Beiträge von Elvira

    So wie versprochen kommt eine kleine Fortsetzung:

    Semir stieg nun auch aus. Es wird Zeit Tom zu holen. Der kann doch nicht so lange brauchen. Er ging zum Häuschen. „TOM! Komm schon! Wir kommen zu spät!“ rief er, bevor der das Häuschen erreicht hatte. Dann rannten zwei Männer raus, stießen ihn brutal zur Seite. „HEY!“ gab er von sich und rappelte sich wieder auf. Er sah wie die beiden in den wartenden Wagen steigen und quitschenden Reifen abfuhren. „Noch welche die es eilig haben“ sagte er kopfschüttelnd. Er ging ins Häuschen und sah Tom am Boden liegen. „Hey… Tom? Was ist denn los?“ Er drehte seinen Partner auf den Rücken und sah die Platzwunde am Kopf. „Hey… komm schon!“ Semir tätschelte sein Gesicht. Langsam kam er zu sich. „Aua…!“ Er sah Semir an. „Was ist passiert?“ fragte er. Tom sah ihn immer noch an. „Die Frau!“ rief er auf einmal und kroch in die Damentoilette. „Was? Welche Frau denn?“ fragte Semir und ging hinter ihn her. In der Damentoilette lag die Frau am Boden. Das Loch in der Stirn war nicht zu übersehen. „Verdammt!“ gab Semir von sich und rief sofort die Spurensuche. Tom saß neben der Leiche. „Wieso?“ fragte er. Semir zuckte nur mit den Schultern. „Bist du soweit in Ordnung?“ Tom nickte und verzog sofort das Gesicht. „Geht schon. Ich hab das Gesicht gesehen. Von dem Mörder.“ sagte er leise. „Wie bitte?“ Semri sah ihn an. „Ja… er stand hier und ich…ich stand im Rahmen. Wir haben uns angesehen und…dann hat er die Waffe gehoben. Ich bin raus. Da stand ein zweiter und der hat mich niedergeschlagen.“ Semir nickte. „Dann waren die beiden, die eben abgehauen sind…“ „Du hast sie auch gesehen?“ fragte Tom. „Ja von hinten.“ antwortete Semir. Die Kollegen kamen. Tom wurde von dem Arzt untersucht. „Eine leichte Gehirnerschütterung. Die Platzwunde ist nicht so schlimm.“ Tom nickte. „Danke Doc.“ „Sie sollten heute aber nicht zu viel machen.“

    So die zweite Folge ist gelaufen. Wie fandet ihr sie?

    Mein Fazit: Leider hab ich den Crash am Anfang gar nicht mitbekommen. :cursing:

    Die Folge hat mich ansonsten nicht sehr angesprochen. Die Spannung fehlte mir diesmal. Das Zusammenspiel zwischen den Hauptakteuren war recht dürftig. Und wieder mal wurde ein beschlagnahmtes Auto geschrottet. Tja eben Cobra Nun hoffen wir doch mal das die nächste Folge wieder besser wird.

    WAS??? Wie jetzt?

    Sag mal Elvira, hast du dich bei dem Titel verschrieben? Sollte der vielleicht "Todesstrafe für Tom Kranich" lauten? 8| Na hoffentlich muss Semir zufällig auch noch für kleine Autobahncops. Sonst sehe ich schwarz für Tom :huh:

    Du machst es aber auch wieder spannend... meine armen Nerven

    Nee... hab mich nicht vertan... die Story heißt Todesstrafe für Semir Gerkhan... :D Spannung muss sein. Morgen früh werdet ihr erlöst...

