Beiträge von Elvira

    Das hört sich aber gar nicht gut an für unsere Freunde! ;(

    Es lässt mich fürchterliches ahnen....! ;(

    Bitte schreib noch ein Stückchen (heut ist doch Samstag - da hast du ja Zeit! :D ), damit ich nachher was zu lesen hab,
    wenn ich mit der Arbeit fertig bin, ja??

    Bin auch gaaanz lieb - versprochen! ^^:whistling:

    Nun gut... wenn ich mit meinem Einkauf fertig bin und den Haushalt gemacht habe, gibt es noch ein Großes STück... aber nur weil heute Samstag ist... ;)

    Nikolas Stolkoff saß in seinem Wohnzimmer und hielt ein Bild seiner Frau fest. „Dein Tod wird bald gerächt werden, meine Liebe. Schon bald wird die Täterin dafür zur Rechenschaft gezogen.“ sprach er zu dem Bild und streichelte das dort zu sehende Gesicht zärtlich. „Du fehlst mir so…“ er küsste das Bild zärtlich. Dann legte er das Bild auf den Tisch und nahm die Waffe. „Ich werde sie holen. Ich werde sie bekommen und dann werde ich sie töten. Todesstrafe für Anna Engelhard. Sie hat es verdient.“ Er nahm die Waffe vom Tisch und überprüfte sie. „weißt du..“ redete er weiter zu dem Bild. „Diese Frau hat alles zerstört. Sie hat dich getötet, sie hat unser Baby getötet und mich ins Gefängnis gebracht. Ich musste durch die Hölle gehen. Ich durfte nicht einmal zu deiner Beerdigung. Diese Frau hat den Tod verdient. Sie und ihre Helfer… Ich werde sie alle zur Strecke bringen. Alle! Hörst du, Jana ich hätte dir so viel geben können… so viel… Diese Frau hat alles zerstört. Sie wird dafür bluten. Und anfangen werde ich mit ihren Freunden. Sie wird genauso weinen wie ich es tat, als ich dich verlor.“ Tränen flossen über die Wangen.

    In der PAST war Andrea damit beschäftigt das Leben von Jana und Nikolas Stolkoff zu durchleuchten. Semir kam zu ihr. „Und hast du was gefunden?“ fragte er hoffnungsvoll. „Ja aber das ist nicht viel. Er wurde in der Ukraine geboren und ist mit drei von seinen Eltern nach Deutschland gebracht worden. Sie sind Deutsch-Russen und somit hatten sie ein Recht einzuwandern. Sein Vater ist vor knapp acht Jahren an Krebs gestorben. Seine Mutter hat kurz danach Selbstmord begangen. Er hat keine Ausbildung und heiratete vor sechs Jahren Jana Rüttgers. Vor fünf Jahren ist er erstmals aufgefallen, als er versucht hatte einer alten Dame die Handtasche zu klauen. Von da an ging es immer weiter mit ihm runter. Drogenmissbrauch, Körperverletzung und dann der Bankraub, wo seine Frau das Leben verlor.“ endete Andrea die Aufzählung. Semir nickte. „Ja…das hilft uns nicht viel. Haben wir eine Adresse wo er sich aufhalten könnte?“ fragte er weiter. „Ja… aber ob er wirklich da ist, ist mehr als fraglich. In der Heinemannstraße 64 in Köln-Ehrenfeld.“ sagte Andrea und hielt ihn ein Zettel hin. Semir griff danach, aber sie ließ ihn nicht los. „Pass bitte auf dich auf, ja?“ bat sie ängstlich. Semir lächelte und drückte ihr schnell einen Kuss auf. „Sicher doch…“ sagte er und verschwand mit Siggi und Atilla zu der Adresse.

    Ich befürchte, dass sich das Drama im Elli-Stil fortsetzt... :S
    Zuerst wird Semir gefangen genommen. Dann muss er ganz schreckliche Sachen durchmachen und gaaaanz viel erleiden ;( ... und wir auch! ;)

    Also wirklich Ela.... ! Wie kannst du das denn annehmen. Nur keine Panik...morgen geht es weiter gell STeffi :rolleyes:

    Guten Morgen Elli!!

    Hab da mal ne Frage: könntest du mir deine Glaskugel nicht mal ausleihen??? Roll sie mir einfach mal rüber, vielleicht sagt sie mir was Interessantes, wies weitergehen könnte?!? :)

    Nun weiss ich auch endlich, wie du immer an die tollen Ideen kommst!
    ICH WILL AUCH SO NE KUGEL !!!!

    psst.... aber nicht verraten. :D *kugelzudirroll*

    8| Was macht Hotte denn da????? Mensch nun ist Tom ja noch mehr in Gefahr. Nicht das er blind ist, nein das reicht dir ja nicht, was gitti? Also wirklich, aber zum Glück ist Semir ja da und weicht nicht von Toms Seite... ist doch so... ;( oder..?) Doch es ist so... Semir läßt ihn nicht allein.

