Hallo Nico
DAs Thema gab es schon sieh mal hier:
Tom Beck (TV): Tom Beck und Erdogan Atalay bei: Die ultimative Chartshow | 13. Februar 2009
Hallo Nico
DAs Thema gab es schon sieh mal hier:
Tom Beck (TV): Tom Beck und Erdogan Atalay bei: Die ultimative Chartshow | 13. Februar 2009
Semir kam gerade dazu, als Doris Bogener erwähnte. Er stieß die Tür auf. „Nun das kann nicht sein…“ sagte er zu Doris Sie Kollegen von Tom hinter Doris drehte sich um. „Was machen Sie denn hier?“ fragte sie erstaunt. „Frau Winter… es gibt ein paar Unklarheiten in Ihrer Aussage. Ich würde es gern klarstellen.“ lächelte der Polizist sie freundlich an. Doris nickte. „Ja … ist kein Problem. Womit kann ich Ihnen denn helfen?“ harkte sie nach. „Nun ganz einfach…. Sagen Sie… der Täter… hatte er das Messer mit dem er Sie verletzt hat in der linken oder rechten Hand?“ wollte er wissen. Doris überlegte. Sie wollte keine Fehler begehen. „Ich meine es war die linke… bin mir aber nicht so sicher. Herr Kranich war ja auch ein wenig aktiv gewesen.“ sagte sie aus. Der Polizist nickte. „Ja okay… und Sie sagten ja auch dass der Mann erst meinen Kollegen und dann Sie angegriffen hat, ist doch richtig oder?“ kam die nächste Frage. „Ja… genau… Herr Kranich versuchte mich noch zu beschützen, ist doch süß oder?“ stellte sie die Gegenfrage.
Semir nickte. „Ja sicher… ist sehr süß. Ich frage mich nur, wie mein Kollege das gemacht hat. Er hat ja den rechten Arm in Gips und der Tropf ist im linken. Selbst wenn der Täter also dieser Bogener ihm den Tropf abgerissen hätte, dann müssten wir ja auch Blut von Tom gefunden haben. Aber da war nichts. Würden Sie mir das erklären?“ lächelte er die Schwester an und glaubte etwas Unsicherheit zu spüren. „Nun ja… also ich war nicht direkt am Anfang da… ich meine… ich habe nicht direkt…“ stammelte sie und suchte nach den richtigen Worten. Sie ging langsam zu dem Verbandstisch der im Gang stand und griff plötzlich zu einem Trennmesser welches dort lag. Sie richtete es auf Semir, der stehenblieb und die Hände leicht abspreizte. „was soll das denn? Legen Sie das Messer weg!“ befahl er. „Doris… was machst du denn da? Lass es sein…“ redete nun auch Annika auf sie ein.
„Hören Sie… Doris… Wir wissen dass Sie Tom entführt haben. Sie haben auch die Medikamente gestohlen. Wenn Sie Tom eine Rückenmarkbetäubung gegeben haben, dann haben Sie sicher auch das Gegenmittel mitgenommen oder? Ich habe eben erfahren, dass die Medikamente falsch verpackt wurden… Sagen Sie mir endlich wo er ist!! Sie retten ihm das Leben… bitte…!“ flehte Semir regelrecht. Doris schüttelte den Kopf. „Niemand wird ihn mir weg nehmen! Er gehört zu mir!“ schrie sie und ging langsam rückwärts auf den Fahrstuhl zu. „Bleibt stehen!!“ schrie sie. Semir hielt Annika auf Abstand. Sie ließen Doris in den Fahrstuhl steigen. Die Türen schlossen sich. „Tja… das war’s dann…“ murmelte Semir. „Warum denn…? Mit dem Ding kommt sie lediglich nach oben auf die stillgelegte Station.“ meinte die Oberschwester nur. Semir sah sie an. „Nur dorthin?“ fragt er erstaunt`.“ Annika nickte. „Ja… alle anderen Stationen haben einen eigenen Fahrstuhl. Die Station auf der achten ist geschlossen. Wir haben da ein paar Probleme gehabt und sie musste außer Betrieb genommen werden. Mit diesem Fahrstuhl kommen Sie nur dort hin. Und nur die Schwestern haben einen Schlüssel dafür. Die einzigen Stationen die sie damit erreicht ist die Intensiv und diese hier und die Achte…“ erklärte die Oberschwester. „Dann haben Sie auch einen Schlüssel?“ fragte Semir hoffnungsvoll. Die Oberschwester nickte und holte den Schlüssel raus. „Danke…“ stieß Semir aus und ließ sich den Fahrstuhl rufen.
