Beiträge von Elvira

    Lars und Martin hatten versucht Gerkhan noch zu erwischen. Sie sahen wie er im alten Schlucker verschwand und lachten laut auf. Lars griff zum Funk und gab durch, wo er sich befand. Dann rannte er mit Martin in den Keller wo der Schacht endete. Sie sahen durch das Gitter vor dem Ausgang. Dort saß der Polizist und starrte sie nur an. „Das war’s. Hat es Spaß gemacht?“ fragte Lars höhnisch und hob den Schlüssel für das Gitter hoch. Der Polizist schloss die Augen. Er hatte wirklich gehofft hier entkommen zu können, doch scheinbar hatten es schon mehr Patienten versucht hier zu fliehen. Lars öffnete das Gitter und Martin zog den Polizisten raus. Er stieß ihn wütend an die Wand und drehte dem Mann die Arme auf den Rücken. Ein tiefes leises Stöhnen war zu hören. „So und nun ab ins Körbchen.“ lachte er dabei und zerrte den Mann mit sich in den Fahrstuhl. Nur wenig später waren sie wieder im Zimmer und zwangen den Mann ins Bett. Zwei weitere Pfleger legten ihm die Fesseln an. Es blieb keine Zeit für Gegenwehr.

    Dr. Herwig kam ebenfalls hinzu. „Herr Gerkhan... Sie sollten sich nicht so aufregen. Das ist nicht gesund.“ tadelte er den Mann. „Verdammt! Lassen Sie mich!“ schrie ihn der Polizist an. Herwig lachte leise. „Sie werden sich gleich beruhigen. Nur keine Sorge. Aber Ihr Verhalten hat natürlich auch Nachteile. Solange Sie sich nicht wissen zu benehmen, werden Sie am Bett gefesselt bleiben. Morgen werden wir Sie auf Ihre Aufgabe vorbereiten. Nur keine Sorge... wir haben alles im Griff.“ lächelte er sein Opfer an und band den Arm ab. „NEIN!!“ schrie Gerkhan und versuchte sich gegen die Fesseln zu wehren. „Aber, aber.... Sie tun sich selbst kein Gefallen wenn Sie den wilden Mann spielen. Ganz locker lassen...“ sprach der Professor beruhigend auf ihn ein. Er wies die Pfleger an, Semir zusätzlich festzuhalten und stach die Nadel in den Arm des Polizisten. Er wusste genau, dass dieses Mittel schnell wirkte. In wenigen Augenblicken wird er schlafen und sich nicht mehr wehren können. „Sie werden damit nicht durchkommen...“ stieß Gerkhan aus. „Wenn ich Sie nicht festsetzte, dann werden es... es meine Kollegen... machen...“ formte er bereits schwerfällig die Worte. „Ganz ruhig... schlafen Sie. Morgen sieht die Welt ganz anders aus.“ säuselte der Professor und verließ mit den Pflegern das Zimmer.

    ABendessen!!!

    „Hartmut?!“ rief Ben in der KTU und suchte den rothaarigen Kriminaltechniker. „Hier hinten, Ben!“ kam als Antwort. „Hast du was gefunden?“ wollte Ben wissen. „Ja und nein... also die Reifenspuren stammen von einem Van. Aber das ist ja nichts Neues, denn Andrea hat ja auch einen Van wegfahren sehen. An den Reifenabdrücken ist eine Spur von Schlamm, die nicht alltäglich ist. Die Analyse läuft noch. So wie das aussieht und was ich vom Geruch her feststellen konnte, ist das dieser Sand in einer ziemlich verseuchten Gegend kommt. Vom Geruch her, würde ich sagen Dioxin oder Protoxin.“ erklärte Hartmut. Ben nickte. „Gibt es davon viele Gebiete in NRW?“ wollte er wissen. Hartmut lächelte. „Wie Sand am Meer. Aber es gibt Unterschiede. Deshalb mache ich ja die Analyse. Hast du was von Semir gehört?“ forschte Hartmut besorgt nach. Ben schüttelte den Kopf. „Nein... bisher gar nichts. Ich vermute, dass er dieser Bande in die Hände gefallen ist, die schon mehrere Ausländer entführt haben. Zwei von denen haben wir tot aufgefunden. Vermutlich wurde ihnen Medikamenten gespritzt. Aber die Analyse der Rückstände dauert noch an.“ erklärte Ben leise fast verzweifelt. Hartmut nickte. „Verdammt blöde Situation“ stimmte er zu.