    Am nächsten Morgen wachte Semir im Bereitschaftsraum auf. Er brauchte etwas um sich zu orientieren. Doch dann erinnerte er sich wieder. Er stand auf und ging duschen. Anschließend ging er in die Kantine und frühstückte ausgiebig. Tom saß am Schreibtisch, als er ins Büro kam. „Morgen.“ sagte Semir. „Na… gut geschlafen?“ stellte Tom die Gegenfrage. „Geht so.“ meinte Semir und setzte sich. „Dann können wir ja gleich Feierabend machen.“ gab Tom an. „Was? Ich bin doch eben erst hier? Wieso hast du mich nicht geweckt?“ erschrak Semir. „Anordnung der Chefin. Sie sagte wörtlich: Wenn Sie Semir wecken, dann …“ Semir sah Tom erstaunt an. Dann lachte Tom auf einmal los. „Hey… du hast geschlafen wie ein Murmeltier. Ich hab dich sogar gerüttelt aber nichts. Du bist nicht wach geworden.“ gab er an. „Was hast du dann die ganze Nacht ohne mich gemacht?“ fragte Semir. „Na was mache ich denn hier. Arbeiten natürlich. Einer muss ja die Berichte schreiben. Dein Auto wird heute noch frei gegeben. Dann kannst du damit nach Hause fahren.“ meinte Tom und sah wieder in die Akten. „Ja nach Dienstschluss.“ gab Semir zur Antwort. „Der ist in gut drei Stunden.“ Semir nickte. „Dann schreibe ich wohl besser meinen Bericht.“ Tom nickte.

    Der Feierabend kam und Semir hatte irgendwie ein schlechtes Gewissen, weil er zu lange geschlafen hatte. „Tom… vielleicht sollte ich noch etwas Dienst machen Ich meine ich bin erst …“versuchte er zu erklären. „Semir. Feier doch Überstunden ab. Du hast ja genug.“ grisnte Tom ihn an. Diesem Argument konnte Semir nicht entgegensetzen. Er nickte. „Gut… du hast Recht. Aber ich kann doch jetzt nicht schlafen und heut Abend ist wieder Dienst.“sagte er. „Na du kannst jetzt ja mal deine Wohnung wieder aufräumen, dich dann ins Bett werfen und schlafen. Das geht schon.“ gab Tom zurück. Semir nickte. „Okay.. fährst du mich nach Hause?“ Tom lachte und nickte. „Ja sicher. Aber dein Wagen ist doch auch frei.“. Normalerweise mochte Semir es nicht gern, wenn er gefahren wird. „Ja… aber… ich werde ihn heute Abend benutzen. Du hast ja auch Nachtdienst. Holst mich ab und dann…“ Tom verstand und nickte erneut. „Dann komm!“ sagte er und griff zur Jacke. Sie verschwanden beide. Tom ließ Semir an seiner Wohnung raus. Semir ging hinauf und sah mit gemischten Gefühlen auf seine Wohnungstür. Er schloss auf und sah sich das Chaos, was die Drei Ausbrecher hinterlassen hatten an. Sein Schlafzimmer war am schlimmsten zu gerichtet. Er fing an die Wäsche wieder in den Schrank zu räumen. Zwei Stunden später war er fertig. Er machte sich zu essen und sah auf die Uhr. Es war gerade Mittag. Semir sah noch etwas fern und legte sich gegen drei Uhr ins Bett zum Schlafen.