Doris rannte in das Zimmer wo Tom lag. Er schlief noch von der Narkose, so dachte sie jedenfalls. „Niemand darf dich mir wegnehmen… niemand… eher werde ich dich töten.“ stieß sie wütend aus. Sie streichelte sein Gesicht. Es war kalt… eiskalt. „was ist mit dir, mein Liebling?“ fragte sie besorgt und überprüfte seine Vitalfunktionen. „Tom? Hey… du kannst mich doch nicht allein lassen. Ich liebe dich doch… Bitte….Wieso sind alle gegen unsere Verbindung? Wieso können die nicht sehen, das wir uns lieben?“ fragte sie den bewusstlosen Mann. „Wir werden beide gehen… du wirst sehen, auf der anderen Seite… da sieht alles anders aus. Du und ich… wir werden glücklich sein… meine Mutter hatte mir mal erzählt, dass Sterben gar nicht so schlimm ist…“ lachte sie irre und zog eine Spritze mit dem Betäubungsmittel auf. Es war eine gehörige Überdosis. Sie setzte sich die Spritze selbst und lächelte dabei sehr zufrieden. Dann machte sie eine zweite fertig und wollte sie gerade Tom setzen, als ein Schuss die Stille zerriss. Entsetzt sah sie zur Tür. Semir Gerkhan stand da und hatte die Waffe auf sie gerichtet. „Weg von ihm!!“ schrie er. Doris lächelte. „Was wenn nicht? Er gehört zu mir… Niemand nimmt ihm mir weg…“ die Stimme von ihr hörte sich irre an. „Doris… Tom braucht Hilfe… lassen Sie ihn. Bitte… Man kann Ihnen auch helfen…“ redete Gerkhan auf sie ein. Doris lachte. „Nein… mir kann niemand helfen… ich werde mit ihm reisen… in eine schöne Welt… schöner als diese hier…“ Doris spürte wie die Augen immer schwerer wurden. Sie konnte ihre Bewegungen kaum koordinieren und langsam schwere Glieder bekam. Sie sackte zusammen. Mit letzter Kraft hob die die Hand mit dem Trennmesser und ließ es auf Tom zurasen.
Danke...
aber jetzt ist mir doch etwas schlechtAllerdings liegt das weniger an der Menge als vielmehr an dem Verlauf der Geschichte... Da muss ich doch gleich mal im Netz recherchieren was passiert wenn man dieses Medikament einem Gesunden verabreicht... Ich hoffe bloß Tom überlebt das und Doris verrät wo Tom ist wenn Semir sie mit dem Medikamentenirrtum konfrontiert. *bibber* *zitter*
kannst du dir sparen... das habe ich extra für die Story erfunden.... ![]()
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Doris betrat die Station. Annika begrüßte sie freundlich. „Schön, dass du wieder da bist. Bist du sicher, dass du es schon schaffst?“ fragte die Oberschwester nach. Doris nickte. „Ich bin schon stark genug. Ich kann einfach nicht zuhause bleiben. Weiß man schon etwas von Tom?“ fragte sie. Annika sah sie an. „Du bist immer noch in ihm verliebt?“ fragte die Oberschwester. „Was? Ich? Nein… aber er war mein Patient. Ich sorge mich einfach um ihn.“ Gab Doris als Erklärung ab. Annika nickte. „Ja ich verstehe dich sehr gut. Es ist schlimm wenn so etwas passiert. Aber du hättest nichts tun können.“ Beruhigte sie die Krankenschwester. „Aber ich hätte es doch verhindern müssen. Ich hätte einfach …“ kam von Doris. Die Oberschwester legte ihrem Arm mütterlich um die Schultern. „Doris… du hast nichts falsch gemacht. Glaub mir… sie werden ihn finden. Und der Täter wird hinter Gitter kommen.“ Beschwor sie. Doris nickte. „danke… für die tollen tröstenden Worte. Ich hoffe es sehr. Womit kann ich anfangen?“ Doris ging zum Dienst über. „Nun ich denke du solltest dich um die Medikamentenvergabe kümmern. Die Tabletts stehen bereit. Musst sie nur in die Zimmer bringen.“ lächelte Annika sie an. Doris nickte und begann mit der Aufgabe die man ihr zugeteilt hatte. Sie ahnte nicht, dass Tom nur wenige Etagen über ihr, mit seinem Leben kämpfte…
Semir hörte wie sich die Oberschwester Annika mit Doris unterhielt. Die Oberschwester versuchte zunächst das Vertrauen aufzubauen. Sehr gut…. Semir war bisher zufrieden. Er konnte sich sehr gut vorstellen, dass Doris nicht so einfach zu überführen war. Diese Frau war, wenn sie die Täterin ist und davon war er mittlerweile überzeugt, viel zu gerissen. „Weißt du was ich nicht verstehe?“ hörte er die Oberschwester. „Nein was denn?“ stellte Doris die entsprechende Gegenfrage. „Nun ja… Dr. Werner hat mich angesprochen. Es sind Medikamente von der Intensivstation entwendet worden. Er hat hier einen Wind gemacht, das glaubst du gar nicht…“ gab Annika von sich. Semir musste grinsen. „Nicht schlecht Oberschwester…“ lobte er sie leise. „Ja und? Was habt ihr damit zu tun? Ich meine die IS ist ja nicht hier. Hat er denn schon eine Spur?“ wollte Doris wissen. Semir glaubte eine kleine Unsicherheit in der Stimme zu hören. „Ja so ist es gut…“ gab er leise von sich. „Ja und weißt du heute war einer der Kollegen hier. Er hat mir gesagt, dass sie einen Toten gefunden haben. Es ist dieser Mistkerl der dir die Wunden zugefügt hat, Dominique ermordet und den Polizisten entführt hat. Ist das nicht grausam… niemand weiß wo er ist.“ Hörte er die Oberschwester. „Aber die müssen doch eine Spur haben? Ich meine… irgendwas? Er kann doch nicht völlig weg sein..“ meinte Doris nur. Doch für Semir kamen die Zweifel in der Stimme nicht echt vor. Er war lange genug Polizist um zu erkennen ob jemand lügt oder nicht. „Sag mal…. Weißt du was ich geträumt habe…?“ lachte Anneliese plötzlich. „Nein was denn?“ wollte Doris sofort wissen. „Nun ja… ich habe geträumt dass du heiratest…“ gab Anneliese bekannt. Doris lachte nervös auf. „So ein Blödsinn… wen denn?“ fragte sie lachend. Semir horchte auf… was sollten denn diese Frage? Doch nur wenige Augenblicke später bekam er die Antwort.
