Ha erster!!!
oder besser erste... egal scheint ja wieder eine tolle Story zu werden. Der kleine unliebsame Zeuge... mal sehen was ihr dort gezaubert habt..
Ha erster!!!
oder besser erste... egal scheint ja wieder eine tolle Story zu werden. Der kleine unliebsame Zeuge... mal sehen was ihr dort gezaubert habt..
Eine sehr schöne Geschichte habt ihr da gemacht. Freu mich schon auf die nächste.
So, für heute der letzte Teil. Da ich derzeit in der Hand eines ziemlich üblen Virus befinde, fällt mir nichts Neues ein.... also muss ich etwas haushalten. Was nicht heißt, dass ihr nicht feeden dürft ![]()
Ben schloss die Augen. Anna hatte bereits Susanne beauftragt Bens Handy zu überwachen und den Anrufer zu orten, doch leider schien Kalvus mit solchen Aktionen gerechnet zu haben. Sein Handy konnte nicht geortet werden. Anna riss erschrocken die Augen auf, als sie Semir schreien hörte. Sie atmete tief ein um nicht wütend das Handy zu ergreifen und Kalvus zu sagen, was sie davon hielt. „Also gut… wir werden uns treffen. Sie werden Semir mitbringen und ich hole Ihre Tochter.“ gab Ben klein bei. Dann war das Gespräch beendet. „Es tut mir Leid, Chefin. Aber ich konnte nicht anders. Wir müssen Semir da rausholen. Was ist mit der Ortung?“ fragte er hoffnungsvoll. Anna schüttelte den Kopf. „Nicht zu ermitteln.“ sagte sie leise. „Was ist mit Lysanne? Wo sollen wir Kalvus treffen?“ wollte sie wissen. „Er hat sich etwas sehr theatralisches einfallen lassen.“ kam verbittert von Ben. „Wo, Ben?“ wiederholte Anna. „Im alten Stadttheater. Also drunter in den Katakomben.“ gab er von sich. Anna nickte und wollte alles dafür vorbereiten. „Nein Chefin… wir werden es allein machen. Kalvus hat mir sehr genau erzählt, was er mit Semir anstellen würde, falls ich einen Trick versuche. Und ich glaube ihm das ohne Demonstration.“ gab er entschlossen von sich. Anna nickte. „Also gut… nur Sie und ich. Aber das Mädchen bleibt hier.“ befahl Anna. „Ja sicher… meinen Sie, ich lasse das Kind dort hineingehen?“
Kalvus sah höhnisch auf Semir herab. „Warum bringen Sie mich nicht direkt um…?“ fragte er leise. „Oh… wir werden noch viel Spaß haben, Gerkhan… Aber ich finde du solltest dich etwas bequemer aufhalten, oder? Die Fesseln sind ja nicht gerade bequem. Ich werde sie dir abnehmen. Wir könnten ja sogar Freunde werden…“ verhöhnte Kalvus seinen Gefangenen. „Bevor Sie mein Freund werden, sterbe ich…“ stieß Semir aus. „Wie du willst.“ lachte Kalvus und löste tatsächlich die Fesseln. Doch Semir ahnte das es kein Freundschaftsdienst war. „Was wollen Sie damit erreichen?“ fragte er deshalb. Doch von Kalvus kam keine Antwort. Er verließ den Raum und drehte Semir den Rücken zu. Semir war zwar geschwächt, aber der Überlebenswille setzte ein. Er griff den Mann an und war etwas erstaunt, dass es so einfach ging. Er schlug Kalvus nieder und legte ihm die Handschellen an. Dann rannte er vorsichtig auf den Gang. Niemand war zu sehen. Etwas stimmte hier nicht… sagte er sich, doch darüber wollte er sich später Gedanken machen. Erst einmal weg hier. Er musste lediglich eine Telefonzelle finden, oder eine Straße. Dann ein Auto anhalten und zur PAST. Ein einfacher Plan der sich sehr schnell ausführen ließ, so dachte Semir. Er kam tatsächlich ungesehen auf das große Gelände. Wo zum Teufel war er hier? Wo war die Straße? Er rannte los und erreichte den kleinen Waldrand. Nun musste er nur noch die Straße suchen. Nach einer Weile blieb Semir stehen. Er hatte Schmerzen in der Brust und hielt sich die Rippen. Langsam ließ er sich an einem Baum runterrutschen und blieb erst einmal sitzen. Ob man seine Flucht schon bemerkt hatte?