    Semir erwachte. Die Kopfschmerzen waren weg. Er stand auf und wollte das Zimmer verlassen. Er drückte die Klinke und zog die Tür auf. Niemand war in dem Gang zu sehen. Er ging langsam in Richtung Toiletten. Nur fünf Minuten später verließ er diese wieder und wollte zurück in sein Zimmer, als er von zwei Mann gepackt und brutal in sein Zimmer zurück befördert wurde. Der Arzt stand da und sah ihn strafend an. „Sie dürfen nicht einfach rumlaufen!“ blaffte er ihn an. Semir sah nur verwundert in die Runde. „Warum nicht? Mir fehlt nichts... Ich werde mich auf eigene Verantwortung entlassen“ erklärte Semir. Der Arzt sah seine Leute an und lachte. „Das ist gut...“ fing er an. Semir nickte. „Wo ist der Wisch?“ wollte er wissen. Das Lachen verschwand. „Sie können nicht so einfach gehen. Wir haben noch sehr viel vor. Die Tests sind noch lange nicht abgeschlossen. Sie müssen sich noch etwas gedulden.“ beruhigte ihn der Arzt. Nun war Semir klar, wo er gelandet war. Erst war er nur erschrocken doch plötzlich wirbelte er herum und rannte aus dem Zimmer. Die Pfleger sprinteten sofort hinterher. Semir war aufgrund seiner Größe und seiner Ausbildung viel wendiger und konnte das Treppenhaus erreichen. Doch bevor er die erste Etage verlassen konnte sah er dass von unten weiteres Pflegepersonal kam. Gehetzt sah er sich um. Es gab keine Zwischenetage wo er hin verschwinden konnte. Etwas außer Atem machte er sich auf die Auseinandersetzung bereit. Dann hatte er eine Idee. Hier war ein Schacht. Entweder die Wäscherei oder aber der Müllschlucker. Groß genug für ihn. Schnell war er darin verschwunden. Er hörte allerdings noch wie die Pfleger die ihn jagten anfingen zu lachen.

    So mal schnell nachgeholt, was du hier so fabriziert hast. Die arme Kleine.... Elli tut mir richtig leid. und die Mama erst einmal..... Ich hoffe nur, Ben bekommt die Typen in die Finger und zeigt denen mal wie wütend er ist. Freu mich auf die Fortsetzung.

    So hier wie versprochen.... ein sehr langer Teil...

    Anna rief Andreas Mutter an und bat sie sich um Andrea zu kümmern. Sie sah Ben ernst an. „Semir hat Priorität! Sie werden sich umgehend nur darum kümmern. Versuchen Sie herauszubekommen wer ihn entführt haben kann. Es muss nichts mit dem aktuellen Fall zu tun haben, aber schließen Sie es bitte auch nicht aus.“ befahl sie. Ben nickte. „Ja ich werde mich sofort daran machen.“ sagte er und sah zu Andrea, die von dem gerufenen Notarzt eine Beruhigungsspritze erhalten hatte. Aida sah neugierig zu ihrer Mutter. Sie verstand nicht was gerade vorgefallen war, aber sie spürte dass etwas nicht in Ordnung war. Völlig verwirrt starrte sie Ben fragend an. Anna nahm sie auf den Arm. „Hey.. kleine Prinzessin... gleich kommt die Oma und dann kannst du mit ihr spielen, ja? Die Mama geht es auch gleich wieder gut. Komm wir gehen etwas in den Garten.“ sprach sie beruhigend auf das Kind ein und nahm sie mit raus.

    Der Tag verging ohne dass es eine Spur zu Semir gab. Ben nahm sich die Akten der anderen Verschwundenen vor und las jeden Absatz akribisch durch. Warum hatte man Semir entführt. Nur weil er Türke war? Er warf die Akte auf den Tisch und stand auf. Lief wie ein gefangener Tiger durch das Büro und ging anschließend raus. „Ben?“ fragte Susanne als er die PAST verlassen wollte. Ben drehte sich um. „Ich fahre zu Hartmut. Vielleicht hat er was gefunden.“ sagte er hoffnungsvoll. Susanne nickte. Sie wusste sehr genau, dass Ben sich Sorgen machte. Sorgen wo Semir war, was mit ihm geschah und vor allem ob er überhaupt noch lebte. Auch sie war geschockt als sie hörte, was passiert war. Als Andreas Freundin versuchte sie sie zu trösten und gut zuzusprechen. Hoffnung geben, dass alles schnell vorbei ist. Doch sie selbst glaubte nicht daran.

