Na hier geht es aber rund.... weiter so
Beiträge von Elvira
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Na komm, Elli, lass uns an den fiesen Gedanken des Psychopathen Frank teilhaben!
Ich will, nein ich muss wissen, was er sich gemeines für Tom ausdenkt... damit ich mich für den Notfall wieder mit Baldrian eindecken kann! 
Na die solltest du auf jeden Fall bereitstellen. Am Besten in XXl-Packung und die Tempotücher nicht vergessen
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Aber das Du die Gangster hast entwischen lassen... Kommt vielleicht noch irgendwann mal eine Fortsetzung, in der die "Bösen" Rache nehmen?
Wer weiß Ela.....wer weiß
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Dominique saß im Stationszimmer. Annika hatte heute frei und sie musste den Dienst mit Doris machen. Normalerweise verstanden sich die Frauen sehr gut, aber Doris war eifersüchtig. Vor einigen Monaten lag ein Polizist hier schwer verletzt und Doris hatte sich sehr um ihn bemüht, doch der hat Dominique vorgezogen. Doris hat das nicht verstanden. Schließlich sah sie doch viel Besser als Dominique aus. „Hey… du siehst verdammt müde aus. Hast du Stress mit deinem Freund?“ fragte sie und spielte die besorgte Kollegin. Dominique sah sie an. „Nicht mit meinem Freund. Mit meinem Ex. Er lässt mich einfach nicht in Ruhe.“ gab sie zu. „Oh… was macht er denn so? Läuft er hinter dir her, oder steht vor deiner Tür? Schenkt dir Blumen oder ruft dich Tag und Nacht an?“ wollte Doris wissen. Dominique schüttelte den Kopf. „Nein… er weiß zum Glück nicht wo ich wohne. Und meine Telefonnummer weiß er auch nicht. Ich werde mit Semir darüber sprechen. Der Typ lässt Briefe für mich hier und bedroht mit so. Frank ist ein absolutes Ekelpaket. Er würde…“ erzählte sie. Dann schlug eine Klingel an. „Sorry… ich muss zu Frau Heisenberg. Sie hat ein Problem mit ihrer Narbe.“ meinte sie und stand auf. Doris nickte. Der Name Frank brannte sich in ihre Gedanken ein.
Frank stand erneut auf der Station und sah wie Dominique in einem der Patientenzimmer verschwand. Er ging zum Schwesternzimmer. Doch da saß noch jemand. Bevor er gehen konnte sah sie ihn. „Oh… kann ich helfen?“ wollte sie wissen. Frank nickte. „Ja… ähm… ich wollte eigentlich zu Frau Heinz. Aber wie ich sehe, hat sie zu tun.“ Meinte er nur. „Ich bin Doris. Ja sie hat etwas Stress. Soll ich was ausrichten?“ fragte sie. Frank dachte nach, vielleicht bekam er von ihr heraus wie der Typ hieß der nun mit Dominique zusammen ist. Dann würde er dort … „Nun?“ unterbrach ihn die Frau. „Nein… sagen Sie, wissen Sie wie der neue Freund heißt?“ wollte er wissen. Die Frau lachte. „Ach Sie meinen den Bullen? Tom Kranich. Ist ganz schnuckelig. Sie sind Frank, oder?“ harkte die Frau nach. „Ja… danke für die Hilfe Doris.“ meinte er nur und verschwand bevor Dominique wieder kam. Er fuhr direkt zu dem Haus, wo er den Wagen des Freundes manipuliert hatte und sah sich die Klingelschilder an. „Tom Kranich“ las er leise und sah das der Mann in diesem Haus in der achten Etage wohnte. „Na… dann werden wir uns mal was überlegen…“ lachte er und verschwand wieder.
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Was heißt denn hier kurz, Gitti? Das war doch lang..... also wirklich....
