Beiträge von Elvira

    Eine Stunde später wurde Ben wach. Er sah sich erschrocken um und dann kam die Erinnerung. „SEMIR?“ rief er fragend und richtete sich auf. Dann sah er seinen Partner vor der Tür liegen. Er kroch hin und schüttelte ihn. „Hey… komm schon… aufwachen…“ stöhnte er selbst noch ziemlich benommen. „öhmmm….“ kam von Semir und dann schlug er die Augen auf. „Oh… verdammt…!“ stieß er aus und richtete sich langsam auf. „Was ist passiert?“ wollte er wissen. „Diese kleine dämliche verzogene Göre… die steckt dahinter… sie hat das Päckchen aufgerissen und danach sind bei mir die Lichter ausgegangen.“ grollte Ben wütend. Semir nickte und verzog das Gesicht. „Ja.. . bei mir auch. Wo sind die Beiden?“ suchend sah er sich um. „Verdammt… die sind weg…. Scheiße… die Chefin reißt uns den Kopf ab.“ fluchte Ben laut. Semir sah ihn an. „Nicht wenn wir die Beiden wieder holen.“ meinte er. „Ja und wo willst du suchen? Meinst du dieser Wackernagel lässt Tanja am Leben? Sie ist Zeugin… sie hat einen Mord gesehen.“ erinnerte Ben ihn. Semir zuckte mit den Schultern. „Ich weiß nicht… vielleicht ist das ja doch nicht so, wie Tanja sagt. Vielleicht benutzt sie uns wirklich nur als Sprungbrett aus dem Mileau…“ mutmaßte Semir, der Zweifel hatte. „Wie kommst du denn darauf?“ wollte Ben wissen. „Nun ja… während du dich mit Lydia gestritten hast, habe ich sie so ein wenig ausgefragt. Was sie gesehen hat und wer der Typ war, den ihr Mann ermordet haben sollte. Sie konnte nur sehr vage Angaben machen. Für eine Zeugin ziemlich ungewöhnlich. Keine Beschreibung von dem Toten, keinen Namen… wie der Mord vor sich gegangen ist… Sie behauptet der Mann sei erschlagen worden, aber ich habe mal in der Gerichtsmedizin angerufen. Die sagen er ist erschossen worden. Dann soll er angeblich … na lassen wir es. Mir sind Zweifel aufgekommen und das ist für mich schon ausreichend das alles in Frage zu stellen.“ meinte Semir nur und erhob sich vollständig. Ben sah ihn an. „Du denkst wir waren nur das Mittel zum Zweck…?“ fragte er Semir nickte. „Ja und jetzt fahren wir zur PAST und erklären der Chefin was sich ereignet hat.“

    Lydia erwachte und sah in das Gesicht ihres Vaters. „PAPA!!“ rief sie freudig und fiel ihn um den Hals. „Ja… meine Kleine… hey... du erdrückst mich ja.“ meinte Lorenz und befreite sich aus den Armen seiner Tochter. „Nun wird alles wieder gut….“ lachte sie und stand auf. „Vorsicht… es könnte sein, dass dir schwindelig wird.“ ermahnte Lorenz sie. Lydia sah ihn an. „Was war das?“ fragte sie. „Was war was?“ stellte er die Gegenfrage. „Nun das in der Wohnung. Wieso sind wir eingeschlafen? Wo ist Mama? Wo sind die Bullen?“ kamen die Fragen von Lydia. „Nun… die Mama schläft noch. Walther hat eine kleine Überraschung für die Polizisten gebastelt. Eigentlich sollten du und Mama nicht einschlafen, aber ihr ward leider auch in dem Raum. Ist nicht weiter schlimm. Die Polizisten haben wir da gelassen. Sie werden uns nicht gefährlich werden.“ beruhigte Lorenz seine Tochter. „Wenn du dich da mal nicht täuschst. Sag mal… was würdest du tun, wenn ich dir sage, dass einer der Bullen mich belästigt hätte. Sexuell belästigt?“ wollte Lydia plötzlich wissen. Lorenz griff ans Kinn seiner Tochter und sah sie an. „Hat es jemand getan? Wer? Was hat er getan?“ fragte er sofort und Lydia sah das Funkeln in den Augen. „Was wäre wenn?“ wiederholte sie die Frage. „Ich würde ihn mir vorknüpfen und zeigen, was ich davon halte, wenn ein Erwachsener sich an meinen Engel vergreift. Glaub mir, er würde sich wünschen nie geboren worden zu sein.“ drohte Lorenz. Lydia lächelte hinterhältig.

    Bevor die Männer abdrücken konnten, kam ein weiterer Mann rein. „Braucht ihr ne Extraeinladung?“ fauchte er wütend. Er wollte sich nicht länger als notwendig hier aufhalten. „Wir sollten sie direkt erledigen!“ kam von einem der Männer. „Nein! Lorenz will keine Toten. Raus hier!“ befahl der Dritte und sie waren verschwunden. Auf dem Hausflur trafen sie mit einer der Mieterinnen zusammen. Da sie die Masken nicht mehr aufhatten waren sie unauffällig. Die Frau grüßte freundlich. Doch irgendwas schien sie zu beunruhigen. Sie rief den Leuten hinterher, dass die Türe nicht richtig zu war. Doch sie reagierten nicht darauf. Schnell waren sie im Aufzug verschwunden und fuhren mit den beiden betäubten Frauen ab.