Hey!!! Das geht nicht.. ihr könnt doch nicht so einfach das Baby entführen lassen!! Das ist absolut gemein!!! Die arme Nessy.....Ben... gott wie schlimm ist das. Wißt ihr eigentlich was Eltern durchmachen, wenn das Baby nicht daheim ist? Wenn ein Kind weg ist? Also wirklich...!!! ![]()
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Anna und Ben saßen im Wagen vor dem Haus, wo die Tochter von Kalvus untergebracht war. Das Kinderheim war angenehm und von außen nicht als solches zu erkennen. Innen waren die Zimmer der Kinder individuell gestaltet. Für Lysanne sicher besser als sie es bei ihrem Vater hatte. Hier waren Spielkameraden. Doch Anna wusste auch, dass es für das Mädchen nicht einfach war. Sie hatte immer nur bei ihrem Vater gelebt, nachdem ihre Mutter starb. Und nun musste sie von ihrem Vater weg. Einfach eingesperrt, so empfand sie es sicherlich, dachte Anna nach. „Woran denken Sie?“ fragte Ben und riss sie aus ihren Gedanken. „An das kleine Mädchen. Die Tochter von Kalvus. Sie ist in dieses Chaos hineingeboren und muss es ausbaden. Das ist etwas, was mich ärgert. Ein Kind kann nichts für die Taten des Vaters und doch wird sie eingesperrt.“ kam etwas verbittert von Anna. Ben lachte. „Ein Kinderheim ist doch kein Gefängnis.“ meinte er. Anna sah ihn an. „Meinen Sie? Ich glaube schon dass das Mädchen es anders sieht. Sie ist gerade acht Jahre alt.“ erwiderte sie. Bens Handy unterbrach das Gespräch. „Jäger!“ meldete er sich. „Sehr schön…. Herr Jäger. Ich habe hier jemanden, der unbedingt mit Ihnen sprechen möchte. Ich rate Ihnen keine Fehler zu machen…“ drohte ihm der Anrufer. „Ben….“ kam danach von einer anderen Stimme und die hätte Ben jederzeit erkannt. „Semir! Wo bist du?“ fragte er sofort und Anna zuckte zusammen.
„Ben… Kalvus will seine Tochter. Er will einen Austausch.“ gab Semir leise durch und zog sich von Krämpfen geplagt zusammen, soweit es die Fesseln zuließen. Schweizperlen standen auf der Stirn. Er sah zu Kalvus der zufrieden lächelte und nickte. Dann nahm Kalvus das Handy zurück. „Ich will Ihnen eine Situation erklären Herr Jäger. Gerkhan liegt hier vor mir auf einem recht nassen Bett. Er trägt Handschellen und auch die Füße sind festgebunden. Vor einer Stunde habe ich ihm eine Spritze verabreicht, die ihm zeigen soll wer der Boss ist. Krämpfe und starke Schmerzen sind die Wirkungen. Er würde am liebsten vor Schmerzen schreien, aber er tut es nicht. Er spielt den starken Mann. Doch ich verspreche Ihnen schon jetzt, dass es nicht lange so bleiben wird. So, wo ist meine Tochter?“ fauchte er ins Handy. „Hören Sie… Kalvus… lassen Sie uns wie vernünftige Menschen miteinander kommunizieren. Es bringt gar nichts wenn Sie Ihre Tochter fordern. Sie haben…“ Kalvus hörte zu und ging erneut zu Semir. Er nickte Volker zu, und dieser setzte einen Elektroschocker an. Semir schrie laut auf. Kalvus betrachtete es zufrieden. „Haben Sie ihn gehört? Wollen Sie noch mehr? Wo ist meine Tochter?“ fragte Kalvus höhnisch. „Kalvus! Ich schwöre Ihnen, wenn Sie Semir auch nur…“ hörte er den Kollegen durch das Telefon und hob die Hand. Erneut schrie Semir laut auf. Für Ben musste es die wahre Folter sein.
Der Tag verging schnell und Ben konnte die damaligen Zeugen vernehmen. Doch keiner von ihnen wusste wo Kalvus stecken konnte. Alle sagten das Gleiche aus. Kalvus hätte sie für die Lüge vor Gericht bezahlt. Sie wüssten dass sie wegen Meineid eine Strafe auf sich nehmen mussten aber alles war besser als Kalvus in die Hände zu fallen. Ben gab bekannt, das Kalvus Semir in seiner Gewalt hatte doch das ließ die Zeugen unbeeindruckt. „Das ist schrecklich, aber es ist ja auch sein Beruf. Ihr Kollege wusste ja was er sich damit antat, als er Kalvus festnahm.“ meinte einer nur und Ben musste sich zusammen reißen um ihn nicht die Faust ins Gesicht zu schlagen. „Wir können Sie auch auf die Straße schicken. Ich habe nämlich gehört, dass Kalvus auch hinter Euch her ist, weil ihr ihn verraten könntet. Ihr könntet mir ja die Wahrheit erzählen und dann wäre er auf jeden Fall dran weil er gekaufte Zeuge hatte. Obwohl es ihm nichts geholfen hatte, denn ein guter Freund hat ja ausgesagt und allein auf diese Aussage hin wurde er eingebuchtet. Damit hat mein Kollege auch euch das Leben gerettet.“ erklärte Ben ziemlich eindeutig. Der Zeuge zuckte zusammen. „Also… noch mal die Frage Herr Winterscheit. Wo könnte Kalvus sich verstecken?“ fragte er nach. Doch der Zeuge schwieg. Ben war sich sicher, dass es nur ein kleiner Handlanger war, der nichts von den Vorhaben Kalvus informiert war. Ben resignierte. Anna sah ihn an. „Wir werden uns vor dem Haus von Kalvus Tochter positionieren. Auch wenn ich denke, dass er dort sicher nicht mehr heute auftauchen wird.“ sagte sie leise. Ben nickte und sie fuhren los.