    Obwohl... nee warte... was sehe ich in meiner Glaskugel? Semir verläßt das zimmer nicht und bekommt.... oh gott... NEIN!!! :pinch: Schnell die Augen zu.... Glaskugel in die Schublade zurück.... ich lass mich überraschen, was du schreibst... ich will nicht das es wahr wird was ich sehe....

    „Die Nächste? Dann hat er bereits einmal zugeschlagen?“ wollte Semir erstaunt wissen. Anna zuckte mit den Schultern. „Ich weiß es nicht. Aber nach dem Wortlaut scheint es so.“ meinte sie nur. „Oder er schlägt in Kürze zu.“ dachte Tom laut nach. Anna sah ihn entsetzt an. „Dann müssen wir verdammt gut aufpassen. Die Frage ist nur, bei wem er anfangen wird.“ Tom nickte. „Nun ich denke uns drei wird er als erstes auf dem Kicker haben. Besonders Sie. Denn immerhin haben Sie seine Frau erschossen.“ erklärte er. „Ja stimmt schon. Aber ich musste doch was tun, weil sie sonst Semir erschossen hätte.“ verteidigte sie sich. Semir lächelte. „Ja… aber das sehen wir nur so. Wenn es nach Stolkoff geht, dann sind wir die Mörder. Haben wir einen Hinweis, dass es sich bei dem Anrufer um Stolkoff handelt? Es gibt sicher noch mehr, die sich an Sie rächen könnten oder?“ fragte er. Anna schüttelte den Kopf. „Sicher sind da mehr, aber als die Staatsanwältin mir heute Morgen mitteilte, das Stolkoff wieder auf freiem Fuß ist… nun ja. Ich bin mir sicher, dass er es war, der mich angerufen hat.“ gab sie mit fester Stimme zu.

    Semir stand auf. „Gut… dann stehen Sie ab sofort unter Polizeischutz.“ bestimmte er. Anna lachte auf. „Semir… er hat Sie auch auf dem Kicker und Tom. Wer soll mich beschützen? Sie etwa?“ fragte sie erstaunt. Semir nickte. „Warum denn nicht? Tom wird Sie nicht aus den Augen lassen, ich ermittle. So einfach ist das.“ meinte Semir und sah Tom an. Anna schüttelte den Kopf. „Er hat uns drei gleichermaßen gedroht. Also ist es wohl nicht gerade ratsam, wenn wir drei zusammen irgendwo sind und er uns auf einmal erledigen kann, oder was er sonst vorhat.“ meinte sie nur. Tom nickte. „Sie hat Recht. Du und ich sind genauso darin verwickelt.“ gab er zu. „Ja und was wollen wir machen? Däumchendrehen oder was? Also ich lass mich nicht wegsperren!“ begehrte Semir auf. „Das werden wir drei nicht machen, aber es ist klar, das keiner von uns allein unterwegs sein darf. Jeder bekommt einen Begleiter. Wir werden nicht gleichzeitig auf der Straße sein. Wir dürfen Stolkoff keinen Angriffspunkt geben.“ Annas Stimme klang fest. „Also gut…. dann würde ich sagen Sie, Chefin werden mit Hotte fahren. Tom mit Bonrath und ich…ich nehme Siggi.“ bestimmte Semir. Anna nickte. „Gut… und nun werden wir anfangen Stolkoff zu suchen. Aber erst trinke ich einen Kaffee“ sagte sie und stand auf.

    Semir fuhr hinter dem Wagen her. Er wurde das Gefühl nicht los, dass er in eine Falle gelockt werden sollte. Er stellte sich auf das unterste Parkdeck. Nicht weit von ihm, die Männer mit Magdalena. Er stieg aus und schlich hinter die anderen Wagen. Sein Handy fest in der Hand. Er sah wie die Männer mit Magdalena in den Fahrstuhl stiegen. Er ging hinterher und war dabei darauf bedacht, nicht gesehen zu werden. Er nahm den zweiten Fahrstuhl und fuhr in die Etage, wo sich die Männer garantiert mit Magdalena aufhalten würden. Dort wo das normale Personal keinen Zutritt hatte. In die Chefetage. Er zog seine Waffe und ging durch den langen Flur.

