lol ich wußte es schon vorher..... deshalb auch kein feed von mir... Super geschrieben Tina Die SPannung hast du sehr gut aufrecht erhalten. Freu mich wenn du wieder was schreibst....
Beiträge von Elvira
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„Tja… das ist ja wohl Fehlanzeige…“ stieß Tom aus als sie das größte Gebäude durchsucht hatten. „Scheint ganz so. Ich habe mich getäuscht. So etwas kann passieren.“ kam von Semir als Entschuldigung. „Na ist doch schon mal etwas. Aber hier ist nun wirklich nichts, was….“ meinte Tom weiter und stutzte plötzlich. Semir sah ihn an. „Was ist denn?“ fragte er. Tom hob etwas vom Boden auf. Er hob es hoch und zeigte es Semir. Dieser nahm es sich an. „Ein Stück von einer Rückleuchte?“ fragte er. „Sieht ganz so aus. Hartmut wird uns sicher sagen können von welchem Wagen das ist.“ Meinte Tom. „Gut… dann sollten wir zur KTU fahren und Hartmut fragen. Vielleicht ist mein Verdacht ja doch nicht ganz unbrauchbar. Zumindest sollten wir uns noch mal mit diesem Gelände befassen aber dann nicht allein.“ erklärte Semir und schon waren sie auf dem Weg zur KTU.
Hartmut hatte gerade Besuch von der Staatsanwältin Schrankmann, die wie üblich ziemlichen Stress machte. Als Semir und Tom rein kamen ging Schrankmann gerade und stieß mit den beiden Kommissaren zusammen. „Meine Herren? Haben Sie in dem Fall des toten Zöllners schon etwas herausgefunden?“ fragte sie. „Wir sind am Anfang des Falls. Aber wir werden ihn sicher lösen. Die erste Spur haben wir nämlich schon.“ meinte Tom und hob das Tütchen mit dem Plastikteil hoch. „Dann wird sich Herr Freund sicher die Zeit nehmen, dieses Etwas zu untersuchen. Viel Glück meine Herren.“ kam von der Staatsanwältin freundlich. Semir sah Tom erstaunt an und bedankte sich dann. Schrankmann verließ die KTU und die beiden sahen ihr nur hinterher. „Die kann ja richtig freundlich sein…“ meinte Tom. „Ja wundert mich auch gerade. Vielleicht hat Hartmut ihr ja eine Überraschung gemacht… Na suchen wir unseren Spezialisten mal..“ grinste Semir und suchte nach dem rothaarigen Kriminaltechniker.
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Nun da Tina Semir ja sterben lässt in ihrer STory und sicher vermutlich bei ihrem "langweiligen" Notdienst ins Fäustchen lacht, setzte ich noch einen Teil rein. Einfach nur zur Ablenkung... aber noch kommt es nicht zu der Begegnung... Da braucht es noch etwas.....
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Semir sah Tom an. „Hier musst du gleich ab.“ Sagte er und wies nach rechts. „Ich weiß Semir… Sag mal… was machst du wenn du entdeckst dass es wirklich André Fux ist?“ wollte Tom wissen. Semir sah aus dem Fenster und zog die Schultern hoch. „Ich weiß nicht… Eigentlich dachte ich… ich meine ich müsste mir sicher sein, dass er tot ist. Selbst wenn er damals nicht gestorben ist… er hätte mich sicher kontaktiert…“ sagte er leise. „Ich glaube immer noch, dass er tot ist. Er muss doch tot sein…“ hängte er an. In seiner Stimme klang starker Zweifel. „Er muss tot sein….“ Wiederholte er und schien sich selbst überzeugen zu müssen. „Was wenn nicht?“ wollte Tom wissen. „Tom… ich weiß es ehrlich gesagt nicht.“ Gab Semir zu. Tom nickte und hielt an. „Wir sind da…“ sagte er. Was??“ kam von Semir und sein Kopf ruckte hoch. „Ach so… ja klar…“ kam etwas verwirrt von ihm. Tom sah ihn an. „Soll ich lieber allein?“ fragte Tom. „Nein… ich komme mit. Wir fangen am Besten bei der alten Halle an.“ Bestimmte Semir und stieg aus. Tom folgte ihm.