Am Abend kam Kalvus zu Semir. „Nun… willst du mir nicht doch sagen wo meine Tochter ist?“ fragte er leise. Semir schüttelte den Kopf. „Schade… wirklich sehr schade. Aber ich akzeptiere die Meinungen Anderer. Dann werde ich dich nun mal persönlich unter Druck setzen. Aber ich wende keine Gewalt an.“ grinste er und zog Semirs Neugier auf sich. Kalvus holte eine Spritze hervor. „Noch hast du Zeit… entscheide dich. Das Zeug hier in deine Venen oder die Adresse meiner Tochter?“ stellte er Semir vor die Wahl. Semir schwieg. Er wusste das Kalvus nur darauf wartete, von ihm etwas zu erfahren. Dafür würde er alles einsetzten. Auch Drogen wenn es sein muss. „ich weiß es nicht…“ kam plötzlich leise von ihm. Kalvus lachte auf. „Du weißt es nicht? Wer weiß es? Dein Kollege? Dieser Jäger?“ stellte er die Frage. Semir nickte. Kalvus dachte nach. „Also gut… du wirst ihn anrufen und herbeordern. Er sollte keine Tricks wagen, sonst bist du tot.“ drohte er. Semir nickte erneut. Es war die Möglichkeit mit Ben in Verbindung zu treten. Das war die Möglichkeit ihm ein Lebenszeichen zu geben. „Okay… dann werden wir uns morgen mit Jäger in Verbindung setzen. Nun bekommst du erst einmal ein kleines Geschenk von mir.“ sagte Kalvus schon fast sanft zu Semir. „Du kannst …dir deine Geschenke…sonst wo… hin stecken.“ stieß Semir aus Wieder lachte Kalvus gemein. „Ich stecke sie dort hin wohin ich sie will. Halt einfach nur still.“ Semir zuckte zusammen. „Lass mich!!“ schrie er Kalvus an und trat mit den Füßen nach ihm. „aber, aber… wer wird denn gleich so wild werden?“ lachte Kalvus und winkte Volker herbei. „Halt ihn fest!“ befahl er. Semir wehrte sich doch gegen die Männer hatte er keine Chance. Er spürte wie die Nadel in seien Haut drang.
Abendessen: Und bitte das Feeden nicht vergessen....
Am nächsten Morgen wachte Ben auf .Erschrocken sah er sich um. „Semir!“ stieß er aus und rannte aus dem Büro. Anna sah ihn an. „Was ist?“ fragte sie. Ben lachte verächtlich. „Was ist? Sie fragen mich was ist? Ich sollte hier nicht schlafen. Ich muss Semir suchen. Und das werde ich heute tun. Ich werde mich vor dem Haus von dem Mädchen postieren. Irgendwann wird er dort auftauchen, das hab ich im Urin. Ich weiß dass er es macht.“ fluchte Ben. „Also gut… wir Beide werden uns dort postieren. Wir müssen Andrea sagen, was mit Semir ist. Wir können es ihr sicher nicht verübeln. Semir ist seit gestern in den Händen von Kalvus. Also lassen Sie es uns ihr schonend beibringen.“ bat sie vorsichtig. Ben sah sie mit seinem dunklen Augen an. „Also gut…“ stimmte er zu. Nach dem Frühstück, was beide nur sehr lustlos aßen, fuhren sie zur Schutzwohnung wo Andrea und Aida von den LKA-Leuten bewacht wurden. Andrea sah Anna an als sie rein kam. „Er hat sich Semir geholt?“ fragte sie ängstlich. „Andrea… ja… Gestern haben die Schweine mich und Semir überfallen. Ich konnte nichts machen. Ich wollte es nicht, aber…“ versuchte Ben zu erklären. Andrea schloss die Augen. „Gestern schon? Und ihr hieltet es nicht für Nötig mich zu informieren?“ wollte Andrea wissen. „Andrea… wir mussten zunächst selbst …“ fing Anna an. „Ach ja sicher… es ist ja nur mein Mann, nicht wahr. Da geht das dann schon mal. Ben… ich mache dir keine Vorwürfe. Du hättest Kalvus eh nicht davon abgehalten. Irgendwo hätte er sich Semir geschnappt. ER wird wissen wollen wo seine Tochter ist. Habt ihr das Haus schon unter Bewachung gestellt?“ fragte Andrea. Ben nickte. „Ja es steht bereits unter Bewachung. Sobald Kalvus dort auftaucht, werden wir auch Semir finden.“ versprach er. Andrea nickte. „Ja sicher… fragt sich nur, ob Kalvus selbst auftaucht oder einen seiner Handlanger schickt? Was wenn er Semir dabei hat um sich Zugang zu verschaffen und dann…“ fragte Andrea aufgeregt. Anna wusste genau wie es in der Frau von Semir aussah. Auch sie hatte große Angst um den Beamten. Anna redete mit Engelszungen auf Andrea ein, die sich entschloss mitzuhelfen, Kalvus und Semir zu finden, um sie zu überzeugen, dass sie und Aida in den Händen von den LKA-Beamten sicherer ist. Nur sehr widerstrebend und unter Tränen willigte Andrea ein. Sie nahm ihre Tochter in den Arm und fing an zu weinen. Ben nahm sie fürsorglich in den Arm. „ich werde dich anrufen, sobald ich was weiß. Ich wünschte, Kalvus hätte mich mitgenommen und nicht…“ kam leise und entschuldigend von ihm. „Damit wäre gar nichts erreicht. Er wollte Semir…und Semir wusste es genau. Bring ihn mir zurück… bitte Ben…. Von mir aus leg das Schwein um, aber bring mir meinen Mann zurück…“ bat Andrea unter Tränen. Ben versprach es.