„Hallo Tom! Hartmut hier. Dein Wagen ist von mir untersucht worden. Da hat jemand an den Bremsen gefummelt.“ hörte Tom aus den Hörer. „Was? Bist du dir da sicher? Ich meine der Wagen war erst vor kurzem in der Werkstatt und…“ fing er an. „Nein… die Bremsleitungen wurden durchgeschnitten. Das ist ganz deutlich sichtbar. Du kannst übrigens froh sein, dass du überhaupt überlebt hast. Da war jemand dran, der Kenntnisse hat. Selbst die Lenkung war beschädigt. Es sei denn du hast den Wagen gegen die Leitplanke gesetzt oder bist aufgefahren.“ erklärte der Fachmann. „Nein bin ich nicht. Danke…“ sagte Tom und legte auf. Semir sah ihn an. „Und? Was sagt der Fachmann?“ wollte er wissen. „Die Bremsleitung ist angeschnitten worden.“ murmelte Tom. Semir stand auf. „Mann wollte dich umbringen?“ fragte er erstaunt. Tom zog die Schultern hoch. „Scheinbar.“ gab er zurück. „Tom… Wenn derjenige weiß, dass du nicht tot bist, dann wird er es noch einmal versuchen.“ ermahnte Semir ihn. Tom nickte und ging ans Fenster. „Ja… ich weiß.“ murmelte er nur. Semir stellte sich neben ihn. „Hast du ne Ahnung wer es sein könnte?“ wollte er wissen. Tom schüttelte den Kopf. „Gibt sicher ein paar die sich wünschen mich tot zu sehen….“ kam von Tom. „Ja und jetzt werden wir erst einmal zur Chefin gehen.“ befahl Semir. Tom schüttelte den Kopf. „Nee… das muss nicht sein. Ich meine… es kann immerhin auch ein Zufall gewesen sein. Das hat vielleicht gar nichts mit mir zu tun…“ redete er sich raus. Semir sah ihn fragend an. „Glaubst du den gequirlten Scheiß, den du da redest?“ fragte er. Wieder war ein Kopf schütteln die Antwort.
„Warum erfahre ich erst jetzt davon?“ wollte Anna wissen und sah Semir und Tom an. „Nun ja… ich meine… ich dachte… also ich dachte das die in der Werkstatt gepfuscht haben. Das die Bremsleitung durchgeschnitten wurde hab ich eben erst erfahren.“ kam kleinlaut von Tom. Anna nickte. „Nun gut. Wer könnte dahinter stecken? Andrea soll umgehend alle von Ihnen Verhafteten überprüfen. Vielleicht ist einer von denen wieder auf freiem Fuß und versucht nun Rache zu nehmen.“ mutmaßte sie. Semir nickte und stand auf. „Wo wollen Sie hin?“ fragte Anna. „Na ich wollte zu Andrea. Ich meine ich wollte ihr sagen, dass sie schon mal anfangen soll…“ erklärte er. Anna nickte. „Wenn Sie etwas herausfinden informieren Sie mich bitte sofort.“ Semir nickte und verließ mit Tom das Büro. „Andrea! Würdest du bitte…“ fing er an. Andrea hob schon ein paar Akten hoch. „Hier… das sind derzeit alle die ich hier habe. Die, die eh noch in Haft sind, habe ich jetzt nicht herausgesucht.“ erklärte sie und ließ einen ziemlich erstaunten Semir stehen. Tom sah ihr ebenfalls nach. „Mann … sie ist wirklich gut… Wenn du sie nicht mehr willst dann kann ich sie mir sicher mal ausleihen oder?“ fragte er grinsend. Semir sah ihn an. „Wag es dir ja nicht…“ drohte er lachend, denn er wusste genau, das Tom es nicht ernst meinte.
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„Alles klar?“ hörte Tom plötzlich die Stimme von Semir. Er sah ihn an. „Ja….“ gab er nur von sich und stieg aus. „Wo hast du die Kollegen von der KTU?“ wollte Tom wissen. „Die kommen gleich. Wäre es möglich, dass sich jemand am Wagen zu schaffen gemacht hat?“ harkte Semir direkt nach. Tom schüttelte den Kopf. „Denke ich weniger. Immerhin stand er ja nur vor meiner Tür und… egal. Ich nehme an, dass die in der Werkstatt geschlampt haben.“ mutmaßte er. Semir kniete sich vor den Wagen und versuchte darunter zu sehen. Doch er konnte nicht wirklich viel erkennen. „Na ich denke mal dass unsere Techniker den Fehler finden. Komm… wir fahren zur PAST. Das Andere regeln die Kollegen.“ meinte Semir nur und zog Tom zum Wagen. Sie fuhren zur PAST. Dort angekommen überfiel Andrea die Beiden direkt. „Bist du okay?“ fragte sie Tom besorgt. Dieser nickte und ging in sein Büro.
