so gut vorbereitet? Beruhigungstabletten zurecht gelegt? Hier kommt der nächste teil
„So! Ihr könnt schon mal die Tiere ein letztes Mal versorgen. Dann raus und auf die Autobahn. Hoffe nur, dass der Transport in Ruhe gelassen wird.“ sagte Schmidt. Karl der Fahrer sah ihn an. „Das hoffe ich sehr. Ich will meine Familie heute Abend sehen.“ sagte er. Schmidt nickte. „Ja sicher… wird schon schief gehen, Karl. Mach dir da mal keinen Kopf.“ gab er beruhigend zurück. Karl sah ihn an. „Hör mal… wenn ich nicht wieder komme, weil diese Irren mich von der Bahn gepustet haben, dann kümmere dich bitte um Tina…“ bat er Schmidt. Dieser sah ihn an. „Karl! Es wird nichts passieren, hörst du! Es wird nichts passieren. Ich kann auch jemand Anderen einteilen, wenn du willst.“ Karl schüttelte den Kopf. „Nein… ich mach das schon. Ist ja nur ne kurze Strecke.“ gab Karl zurück und lächelte nervös. Dann stieg er ein und fuhr ab.
Semir sah in den Rückspiegel. „Tom! Wir haben fast unser Ziel erreicht und bisher ist gar nichts passiert. Irgendwie schon sonderbar, nicht wahr?“ meinte er. „Nun.. vielleicht haben sie kapiert das es nichts bringt und geben auf. Die machen nichts mehr. Wir können auch ne Rast einlegen und uns dann an den eigentlichen Transport ranhängen, was hältst du davon?“ fragte Tom. „Nee… lass und noch bis zum eigentlichen Ziel fahren und dann können wir Schmidt entwarnen. Der echte Transporter ist auch gerade los. Wenn er den Zeitplan einhält.“ Semir sah in den Rückspiegel und sah den BMW. Doch nur Sekunden später sah er den Feuerball der auf den Wagen zuschoss. „TOM!!! Achtung!!“ schrie er ins Mikro. Zu spät! Er sah wie de BMW von einer unsichtbaren Hand getroffen wurde und die Böschung runter schoss. Semir hielt den LKW an, sprang raus und rannte zur Unfallstelle. “TOM!!!“ schrie er verzweifelt. Der BMW stand in Flammen. „Neeeiiiin!“ schrie er und rannte die Böschung runter.
Anna sah Andrea an. „Haben sich die Beiden schon gemeldet?“ fragte sie. Andrea schüttelte den Kopf. „Nein bisher nicht. Aber sie wollten sich ja eh erst melden wenn sie am Ziel sind und der tatsächliche Transport über die Bühne gegangen ist.“ erklärte Andrea. Anna nickte. „Ja aber ich habe ein sehr ungutes Gefühl. Nicht dass da etwas passiert.“ Meinte Anna und fasste sich an den Kopf. „Ich kann ja mal versuchen sie zu erreichen. Die haben sicher ihre Handys an.“ meinte Andrea. Anna schüttelte den Kopf. „Nein… wir warten noch etwas.“ bestimmte sie und ging in ihr Büro. Doch zehn Minuten später kam sie wieder. „Versuchen sie Semir oder Tom über Handy zu erreichen!“ befahl sie. Andrea nickte und wählte Semir an. Es klingelte, aber niemand ging ran. Sie versuchte es bei Tom. Doch auch er meldete sich nicht. „Ich kann keinen erreichen!“ rief sie durch das Büro. Alle Kollegen sahen sie entsetzt an. Anna kam zu ihr. „Verdammt! Ich hab es geahnt. Herzberger! Bonrath! Sie fahren die Strecke ab!“ befahl sie. Die angesprochenen nickten und stoben raus. Nur wenig später sah man den Porsche abfahren.