    Semir wurde wach. Erst wusste er nicht was passiert war, doch dann setzte die Erinnerung ein. Schnell riss er die Augen auf und sah sich um. Eine Krankenschwester stand vor ihm. „Ganz ruhig, Herr Gerkhan. Es ist alles in Ordnung...“ sprach sie beruhigend auf ihn ein. Semir entspannte sich. „Wo bin ich?“ fragte er leise noch immer von den Nachwirkungen der Narkose benommen. „Im Krankenhaus. Es ist alles in Ordnung. Bleiben Sie einfach liegen...“ erklärte sie sanft. Er nickte und schloss die Augen. Also hatte man die Entführung vereiteln können. Nur wenig später kam ein Arzt zu ihm. „Wie fühlen Sie sich?“ fragte er. „Außer den Kopfschmerzen ganz gut.“ meinte Semir und wollte aufstehen. Doch der Arzt drückte ihn zurück. „Bleiben Sie bitte liegen.“ ermahnte er ihn. Semir sank zurück ins Kissen. „Wo ist mein Kollege?“ wollte Semir wissen und sah sich nach Ben um. Doch der war nirgends zu sehen. „Ihr Kollege?“ fragte der Arzt nach. Semir nickte. „Ja... ich bin Polizist. Ich ... haben Sie ein Telefon für mich?“ fragte Semir leise. Der Arzt sah ihn erschrocken an. „Nein... kein Telefon. Ihr Kollege kommt sicher gleich. Nicht aufregen. Ich gebe Ihnen was gegen die Kopfschmerzen und dann denke ich können Sie schon bald entlassen werden.“ lächelte der Arzt freundlich. Semir nickte. In seinem Kopf schienen einige kleine Männchen zu stecken und sich einen Spaß daraus zu machten mit einem Hammer gegen die Stirn zu schlagen. Der Arzt zog eine Spritze auf und setzte sie ihm. Semir verzog leicht das Gesicht, als die Nadel sich in die Haut bohrte. Nur wenig später schlief er wieder tief und fest.

    Professor Dr. Bruno Herwig verließ das Zimmer des neuen Versuchs-patienten. Auf dem Flur griff er zu seinem Handy und rief Hoffer an. Als dieser sich meldete fing Herwig an zu brüllen. „Spinnst du jetzt total? Bringst mir einen Bullen? Willst du dass ich auffliege?“ schrie er ihn an. Doch Hoffer lachte leise. „Beruhige dich Bruno.... es ist alles in Ordnung. Keiner wird eine Spur finden. Genau wie bei den Anderen. Der Unterschied ist, dass der Bulle kerngesund ist. Absolut resistent. Ist doch schön wenn du jemanden hast, dem du alles verabreichen kannst oder nicht?“ hörte er Hoffer lachen. „Und was, wenn er hier den wilden Mann spielt? Meinst du er ist so leicht einzuschüchtern wie die Anderen?“ fragte der Professor. „Wir werden ihn schon ruhig bekommen. Ich bin heute früher da und werde mich persönlich darum kümmern. Mach du nur deine Tests und überlass das Andere mir. Ich werde schon dafür sorgen, dass er keine Schwierigkeiten macht. Wichtig für Sie ist doch nur das Mittel gegen die Grippe. Welches Sie gefunden haben, oder?“ lachte Hoffer. „Ob es tatsächlich hilft wissen wir doch noch gar nicht. Deshalb brauche ich die Leute. Ich glaube wirklich daran, dass dieses Zeug gegen Grippe, Aids, Hepatitis und andere Viren wirkt.“ kam überzeugt von dem Professor.

    So meine Lieben... danke für eure bisherrigen Feeds. Freut mich wie immer, dass ihr süchtig nach meiner Story seid. Aber leider habe auch ich mal frei ;) und fahre heute Nacht um vier an die Nordsee um mich zu entspannen und neue Ideen für neue Storys zu bekommen. Das heißt für euch.... bis Montagmorgen müsst ihr euch gedulden. Dann kommt die Fortsetzung. Also schon mal ein schönes Wochenende :D

    So liebe Leute.... teilt euch den Teil gut ein. Vor Montag gibt es nichts mehr, denn ich fahre bis Sonntagabend weg....

    Andrea stand an der Tür und hatte Aida auf dem Arm. „Sieh mal… da ist Papa“ sagte sie und hob von Aida die Hand. Semir sah seine Frauen und winkte. Er stieg aus und ging zum Kofferraum um etwas herauszuholen. Ein Wagen kam die Straße hoch. Das erregte zunächst keinen Aufsehen. Doch plötzlich sah Andrea wie der Wagen dicht hinter Semir hielt, die Türen waren offen und Hände griffen nach ihrem Mann und zerrten ihn in den Wagen. „SEMIR!!!“ schrie sie laut und rannte raus. Doch alles was sie sah, war nur noch wie der Wagen um die Ecke bog. Sie rannte zurück ins Haus und griff mit zitternden Händen ihr Telefon. Nur wenig später hörte sie Ben am anderen Ende. „Ben!! Semir… er ist… er ist entführt worden! Direkt vor meinen Augen wurde er in einen Van gezerrt! Ben…ich …ich…habe nicht einmal das Kennzeichen..“ Sie fing an zu weinen. „Ich bin gleich bei dir…“ kam von Ben und sie hörte nur noch ein Klicken. Eine halbe Stunde später klingelte es an der Tür. Sofort rannte sie hin und öffnete. Anna und Ben standen vor der Tür. „Ben! Schnell wir müssen die Fahndung einleiten… ein schwarzer Van. Bitte… wir müssen ihn finden..“ wieder fing sie an zu weinen. „Ganz ruhig… beruhige dich erst einmal. Was ist passiert?“ wollte Ben wissen. Andrea erzählte was er beobachtet hatte. Anna hörte schweigend zu.