    Edith Findeisen schüttelte verständnislos den Kopf. Wieso haben die Männer denn die Türe nicht geschlossen. Hier im Haus war zwar selten was los, aber deswegen die Türe auflassen, ist nicht nur leichtsinnig, sondern sträflich. Edith ging zur Türe und wollte sie zuziehen, als sie die Füße sah, die im Türrahmen zur Küche lagen. Die Neugier siegte und sie ging vollends hinein. Als sie in die Küche kam, sah sie die beiden Männer am Boden liegen. Erschrocken und geschockt legte sie die Hand vor dem Mund. Doch da sie Ärztin war, regte sich nun in ihr das Gewissen. Sie holte schnell aus ihrer Wohnung ihre Tasche und kümmerte sich um die beiden Männer. Zunächst legte sie die Beiden in die stabile Seitenlage. Dann bemerkte sie den sonderbaren Geruch und öffnete das Fenster. Da der Puls bei beiden kräftig schlug, würden die Beiden sicher bald aufwachen. Doch sie wollte nicht so lange warten. Da sie sicher war, dass den Männern nicht viel passiert war, verließ sie die Wohnung und schloss die Tür. Eine heimliche Helferin, dachte sie bei sich und war zufrieden. Das sie besser die Polizei rief, kam ihr nicht in den Sinn.

    Na Janninchen, nicht traurig sein, dass derzeit keine Feeds kommen. Die meisten sind ja im Stress und da fällt das Abgeben von Meinungen manchmal etwas zu kurz aus. ;) Wie bei mir zum Beispiel. Aber ich konnte sie endlich mal lesen. Kling ja schon mal gut.... Mal sehen was draus wird

    so hier kommt mein kleines Nachtmahl....

    Der Tag verging und als Schlafenszeit war, ging Lydia in ihr Zimmer. Sie wollte mit Ben reden. Er war irgendwie süß, sah gar nicht so aus wie sie sich einen Bullen vorgestellt hatte. Vielleicht schaffte sie es ihn dazu zu bringen mit ihr zu schlafen. Er wäre ihr erster... Sie kicherte leise.... sie war tatsächlich verliebt. Schade dass er ein Polizist war. Es klopfte und Ben kam rein. „Du wolltest mit mir reden? Worüber?“ kam ziemlich kühl von ihm. „Hör mal...Ben... ich darf doch Ben sagen oder?“ fragte sie und setzte sich aufreizend hin. Der Polizist nickte. „Sicher.... was gibt es?“ stellte er die Frage und man merkte selbst als Sechzehnjährige, das er dieses Gespräch eigentlich gar nicht wollte. „Nun ja... wir sollten noch einmal von vorn anfangen. Ich meine... du siehst nicht schlecht aus und ich würde gern...na du weißt schon...“ schnurrte sie wie ein Kätzchen. „Ich würde auch dafür bezahlen...“ grinste sie. Der Polizist stand auf und lachte laut. „Du spinnst ja wohl... pass mal auf... 1. Für mich bist du nur ein zu groß geratenes Kleinkind, 2. Ich bin nicht käuflich. Und 3. … ich stehe nicht auf pubertierende Kids, klar? Ich bin hier um dich zu beschützen und nicht um mit dir ins Bett zu gehen.“ gab er verächtlich wieder und verließ das Zimmer. „Ich bin eine Frau!!! Ich bin kein Kind mehr!!!“ schrie sie wütend durch die Tür. Sie wartete eine Weile und ging an den Schrank. „Na warte... niemand serviert mich so einfach ab. Auch du nicht...“ warnte sie Ben in Gedanken. Dann wollte sie den Laptop aus dem Schrank nehmen. Wenn sie schon nicht mit ihrem Vater telefonieren konnte, dann wenigstens chatten. Sie suchte im Schrank und musste feststellen, das dass Laptop verschwunden war. Lydia suchte alles ab. Hatte sie es vielleicht unter das Bett getan? Oder unter der Decke? Doch egal wo sie nachsah…. Es blieb verschwunden. „Dieser verdammte Bulle!“ stieß sie leise aus und setzte sich bockig auf das Bett. „Wenn ich das meinem Vater erzähle, dann wirst du ganz schön was erleben. Du glaubst wohl weil du Bulle bist, kannst du dir alles erlauben, was… na warte… ich werde dir schon zeigen was es heißt sich mit Lydia Wackernagel anzulegen…“ drohte sie und dachte natürlich an Ben. „Ich kriege dich und dann werde ich dich bestrafen lassen. Mein Vater wird einen Weg finden mich hier von euch weg zu holen….“ gingen ihre Gedanken leise weiter. Sie hasste diesen Polizisten. Er war einer der sich nichts von ihr sagen ließ. Sicher der zweite war auch so, aber das machte nichts. Ben Jäger war ihr Ziel. Dieser Typ den sie nicht mit ihrem Augenaufschlag für sich gewinnen konnte, der alles abblockte… sie war wütend darauf. Wieso konnte sie ihm nichts anhaben? Es wirkte doch sonst auch…. Ihre kleine Welt geriet ins Wanken. Sie legte sich aufs Bett und fing an zu träumen. Sie sah sich mit Ben im Park eng umschlungen. Küssend... Er war so liebevoll zu ihr. Erschrocken setzte sie sich wieder auf und schüttelte den Kopf. Nein, dachte sie… doch nicht mit diesem Bullen…..