„Na ich weiß doch, dass du auch hinter diesem Kranich her warst. Wie oft hast du Dominique angegriffen, weil er dieser Tom sich für sie entschieden hat. Ich habe sehr wohl gesehen dass du sehr eifersüchtig warst.“ Meinte Annika. „Ja und? Ich meine… er war ja auch sehr süß. Ich meine er ist immer noch sehr süß.“ gab Doris schnippisch weiter. „Nun ja… er ist ja auch der Grund, dass du auf die Intensivstation gewechselt bist oder.. Und jetzt wo er nicht mehr da ist, bist du wieder hier.“ mutmaßte die Oberschwester. Doris lachte. „Du hast es erraten. Und weißt du was… ich werde ihn immer lieben. Ich bin viel besser, als Dominique es jemals war. Ich bin für ihn die beste Frau, die er sich wünschen kann. Und er wird es einsehen.“ fauchte Doris wütend. „Du weißt wo er ist?“ fragte Annika und tat erstaunt. Doris lachte „Und wenn? Niemand weiß es. Dieser Bogener hat ihn entführt. Ich sagte es doch… und das ist Sache der Polizei.“ kam erneut ziemlich wütend von Doris.
Semir sah ein, dass es so keine Möglichkeit gab Doris zu überführen. Sein Handy klingelte. „Ja?“ fragte er nur. „Dr. Werner hier… Herr Gerkhan, würden Sie bitte zu mir kommen… ich habe etwas entdeckt und… also ich weiß nicht… Auf der inneren…bitte…“ fing der Arzt an. „Ich bin gleich da…!“ gab Semir wieder, beendete das Gespräch und stieg aus. Nur wenig später war er bei dem Arzt im Sprechzimmer. „Herr Gerkhan… Sie sind verdammt schnell hier?“ kam erstaunt. „Ich war bereits unten vor der Tür. Was gibt es denn so Wichtiges?“ wollte Semir wissen. „Nun ja… ich habe eben ein Rundschreiben von der Apotheke hier im Haus bekommen. Also es ging darum, dass die eine Auszubildende haben… Die hat allerdings einen verdammt großen Fehler begangen.“ erklärte Dr. Werner. „Herr Doktor… ich habe wirklich keine Zeit mich darum zu kümmern. Kommen Sie bitte zum Punkt!“ forderte Semir ihn auf. „Ja sicher… also diese Auszubildende hat Medikamente falsch verpackt. Wir haben auf der IS welche diesen falsch verpacken Medikamente erhalten. Und genau davon fehlen zwei Ampullen..“ erklärte der Arzt. „Sie wollen mir aber jetzt nicht erzählen, dass der Entführer oder so…dies Ampullen gestohlen hat und…“ dachte Semir laut. Der Arzt sah ihn an. „Es ist nicht ausgeschlossen. Aber um Ihnen klar zu machen, was für ein Medikament vertauscht wurde… Auf der Verpackung steht. „Dymethanol“ das verwenden wir um Rückenmarkamnestesie wieder aufzuheben. In der Verpackung war aber „Mythanopentophyl“. Und das wird benutzt um einen Patienten, dem ein fremdes Herz eingepflanzt wurde, die Abstoßung zu verhindern… Wenn das… also wenn man einem gesunden Menschen das Mittel spritzt, dann…“ erklärte der Arzt unbeholfen. Semir sah ihn an. „Verdammt… Ist denn von diesem Betäubungsmittel auch etwas weggekommen?“ fragte Semir sofort. Der Arzt nickte nur. Semir sprang auf und verließ das Zimmer. Es wird Zeit dass er sich Doris vornahm.