    Semir sah Andrea und Aida in der Tür und winkte fröhlich. Doch dann veränderte sich Andreas Aussehen. Er sah Angst in ihrem Gesicht. Bevor er darauf reagieren könnte wurde er von hinten gepackt und in ein Auto gezerrt. Zunächst war er erschrocken doch dann setzte sein Kampfgeist ein. Er fing an sich zu wehren. Er spürte die Hände die ihn festhielten. Er versuchte sich loszureißen, warf den Kopf hin und her und trat um sich als eine Hand ihm etwas auf Mund und Nase presste. Instinktiv versuchte er die Luft anzuhalten, doch es brachte nichts. Er hörte das Fluchen der Männer die ihn festhielten. Mit aller Gewalt sperrte er sich gegen die Behandlung. Langsam sackte er weg. Panik war das Letzte was er spürte. Sein letzter Gedanke war Ben. Sollten seine Träume sich nun verwirklichen? Was wollten die Männer von ihm? Wer waren sie? Fragen die er nicht mehr beantworten konnte. Müdigkeit machte sich breit und obwohl er dagegen ankämpfte wusste er doch genau dass es sinnlos war. Er schlief ein. Er spürte noch wie die Männer ihm die Hände fesselten bevor er ganz wegtrat.

    Der Tag verging und Semir versuchte eine Spur zu den Vermissten zu finden. Doch nichts. Niemand hatte etwas bemerkt oder gesehen. Bei einem Gespräch mit der indischen Frau kam heraus, dass ihr Mann herzkrank war. Er sollte hier in Deutschland einen Herzschrittmacher bekommen. Die Frau war nervlich am Ende und wurde von einer indischen Frau betreut, die hier in Köln Medizin studierte. Sie war sehr fürsorglich. Auch bei dem Bruder von Turan kam Semir weiter. Er und Ben erfuhren, das Turan tatsächlich Diabetiker war und ständig sein Insulin brauchte. Als Semir seinem Bruder die Todesursache überbrachte spürte er die Wut des Mannes und konnte es sogar verstehen. „Herr Turan…warum haben Sie uns verschwiegen, das Ihr Schwager Aids hatte?“ wollte Ben wissen. Turan sah ihn an. „Wie bitte? Er war gesund. Er hatte kein Aids! Das wüsste ich!“ schrie er wütend. Semir nickte und legte dem Mann die Hand auf die Schulter. Er sprach etwas auf Türkisch. Turan setzte sich wieder hin. „Wir werden den Mörder Ihres Bruders finden und vor Gericht stellen. Bitte halten Sie sich zurück und kommen Sie mir bitte nicht in die Quere…“ warnte Semir den Mann vorsichtshalber. Dieser nickte nur. Semir und Ben fuhren zurück. „Tja… alle Spuren verlaufen im Sand. Es gibt nichts wo wir ansetzen können. Die Kugel ist eine 38er und die Waffe vorher bei keinem Verbrechen benutzt worden. Die Tote ist eine ganz normale Hausfrau die auf dem Weg vom Einkaufen nach Hause war.“ gab Semir verzweifelt von sich. Ben nickte. „Und was machen wir jetzt?“ wollte er wissen. „Feierabend. Es ist schon zwanzig Uhr durch.“ meinte Semir nur. Ben war einverstanden.

    Martin sah Adrian an. „Ach… zuschnappen und fertig was? Wieso hast du das denn abgeblasen? Es war doch alles geplant!“ fauchte er ihn an. Adrian lachte leise. „Ja… sicher… allerdings haben wir da etwas zuviel Polizei gehabt. Aber keine Sorge… wir werden ihn heute noch holen. Aber dann wenn er am wenigsten damit rechnet. Fahr nach Weiden. Dort in die Kantstrasse 5. Wir werden ihn direkt vor der Tür cashen.“ meinte er lapidar. Martin nickte. „Du bist der Boss. Aber wenn das wieder schief geht, dann wird es sicher von dem Professor bestraft werden. Ich habe keinen Bock auf eine von den Spritzen!“ warnte ihn Fabian. „Hey.. ich hab alles geplant. Ab sonst kommen wir noch zu spät.“ Lachte Adrian und sie fuhren los. Sie kamen fast gleichzeitig mit dem Polizisten an. „So… da ist er. Ach sie mal.. sein Frauchen ist auch schon da…na Püppchen dann sieh mal was ich jetzt mit dem lieben Bullen mache. Fahr dicht an ihn ran! Komm Martin wir schnappen ihn und zerren ihn in den Wagen. Halt das Chloroform bereit!“ gab Adrian die Befehle.

    Okay okay.... es gibt noch was. aber nur, weil ich am Samstag wegfahre....