    Der Morgen brach an und Ben machte sich gegen sieben daran Brötchen zu holen. Er wollte den Tag schnell hinter sich bringen und jede Minute genießen, die er nicht mit Lydia verbringen musste. Als er zurückkam, lag ein kleines Päckchen auf der Fußmatte. Ben sah sich um, doch niemand war zu sehen. Er nahm es und brachte es in die Küche. Semir stand bereits da und machte Kaffee. „Was bringst du denn da mit?“ wollte er wissen und deutete auf das Päckchen. „Keine Ahnung. Vielleicht eine Aufmerksamkeit von Herrn Wackernagel? Kein Absender, keine Anschrift… Ich vermute mal dass es dort hingelegt wurde. Sicher nicht von unseren Leuten, denn die hätten uns ja informiert.“ meinte Ben nur. Semir nickte. „Gut… ich werde es mal untersuchen. Du könntest Recht haben, was Wackernagel angeht. Und wenn es tatsächlich von ihm ist, dann sicher kein nettes Geschenk.“ gab er zurück und wollte es an sich nehmen. Doch genau in diesem Augenblick kamen Tanja und Lydia in die Küche. Lydia sah das Päckchen und riss es Semir aus der Hand. Sie riss es auf und im selben Moment strömte etwas aus. Das zischende Geräusch ließ Semir und Ben sofort in Alarmbereitschaft gehen und sie versuchten den Atem anzuhalten, doch bevor sie richtig begriffen was da geschah, sackten sie zusammen. Auch Tanja und Lydia gingen zu Boden. Nur wenig später wurde die Tür geöffnet und sechs Männer kamen herein. Sie sahen sich kurz um und zogen anschließend Lydia und Tanja aus dem Raum, brachten sie in den Wagen. Zwei der Männer starrten auf die schlafenden Polizisten. Sie sahen sich kurz an und zielten mit den Waffen auf die am Boden Liegenden. Langsam spannte sich der Hahn.

    So jetzt hab ich es auch geschafft zu lesen. Mann... Mann .... wo ist Ben denn da rein geraten? Als Mörder.... das erinnert mich an "Unter Verdacht". Da war es Semir ja der unter Mordverdacht stand. Aber ich bin mir sicher, dass er Ben hilft. Schließlich weiß er ja was jemanden im Kopf vorgeht, wenn er als Sündenbock dagestellt wird...

    Freu mich schon auf den nächsten Teil.

    Ben betrat das Zimmer von Lydia. Er staunte nicht schlecht, das die Leute vom LKA alles für die Zeugen taten und vor allem für dieses verzogene Kind. Ben nahm sich eine Tasche aus dem Schrank und wühlte darin herum. Er fand zwei Handys und einen I-pod. „Armes reiches Mädchen…“ murmelte er und steckte alle Geräte ein und wandte sich erneut dem Schrank zu. Etwas versteckt fand er einen Laptop, den er direkt an sich nahm. „Nicht mehr mit uns, Fräulein…“ lachte er leise und verließ das Zimmer. Er ging ins Wohnzimmer und nickte Semir nur zu. Lydia saß immer noch bockig auf dem Sofa. „Ich geh mal was vor die Tür.“ sagte sie, stand auf und wollte gerade die Haustüre aufmachen, als Ben diese blockierte. „Mann verpiss dich!!“ schrie sie ihn an. Ben sah sie an. „Sag mal raffst du das nicht? Du kannst hier nicht einfach so raus rennen. Du stehst unter Schutz! Und das ist keine Spaßveranstaltung!“ fauchte er zurück. Auch Tanja kam mit Semir dazu. „Lydia es reicht! Du wirst ab sofort machen, was Herr Jäger und Herr Gerkhan von dir verlangen. Hast du mich verstanden? Ich warne dich… hör auf hier deinen Dickkopf durch zu setzten!“ ging sie ihre Tochter an. Diese schien so einen Ton von ihrer Mutter nicht gewohnt zu sein und sah sie entsetzt an. Doch wenn Ben jetzt damit rechnete, dass Lydia einfach klein beigibt, hatte er sich getäuscht. „Ach das du den beiden Männern in den Hintern kriechst war klar. Was für einen Vorteil versprichst du dir eigentlich davon. Meinst du eigentlich ich weiß nicht wie du dein Geld verdienst? Du gehst auf den Strich… du bist nichts weiter als eine Hure!“ schrie sie ihre Mutter an. Tanja holte aus und schlug mit der flachen Hand in das Gesicht ihrer Tochter. „Ja… ich bin eine Hure… weißt du wofür ich das getan habe? Dein Vater hat mich gezwungen es zu tun!! Er hat mich auf den Strich geschickt!! Dein Vater ist ein Zuhälter!!“ schrie sie ihre Tochter an und ging wieder ins Wohnzimmer. Ben sah ihr nach und anschließend zufrieden auf Lydia, die einfach nur da stand und in den Raum starrte. „Das war schon lange fällig.“ meinte er zufrieden.