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so und nun gesättigt??? ![]()
Ja, danke... unterstützt mich
Wer isst denn schon um 17 uhr zu Abend??? Das ist viel zu früh und mit leerem Magen kann man doch nicht ins Bett gehen
Ist ja gut... aber wenn euch Schlecht wird ist das nicht meine Schuld...ihr wollte es so ![]()
Also *dackelblick* bitte nicht so lange mit dem Abendessen warten!!!
Das war das Abendessen....
Na dann will ich mal nicht so sein, und weiterschreiben....
Annika sah den Mann an, der gerade auf die Station kam. „Na hören Sie mal… es ist noch keine Besuchszeit…“ gab sie erbost von sich. „Gerkhan, Kripo Autobahn. Ich suche Ihre Kollegin Doris Winter…“ sagte der Mann und hob seinen Ausweis. „Ach die Doris…. Das arme Ding… was die alles schon durchgemacht hat… erst verliebt sie sich unglücklich und dann wird sie von einem Mann mit einem Messer regelrecht verstümmelt…“ kam von der Schwester. „Wie meinen Sie das?“ wollte der Polizist wissen. „Nun ja… hier lag vor einigen Monaten ein Polizist Kranich… ja richtig… Tom Kranich. Meine beiden Stationsschwestern Doris und Dominique waren beide hinter ihm her. Er hat sich dann für Dominique entschieden. Waren bis zu ihrem Tod zusammen… aber das wissen Sie ja.“ erklärte die Schwester. „Schwester Annika… würden Sie es Doris zutrauen, einen Menschen zu entführen?“ fragte der Polizist direkt. „Doris….? Also ich traue ihr sehr viel zu, aber das nicht… Sie glauben dass Doris… diesen Tom von der Intensiv entführt hat? Und dann diesem Verbrecher der Dominique tötete als Sündenbock hinstellt? Das sind ja….“ Die Oberschwester suchte nach den richtigen Worten. „Sie meinen es ist ziemlich hinterhältig? Ja.. . da haben Sie Recht. Wann hat Doris wieder Dienst?“ wollte der Mann wissen. „Nun sie müsste eigentlich gleich kommen.“ nickte sie.
„Okay… da ich nicht genau weiß ob ich auf der richtigen Spur bin, muss ich mich absichern. Würden Sie mir helfen?“ fragte er direkt. „Warum suchen Sie nicht erst einmal nach dem anderen Verbrecher?“ wollte Annika wissen. „Weil der Mann seit vier Tagen tot ist. Somit kann er meinen Kollegen nicht entführt haben. Außerdem habe ich von dem Chefarzt erfahren, dass Medikamente verschwunden sind. Und zwar die, die mein Kollege benötigt.“ Erklärte der Polizist sachlich. Sie nickte. „Ich verstehe… und Sie meinen dass Doris den Mann irgendwo versteckt. Und damit sie nicht in Panik gerät, soll ich für Sie herausfinden, wo er ist?“ dachte sie laut nach. Der Polizist lächelte. „Sie sind ein Schnellmerker. Wir haben einen Toten gefunden. Es war der Täter, aber er ist schon viel länger tot, als die Tat her ist. Ich brauche Ihre Hilfe… Bitte… Wir müssen jeder Spur nachgehen und der Verdacht richtet sich auf Doris. Ich muss nur wissen wie sie reagiert, wenn sie damit konfrontiert wird. Würden Sie es für mich tun?“ harkte er noch einmal nach. Annika lachte leise. „Ja… ich werde es tun. Wie kann ich Sie erreichen?“ wollte sie wissen. „Ich bin unten im Wagen. Hier ist ein Mikro. Sie machen es an Ihrem Knopf fest und ich kann jedes Wort hören. Sobald sie weg ist, gehen Sie ihr vorsichtig nach. Ich muss wissen wohin sie geht.“ erklärte der Mann.
Ach da seh ich doch glatt, das nichts von Tom hier steht...also sowas ![]()
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Na die sind alle schreibfaul geworden.... also wirklich... Wenn Semir noch etwas zeit hat... ich müsste auch mal wieder die Schränke aufgeräumt bekommen. ![]()
Ach ja... da Gitti auch "schreibfaul!" ist kannst du Tom jetzt ruhig sterben lassen, bei mir ist er auch schon dabei.... ![]()
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Ben hat Recht....Kamillentee ist immer gut...aber Semir...spülen nicht trinken..... ![]()
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Ich glaube zu ahnen woher der Titel der Story kommt... bin gepannt ob ich Recht behalten und denke gerade daran, das es für Ben vermutlich kein besonders toller Urlaubsflug werden wird. Für Semir natürlcih auch nciht....