Dominique machte ihre Pause. Sie ging ins Schwesternzimmer wo sie und Annika frühstückten oder Mittag machten. Jeder hatte hier einen Spind um die privaten Dinge unter zu bringen. Sie öffnete ihn und wollte ihre Lunchbox herausholen, als ihr ein Brief auffiel. Irritiert sah sie sich um und nahm ihn dann. Die Handschrift… sie kannte sie. Das war die von Frank. Ein Zittern ging durch ihren Körper. Mit zittrigen Fingern öffnete sie den Umschlag. „Mein lieber Schatz, schade dass du nicht akzeptieren kannst, dass wir zusammen gehören. Aber ich weiß, dass du es in deinem tiefsten Inneren weißt, das wir es tun. Ich kann nicht warten, meine Liebe. Mein Liebstes… Ich werde deiner Erkenntnis auf die Sprünge helfen. Ich weiß dass du einen neuen Freund hast. Einen Bullen. Aber auch er kann dich nicht beschützen. Bist du es dir nicht zu schade für solch einen Abschaum? Du ziehst mir einen Kerl vor? Ich bin der Einzige, der dir das bieten kann was du brauchst. Sicherheit! Liebe! Geborgenheit! Komm zu mir zurück! Ich liebe dich!!“ Frank“ las sie vor. „Nein…. Lass mich doch endlich in Ruhe…“ fing sie an zu weinen und rief so Annika auf den Plan. „Hey… Kleines. Was ist denn?“ fragte sie mütterlich. „Er lässt mich nicht in Ruhe…“ weinte Dominique. Annika verstand. „Du musst mit deinem neuen Freund darüber reden. Er ist doch bei der Polizei und kann dir sicher helfen. Zumindest besser als irgendein Anderer.“ überredete sie Annika. Diese nickte. „Ja… vielleicht hast du sogar Recht. Ich werde mit ihm heute Abend sprechen.“ nickte Dominique und beruhigte sich langsam.
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Ach die Story ist so richitg nach meinem Geschmak.... einfach genail.... aber ich habe gar nicht so sehr die Sorge, dass du Tom sterben lässt. Und auch nicht Semir... wer diese Tritte und die ganzen Schmerzen übersteht, der übersteht auch das....Wann geht es weiter?
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Also ich würde sagen, das es verdammt weh tut, wenn der Stein runterfällt und einen Vorteil hat es für Bens Gesicht sicher auch nicht... Also lass ihn nicht fallen...

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so nach dem kleinen Frühstück... hier das kleine Mittagessen
Der nächste Morgen kam schnell und Tom brachte Dominique zu ihrer Arbeitsstelle. „Pass auf dich auf.“ hauchte sie ihm ins Ohr und küsste ihn. Dann stieg sie aus und ging zum Eingang. Dann drehte sie sich noch einmal um. Tom winkte ihr noch zu und fuhr dann ebenfalls zum Dienst. Sein Weg führte direkt zur Autobahn und er gab Gas. Wenn er jetzt noch pünktlich sein wollte musste er sich verdammt beeilen. Zum Glück war die Autobahn frei und er gab Vollgas. So ging es eine ganze Weile, dann wollte er das Tempo drosseln, doch genau jetzt passierte es. Die Bremsen versagten. „Scheiße!“ stieß er aus und schaltete langsam runter. Es klappte. Das Tempo wurde durch das runterschalten gemindert, dennoch war er viel zu schnell. Er musste wohl oder übel weiterfahren und dann am Besten den Wagen direkt in die Werkstatt bringen. Tom schaltete weiter runter und der Wagen verlangsamte sich auf 70 km/h. Bis zur nächsten Ausfahrt reichte jedoch das Tempo nicht mehr aus. Er fuhr zeitig auf den Seitenstreifen und ließ den Wagen ausrollen. Seine Konzentration löste sich und er lehnte sich mit geschlossenen Augen zurück. Die in der Werkstatt haben scheinbar geschlampt, als sie seinen Wagen überprüft hatten. Die haben vergessen die Bremsen zu testen. Das waren seine Gedanken. Nach einer Weile griff er zum Handy und rief Semir an.