    „So wir haben sie gefunden.“ erklärte Walther stolz als er sein Handy weglegte. Lorenz sah ihn an. „WO?“ wollte er wissen. „In Köln. Kranachstrasse 18. Sie wird dort mit ihrer Mutter von Gerkhan und Jäger beschützt. Die beiden Autobahnbullen.“ kam als Erklärung von Walther. „Gut… wir müssen es unauffällig machen. Hast du einen Vorschlag?“ fragte Lorenz. Walther sah ihn an. „Nun ja… wie wäre es, wenn wir… nein… geht nicht…“ gab er sich selbst die Antwort. „Was geht nicht?“ versuchte Lorenz zu erfahren. „Nun ja… ich habe mir gedacht, dass wir ein Druckmittel brauchen. Austausch wenn du willst. Irgendetwas, wo die Bullen sich nicht wehren können, oder aber… das ist es… einfach und die wehren sich nicht…“ lachte Walther plötzlich. Lorenz sah ihn an. „Wäre nett, wenn du mich einweihen könntest…“ bat er. „Nun es ist ziemlich einfach. Wir werden Ihrer Tochter ein kleines Geschenk zukommen lassen und da ich die Bullen kenne, werden sie das öffnen. In diesem Geschenk ist ein Schlafgas sein. Beim öffnen wird es ausströmen und die Bullen legen sich schlafen. Wir können uns Tanja und Lydia schnappen und gut ist. Was danach kommt ist dann ein Kinderspiel.“ erläuterte Walther seinen Plan. Lorenz sah ihn an und nickte. „Leite alles in die Wege.“ meinte er nur. „Also gut… mein Mann von LKA wird das Geschenk überbringen, bzw. vor die Tür legen. Dann werden wir abwarten was passiert und der Fall ist erledigt.“ mit diesen Worten verschwand Walther. Lorenz lehnte sich entspannt zurück.

    Aber ich kenne Ellis storys und fürchte mal, dass es mit dem Lachen bald vorbei sein wird und Ben ordentlich was auf die Mütze bekommt, wenn erst mal Lydias Daddy richtig mitmischt! Stimmts Elli??? Oder täusche ich mich diesmal in dir???

    Nun lasst euch überraschen. Es wird auf jeden Fall noch viel zu lachen geben.... also unter anderem...

    „Was soll das heißen, geht nicht? Wieso müssen wir die Beiden bis zur Verhandlung bewachen? Das ist …“ fluchte Ben, als Anna ihnen erklärte, dass sie weiterhin für den Schutz der Frauen zu sorgen hatten. „Ben… Sie sind doch ein erwachsener Mann. Sie werden ja wohl mit einer Jugendlichen fertig oder?“ fragte sie lächelnd. Ben setzte sich gerade hin und streckte die Brust raus. „Ja sicher! Von so einer lasse ich mir nichts sagen…“ empörte er sich. Anna nickte lächelnd. „Na also… dann sagen Sie ihr an, wo es langgeht. Sie darf ab sofort nicht mehr telefonieren oder allein irgendwo hingehen. Sie Beide sind für die Sicherheit verantwortlich. In einer Woche findet die erste Anhörung statt und damit ist dann unser Job erledigt.“ versprach Anna. Ben sah kurz zu Semir und nickte dann. „Ach Semir… würden Sie mir ein Gefallen tun?“ kam von Anna. „Ja sicher Chefin… was denn?“ wollte Semir wissen. „Würden Sie bitte aufhören, Susanne anzurufen, die sich um Andrea kümmern soll? Sie wissen doch dass Andrea sehr gut mit ihrer Schwangerschaft zu Recht kommt. Es geht ihr gut.“ ermahnte sie den Hauptkommissar und Ben fing sofort an zu grinsen. „Ja Chefin… natürlich.“ gab Semir leise von sich und sah Ben wütend an. Beide Männer verließen das Büro von Anna und gingen in das Ihrige. „Mann… wenn ich daran denke, dass ich diese Zicke von Lydia wieder um mich habe…. Warum bekommen wir diese dämlichen Jobs?“ fluchte Ben. Semir sah ihn an. „Machen wir das Beste draus. Na komm…wir werden sie besuchen und dann versuchen zwischen dir und dieser „Tusse“ Frieden zu stiften.“ grinste er seinen Partner an. Ben nickte und sie verschwanden in Richtung Schutzwohnung.

