So das Ende und somit natürlich das Hapy-End naht... nur noch wenige Seiten und es ist wieder einmal zu Ende ![]()
Tom ging mit dem ersten Morgengrauen los. Er nahm seine Taschenlampe und lief quer in den Wald. Vielleicht konnte Semir fliehen und befand sich wirklich hier. Sein Handy klingelte. Es war Hotte. „Der Makler ist mit uns an der Mühle. Hier waren tatsächlich welche. Wir haben ein kaputtes Handy im Stall gefunden. Vom Aussehen her kann ich dir sagen, dass es Semirs Handy ist…war. Hier steht auch der Wagen von Thurnau. Aber von dem Beiden ist hier keine Spur. Makaber ist dass an einem Ast hier eine Schlinge hängt. Darunter steht eine Bank. Als ob hier jemand gehängt werden soll.“ Tom schloss die Augen. „Okay.. Hotte. Ich bin im Wald. Geht ihr auch los. Wir werden uns sicher treffen. Wenn der Wagen da ist aber Thurnau nicht, dann konnte Semir vielleicht fliehen und versteckt sich hier. Thurnau hat die Verfolgung aufgenommen. Wichtig war… Semir vor Thurnau zu finden.“ „Alles klar. Wir gehen los. Ich habe auch eine Suchmannschaft angefordert. Wir werden das Gebiet komplett absuchen. Ende:“ Tom steckte sein Handy ein und ging weiter. Dann hörte er auf einmal eine Stimme. Eindeutig männlich. Tom ging in die Richtung. Nur wenig später sah er Thurnau mit der Waffe in der Hand. Er zielte auf etwas. Tom griff zur Waffe und legte an.
Thurnau lachte leise und sah Semir an. Dieser sah nur in die Mündung. „Nun… gibst du es zu? Du bist der Mörder meines Sohnes. Du wirst ihm folgen. Lebe wohl.“ Thurnau krümmte den Finger. Semir schloss die Augen. Ein Schuss fiel. Semir zuckte zusammen. Er spürte keinen Schmerz. Er öffnete die Augen und sah Thurnau die Hand haltend zusammensinken. Schnell stand ein weiterer Mann neben ihm und stieß die Waffe weg. „Na Partner? Alles in Ordnung?“ fragte dieser. Semir schloss erleichtert die Augen. Er schüttelte den Kopf. „Warte… ich helfe dir gleich. Erst einmal werde ich den Herren hier versorgen.“ Er nahm seine Handschellen und legte eine Thurnau an und legte die andere um einen dicken Ast. Dann ging er zu Semir und zog ihm den Knebel ab. Er untersuchte ihn kurz und sah dass das Gesicht geschwollen und an der Nase bläulich war. „Bist du sonst okay?“ fragte er besorgt. „Nein…mein Bein. Ich bin gestürzt und…es ist sicher gebrochen.“ erklärte Semir mit gepresster Stimme. Tom nickte. Er nahm Semir die Fesseln ab. „Warte… ich ruf die Kollegen und dann werden wir dich wegtragen. Du bist ja eiskalt“ Tom zog seine Jacke aus und legte sie seinem Partner über. Dieser zitterte und zog sich die Jacke über. Er sah ihn an „Danke!“ sagte er nur und lehnte sich an den Baum.