    Ben saß schweigsam am Steuer als sie ihre Tour machten. Semir bemerkte es natürlich. „Was ist? Wieder schlecht geträumt?“ wollte er wissen. Ben nickte. „Ja.. heute Nacht bei dir… ich meine… ich …“ fing Ben an. „Wie bin ich diesmal gestorben?“ harkte Semir nach. „Das ist es ja… ich … also es ging los mit einem Unfall. Ein Mann wurde erschossen und dadurch ist es zum Unfall gekommen. Wir sind hin und während ich die Kollegen über Funk einwies sah ich wie dich einer der Typen in ein Auto zerrte als du beim verunglücktem Wagen standest und abfuhren.“ erzählte Ben. Semir lachte. „Hey… der erste Traum wo ich nicht sterbe. Das ist doch was…“ Ben warf ihn ein Blick zu. „Damit ist der Traum ja auch noch nicht zu Ende. Vielleicht hat das ja auch mit diesem Fall zu tun. Also ich habe dich natürlich gesucht. Und ich habe dich gefunden. Völlig herunter gekommen, nervlich am Ende… du warst halb tot und dann sagtest du zu mir…ich hätte dich im Stich gelassen…“ endete Bens Erzählung. Semir schwieg und räusperte sich leise. „Aber…ich bin nicht gestorben. Das sehe ich als sehr positiv“ versuchte er seinen Partner aufzumuntern. Ben zog die Schultern. „Vielleicht wärest du es aber, wenn ich weiter geträumt hätte!“ gab er zurück.

    „Cobra 11 für Zentrale!“ kam durch den Funk. Semir meldete sich. „Was gibt es denn?“ wollte er wissen. „Semir, bei KM 387 auf der A4 ist es zu einem Unfall gekommen. Die Kollegen sind zwar schon da, aber es ist erforderlich, dass ihr ebenfalls hinfahrt. Eine Frau scheint erschossen worden zu sein.“ gab Yvonne eine junge Polizistin durch. „Alles Klar, Cobra 11 hat verstanden und übernimmt.“ beendete Semir das Gespräch. Er sah wie Ben sich schüttelte. „Hey… es war nur ein Traum.“ ermahnte Semir ihn. „Ja sicher…“ gab Ben zu verstehen. Sie kamen an. Semir wollte aussteigen doch Ben hielt ihn fest. „Semir… bitte. Halte mich nicht für paranoid, aber bitte bleib hier beim Wagen okay?“ fragte er vorsichtig an. Semir lachte leise. „Ben…“ fing Semir an. „Bitte… Semir…ich bitte dich…bleib hier im Wagen oder geh da vorn zur Leitplanke. Aber bitte bleib von den Unfallwagen weg…“ Semir hörte das große Angst in Bens Bitte steckte. „Also gut… ich mache dir einen Vorschlag. Ich gehe dorthin wohin du auch gehst, dann kannst du mich beschützen…“ lachte Semir leise. Ben nickte ergeben. „Okay…“ sagte er und stieg aus. Alles verlief ordnungsgemäß. Nichts passierte mit Semir oder sonst etwas wie Ben es geträumt hatte. Obwohl es Semir auch mulmig wurde, denn immerhin war es bereits öfter das Ben Sachen träumte und es tatsächlich passierte.

    so hier erst einmal eine kleine Fortsetzung

    „Guten Morgen, Ben!“ begrüßte Andrea den Partner ihres Mannes. „Semir duscht nur schnell und ist dann gleich unten. Willst du einen Kaffee?“ fragte sie freundlich. Ben nickte. „Danke Andrea...“ kam noch etwas verschlafen von ihm. Er war tatsächlich noch einmal eingeschlafen. Nur zehn Minuten später saß auch Semir am Tisch. „So dann werde ich mal schnell duschen und wir können los.“ meinte Ben und machte sich auf ins Bad. Eine Stunde später waren sie in der PAST. Auf dem Schreibtisch lagen jede Menge Akten und Semir sah auch die Obduktionsberichte. „So bei dem Turan ist eine Überdosis von Dyclohydroclorid…dingsbums die Todesursache. Er hat Einstiche in den Armen und Beinen sowie in der Bauchdecke. Ein zu hoher Blutzuckerwert lässt darauf schließen, dass er Diabetiker ist. Bei dem Inder ist die Todesursache genau die Gleiche. Also Medikamentenmissbrauch allerdings hat der eine Überdosis Beomythyl….dingsda… Diese Worte sind ja kaum auszusprechen…Vermutlich hat also unser Kollege vom LKA Recht. Es geht um Medikamententests. Dieser Turan hatte Aids, aber es war noch nicht ausgebrochen. Der Inder hatte eine Grippe. Allerdings so schreibt Wegener ist ein Medikament mit der Kombination dieser Mittel nicht auf dem deutschen Markt erhältlich.“ las Semir laut vor. Ben sah ihn an. „Also wenn es das Mittel nicht gibt, dann sind das Versuche und die entführen wahllos Menschen um das Medikament zu testen? Wie krank ist das denn?“ tadelte Ben. „Nun nicht wahllos. Die Akten hier vom LKA sind sehr schön sortiert. Sogar eine Namensliste ist aufgeführt. Eins haben die Verschwunden gemein. Sie sind alle Ausländer. Hier Haran Ay aus der Türkei erkrankt an Aids, Lausanne Mylyph…also die ist aus Pakistan, Grippe, Tamur Boyraz ebenfalls aus der Türkei auch mit Grippe, Laksmy Siomila aus Kurdistan…hatte Aids im Anfangsstadium. Also alle aus dem vorderasiatischen Raum.“ meinte Semir und legte die Liste wieder beiseite.