    Lydia sah Ben an, als sie wenig später im Wohnzimmer saßen. „Mann… ich dachte ich wäre dich los.“ stöhnte sie verächtlich. Ben nickte. „Das beruht auf Gegenseitigkeit.“ gab er zurück. Lydia nickte. „Ich mach dir einen Vorschlag… du kannst dich ja meinem Vater gegenüberstellen und ich behaupte dann du hättest mich angepackt… was du ja auch getan hast, willst du wissen wie lange du dann noch zu leben hast?“ fragte sie schnippisch. „Lydia! Bitte!“ empörte sich ihre Mutter. Semir sah Lydia an. „Hör mal… das hier ist kein Spiel klar? Solltest du noch einmal ein Handy anpacken, während wir hier zusammen sind, sperre ich dich in eine Zelle. Und glaube mir… ich drohe nicht nur, sonder tu das auch.“ warnte er sie. Lydia nickte. Sie verhielt sich Semir gegenüber völlig anders als bei Ben. Ihm gegenüber wurde sie frech und motzig. Wenn Semir etwas sagte, fügte sie sich. Ben gefiel das überhaupt nicht. „Wir können ja auch wechseln. Du passt auf die Göre auf und ich auf Tanja.“ bot er deshalb an. Semir grinste. „Nein… ich denke du und Lydia… das wird schon. Gib dir Mühe und sie tut was du sagst.“ lachte er leise. Ben stöhnte auf. „Dein Wort in Gottes Ohr. Nur eins lass dir gesagt sein, wenn es meine Tochter wäre, der würde ich den Hosenboden stramm ziehen.“ grollte er wütend. Semir nickte nur und machte ihm ein Zeichen mit ihm zu kommen. Ben stand auf. Im Flur unterhielten sie sich. „Pass bitte genau auf. Geh in das Zimmer von Lydia und nimm ihr alles weg, womit sie mit ihrem Vater in Verbindung treten könnte. Ich will nicht wieder so eine Überraschung erleben.“ meinte Semir nur. Ben sah ihn an. „Du willst dass ich den Kram durchwühle?“ fragte er nach. Semir nickte, Ben grinste ihn breit an und ging nach oben während Semir Lydia ablenkte.

    Aufgrund von Bettelbriefen :D;) hier noch einen Teil

    Semir hatte das Gespräch mitbekommen und auch seine Waffe bereits gezogen, als Ben ihn warnte. Doch schon ging der Zauber los und die ersten Kugeln trafen auf den Wagen. „RUNTER!!“ schrie Semir und drückte Tanja in den Fußraum. Ben tat das gleiche mit Lydia. Doch die wehrte sich wieder dagegen. „Hey! Ich lass mich doch nicht von dir da runter stecken!“ weigerte sie sich. „Gut… dann lass dich von den Kugeln treffen und ich hab ne Sorge weniger!“ fauchte Ben sie an. Eine Kugel schlug dicht neben Lydia ein und schnell war sie in den Fußraum gesunken. „Scheiße!“ schrie sie und griff zum Handy. Nur kurz darauf schrie sie hinein. „PAPA!!! Die schießen auf uns!!! Ich hab Angst!“ weinte sie. Semir erwiderte das Feuer, traf jedoch nicht. „BEN! Wir müssen runter von der Autobahn… nimm die nächste Ausfahrt!!“ schrie er nach vorn. Doch so plötzlich wie die das Feuer eröffnet wurde, war es wieder verstummt. Stattdessen kam der Wagen direkt auf die Stoßstange gefahren und pressten ihn an die Leitplanke. Ben hatte Schwierigkeiten den Wagen zu kontrollieren. Tanja sah Semir ängstlich an und auch Lydia zitterte. „Na wo ist denn deine Überheblichkeit geblieben?“ triezte Ben das Mädchen. Lydia antwortete nicht und sah aus dem Fenster. An ihrer Seite sprühten die Funken. Ben versuchte eine Gegenbewegung und schaffte es, sich von dem Wagen der Verbrecher zu lösen. Diese schienen aufzugeben und fielen immer weiter zurück. „Okay! Die ziehen sich zurück. Haben wir vermutlich der jungen Dame hier zu verdanken. Sie hat ihren Vater angerufen und damit unser Leben gerettet.“ meinte Ben und wies auf Lydia. „Lydia!! Du tötest uns alle!“ schrie ihre Mutter hysterisch. Doch das schien Lydia nicht zu interessieren. Semir sah Ben an. „Fahr zur PAST. Mir ist das zu gefährlich. Das BKA soll die beiden übernehmen. Da fahre ich doch lieber auf der Autobahn.“ meinte er nur. Ben stimmte zu.