    „Ich kümmere mich drum Tom. Und sie sehen jetzt zu, dass sie das tun, was man ihnen sagt“ Er nickte. Auf dem Weg zum Parkplatz versuchte Anna Semir erneut zu erreichen. „Gerkan... wo stecken sie?“ „Chefin, ich hab sie… wir sind bei Syntex... ich könnte jetzt doch mal Hilfe brauchen.“ abrupt riss das Gespräch ab und Semir verschwand hinter der Türe.

    „Wo steckt der Zwerg? Er war hinter uns und sein Auto steht unten, also wo hat er sich verpisst?“ die beiden Männer gingen an der Türe vorbei und nahmen die Treppen nach unten.

    Semir sah die Männer die sicher nach ihm suchten. Er hielt die Luft an, als die Männer seine Tür passierten. „Er muss hier sein. Sieh du hier nach… ich geh da drüben rein.“ Semir drückte sich an die Wand. Er hatte seine Waffe in der Hand und war bereit sie auch zu benutzen. Die Tür wurde aufgedrückt. Doch Semir hatte Glück, der Mann begnügte sich damit, die Tür nur so weit aufzumachen, dass er in den Raum schauen konnte. „Hier ist er nicht… Gehen wir die anderen Zimmer durch.“ Semir schloss erleichtert die Augen. Als die Luft rein war, ging er weiter.

    „Schade Magdalena. Sie waren mir als Sekretärin immer eine sehr große Hilfe. Aber leider… haben Sie mein Geheimnis erkannt. Es tut mir aufrichtig Leid.“ „Sparen Sie sich Ihr Mitleid…. Die Polizei hat alle Unterlagen. Die Polizisten sind unschuldig… jeder weiß es. Sie werden…“

    Finke schlug ihr eine runter.“ Sie sollen endlich ruhig sein. Der Bulle im Krankenhaus wird auch noch dran glauben. das schwöre ich ihnen. Jetzt sind erst sie und sein Partner an der Reihe. Dann können wir unseren Plan in Ruhe durchführen. Aber erst warten wir auf den Kerl.“ er knebelte sie und ging aus dem Zimmer in den Nebenraum.

    Semir hatte die kurze Diskussion mitgehört, steckte nun die Waffe ein und sah sich um. Niemand war zu sehen. leise schlich er sich, die Hand vor den Mund halten zu Magdalena. Befreite sie und zog sie am Arm weg.

    Magdalena sah ihn mit verweinten Augen an. Er deutete ihr an, nichts zu sagen und sie nickte. Dann zog er sie auf den Flur und zeigte in die Richtung in die er mit ihr gehen wollte. Sie rannten los. Doch kaum waren sie an der Ecke, da kamen ihm zwei Männer vom Wachdienst entgegen. Semir stoppte und rannte mit Magdalena in die andere Richtung. Sie rannten ins Treppenhaus. „Kommen Sie!!! Wir müssen runter!!“ rief Semir und zog Magdalena hinter sich her. Die Türen im Stockwerk über ihnen zeigten, dass die Verfolgung aufgenommen wurde. Nun musste sich zeigen wer der Schnellere war. Magdalena geriet außer Atem. „Ich kann nicht mehr….“ stöhnte sie.

    „Los, hier runter in die Tiefgarage. Wir müssen uns verstecken. Meine Kollegen sind gleich da. Dann sind sie in Sicherheit...los.“ Semir zog sie runter und duckte sich mit ihr hinter einem Wagen. „Passen sie auf, sie klettern jetzt in meinen Kofferraum, ich lenke sie ab. und los.“ Er half Magdalena beim einsteigen und lehnte den Deckel lose an. Dann schoß er die Deckenlampe aus und versteckte sich 3 Wagen weiter, griff erneut zum Handy „Chefin... es brennt, ich brauch jetzt wirklich dringend Hilfe hier!“

    Am 21.08. kommt die Folge "Gnadenlos"