„Pierre! Wir bekommen Besuch. Bullen!“ gab Franco bekannt, als er aufgeregt in Pierres Zimmer stürmte. Sofort war Pierre auf den Beinen und sah aus dem dreckigen Fenster. Er sah die beiden Männer auf die Halle zugehen. „Bist du sicher, dass es Bullen sind?“ wollte er wissen ohne sich umzudrehen. Franco schüttelte den Kopf. „Nein aber die sehen so aus. Was machen wir denn? Wir sollten abhauen.“ schlug er vor. Pierre sah ihn an. „Dann wissen die doch sofort, dass hier was ist. Nein… wir müssen warten bis sie abhauen. Schlafende Hunde sollte man nicht wecken. Könnten sie etwas finden?“ wollte Pierre wissen. „Nein… hier ist gar nichts. Wir haben alles beseitigt.“ erklärte Franco. „Dann sollten wir uns ganz ruhig verhalten. Schreib dir das Kennzeichen von diesem Wagen auf. Ich werde Marco anrufen und nachhören wem der Wagen gehört. Franco nickte und verschwand. Pierre sah sich die Männer die unten herumliefen an. Irgendwas kam ihm bekannt vor. Aber was war das? Was hatte er damit zu tun? War er früher schon einmal mit der Polizei in Kontakt gekommen? Hatte man ihn vielleicht verhaftet? Kopfschmerzen machten sich breit und er hörte auf darüber nachzudenken. Es brachte nichts wenn er sich den Kopf zermarterte. Der Mann drehte sich in seine Richtung .Es sah aus, als sehe er in direkt an. Pierre bekam Angst. Er kannte diesen Mann… aber woher? Doch dann fiel es ihm ein... Es war der Mann aus seinem Traum....
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Der arme Ben.... also wirklich... was macht ihr denn mit ihm?
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„Was ist?“ wollte Tom wissen als sie am Wagen standen. Doch Semir antwortete nicht. Schweigend im Streifenwagen ging die Fahrt zur PAST zurück. „Tom, Semir!“ rief Anna, als die beiden ins Büro kamen. „Chefin?“ fragte Tom erstaunt. „Willenbach rief mich an und sagte dass auf Sie geschossen wurden. Sind Sie in Ordnung?“ fragte sie und sah beide skeptisch an. „Ja uns ist nichts passiert. Nur Semirs Wagen… nun ja… ist etwas lädiert. Nicht schlimm… das Übliche halt.“ erklärte Tom und sah Semir an, der etwas in Gedanken schien. „Ich verstehe… Okay… der Wagen bekommt die Reparatur und Semir wird dann eben mit Ihnen fahren.“ stöhnte Anna. Sie war erleichtert dass keinem der Beiden etwas passiert war. „Konnten Sie die Männer sehen?“ harkte sie nach. „Nein… es ging viel zu schnell. Aber ich habe eine Vermutung wo sie sich verstecken. Tom und Ich werden gleich hinfahren und uns umsehen. Wo die abgefahren sind, da gibt es ein stillgelegtes Firmengelände. Es wäre eine Möglichkeit unter zu tauchen. Immerhin liegt das Gelände dicht an der Grenze und es ist ein Leichtes die Autos zu zerlegen und dort einzulagern.“ erklärte Semir. Anna nickte doch sie bemerkte auch, das Semir etwas bedrückte. „Also gut. Aber passen Sie bitte auf sich auf.“ ermahnte sie die Beiden. „Semir! Sie bleiben bitte noch hier!“ befahl sie noch. Tom sah Semir an und zuckte mit den Schultern. Er verließ den Raum.
„Semir? Was ist los?“ fragte Anna. Semir sah sie an. „Ich weiß nicht was Sie meinen Chefin....“ wich er aus. „Sie wissen sehr genau, was ich meine. Irgendwas bedrückt Sie, ich möchte nicht, dass Sie aufgrund Ihrer Gedanken vielleicht in Gefahr geraten. Andrea hat da etwas angedeutet und...“ fing Anna an. Semir schloss die Augen. „Kann sie nicht einfach mal den Mund halten“ fluchte er leise. „Semir! André ist tot. Sie wissen das doch genau so wie ich. Sie waren dabei...“ redete Anna auf ihn ein. „NEIN! Ich meine ja.... ich weiß das ich dabei war. Aber André ist nicht tot... er war es... ich bin mir fast sicher... er gilt als Verschollen... und die Hoffnung, dass er doch noch lebt die ist....“ Semir stockte. Er hörte selbst die Zweifel in seinen Worten. „Sie haben Recht... er ist tot...“ bekräftigte er sich selbst und stand auf. „Semir... ich weiß dass Sie es sich wünschen, aber André ist tot .Es ist jetzt sieben Jahre her und die Möglichkeit dass er lebt ist doch verschwindend gering. Er hätte sich gemeldet.“ versuchte Anna ihn aufzumuntern. Semir nickte nur und verließ das Büro.