    „Ihr verdammten Idioten!“ schrie Lorenz als Paul und Andreas bei ihm waren. „Ihr hab meine Kleine fast umgebracht! Ich sagte kein Risiko. Nichts was meine Prinzessin in Gefahr bringt! Und was macht ihr? Ihr knallt den Wagen fast von der Bahn. Als das nicht klappt, da versucht ihr ihn abzudrängen. Wie gut das der Bulle besser fahren konnte! Nur deshalb kam es zu keinem Unfall! Ihr verdammten Idioten!!!“ brüllte er die Leute zusammen. Paul und Andreas standen mit gesenktem Kopf vor ihm. „Chef…. Wir wollten sie doch nur von der Straße… ich meine… wir wollten sie sicher nicht töten…“ versuchte Paul sich zu entschuldigen. „Ich sagte doch deutlich, dass ihr mir Lydia bringen solltet. Nichts weiter ich will meine Tochter zurück! Ist das so schwer?“ fauchte Lorenz. In diesem Augenblick kam Walther ins Zimmer. „Beruhige dich. Es ist nichts passiert.“ grinste er. Lorenz nickte. „Also gut…. Wissen wir wo sie sind?“ wollte er wissen. Walther nickte. „Ja… sie werden nach Köln gebracht und dort unter Bewachung gestellt. Wir werden sie morgen da raus holen und Tanja beseitigen.“ meinte er nur. Lorenz nickte. „Aber diesmal machst du das. Ich will nicht wieder Stümper dabei haben.“ Er verließ den Raum.

    Andreas stieß Paul an. „Scheinbar geht es los. Die kommen. Sollen wir zuschlagen?“ fragte er. Paul nahm das Handy und rief Lorenz an. „Hör mal… die bringen Lydia und ihre Frau weg…?“ fragte er. „Pass auf… ich will nur Lydia lebend haben. Alle anderen könnt ihr als Zielscheibe benutzen. Aber ihr darf nichts passieren, klar?“ warnte Lorenz ihn. Paul sah kurz zu Andreas. „Ja sicher… wir passen auf.“ dann beendete er das Gespräch und nickte Andreas zu. „Okay.. wir folgen ihnen und auf der Autobahn schlagen wir zu..“ gab er bekannt. „Alles klar!.“ meinte Andreas. „Wir werden sie abdrängen, die Alte erschießen und Lydia raus holen. Ihr darf nichts passieren. Die Bullen und die Frau sind als Zielscheiben zu betrachten.“ lachte Paul.

    Semir sah Tanja an mit der er hinten im Wagen saß. „Ist nicht einfach mit ihr, was?“ fragte er. Tanja schüttelte den Kopf. „Nein… sie kennt nur die gute Seite ihres Vaters. Die Brutale Seite kenne nur ich. Wenn er mich schlägt, dann nie vor ihr. Er wartet immer bis sie in ihrem Zimmer ist. Dann geht der Zauber los. Ich bin für ihn sechs Jahre auf den Strich gegangen. Bis ich Lydia zur Welt gebracht habe, dann hat er mich in seinem Haus eingesperrt und als ich mich wehrte, nahm er sich mit Gewalt was ihm seiner Meinung nach zustand. Er hat vor meinen Augen einen Menschen getötet und mich bedroht. Ich habe große Angst. Lydia würde er niemals etwas tun. Sie ist sein Heiligtum. Und sie weiß genau wie sie ihren Vater um den Finger wickeln kann. Wo ist Lydia? Sie wollen sie doch nicht hier lassen oder?“ fragte Tanja ängstlich. Semir lächelte sie an. „Nein… wir fahren zum neuen Versteck. Nur zur Vorsicht. Sie und Ihre Tochter werden zusammen bleiben. Dafür werden wir sorgen.“ nickte er ihr zu. „Sie sind sehr nett. Sind Sie verheiratet?“ wollte Tanja wissen. Semir nickte. „Ja… ich werde in Kürze Vater von Zwillingen. In gut sechs Monaten ist es soweit.“ kam stolz von ihm. „Dann müssen Sie verdammt gut aufpassen, dass Lorenz Sie nicht bekommt…“ erwiderte Tanja leise. „Wird er schon nicht.“ versprach Semir.