    Adrian wartete auf dem Rastplatz auf seine Helfershelfer. Martin und Fabian kamen pünktlich an und stiegen aus. „Wie willst du den Bullen krallen? Wie die Anderen einfach auf dem Rastplatz einkassieren?“ lachte Fabian. Adrian lachte. „Der fällt auf so was nicht rein. Nein… ich dachte da eher an einen Unfall. Zwei oder drei Autos rasen ineinander. Du stehst mit deinem Van etwas abseits sagen wir als einer der Ersthelfer. Ich vermute mal dass hier ein allgemeines Durcheinander sein wird. Die uniformierten Kollegen kommen natürlich als Erstes an. Aber wir haben ja einen Trumpf, denn einer der Unfallopfer wird tot sein. Das ruft die Kripo auf den Plan und somit ist Gerkhan vor Ort. Nun müssen wir ihn etwas abseits nur noch in den Van zerren und ab geht es.“ gab Adrian seinen Plan bekannt. Martin und Fabian nickten anerkennend. „Also gut… sorgt etwas für Aufruhr. In drei Stunden will ich Gerkhan haben.“ ermahnte Adrian seine Freunde die sich an die Arbeit machten. Nur eine halbe Stunde später war der Unfallort auserkoren und es konnte losgehen. Eine weitere halbe Stunde krachte es. Adrian schoss der Fahrerin des Wagens neben ihn in den Kopf. Es kam wie vorausgeplant zu einem Crash.

    So.... heute morgen genossen... ach ja... Träume.... wäre es schön mal wieder weiße Weihnacht zu haben. Wäre eigentlich mal Zeit dafür. Es sollte gaaanz viel schneien, denn ich habe bis zum nächsten Jahr Urlaub.... so genug von mir... zur Story


    Die Tochter heißt ja genau wie ich.... Elli....niedlich... Zufall, weiß ich.... ;) Für die Mama muss das ja ein ziemlicher Schock gewesen sein, Auto samt Kind weg... Aber wer lässt denn auch sein Kind im Auto.... wie oft hat man denn schon gelesen, dass die Kinder oder das Auto wegkommen...

    Ben sind "Stille Nacht, heilige Nacht" klingt bestimmt gut. Obwohl wenn er runtergefallen wäre.... nun ja....bin gespannt wies weitergeht. Ach ja... wo Semir den Baum geschlagen hat, will ich auch wissen. Ich hab nämlich auch nur so einen Baumverkäufer, der häßliche Bäume verkauft :D

    An Schlaf war nun nicht mehr zu denken. Semir und Ben fuhren zur PAST wo auch Anna auf sie wartete. Der Kollege vom LKA kam ebenfalls hinzu. „Tja... so wie es aussieht ist die Entführung nun ein Mordfall und fällt wieder an Sie zurück, Herr Gerkhan. Es ist Ihr Abschnitt.“ gab der Kollege zu. Semir nickte. „Ja aber wenn Sie an chronischen Arbeitsmangel leiden, dürfen Sie ihn abschließen. Der Kollege lachte. „Danke... wir haben genügend. Ach ich habe von anderen Kollegen erfahren, dass es bereits mehrere Tote gegeben hatte. Vornehmlich Ausländer. Asien und Vorderasien, vom Aussehen her. Die Todesursache ist bei einigen eine unbekannte Substanz. Die Kollegen vermuten, dass hier Medikamente oder Drogen im Spiel sind. Es gibt nur eins was gemeinsam ist bei den Toten. Sie sind entweder an Aids erkrankt oder hatten die Grippe. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Lösen...“ meinte der LKA-Mann und erhob sich. „Die Akten lassen Sie mir auf jeden Fall zukommen, ja?“ wollte Semir wissen. Der LKA Mann nickte. „Sie werden Sie schon am späten Vormittag auf Ihrem Tisch liegen haben.“ bestätigte er noch einmal. Semir und Ben bedankten sich und gingen ins Büro. Anna verabschiedete den Kollegen.