Pierre fluchte verhalten als sie auf dem Firmengelände ankamen. „Diese verdammten Bullen. Die bringen meinen ganzen Zeitplan durcheinander. Siehst du… ich hab doch gesagt, wenn die sich festbeißen, dann ist es verdammt….Ich will nicht noch einmal so ein Zwischenfall ist das klar?“ fauchte er Franco an. Marius sah betroffen zu Boden. „Hey… ich wollte das doch nicht. Aber… was hätte ich denn tun sollen. Die Zöllner hätten sich die Ladung angesehen und dann wäre es… ich meine…“ versuchte er zu erklären. Pierre nickte. „Schon gut. Wir müssen gewaltig aufpassen.“ meinte er nur. Franco lächelte. „Weißt du was ich mich frage?“ kam von ihm. Pierre schüttelte den Kopf. „Woher weißt du, wie die Polizei agiert? Bist du mal einer gewesen oder was?“ lachte Franco. Pierre grinste gequält. „Ich weiß es nicht. Kann sein… kann nicht sein. Wenn dann ist es eine Ewigkeit her.“ meinte er nur. Franco nickte betrübt. „Entschuldige… ich hab vergessen…“ fing er an. Pierre lachte leise. „Schon gut… ist nicht weiter schlimm…“ antwortete er. „Warum fragst du nicht mal Marco? Ich meine er und du… ihr habt doch eine sehr enge Verbindung…“ meinte Franco. Pierre lachte. „Er hat mich aus dem Wasser gefischt… ich weiß. Ich hab ne Weile bei ihm gelebt. Der Mann war und ist immer noch Fischer. Er weiß nichts von mir. Außer dass ich schwer verletzt war. Ich muss jemanden finden, der mich von früher kennt. Ich muss einfach…“ Pierre ging in sein Arbeitszimmer, welches er sich in diesem Gebäude eingerichtet hatte.
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Eine sehr weise Entscheindung Ben mitzunehmen.. gut gemacht Semir... Ben... Achtung doppelt aufpassen... Bitte schreib bald weiter
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lol echt genial.... du hast die karte falsch rum gehalten
.... und ihm passiert das gleiche. 
.. absolute klasse wie die sich dann auch noch angiften.... So und nun muss ich arbeiten.... heute Abend bitte zum Feierabend den nächsten part..... 


Edit: Whow... der Hund von Baskerville.... super Idee... eine kleine Gruselstory mit unseren Freunden.....

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„Verdammt! Wir haben die Bullen am Hintern kleben!“ fluchte Pierre als er den BMW hinter sich sah. „Bist du sicher?“ wollte Franco wissen. „Ja ganz sicher. So wie der fährt, kann das nur ein Bulle sein.“ gab Pierre zu. „Ich weiß nicht… der fährt doch wie jeder Andere. Wie kannst du da so sicher sein?“ stellte Franco die Gegenfrage. „Ich weiß es einfach. Ich weiß nicht warum und wieso. Ich weiß es.“ beteuerte Pierre. „Und was willst du nun machen?“ wollte Franco wissen. „Erst mal weg hier. Die dürfen uns nicht kriegen. Die dürfen die Ladung nicht bekommen. Hast du eine Waffe?“ harkte Pierre nach. Franco nickte. „Ja sicher… Willst du sie abknallen oder was?“ kam erstaunt von ihm. Pierre schüttelte den Kopf. „Nein… aber verhindern dass sie uns stellen. Schieß in den Reifen, wenn sie versuchen an uns vorbei zu kommen.“ gab Pierre den Befehl. Franco nickte und machte sich bereit. Schon sah er auf seiner Seite die Schnauze des BMWs und legte an. Er zielte und schoss. Der BMW schlingerte und prallte an die Leitplanke.