    Lydia saß schmollend auf dem Beifahrersitz. Ben beobachtete sie aus den Augenwinkeln, doch scheinbar wollte sie nichts mehr machen. Ben sah in den Rückspiegel und versuchte heraus zu finden ob sie verfolgt wurden. Ein Wagen fiel ihm auf. „Sag mal… warum bist du eigentlich so wütend auf deine Mutter? Sie will dich doch nur beschützen.“ versuchte er ein Gespräch mit Lydia anzufangen. „Ach meinst du? Die ist doch nur auf ihren eigenen Vorteil erpicht. Sie will aus dem Haus raus. Soll sie gehen ist mir egal. Aber ich will bei meinem Vater bleiben. Das hat sie einfach zu akzeptieren. Ich bin immerhin schon 16 und kann selbst entscheiden.“ fauchte sie wütend. Wieder sah Ben in den Rückspiegel. „Bist du nervös oder eitel?“ fragte Lydia. „Was? Wieso eitel?“ wollte Ben wissen. „Na weil du dauernd in den Spiegel guckst? Was siehst du denn da?“ kam von Lydia und sie drehte sich um. „Nicht umdrehen!“ warnte Ben sie. Doch Lydia lachte. „Ich verstehe… du hast Angst dass wir verfolgt werden. Ha… du bist gar nicht so ein Harter, was? Du machst dir vor Angst in die Hosen…“ lachte sie laut. „Findest du das Lustig?“ kam wütend von Ben. Lydia nickte „Ja finde ich lustig und weißt du was… ich würde mich sogar freuen, wenn es soweit ist.“ gab sie zu. Ben schüttelte verständnislos den Kopf. Er begriff nicht wie ein so junges Mädchen so verzogen werden konnte. Als er erneut in den Rückspiegel sah, bemerkte er erneut einen Wagen, den er schon öfter jetzt hinter sich gesehen hatte. Dann wurde er von dem Wagen überholt und nun war er wieder hinter ihm. Ben sah kurz zu Semir. „Wir haben einen an uns kleben.“ warnte er ihn.

    „Semir! Ben!“ hörte man Anna rufen. Semir sah Ben an und gemeinsam schoben sie den Schrank zur Seite und öffneten die Tür. „Hier Chefin! Das war in letzter Minute. Die Typen waren schon im Haus.“ erklärte Semir. Anna nickte. „Sind Sie unverletzt?“ wollte sie wissen. „Ja… nur Bens Ego ist angekratzt.“ grinste Semir. „Wie soll ich das verstehen?“ harkte Anna weiter. „Oh… er hat ein paar Probleme mit einer Jugendlichen.“ grinste Semir zu Ben. „Das ist eine verzogene Göre die nicht weiß wie groß die Gefahr ist in der sie schwebt. Wie konnte die so einfach ihren Vater anrufen? Wieso hat sie noch ein Handy?“ fluchte Ben wütend. Anna nickte verständnisvoll. „Ich verstehe. Nun gut… das sind Probleme mit denen Sie sicher fertig werden. Wir müssen das Versteck wechseln. Die nächste Wohnung ist in Köln. Mitten in einer Wohnsiedlung. Dort wird man sicher nicht versuchen, in die Wohnung einzudringen. Dort gibt es schließlich genügend Nachbarn die mit aufpassen.“ gab Anna von sich und ließ die Wohnung räumen. „Haben Sie die Männer gesehen?“ wollte sie anschließend wissen. „Nein… als die Steine flogen sind wir direkt nach oben und haben uns verbarrikadiert. Es waren zumindest mehr als zwei die rein kamen.“ erklärte Semir. Anna nickte. „Also gut… ziehen wir um. Kommen Sie mit den Frauen klar?“ wollte sie noch einmal wissen. „Ich hab keine Probleme“ grinste Semir und sah Ben an. „Und du?“ reizte er seinen Partner. „Du brauchst gar nicht so zu grinsen. Mit der Göre werde ich schon fertig. Das schwöre ich dir.“ drohte Ben.

    Nur wenig später war Anna mit ihren Leuten wieder verschwunden. „Los! Geh packen. Dank dir dürfen wir umziehen.“ fauchte Ben Lydia an. „Wozu? Ich will zu meinem Vater. Bringen Sie mich hin! Und zwar sofort. Immerhin bezahlen wir ja ihr Gehalt mit den Steuern.“ kam von ihr. Ben sah sie an. „du zahlst gar nichts. Du weißt ja nicht einmal wie man Geld verdient. Also geh rauf oder ich schleife dich da hoch, klar?“ Bens Stimme klang bedrohend. Lydia sah ihn an. „Wenn du das tust, dann werde ich meinem Vater alles erzählen. Der wird dich vierteilen…ganz langsam… verstehst du?“ drohte sie dem Polizisten. „Genau das wirst du nicht tun. So und damit ich sicher gehen kann, werde ich deine Taschen durchsuchen und dein Handy konfiszieren.“ schon stieg Ben die Stufen rauf. Lydia rannte hinterher. „Das sind meine privaten Sachen. Nimm deine Flossen da weg!“ schrie sie wütend und stieß Ben zur Seite. „Jetzt pass mal auf, du verdammte kleine Zicke! Ich bin nicht dein Hampelmann und riskiere mein Leben für dich kleine verzogene Göre. Wir werden jetzt gleich abfahren. Und zwar wirst du mit mir in einem Wagen sitzen, genauso wie mein Kollege und deine Mutter. Wir werden uns garantiert sehr lustig unterhalten. Du wirst nämlich ganz friedlich im Kofferraum liegen!“ drohte Ben. Lydia sah ihn erschrocken an. „Das wagst du nicht.“ sagte sie leise. Ben lächelte gehässig. „Wollen wir wetten?“ fragte er. Lydia schien nicht mehr so davon überzeugt, dass Ben scherzte und schüttelte den Kopf.