Semir und Andrea stritten sich immer noch. Als er gerade eine Antwort geben wollte, klingelte sein Handy. Semir sah auf das Display… „Das ist Tom…“ sagte er und wandte sich von Andrea ab. „Ja Tom?“ fragte er. Dann hörte er eine Weile zu und sein Gesichtsausdruck änderte sich. Andrea bemerkte es. „Was ist los?“ fragte sie dazwischen. Semir hob die Hand und deutete ihr an, zu warten. „Wo bist du genau?“ fragte er. „Alles klar… ich bin gleich bei dir.“ gab er durch und beendete das Gespräch. „Was ist los?“ wiederholte Andrea ihre Frage. „Tom… er hatte einen Unfall. Aber er ist nicht verletzt. Sein Wagen ließ sich nicht abbremsen. Er steht auf der A3 in Richtung Köln auf dem Standstreifen. Die Bremsen haben versagt. Er konnte den Wagen aber trotzdem abbremsen. Ich fahre hin und hole ihn ab. Er nimmt an, dass jemand bei der Reparatur geschlampt hat. Ich hole ihn und du informierst die KTU das der Wagen sofort untersucht wird.“ erklärte er. Andrea nickte nur und sah Semir nach wie er die PAST verließ. Andrea sah ihn an. „Meinst du, dass der Wagen manipuliert wurde?“ fragte sie nach. „Wäre nicht das erste Mal, oder?“ gab Semir zurück. Andrea nickte nur. „ist ihm was passiert?“ wollte sie noch wissen. Semir schüttelte den Kopf. „Nein, vielleicht nervlich etwas angekratzt aber ansonsten schien er unverletzt.“ beruhigte er sie und fuhr los. Nur eine Stunde später stand er bei Tom am Auto. Er zog die Tür auf und sah seinen Freund an.

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Frank Bogener sah wie Dominique ins Auto stieg. „Na... das ist dein neuer Lover? Ach mein Schatz. Nicht mehr lange... das verspreche ich dir.“ grinste er leise und hing sich an den Wagen ran. Die Fahrt endete in Leverkusen, wo der neue Freund scheinbar wohnte. Frank machte sich Notizen und wollte den Namen von diesem Mistkerl, der es wagte seine Freundin anzufassen. Er überlegte wie er diesem Mann, wie er es ja auch den anderen Freunden von Dominique gezeigt hatte, zeigen konnte, das es für ihn gesünder wäre, die Finger von ihr zu lassen. Dann grinste er plötzlich. „Ja…. so kann das was werden. Na warte mein Freund. Du wirst noch wünschen nicht geboren zu sein.“ sagte er leise und stieg aus. Dominique und ihr Freund waren mittlerweile im Haus verschwunden. Frank nahm eine Zange und legte sich unter den Wagen von seinem „Feind.“ Er hantierte dort etwas herum und kroch anschließend wieder hervor. Zufrieden fuhr er nach Hause.
Semir sah Andrea an. “Guten Morgen mein Schatz...” begrüßte er sie. Mittlerweile waren sie bestimmt schon dreißigmal auseinander und wieder zusammen gekommen. Der Trennungsgrund war meist für die Anderen sehr interessant und amüsant zu gleich. „und hast du Tom gesagt, dass wir wieder zusammen sind?“ fragte sie. Semir nickte. „Ja… und weißt du was er gesagt hat… er wusste es schon bei unserer Trennung, das wir wieder zusammen kommen.“ Erklärte er. „Na das ist doch schön… wie gut dass er es wenigstens weiß. Wie kommt er denn bei Dominique weiter?“ wollte Andrea wissen. „Oh… ich denke sehr gut. Wir werden sie am Wochenende kennen lernen.“ gab Semir bekannt. Sie sah ihn an. „Wie?“ fragte sie erstaunt. „Nun ja… sie wollen uns eine harmonische Beziehung zeigen. Ich habe zugesagt, dass wir am Wochenende bei ihnen sind.“ lächelte er sie an und küsste sie. Das heißt er wollte sie küssen, doch Andrea drehte das Gesicht weg. „du machst Termine ohne mich zu fragen?“ fauchte sie ihn an. „Andrea… Tom ist mein Freund und ich habe die Einladung nicht ausgeschlagen, ja… was bitte ist daran so schlimm?“ wollte er nun wissen, weil er ihre Reaktion nicht verstand. „Das ist wieder mal ganz typisch… du bestimmst was wir machen. Es ist immer das Gleiche. Warum fragst du mich nicht vorher?“ fragte Andrea wütend. „Entschuldige mal… soll ich dich jetzt jedes Mal anrufen, wenn ich irgendwo mit dir hingehen will? Wenn du nicht willst, dann gehe ich eben allein…“ brauste nun auch Semir auf. Dabei wurde er ziemlich laut. Sofort ruckten alle Köpfe zu ihnen rüber.