„Semir! Deckung!!“ schrie Tom als er den Lauf der Waffe im Fenster sah. Semir verzog erschrocken das Lenkrad als die Kugel in den Reifen schlug. Er konnte den Wagen nur langsam abbremsen, jedoch nicht verhindern dass er in die Leitplanke. „Verdammt!!“ fluchte er und schlug auf das Lenkrad als der Wagen stand und er die Rücklichter des LKWs sah. Der Wagen raste davon. „Der fährt sicher die nächste Ausfahrt raus.“ meinte Semir und wollte zum Mikro greifen. „ich mach das schon.“ kam von Tom. „Cobra 11 an Cesar 17. Wir sind außer Gefecht gesetzt. Achtung!! Die Leute im Wagen sind bewaffnet und machen auch Gebrauch davon. Wir können derzeit nichts machen. Ende und aus.“ gab er durch. „Cesar 17 hat verstanden. Danke trotzdem für die Hilfe. Seid ihr verletzt?“ wollte die Gegenseite wissen. „Nein danke… wir sind okay.“ erwiderte Tom und sah Semir an. „Wenn das dein damaliger Freund war, dann wüsste ich gern warum er auf uns schießt!“ fauchte er wütend. „Was weiß ich? Bin ich Jesus?“ kam von Semir zurück. „vielleicht hab ich mich doch geirrt. Mit Sicherheit sogar. André würde nie auf mich schießen...Wir waren doch Freunde....“ hängte Semir an. Tom sah dass er ziemlich verstört war. „Gut... ich lass uns erst einmal einen Wagen kommen. Bist du sonst okay?“ fragte er besorgt. Semir schüttelte den Kopf.
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09. April 2009 Himmelfahrtskommando
Spektakulärer Überfall auf eine exklusive Pokerrunde - der Spieleinsatz von zwei Millionen Euro wird geraubt! Einer der Täter, der flüchtige und schwer verletzte Marcus, sucht verzweifelt Schutz in einer Kirche. Damit stürzt er einen jungen Pfarrer in tiefe Gewissenkonflikte. Denn Marcus wird nicht nur von der Polizei, sondern auch von seinem skrupellosen Komplizen gesucht. ...
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Tom sah Semir nach, als dieser aus dem Büro ging. Er sah zu Andrea die ebenfalls Semir nachsah. Andrea kam zu ihm. „Was hat er denn? Ist ja völlig aufgelöst.“ sagte sie. Tom nickte. „Ich weiß nicht was er hat…“ log Tom. Er wollte sein Versprechen gegenüber Semir nicht brechen. „Komm du kannst mir nichts vormachen. Er spricht über Alles mit dir. Ist es wegen der Trennung von mir?“ fragte sie sofort. „ Trennung? Schon wieder? Nein… das hat nichts mit dir zu tun. Ehrlich. Er fühlt sich einfach nicht so wohl.“ erklärte Tom. „Na gut… wenn du es mir nicht sagen willst, frage ich Semir selbst.“ kam von Andrea schnippisch und schon rannte sie hinter Semir her. Dieser saß auf dem Parkplatz auf der Bank. Völlig in Gedanken versunken. Andrea setzte sich neben ihn. Semir sah sie an. Sie sah sofort dass er sehr traurig war. Semir wischte sich verlegen eine Träne weg. „Mir ist was ins Auge gekommen..“ entschuldigte er sich. Andrea nickte. „Was hast du?“ wollte sie wissen. „Nichts… wirklich… es ist nichts.“ beteuerte Semir. „Semir ich kenne dich lange genug. Lüg mich nicht an. Was ist los?“ drängte Andrea weiter. Semir sah sie an. „Also gut… ich habe eben das Band mit dem Mord an dem Zöllner gesehen. Der Mann, also der Mörder… als er ausgestiegen ist…. Es war André…. Glaub ich...“ kam leise von ihm. Andrea schüttelte den Kopf. „André ist tot. Semir er ist vor mehr als sieben Jahren verstorben. Du weißt doch dass er tot ist…“ versuchte sie ihm zu suggerieren. Semir nickte und stand auf. „Du hast Recht… er kann es nicht sein. Er ist tot.“ stimmte er plötzlich zu. Doch Andrea hörte die Zweifel darin.
