Jüngern zu und wieder begangen sie zu singen, während er sich an Semirs Blut labte.

    So endlich geht es weiter.... schön. Aber was passiert denn nun? Ich hoffe wir müssen nicht solange warten, denn je länger es dauert um so eher vergisst man worum es in der Story geht. Wenn du zügig schreibst, dann bekommst du mit Sicherheit auch mehr Feeds. Und du solltest eins bedenken (sag ich jetzt mal als erfahrene Schreiberin) erwarte bitte nicht, dass jedes Teil von dir bewertet wird. Viele warten bis zu einer bestimmten Stelle. Also einfach Geduld und nicht nur schreiben wenn es Feeds gibt.... Liebe Grüße

    Tom stand am nächsten Morgen schon um fünf in den Startlöchern. Er trieb Mandy und Rebecca zur Eile an. „Kommt schon! Wir müssen los. Ich habe ein sehr ungutes Gefühl.“ Rebecca sah ihn an. „Tom, die Opferung findet erst in drei Tagen statt. Wir haben Zeit.“ „Ja wir, aber Semir nicht. Ich sagte doch, ich habe ein sehr ungutes Gefühl.“ Mandy sah ihn an. „Sie könnten sogar Recht haben. Sandro ist unberechenbar. Er selbst hält sich selbst für Satan. Ich will das nicht mehr. Diese Brutalität … das ist nicht meine Welt.“ Tom nickte. „Das ist eine weise Entscheidung. So und nun los.“ Mandy nickte. Im Auto verband Rebecca ihr die Augen. „Sagen Sie mir wenn wir an der Kreuzung sind?“ „Ja sicher.“ Tom fuhr los. „Okay, Mandy“ sagte er nach wenigen Augenblicken. „Rechts oder links?“ „Wir bogen nach links ein, als man mich zurückbrachte, also müssen wir jetzt rechts.“ Tom fuhr rechts. „Die Autobahn ist die A4.“ „Wir sind ungefähr zwanzig Minuten gefahren und dann nach rechts abgebogen.“ „Okay.. Rebecca stopp du die Zeit.“ Tom fuhr zügig.“ Ist die Geschwindigkeit so richtig? Oder seid ihr langsamer gefahren?“ „Ich denke nicht. Aber ich weiß es nicht genau.“ „Okay… wir finden das schon.“ Tom fuhr weiter und hatte das Gefühl dass die Fahrt immer länger wurde. „So… hier sind nun zwanzig Minuten um.“ Tom sah nach rechts. „Hier gibt es keine Abfahrtmöglichkeit. Mandy, bist du sicher?“ „Ja… ich meine es waren sicher nicht mehr wie zwanzig Minuten. Wirklich…“ „Okay… ganz ruhig. Ich fahre einfach noch ein Stück und wir passen auf, vielleicht kommt gleich etwas wo ich einfahren kann. Mandy… war es Straße oder eher ein Weg?“ „Es war holprig. Ich denke es war einfach nur ein Weg.“ „Da! Sieh mal, dort führt ein Weg in den Wald.“ rief Rebecca aus als sie auf einen Parkplatz fuhren und zeigte Tom auf der rechten Seite eine kleine Schneise. Tom fuhr hinein.

    Semir presste die Zähne aufeinander. Wieder ritzte das Messer seinen Arm entlang. Mittlerweile blutete er aus mehreren Schnitten. Einige der Jünger hielten Schalen und fingen damit das Blut auf. Sandro leckte das Blut ab. Wenig später nahm er das Messer und fügte ihm eine weitere Wunde zu. Über diese presste er seine Lippen und saugte das Blut heraus. Semir hatte nur einen Wunsch. Es sollte endlich vorbei sein. Er fühlte sich schwach. Er wollte nur noch schlafen. Langsam driftete er in die Dunkelheit und wünschte nie wieder zu erwachen. Doch bevor er ganz wegtrat spürte er einen Stich in der Seite. Er schrie auf. „Du sollst doch bei uns bleiben!“ stieß Sandro aus und schlug ihm ins Gesicht. Dann spürte er, wie die Fesseln von den Handgelenken fielen. „Bringt ihn zum Altar!“ forderte Sandro seine Jünger auf. Semir sackte zusammen. Er war zu schwach um allein zu laufen. Sie zogen ihn erbarmungslos durch die Gänge. Dann war er in einem großen Raum. Vor ihm stand ein Altar. Er wurde darauf gelegt und Arme und Beine wurden mit Ketten festgebunden. Nun kam auch Sandro zu ihm. Er streichelte Semir das Gesicht. „Siehst du… das hier ist dein Ende. Du wirst für Satan sterben. Du wirst sein Opfer sein. Das ist eine große Ehre. Und nun werden wir die Zeremonie beginnen.“ Er und seine Jünger fingen an um den Altar zu tanzen. Der Gesang erzeugte bei Semir eine Müdigkeit und er schloss tatsächlich die Augen. Er fing sogar an zu beten. Er bat darum endlich erlöst zu werden. Wann war es endlich vorbei? Er wollte nicht mehr.