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so nun hab ich den zweiten Teil gelesen und hier ist wieder das alte Problem... du springst und deine Schwerverletzten erholen sich viel zu schnell.... Blutverlust bedeutet immer einen sehr schwachen Körper und da wird Tom sicher nicht direkt ne Geiselnahme fabrizieren.... Was die Amnesie angeht muss ich Elina beispflichten.... so schnell geht das nicht... das die Person sich im klaren ist... ich weiß nicht, aber vielleicht solltest du bevor du dich mit solch medizinischen Dingen ausenandersetzt und dich vorher über diese Dinge informieren. Goggle doch mal vorher ein wenig, das mache ich immer, wenn ich mir nicht sicher bin. Ist sehr hilfreich....
Das nur als kleiner Tipp. Ach ja noch was.... schaff dir einen Betaleser an. Dann wird deine STory bevor sie eingestellt ist schon mal beurteilt. Dann kannst du sie auch noch mal überarbeiten....
Sorry aber für mich ist die STory....


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JA wo war das denn ein langes TEil???? Ic hwill mehr!!!"
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Weiter gehts mit der schönene Lovestory....
„Ach und diese Dominique ist also Krankenschwester im Marien-Hospital. Sehr interessant. Hat es gefunkt als du das letzte Mal drin warst? Lass mich raten, sie hat dich gepflegt und dann hast du dein Herz für sie geöffnet und nun… ?“ lachte Semir. „Ganz genau. Da hab ich sie ja auch zum ersten Mal gesehen. Na und dann hat es halt gefunkt. Jawohl!“ meinte Tom stolz. „Ach und mit ihr bist du dann ins Schwesternzimmer gegangen und hast dein Glück gefunden. Lagst du im Gipsbett und sie hat dich bemuttert. Mama und Kind…“ grinste Semir. Tom sah ihn leicht wütend an. „Ich heiße doch nicht Semir Gerkhan.“ konterte er. Doch schon weinige Augenblicke geriet er wieder ins Schwärmen. „Na wenn du Dominique kennen gelernt hast dann weißt du auch warum ich mit ihr zusammen bin.“ beschwor er. Semir nickte. „Kann ich mir schon sehr gut vorstellen. Sie ist 170 cm und schlank. Sie ist blond und hat blaue Augen und sie ist nicht ganz so schlau wie du.“ beschrieb er die unbekannte Frau. Tom schüttelte den Kopf. „Nein da liegst du absolut falsch. Sie ist 173 cm und schlank. Ihre Haare sind braun und ihre Augen sind grün-blau. Sie ist wunderschön und intelligent.“ korrigierte er die Beschreibung. Sie kamen auf dem Parkplatz der PAST an und gingen ins Gebäude.
„Das hab ich auch…“ weinte Dominique. Annika sah sie besorgt an und tröstete sie. „Er ist mein Exfreund Frank Bogener. Er hat mich geschlagen, eingesperrt und bedroht. Ich bin vor ihm geflohen und ich dachte er hätte mich vergessen. Nun wird er seine Drohung wahr machen. Er wird mich töten.“ weinte Dominique. „Aber dein neuer Freund ist doch Polizist. Warum sagst du ihm denn nicht, dass dein Exfreund dich bedroht? Er kann dir doch helfen…“ versuchte Annika sie zu überreden. Dominique schüttelte den Kopf. „Nein… gegen Frank kann man mich nicht beschützen. Ich war schon so oft von ihm getrennt und jedes Mal hat er denjenigen, der uns im Wege stand beseitigt. Sie hatten unerklärliche Unfälle. Sie haben mir dann auf einmal gesagt, es wäre vorbei. weil sie noch leben wollten. Er zerstört alle meine Beziehungen.“ Kam von ihr. Annika sah sie besorgt an. „Aber die Polizei muss doch tätig werden. Hast du denn mit deinem neuen Freund mal darüber gesprochen?“ wollte sie wissen Dominique schüttelte den Kopf. „Nein… er soll davon nichts wissen. Er weiß gar nichts von meiner Vergangenheit.“ erklärte sie.