    Eine Selbstjustizgruppe, die sich offenbar aus Polizeikreisen rekrutiert, ermordet Drogenbosse. Sogar die Staatsanwaltschaft scheint, in die Sache verstrickt zu sein. Bei ihren Ermittlungen im Polizeiumfeld werden Jan und Semir sehr schnell gestoppt. Als man sie von dem Fall abzieht, ermitteln die beiden Cops auf eigene Faust weiter...
    Der wegen Drogenhandels angeklagte Geschäftsmann Weber wird nach raffinierten Interventionen seines Anwalts Dr. Lohse wieder auf freien Fuß gesetzt. Unmittelbar nach der Gerichtsverhandlung wird Weber dann jedoch von einem Unbekannten in Polizeiuniform erschossen. Bei den Ermittlungen zu diesem Mord finden Jan und Semir heraus, dass Weber nicht der erste Drogenboss ist, der ermordet wurde. Der Tatverdacht fällt zunächst auf Webers Partner Brenner. Ein Besuch bei dem Geschäftsmann bringt aber keine neuen Erkenntnisse. Dann stellt sich heraus, dass die Tatwaffe schon vor einiger Zeit bei einer Razzia sichergestellt wurde und eigentlich im Besitz der Polizei sein müsste. Sollte es sich bei dem Täter tatsächlich um einen Polizisten handeln? Dann wird ein Mordanschlag auf Brenner verübt. Und wieder ist der Täter ein Unbekannter in Polizeiuniform. Glücklicherweise trägt Brenner eine kugelsichere Weste und bleibt deshalb unverletzt. Jan und Semir versuchen unterdessen erfolglos, die Staatsanwältin Schrankmann und ihren Assistenten Sommer davon zu überzeugen, dass man es bei der Mord- und Anschlagsserie offenbar mit korrupten Polizisten zu tun hat. Als die beiden Cops wenig später offiziell von dem Fall abgezogen werden, wird ihnen klar, dass sie in ein gefährliches Wespennest gestochen haben. Auf eigene Faust setzen sie ihre Ermittlungen fort...

    Quelle RTL.de

    na denn wirds ja jetzt spannend.....mal sehen, was passiert...ich krieg dich, ich krieg dich nicht......wie gut, dass ich mangels zeit jetzt immer große stücke an einem teil lesen kann*ggg*...das ist noch besser :)

    Ach weißt du Steffi... ich kann ja auch mal Pause machen und nichts einstellen. Oder erst dann wenn du wieder Zeit hast, sonst macht es ja gar keinen Spaß

    „Also das fass ich ja wohl nicht. Genau das was du ihr gesagt hast, habe ich versucht zu erklären… sie hat mir nicht einmal zugehört…“ empörte sich Semir im Büro. Tom sah ihn nur an. „Du hast es vermutlich nicht so angefangen wie ich. Nicht direkt mit der Tür ins Haus fallen… das geht nicht bei Frauen. Du musst es sanft erklären und vor allem musst du Dramatik reinsetzen. Kinder! Ja… das zieht immer.“ gab Tom zu. Semir lachte. „Ja ich hab es ja versucht. Hab auch den Pädofilen genommen, aber sie hat mir nicht geglaubt… hat mir einfach nicht geglaubt..“ Semir schüttelte zweifelnd den Kopf. Tom lachte. „Du hast es nur falsch erzählt. Das ist alles. So und nun zum Tageswerk.“ grinste er zufrieden. „Hast du eigentlich die Chefin gesehen? Die sitzt in ihrem Büro und ist noch gar nicht raus gekommen.“ wunderte Semir sich. Tom nickte. „Ja ist mir auch schon aufgefallen. Sonst hätte sie uns schon längst was gesagt.“ gab er zurück. Semir stand auf und ging zur Tür. „Wo willst du hin?“ wollte Tom wissen. „Na ich geh zur Chefin und frag was sie hat.“ erklärte Semir und verschwand.

    Anna erschrak als die Tür aufging. „Chefin?“ fragte Semir und steckte seinen Kopf durch die Tür. „Semir! Was gibt es denn?“ wollte Anna wissen und versuchte ihre Stimme so neutral wie möglich klingen zu lassen. „Das wollte ich gerade Sie fragen. Mir oder besser gesagt uns ist aufgefallen, dass Sie heute sehr ruhig sind und irgendwie anders und ich wollte fragen ob …“ gab er von sich. Anna lächelte. „Sie kennen mich gut. Wo ist Tom?“ fragte Anna. „Im Büro.“ gab Semir verwundert zur Antwort. „Holen Sie ihn bitte und dann erkläre ich was los ist.“ bat Anna. Semir nickte und verschwand kurz. Als alle drei zusammen saßen holte Anna tief Luft. „Semir… erinnern Sie sich an Nikolas Stolkoff?“ fragte sie. Semir dachte nach. „Also sofort sagt mir der Name jetzt nichts.“ gab er ehrlich zu. „Der Banküberfall mit Geiselnahmen Sie haben damals den Chauffeur gespielt Ein Gangsterpärchen Nikolas und Jana Stolkoff.“ erzählte sie weiter. Semir nickte langsam. „Das ist der Fall wo Sie die Frau erschossen haben, als sie mich töten wollte.“ kam nun leise von Semir. Er erinnerte sich plötzlich sehr genau. Auch Tom kam der Fall wieder hoch. „Klar… dieser Typ der uns bei der Verhaftung Rache geschworen hat.“ nickte er. Anna bejahte es. „Er ist seit gestern auf freiem Fuß und seit heute Morgen um sechs erhalte ich Drohanrufe. *du bist die Nächste*“ erzählte sie.