„Wenn Bogener bereits tot war, als Tom entführt wurde, können wir ja wohl ihn völlig ausschließen. Die Frage ist aber warum die Schwester dann sagte, sie habe ihn erkannt…“ dachte Anna laut. „Ja… den Gedankengang hab ich auch schon gehabt. Irgendwas stimmt da nicht. Und ich werde es herausfinden. Ich bin mal zum Krankenhaus um diese Doris noch mal zu befragen.“ gab Semir bekannt, als sein Handy klingelte. Semir meldete sich Der Chefarzt der Klinik aus der Tom entführt wurde, war am anderen Ende. „Herr Gerkhan… ich habe eben die Inventur durchgeführt. Irgendwie komme ich damit nicht klar…“ fing er an. „Ja und was habe ich damit zu tun?“ fauchte Semir ihn an. „Nun ja… es fehlen Medikamente… und zwar genau die, die ich für Herrn Kranich brauche… also muss der Entführer die Medizin mitgenommen haben.“ erklärte der Arzt. Semir beendete das Gespräch und ging zur Chefin. „Chefin! Das nächste Rätsel… wegen Tom!“ fing er an. „Was genau?“ fragte sie sofort. „Dr. Werner hat mich eben informiert, dass Medikamente verschwunden sind. Genau die Medikamente, die Tom braucht.“ meinte er. Anna nickte. „Also gut.. fahren Sie zum Krankenhaus. Ich informiere das SEK. Wenn Sie Recht haben mit ihren unausgesprochenen Vermutungen, dann dürfte diese Doris dahinter stecken.“ gab sie zurück. Semir nickte und verschwand. Er stellte seinen Wagen direkt vor dem Eingang ab, was ihm sofort wütende Blicke des Pförtners einbrachte. „Sie dürfen hier nicht stehen!“ blaffte der Mann ihn an. „Semir hob seinen Ausweis „Ich darf das.“ meinte er nur und ging schnurstracks zum Fahrstuhl. Er fuhr auf die Station wo Doris normalerweise ihren Dienst machte.
Doris saß am Bett von Tom. Sie hatte ihren Nachtdienst hinter sich und hatte sich zunächst in einem der ausrangierten Betten gelegt. Nach sechs Stunden war sie wieder wach. Tom lag da. Er starrte an die Decke. „Hey… Schatz… du bist ja wieder wach.“ Lächelte sie freundlich und wollte ihn küssen. Tom drehte sein Gesicht weg. „Was hast du denn?“ fragte sie ihn tadelnd und griff an sein Kinn. „Lassen Sie mich in Ruhe!“ fauchte er sie an. „aber… du wirst dich gleich besser fühlen. Ich denke du bist eh zu schwach um aufzustehen. Ich werde dir eine Spritze geben damit du wieder etwas laufen kannst. Heute Abend werden wir dann gemeinsam einen kleinen Spaziergang über diesen Gang machen. Nur du und ich…“ lächelte sie und zog eine Spritze auf. „Es wirkt sehr langsam. Du kannst also damit rechnen, dass die Wirkung erst gegen fünf oder so eintritt. Sobald mein Dienst vorbei ist, werde ich dich wieder versorgen…“ lächelte sie ihn freundlich an. Tom sah ihr nach, als sie den Raum verließ.
„Sie ist tot…Dominique ist tot…“ hallte es in seinem Kopf. Er sah wieder wie Frank vor ihm stand. Wie Dominique sich vor ihm warf und die Kugel, die für ihn bestimmt war abbekam. Tom spürte die Tränen laufen. Er hatte sie geliebt. Doch genau wie bei Elena blieb ihm das Glück versagt. Er war dazu verdammt, allein zu sein. Allein bis er starb. Allein… auf dieser grausamen Welt. Er wollte nicht allein bleiben. Er wollte nicht ohne … „NEIN!!!“ schrie er laut. Doch plötzlich spürte er dass etwas nicht stimmte. Sein Herz raste. Er bekam schlecht Luft. „Hi…hilfe….“ stieß er schwer atmend. Niemand hörte ihn. Er hatte das Gefühl, dass er erstickte. Panik überkam ihn. Schweiß brach aus. langsam verlor er sein Bewusstsein… „ich komme… Dominique…“ dachte er nur und schloss die Augen.
Elli, großes Kompliment, wie du die Charaktere immer hinkriegst.
Danke für das Lob..... ![]()
Tja, Doris... schweeeeeeerer Denkfehler. *hämischgrins*
Kann das sein, das du gerade so richtig Schadenfroh bist? ![]()
So da es mit meinem Vorhaben nichts geworden ist, hier ein kleines Nachtmahl....
„Sie ist nicht tot…. Nicht meine Dominique… bitte nicht meine Dominique…“ fing Tom an zu weinen. Die Erinnerung war wieder da… sie war da. Andrea hatte Recht. Sie war sehr schmerzhaft. „Ach nun komm… all das was Dominique dir bieten konnte, kann ich auch. Du wirst sehen, wir werden sehr glücklich werden. Und nun schön still halten.“ hörte er Doris wie durch Watte sagen. Tom sah wie sie eine Spritze aufzog. „Was ist das?“ fragte er. „Deine Medizin. Die musst du haben, damit du gesund wirst.“ erklärte sie und setzte ihm die Spritze. Tom trat nach ihr. „NEIN!!“ stieß er aus, doch das Gift geriet in seine Adern. Es würde nicht lange dauern, bis er eingeschlafen ist. Doris war eine sehr gute Krankenschwester. „Nur keine Angst…. Es wird alles gut. Bald hast du Dominique vergessen und alles wird gut… du wirst mich lieben und dann werden wir drei oder vier Kinder bekommen. Nein… viel mehr… jedes Jahr ein Kind… so lange es geht…“ säuselte sie. Nur wenig später war Tom eingeschlafen.