Am Abend holte Tom Dominique ab. Er fuhr vor Krankenhaus und wartete bis sie herauskam. Freudig sprang sie in seinen Wagen und begrüßte ihn mit einem zärtlichen Kuss. „Hey... und hast du einen ruhigen Dienst gehabt?“ wollte sie wissen. Tom nickte. „Ja sehr ruhig. Sag mal... was machst du denn am Wochenende?“ fragte er. „Eigentlich habe ich nichts vor. Warum fragst du?“ kam von ihr als Antwort. „Nun... ich wollte das du, mein Kollege Semir und meine Kollegin, das ist seine Freundin Andrea gemeinsam was unternehmen. Vielleicht essen gehen, oder ins Kino, oder so...“ murmelte er. Dominique nickte. „Sehr gern.“ gab sie zu. „schön... aber nun erst einmal den Feierabend genießen. Fahren wir zu dir oder zu mir?“ grinste er verschmitzt. „Lass und zu dir fahren. Ich habe noch nicht aufgeräumt und es sieht ziemlich wild aus.“ entschuldigte sie sich. „Macht mir eigentlich nichts aus. Aber gut... wenn du es so willst, fahren wir zu mir. Bitte anschnallen.“ lachte Tom und fuhr los. Dominique verschwieg ihm, warum sie nicht zu ihr fahren sollten.
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nun ja... lässt sich zumindest besser lesen, als die anderen davor...
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whow... ganz schön gewieft das Gangsterpärrchen. Bin gespannt was noch passiert. Ach ja... Semir sollte sich möglichst schnell die zähne ziehen lassen.... das ist ja nicht auszuhalten. Das Muster auf dem Rucksack... ganz toller Hinweis... es gibt sicher nur ienen dieser Sorte. Ich kann Semirs zweifel schon sehr gut verstehen....
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So und was sagt ihr? Etwas Romantik muss sein.....oder?
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So hier ist eine mit Tom Kranich.... der in vielen Herzen ja immer noch vorhanden ist... aber vorsicht... es wird nicht leicht zu verdauen sein. Ich habe mich hier wirklich sehr angestrengt es nicht zu übertreiben.
Tom sah Semir selig an. „Mann, die Dominique ist echt eine Klassefrau.“ Schwärmte er von seiner neuen Freundin. Semir nickte. „Das muss sie ja auch sein. Immerhin warst du bisher am Boden zerstört als es mit Sandra aus war.“ Nickte Semir nur. Tom lachte. „Sandra? Tja wir passten einfach nicht zusammen. Aber jetzt mit Dominique ist alles anders. Sie ist sehr umgänglich und liebevoll. Du… sie liest mir jeden Wunsch von den Augen ab. Wenn ich zu ihr komme, dann zieht sie mir die Schuhe aus. Ich bekomme direkt Kaffe gebracht und dann massiert sie mir den Nacken.“ Erklärte er stolz. „Die Frau will ich kennen lernen. Du bist ja völlig aus dem Häuschen“ lachte Semir erneut. So zufrieden war Tom schon lange nicht mehr. „Ja weißt du… ich bin seit drei Monaten mit Dominique zusammen und ich glaube mit ihr könnte ich mein Lebensabend verbringen.“ sinnierte er. Semir sah ihn an. „Du denkst an Heirat? Jetzt schon? Ich meine wenn Andrea und ich heiraten würden, ja okay… das kann ich verstehen. Aber Du und Dominique… ihr seid erst seit drei Monaten zusammen. Du solltest noch einmal darüber nachdenken.“ ermahnte Semir ihn. „Na… weißt du was…. Du, Andrea, Dominique und ich werden das Wochenende verbringen. Ich sage dir genau welches und da nimmst du dir dann Zeit.“ strahlte Tom. Semir nickte. „Tja… weißt du… ich wollte es dir eigentlich schon seit einigen Tagen sagen. … Also ich meine… ich weiß auch nicht wie es passiert ist, aber… Andrea und ich… also wir beide..“ stammelte Semir plötzlich. Tom ahnte worauf es hinaus ging. „Du meinst du und Andrea ihr seid wieder zusammen?“ fragte er. „Nun ja… zusammen… also wenn du meinst so richtig… dann ja…“ gab er zu. Tom lachte. „Ist doch prima. Dann verbringen wir zu viert das Wochenende. Dann lernst du und Andrea mal, wie eine harmonische Beziehung aussieht.“ lachte Tom. Semir nahm an.