    „Tja und nun? Wir müssen auf die Ergebnisse der Obduktion warten. Die von diesem Turan ist auch noch nicht da.“ stöhnte Semir gekonnt. Ben nickte und legte seinen Kopf in die auf dem Schreibtisch positionierten Arme. „Müde?“ fragte Semir höhnisch. „nein... nur Rheuma auf den Augen. Vergeht schon. Machst du uns einen Kaffee?“ wollte Ben im Gegenzug wissen. Semir lachte und nickte. „Klar doch...“ meinte er nur und verschwand. Als sie ihn getrunken hatten sah Semir Ben an. „Weißt du was... wir können heute eh nichts mehr machen. Was hältst du davon, wenn wir zu mir fahren und du dich bei mir auf die Couch packst?“ schlug Semir vor. Ben nickte. „Das ist eine verdammt gute Idee. Die Beste, die du heute hattest.“ grinste er verschlafen. „Na komm... fahren wir.“ lachte Semir und schon verschwanden sie. Leise betraten sie Semirs Haus und er suchte für Ben Decke und Kissen zusammen, ohne Andrea oder Aida aufzuwecken. Nur eine halbe Stunde später waren bei tief am Schlafen. Doch drei Stunden später schreckte Ben wieder hoch. „Nein!“ stieß er aus und erschrak selbst wie heiser seine Stimme klang. Nur ein kurzer irritierter Blick und er wusste wieder wo er war. Erleichtert schloss er die Augen und atmete tief ein. Scheinbar war niemand von seinem Schrei wach geworden. Er legte sich wieder hin und schloss einfach nur die Augen.

    na gut... ein kleines Stück noch...

    Ben legte sich ziemlich fertig ins Bett und hoffte diese Nacht wenigstens einmal ohne Probleme schlafen zu können. Er schlief schnell ein. Für ihn waren nur wenige Stunden vergangen, als er durch sein Handy geweckt wurde. Verschlafen blickte er auf das Display und rollte die Augen. „Ja Semir?“ fragte er müde. „Schön dass du auch schon wach bist. Wir haben einen Leichenfund. Ich hol dich in fünfzehn Minuten ab.“ hörte er seinen Partner sagen. „Ja okay...“ gab er zurück und schwang sich müde aus dem Bett. Nur zehn Minuten später stand er bereits auf der Straße und wartete. Dieser kam gerade um die Ecke und hielt direkt vor ihm. Ben stieg ein. „Wo?“ fragte er knapp. „Rastplatz bei km 368 an der A1. Die Spurensicherung ist bereits vor Ort. Mehr weiß ich selbst noch nicht.“ gab Semir bekannt und gab Gas. Obwohl es doch ziemlich spät war und er mit Blaulicht fuhr kamen sie für Bens Empfindung nur sehr langsam voran. Er stutzte... sollte das wieder ein Traum sein? fragte er sich.

    „Hey! Was ist denn?“ riss Semir ihn aus seinen Gedanken. „Was? Ach so... ich dachte ich träume schon wieder. Die Fahrt dauert so lange... und irgendwie...komisch...“ gab Ben zu. „Wie lange? Wir sind doch gerade erst losgefahren. Ich meine wir sind fast da und es sind gerade mal zehn Minuten vergangen. Wir kommen nicht langsam voran. Hast du was genommen?“ scherzte Semir. „Nein... schon gut...“ kam leise von Ben. Dann sah er Semir erneut an. „Würdest du mich mal bitte kneifen?“ fragte er vorsichtig. Semir grinste. „Ja sicher... wo denn?“ wollte er wissen. „Egal... Hauptsache es tut weh und ich werde wach.“ meinte Ben nur. Semir tat was er wollte und kniff Ben in den Oberarm. „AUA!!“ stieß er aus und schloss erleichtert die Augen. Es war kein Traum. Der Rest der Fahrt verging schnell. Auf dem Rastplatz standen einige Einsatzfahrzeuge. „Da ist Wegener!“ rief Ben und deutete auf den Gerichtsmediziner der gerade aufstand. Semir und Ben gingen hin. „Hallo Wegener! Was hast du?“ wollte Semir wissen. „Nun ja... die Todesursache ist noch unklar. Das einzige was ich dir sagen kann, ist das er ein gewisser Haman Kanalamaru oder so ist.“ gab der Mediziner von sich. Semir sah Ben an. „Das ist doch der Inder, der gestern entführt wurde.“ stieß er aus. Ben nickte nur. „Gut... ich informiere die Kollegen.“ meinte er darauf und ging zum Funk.

    Semir erzählt Aida ne Geschichte und schläft ein :D sehr gut geschrieben :!:

    Tja die Väter halt... hab es oft genug erlebt. Da sind sie alle gleich. :D

    Will auch Nachschub. :thumbup:

    spätestens Morgenfrüh umhalb sie ;) ben

    Elvira, Elvira.......*verständnislosdenkopfschüttel*......was hast du jetzt schon wieder mit dem armen Semir vor??? ;(


    was? Wie? wo? :D

    Wird er jetzt als Versuchskaninchen missbraucht, oder was? ?( ?( ?(


    Wer weiß..... wer weiß.... wie die Story weitergeht? (ich!! :D:D:D )

    Aber schreib mal weiter, ich bin auf einiges gefasst! :D

    Du bist ja auch einiges von mir gewohnt. Also immer schön weiterlesen.... ;)