Semir wachte auf und spürte nur Schmerzen. Er konnte die Augen nicht richtig öffnen. Sie waren geschwollen, wie das gesamte Gesicht. Er zuckte zusammen, als er jemanden neben sich spürte. „Schnauze auf!“ wurde er angeblafft und spürte kurz darauf etwas am Mund. Zunächst weigerte er sich den Mund zu öffnen, doch es hagelte erneut Schläge, zwei Finger gruben sich in die Wangen und zwangen ihn den Mund zu öffnen. Brutal wurde ein Löffel hineingestoßen. Er aß langsam. Er wusste nicht wie gut er das Essen vertragen würde. Ihm war schon speiübel und es konnte sehr gut sein, dass er sich übergeben müsste. Dann wurde ihm eine Flasche an den Mund gedrückt. Da er lag konnte er kaum richtig schlucken, doch das interessierte seinem Wärter nicht im Geringsten. Er verschluckte sich und musste husten. Auch das schien egal. Dann war kurz Ruhe und schon wenige Augenblicke wurde über ihm Wasser ausgeschüttet. Es war eiskalt und Semir schrie vor Schreck laut auf. „Hey… du solltest froh sein, dass du überhaupt etwas spürst. Normalerweise ist Kalvus nicht so zuvorkommend. Du darfst dich sogar waschen. Und er hat nicht gesagt, dass du dazu losgebunden werden sollst oder ob das Wasser warm sein muss.“ höhnte ihn der Mann und verließ den Raum. Semir fror. Alles um ihn herum war nass. Er versuchte sich aufzusetzen und war etwas verwundert weil es tatsächlich ging. Nur seine Arme waren am Bett gefesselt. Aber so musste er wenigstens nicht in der Nässe liegen. Langsam konnte er wieder was sehen. Wenn auch nur leicht verschwommen. Was sollte nun noch kommen? Warum legte Kalvus ihn nicht einfach um?
Doch wenn Semir dachte, dass er nun etwas Ruhe bekam, dann irrte er sich. Kalvus kam zu ihm und sah ihn an. „Nun? Hast du es dir überlegt? Oder soll ich deine Frau und deine Tochter besuchen?“ kam höhnisch die Frage. Semir sah ihn an. „Lass meine Familie in Ruhe du verdammtes….“ Der Rest verschluckte er, als ihm die Faust in die Rippen traf. Semir stöhnte tief auf aber er schrie nicht. Diese Freude würde er Kalvus nicht machen. „Warum hast du dann meine Familie zerstört? Ich war auch glücklich und wollte meine Tochter aufwachsen sehen. Du hat es versaut. Wo ist Lysanne?“ wiederholte Kalvus. Semir schwieg. Kalvus rief Volker zu sich. Als sein Komplize rein kam zog Semir sich regelrecht zusammen. Er wusste was es hieß, diesen Mann zu sehen. „Mach ihn bereit. Genau wie wir es besprochen haben. Schieb ihn doch mal einen Zahnstocher unter den Fingernagel! Ich will ihm beim nächsten Mal schreien hören!“ schrie Kalvus seinen Mann an. Dieser nickte. Dann sah Kalvus wieder auf seinen Gefangenen und beugte sich tief runter. „Du wirst um dein Leben winseln. Glaub mir… ich breche dich.“ fauchte er wütend.
Das will ich aber jetzt auch wissen. Wir müssen ja nicht bis spät abends warten oder Julia?