Dominique stand mit Annika ihrer sehr viel älteren Kollegin im Schwesternzimmer als ein Mann auf die Station kam. Dominique zuckte zusammen. Sie duckte sich. Annika sah das natürlich und folgte dem Blick ihrer Kollegin. Angst war in Dominiques Augen zu sehen. Ihre Lippen formten das Wort „Hilfe“. Annika nickte. Sie ging zu dem Mann und lächelte ihn freundlich an. „Guten Tag… kann ich Ihnen irgendwie helfen?“ fragte sie. Der Mann nickte. „Ja… ich suche eine Kollegin von Ihnen. Dominique Heinz… Sie müsste eigentlich hier arbeiten. Aber ich sehe sie nicht..“ erklärte er. Annika lächelte. „Das ist richtig. Aber sie hat heute frei.“ gab sie bekannt. „Oh… dann werde ich sie zuhause besuchen. Wohnt sie noch in der Schmidtgenstrasse?“ wollte er wissen. Annika sah ihn an. „Die Privatadresse darf ich Ihnen nicht geben. Datenschutz.“ erklärte sie. Der Mann nickte. „Danke… dann werde ich versuchen sie auf ihr Handy zu erreichen. Haben Sie zufällig die Nummer?“ fragte er nach. Doch auch hier verweigerte Annika die Auskunft. Das Gesicht des Mannes wurde sichtbar wütender. Doch er verließ tatsächlich die Station. Annika sah ihm nach und wartete bis er um die Ecke war. Sie ging zu Dominique die am ganzen Körper zitterte. „Was ist denn los mein Kind? Du verhältst dich ja als hättest du den Teufel persönlich gesehen.“ fragte sie und nahm ihre Kollegin in den Arm.
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So hier ist das Ende....
Anna ging hinter den Tragen her. Sie sah wie die Ärzte sich um Semir und Ben kümmerten, sie mit Sauerstoff versorgten. Sie nahm ihr Handy und rief Susanne an. „Susanne… wir haben …wir haben Semir und Ben gefunden…“ sagte sie schwer. „Sie…. Sie werden ins Krankenhaus gebracht. Ins Marien Hospital. Sagen Sie bitte Andrea bescheid…“ endete sie nach einer kurzen Pause. „Wie schwer sind die Beiden verletzt?“ fragte Susanne nach. Anna ließ sich Zeit mit der Antwort. „Ich …ich weiß es nicht. Sie waren in einem Container eingeschlossen. Beide sind bewusstlos…“ gab Anna durch. Sie sah wie die Notarztwagen abfuhren. „Ich werde jetzt ebenfalls ins Krankenhaus fahren. Ich erwarte Andrea dort. Versuchen Sie, sie zu beruhigen…“ bat Anna und beendete das Gespräch. Sie fuhr hinter den Krankenwagen her. Die Fahrt verlief ohne jede Probleme, aber sie sah die Hektik die im Wagen war. Zwei Ärzte kümmerten sich um Ben und Semir. Anna hoffte inständig, dass sie bald wieder auf den Beinen waren. Wenn sie nicht zu lange in dem Rauch lagen, würde es sicher gut ausgehen. Zehn Minuten später waren sie angekommen .Anna stellte ihren Wagen einfach in der Einfahrt ab, aber darauf bedacht, dass jederzeit ein Rettungswagen hinausfahren konnte. Sie lief hinter den Tragen her, auf denen Semir und Ben immer noch ohne Bewusstsein lagen. „Herr Doktor! Können Sie mir schon was sagen?“ fragte sie bevor alle im Behandlungsraum verschwinden konnten. „Nun zumindest eine schwere Rauchvergiftung. Sie sollten etwas abwarten. Wir werden die Untersuchungen durchführen. Ich bin gleich wieder bei Ihnen. Nehmen Sie sich einen Kaffee und setzen Sie sich in den Besucherbereich.“ bat der Arzt. Anna nickte nur. Sie konnte einen Kaffee gebrauchen.
„…wir haben Ben und Semir gefunden.“ hörte Susanne die Chefin und schloss die Augen. Tränen liefen von selbst herunter. „Danke… Danke….“ sagte sie leise und wählte mit zittrigen Händen die Nummer von Andrea. „Sie sind gefunden….“ gab sie leise mit tränenerstickter Stimme durch. „Susanne! Ich hol dich ab. Wir fahren gemeinsam zum Krankenhaus okay?“ kam von Andrea und man merkte die Erleichterung bei ihr sehr deutlich. Sie hatte gelernt damit umzugehen, denn Semir war schon oft in solchen Situationen. Für Susanne war es relativ neu, auch wenn ihr Vater selbst Polizist war. Solche Nerven aufreibenden Zustände waren ihr unbekannt. Nur wenig später ging sie mit Andrea über den Flur der Notaufnahme. Anna saß bereits auf einem der Besucherstühle. „Wo ist er?“ fragte sie aufgeregt. „Andrea… Susanne… es ist alles in Ordnung. Semir und Ben werden derzeit behandelt. Sie haben etwas zuviel Rauch eingeatmet. Alles wird gut…“ sagte sie besänftigend und zu den beiden Frauen, die sich langsam auf die Stühle sinken ließen.