Der zweite Tag begann direkt mit einer Hiobsbotschaft. An der A4 wurde eine männliche Leiche gefunden. Semir fuhr nur widerwillig da hin. Er wollte Tom suchen und sich nicht um Tote kümmern. Doch als er den Toten sah, blieb er starr stehen. Es war Frank Bogener. Semir griff sich den Gerichtsmediziner. „Hallo Semir…. Hab schon gehört. Ich hoffe du findest Tom bald. So bist du ja nur ein halber Mensch.“ Hörte er von Wegener. „Ja ich auch. Was kannst du mir schon sagen?“ wollte Semir wissen. „Nun so wie es aussieht ist er seit vier Tagen tot. Messerstich ins Herz. Wenn ich das richtig sehe, ist er nicht hier umgebracht worden. Denn dazu liegt hier einfach zu wenig Blut. Alles weitere nach der Obduktion.“ berichtete Wegener. „Vier Tage? Aber Tom ist erst seit zwei Tagen verschwunden. Dann kann er ihn doch gar nicht entführt haben. Er war ja schon tot… hier stimmt was nicht…“ murmelte Semir und stieg in seinen BMW. Er fuhr zur Chefin um ihr die vorläufigen Ergebnisse mitzuteilen. Doch kaum war er im Büro klingelte das Telefon. Hartmut war dran. „Hartmut… was gibt es?“ wollte er wissen. „Ich habe das Messer untersucht. Das Blut gehört tatsächlich Bogener, aber…. Und das ist ziemlich überraschend…. Es ist schon zwei Tage alt gewesen. Das Blut der Krankenschwester war frisch und damit kann es nicht sein, dass beide am gleichen Tag im Krankenhaus waren.“ erklärte Hartmut. „Ja danke… Bogener ist tot… seit vier Tagen.“ Gab Semir bekannt. „Ohhhh!!“ kam von Hartmut. Semir legte auf und ging zu Anna ins Büro. Er klärte sie über das auf, was er herausgefunden hatte.
So....Dr. Ben... Operation gelungen- patient noch nicht ganz tot. Man der arme Semir... hat der Typ eigentlich schon mal gehört, dass über Kopf hängen verdammt ungesund ist? Der soll ihn endlich mal runternehmen. Sonst gleicht Semir bald einem Steichholz .... mach schnell weiter....
Übrigens, Elli... viel Spaß heute Abend!! Und denk an mich... Du weißt schon!!
Tja Ela... ist heute buchstäblich ins Wasser gefallen, oder besser gesagt... in den Schnee? Hier hat es geregnet und jetzt gegen Mittag ist es sogar stürmisch. Mal sehen wie es morgen ausschaut. Oh mann.... Schnee... will der Winter denn gar kein Ende nehmen? Aber da kommt mir doch glatt eine neue Idee für eine neue Story... ![]()
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Was, heute wird keine neue Teil geben..schnief..das kannst du mir nicht antun Elvira!
Die Chance, dass es heute doch noch was gibt, ist soeben gestiegen ![]()
so heite mal ein langes Stück dafür dann heute Abend nichs....
Doris fuhr ins Krankenhaus. Das Krankenzimmer wo Tom vor einigen Stunden lag, war versiegelt. Niemand durfte hinein. Doris wusste dass die Kollegen rotierten. Sie suchen Frank Bogener. Schon in zwei Tagen werden sie ihn finden, dachte sie. Denn dann wollte sie sich der Leiche entledigen. Niemand wird verhindern, dass sie und Tom heirateten. Niemand. Jeder der sich dazwischen drängt wird sterben. Doris war völlig von dem Gedanken besessen Tom zu heiraten. Ihr kann es nicht in den Sinn, das der Mann den sie sich erwählt hatte vielleicht gar nicht wollte. „Doris? Sie sind doch krank geschrieben… was machen Sie denn hier?“ riss der diensthabende Arzt sie aus ihren Gedanken. „Ja ich weiß, aber es geht mir sehr gut und deshalb bin ich hier. Ich möchte den Menschen hier helfen…“ erklärte sie. Der Arzt nickte. „Also gut… aber wenn es zu stark wird, fahren sie heim.“ Meinte der Arzt Doris nickte. „Ich schaffe das schon.“ antwortete sie. Der Arzt nickte und verließ das Schwesternzimmer. Dafür kam Anneliese herein. „Doris…. Mein Gott. Ich habe von Dr. Werner erfahren, was passiert ist. Geht es mit dem Arbeiten? Dieser Kerl muss doch wirklich krank sein… erst bringt er diesen Tom fast um, tötet Dominique und nun entführt er diesen Tom und hat dich fast umgebracht. Bist du sicher, dass du arbeiten kannst?“ harkte auch die Oberschwester nach. Wieder bestätigte Doris ihre Arbeitstauglichkeit.