    Pünktlich zum Dienstbeginn stand Tom vor Semirs Tür und holte ihn ab. „Na… alles gut jetzt?“ fragte Tom ihn. Semir nickte. „Ja… das Chaos ist beseitigt. War zum Glück nicht so schlimm. Weißt du … ich hab nachgedacht…“ Tom sah ihn entsetzt an. „Was? Das tut doch weh. Das hättest du vorher tun sollen.“ Er lachte laut los, als Semir ihn ansah. „Ha, Ha… sehr witzig. Musst du auch darauf rum reiten? Ich meine was hättest du denn getan. Du fährst so die Landstraße entlang und da kommt dann ein Mann raus. Ängstlich…. Er sieht sich ständig um….“ Tom überlegte kurz. „Ich weiß nicht… ich glaub ich hätte auch das getan, was du getan hast. Tja…. Die Chefin sieht das etwas anders.“ „Ja ich weiß. Im Nachhinein betrachtet hat sie sogar Recht. Aber damit konnte ich doch gar nicht rechnen.“ erklärte Semir. „Na egal… ist vorbei.“. Semir nickte nur. Sie fuhren auf der Autobahn. Am Rastplatz bei KM 144,2. „Ich halte gleich mal auf dem Rastplatz an, okay? Ich muss mal.“ Semir nickte. Er fuhr auf den Rastplatz und hielt an. Tom stieg aus und ging zum Häuschen. Er betrat den Raum. Als er fertig war und das Häuschen verlassen wollte hörte er aus der Damentoilette Männerstimmen. Seine Neugier war geweckt. Dann knallte es. Tom erkannte dass es ein Schuss war. Er schlich sich in den Raum und sah eine Frau am Boden liegen. Vor ihr stand ein Mann. Tom sah sein Gesicht im Spiegel. Genau in diesem Augenblick sah ihn der Mann und legte mit der Waffe auf ihn an. Dieser warf sich in Sicherheit und landete im Vorraum des Häuschens. Dort stand ein zweiter Mann und Tom sah dass auch er eine Waffe in der Hand hielt. Tom sah ihn erschrocken an. Der Mann hob die Hand und schlug Tom mit der Waffe K.O. Er sackte zu Boden. Der Andere kam aus der Kabine. „Verdammt. Wo kommt der denn her?“ „Egal. Komm wir müssen weg.“ Der hat mich gesehen.“ „Dann knall ihn ab.“ Der Mann legte auf Tom an.

    Nun.... ich halte es ja für einen Fehler wenn die das Attest haben.. aber gut. Ist zu spät. Was kommt jetzt? Wie reagieren die beiden Frauen darauf?

    Ja ja Tom ganz cool... sicher dem geht das so am Ar***vorbei... lol das die Schwester Monika das verraten musste.

    Ich sage nur erst einmal.... genieße die Zeit mit cobra und dann sehen wir weiter....

    Nach der STaffel wird es entweder eine Pause geben oder aber Wiederholungen wie jedes Jahr.

    Andrea saß an ihrem Schreibtisch als Tom und Semir rein kamen. „Semir! Bist du in Ordnung?“ fragte sie besorgt. Semir nickte. „Ja… wegen unserem Telefonat… Andrea.. ich.. ich musste irgendwas sagen… aber ich meinte das nicht so. Wirklich…. Du musst mir glauben.“ entschuldigte er sich und sah sie mit traurigen Augen an. Andrea sah ihn ebenfalls an. „Tom hat mir gesagt, was los war. Ist schon okay. Ich muss mich bei dir entschuldigen. Ich hätte eigentlich viel eher reagieren müssen. Ihr sollt direkt zur Chefin.“ Sie sah wieder besorgt zu Semir. „Bist du wirklich in Ordnung? Deine Nase ist dick.“ „Ach das… das ist nicht schlimm. Das mit dem Abendessen holen wir aber noch nach, oder?“ Andrea nickte. „Ja sicher aber nicht heute.“ Semir nickte und dann gingen in Annas Büro. Sie sah auf. „Gott sei Dank. Semir. Sind Sie in Ordnung?“ Semir nickte. „Ja mir geht es gut.“ „Wie konnte das passieren?“ Semir erzählte ihr die Geschichte. Anna sah ihn tadelnd an. „Semir… wir versuchen den Leuten beizubringen, genau das nicht zu tun. Und Sie als ausgebildeter Polizist sind so unvernünftig?“ „Chefin… ich habe doch gar nicht gewusst, dass es einer der Ausbrecher ist. Ich meine er war so… ich meine er sah so aus, als ob er ein Opfer gewesen ist. Woher sollte ich denn wissen, dass er bewaffnet ist und…“ verteidigte Semir sich. „Schon gut. Es ist ja noch einmal gut gegangen. Wo sind die Drei?“ „Im Verhörraum.“ Anna nickte. „Sie werden jetzt nach Hause fahren und sich etwas ausruhen, Semir.“ befahl sie. „Ich bin nicht müde. Ich will die Typen verhören.“ begehrte Semir auf Anna sah ihn an. „Ich sagte… Sie legen sich hin. Das ist ein Befehl!“ sagte sie in einem forschen Ton und sah ihn schief an. „Dann leg ich mich in den Bereitschaftsraum. Aber ich fahre nicht nach Hause.“ maulte Semir etwas wütend. Anna nickte. „Ich schicke den Arzt zu Ihnen.“ „ich brauche keinen Doc. Mir geht es gut, verdammt…“ Semir verließ das Büro. Anna sah Tom an und nickte ihm zu. Er ging hinterher.