Aber du bist auch wieder gemein *g* du hast echt Spaß daran andere zu quälen kann das sein? xD Super Teil
Wie ich? nun ja.... wenn du das so siehst.... JAAAAAAAAA ich hatte verdammt viel Spaß daran. ![]()
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Andrea hielt Aida auf den Arm. „So… dann wollen wir doch den Papa mal anrufen..“ sagte sie und küsste ihre kleine Tochter auf der Stirn. „Papa…“ kam von der Kleinen. Andrea wählte Semir an. Doch er meldete sich nicht. „Hmm…. Vielleicht hat er keine Zeit…“ sagte sie leise. Dann wählte sie Bens Nummer. Doch auch hier ging keiner ran. „Da stimmt doch was nicht.“ Dachte sie sofort und wählte Susanne an. „Hallo ich bin’s… sag mal.. .wo sind denn Ben und Semir?“ fragte sie sofort. „Ähm… Andrea… es ist alles in Ordnung. Die beiden sind gerade am ermitteln und unterwegs. Soll ich was ausrichten?“ kam von Susanne. „Susanne… weder Semir noch Ben gehen ans Handy. Das ist nicht normal. Er weiß doch dass ich mir Sorgen mache. Also lüg mich nicht an. Wenn er unterwegs wäre, würde er mich anrufen.“ gab sie zurück. „Ja sicher… ich meine vielleicht sind sie ja in einem Funkloch und können nicht ran gehen…“ redete sich Susanne raus. „Gibst du mir bitte die Chefin? SOFORT!“ bat Andrea. „Andrea… die Chefin ist nicht da, sie ist nach Holland und…“ erklärte Susanne. Andrea hörte sofort, dass an dieser Erklärung etwas nicht stimmte. „Susanne! Wenn du mir nicht sofort sagst, was mit Semir und Ben ist, werde ich hier diesen ganzen Mist aufgeben und mich ins Auto setzen und zu euch kommen. Semir kann sich dann auf etwas gefasst machen, das ist ja wohl klar!“ drohte sie nun. „NEIN!! Andrea…. Du darfst das Haus nicht verlassen, bitte… es reicht doch wenn sie Semir haben…“ Susanne stockte plötzlich. „Wie bitte?“ kam sofort von Andrea. Zunächst schwieg Susanne, doch dann hörte sie ein tiefes Einatmen. „Kalvus hat sich Semir geholt. Ben ist im Krankenhaus und…“ hörte sie leise von Susanne. Andrea ließ das Handy langsam sinken. Sofort füllten sich die Augen mit Tränen.
Kalvus ließ sich noch einmal herab in den Keller zu kommen. Semir hing in den Fesseln. Er war ohne Bewusstsein. „Lass ihn für heute und bring ihn in sein Zimmer.“ sagte er gnädig. Volker nickte und löste die Fesseln. Semir sackte wie ein nasser Sack zusammen und schlug hart auf dem Boden auf. „Die Handschellen bleiben dran. Und sorg dafür, dass er nicht türmt.“ ermahnte Kalvus seinen Foltermeister. Volker nickte und zerrte den bewusstlosen Polizisten aus dem Raum. Dabei ging er ziemlich ruppig um, es schien ihm egal zu sein, dass sein Gefangener noch lebte. Als er ihn an das Bett kettete wurde er wach. „Kannst froh sein, dass du im Bett liegen darfst. Aber das nur, weil Kalvus die Informationen haben will… wo ist seine Tochter?“ fragte er erneut und schlug dem noch benommenen Mann ins Gesicht. Mit dem Kopf schlug er auf den Rahmen und verlor erneut das Bewusstsein. „Spiel hier bloß nicht den sterbenden Schwan, hörst du. Damit gewinnst du gar nichts bei mir. Erst Recht keine Zeit in der du dich erholen kannst. Wir werden schon sehr bald weitermachen.“ lachte Volker und zog die gefesselten Arme nach oben an den Rahmen fest. Auch dabei ging er nicht sanft mit seinem Gefangenen um. Kalvus kam erneut rein. „Pass auf… wir werden ihn morgen noch einmal fragen wo Lysanne ist. Dann ist er wieder ansprechbar und dann sollte er uns verraten wo sie ist. Wenn nicht, dann wird er sterben und ich werde unsere Zeugen besuchen.“ befahl er. „Du willst dass er sich erholt? Warum? Soll ich ihn vielleicht auch noch beköstigen?“ fragte Volker wütend. Kalvus hörte den Unterton „Ja… sicher. Er bekommt das Gleiche was du isst. Er wird zu trinken bekommen und er wird sich waschen. Sollte ich dahinter kommen, dass du dich gegen meinem Befehl stellst liegst du bald dort wo er jetzt ist, ist das angekommen?“ fragte er drohend. Volker nickte verängstigt.