    Du verstehst es schon richtig. Nur in dem Hotel und nur ab 18. Jeder der will, kann mitmachen. Es wird niemand gezwungen und es gibt mit Sicherheit welche die es machen werden. Was die Preise betrifft, so gibt es da Sonderkonditionen für Fanclubmitglieder

    Also wenn GEhlen freikommt, dann fange ich an... an der deutschen Rechtsprechung zu weifeln :D

    Ich kenne dich, und deshalb bring diesen Mistkerl hinter Gitter für gannnnz lange Zeit, hörst du. Schade das die Todesstrafe in deutschland abgeschafft wurde. Ich kenne nämlich einen dem würde sie zu Recht treffen, ja wohl!!!!

    Schön das du weiterschreibst.... :D

    Am 28. April 2005 saß Anna sehr zeitig im Büro. Sie wollte noch etwas vorbereiten und dann zu einem Seminar fahren. Sie nahm ihre Tasse und trank einen Schluck Kaffee. Die ganze Nacht hatte sie Telefonterror über sich ergehen lassen müssen. Ständig klingelte es und jedes Mal wenn sie sich meldete, dann erklang nur ein Satz. „Du bist die Nächste“ dann legte der Anrufer auf. Das Telefon klingelte und sie meldete sich. „Engelhard!“ „Du bist die Nächste!!“ hörte sie eine verzerrte Stimme. „Wer ist denn da?“ fragte sie erstaunt. „Du bist die Nächste!“ wiederholte die Stimme. Anna legte mit einem Kopfschütteln auf. Doch nur wenige Augenblicke später klingelte es wieder. „Engelhard!“ sagte Anna erneut. „Du kannst dich nicht vor mir verstecken! Du bist die Nächste!“ hörte sie wieder die verzerrte Stimme. „Guter Mann… ich weiß nicht wer Sie sind, aber ich weiß dass ich mich garantiert nicht von Ihnen einschüchtern lasse!“ Anna knallte wütend den Hörer auf. „Spinner“ fluchte sie leise. Doch der Terror ging weiter. Anna wurde langsam wütend. Wieder klingelte das Telefon. „LASSEN SIE MICH ENDLICH IN RUHE!!“ brüllte Anna wütend ins Telefon. „Frau Engelhard? Was ist denn mit Ihnen los? Warum brüllen Sie mich so an?“ kam die Stimme von Staatsanwältin Schrankmann mit einem sehr erstaunten Unterton an ihr Ohr. Anna schloss die Augen. „Entschuldigung… Ich war nur… ich hatte…“ sagte Anna. „Schon gut… ich wollte Ihnen etwas Wichtiges mitteilen… es geht um einen Mann, den Sie vor einigen Jahren mal haben verhaften konnten. Dabei erschossen Sie seine Frau… Erinnern Sie sich?“ fragte Schrankmann. „Sie meinen aber nicht Stolkoff, oder?“ wollte Anna wissen. „Ganz genau. Er ist seit gestern auf freiem Fuß und ich muss Ihnen nicht sagen, was er geschworen hat, oder?“ kam von Schrankmann durchs Telefon. „Nein… ich denke das weiß ich noch sehr genau.“ Anna legte einfach auf.

    Tom und Semir kamen gegen acht ins Büro. Andrea saß bereits an ihrem Schreibtisch. „Guten Morgen Tom!“ begrüßte sie ihn stürmisch. Zu Semir sagte sie nichts. Tom warf Semir einen fragenden Blick zu, doch dieser zuckte nur mit den Schultern. Tom schüttelte den Kopf. „Morgen Andrea… alles klar?“ fragte er und grinste Semir an. „Ja sicher… bei mir schon. Ich lasse ja auch niemanden im Restaurant mit der Rechnung sitzen um einen Verkehrsrowdy zu verhaften.“ kam schnippisch von Andrea. Wieder warf sie einen wütenden Blick in Semirs Richtung, der sie traurig ansah. „Andrea… bitte. Das müssen doch nicht alle erfahren, oder? Ich gebe dir das Geld zurück. Verdammt… es war doch ein Notfall“ versuchte er sich zu entschuldigen. Doch bei Andrea stieß er damit auf taube Ohren. Sie war unglaublich stur. Tom sah sie an. „Andrea… ich muss Semir Recht geben. Es war wirklich ein Notfall… Sieh mal, der Typ hatte ein achtjähriges Mädchen in seiner Gewalt. Wenn wir nicht eingegriffen hätten, dann hätte er wer weiß was mit dem Mädchen angestellt. Es war nämlich ein gesuchter Pädofiler…“ Tom nickte wissend. Andrea bekam große Augen. „Wirklich? Das wusste ich nicht… Dann werde ich ein Auge zudrücken.“ sagte sie leise. Doch nun schaute Semir sie strafend an. „Ach ihm glaubst du und mir nicht?“ fragte er enttäuscht. Tom schob ihn in ihr Büro.