Wenige Tage danach kam es erneut zu einem Zwischenfall. Diesmal waren Tom und Semir in unmittelbarer Nähe. Sie bekamen über Funk den Hilferuf der Kollegen vom Zoll mit und beteiligten sich an der Jagd. „Cobra 11 an Cesar 17. Das gesuchte Fahrzeug befindet sich unmittelbar vor uns. Wir werden ihnen die Flucht versauen, wenn nichts dagegen spricht. Wir befinden uns auf der A3 in Richtung Leverkusen. Kommt ihr aus der entgegen gesetzter Richtung. Wir lassen die Straße absperren!“ gab Tom durch. „Cesar 17 hat verstanden. Wir werden von Leverkusen aus dazu stoßen. Danke schon mal für die Unterstützung.“ kam als Antwort. Tom sah zu Semir der am Steuer saß. „Hast du dein Bleifuss heute zuhause gelassen?“ fragte er. „Nein… aber wenn wir jetzt überholen, dann könnte es ein Fehler sein. Lass uns noch etwas hinter ihnen herfahren. Vielleicht führen die uns in ihr Versteck.“ meinte Semir nur. „Semir… du willst das wieder mal ganz allein machen, was?“ lachte Tom. „Nein… ich will mich nur vergewissern, dass es nicht wirklich so ist. Ich will wissen ob ich mich getäuscht habe. Das ist alles.“ Beteuerte Semir. Tom nickte. „Ich weiß dass man sich mit dem Tod nicht abfinden will. Aber Semir… André war vor mehr als sieben Jahren dein Partner. Er ist gestorben. Du hast es selbst gesagt. Du hast doch an seinem Grab gestanden.“ versuchte er seinen Partner zu überreden. „Ja… aber er liegt nicht drin!!“ schrie Semir Tom an. Tom nickte. „Entschuldigung…“ murmelte Semir leise.
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Na da schließe ich mich doch mal an... Alles Gute zum 31. Auf dass alles was du dir wünschst in Erfüllung geht.
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Oh ich spiel sogar mal mit.
Na dann bin ich gespannt,was noch draus wird und was ich noch werde.
Will auch mehr lesen.UPS.... Dani... vielleicht sollte ich dann folgende Anmerkung machen: Die Personen in dieser Story sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Personen und deren Charakter sind rein zufällig

(ich schöwöre.... 
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Am nächsten Morgen kamen Semir und Tom früh ins Büro. Die Bänder des verhängnisvollen Tod der Zöllner waren eingetroffen und sie wollten sich diese zu Gemüte ziehen. Während Semir Kaffee machte warf Tom das erste Band ein. Die Bilder waren nicht gerade sehr gut in der Qualität aber man konnte doch einiges erkennen. Semir zuckte zusammen als er sah wie der Zöllner von dem LKW überrollt wurde und wie der zweite durch die Luft flog. „Diese Schweine!“ stieß er wütend aus. Tom nickte nur. Plötzlich stutzte Semir und verschluckte sich am Kaffee. Sein Partner sah den erstaunten Ausdruck auf Semirs Gesicht. Was hatte ihn so erschreckt? Semir wiegelte ab. „Ich sehe doch genau, dass du etwas erkannt hast. Sag es mir!“ forderte Tom auf. Semir hustete und hob die Hand. „Tom… ich will erst sicher gehen. Ich muss mir selbst erst sicher sein…“ wich Semir aus. „Nein! Du sagst es mir jetzt. Was hast du? Was hat dich an den Bildern so erschreckt?“ harkte Tom nach. Semir holte tief Luft. „ Es ist aber nur eine Vermutung. Normalerweise kann es nicht sein.“ fing er an. Tom nickte. „Ich glaube… der Mann… der da vom Laster ging… also ausstieg… das ist André Fux…“ sagte Semir leise. Tom sah ihn erstaunt an. „Wie bitte?“ fragte er verwundert. „Tom…. ich weiß dass es nicht sein kann. André ist tot. Er starb auf Mallorca. Ich weiß dass er tot ist, aber der Mann bewegte sich genauso… er … ich meine…“ erklärte Semir. Tom nickte. „Also gut… wir behalten es erst einmal für uns bis wir die Beweise haben.“ versprach er. „Danke Tom….“ erwiderte Semir leise.