Oh mann.... die tun mir richig leid... du Chrsitopher... wenn ich jetzt dreimal hintereinander poste, gibt es dann schon den nächsten Teil? ![]()
Semir hing in den Ketten. Er konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten. An seiner Wange war eine Wunde vom Schlagring zu sehen. Das Blut war getrocknet doch die Wunde brannte. Aber vermutlich spürte er das nicht einmal. Dazu waren die anderen Schmerzen stärker. Volker hatte nicht nur mit dem Schlagring zugeschlagen, sondern auch eine der hier herumliegenden Eisenstangen benutzt. Semir hatte das Gefühl dass sein Körper nur aus einer einzigen Wunde bestand. Er spürte wie jemand an sein Kinn griff und den Kopf hoch drückte. „Nun… wo ist meine Tochter?“ hörte er Kalvus fragen. Doch Semir schwieg. Er gab nicht einmal ein Stöhnen von sich. „Gut… dann geht es morgen weiter!“ meinte Kalvus nur. Semir vernahm Schritte die sich entfernten. „Du… schaffst mich…nicht.“ sagte er leise und versank in die Dunkelheit. Wenn er allerdings geglaubt hatte, das Kalvus ihn in Ruhe lässt, so täuschte er sich. Ein Schwall eiskaltes Wasser ergoss sich über seinem Körper. Semir riss die Augen auf und holte tief Luft. Vor ihm stand Volker, Kalvus privater Foltermeister. „Wieder wach?“ fragte er höhnisch und zeigte Semir eine kleine Stange. „Weißt du… Kalvus ist ganz schön sauer, dass du nicht sagen willst wo seine Tochter ist. Ich mag es gar nicht wenn er sauer ist, weil er mir dann vorwirft, ein Taugenichts zu sein. Also sag mir wo sie ist und du kannst schlafen.“ verhöhnte er Semir. Semir schüttelte den Kopf. „Keine Chance….“ gab er leise zurück. Das Eiswasser ließ ihn mit den Zähnen klappern. „schade… also dann weiter geht es… Mach dich für eine Menge Schmerzen bereit.“ gab Volker wütend von sich und holte mit der kleinen Stange aus.
Am nächsten Morgen saß Ben in Annas Büro. Er hatte tiefe Ringer unter den Augen und war ziemlich schlecht gelaunt. „Ben… Sie müssen auch mal etwas schlafen. Sie helfen Semir nicht, wenn Sie umkippen. Wir haben Kalvus Tochter in Sicherheit gebracht. Die Zeugen stehen unter Schutz. Mehr können wir nicht tun. Die holländischen Kollegen suchen die Grundstücke ab, die damals Kalvus gehörten. Wir müssen abwarten. Sie sollten sich hinlegen und ausruhen. Es ist wichtig, dass Sie ausgeschlafen und fit sind.“ sagte sie sanft. Ben sah sie wütend an. „ich kann nicht schlafen wenn Semir, was weiß ich, durch macht. Ich hätte auf ihn aufpassen müssen. Dafür war ich da! Ich habe versagt!“ schrie er plötzlich los. Anna ließ es ruhig über sich ergehen und wartete bis Ben fertig war. Er brüllte und schrie sich die Wut über sich selbst heraus. Als er endlich endete sah Anna ihn an. „So und nun ist genug. Entweder Sie legen sich freiwillig schlafen, oder ich lasse Sie in eine der Zellen sperren. Ben… Sie hätten nichts tun können. Die Kerle hätten Sie ohne mit der Wimper zu zucken, abgeknallt. Was dann? Wenn sie Semir nicht gestern geholt hätten, dann vermutlich heute oder morgen. Sie hätten nichts tun können. Und nun ist Schluss mit den Vorwürfen. Wir werden Kalvus kriegen. Und wenn wir dafür Holland unter Wasser setzen müssen.“ drohte sie. Ben lächelte leicht. „danke…“ sagte er und verließ das Büro. Nur wenige Minuten später lag er in seinem Büro auf der Couch, die für seine Größe viel zu klein war, und schlief tief und fest.
Nun da wir uns nun doch alle über Thunder genug aufgeregt hat und er mit seinen falschen Behauptungen hier absolut nichts zu suchen hat wrid er für die nächste Zeit erst einmal gesperrt. Sollte er sich mit einem anderen Namen erneut anmelden, wird er völlig von der Teilnahme an diesem Forum ausgeschlossen. Ich mache hiermit von meinem virtuellen Hausrecht gebrauch.
Was bitte sollte Thorsten davon haben, sein Profil oder seine Signatur zu ändern? Irgendwie verstehe ich den Sinn nicht. Aber egal. Das Thema hat sich für mich erledigt. Hier geht es um den Eindruck der neuen Folgen und nicht um irgendwelche Streitigkeiten oder irgendwelche Menungsverschiedenheiten zwischen den Usern.
och nee.... wie romantisch.... Echt super toll geschrieben. Wann gibt es den nächsten Teil???