    Rebecca sah das dass Mädchen ziemlich verstört war. „Er will einen Polizisten umbringen?“ Tom nickte. „Ja… bitte Mandy… helfen Sie uns.“ Das Mädchen fing an zu weinen. „Ich will ja… ich will helfen. Ich hab es ihm doch versprochen. Aber ich kenne den Weg nicht.“ „Schon gut… wissen Sie was von der Umgebung?“ Mandy nickte. „Ja…. es ist ein Friedhof. Da ist eine Kapelle. Und dort im Keller wird er festgehalten. Sandro hat ihn bereits angefangen zu reinigen. Er schlägt ihm mit Stöcken und Ketten….“ Rebecca nahm das Mädchen in den Arm. „Was wollten sie mit dir machen? Du hat dich als unwürdig erwiesen?“ Mandy nickte. „Ja… Sandro hat mir Tabletten gegeben. Ich sollte sie nehmen, aber ich hab es nicht getan.“ Sie holte die Tabletten aus der Tasche und gab sie Rebecca. „Ich werde sie untersuchen lassen.“ Tom griff zum Handy und rief Anna an. Er informierte sie darüber was er von Mandy erfahren hatte. „Tom! Ich werde sofort das SEK in Bereitschaft setzen. Weiß die Zeugin auch wo sich das Gebiet befindet?“ „Leider nein.“ Mandy sah ihn an. „Herr Kranich…. Warten Sie… ich weiß dass die Fahrt bis hier her knappe vierzig Minuten dauerte. Ich meine vielleicht können wir….damit …“ sie verstummte. „Chefin… ich ruf wieder an.“ „Tom! Keine Alleingänge.“ „Natürlich nicht. Außerdem ist Rebecca bei mir.“ Er beendete das Gespräch. „Mandy? Wenn die Fahrt nur vierzig Minuten dauerte, dann müssen wir nur noch herausfinden, in welche Richtung ihr gefahren seid.“ Mandy nickte. „Ja aber wie?“ „Du sagtest du hast die Augen verbunden gehabt, was wenn wir das gleiche machen. Du bekommst die Augen verbunden und dann fahren wir drei in die Richtung. Meinst du, du schaffst es?“ Mandy nickte. „Gut, dann los!“ „Aber es war Tag, als ich abgeholt wurde. Ich habe mir dort wo wir hingefahren sind einige Dinge gemerkt. Wir sollten morgen früh losfahren.“ warf Mandy ein. Rebecca nickte. „Sie hat Recht, Tom. Morgen früh haben wir ein bessere Chance.“ Tom nickte. „Gut… dann werden wir direkt am Tagesanbruch losfahren. Und du Mandy, bleibst hier.“

    Semir hatte wirre Träume. Mal kamen Monster auf ihn zu, dann wieder wunderschöne Frauen die ihn umarmten. Auch Tom war dabei. Er redete mit Semir aber Semir verstand den Sinn der Worte nicht. Dann tauchte seine ganze Welt in bunte Farben ein und veränderte sich in grau. Es schien tausend verschiedene Formen zu geben. Dann schlug er die Augen auf. Die Wirklichkeit hatte ihn wieder. Er war wieder zurück, wo ihn die Schmerzen sofort daran erinnerten wo er genau war. Wieder stand Sandro vor ihm. „Na… schöne Träume gehabt?“ Semir antwortete nicht. „Du bist ziemlich schweigsam. Aber weißt du was, dass stört mich nicht. Ich will nur eins von dir hören. Sage mir, dass du an Satan glaubst.“ „Du…kannst mich mal…“ stieß Semir leise aus. Sandro lachte. „Ja… ich weiß. Aber du hast die Chance vertan. Nur dass du es weißt, in drei Tagen wäre eigentlich das große Opfer zu bringen, aber ich habe mit Satan gesprochen, er will dass ich dich morgen früh opfere. Er fordert dass du bis morgen gereinigt wirst. Also werden wir nun anfangen dich zu reinigen. Weißt du wie das geht?“ Semir sagte nichts. „Ich erkläre es dir. Das Messer wird langsam über deine Haut gehen. Das Blut fangen wir auf und werden es trinken. Ein wenig davon werden wir über dich gießen. Damit ist die Reinigung vollzogen. Und nun…geht es los….“ Er nahm das Messer und fing an.