Der Morgen brachte auch für Pierre eine Überraschung. Ein Informant rief ihn an. „Hör zu…. Du hast ein Problem. Aus einer sehr vertrauenswürdigen Quelle wie ich, dass du von der Kripo Autobahn ins Visier genommen wurdest. Ein gewisser Semir Gerkhan und sein Partner Tom Kranich haben die Witterung aufgenommen. Sei vorsichtig. Wir brauchen nur noch drei Ladungen. Danach ist Schluss und du kannst deinen Lebensabend antreten.“ lachte der Anrufer. „Gerkhan? Nie gehört. Was ist denn so schlimm daran. Ein Bulle ist wie jeder Andere. Wenn er mir quer kommt, dann werde ich ihn ausschalten wie diesen Zöllner. Damit hab ich kein Problem.“ erklärte Pierre. „Glaub mir… wenn dieser Gerkhan eine Spur hat, dann wird er sich festbeißen. Er kann uns gefährlich werden.“ warnte der Anrufer weiter. Pierre lachte. „Wieso hast du so eine Angst vor dem Mann? Er ist auch aus Fleisch und Blut. Er kann sterben wie jeder andere auch. Ich werde mir sicher nicht von einem Autobahnbullen die Tour vermiesen lassen.“ gab er zurück und legte auf. „So ein Idiot. Angst vor einem einzigen Bullen und seinem Handlanger….“ wiederholte er leise und frühstückte gemütlich.
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Freu mich..... hört sich schon mal vielversprechend an, aber ich glaube es wird nicht so einfach werde mit Hochzeit Glück und Tralala, sonst würde der Titel der Story sicher anders lauten... Morgen zum frühstück bitte mehr (ich steh um sechs auf)

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Pierre Marker saß in seinem Arbeitszimmer. Er hatte die Augen geschlossen und versuchte die Kopfschmerzen zu bekämpfen die ihn jedes Mal überfielen wenn er versuchte sich an sein früheres Leben zu erinnern. Er hatte seinen Männern angewiesen einige Autos die auf der Bestellliste standen zu stehlen und dann nach Holland zu bringen. Er hatte sich hier in Amsterdam ein kleines Gelände gekauft nachdem er die Hazienda auf Mallorca verkauft hatte. Auf dem Gelände war genügend Platz um eine Garage und ein großes Wohnhaus für sich und seine Leute zu bauen. Nur wenige Monate dauerte es, bis alles stand. Mittlerweile waren zwei Jahre vergangen. Seine Freundin Dani war ihm eine große Hilfe. Sie hatte sehr viel für ihn getan. Aber auch sie wusste scheinbar nichts von ihm. Nichts von seiner Vergangenheit. Er dachte an die Träume die er ständig hatte. Immer wieder sah er sich und einem Mann, den er nicht kannte reden. Doch das Gesicht dieses Mannes sah er nicht. Er wusste auch nicht worüber sie sprachen. Doch ständig hörte er das Lachen dieses Mannes. Machte er sich über ihn lustig?
„Können Sie einen der Männer beschreiben?“ fragte Semir den Zöllner, der direkt bei der Tat dabei war. „Nein… die Männer hatten so komische Skimasken auf. Die Größe ist nur geschätzt. Einer von denen war bestimmt eins-neunzig. Ich hätte den Beiden Schützenhilfe leisten sollen, anstatt in Deckung zu gehen...“ sagte der Mann aus. Semir nickte und machte sich Notizen. „Sie hätten vermutlich gar nichts ausrichten können. Wenn sei nicht in Deckung gegangen wären, wären Sie vermutlich der zweite Toter oder Verletzte... wenn Sie genügend Glück hätten. Machen Sie sich deshalb keine Vorwürfe. Haben Sie die Kamera gehalten?“ wollte Semir wissen. „Nein... Michael.... er hatte sie in der Hand. Er kam sich manchmal vor wie ein Kameramann beim Film...“ lachte der Kollege leise. „Wir werden uns den Film ansehen. Vielleicht erkennen wir etwas darauf was uns hilft.“ Meinte Semir und versuchte den Mann zu bestärken dass er das Richtige getan hatte.