    Tom versuchte mit der freien Hand nach seinem Handy zu greifen „Das würde ich nicht versuchen, sonst bist du tot, ehe du die erste Taste gedrückt hast“ „Wir werden uns deine kleine Freundin ausleihen...und du sagst deinem Kumpel er soll sich zurückhalten. Sonst ist die Maus hier schneller tot, als er weiter ermitteln kann.“ Magdalena zitterte und sah Tom flehend an. „Sie haben doch es verloren, geben sie auf.“ „Das lassen sie mal unsere Sorge sein. Und nun auf Widersehen.“ die Beiden schoben Magdalena eingekeilt zwischen sich aus dem Zimmer.

    Tom überlegte nicht lange. Richtete sich auf, griff zum Handy „Semir, dreh um...Magdalena, ich hatte besuch...2 Kerle.... mach zu ...“ dabei fixierte er den sich drehenden Boden unter seinen Füßen und zog den Infusionsschlauch aus seinem Handrücken. „Tom? ich bin unterwegs...mach keinen Blödsinn.“ hörte er Semirs Stimme aus dem Handy, welches er achtlos neben sich gelegt hatte. Da am Ende des Flurs waren die Kerle. Er sah sie noch und versuchte hinterher zu laufen. Dominic bemerkte ihn und gab 2 Schüsse ab. Die ersten Schreie hallten über den Klinikflur. Tom duckte sich, lief sich den Oberkörper haltend hinterher, auf dem Flur eine Spur Blutstropfen hinter sich herziehend, doch bei jedem Schritt verschwamm der Boden unter seinen Füßen etwas mehr und dann wurde es ganz dunkel um ihn.

    Semir sah sich um. Er sah wie zwei Männer mit Magdalena die Klinik aus der Klinik kamen. „So nicht. Nicht mit Semir Gerkhan.“ grummelte er und setzte sich in seinen Wagen. Er wollte dem Wagen folgen. Doch er hoffte nur, dass Tom keine Dummheiten machte. Während er sich an den Wagen heftete, rief er Tom an. Er meldete sich nicht. „Mann, Junge… bleib bloß liegen.“ Knurrte er. Er wusste ja nicht, dass Tom ohne Bewusstsein im Bett lag und eine Schwester das Handy auf den Nachttisch gelegt hatte. Semir sah den Wagen abfahren. Die Fahrt ging Stadtauswärts. Semir überlegte sich, der Zentrale Bescheid zu geben, doch dann verwarf er die Idee wieder, als er daran dachte, dass die Chefin ihn die Fussfessel angedroht hatte.

    „Hey… der Bulle ist hinter uns.“ sagte der Frank. Dominik sah in den Rückspiegel und nickte. „Na dann nehmen wir ihn doch gleich mit. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Hoffe nur, er hat seine Freunde noch nicht allarmiert.“ Frank lachte. „Das wird dem Boss sicher gefallen. Er kann nicht mehr ermitteln. Die Sache ist in drei Tagen ausgestanden und dann dürfte sich die Polizei auch zurückziehen. Der Partner von dem Bullen liegt im Krankenhaus und kann nichts machen.“ Dominik lachte. „Dann pass mal auf, dass er uns nicht entwischt.“

    Herr Kranich? Hallo...!“ Tom zuckte, schlug langsam die Augen auf..und blickte in das Gesicht des Stationsarztes, der ihm gerade die Infusion wieder in die Hand legte. „ich muss. das Telefon. Bitte....“ „Sie müssen jetzt hier liegen bleiben, verdammt. hatte ich mich nicht deutlich ausgedrückt. und dann möchte ich wissen warum auf meiner Station geschossen wird. So was. Gibt’s doch nicht.“ er prüfte Toms Puls und schüttelte den Kopf. „Ihre Kollegen sind schon informiert. Keine Sorge. Und sie bleiben jetzt hier auch liegen, aufstehen, in ihrem Zustand, haben ja gesehen wie weit sie gekommen sind. Jetzt kümmere ich mich da draußen um das Chaos.“