    „Hey… mach doch mal halb lang. Wir haben uns alle Sorgen um dich gemacht.“ versuchte Tom Semir zu beruhigen, der wie eine wildgewordener Tiger im Büro herumlief. „Ja sicher… ich wurde von diesem dämlichen Paschelke wieder in die Schulzeit versetzt.“ Tom sah ihn erstaunt an. „Warum das denn?“ fragte er. „Na weil dieser Paschelke in meiner Klasse war. Er hat mich natürlich erkannt und ließ uns dann in alte Zeiten schwelgen.“ Semir schlug auf den Tisch. „Ich will mit ihm reden, verdammt noch mal. Tom… der hat mir die Knarre an den Schädel gehalten. Er hätte abgedrückt wenn…“ Semir stockte mitten im Satz. Tom sah ihn an. „Wenn was?“ „Wenn der andere ihn nicht zurück gehalten hätte und gemeint hat, ich wäre als lebende Geisel wertvoller.“ beendete Semir. „Dann kannst du dich ja bei ihm bedanken.“ Semir sah ihn wütend an. „die bekommen sicher keinen Dank von mir.“ Tom nickte. „Na los… schmeiß dich was aufs Ohr.“ sagte er. „Tom… ich kann doch jetzt nicht schlafen.“ „doch kannst du. Also los. Die drei kommen zurück in den Knast und dürfen die Strafe absitzen. Und du legst dich in den Bereitschaftsraum oder ich prügele dich dort hin.“ drohte Tom. „Das wagst du nicht.“ gab Semir zurück. „Willst du es ausprobieren?“ Tom stand auf, krempelte seine Hemdärmel hoch und kam auf Semir zu. Dieser stand auf und hob beschwichtigend die Hände. „Hey… Tom…. lass das doch. Ich geh ja schon.“ Tom grinste breit. Semir trollte sich und legte sich tatsächlich hin.

    Na er hält sich halt zurück... aber du hast Recht.... es war noch nicht alles. Nehmen wir das ganze bisher als kleiner Vorgeschmack für das was noch kommt.... :D

    „Verdammt! Was nun? Die sperren alles ab.“ Fritz lachte leise. „Ich dachte er ist Cobra 11“ sagte er und deutete auf Semir. „Dann gibt es zwei. Das ist sicher ein abgekartetes Spiel.“ „Hey Kermit, dein Part kommt jetzt. Wo können wir hin?“ Semir zuckte mit den Schultern. „Gebt auf.“ sagte er nur. Fritz legte den Arm um seinen Hals und drückte zu. „Wir geben nicht auf. Wo können wir hin? Du weißt es doch.“ Semir röchelte. Fritz löste den Druck. „Wohin?“ fragte er. Semir hustete leicht. „Rastplatz.“ sagte er heiser. „Welcher? Die sperren doch alle.“ fluchte Paschelke. Fritz lachte. „Gut… sehr gut. der Rastplatz den sie nicht sperren. Bei KM 84,5. Fahr rauf. Da verstecken wir uns.“ Paschelke tat es. Semir hatte den Funkspruch natürlich auch verfolgt. Er ahnte was Tom vorhatte. Jede Sehne in seinem Körper spannte sich. Tom hatte mit Sicherheit dass SEK dorthin abkommandiert. Paschelke sah ständig in den Rückspiegel. „Verdammt, welcher Wagen gehört wohl zu den Bullen? Keiner von denen hat Blaulicht auf.“ „Pasch… reg dich nicht auf. Wir sind gleich am Rastplatz und dann werden wir uns verstecken.“