Semir erwachte erst als er im Zimmer lag. Die Sauerstoffmaske immer noch auf Mund und Nase. Er schlug die Augen auf und sah sich verwirrt um. „Ben…?“ fragte er leise und heiser. „Nur keine Sorge… Er liegt neben dir, Schatz.“ hörte er Andreas Stimme. Langsam wandte er seinen Kopf. „Andrea? Was ist…?“ fragte er. „Du hast etwas zuviel geraucht.“ versuchte Andrea zu scherzen. Semir schloss erschöpft die Augen. „Ich bekomme nicht so gut… Luft..“ stieß er mühsam aus. Andrea rief einen Arzt. Nur wenige Minuten später stand dann der Arzt an Semirs Bett und überprüfte die Funktionen. „Ist alles in Ordnung?“ fragte er. Semir schüttelte den Kopf. „Mein Kopf dröhnt…ich habe Halsschmerzen, bekomme schlecht…Luft…“ erklärte er. Der Arzt nickte. „Nur keine Sorge… Die Kopfschmerzen und auch die Halsschmerzen sind nach der Rauchmenge üblich. Die Atmung wird gleich wieder. Ich kann Ihnen was geben, damit es leichter ist…“ kam von dem Arzt. Semir nickte schwach. „Dann will ich das auch…“ erschall es von Bens Bett. Semir sah ihn an. Auch Ben trug die Sauerstoffmaske. Susanne saß neben ihm und hielt Händchen. „Hey…Partner…“ sagte er leise. Ben hob die Hand und winkte. Der Arzt verabreichte beide etwas und sah Andrea an. „Kann ich Sie kurz sprechen?“ fragte er an sie und Susanne gewandt. Beide nickten und verließen mit dem Arzt das Zimmer.
„Herr Doktor… was ist los? Stimmt was nicht?“ fragte Andrea bange nach. „Nein… es ist alles okay. Lassen Sie die Beiden einfach erst einmal schlafen. Es wird eine Blutwäsche in Betracht gezogen, damit die schädlichen Stoffe alle ausgewaschen werden. Das heißt wir haben es bereits entschieden. Morgen werden beide einmal da durchgejagt, wenn ich es so ausdrücken darf und dann sollten sie sich schnell erholen. Beide haben eine gute Kondition und ich denke es sollte in wenigen Tagen bereits eine Besserung eintreten. Und wenn alles gut verläuft, dann verlassen sie schon in der nächsten Woche das Krankenhaus und können den Dienst wieder aufnehmen.“ teilte der Arzt mit. Andrea und Susanne nickten. „Dann werden wir heimfahren und morgen wiederkommen. Wir verabschieden uns nur kurz. Danke Doktor…“ meinte Andrea und sie ging noch einmal kurz ins Zimmer. Ben schlief schon wieder und auch Semir war sehr schläfrig. „Hey… mein Held… ich bin morgen wieder hier. Schlaf du und erhole dich.“ Sie strich ihm über die Stirn und drückte einen Kuss auf. Semir hielt sie kurz fest. Dann verließ sie das Krankenhaus. Nur eine Woche später waren Semir und Ben soweit erholt, dass sie das Krankenhaus verlassen konnten. Natürlich wurden sie von Andrea und Susanne abgeholt. Anna klärte beide über den weiteren Verlauf auf und dass man in dem Resten des Bauernhofes eine Leiche gefunden hatte. Von den anderen Verbrechern sei keine Spur zu finden. Aber die gestohlenen Möbel hatten den Brand im Container recht gut überstanden und wurden dem Besitzer bzw. dem Museum zurück gegeben.
Ende
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Freu mich jetzt schon auf eine neue Gecshichte mit Tom von dir... Sein Glück bei Frauen... Hört sich interessant an!

ups... da hab ich mich wohl etwas dumm ausgedrückt... ich meinte es sehr sehr sehr ironisch.... man denke nur an Sylvia in der Folge "Schwarze Wittwe" und an Elena in "abschied".... wenn du weißt was ich meine....
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nun wenn ich jetzt noch einen Teil einsetze dann ist die Story doch zuende... wollt ihr etwas ein neue von mir haben?
Da geht es dann wieder umTom Kranich.... und sein glück bei Frauen...