„Ach Jan… ich hab noch was mit dir zu besprechen. Du weißt schon.“ sagte Tom schnell bevor Jan raus ging. Dieser blieb stehen und sah ihn fragend an. Tom nickte, was Semir nicht entging. „Was ist denn los?“ wollte er wissen. „Ach nichts… gar nichts. Wir müssen den Fall besprechen.“ erklärte Tom fadenscheinig. „Ja dann kann ich doch auch hier bleiben.“ gab Semir von sich „Nein und du weißt genau warum. Du fährst jetzt, packst und dann in die Schutzwohnung. Du kannst ja diesen Simon ausquetschen, was er weiß und wie er dich entlasten kann.“ meinte Tom nur und grinste. „Also…..?“ Semir ging mit einem sehr nachdenklichen Ausdruck im Gesicht. Kaum war er draußen kam Andrea zu Tom ins Büro. „Und meinst du er ahnt etwas?“ wollte sie wissen. „Semir? Nee… glaub ich nicht. Wir können alles in Ruhe vorbereiten. Wenn es dann soweit ist, werden wir ihm eine Party hinlegen, die sich gewaschen hat. Das wird eine großartige Überraschung.“ lachte Tom. „Ja bin schon sehr gespannt auf seine Reaktion.“ nickte Andrea.
Semir fuhr nach Hause. Er überlegte sich, was die Kollegen ausbrüteten. Irgendwas stimmte nicht. Die führen etwas im Schilde, das war sicher. Semir überlegte. Er hatte zwar in zwei Wochen Geburtstag, aber bisher waren die Kollegen eigentlich immer sehr offen. Selbst wenn es sein 35. Geburtstag ist, es war nichts Besonderes. Doch irgendwas war da im Gange. Mit diesen Gedanken stellte er den Wagen vor seiner Haustür ab und ging in seine Wohnung. Er machte das Licht an und bemerkte, dass nichts funktionierte. „Na toll!“ stieß er aus und tastete sich durch die dunklen Räume. Als er die Wohnzimmertür durchquerte spürte er eine Bewegung hinter sich und wollte sich umdrehen, doch bevor er es ausüben konnte spürte er einen heftigen Schlag auf dem Kopf. Ein kurzer Schmerzschrei kam über seine Lippen und dann sackte er zusammen. Er spürte nicht wie jemand seine Taschen durchsuchte und ihn durch das Zimmer zerrte.
„So… den haben wir.“ lachte Bernd und sah auf den bewusstlosen Semir. Martin nickte und tastete ihn ab. „Wohin mit ihm?“ wollte er wissen. Bernd lachte. „in die Hütte. Ich meine wir müssen ja nun schaffen, dass wir die Druckplatten bekommen. Du wirst sehen, die Kollegen von ihm werden alles für ihn tun um ihn zu befreien. Da verzichten die sogar auf die Druckplatten. Die Frage ist was machen wir mit Simon. Ich meine der hat sich als Kronzeuge aufgespielt, aber was wenn er tatsächlich aussagen will?“ fragte Bernd auf einmal. Martin sah ihn an. „Simon wird uns nicht verpfeifen. Ganz sicher nicht.“ beteuerte er. Er fand einen Schal mit dem sie Semir die Augen verbanden. Auch der Knebel war kein Problem. „So und nun raus hier!“ meinte Martin und zog den immer noch bewusstlosen Semir hoch, schulterte ihn und beide verschwanden ungesehen. Auf der Straße warfen sie Semir in den Kofferraum ihres Wagens. Martin fuhr los.
Und hier genau das gleiche... so geht das nicht muss ich wohl doch erst brutal werden, was....also gut... ihr wolltet es so 