    „Okay.. Hotte. Semir hat den Funkspruch verstanden. Die fahren gleich raus.“ „Okay… wir sind bereit.“ „Passt auf, wenn die Semir bedrohen, dann wird es sicher schwieriger. Wie sieht es der Einsatzleiter?“ „Er will Tränengas einsetzen. Sobald die Leute aussteigen, will er Tränengas auf das Auto schießen. Dann überwältigen, Semir in Sicherheit bringen und die Leute wieder in den Knast befördern.“ „Okay… wir sind gleich da.“ „Alles klar. Wir sind bereit.“ Hotte hängte das Mikro ein. „Wir sollten unseren Wagen etwas nach hinten fahren.“ sagte er zu Dieter. Dieser fuhr in das kleine Waldstück. Dann kam er zurück. „Hoffen wir mal dass es gut geht.“ Hotte nickte nur. „Da sie kommen!“ Dieter und Hotte liefen geduckt durch das Gebüsch. Nun war alles Andere SEK-Arbeit.

    Paul Hubschmitt hatte die Einsatzleitung. „Okay… Ziel nähert sich. Alle in Position.“ „Alles bereit“ kam zurück. Sie sahen den BMW auf den Rastplatz fahren. Er hielt an und der Fahrer stieg aus. In diesem Augenblick flog die Tränengasgranate in den Wagen und eine direkt vor den Füßen des Mannes der ausgestiegen war. Dieser schrie erschrocken auf, als ihn auf einmal zwei Mann packten und auf den Boden warfen, ihn dort festnagelten. Aus dem Wagen war ein Husten zu hören. Vier Männer rissen die Türen auf und zerrten die Männer von der Rückbank. Paul Hubschmitt zog den Mann vom Beifahrersitz, der ebenfalls am Husten war. „Hey… alles in Ordnung?“ fragte er den Mann. Dieser nickte nur und hustete. Tom fuhr ebenfalls auf den Rastplatz und stieg aus. „SEMIR!!“ Dieter kam zu ihm. „Da hinten. Er ist soweit in Ordnung.“ Tom lief hin. Sein Freund saß am Boden. „Hey… bist du okay?“ „Ja bestens…“ „Was ist eigentlich passiert?“ „Ich bin gestern Morgen ausnahmsweise mal die Landstraße gefahren. Da kam ein Typ aus dem Wald gelaufen und weil er so panisch war, da…da hab ich angehalten und gefragt ob ich helfen könnte. Er drückte mir die Waffe in die Seite und zwang mich in den Wald zu fahren. Dort waren dieser Paschelke und der andere. Dann sind wir zu mir und….“ Tom nickte. „Okay… fahren wir erst einmal ins Krankenhaus.“ „Quatsch. Nicht nötig. Ich hab nur etwas von dem Gas abbekommen. Ich muss in die PAST. Ich muss Andrea noch was erklären.“ Tom lächelte. „Ich glaub auch. Die ist ganz schön sauer.“ „Das war doch nur… ich hab gehofft sie würde sofort Alarm schlagen.“ „Na komm, Partner. Fahren wir.“ Semir nickte und stellte sich hin. Dann fuhr er mit Tom zur PAST.

    hmm wie niedlich... Semir wird ausgequetscht von Kids.... und dann gibt es noch Küsschen... hihi

    Super geschrieben. Aber irgendwie habe auch ich das Gefühl das die Story noch lange nicht zu Ende ist. Sicher kommt da noch was? Oder?