Der Tag verlief ohne irgendwelche Spuren von Tom zu finden. Semir war völlig fertig. „Wir müssen doch irgendwo eine Spur haben. Niemand hat einen Wagen von dem Parkplatz fahren sehen. Niemand hat überhaupt was gesehen. Sind die alle Blind? Die haben einen Wärter auf dem Parkplatz und der hat nichts gesehen? Das kann doch nicht!“ schrie er durch das Büro. Sein Temperament war ja hinlänglich bekannt, aber er ließ es an den Leuten aus, die sich ebenfalls um Tom sorgen. Er lief auf und ab. „Wo soll ich suchen?“ fragte er sich. Dann hatte er die Idee, die Sachen, die sie im Hotelzimmer von Frank Bogener zu durchsuchen. Er wollte in die KTU und meldete sich ordnungsgemäß ab. Anna sah ihn besorgt hinterher. Semir hatte seit Toms Verschwinden nicht mehr geschlafen. Sie wusste, dass er keine Ruhe fand bis er ihn gefunden hatte. Semir würde erst dann wieder schlafen, wenn Tom zurück war, dort wo er hingehörte. Wie ging es Tom? Wusste er von seinem Entführer bereits, dass Dominique tot war? Hatte Bogener es ihm bereits erzählt?
Tom wurde wach. Er sah sich verwundert um. Wo war er? Das war nicht das Zimmer wo er sonst lag. Hatte man ihn verlegt? Nein… nicht verlegt. Man hatte ihn aus dem Zimmer entführt. Er sah sich um. Scheint ja ein netter Entführer zu sein. Denkt sogar daran, die Medikamente die er benötigte mitgenommen. Überall auf der Fensterbank lag Verbandsmaterial und Salben. Tabletten und Spritzen. Was zum Teufel hatte der Kerl vor? Tom spürte Hunger. Aber er fühlte sich schwach. Er wollte sich aufsetzen, doch plötzlich bemerkte er, dass seine Beine sich nicht bewegen ließen. Was war das? Er spürte seine Beine nicht…. Was war das… Panik überfiel ihn. War er gelähmt? „Hallo!“ rief er laut. Niemand reagierte. „Hey! Hilfe!“ rief er weiter. Wieder nichts. „Verdammt…“ fluchte er verhalten. Hier gab es nicht einmal einen Nachttisch. Keine Klingel gar nichts… stellte er fest. Nach zwei Stunden öffnete sich die Tür. Das Licht ging an und Tom schloss zunächst geblendet die Augen. Eine Krankenschwester trat ein. „Hallo… endlich. Ich dachte schon ich bin hier allein.“ Lächelte er sie an. „Hallo Tom… nur keine Sorge… ich bin für dich da.“ flötete sie und stellte das Tablett mit dem Essen vor ihn hin. „Ich spüre meine Beine nicht…“ sagte er leise. „Ja ich weiß… ich habe dir eine Spritze gesetzt, weil ich nicht den ganzen Tag bei dir sein kann und ich nicht will dass du wegläufst…“ lächelte sie ihn freundlich an. Tom verstand. „Sie haben mich entführt?“ fragte er erstaunt. Doris lachte hell. „Wie kommst du denn darauf. Du bist verlegt worden, genau wie der Doc es wollte. Hier gibt es nur dich und mich.“ Sie wechselte Tom den Verband. „Was soll das? Was haben Sie vor?“ fragte er. „Ich werde dich pflegen und dann werden wir heiraten. Jetzt wo Dominique nicht mehr da ist, steht dem nichts im Wege.“ erklärte sie. Der Name seiner Freundin ließ ihn sich wieder erinnern. „Dominique… Frank Bogener hat sie verwundet. Sie ist nicht tot!“ schrie er plötzlich.
Doris lächelte. „Doch… sie ist tot. Sie starb bevor sie das Krankenhaus erreichte.“ gab sie eiskalt bekannt. Doris versorgte ihren „zukünftigen“ Mann und deckte ihn zu. „so… und nun schlafen wir. Du brauchst deine Kraft für die Hochzeitsnacht. Bis dahin musst du Gesund werden.“ lächelte sie. Tom lag nur da. Er dachte an Dominique. Die Erinnerung war da… in allen Einzelheiten… Tränen liefen ihm über die Wange. Doch er konnte sie nicht wegwischen. Der rechte Arm war nach wie vor in Gips und in dem anderen steckte die Nadel des Tropfes. Doris sah die Tränen. „aber… warum weinst du denn? Ach ich weiß du bist auch so glücklich wie ich über unsere Hochzeit nicht wahr?“ lächelte sie ihn an und putze die Tränen von seinem Gesicht. Tom schüttelte nur den Kopf. „Ich werde Sie sicher nicht heiraten.“ sagte er kalt. „Das kommt schon noch. Ich habe Urlaub eingereicht. Schließlich bin ich traumatisiert, als du von Bogener entführt wurdest. Jeder hat Verständnis dafür gehabt und mir gewünscht, dass ich mich bald erhole. Ich werde gleich einkaufen gehen und dann die Leiche beseitigen. Und dann komme ich zu dir zurück. Nur keine Angst. Niemand kann hier hoch. Außer das Pflegepersonal. Aber die kommen hier garantiert nicht hin, denn hier liegt niemand der gepflegt werden muss.“ gab sie bekannt.