Tom vernahm einen der anderen Kollegen. Doch die Aussagen brachten nicht wirklich Ergebnisse. Eine Stunde später saßen sie bei Willenbach im Büro. „Es ist schwer. Die Männer haben eigentlich nicht viel gesehen.“ erklärte Semir. Willenbach nickte. „Ja… ich habe eben einen Anruf aus dem Krankenhaus erhalten… Andreas Wind ist soeben verstorben….“ kam leise von Willenbach. „Es tut mir Leid…“ gab Semir zu. Er hasste diesen Mann, der nun schon zwei Zöllner auf dem Gewissen hatte und schwor innerlich ihn zur Strecke zu bringen. Die Frage war nun das Wie. „Herr Willenbach. Wir werden alles tun um diese feigen Mörder das Handwerk zu legen. Aber dazu brauchen wir Ihre Hilfe. Wir müssen herausfinden wer es war. Gibt es eine Videoaufzeichnung von dieser Tat?“ fragte Semir. Willenbach sah ihn an. „Es tut mir Leid. Aber… ausgerechnet an diesem Tag versagte die Videoüberwachung. Das hatte mir der am Gerät dienst habende Kollege erklärt.“ meinte Willenbach. „Haben Sie das überprüft?“ wollte Tom sofort wissen. „Nein… bisher hatte ich das nicht für notwendig erachtet.“ Gab Willenbach zu. „Wissen Sie… es ist nämlich möglich, dass die Geräte Störungen anzeigen, die gar nicht existieren. Daher ist es gut möglich, dass wir doch eine Aufzeichnung von diesem Fall haben. Könnten wir die Bänder haben?“ wollte Semir wissen. „Ja sicher… ich lasse sie raus suchen.“ versprach Willenbach.
Der Tag neigte sich zum Ende. Pierre ging gegen Mitternacht ins Bett und wollte nur schlafen. Dani hatte er für heute aus seinem Zimmer verbannt. Er hatte Kopfschmerzen und wollte einfach nichts machen. Schnell schlief er ein. Doch der Schlaf war unruhig. Ständig warf er sich hin und her. Er träumte von Wasser und Waffen. Gegen vier Uhr morgens wachte er auf. In seinem inneren Auge sah er einen Mann, den er nicht kannte. Hatte der was mit seiner Vergangenheit zu tun? Er war sich sicher, dass der Traum mit seiner Vergangenheit zu tun hatte. Auf Mallorca. Er hatte diesen Mann auf Mallorca getroffen. In seinem Traum hatte er dem Mann Waffen verschiedenster Arten gezeigt... War er vielleicht ein Waffenschmuggler? Auf dem Schiff waren er, der Unbekannte und ein alter Mann. Graue Haare, er war traurig warum? Pierre seufzte... Vielleicht musste er nach Mallorca um seine Erinnerung auf die Sprünge zu helfen. Doch das ging erst, wenn er genügend zusammen hatte. Die letzten vier Geschäfte müssen noch über die Bühne gehen. Nur noch die letzten Geschäfte. Dann hatte er genug und konnte sich um seine Erinnerungen kümmern.
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Abschlussfeed...
Na ich hoffe doch sehr, dass ich die Drohung mehr von euch zu lesen zu bekommen, ernst nehmen darf. Es macht Spaß eure Storys zu lesen... Bin schon gespannt auf die nächste... Wann geht es los??
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einfach genial.... mehr kann ich nicht dazu sagen





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Tja.... was soll ich sagen. Wo bitte ist die Spannung die du versprochen hast?
Das einzig Spannende was ich empfinden konnte war ,das ich es tatsächlich geschafft habe den Zusammenhang herzustellen. Sorry... es klingt hart. Aber bitte lass deine Storys vorher lesen...., schreibe sie erst fertig und dann setz sie nach dem Betalesen ein. Es macht keinen Spaß wenn sich den eingestellten Teil drei oder gar vier mal durchlesen muss, um zu verstehen was du eigentlich sagen willst.
Sicher hat Jenny Recht, das Word nicht gerade das Beste Programm zur Korrektur ist, schon allein deshalb solltest du dich dringend nach einem Betaleser Ausschau halten. Es ist zwar schön dass du viele Satzzeichen machst, aber es ist sehr schwierig für die Leser nachzuvollziehen warum da nun der Satz zu ende ist, oder warum dort ein Komma steht... Ansonsten kann ich mich Jenni nur anschließen..... Bitte nicht böse sein...

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Meine beiden Vorschreiber haben alles gesagt und ich schließe mich einfach mal wortlos an.