    :D *LOL* Sag mal, an wen hast du denn gedacht, als du diesen Beitrag verfasst hast? Klassische Freud'sche Fehlleistung, was?
    Ich würde sagen, das k gehört unserem allseints beliebten Freund Semir Gerkhan. :thumbup: Der Schauspieler heißt nämlich bloß Tom Gerhardt.

    Aber trotzdem: Danke für den Tipp!

    felina

    :love: ups.... gar nciht gesehen... tja.. die Macht der Gewohnheit... Ist ja die gleiche Buchstabenfolge :D

    hmmm falscher Bericht? was steckt denn nun dahinter? Der Spruch von Tom, das die Frau soooo häßlich war kann ich mir bildlich vorstellen, dass Semir ein Gesicht zog wo sich vermutlich jeder langegelegt hätte vor Lachen. Das war echt gut....

    Bin auf jeden Fall gespannt wie es weitergeht

    Tom sah kurz darauf Semirs Wagen. Er sah auch Dieter und Hotte und fuhr an den Beiden vorbei. Dann war er direkt hinter Semir. Die Auffahrt zur Autobahn war nicht mehr weit. Er wählte Hottes Handy an. „Hotte, wir werden ihn auf einen Rastplatz jagen. Dort ist es besser, als in der Stadt.“ „Aber du wolltest die doch vor der Autobahn stoppen.“ „Ja das wollte ich eigentlich. Aber sieh doch mal was hier los ist. Wenn die in Panik geraten, dann…“ „Schon klar, Tom. Okay…. dann würde ich den Rastplatz bei KM 84,5 nehmen. Der ist verlassen. Da halten kaum Leute an, weil es dort keine Toiletten gibt.“ „Alles klar. Dann überholt ihr jetzt und geht auf die Frequenz 17,4. Dort könnt ihr euch absprechen und dann mit dem SEK schon Stellung beziehen.“ „Alles klar Tom.“ Dieter zog an beide Wagen vorbei. Hotte versuchte beim Vorbeifahren zu erkennen was mit Semir war. „Tom, Semir sitzt auf dem Beifahrer. Er scheint soweit in Ordnung.“ „Danke Hotte.“

    „Wo wollen wir denn hin?“ „Fahr einfach erst einmal in Richtung Köln. Sobald wir dort sind, werde ich sehen, dass wir bei Laura unterkommen. Sie ist mir eh noch einen Gefallen schuldig und… sie hat unsere Fluchtkasse.“ „Ach von deinem Raub? Lohnt es sich wenigstens?“ „Ja es reicht für uns alle.“ Fritz sah auf Semir, der die Augen geschlossen hielt. „Na… bist du jetzt wieder friedlich?“ fragte er leise. Semir zuckte zusammen. „Kermit wird sich bestimmt nicht mehr wagen, nicht wahr?“ Semir erwiderte nichts. Paschelke stieß ihn die Faust in die Seite. Semir zuckte zusammen und stöhnte leise auf. „Hey! Antworte gefälligst!“ brüllte er ihn an. „Lass ihn und konzentriere dich auf die Straße!“ fauchte Fritz ihn an. Er stieß Semir die Waffe in die Seite. „Das war gerade sehr dumm, von dir. Bisher war ich doch freundlich zu dir, oder nicht?“ Semir sagte nichts. Er wollte kein Gespräch mit den Leuten. Sein Blick fiel in den Außenspiegel und er sah Toms Wagen hinter sich. Sein Herz schlug kräftiger. Er schloss die Augen und dachte nur, endlich. Ich wusste doch dass Tom es verstanden hatte.