Na das liest sich doch schon sehr gut... aber ganz ehrlich...es ist etwas kurz.
Die Knollennase und die Haare hätte ich gern mal gesehen. Sieht bestimmt gut aus und das Andrea ihn nicht erkennt war ja wohl klar... Mal sehen wie es weitergeht
„Das darf doch wohl nicht wahr sein!! Sehen Sie? Und Sie sagten, dass keine Bewachung notwendig ist! Er ist vermutlich in den Händen von Bogener!“ schrie Semir wütend in dem Zimmer herum, in dem vor kurzem sein Freund noch lag. Er hatte von der Spurensicherung erfahren, dass das Blut von Frank Bogener war. Anna sah betreten zu Boden. Semir hatte Recht. Sie hätte die Bewachung von Tom anfordern lassen. Doch sie glaubte einfach nicht, das Bogener sich erneut mit Tom abgeben wird. Dominique war doch tot. Was wollte er noch von ihm? Es war doch völlig sinnlos… dachte sie. Semir lief nervös auf und ab. „Ich will wissen was passiert ist! Und zwar bis ins kleinste Detail!“ fauchte er Doris an. Die Krankenschwester sah ihn erschrocken an. „Ich konnte nichts tun… ich habe alles versucht um Herrn Kranich vor Schaden zu bewahren, aber der Kerl … er hat mich auch verletzt und…“ fing sie an zu erzählen und weinte leise. Semir legte ihr die Hand auf die Schulter. „ Entschuldigung…Sie können nichts dafür… Es war schon mutig genug, dass Sie eingegriffen haben. Er hätte sie leicht umbringen können. Können Sie Ihn beschreiben?“ fragte er sanft. Doris schüttelte den Kopf. „Er war maskiert… ich hatte nur Angst…“ gab sie leise zu verstehen. Der Arzt sah Semir warnend an. „Ich werde Sie nach Hause schicken. Sie hat vermutlich eine leichte Gehirnerschütterung. Außerdem macht sie der ganze Vorfall ziemlich fertig.“ entschied er. Semir ließ sich die Adresse geben und ließ Doris dann gehen. Doch anstatt nach Hause zu fahren fuhr sie auf die geschlossene Station und sah nach Tom. Er lag immer noch schlafend im Bett. Über den Tropf ließ sie ihm alles zukommen, was er brauchte. Nun musste sie nur dafür sorgen, dass er nicht wach wurde und Lärm schlug. Sie sah eines der älteren ausrangierten Betten, die hier aufbewahrt wurde. „Dann schlafe ich heute mit dir zusammen. Wir werden uns sicher gut verstehen…“ säuselte sie dem schlafenden Polizisten zu.
„Verdammt! Die Fahndung läuft. Niemand hat was gesehen! Wo sollen wir anfangen zu suchen? Wo? Es gibt keinen Hinweis.“ stöhnte Semir am nächsten Morgen in der PAST. Anna sah ihn betreten an. „Semir… ich weiß es hilft nicht viel. Aber… es tut mir Leid. Ich hätte auf Sie hören sollen. Ich hätte diese verdammte Bewachung anfordern müssen.“ erklärte sie leise. „Schon gut, Chefin… Sie hatten ja auch Recht. Es ist irgendwie sinnlos. Bogener wollte nur verhindern, das Tom und Dominique zusammen sind. Das hat er erreicht. Wieso hat er Tom entführt? Wieso?`“ fragte sich Semir. „Rache? Ich meine er sieht ja in Tom so etwas wie einen Konkurrenten…“ gab Anna zu bedenken. „Ja sicher.. nur das Objekt der Begierde ist ja nicht mehr am Leben. Die Entführung macht also keinen Sinn.“ erwiderte Semir. Anna nickte. „Für uns nicht. Das ist richtig. Aber wer weiß schon was in diesem kranken Kopf vor sich geht. Was mir große Sorgen bereitet, ist das was der Arzt gesagt hatte. Tom braucht seine Medikamente. Er ist ja noch nicht wieder hergestellt.“ gab sie voller Sorge von sich. Semir nickte und sah aus dem Fenster. „Wo zum Teufel soll ich suchen? Wo?“ stöhnte er.