    So sonja.... viel Spass

    Tanja sah zu ihrer Tochter, die bockig am Boden saß. „Lassen Sie sie hier. Sie will zu ihrem Vater. Aber ich will leben. Ich will nicht sterben, weil meine Tochter der Wirklichkeit nicht ins Auge sieht.“ gab sie leise von sich. Lydia sah sie an. „Du bist es doch, die die Wirklichkeit nicht sieht. Papa wird mir nie etwas tun und ich will zu ihm!“ gab sie wütend von sich. Ben und Semir sahen sich an. „Nein… wir halten aus.“ bestimmte Semir. Dann ging der Zauber los. Steine flogen durch die Fenster. „Verdammt! Ben!! Rauf. Von oben können wir uns besser verteidigen.“ stieß Semir aus und griff zu Tanja während Ben sich Lydia schnappte. Semir und Tanja waren schnell oben, doch bei Ben dauerte es einfach länger weil Lydia sich weigerte und sich gegen ihn wehrte. Kurzerhand schulterte Ben das störrische Mädchen und trug sie hoch. „Lass mich los!!“ schrie Lydia und schlug Ben in den Rücken. Im Zimmer ließ er sie auf den Boden fallen. „Jetzt pass mal auf, Fräulein Rührmichnichtan! Ich bin nicht dein Depp und ich lass mich von dir nicht dazu machen, klar? Wenn du ab sofort nicht friedlich bist, werde ich dich festbinden und knebeln!“ stieß er wütend aus. Lydia sah ihn herausfordernd an. „Mach doch! Mein Vater wird dich töten! Und ich werde mit Freude zusehen!!“ kam fauchend von dem Mädchen. Ben sah sie wütend an. „Dem würde ich erst mal erzählen, was seine Tochter für eine eingebildete verzogene Göre ist und ihm empfehlen, dich in ein Internat zu stecken!“ brüllte er sie wütend an. „Ben!“ rief Semir und verbarrikadierte die Tür. „Hilf mir endlich!“ Ben ging hin und half den schweren Schrank vor die Tür zu schieben.

    „Los… die sind oben! Denkt daran… Lydia darf nichts passieren…“ ermahnte Walther seine Männer. Doch bevor sie die Treppe erklimmen konnte hörten sie Martinshorn und rannten zurück auf die Straße. „Verdammt Die haben Verstärkung gerufen!“ schrie Walther und rannte mit den Leuten zu den Wagen. Doch sie fuhren nicht ab. „Hör zu… du Andreas wirst hier bleiben und wenn die Typen abhauen, dann hängst du dich ran. Ich will wissen wo die Typen hinfahren. Aber lass dich nicht erwischen, klar?“ warnte Walther. Der Angesprochene nickte. „Kannst du mir den Paul nicht hier lassen? Dann können wir uns abwechseln.“ bat Andreas. Walther nickte. „Also gut… ihr informiert mich aber in regelmäßigen Abständen.“ Die Angesprochenen nickten und Walther fuhr mit den anderen zurück. Nur eine Stunde später standen sie bei Lorenz im Zimmer. „Das ist doch…!“ fluchte er. „Wir konnten nichts machen, die Bullen waren schneller da. Aber wir haben Andreas und Paul dort gelassen. Sobald einer von denen das Haus verlässt, werden sie ihm folgen und dann wissen wir wohin er ist…oder wohin sie alle sind. Lydia hat ganz schön gebrüllt. Die hat man bis draußen gehört. Sie hat sich wohl mit einem Bullen angelegt. Und wenn mich mein Gehör nicht täuschte heißt dieser Typ Ben mit Namen.“ Grinste Walther. „Ben? Gut… Ich nehme an, dass sich Lydia heute Nacht wieder meldet. Ich will sie zurück. Meine Frau ist mir egal. Sie kann von mir aus krepieren, aber sie wird mir nicht das Liebste nehmen. Das schwöre ich. Und jeder Bulle der mir in die Quere kommt, wird beseitigt.“ grollte Lorenz.

    Ich kann Semirs Sorgen um Jan regelrecht spüren. Bin mal gespannt ob der Plan auch klappt. Und vor allem hoffe ich, dass es wahr gemacht wird, dass alle verhaftet werden. Also ich würde gern mal die drei im Gefängnis bewachen... da passieren ja manchmal ganz böse Unfälle... nun ja... und bei mir könnten die drei einen ganz blöden bösen Unfall haben... :cursing:

    So dann melde ich mich doch auch mal zu Wort. Also.... es ist wie jedes Jahr. Ob einer der Darsteller kommt, ist absolut nicht zu sagen. Wir versuchen aber immer ein möglichst interessantes Wochenende zu gestalten. Bisher hat es immer wieder geklappt. Wie Jullchen schon sagte... es ist ein "Fantreffen" und kein "Startreffen." Um ein Autogramm zu bekommen, wendet man sich entweder an mich oder an die jeweiligen Agenturen oder eben an Action Conzept.

    Ich kann jeden, der nur dort hinkommt um die Darsteller zu treffen, davon abraten sich anzumelden, da dies nicht zu garantieren ist.


    LG