    Tom hielt einen konstanten Abstand. Er rief wieder Hotte an. „Wie weit seid ihr?“ „Wir sind fertig. Ihr könnt kommen. „Gut… dann werden wir unsere Freunde auf den Rastplatz lotsen. Geht auf die normale Frequenz. Ich bin sicher, dass die den Funk abhören. Also werden wir ihnen ein tolles Hörspiel liefern.“ „alles klar Tom.“ kam von Dieter die Antwort. Tom drehte den Funk auf die eigentliche Frequenz. „Cobra 11 an Cobra 19. Hotte wir sind gleich dran. Der Wagen fährt auf der A 3 in Richtung Köln. Wir sollten die Auffahrten und sämtliche Rastplätze sperren.“ „Cobra 11. Auch den Parkplatz bei KM 84,5? Der ist ja eh gesperrt, weil er neu gemacht wird. Da kann kein Wagen rein.“ „Den brauchen wir nicht. Aber alle Anderen und warnt die Betreiber der Tankstellen. Sie sollen uns umgehend informieren wenn der BMW auftaucht.“ „Cobra 19 hat verstanden.“ Tom drehte wieder auf die neue Frequenz und rief Hotte. „So mal sehen was die nun machen.“

    Semir saß auf der Beifahrerseite. Fritz saß direkt hinter ihm. Neben Fritz saß Peter und am Steuer war Paschelke. „So dann werden wir der Kiste mal zeigen, was ein wahrer Fahrer machen kann.“ Er warf Semir einen Blick zu. „Was meinst du Kermit?“ Semir antwortete nicht. „Wo soll ich den hinfahren?“ fragte Paschelke nach hinten. „Fahr erst einmal auf die Autobahn. Danach sehen wir weiter.“ gab Fritz von sich. Semir sah auf den Tacho. Paschelke fuhr fünfzig. Wenigstens hielt er sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung, dachte Semir bei sich. Er drehte sich etwas. Fritz hatte ihn nicht angeschnallt und Semirs Hände waren vorn gefesselt. Die Männer waren sicher, dass er nichts tun konnte. Semir tastete mit den Händen am Türgriff. Er wollte sie aufmachen, sobald sie an einer roten Ampel hielten, wollte er sich rausrollen und dann konnte er nur hoffen, dass er sich bei dem Sturz nicht zu schwer verletzte. Doch irgendwie schienen sich sogar die Ampeln gegen ihn zu entscheiden. Sie hatten eine grüne Welle. Paschelke sah auf die Armaturen und bemerkte das Blinken. „Hey… eine Tür ist nicht richtig zu.“

    Fritz testete seine Tür, Peter die auf seiner Seite. Paschelke ebenfalls. Dann grinste er und sah zu Semir. „Es ist seine Tür.“ sagte er nur. Fritz drückte Semir die Waffe in den Nacken. „Fahr rechts ran!“ sagte er zu Paschelke. „Peter du steigst aus und schließt die Tür richtig.“ „Warte… ich mach das“ kam von Paschelke und er stieg aus, als der Wagen stand. Er lief um den Wagen herum und öffnete zunächst die Tür. Semir rührte sich nicht. Paschelke schlug ihn mit der Faust in den Rippen. Semir schrie auf und wollte sich zusammen ziehen aber Fritz hielt ihn fest. „Bleib ganz ruhig!“ warnte er ihn. Wieder sah Semir die Faust von Paschelke auf sich zukommen. Diesmal ins Gesicht. Er spürte wie das Blut aus der Nase schoss. Paschelke schlug noch einmal zu. Semir versuchte sich mit den Händen zu schützen. „Es reicht!“ kam von Fritz und Paschelke setzte sich wieder hinter das Steuer. „Wag es nicht noch einmal, Kermit!“ drohte er Semir, der benommen im Sitz hing. „Er wollte uns wohl verlassen. Los weiter!“ kam von Fritz, der nun die Waffe wieder einsteckte. Auch er sah Semir kurz an. „Du solltest besser friedlich sein. Sonst bist du hier hinten zwischen uns, wenn es dir lieber ist.“