    „Semir, wo stecken sie?“ Auch das noch. Anna kam über Autotelefon. „Ich ...eh, ich bin bei den Ermittlungen.“ „Ach ja, und warum wurde gerade aus dem Krankenhaus angerufen? Dort wurde geschossen, die Sekretärin wohl entführt und ihr Partner auf dem Flur aufgesammelt? Ich bin jetzt auf dem Weg da hin und will wissen was los ist...“ „Chefin, ganz schlecht... ich bin...hallo... ich höre sie nicht...“

    Anna sah die Frau, erkannte und legte auf sie an. Dann drückte sie ab. Die Frau ging in die Knie. „NEIN!! JANA!!“ hörte sie einen Mann schreien. Schon stand er bei ihr und fing sie auf. „NEIN!“ schrie er verzweifelt und weinte. Anna und Tom sprangen aus den Wagen und nahmen ihn fest. Anna sah auf die Frau. Sie war tot. „Ich werde euch kriegen! Ihr verdammten Mörder!! Ihr verdammten Mörder!!“ schrie der Komplize als Tom ihm die Handschellen anlegte. „Ich werde euch alle umbringen! Lasst mich zu ihr!! Lasst mich!“ schrie der Mann und die Stimme ging in ein regelrecht hysterischem Wimmern unter. Anna ging zu Semir. „Sind Sie in Ordnung?“ fragte sie besorgt. Semir sah sie an und nickte. „Ja… danke Chefin… danke“ kam leise von ihm. Erst jetzt bemerkte er, dass seine Hände stark zitterten.

    Einige Monate später wurde Nikolas Stolkoff zu vier Jahren Haft verurteilt. Für Tom, Semir und Anna verlief die Verhandlung im ruhigen Rahmen. Stolkoff schwor allen drei Rache für den „Mord“ an seiner Frau. Der Richter beobachtete ihn argwöhnisch. Doch alle, auch Anna und ihre Beamten nahmen die Drohungen von Stolkoff nicht ernst. Der Richter sah es als Verarbeitung des Schmerzes über den Tod seiner Frau. Doch er sah die Schuld der Frau ebenfalls und die Rechtfertigung von Anna, die natürlich aussagen musste warum sie die Frau erschossen hatte. Es geschah einzig und allein aus Notwehr um den in Gefahr geratenen Beamten Semir Gerkhan zu helfen. Dieser bestätigte, dass Jana Stolkoff ihn erschießen wollte. Schon einige Wochen später waren die Gedanken an Stolkoff verschwunden. Der Alltag kehrte wieder ein. Keiner der Beteiligten dachte daran, dass Stolkoff seinen Racheschwur wahr machen würde.

    Nach den neuesten Informationen sind die Verletzungen nicht so schlimm wie es aussah. Er muss zwar ein paar Tage im Krankenhaus verbringen. Aber scheinbar haben die Zeitungen es wieder ziemlich aufgebauscht.

    @ Konstantin... ich finde auch, deine Frage ist mehr als unpassend. Es hätte schlimmer ausgehen können und bei so etwas interessiert mich in erster Linie, der Mensch der dabei verletzt wurde und nicht die Folge die dabei gedreht wurde.

    Tom holte immer mehr auf. Endlich sah er Semirs Wagen vor sich. „Da ist er…“ sagte er sehr konzentriert. Anna zog ihre Waffe. „Gut… dann versuchen Sie dran zu bleiben. Semir weiß dass wir alles unternehmen um ihn rauszuholen. Gut… Tom fahren Sie nach Möglichkeit dicht auf. Ich versuche die Reifen zu treffen.“ erklärte Anna und überprüfte die Waffe. Tom nickte. Er wusste genau, das Semir sicher nicht die Herrschaft über den Wagen verlieren würde, dazu wurde dieser Ernstfall zu oft geschult. Anna zielte und traf sofort. Der Wagen geriet ins Schleudern, doch Semir bekam ihn wieder unter Kontrolle. „Chefin.. wir müssen auf jeden Fall verhindern, dass sie Semir als Geisel benutzen können.“ warnte Tom sie. Anna nickte. „Sobald er anhält greifen wir ein.“ gab sie zurück und drückte ab. Wie geplant traf sie den Reifen und der Wagen brach kurz aus. Doch der Fahrer bekam die Kontrolle zurück.