Edit: Danke für den kleinen
Nachschlag. Tja wie sagt man so schon. in der Kürze liegt die Würze... und das habt ihr getroffen. Ich konnte es mir sogar bildlich vorstellen. Absolut klasse ![]()
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Ach Melanie...
ich stehe da drüber.... wenn er meint das es so sein soll.... aber das zeigt das es mit der Intelligenz nicht sehr weit hergeholt ist. Und das dann als unseriös zu bezeichnen, wo man sich selbst doch dort bewegt, ist es nicht wert sich aufzuregen.
Amüsieren wir uns doch über diese Äußerung. Zumindest weiß ich jetzt auch ,das "private" Nachrichten für ihn nicht "privat" bedeuten... aber egal. ich stehe zu dem was ich ihm geschrieben habe.
Und wenn er meint das die Fanclubleitung unseriös ist. "Seine Meinung" Er kann ja gehen und muss nicht unter uns weilen.
Und zur eigentlichen Folge..... wie oft hatten wir denn schon in den alten Folgen nicht alle Nebendarsteller gesehen. Es ist doch völlig egal solange man weiß dass sie noch dabei sind. Derzeit sind halt erst zwei Folgen gesehen und ich denke auch, dass wir Hotte und Dieter noch sehr viel öfter sehen werden.
Sander Kalvus saß im Wohnzimmer und sah auf die Monitore vor ihm. Er sah wie seine Männer Semir in den Raum brachten und festmachten. Er stand auf als Volker herein kam. „Ein sehr guter Job.“ nickte er anerkennend. „Dann wollen wir unseren Freund doch mal besuchen. Mal sehen was er sagt, wenn er erfährt wie er sterben wird. Und dass er für den Tod von weiteren Männern verantwortlich ist auch. Was ist mit Detlef und Marko?“ fragte er. „Wir sind dran. Beide sind scheinbar untergetaucht, als sie von deiner Flucht hörten. Aber wir werden sie finden.“ nickte Volker. Dann ging Kalvus in den Keller. Nur wenig später stand er vor Semir, der ihn verächtlich ansah. „Guten Tag Gerkhan. Wie geht es so?“ fragte Kalvus. Der Polizist sah ihn an. „Wenn Sie darauf warten, dass ich anfange sie anzuflehen, dann ist es vergebens. Sie werden mich nicht so fertig machen können, dass ich…ohhhhrrrg…“ stieß er aus als die Faust von Kalvus in seinem Magen landete. Kalvus sah grinsend zu als der Mann in die Knie ging. „Gerkhan… du bist ein ganz kleines Licht. Ich sagte dir damals doch schon dass du keine Chance gegen mich hast. Ich habe dich bekommen und dass ich dich fertig mache, weißt du eh. Ich habe nicht einmal angefangen. Nur keine Angst. Deine Frau und dein Kind werde ich auch noch holen. Man reißt keine Familie auseinander. Aber bevor ich dich sterben lasse, wirst du mir erzählen wo meine Tochter ist.“ drohte Kalvus. Der Polizist holte Luft und sah ihn an. „Du kannst mich mal… Kalvus.“ gab er zurück. Kalvus sah Volker an. Er trat näher an Semir heran und legte ihm beide Hände um den Hals. Er drückte zu. Nur wenige Sekunden später fing Semir an zu röcheln. Bevor er das Bewusstsein verlor, ließ Kalvus los. „Nein… so schnell nicht.“ lachte er und nickte Volker zu. „Fangt an. Aber sorgt dafür, dass er meine Fragen beantworten kann. Ich will nicht, dass er in der ersten Nacht direkt krepiert.“ warnte er ihn und Volker nickte. Langsam und teuflisch grinsend stellte er sich vor dem Polizisten auf und zog einen Schlagring. Dann ging es los.
Anna sah Ben an. „Okay.. die Zeugen… wir werden uns alle vornehmen Susanne hat mir die Adressen gegeben und wir werden zusammen hinfahren. Verstanden?“ befahl sie. Ben nickte. „Was wird Kalvus mit Semir machen? Ob er noch lebt? Ich meine… vielleicht ist er schon tot. Ich meine… Kalvus hat ihm gesagt, das er ihn töten wird. Er ist seit heute Morgen in seiner Gewalt… was wenn er seine Drohung bereits wahr gemacht hat?“ kam besorgt von ihm. Anna legte ihm die Hand auf die Schulter. „Ich denke nicht, dass Semir tot ist. Kalvus ist ein ziemlich perverser Verbrecher. So wie ich ihn einschätze wird er sich an Semir rächen, aber nicht dadurch dass er ihn einfach tötet. Ich befürchte leider dass es nicht so einfach sein wird. Er wird Semir langsam zu Tode quälen. Vermutlich zunächst zusammenschlagen, dann unter Drogen setzen. Er wird versuchen seine Tochter zu finden. Lysanne. Ben… nur Sie und Semir wissen wo das Mädchen ist. Solange Semir die Adresse nicht verrät, wird er am Leben bleiben.“ versuchte sie ihn zu beruhigen. „Semir wird es verraten. Und er wird genau wissen, dass wir dann dort sind. Wir müssen das Haus rund um die Uhr bewachen lassen. Das ist das einzige was wir haben. Was ist mit den Geländen die Kalvus gehörten? Irgendwo muss er ja sein.“ Ben suchte nach Strohhalmen um seinen Freund und Partner zu finden. Auch Anna war verzweifelt.