    Dieter sah das der Wagen rechts ran fuhr und hielt in einem Abstand ebenfalls. Er sah wie der Fahrer ausstieg, um den Wagen herumlief und die Beifahrertür öffnete. Dann sah Dieter wie der Mann auf etwas einschlug. Dieter ahnte schon, das Semir wieder etwas getan hatte, das den Leuten nicht gefiel. „Wieso macht er das?“ Hotte sah ihn an. „Was denn?“ „Na… wieso provoziert er die Leute so, dass die ihn schlagen?“ Hotte lachte bitter. „Das ist eben Semir.“ „Gib durch wo wir sind und was hier abgeht.“ Hotte nickte und griff zum Handy. Er gab Tom durch, was sich eben abspielte. „Das SEK ist gleich da. Wir kreisen den Wagen ein, bevor er auf die Autobahn fährt. Wisst ihr wie es Semir geht?“ „Der scheint in Ordnung. Wir können ihn allerdings nicht sehen.“ „Okay… ich bin gleicht bei euch, dann übernehme ich und wir werden schon mal etwas unternehmen.“ „Tom… was sagt die Chefin dazu?“ „Das kläre ich später. Bin jetzt in der Jesuitengasse. Wo seid ihr genau?“ „Direkt in der Nebenstraße… Wir fahren jetzt wieder los. Die sind immer noch mit Semirs Wagen unterwegs. Ich denke auch, dass sie den Funk abhören.“ „Gut… ich rufe das SEK an, dass sie eine andere Frequenz nehmen.“ „Alles klar, Tom.“

    Fritz drückte ihm die Waffe in die Seite und flüsterte ihn ins Ohr. „Wenn du auch nur ein falsches Wort von dir gibst dann sterben die beiden und du, klar?“ Semir nickte und drückte sich etwas in die Ecke. Er versuchte Dieter und Hotte mit Blicken auf seine Situation aufmerksam zu machen. Als Dieter dann das Gespräch anfing, wusste er, dass sie ihn verstanden hatten. Ein unmerkliches Nicken von Dieter gab Semir die endgültige Gewissheit, dass er verstanden wurde. Der Aufzug näherte sich dem Erdgeschoss. Dieter und Hotte stiegen als Erste aus. „Einen schönen Tag noch.“ grüßte Dieter seinen vermeintlichen Nachbarn und merkte, dass als Semir auch aussteigen wollte er zurück gerissen wurde.

    Beide gingen aus dem Haus. „Was machen wir nun?“ „Wir rufen Tom an und sagen ihm Bescheid, was denn sonst.“ Hotte griff zum Handy. Dieter stieß ihn an. „Hey… da ist Semirs Wagen. Da sitzt noch einer drin. Drei Leute… Drei Ausbrecher.“ Hotte nickte. „Ja Tom! Hotte hier. Wir sind bei Semir. Er ist in der Gewalt von den drei Ausbrechern. Semir war eben mit uns im Aufzug. Er ist gefesselt. Vor der Tür steht sein Wagen. Am Steuer sitzt wenn ich ihn richtig erkenne Paschelke. Semir selbst wird von den anderen Beiden bewacht. Was sollen wir tun?“ Hotte hörte eine weile schweigend zu und nickte ab und an. Dieter beobachtete wie Semir von den anderen Beiden aus dem Haus gebracht wurde und sich ins Auto setzen musste. „Alles klar. Ja wir geben durch wo sie hinwollen. Keine Sorge Tom. Wir lassen uns nicht abhängen.“ Dieter sah ihn an. „Was will er denn?“ „Wir folgen ihnen unauffällig und werden das SEK zum Ziel der Leute führen, Semir befreien und gut ist.“ Dieter nickte. „Dann los.“ Sie stiegen in den Privatwagen von Bonrath und hängten sich als der BMW von Semir abfuhr direkt ran. „Halt bloß genügend Abstand. Nicht das die uns merken.“