    Semir brachte Ben nach Hause. „Hey.. und träum mal was Schönes von mir. Ich will morgen nicht hören, dass ich wieder gestorben bin okay?“ fragte er lachend als Ben ausgestiegen war. „Semir.. ich würde auch gern was Schöneres träumen…“ stöhnte Ben gekonnt. „Vergiss nicht… morgen früh um sieben, klar?“ hängte er noch an. Semir hob die Hand zum militärischen Grüß. „Jawohl, Sir!“ lachte er und fuhr los. Er musste jetzt einmal durch Köln fahren und war zuhause. Ein Blick auf die Uhr verriet, dass es noch recht früh war. Also wird Aida noch wach sein, freute er sich. Er parkte den Wagen in der Garage und wurde von seiner Tochter bereits an der Tür empfangen. „Hallo mein Engel…“ sagte er und hob das kleine Mädchen hoch. Ein wenig kuschelnd ging er in die Küche wo Andrea saß. „hallo…“ sagte sie und gab ihren Mann einen Kuss. „Hast du Hunger?“ wollte sie wissen „Ja… wie ein Wolf. Ich könnte kleine Mädchen fressen, grrrr…“ machte er und knabberte an Aidas kleinem Händchen. Das Mädchen lachte laut auf. „Mach sie nicht wieder munter. Sie muss gleich ins Bett.“ ermahnte Andrea ihn scherzeshalber. „Na… das mach ich schon. Ich lese ihr etwas vor während du dich im Bad ein wenig von deinem Tag erholst..“ lachte er und Andrea war begeistert. „Oh …. Ja… das ist schön. Einen Abend wo ich an mich denken kann.“ schwärmte sie und küsste ihn schnell. „Essen ist gleich fertig“ Eine halbe Stunde später brachte Semir seine Tochter ins Bett und las ihr eine Geschichte vor. Andrea war eine gute Stunde im Bad. Als sie herauskam, war Semir immer noch bei Aida. Andrea ging die Treppe hoch und schlich ins Zimmer ihrer Tochter. Es war alles ruhig. Sie sah durch die Tür und musste lachen. Semir schlief neben seiner Tochter, während diese das Buch durchblätterte. Sie nahm Aida das Buch weg und legte das Kind in ihr eigenes Bett.

    Adrian sah den Wagen des Polizisten in die Garage fahren. Er pfiff anerkennend beim Anblick des Hauses. „Genieße deine Familie. Bald hast du eine Andere, dachte er leise und lachte. Dann klingelte sein Handy. „Hör genau zu… die Zeit drängt. Ich brauche Nachschub an Probanten. Diesen Inder, den du da ausgesucht hast ist krepiert. Ich hab ihn ablegen lassen. Der Typ war scheinbar herzkrank, verdammt. Ich sagte doch ich will gesunde Leute haben.“ fauchte ihn der Anrufer an. „Hey.. ist ja gut… ich bin bereits am nächsten Opfer dran. Gib mir noch einen Tag. Ich brauche nur die richtige Gelegenheit.“ bat Adrian. „Also gut… aber morgen will ich was sehen. Wer soll dir helfen?“ wollte der Anrufer wissen und es hörte sich jetzt schon etwas besänftigt an. „Martin, Lars und Florian. Die müssten reichen. Sag mal… warum müssen es eigentlich Ausländer sein?“ wollte er wissen. „Alles klar. Sag mir wo und die Jungs sind bereit. Und was deine Frage angeht… die Antwort ist einfach. Es gibt zu viele von ihnen.“ Der Anrufer legte auf. Adrian lehnte sich entspannt zurück. Dann sah er wie das Licht im Hause ausging. Er sah auf die Uhr. Elf Uhr, dachte er… Na dann gute Nacht und hab heute noch einmal viel Freude… Adrian fuhr nach hause. Er wollte sich einen Plan zu Recht legen, um diesen Gerkhan zu seinem Boss zu bringen.

    Jenni! Denk doch mal an unsere Generation. ;( Also die des fortgeschrittenen Alters und mit Brille.... wir bekommen Probleme mit den Augen, wenn der Text keine Absätze hat. ;( Auch wenn das Stück zusammen gehört... ein paar Absätze wären sehr gut und sehr entspannend für die Augen.... Danke schon mal ;):D

    Ansonsten schon ganz gut....

    Hallo Jenni,

    hab mir mal das "Kleine" stück durchgelesen. Schon mal ganz gut. DAs lebende Autoradio hätte ich dann mal gern für mein Fahrrad. Ach ja... der Unfall und das mit den Haaren erinnert mich doch stark an die Folge "Schattenmann". Da ging es auch hoch her.

    Aber mal ganz ehrlich... meinst du wirklich, Semir würde singen wenn er einen Toten sieht? Ich denke eher nicht. Ansonsten bin ich gespannt was noch so von dir kommt.