FEEDSSS!!!!!!!
So dann melde ich mich doch auch mal zu Wort.
Es ist ein Fanbord und Kritik ist manchmal doch sehr angenehm, solange es nicht in Beschimpfungen ausartet.
Ich denke, wenn Thunder glaubt sich darüber aufzuregen das einige Nebendarsteller weniger in der Serie zu sehen sind, ist es seine Meinung und die vertritt er. Andere sind da eben nicht so drauf fixiert. Auch eine Meinung. Ich habe auch nicht den Eindruck das Thunder die Serie schlecht schreibt, oder redet. Keine Spur davon. Er sagt seine Meinung und versucht damit natürlich auch die Diskussion anzuregen, indem er eine Wortwahl nutzt, die nicht unbedingt sein muss. Bleibt doch einfach mal freundlich und diskutiert wie normale Menschen.
Allerdings solltest du Thunder die Meinung der Anderen hier auch akzeptieren. Denn du wolltest doch wohl mit diesen Thread zu einer Diskussion anregen oder sehe ich das falsch? Jeder hat seine Meinung und jeder kann sie sagen. Verzichtet bitte Euch persönlich anzugehen, das hilft auch Missverständnisse zu verhindern.
Da kann man sich ja gar nicht mehr auf was anderes konzentrieren! Ist das Absicht?
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Ja....ist es ![]()
Semir wurde ins Haus gezerrt und anschließend in den Keller gebracht. Er wehrte sich nicht gegen die Männer, denn er wusste genau, dass es sinnlos war. Sie waren in der Überzahl und hatten mit Sicherheit den Befehl ihn klar zu machen, dass es keinen Zweck hatte. Einer der Männer hatte ihm die Handschellen angelegt und die Hände nach vorn gefesselt. Doch in dem Kellerraum sah er warum es so war. An dem großen Deckenfeiler in ca. 2m Höhe hing eine Kette. Die Männer stießen ihn in die Richtung und einer nahm das Ende der Kette und legte es an die Handschellen. Mit einem Schloss verband er beide und nickte dann. Ein weiterer zog die Kette langsam hoch. Irgendwann war es so, das Semir mit nach oben gereckten Armen im Raum stand. Die Männer verließen ihn und verschlossen die Tür. Nun hieß es warten. Warten was passierte. Wann würde Kalvus zu ihm kommen? Wann wird er anfangen ihm zu zeigen, wie nachtragend er ist. Wie wird die Rache aussehen? Was ist mit Ben? Lebte er noch? War er schwer verletzt? Fragen über Fragen beschäftigten ihn.
Ben sah auf, als Anna ins Büro des holländischen Kollegen kam. Sie stellte sich kurz vor und hockte sich vor Ben hin. „Ben? Sind Sie in Ordnung?“ wollte sie wissen. „Das ist doch im Augenblick egal. Wir müssen Semir suchen. Herr van Looden hat mir Unterstützung zugesagt. Er hat bereits die Kollegen hier informiert und sie werden Ausschau nach den Autos von den Typen halten. Ich befürchte jedoch, dass wir so nicht weiterkommen. Wir müssen die Zeugen die in dem Fall ausgesagt haben aufsuchen. Besonders die, die Kalvus ein Alibi gegeben haben. Die werden mit Sicherheit als erstes sterben, weil sie ein Risiko sind.“ erklärte Ben und stand auf. „Also gut… wir werden von Deutschland aus agieren und die Kollegen hier auf dem Laufenden halten.“ nickte Anna und sah van Looden an. „Wir werden Sie voll unterstützen, Frau Engelhard.“ Sagte er und reichte ihr die Hand. Ben bedankte sich. „Wir fahren los!“ befahl er und wollte den Schlüssen von Anna. Sie schüttelte den Kopf. „Ich fahre. Sie können in Ihrem Zustand nicht fahren. Was ist mit Ihrem Wagen?“ wollte sie wissen. „Wir werden den Wagen nach Köln bringen lassen. Er ist nicht mehr fahrtüchtig. Totalschaden würde ich sagen.“ erklärte van Looden. Anna nickte und verabschiedete sich. Dann fuhr sie mit Ben zurück nach Köln. Ben hatte ein mulmiges Gefühl. Er dachte an Semir, der sich in den Händen von Kalvus befand. Vermutlich noch auf holländischem Gelände.
23.04. "Der Fahrer"
Die Autobahnpolizisten wollen eine Bande von professionellen Autodieben hoch gehen lassen und heuern dafür als Spitzel ihren alten Bekannten Sven Racke, einen verurteilten Autodieb, an. Doch bei einem riskanten Überfall wird Sven als Informant enttarnt und gerät in Lebensgefahr.