    Als der Wagen ausbrach erschrak Semir leicht, doch schnell bekam er wieder die Oberhand. Dafür gerieten seine Fahrgäste in Panik. Der Mann zog seine Maske runter und stieß ihm die Waffe in die Seite. Semir stöhnte kurz auf. „Sieh zu, dass du von den Kollegen wegkommst. Na los!!“ brüllte er ihn an. „Der Reifen ist platt. Ich kann…“ Semir stockte. Er hörte wie der Mann den Hahn spannte. „Fahr auf den Rastplatz! Los doch!“ befahl er hektisch. Semir nickte und tat was der Mann verlangte. Kaum stand er stieg die Frau aus und öffnete die Fahrertür. Nun hatte auch sie eine Waffe in der Hand und richte diese auf Semir. Semir wagte sich nicht zu rühren. „Hören Sie…“ fing er an. „Halt dein verdammtes Maul. Für dich ist hier Endstation.“ keifte sie und Semir hatte den Eindruck, dass sei auf jeden Fall abdrücken wird. Langsam sah er wie sie den Hahn spannte. Ihr Finger krümmte sich.

    Im Krankenhaus stand Semir etwas bedrückt vor der Tür zu Toms Zimmer. Dann betrat er es. „Hey… Partner.“ Sagte er. Tom sah ihn an. „Mensch endlich. Ich dachte schon du kommst gar nicht mehr. Hast du das Schwein?“ Semir nickte. „Ja… aber er bestreitet natürlich alles. Er sagt er habe nichts getan und für mich geht die Arbeit nun los. Ich muss in der Firma alles auf den Kopf stellen, die anderen Mitarbeiter vernehmen. Ziemlich viel Arbeit“ Tom nickte, warf die Decke beiseite. „Dann wollen wir mal.“ Semir lächelte… „Nee.. du hast Bettruhe. Und mal ehrlich, du hast uns genug Ärger eingebracht. Die Chefin denkt sogar daran, uns diese Fußfesseln in jedem Fall anzubringen, damit wir rechtzeitig gefunden werden, falls wir mal wieder….“ „Spinnt die? ... ahh. Mist..“ Tom ließ sich wieder in die Kissen sinken. „Ja nicht nur die, du auch, wenn du sagst du willst aufstehen... man bin ich froh, dass dir nix schlimmeres passiert ist, nachdem ich den Clip gesehen hab.“ „Ach wie, du hast dir Sorgen gemacht? um mich?“ „Ja, schon...“ Leise ging die Türe auf und Magdalena trat mit einer Flasche Wasser ins Zimmer. „Und wie ich sehe, hast du auch eine hübsche Begleitung hier. Also mach ich mich jetzt auf den Weg.“ „Semir?“ „Ja?“ „Pass auf dich auf bitte.“ „ Heiß ich Kranich?“ „Reden sie immer so miteinander? Tom, bleib jetzt mal ruhig liegen hier. Der Arzt hat gesagt du sollst dich nicht so viel bewegen mit den Rippen und dem Kopf.“ „Na denn kümmern sie sich mal da drum Magdalena, der Patient ist mitunter äußerst bockig.“ und schon war Semir durch die Türe.
    Semir fuhr zu Syntex. Dort saß im Zimmer von Walther ein weiterer Mann. Er sah ihn an. „Gerkhan, Kripo Autobahn. Ich hätte da ein paar Fragen….“ Der Mann lächelte freundlich. „Frank Finke. Ich vertrete die aktuelle Geschäftsführung Wie kann ich Ihnen helfen?“ „Nun da gibt es schon etwas. Ich hätte gern mal gewusst mit wem die Firma im Allgemeinen zusammenarbeitet. Wer sind die Auftraggeber, wie werden die Aufgaben verteilt…und so weiter.“ Finke sah ihn an. Semir bemerkte dass es ihm gar nicht passte die Fragen zu beantworten. „Nun… dazu müsste ich mich selbst erst mit den Büchern befassen. Wenn Sei hier etwas warten wollen, dann könnte ich die Akten kommen lassen.“ Semir nickte.

    Finke ging hinaus zu einer der Empfangsdamen und gab ihr Anweisungen. Ehe er zu Semir zurückging, machte er einen kurzen Umweg über eins der anderen Büros. „Der Bulle ist bei mir, haltet euch zurück, wenn er fährt folgt ihm. ich will wissen was er macht und kümmert euch um den Verbleib der Frau. Die muss aus dem Weg.“ Dann wendete er sich Semir im anderen Zimmer wieder zu. „Die Unterlagen werden gleich gebracht. Nur leider muss ich da auch erst drüber sehen, sie verstehen. ich bin etwas überrumpelt worden von den Vorkommnissen.“